DE3621813A1 - Beutel aus flexiblem folienzuschnitt - Google Patents
Beutel aus flexiblem folienzuschnittInfo
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- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
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Description
Die Erfindung betrifft einen Beutel aus flexiblem Folien
zuschnitt, insbesondere einen Wickelbeutel zur Aufnahme von
Schnittabak, mit einem aus Vorderwand und Rückwand bestehen
den Beutelteil, der durch eine aufziehbare, durch Siegel
hergestellte Verschlußnaht (peel-seal-Naht) verschlossen ist.
Schnittabak wird überwiegend in Beuteln aus einem flexiblem
Folienzuschnitt verpackt. Besonders verbreitet sind Wickel
beutel, bei denen der Tabak in einem Beutelteil Aufnahme
findet. Dieser besteht aus Vorderwand und Rückwand, die
durch Versiegeln im Bereich von Seitennähten miteinander
verbunden sind. Eine Entnahmeöffnung ist mit einer ebenfalls
durch Siegeln hergestellten Verschlußnaht zwischen Vorder
und Rückwand verschlossen. Die Rückwand ist üblicher
weise mit einer als Wickellasche dienenden Verlängerung
versehen.
Zum Öffnen des Beutelteils ist bei dem vorliegenden
Typ eines (Wickel-) Beutels die Verschlußnaht aufzieh
bar, nämlich als peel-seal-Naht ausgebildet. Dieser
Effekt wird insbesondere dadurch erzielt, daß die Folie
aus in bezug auf das Siegelverhalten unterschiedlichen
äußeren Beschichtungen besteht. Damit im Bereich der
Öffnung bzw. der Verschlußnaht die unterschiedlichen
Beschichtungen aneinanderliegen und durch eine aufzieh
bare Verschlußnaht miteinander verbunden werden können,
wird am Rand der Vorderwand ein nach innen umgefalteter
Verschlußstreifen gebildet, der mit seiner äußeren Be
schichtung an der inneren Beschichtung der Rückwand an
liegt. Ein Wickelbeutel dieser Ausführung ist auch in
bezug auf die hier in Betracht kommende Verwendung von
siegelfähigen Materialien in der DE-OS 19 49 723 darge
stellt und beschrieben.
Bei diesem Beutel mit peel-seal-Verschlußnaht ist nach
teilig, daß an den Enden des Beutelteils im Bereich des
Verschlußstreifens durch Seitennähte des Beutelteils
keine haltbare, wirksame Versiegelung erfolgt, da auch
hier der peel-seal-Effekt zum Tragen kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Beutel
(Wickelbeutel) der eingangs genannten Art dahingehend
weiterzuentwickeln und zu verbessern, daß im Bereich der
Seitennähte des Beutelteils durchgehend, also auch an
den Enden des Verschlußstreifens, eine dauerhaft halt
bare Verschweißung bzw. Versiegelung gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Beu
tel dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Ver
schlußnaht eine nicht aufziehbare, durch dauerhafte
Siegelung gebildete Endsiegelung angebracht ist.
Bei der bevorzugten Ausführungsform eines Beutels mit
nach innen umgefaltetem Verschlußstreifen ist dieser
erfindungsgemäß wenigstens im Bereich der Verschlußnaht
an den Enden mit einer Ausnehmung versehen, derart, daß
im Bereich der Ausnehmung gleiche Beschichtungen von
Vorderwand und Rückwand unmittelbar miteinander versie
gelt sind.
Die Ausnehmung gewährleistet demnach, daß in diesem End
bereich des Verschlußstreifens, nämlich in Verlängerung
der Seitennähte, der Verschlußstreifen örtlich "ausge
spart" ist, derart, daß die innere Beschichtung des
Folienzuschnitts von Vorderwand und Rückwand unmittel
bar aneinanderliegen und aufgrund ihrer Beschaffenheit
dauerhaft miteinander versiegelt werden können.
Die Ausnehmung ist nach einem weiteren Vorschlag der
Erfindung als Teilkreisfläche ausgebildet und zu den
freien Rändern des Folienzuschnitts hin offen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen (Wickel-) Beutel in Ansicht bei geöffne
ter Wickellasche,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Wickelbeutel gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 einen Zuschnitt für die Herstellung eines
Wickelbeutels gemäß Fig. 1 und 2 in ausgebrei
tetem Zuschnitt,
Fig. 4 den Zuschnitt gemäß Fig. 3 mit umgefaltetem
Verschlußstreifen.
Die gezeigte, bevorzugte Ausführungsform eines (Wickel-)
Beutels besteht aus einem Zuschnitt 10, der aus mindes
tens zwei Schichten gebildet ist, nämlich einer äußeren
Beschichtung 11 und einer inneren Beschichtung 12. Diese
Beschichtungen 11 und 12 können aus demselben Werkstoff
bestehen wie in der DE-OS 19 49 723 beschrieben oder
haben mindestens das gleiche technologische Verhalten
im bezug auf die Siegelfähigkeit. Der Zuschnitt kann aber
weitere innere Schichten aufweisen, insbesondere eine
innenliegende Aluminiumschicht, die mit den Beschichtun
gen 11 und 12 versehen ist.
Der Beutel besteht aus einem Beutelteil 13 zur Aufnahme
des Beutelinhalts, nämlich einer Portion Schnittabak 14.
Der Beutelteil wird aus Vorderwand 15 und Rückwand 16
gebildet, die bei Verwendung eines einstückigen Zuschnitts
10 ineinander übergehen. Seitlich sind Vorderwand 15
und Rückwand 16 durch in Längsrichtung des Zuschnitts 10
verlaufende Seitennähte 17 und 18 miteinander verbunden.
Diese Verbindungen sind äußerst stabil, da sie durch
Versiegeln der inneren Beschichtungen 12 miteinander ge
bildet sind.
Im Bereich einer Beutelöffnung 19 ist eine quergerichtete
Verschlußnaht 20 angeordnet, die sich von einem Seiten
rand zum benachbarten erstreckt. Die Rückwand 16 ist zur
Bildung eines Wickelbeutels mit einer Verlängerung ver
sehen, die eine Wickellasche 21 bildet.
Die Verschlußnaht 20 hat besondere technologische Eigen
schaften, ist nämlich aufziehbar ausgebildet (sogenannte
peel-seal-Naht). Dieser Effekt wird im vorliegenden
Falle dadurch erreicht, daß am freien oberen Rand der
Vorderwand 15 ein Verschlußstreifen 22 des Zuschnitts 10
nach innen umgelegt ist gegen die Innenseite der Vorder
wand 15. Dieser Verschlußstreifen 22 liegt an der Innen
seite der Rückwand 16 im Bereich der Beutelöffnung 19 an.
Hier kommen demnach unterschiedliche Beschichtungen,
nämlich die Außenbeschichtung des Verschlußstreifens 22
und die Innenbeschichtung der Rückwand 16 zur Anlage
aneinander. Durch das unterschiedliche Siegelverhalten
entsteht so in diesem Bereich eine Verschlußnaht 20,
die ein Ablösen des Verschlußstreifens 22 von der Rück
wand 16 beim Öffnen des Beutelteils 13 ermöglicht. Die
Verbindung des Verschlußstreifens 22 mit dem oberen
Bereich der Vorderwand 15 ist hingegen stabil durch die
Anlage der inneren Beschichtung aneinander.
Um bei einer so ausgebildeten, im Bereich eines Verschluß
streifens 22 angeordneten Verschlußnaht 20 deren seit
liche Enden - im Bereich der Seitennähte 17, 18 - zu
fixieren, ist der Verschlußstreifen 22 an den Enden,
also im Bereich der Seitennähte 17, 18, mit Ausnehmungen
23, 24 versehen, durch die eine unmittelbare Anlage der
Innenseite der Vorderwand 15 an der Innenseite der Rück
wand 16 in diesen Bereich gegeben ist. Hier kommen dem
nach die fest miteinander zu versiegelnden inneren Be
schichtungen 12 zur unmittelbaren Anlage aneinander.
Die bis zum oberen Rand der Vorderwand 15 durchgehenden
Seitennähte 17, 18 können demnach durch die Ausnehmungen
23, 24 auch im Bereich des Verschlußstreifens 22 eine
unmittelbare Versiegelung der Vorderwand 15 und Rück
wand 16 miteinander bewirken. Dadurch ist eine sehr
stabile Verbindung auch in diesem Bereich gegeben, die
gleichwohl die aufziehbare Verschlußnaht 20 voll zur
Wirkung kommen läßt, ohne daß die Vorderwand 15 und
Rückwand 16 in den Randbereichen voneinander gelöst
werden können.
Die Ausnehmungen 23, 24 sind besonders gestaltet, derart,
daß eine Verankerung der seitlichen Enden des Verschluß
streifens 22 zwischen Vorderwand 15 und Rückwand 16 durch
die Seitennähte 17 und 18 gegeben ist. Dies bedeutet,
daß die Ausnehmungen 23, 24 nicht den vollen Flächenbe
reich der Seitennähte 17, 18 im Bereich des Verschluß
streifens 22 einnehmen, sondern besonders am oberen
und unteren Rand des Verschlußstreifens 22 Bereiche frei
lassen, in denen der Verschlußstreifen 22 durch die
Seitennähte 17, 18 mit Vorderwand 15 und Rückwand 16
verbunden bleibt. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
sind die Ausnehmungen 23, 24 als Teilkreisflächen ausge
bildet, zu den freien Seitenrändern hin offen. Die Aus
nehmungen 23, 24 sind mit Abstand vom freien Rand des
Verschlußstreifens 22 angeordnet, so daß Reststege 25,
26 ausgespart bleiben, die die beschriebene Verankerung
des Verschlußstreifens 22 gewährleisten.
Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, werden die Ausnehmun
gen 23 in den flachen, ausgebreiteten, insbesondere von
einer Materialbahn abgetrennten Zuschnitt 10 an der vor
gegebenen Stelle durch Stanzen angebracht. Danach wird
der Verschlußstreifen 22 gegen die Innenseite bzw. gegen
die innere Beschichtung 12 des Zuschnitts 10 umgefaltet.
Daraufhin erfolgt die Bildung des Beutelteils 13 mit
den Seitennähten 17 und 18. Nunmehr kann der Schnitt
tabak 14 eingefüllt und danach die Verschlußnaht 20 an
gebracht werden.
- Bezugszeichenliste
10 Zuschnitt
11 äußere Beschichtung
12 innere Beschichtung
13 Beutelteil
14 Schnittabak
15 Vorderwand
16 Rückwand
17 Seitennaht
18 Seitennaht
19 Beutelöffnung
20 Verschlußnaht
21 Wickellasche
22 Verschlußstreifen
23 Ausnehmung
24 Ausnehmung
25 Reststeg
26 Reststeg
Claims (5)
1. Beutel aus flexiblem Folienzuschnitt, insbesondere
einen Wickelbeutel zur Aufnahme von Schnittabak, mit einem
aus Vorderwand und Rückwand bestehenden Beutelteil, der
durch eine aufziehbare, durch Siegel hergestellte Verschluß
naht (peel-seal-Naht) verschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an den
Enden der Verschlußnaht (20) eine nicht aufziehbare, durch
dauerhaftes Siegeln gebildete Endsiegelung angeordnet ist.
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einem (Folien-) Zuschnitt (10) mit äußerer Beschichtung
(11) und innerer Beschichtung (12) unterschiedlicher, auf
einander abgestimmter Siegelbarkeit und mit einem durch Um
falten gebildeten Verschlußstreifen (22) im Bereich der
Verschlußnaht (20) an den Enden des Verschlußstreifens
(22) Ausnehmungen (23, 24) angebracht sind, derart, daß
gleiche Beschichtungen (12), insbesondere von Vorder
wand (15) und Rückwand (16), in diesen Bereich durch
Siegeln unmittelbar miteinander verbunden sind.
3. Beutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (23, 24) teilkreisflächenförmig
ausgebildet und zu den freien Rändern hin offen sind.
4. Beutel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Ausnehmungen (23, 24) eine geringere Breite
aufweisen als die des Verschlußstreifens (22) und mit
Abstand vom freien Rand desselben angeordnet sind, der
art, daß zwischen Vorderwand (15) und Rückwand (16)
versiegelbare Reststege (25, 26) des Verschlußstreifens
(22) entstehen.
5. Beutel nach Anspruch 1 sowie einem oder mehreren
der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Entsiegelung an den Enden der Verschlußnaht (20)
bzw. die Versiegelung von Vorderwand (15) und Rückwand
(16) im Bereich der Ausnehmungen (23, 24) durch Seiten
nähte (17, 18) gebildet sind zur Verbindung von Vorder
wand (15) und Rückwand (16) des Beutelteils (13).
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ID=6303992
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