DE3615660A1 - Oberschalige trocknungswaage - Google Patents
Oberschalige trocknungswaageInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine oberschalige Trocknungswaage mit einer Strahlungsquelle zur Erwärmung
und Trocknung des auf der Waagschale befindlichen Wägegutes.
Waagen dieser Art in mechanischer und elektronischer Ausführung sind allgemein bekannt. Dabei ist die
Strahlungsquelle - meist in Form einer Infrarotlampe, eines
Keramikstrahlers oder eines Quarzstrahlers - senkrecht über der Waagschale angebracht und kann zum Beschicken der
Waagschale nach oben/hinten geklappt werden.
Nachteilig an dieser Anordnung ist neben der großen Bauhöhe, daß zum Beschicken der Waage die ganze
Strahlungsquelle mit ihren elektrischen Anschlüssen bewegt werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Bauform für eine oberschalige Trocknungswaage der eingangs genannten Art
anzugeben, die eine geringe Bauhöhe aufweist und bei der die Waagschale ohne Bewegung der Strahlungsquelle
zugänglich gemacht werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Strahlungsquelle hinter der Waagschale fest angeordnet ist
und daß oberhalb der Waagschale ein gebogener, als Strahlungsumlenkung wirkender Deckel beweglich angebracht
ist.
Damit braucht zum Beschicken der Waagschale nur der leichte Deckel bewegt zu werden, der keinerlei elektrische
Anschlüsse benötigt.
SW 8509 .,«ncrTcn
ORIGINAL INSPECTED
Diaper Deckel kann aus einem metallischen Werkstoff, wie
z.B. Edelstahl, bestehen, der auf der der Waagschale und der Strahlungsquelle zugewandten Seite je nach Erfordernis
hochglanzpoliert oder matt ausgeführt sein kann. Die hochglanzpolierte innere Oberfläche wirkt als Spiegel und
kann die Strahlungsquelle optisch auf die Waagschale abbilden, wobei je nach geometrischer Anordnung auch eine
Vergrößerung oder eine Verkleinerung möglich ist. Demgegenüber
wirkt eine matte innere Oberfläche als
zusätslicher Strahlungsdiffusor, wodurch auch bei
ungleichmäßiger Stsrahlungsverteilung der Strahlungsquelle
eine etwa gleichmäßige Bestrahlung der Probe auf der Waagschale erreichbar ist,
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung besteht der Deckel aus einem nichtmetallischen Werkstoff,
beispielsweise Plastik und trägt auf seiner der Waagschale und der Strahlungsquelle angewandten Seite eine
reflektierende Schicht, Diese Schicht kann aus einer Metallfolie bestehen oder kann aufgedampft sein. Bei einer
aufgedampften Schicht kann diese auch als dielektrischer Spiegel aus mehreren Lagen bestehen und dadurch selektiv
nur die Strahlung eines bestimmten Wellenlängenbereiches reflektieren, während die restlichen Wellenllngenbereiche
durchgelassen werden. Dadurch kann die spektrale Strahlungsverteilung an der Probe auf der Waagschale nicht
nur durch die Wahl einer geeigneten Strahlungsquelle, sondern auch durch die Auslegung des dielektrischen
Spiegels beeinflußt werden, wodurch sich eine bessere Anpassung an das Absorptionsspektrum der Probe erreichen
läßt. Die innere Oberfläche des Deckels kann auch so ausgelegt sein, daß sie für die Wärmestrahlung der
Strahlungsquelle reflektierend wirkt, während sie für die Strahlung im sichtbaren Bereich weitgehend durchlässig ist,
so daß eine visuelle Beobachtung der Probe durch den Deckel hindurch möglich ist.
SW 8509
3615650
Die Form der inneren Oberfläche des Deckels kann ebenfalls je nach Erfordernis verschieden ausgeführt sein: eine
innere Oberfläche in Form eines Kugelsegmentes bewirkt näherungsweise eine optische Abbildung der Strahlungsquelle
auf die Waagschale und ergibt dadurch den besten Wirkungsgrad. Demgegenüber kann man mit einer zylindrisch
gebogenen inneren Oberfläche des Deckels auch die Strahlung einer sehr kleinflächigen Strahlungsquelle auf die ganze
Breite der Waagschale verteilen; außerdem läßt sich diese Form einfacher herstellen.
Insgesamt bietet also die erfindungsgemäße Anordnung der Strahlungsquelle und die Benutzung eines Deckels mit
reflektierender innerer Oberfläche zusätzlich die Möglichkeit, die Trocknungswaage leicht an
verschiedenartige Strahlungsquellen und an verschiedene Trocknungsaufgaben anzupassen.
Die Befestigung des Deckels am Gehäuse erfolgt zweckmäßigerweise am oberen/hinteren Ende des Deckels in
einer Drehachse, so daß der Deckel zum Beschicken der Waagschale um diese Drehachse hochgeklappt werden kann.
Die Strahlungsquelle ist zweckmäßigerweise hinter der Waagschale etwas geneigt zur waagerechten angeordnet, wobei
dieser Neigungswinkel zweckmäßxgerweise 10 - 40° beträgt.
Mit diesem Neigungswinkel können die Gesichtspunkte einer guten Raumausnutzung und die optischen Erfordernisse am
besten miteinander verbunden werden. 30
SW 85°9 ORIGINAL INSPECTED
Die Strahlungsquelle wird zweckmäßigerweise in Form einer Infrarotlampe, eines Keramikstrahlers oder von
Quarzstrahlern ausgeführt.
Die Erfindung wird im folgenden in einer beispielhaften
Ausgestaltung anhand der Figuren beschrieben. Dabei zeigt: Figur 1 einen Querschnitt durch die Trocknungswaagen,
Figur 2 eine andere Ausgestaltung des Deckels, Figur 3 eine weitere Ausgestaltung des Deckels und
Figur 4 eine Ausgestaltung der Trocknungswaage mit Quarzstrahlern.
Die oberschalige Trocknungswaage in Figur 1 und 4 besteht
aus einem mehrteiligen Gehäuse 1, in dem ein Wägesystem 3 untergebracht ist. Die Art dieses Wägesystems spielt für
die Erfindung keine Rolle, beispielsweise kann es sich um ein mechanisches Neigungssystem mit optischer Projektionsskala oder um ein elektronisches System nach dem Prinzip
der elektromagnetischen Kraftkompensation handeln. Mit dem Wägesystem 3 ist über eine Kraftleitung 4 eine Unterschale
6 verbunden. Auf der Unterschale 6 ruht abnehmbar die Waagschale 5 mit der zu trocknenden und zu wiegenden Probe.
In das Gehäuse 1 ist weiter ein Sichtfenster 2 integriert, das die Ablesung der projizierten Skala oder der
elektronischen Anzeige erlaubt. Hinter der Waagschale 5 und dem Wägesystem 3 ist eine Strahlungsquelle 11, 21
angeordnet - hier als Infrarotlampe 11 bzw. Quarzstrahler 21 gezeichnet. Die Fixierung der Strahlungsquelle 11 am
Gehäuse 1 erfolgt durch die Fassung 12 und durch eine Manschette 13. Die Strahlungsquelle 11 ist so angeordnet,
daß ihre Hauptstrahlungsrichtung 14 einen Winkel 20 mit der Waagerechten bildet, der etwa 10...40° beträgt. Durch eine
für die Wäremstrahlung durchlässige Wand 15 kann der Raum
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31— Λ ^f Γ' *~ϊ
6 1 ο b o 1J
der Strahlungsquelle vom Wägeraum 17 luftstromungsmäßig
abgeschlossen sein. Die Belüftung und Kühlung der Strahlungsquelle 11 ist durch Löcher 18 in der Unterseite,
Rückseite und/oder Oberseite des Gehäuses 1 gewährleistet. Gleichermaßen ist der Wägeraum 17 durch Löcher 18 belüftbar
und entlüftbar.
Weiter weist die Trocknungswaage einen Deckel 7 auf, der in der Ausgestaltung von Figur 1 aus einem Kunststoff
hergestellt und auf einer Innenseite 71 verspiegelt ist.
Der Deckel 7 weist an seinem oberen hinteren Ende ein durchgehendes Loch 9 auf, durch das sich eine gehäusefeste
Achse 10 erstreckt. Dadurch ist der Deckel 7 an diesem Ende drehbar gelagert, beim öffnen legt er sich an einen
Anschlag 19 am Gehäuse. Der Griff 8 dient zum Anfassen des Deckels beim öffnen und Schließen.
Schließlich ist in Figur 1 ein Schutzblech 16 zu erkennen, das das Gehäuse 1 vor Wärmestrahlung neben der Waagschale 5
schützt und auch eine leichtere Säuberung von eventuell herabfallendem Probematerial gestattet.
In den Figuren 2 und 3 sind zwei andere Ausgestaltungen des Deckels gezeigt. In Figur 2 besteht der Deckel 27 aus
Edelstahlblech. Die innere Oberfläche 27· wirkt als Reflektor der Wärmestrahlung. Das Loch 29 zur drehbaren
Befestigung ist einfach durch Umbördeln hergestellt. Der Griff 28 besteht beispielsweise aus Kunststoff.
In Figur 3 besteht der Deckel aus einem Kunststoffteil 30,
das wieder ein Loch 31 zur Aufnahme der Schwenkachse aufweist, und aus einem metallischen Spiegel 32, der in
passenden Nuten in das Kunststoffteil 30 eingesetzt ist.
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In Figur 4 ist eine andere Ausgestaltung der Trocknungswaage gezeigt. Gleichbezeichnete Teile in den
Figuren 1 und 4 stellen gleiche Teile dar. Figur 4 unterscheidet sich von Figur 1 durch die Benutzung von zwei
Quarzstrahlern 21 als Strahlungsquelle. Die Quarzstrahler 21 bestehen aus beheizten Wendeln 22 in Quarzrohren 24. Die
Rohre besitzen auf der Rückseite eine reflektierende Schicht 23. Sie werden durch Halter 26 auf dem Träger
befestigt und sind durch Streben 33 mit dem Gehäuse verbunden.
In allen Ausgestaltungen richtet sich die Art der reflektierenden Schicht, wie eingangs erwähnt, nach den
speziellen Erfordernissen des Einzelfalles. In den Zeichnungen ist weiterhin immer nur eine zylindrisch
gebogene innere Oberfläche des Deckels gezeigt. Die übertragung auf eine kugelsegmentförmige innere Oberfläche
ist jedem Fachmann leicht möglich.
Zur besseren Kontrolle des Wägeraumes 17 ist mindestens in einer der Wände seitlich des Deckels 7, 27, 30/32 ein
Fenster 34 angeordnet, durch das die Probentrocknung kontrolliert werden kann. Das Fenster 34 ist durch eine
Klappe oder Schieber verschließbar.
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Claims (12)
1. Oberschalige Trocknungswaage mit einer Strahlungsquelle
zur Erwärmung und Trocknung des sich auf der Waagschale befindlichen Wägegutes, dadurch gekennzeichnet, daß die
Strahlungsquelle (11, 21) hinter der Waagschale (5) fest angeordnet ist und daß oberhalb der Waagschale (5)
ein gebogener, als Strahlungsumlenkung wirkender Deckel (7, 27, 30/32) beweglich angebracht ist.
2. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (27) aus einem metallischen Werkstoff besteht.
3. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (27) auf der der Waagschale (5) und der Strahlungsquelle (11, 21)
zugewandten Seite (27·) hochglanzpoliert ist.
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4. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (27) auf der der
Waagschale (5) und der Strahlungsquelle (11, 21) zugewandten Seite (27') matt ausgeführt ist.
5. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (7, 30/32) aus einem
nichtmetallischen Werkstoff besteht und auf der der Waagschale (5) und der Strahlungsquelle (11, 21)
zugewandten Seite eine reflektierende Schicht (7·, 32) trägt.
6. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die reflektierende Schicht (7·) nur bestimmte Wellenlängenbereiche reflektiert.
7. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche des Deckels (7, 27, 30/32) ein Kugelsegment darstellt.
20
8. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (7, 27, 30/32) eine
zylindrisch gebogene innere Oberfläche aufweist.
9. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (7) an oder in der Nähe seines oberen hinteren Endes (711) am Waagengehäuse (1)
befestigt ist und um diese Befestigung als Achse (10) hochklappbar ist.
10. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hauptstrahlungsrichtung (14) der Strahlungsquelle (11, 21) einen Winkel (20) von
10...40° mit der Waagerechten bildet.
SW 8509
OHiQiNAL INSPECTED
11. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wägeraum (17) durch ein
seitlich des Deckels (7, 27, 30/32) angeordnetes
Fenster (34) einsehbar ist.
seitlich des Deckels (7, 27, 30/32) angeordnetes
Fenster (34) einsehbar ist.
12. Oberschalige Trocknungswaage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlungsquelle in Form einer Infrarotlampe (11), eines Keramikstrahlers oder eines
Mehrfach-Quarzstrahlers (21) ausgebildet ist.
SW 8509
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863615660 DE3615660A1 (de) | 1985-05-11 | 1986-05-09 | Oberschalige trocknungswaage |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3517052 | 1985-05-11 | ||
| DE19863615660 DE3615660A1 (de) | 1985-05-11 | 1986-05-09 | Oberschalige trocknungswaage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3615660A1 true DE3615660A1 (de) | 1986-11-27 |
| DE3615660C2 DE3615660C2 (de) | 1987-08-20 |
Family
ID=25832167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863615660 Granted DE3615660A1 (de) | 1985-05-11 | 1986-05-09 | Oberschalige trocknungswaage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3615660A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3706609C1 (de) * | 1987-02-28 | 1988-04-14 | Sartorius Gmbh, 3400 Goettingen, De | |
| DE3832726A1 (de) * | 1988-01-25 | 1989-07-27 | Sartorius Gmbh | Trocknungswaage mit auswerteschaltung zur bestimmung des endpunktes der trocknung |
| EP1004859A1 (de) * | 1998-11-26 | 2000-05-31 | Sartorius Ag | Oberschalige Trocknungswaage |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004053734B4 (de) * | 2004-11-06 | 2007-01-18 | Sartorius Ag | Trocknungswaage |
-
1986
- 1986-05-09 DE DE19863615660 patent/DE3615660A1/de active Granted
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3706609C1 (de) * | 1987-02-28 | 1988-04-14 | Sartorius Gmbh, 3400 Goettingen, De | |
| DE3832726A1 (de) * | 1988-01-25 | 1989-07-27 | Sartorius Gmbh | Trocknungswaage mit auswerteschaltung zur bestimmung des endpunktes der trocknung |
| EP1004859A1 (de) * | 1998-11-26 | 2000-05-31 | Sartorius Ag | Oberschalige Trocknungswaage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3615660C2 (de) | 1987-08-20 |
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Legal Events
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