DE3610165C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein optisches
Rastermikroskop nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten optischen Mikroskopen, die die gesamte Beobach
tungszone so gleichmäßig wie möglich beleuchten, treten häufig
Probleme mit Streulichteffekten auf. Dadurch kann die
theoretische Auflösungsgrenze nicht erreicht werden und kon
trastarme Proben sind bei solcher Ausleuchtung schwer zu beob
achten. Die Beobachtung, beispielsweise von Phasenobjekten,
mit speziellen Techniken wie der Kontrasttechnik, der diffe
renziellen Interferenztechnik oder der Dunkelfeldmikroskopie
macht stets den Einsatz speziell angepaßter, teurer Komponen
ten erforderlich.
Aus der US-PS 30 13 467 ist ein Punktlicht-Projektionsmikroskop
bekannt, das Streulichtprobleme vermeiden und dadurch mit
verbesserter Auflösung arbeiten soll. Das bekannte Mikroskop
wird im folgenden anhand der schematischen Darstellung in Fig. 1
beschrieben. Eine Lichtquelle 1 und eine Lochblende bilden
eine Punktlichtquelle. Diese Punktlichtquelle wird als Punkt
auf eine Probe 4 durch eine Objektivlinse 3 fokussiert, die
bezüglich ihrer Aberration gut eingestellt ist, um die Probe 4
zu beleuchten. Weiter wird das auf die Probe 4 projizierte
Punktlicht mit Hilfe einer Kondensorlinse 5 auf eine Lochblen
de 6 fokussiert, die bezüglich ihrer Aberration genau einge
stellt worden ist, und das auf diese Weise gebildete Punkt
licht wird durch eine Lochblende 6 von einem Detektor 7 be
stimmt. Andererseits wird mittels einer Treiberschaltung 8 die
Oberfläche der Probe 4 mechanisch zweidimensional in X-Y-Rich
tung wie bei einer Fernsehrasterabtastung mechanisch abge
tastet. Durch Anzeigen des vom Detektor 7 auf einem Speicher
schirm 9 entwickelten Bildsignals, das mit dem von der
Treiberschaltung 8 kommenden Signal synchronisiert ist, ist es
möglich, das Bild der Probe 4 zu beobachten.
Da bei dieser bekannten Anordnung die Probe durch ein Punkt
licht beleuchtet und das daraus abgeleitete Signal von einem
punktförmigen Detektor aufgefangen wird, ergibt sich ein gutes
Bild mit reduziertem Streulicht im Vergleich zu herkömmlichen
Detektoren, und außerdem ist die Auflösung verbessert. Da
diese bekannte Anordnung auf einer mechanischen Bewegung der
Probe beruht, ergeben sich aber Handhabungsprobleme. So sind
die Proben beispielsweise auf geringes Gewicht und geringe
Größe beschränkt. Nicht-fixierbare Proben, wie Kulturproben in
Schalen, können nicht beobachtet werden. Außerdem ist dieses
bekannte System bei bestimmten Untersuchungsmethoden
zur aufeinanderfolgenden und kontinuierlichen
Beobachtung verschiedener Proben,
wie beispielsweise bei Verfahren zum Zellenzählen in der
Medizin oder der Biologie,
schwer anwendbar.
Ein weiterer Nachteil des beschriebenen Punktlicht-Mikroskops
besteht darin, daß das Mikroskop zur Durchführung spezieller
Mikroskopietechniken mit besonderen optischen Komponenten
umgerüstet werden muß und daß hierfür ein bestimmter Zeitauf
wand erforderlich ist.
In Fig. 2 ist schematisch ein anderes aus der Praxis bekanntes
Punktlichtmikroskop beschrieben, das zwei Detektoren symme
trisch zur optischen Achse aufweist.
Eine Punktlichtquelle 10 wird durch eine Objektivlinse 3 als
Punkt auf eine Probe 4 abgebildet. Das die Probe 4 durchdrin
gende Licht wird von zwei symmetrisch zur optischen Achse
angeordneten Detektoren 11 und 12 aufgefangen. Dabei wird die
Probe 4 zweidimensional in X-Y-Richtung durch eine Treiber
schaltung 8, wie in Fig. 1, mechanisch abgetastet. Die von den
Detektoren 11 und 12 entwickelten Signale werden von einem
Addierer-Subtrahierer 13 addiert oder subtrahiert und in ein
Bildsignal umgesetzt. Durch Anzeige dieses Bildsignals auf
einer speichernden Kathodenstrahlröhre 9, die mit dem von der
Treiberschaltung 8 entwickelten Synchronisationssignal syn
chronisiert ist, kann das Bild der Probe beobachtet werden.
Wenn die von den beiden Detektoren 11 und 12 gelieferten Si
gnale addiert werden, kann ein gewöhnliches Hellfeldbild beob
achtet werden, während bei Subtraktion dieser Signale ein
Phasendifferenzbild der Probe 4 beobachtet werden kann.
Nachfolgend wird das Prinzip der Bildung eines Phasendiffe
renzbildes dargestellt. Der Ein
fachheit halber wird ein eindimensionales Bild betrachtet. Die
Intensität eines Bildes aufgrund einer teilkohärenten Fokus
sierung läßt sich allgemein wie folgt ausdrücken:
wobei: T(m) die Fourier-Transformationsfunktion des
Transmissionsgrades eines Objekts darstellt;
und
C(m;p) der Übertragungsfunktion des optischen Sy stems entspricht.
C(m;p) der Übertragungsfunktion des optischen Sy stems entspricht.
Wenn die Empfindlichkeit der Detektoren als D(ε) und die Pu
pillenfunktion des optischen Systems als P(ε) angenommen wer
den, so ergibt sich C(m;p) zu:
wobei: f die Brennweite des Systems;
λ die Wellenlänge des Lichts darstellen.
λ die Wellenlänge des Lichts darstellen.
Es sei hier angenommen, daß D(ξ) dasjenige von geteilten De
tektoren ist und die Differenz der Signale betrachtet wird. Es
ergibt sich:
wobei: a den Pupillenradius darstellt; und
=λfm.
Wenn das Objekt einen schwachen Kontrast hat, braucht nur
C(m;o) betrachtet zu werden. Wenn daher der Beugungseffekt
unbeachtet bleibt, so ergibt sich die Beziehung
C(m;p) = m + p.
Läßt man jetzt
sein, so stellt man fest, daß I(λ) die Differenzierungs- bzw. Ablei
tungsinformation der Phase Φ(λ) enthält. Da t(λ) die
Amplitude darstellt, ist zu sehen, daß durch Teilung des Dif
ferenzsignals der Detektoren durch das Summensignal (=t² (In
tensität)) der Detektoren die das Phasendifferential betref
fende Information gewonnen wird.
Wie zu erkennen ist, kann im Falle des oben beschriebenen
bekannten Ausführungsbeispiels eine als Differentialbildbe
trachtung bezeichnete spezielle Mikroskopie einfach dadurch
durchgeführt werden, daß die Verbindung eines Schalters umge
schaltet wird, ohne den Ersatz von Komponenten und deren Ein
stellung erforderlich zu machen. Da jedoch zwei Detektoren
vorhanden sind und diese Detektoren fest angeordnet sind,
ergibt sich nicht nur der Mangel, daß die Orientierung bzw.
Richtung der Differentiation nicht frei geändert werden kann,
sondern auch der weitere Nachteil, daß sich das Gerät schwer
handhaben läßt, da die Probe zum Zwecke des Abtastens mecha
nisch bewegt wird.
Ferner ist aus der Praxis bekannt, bei einem Rastermikroskop
eine Dunkelfeldmikroskopie dadurch durchzuführen, daß das an
der Probe 4 reflektierte Licht mit um die Probe angeordneten
optischen Fasern aufgefangen und das aufgefangene Licht zu
einem Detektor entsprechend der Darstellung in Fig. 3 geleitet
wird. Dabei wird das von einer Punklichtquelle 14, z. B. einem
Laser, emittierte Licht durch eine Objektivlinse 15 auf eine
Probe 16 gestrahlt, das auf der Probe 16 gestreute Licht 17
von einem Lichtkollektor 18 aus in geeigneter Weise um entwe
der die Probe 16 oder um die Objektivlinse 15 angeordneten
optischen Fasern aufgefangen und das aufgefangene Licht von
einem Detektor 19 bestimmt. Bei dieser Methode ist es im Falle
einer Dunkelfeldmikroskopie notwendig, kostspielige optische
Fasern anzuwenden, so daß das Problem in dem hohen Kostenauf
wand dieses Geräts liegt.
Neben der oben beschriebenen Objektscantechnik, bei der das
Objekt in einer Ebene senkrecht zum Strahlengang bewegt wird,
ist aus dem Artikel von V. Wilke et al., "Laser-Scan-Mikroskop",
in Laser und Optoelektronik, Nr. 2, 1983, S. 93 bis 101,
eine Laserscantechnik bekannt, bei der das Licht zweidimensio
nal, zeilenweise über das feststehende Objekt geführt wird.
Das dort beschriebene optische Rastermikroskop arbeitet mit
einem He-Ne-Laser, dessen Strahl in Anpassung an die Ein
trittspupille des Mikroskopobjektivs aufgeweitet wird. In den
aufgeweiteten Strahlengang werden zur Lichtablenkung beim
zeilenweisen Abtasten zwei Scan-Spiegel eingeführt, von denen
der eine eine Strahlenablenkung in x-Richtung und der andere
eine Strahlablenkung in y-Richtung bewirkt. Das Rastermikroskop
ist bei geeigneter Detektoranordnung für Transmissions-
und Reflexionsmessung geeignet. Dabei können jeweils verschie
dene Kontrastierungsverfahren angewendet werden.
Nachteilig bei diesem bekannten Mikroskop ist, daß wiederum
spezielle, unter Umständen teure Zusatzkomponenten für Spezi
almikroskopien eingeführt werden müssen. Hierfür ist jeweils
ein Umbau mit zugehörigem Justier- und Zeitaufwand notwendig.
Insbesondere ist die Differential-Interferenz-Kontrastierung
nach Normarski aufwendig, bei der auch das Objektiv ausge
tauscht wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein gattungs
gemäßes optisches Rastermikroskop zu schaffen, das bei leich
ter Handhabung eine Differenzmikroskopie bei wählbarer Auswer
tungsrichtung ermöglicht und dabei mit verschiedenen Kontra
stierungsverfahren in Transmissions- und Reflexionsbetrieb
kombinierbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem gat
tungsgemäßen optischen Rastermikroskop die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 vor.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein optisches System eines konventionellen
Mikroskops des Abtasttyps;
Fig. 2 ein anderes Beispiel des optischen Systems
eines herkömmlichen Abtastmikroskops;
Fig. 3 ein Beispiel der Dunkelfeldbeobachtungsmetho
de mit Hilfe eines konventionellen Mikroskops
des Abtasttyps;
Fig. 4 eine schematische Darstellung des optischen
Systems eines Ausführungsbeispiels des Mi
kroskops des Abtasttyps nach der Erfindung;
Fig. 5 und 6 Darstellungen des Falles, daß der
Lichtablenker nicht in der Position der Pu
pille bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4
angeordnet ist;
Fig. 7 eine Darstellung desjenigen Falles, bei dem
der Detektor nicht in der Pupillenposition
bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4
angeordnet ist;
Fig. 8 eine Darstellung eines Beispiels einer kon
kreten Anordnung des Mikroskops des Abtast
typs mit dem in Fig. 4 gezeigten optischen
System;
Fig. 9 eine Darstellung eines abgewandelten Ausfüh
rungsbeispiels des Detektorsystems gemäß Fig. 8;
Fig. 10 eine Darstellung eines Lasersystems, das bei
dem erfindungsgemäßen Mikroskop des Abtast
typs verwendet wird,
Fig. 11 eine Darstellung des Lasersystems bei der
Gewinnung eines Farbbildes;
Fig. 12 eine Darstellung des Detektorsystems im Falle
der Gewinnung eines Farbbildes;
Fig. 13 ein Blockdiagramm einer elektrischen Schal
tung, die für das in Fig. 8 gezeigte Ausfüh
rungsbeispiel geeignet ist;
Fig. 14A und 14B graphische Darstellungen, welche die
Intensivierung des Kontrastes eines Bildsignals
zeigen;
Fig. 15A und 15B Darstellungen, welche das optische
System eines anderen Ausführungsbeispiels des
erfindungsgemäßen Mikroskops des Abtasttyps
veranschaulichen;
Fig. 16 eine schematische Schnittansicht durch eine
akusto-optische Ablenkvorrichtung;
Fig. 17 eine Darstellung eines Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Detektors;
Fig. 18 eine Darstellung eines anderen Ausführungs
beispiels des erfindungsgemäßen Detektors;
Fig. 19 eine Darstellung des optischen Systems des
erfindungsgemäßen Mikroskops, bei dem der
Detektor gemäß Fig. 17 vorgesehen ist;
Fig. 20 eine Darstellung des optischen Systems des
erfindungsgemäßen Mikroskops, bei dem der in
Fig. 18 gezeigte Detektor verwendet ist;
Fig. 21 eine Frontansicht des bei dem Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 20 verwendeten Detektors;
Fig. 22A bis 22E Darstellungen verschiedener Abwand
lungen des Detektors;
Fig. 23 eine Darstellung eines ersten Systems der
Dunkelfeldmikroskopie bei dem erfindungsgemä
ßen Mikroskop des Abtasttyps; und
Fig. 24 und 25 Darstellungen eines zweiten und eines
dritten Systems der Dunkelfeldmikroskopie bei
dem erfindungsgemäßen Mikroskop des Abtast
typs.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Fig. 4
bis 7 gezeigten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Fig. 4 zeigt die Anordnung eines abtastenden optischen Systems
und eines Detektors unter Berücksichtigung der Pupille. Ein
von einer Laserlichtquelle emittierendes Lichtbündel 20 passiert
einen Strahlteiler 21 und fällt auf einen ersten Lichtablenker
22. Dieser Lichtablenker 22 ist an einer zur Pupille 24 einer
Objektivlinse 23 konjugierten Stelle angeordnet. Ohne Ablen
kung läuft das Lichtbündel 20 entlang einer optischen Achse
25. Wie zu sehen ist, hat das Lichtbündel 20 im Falle einer
Ablenkung, d. h. im Falle einer Abtastbewegung des Lichtbündels
20, eine Orientierung in Übereinstimmung mit einem außeraxia
len Hauptstrahl 26, und das Zentrum des Lichtbündels 20 fällt
mit dem außeraxialen Hauptstrahl 26 zusammen, da der Lichtab
lenker 22 in der Pupillenposition angeordnet ist. Danach
durchlaufen diese Lichtstrahlen Pupillen-Relaislinsen 27 und
28 und fallen auf einen zweiten Lichtablenker 29, der an der
Pupillenposition angeordnet ist. Es sei hier angenommen, daß
dieser Lichtablenker 29 bei der zweidimensionalen Abtastbewe
gung die Abtastung in der X-Richtung bewirkt, während der
andere Lichtablenker 22 die Abtastung in der Y-Richtung be
wirkt. Wenn ein Lichtablenker verwendet würde, der die Ablen
kung in beiden Richtungen X-Y bewirkt, braucht nur ein einzi
ger Lichtablenker verwendet zu werden. Das Lichtbündel, das
von den Lichtablenkern 22 und 29 einer zweidimensionalen Ab
tastbewegung unterworfen wird, wird von einer Pupillenprojek
tionslinse 30 und einer Fokussierlinse 31 auf die Pupille 24
der Objektivlinse 23 geworfen. Da die Orientierung und das
Zentrum von außeraxialen Lichtbündeln, die von den Lichtablen
kern 22 und 29 gebildet werden, auch mit dem außeraxialen
Hauptstrahl 26 zusammenfallen, treffen die außeraxialen Licht
bündel genau auf die Pupille 24 der Objektivlinse 23. Diese
Lichtbündel erzeugen auf der Oberfläche einer Probe 32 durch
die Objektivlinse 23 einen Lichtpunkt, der durch Beugung be
grenzt ist. Aufgrund der zweidimensionalen Abtastbewegung in
X-Y-Richtungen mit Hilfe der Lichtablenker 22 und 29 führt der
Lichtpunkt eine zweidimensionale Abtastung der Probe 32 aus.
Wenn das durch die Probe 32 tretende Transmissionslicht zu
beobachten ist, wird das Licht von einer Kondensorlinse 33
gesammelt, und dieses gesammelte Licht wird von einem Detektor
34 bestimmt. Dieser Detektor ist an der Position der Pupille
vorgesehen. Daher werden die außeraxialen Lichtstrahlen stets
an der gleichen Position erzeugt, so daß der Effekt von bei
spielsweise ungleichmäßiger Empfindlichkeit des Detektors 34
und auch der Einbauraum des Detektors 34 verringert werden
können. Der Detektor 34 ist für die Differentialmessung in
mehrere unabhängig voneinander registrierende Bereiche unter
teilt oder wird durch zwei Detektoren 35 und 36 gebildet.
Diese Detektoren sind relativ zur optischen Achse 25 sym
metrisch angeordnet. Da in diesem Falle die Anordnung so vor
gesehen ist, daß selbst bei außeraxialem Lichtbündel eine
Koinzidenz zwischen dem Zentrum des Lichtbündels und dem
außeraxialen Hauptstrahl hergestellt wird, sind die Detektoren
35 und 36 auch symmetrisch zum außeraxialen Hauptstrahl ange
ordnet, so daß es immer möglich ist, eine genaue Differenzmes
sung durchzuführen.
Wenn die Messung unter Ausnutzung des von der Probe 32 kommen
den Reflexionslichts durchgeführt wird, durchläuft das von der
Probe 32 reflektierte Lichtbündel die Objektivlinse 23 und die
Pupille 24 und wird durch die Fokussierlinse 31 einmal fokus
siert. Diese Brennebene ist diejenige, die bei gewöhnlichen
optischen Mikroskopen zur Bildbetrachtung benutzt wird. Außer
dem bewirkt die Pupillen-Projektionslinse 30, daß das Licht
bündel auf den Lichtablenker 29 zurückgeworfen wird. Auf diese
Weise kehrt das reflektierte Licht zum Strahlteiler 21 zurück,
indem es denselben Weg zurückläuft, dem das Licht vor dem
Auftreffen auf die Probe gefolgt ist, und dieses reflektierte
Licht wird vom Strahlteiler 21 als Meßstrahlbündel 37 abgelei
tet. Da dieses Reflexionsstrahlenbündel beim Rücklauf durch
die Lichtablenker 29 und 22 läuft, wird das Meßstrahlenbündel
37 in keiner Weise durch eine außeraxiale Abtastung beein
trächtigt. Das Meßstrahlbündel 37 wird dann von einer Sammel
linse 38 punktförmig konzentriert. Durch Anordnung einer Loch
blende 39 an der Einschnürstelle des Lichtbündels und durch
Messung mit einem unterteilten Detektor 40 oder zwei Detekto
ren 41 und 42 hinter der Lochblende 39 wird ein streulicht
freies Bild gewonnen, das eine höhere Auflösung
hat als bei einem gewöhnlichen Mikroskop. Es ist ferner unnö
tig zu sagen, daß selbst ohne die Lochblende 39 ein gewöhnli
ches Bild gewonnen werden kann. Wenn ein schwarzes, punktarti
ges Licht-Sperrglied an der Stelle vorgesehen wird, an der das
Lichtbündel in Punktform eingeschnürt wird, kann in einfacher
Weise ein Dunkelfeldbild beobachtet werden.
Als nächstes wird die Notwendigkeit der Berücksichtigung der
Pupillenposition genauer beschrieben.
Fig. 5 zeigt den Fall, daß in den Bereichen des Lichtablenkers
22 und der Pupillenrelaislinse 27 gemäß Fig. 4 der Lichtablen
ker 22 nicht an der Stelle der Pupille 43 angeordnet ist. Wenn
das einfallende Lichtbündel 20 vom Lichtablenker 22 abgelenkt
wird, so fällt das Zentrum 44 dieses Lichtbündels nicht mit
dem außeraxialen Hauptstrahl 26 zusammen, der von der Objek
tivlinse 23 bestimmt wird. Dies zeigt, daß das außeraxiale
Lichtbündel nicht genau auf die Objektivlinse 23 fällt. In
Fig. 6 stellt das Bezugszeichen 45 die Pupille der Objektiv
linse 23 dar, und es ist gezeigt, daß das Zentrum der Pupille
45 entweder die optische Achse 25 oder den außeraxialen Haupt
strahl darstellt. Wenn in diesem Falle der Lichtablenker 22 an
einer zur Pupille konjugierten Position angeordnet ist, fällt
das der Abtastbewegung unterworfene außeraxiale Lichtbündel
mit dem außeraxialen Hauptstrahl 26 zusammen, und es trifft
genau auf die Pupille 45 der Objektivlinse 23. Wenn im Gegen
satz dazu der Lichtablenker 22 nicht an der Position der Pu
pille angeordnet ist, fällt das Zentrum 44 des Lichtbündels
nicht mit dem außeraxialen Hauptstrahl 26 zusammen, so daß der
Lichtkegel 46 die in Fig. 6 gezeigte Lage annimmt und nicht
genau auf die Pupille 45 trifft und daher einen verdunkelten Bereich er
zeugt. Wenn das einfallende Lichtbündel eine große Weite ähn
lich dem Kegel 47 hat, entsteht kein Lichtmangel, obwohl
dieser Fall nicht geeignet ist, um die Information der Pupille
auszunutzen.
Als nächstes wird der Fall beschrieben, daß die Detektoren
nicht an der Position der Pupille angeordnet sind. In Fig. 7
wird das Lichtbündel in Form eines Punktlichts von einer Ob
jektivlinse 47 auf eine Probe 48 projiziert und das transmit
tierte Lichtbündel wird von Detektoren 50 und 51 gemessen,
welche relativ zur optischen Achse 49 symmetrisch angeordnet
sind. Im Falle eines zum Abtasten einer Probe durch Bewegen
derselben wie bei dem oben erwähnten konventionellen Ausfüh
rungsbeispiel konzipierten Systems liegt das Lichtbündel stets
auf der optischen Achse, und daher kann immer eine Differenz
messung durchgeführt werden. Wird das Lichtbündel von einem
Lichtdeflektor entsprechend der Erfindung einer Abtastbewegung
unterworfen, so ergibt sich ein außeraxiales Lichtbündel. Wenn
der Detektor daher nicht an der Pupillenposition vorgesehen
ist, so sind die Positionen der Detektoren 50 und 51 nicht
symmetrisch zum außeraxialen Hauptstrahl 52. Tatsächlich fällt
gemäß Darstellung in Fig. 7 der außeraxiale Hauptstrahl 52 auf
den Detektor 51. Als Folge davon kann kein genaues Differenti
albild gewonnen werden. Aus der obigen Erörterung wird ver
ständlich, daß es bei einem optischen Mikroskop des Abtasttyps
unter Bewegung eines Lichtbündels notwendig ist, den Lichtab
lenker an der Position der Pupille des optischen Systems anzu
ordnen und auch den Detektor an der Position der Pupille vor
zusehen. Wird dies gemacht, so kann in einfacher Weise eine
Spezialmikroskopie durchgeführt und auch ein hoch aufgelöstes
Bild gewonnen werden. Es ist in diesem Zusammenhang zu beach
ten, daß, wie aus der Beschreibung des oben erwähnten Ausfüh
rungsbeispiels klar wird, bei der Messung unter Ausnutzung des
Reflexionslichts das Reflexionslicht wieder durch den Lichtablenker
fällt, so daß es keine Beschränkung der Position des
Detektors gibt.
Als nächstes wird ein konkretes Ausführungsbeispiel eines
optischen Systems des Mikroskops des Abtasttyps, das eine
gewöhnliche Mikroskopbeobachtung ermöglicht, anhand von Fig. 8
beschrieben. Ein Laserstrahlbündel, das von einer weiter unten
beschriebenen Laserlichtquelle 53 emittiert wird, durchläuft
einen Strahlteiler 55 und fällt auf einen galvanometrischen
Spiegel 56, der ein an einer zur Position der Pupille einer
Objektivlinse konjugierten Position angeordnet ist. Das Laser
strahlbündel 54 wird am Deflektor abgelenkt und in Y-Richtung
einer Abtastbewegung unterworfen. Als nächstes wird das Laser
strahlbündel 54 mittels Pupillenrelaislinsen 57 und 58 auf
einen galvanometrischen Spiegel 59 geworfen, der ein an einer
ebenfalls zur Position der Pupille der Objektivlinse konju
gierten Position angeordneter Lichtdeflektor ist. Das Laser
strahlbündel 54 wird auch hier abgelenkt und einer Abtastbewe
gung in X-Richtung unterworfen. Zu beachten ist, daß in der
zeichnerischen Darstellung die beiden galvanometrischen Spie
gel 56 und 59 so dargestellt sind, als würden sie das Laser
strahlbündel 54 in derselben Richtung ablenken. Tatsächlich
sind sie jedoch so angeordnet, daß sie das Laserstrahlbündel
54 einer Abtastbewegung in den Richtungen X und Y unterwerfen
und daß sie in der Lage sind, die Oberfläche der Probe einer
zweidimensionalen Abtastung auszusetzen. Das Laserstrahlbündel
54, das auf diese Weise einer zweidimensionalen Abtastbewegung
unterworfen worden ist, durchläuft eine Pupillenprojektions
linse 60 und eine Fokussierlinse 61 und fällt auf die Pupille
einer Objektivlinse 62. Als Folge davon wird ein Laserstrahl
punkt auf der Probe 63 erzeugt, der durch Beugung begrenzt
ist. Die Probe 63 wird von diesem Laserstrahlpunkt zweidimen
sional abgetastet. Bei der Abtastung werden sowohl ein Prisma
64 zur visuellen Beobachtung als auch ein Strahlteiler 65 zur
Epi-Beleuchtung aus dem optischen Strahlengang fortgelassen.
Anderenfalls bestünde die Gefahr, daß das Laserstrahlbündel
die Augen des Beobachters trifft und außerdem Ursache für
Streulicht wird. Die Pupillen-Projektionslinse 60 ist eine
Linse zum Projizieren der Pupille der Objektivlinse auf den
galvanometrischen Spiegel 59. Da jedoch die Position der Pu
pille der Objektivlinse sich in Abhängigkeit von der Art der
verwendeten Linse stark ändern könnte, ist die Anordnung so
getroffen, daß ein leichter Austausch verschiedener Arten von
Pupillen-Projektionslinsen möglich ist, um zu gewährleisten,
daß die Position der Pupille jeder Art von Objektivlinse genau
auf den galvanometrischen Spiegel 59 projiziert werden kann.
Selbstverständlich kann eine Variolinse verwendet werden,
welche den Pupillen-Projektionsabstand unter Konstanthaltung
der Bildposition variieren kann.
Als nächstes wird die in einem Licht-Transmissionssystem
durchgeführte Messung beschrieben. Ein Laserstrahlbündel, das
die Oberfläche der Probe 63 überstrichen hat und durch die
Probe durchtritt, durchläuft eine Kondensorlinse 66 und einen
transmittierenden und beleuchtenden Strahlteiler 67, der zur
visuellen Betrachtung vorgesehen ist, und wird von Detektorbe
reichen 68 und 69 aufgefangen bzw. bestimmt. Diese Detektorbe
reiche 68 und 69 sind an zur Pupille konjugierten Positionen
und symmetrisch zur optischen Achse angeordnet. Durch Entwer
fen eines Bildes unter Verwendung der Summe der Signale der
Detektorbereiche 68 und 69 wird ein gewöhnliches Transmis
sionsbild gewonnen, während bei Verwendung der Differenz die
ser Signale ein Differentialbild gewonnen wird. Selbstver
ständlich kann durch Berechnung der Summe und Differenz unter
Bewertung dieser beiden kleinen Signale mit einem geeigneten
Koeffizienten oder durch Verwendung nur eines dieser Signale
ein überlagertes Bild aus einem gewöhnlichen Bild und einem
Differentialbild gewonnen werden.
Als nächstes wird die Funktion für den Fall beschrieben, bei
dem die Messung durch ein Reflexionssystem wie im Falle einer
Beobachtung einer IC-Probe durchgeführt wird. Ein Lichtbündel
wird an der Oberfläche der Probe 63 reflektiert, durchläuft
die Objektivlinse 62, die Fokussierlinse 61, die Pupillenpro
jektionslinse 60, den galvanometrischen Spiegel 59, die Pupil
len-Relaislinsen 58 und 57 und den galvanometrischen Spiegel
56 und kehrt zum Strahlteiler 55 zurück. Mit anderen Worten,
das Lichtbündel folgt beim Rücklauf dem gleichen optischen
Strahlengang, der von dem auf die Probe 63 fallenden Strahlen
bündel durchlaufen wurde. Ein Meßstrahlenbündel 70, das vom
Strahlteiler 55 reflektiert wurde, wird von einer Licht-Sam
mellinse 71 in die Form eines Punktlichts gesammelt. Durch
Einfügen einer Lochblende 72 an dieser Stelle und durch Durch
führen der Messung dieses gesammelten Strahlbündels durch
einen dahintergelegenen Detektor wird ein hoch aufgelöstes
Bild gewonnen. Durch Einsetzen einer schwarzen, punktförmigen
lichtundurchlässigen Scheibe 73, die durch einen kleinen
lichtundurchlässigen schwarzen Punkt auf einer Glasplatte
gebildet wird, anstelle der Lochblende 72, wobei Licht der
nullten Ordnung in dem so gesammelten Meßstrahlenbündel her
ausgeschnitten wird, wird ein Dunkelfeldbild gewonnen. Da
außerdem die Detektorbereiche 74 und 75 symmetrisch zur opti
schen Achse an Stellen angeordnet sind, wo sich der Lichtstrom
aufweitet, wird ein Differenzbild gewonnen.
Als nächstes wird die Detektoreinheit genauer beschrieben. Die
in Fig. 8 gezeigten Detektoren 74 und 75 sind an Stellen ange
ordnet, wo sich der Lichtstrom aufweitet. Das Differenzbild,
das in diesem Falle als Differenzsignal gewonnen wird, ist ein
solches, welches die Phase der Probe betrifft. Wenn man diese
beiden Detektoren 74 und 75 an Stellen anordnet, wo das Licht
bündel durch die Licht-Sammellinse 71 gesammelt wird, wenn
ferner die beiden Detektoren 74 und 75 so verwendet werden,
daß sie eine geteilte Messung des punktförmig gesammelten
Lichts vornehmen, und wenn ein Differenzsignal von den Detek
toren gewonnen wird, so ergibt sich ein Differenzbild der
Amplitude der Probe. In einem solchen Falle muß der Abstand
zwischen den beiden Detektoren 74 und 75 sehr eng gemacht
werden, um den kleinen Punkt des gesammelten Lichts aufzutei
len. Es ist jedoch schwierig, die beiden Detektoren 74 und 75
Seite-an-Seite mit einem sehr kleinen Abstand voneinander
anzuordnen, und daher ist es erwünscht, einen Prismaspiegel 76
wie derjenige gemäß Fig. 9 zu verwenden. Es sollte hier ange
merkt werden, daß bei Verwendung von Photovervielfacherröhren
als Detektoren 74 und 75 die Anordnung gemäß Fig. 9 auch für
den Fall wünschenswert ist, daß die Messung an einer Stelle
des sich aufweitenden Kegels des Lichtstroms oder an der Pu
pillenstelle durchgeführt wird.
Es ist außerdem möglich, ein Interferenzmikroskop vorzusehen.
Zu diesem Zweck ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8
ein Spiegel 77 in den optischen Strahlengang eingesetzt, der
normalerweise fehlt. Ein Teil des Laserstrahlbündels 54 aus
der Laserstrahlquelle 53 wird vom Strahlteiler 55 reflektiert
und vom Spiegel 77 erneut reflektiert und durch den Strahl
teiler 55 geschickt. Er überlagert sich dem Meßstrahlbündel
70, das nach der Reflexion an der Probe 63 dorthin zurück
kehrt. Als Folge davon kann ein Interferenzbereich leicht
dadurch gewonnen werden, daß die Lochblende 72 im opti
schen Strahlengang so angeordnet wird, daß sie beide Strahl
bündel durchläßt.
Auch ein Polarisationsmikroskop kann aufgebaut werden. Dabei
wird in Fig. 8 ein Bündel aus linear polarisiertem Licht aus
der Laserlichtquelle 53 auf die Probe geworfen, und die Mes
sung erfolgt über eine Polarisationsplatte 78 oder 79 durch
einen Detektor. Durch Änderung der Polarisationsrichtung der
Polarisationsquelle 78 oder 79 können unterschiedliche Polari
sationszustände beobachtet werden. Das Laserstrahlbündel aus
der Laserlichtquelle 53 kann aus zirkular polarisiertem Licht
bestehen.
Ferner kann eine Fluoreszenzbeobachtung durchgeführt werden.
Beispielsweise kann die Fluoreszenz einer Probe beobachtet
werden, welche FITC-gefärbt wurde und beispielsweise von einem
Ar⁺-Laser bei einer Wellenlänge von 488 nm angeregt wird.
In diesem Falle ist es nur erforderlich, ein Sperrfilter 80 in
den Meßstrahlengang einzusetzen. Selbstverständlich kann diese
Beobachtungsmethode mit den oben erwähnten verschiedenen Mi
kroskopiearten kombiniert werden.
Das Bezugszeichen 81 in Fig. 8 stellt eine Lichtquelle zur
visuellen Beobachtung in einem gewöhnlichen Mikroskop eines
Epi-Beleuchtungstyps dar. Die Anordnung ist so getroffen, daß
ein Strahlteiler 65 im optischen Strahlengang angeordnet ist
und die Beobachtung durch ein Prisma 64 und eine Okularlinse
82 erfolgt. Das Bezugszeichen 83 stellt eine Lichquelle für
eine Transmissionsbeleuchtung dar. Auch durch Verwendung bei
spielsweise eines Differentialbrechungsprismas oder einer
Phasendifferenz-Objektivlinse und eines Ringspalts, die nicht
dargestellt sind, kann eine spezielle Mikroskopie durchgeführt
werden, welche auch durch ein gewöhnliches Mikroskop vorgenom
men werden kann. Selbstverständlich kann eine spezielle Mi
kroskopie bei der abtastenden Beobachtung unter Verwendung
dieser optischen Teile, wie sie sind, durchgeführt werden.
Fig. 10 ist eine Detaildarstellung eines Lasersystems in Er
satz der Laserlichtquelle 53. In diesem Falle werden zwei
Lasereinheiten 84 und 85 verwendet. Die Bezugszeichen 86 und
87 stellen akustooptische Modulatoren dar, die zur Modulation
der Intensität des Laserlichtstrahls vorgesehen sind. Die
Bezugszeichen 88 und 89 sind Sammellinsen. 90 und 91 stellen
Raumfilter (Lochblenden) dar; und 92 und 93 bezeichnen Kolli
matoren zum Begrenzen des Durchmessers der Laserstrahlbündel
auf einen geeigneten Querschnitt. Die die Kollimatoren 92 und
93 durchlaufenden Lichtstrahlbündel werden durch einen Um
schaltspiegel 94 ausgewählt und ergeben ein Laserstrahlbündel
54 gemäß Fig. 10. Es ist hier anzumerken, daß mittels einer in
Fig. 10 nicht dargestellten Konverterlinse für variable
Strahldurchmesser eine Änderung der Lichtmengenverteilung von
einer gleichmäßigen Verteilung zu einer Gauß'schen Verteilung
möglich ist. Dadurch kann die Brennweite bei der Beobachtung
eines abtastenden Laserstrahl geändert werden.
Fig. 11 zeigt ein Lasersystem für die Gewinnung eines Farbbil
des. Die Bezugszeichen 95, 96, 97 stellen eine blaue Laser
lichtquelle (Ar⁺-Laser bei einer Wellenlänge von 488 nm),
eine grüne Laserlichtquelle (Ar⁺-Laser bei einer Wellenlänge
von 514,4 nm) und eine rote Laserlichtquelle (He-Ne-Laser mit
einer Wellenlänge von 633 nm) dar. Die von diesen Laserlicht
quellen emittierten zugehörigen Laserstrahlbündel werden unter
Verwendung von dichromatischen Spiegeln 98 und 99 zu einem
Bündel zusammengesetzt, wobei das gewonnene Strahlbündel über
eine Sammellinse 100 auf ein räumliches Filter 101 geworfen
und ein Laserstrahlbündel 54 durch einen Kollimator 102 gebil
det wird. Es ist hier anzumerken, daß bei dem Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 10 die beiden Laserstrahlbündel nach Durch
lauf durch die räumlichen Filter 90 und 91 zu einem Bündel
zusammengesetzt werden, so daß die Einstellung leicht ist. Im
Falle der Fig. 11 werden jedoch drei Laserstrahlbündel zuerst
erzeugt, und danach wird das sich ergebende Bündel durch das
räumliche Filter 101 geleitet, so daß die Einstellung schwie
rig ist. Durch Herstellung der Kohärenz zwischen diesen Punkt
lichtquellen zweier Farben ist es jedoch möglich, chromatische
Aberration zu verhindern.
Fig. 12 zeigt das optische System zur Gewinnung von R (rot)-, G
(grün)- und B (blau)-Signalen eines Farbbildes unter Verwendung
der Lichtquellen gemäß Fig. 11. Das Meßstrahlbündel 70 wird
zur Bildung eines Punktlichtstrahls unter Verwendung einer
Sammellinse 71 gesammelt, so daß die Messung durch eine Loch
blende 72 möglich wird. Danach wird das Strahlbündel in die
drei Farben R, G und B aufgeteilt, und jede der Farben wird
von einem in Bereiche unterteilten Detektor aufgefangen bzw.
gemessen.
Fig. 13 zeigt ein Blockdiagramm einer elektrischen Schaltung,
in der ein Mikrocomputer zur Bildverarbeitung verwendet wird.
Das Bezugszeichen 105 stellt eine Galvanometer-Steuerschaltung
dar, die selbst von einem Mikrocomputer 106 gesteuert wird.
Sie betätigt über Servoverstärker 107 und 108 zwei Galvanome
ter 109 und 110, die zur Durchführung der X-Ablenkung bzw. der
Y-Ablenkung vorgesehen sind. Die Betriebsmoden sind so, daß
zusätzlich zur Rasterabtastung in X-Y-Richtungen zur Gewinnung
eines gewöhnlichen Bildes als eine der Funktionen eines Laser-
Rastermikroskops ein Abtasten nur in der X-Richtung möglich
ist. Außerdem gibt es den Betrieb, bei dem beliebige Koordina
ten bezeichnet und das Laserstrahlbündel nur auf diesen Punkt
in einem vorgegebenen Bild gerichtet werden. Die von den
Transmissionsdurchmesserdetektoren 68 und 69 erzeugten Signale
werden einem Addierer-Subtrahierer 115 über Vorverstärker 111
und 112 und außerdem über Verstärker 113 und 114 zugeführt,
welche hinsichtlich ihrer Offset-Verstärkung eingestellt wor
den sind. Dieser Addierer-Subtrahierer 115 führt eine Addition
oder Subtraktion der beiden Signale durch und gibt das Ergeb
nis an einen Multiplexer 116. Die Signale der Detektorbereiche
74 und 75 des Reflexionsmeßsystems werden über eine ähnliche
Schaltung dem Multiplexer 116 eingegeben. Dieser Multiplexer
116 trifft die Auswahl des Signals des Transmissionssystems
und des Signals des Reflexionssystems nach Maßgabe eines Be
fehls des Mikrocomputers 106. Das vom Multiplexer 116 ausge
wählte Bildsignal wird über eine Abtast-Halte-
A/D-Konverterschaltung 117, die synchron mit der Galvanometer-
Steuerschaltung 105 betrieben wird, in einem Bild- bzw. Rah
menspeicher 118 gespeichert. Das gespeicherte Bildsignal wird
über eine D/A-Anzeige-Konverterschaltung 119 auf einem Monitor
120 zur Anzeige gebracht. Das Bezugszeichen 121 stellt einen
Verstärker dar, der verwendet wird, wenn ein Bild durch Beob
achtung des auf der Probe durch den abtastenden Lichtstrahl
hervorgerufenen physikalischen Phänomens entworfen wird. Das
Ausgangssignal des Verstärkers 121 wird über eine Anfrage- und
Halte-A/D-Konverterschaltung 122 in einem Bild- bzw. Rahmen
speicher 123 gespeichert und in der gleichen Weise wie oben
beschrieben auf einem Monitor 120 zur Anzeige gebracht. Als
Beispiel der Beobachtung des auf dem Prüfling durch das abta
stende Lichtstrahlbündel zum Entwerfen eines Bildes hervorge
rufenen physikalischen Phänomens gibt es den Fall der Beobach
tung des optisch angeregten Stroms, der bei Lichteinfall auf
den PN-Übergang eines Halbleiters erzeugt wird, oder die Be
stimmung einer photo-akustischen Welle. In diesen Fällen kann
eine quasi-farbige Anzeige bei Überlagerung mit einem gewöhn
lichen Bild gewonnen werden.
Das Bezugszeichen 124 bezeichnet eine Treiberschaltung für
einen akusto-optischen Modulator 86. Diese Treiberschaltung
wird dann verwendet, wenn ein Zielgerät 125 betätigt wird, um
einen willkürlichen Punkt auf dem auf dem Monitor 120 ange
zeigten Bild durch eine auf diesem Monitor 120 angezeigte
Marke auszuwählen, die Positionen der Galvanometer 109 und 110
auf den Koordinaten dieses Punktes fixiert sind und ein Laser
strahl momentan auf die Koordinaten gerichtet wird. Auch kann
diese Schaltung zur Erzeugung eines Lochs durch einen Laser
strahl in einem dünnen Objekt, z. B. einer Zelle, verwendet
werden. Ein Bild wird unter Verwendung eines Laserstrahlbün
dels angezeigt, das zu Beobachtungszwecken eine niedrige Aus
gangsleistung hat, und mit Hilfe des Zielgeräts 125 wird eine
Stelle bezeichnet, an der das Loch ausgebildet werden soll.
Ein intensiver Laserstrahl wird kurzzeitig von dem akusto-op
tischen Modulator auf diese Stelle gerichtet. Das Bezugszei
chen 126 stellt eine mit dem Bildspeicher verbundene Bildver
arbeitungseinheit dar, und 127 bezeichnet eine Konsole des
Mikrocomputers 106.
Fig. 14A und 14B zeigen den Fall, daß ein kontrastarmes
Bildsignal 128 durch Verstärker 111 und 112 mit einstellbarer
Offset-Verstärkung in ein kontraststarkes Bildsignal 129 umge
setzt wird.
Die Fig. 15A und 15B zeigen jeweils Ausführungsbeispiele,
bei denen ein akusto-optischer Deflektor als Lichtablenker
dient. Ein Laserstrahlbündel 130 aus einer Lichtquelle fällt
auf einen akusto-optischen Deflektor 131, der an der Pupillen
position angeordnet ist. Ein Lichtbündel 132 wird nach Beugung
durch den akusto-optischen Deflektor 131 von einem einstellen
den Spiegel 133 reflektiert in Richtung der Strahlachse 134
und fällt auf eine Pupillen-Relaislinse 135. Das vom Spiegel
136 reflektierte Strahlbündel 134 durchläuft eine Pupillen-Re
laislinse 137 und läuft weiter entlang der Strahlachse 138.
Dieses Laserstrahlbündel 138 wird von einem akusto-optischen
Deflektor 139 gebeugt, der an der Position der Pupille ange
ordnet ist, und wird zu einem Strahl 140. Dieser Strahl 140
wird von einem einstellenden Spiegel 141 als Strahl 142 re
flektiert und fällt auf eine Pupillen-Projektionslinse 143.
Der durch die Pupillen-Projektionslinse 143 tretende Licht
strahl fällt auf die Pupille einer nicht dargestellten Objek
tivlinse und erzeugt auf dem Prüfling bzw. der Probe einen
Punkt. Hier sind die Laserstrahlbündel bei 130, 132, 134, 138,
140 und 142 jeweils mit dem Zentrum des Lichtstroms darge
stellt, das als axialer Lichtstrahl abgelenkt wurde, und sie
entsprechen der sogenannten optischen Achse.
Die akusto-optischen Deflektoren 131 und 139 weisen jeweils
ein Medium 148 zur Übertragung einer akustischen Welle und ein
piezo-elektrisches Bauelement 149 auf (Fig. 16). Wenn eine
Hochfrequenzspannung (etwa 100 MHz) an das piezo-elektrische
Bauelement 149 angelegt wird, wird innerhalb des Mediums 148
aufgrund der akustischen Welle ein Beugungsgitter erzeugt.
Wenn ein Laserstrahl 150 darauf gerichtet wird, wird Licht 151
der nullten Beugungsordnung (ungebeugtes Licht) und primäres
Beugungslicht 152 erzeugt. Durch Änderung der Frequenz der an
das piezo-elektrische Bauelement angelegten Hochfrequenzspan
nung ist es möglich, die Richtung des primären Beugungslichts
zwischen der Richtung 153 und der Richtung 154 zu ändern. Dies
ist die von einem akusto-optischen Deflektor durchgeführte
Lichtablenkmethode. Es sei hier angenommen, daß die Richtung
bzw. Orientierung entsprechend der optischen Achse durch 152
angegeben ist und daß die außeraxiale Orientierung entweder
bei 153 oder 154 liegt. Als solches wird in den Fig. 15A
und 15B das außeraxiale Licht von dem akusto-optischen Deflek
tor 131 in die durch die Bezugszeichen 144 und 145 bezeichne
ten Richtungen abgelenkt, die über bzw. unter der optischen
Achse 132 liegen. Die Pupillen-Relaislinsen 135, 137 und 143
entsprechen den Pupillen-Relaislinsen 57, 58 und 60 gemäß Fig. 8.
Auch die beiden akusto-optischen Deflektoren 131 und 139,
die in der Pupillenposition angeordnet sind, entsprechen den
Lichtablenkern 22 und 29 in Fig. 4 und sie tasten das Laser
strahlbündel in den Richtungen X bzw. Y ab. Als Folge davon
wird die Probe mit dem Laserstrahlbündel in Rasterform abge
tastet.
Unter dem Aspekt der Einstellung der optischen Systeme ist es
erwünscht, daß im Falle einer dreidimensionalen Anordnung der
optischen Systeme die entsprechenden optischen Achsen entweder
vertikal oder parallel verlaufen. Das vom akusto-optischen
Deflektor 131 gebeugte Licht nimmt einen Winkel R an, der
nicht 90° bezüglich des einfallenden Lichts 130 ist. Bei
spielsweise ist der Winkel R etwa 4°. Der Beugungswinkel wird
um etwa ±2° relativ zu diesem Winkel variiert, um das La
serstrahlbündel abzutasten bzw. es in eine Abtastbewegung zu
versetzen. Dies gilt in gleicher Weise für die Beziehung zwi
schen dem akusto-optischen Deflektor 139 und dem Einstellspie
gel 141 und die Beziehung zwischen dem Laserstrahl 138 und dem
Laserstrahl 142. Hier ist die Linse 146 eine zylindrische
Linse solcher Ausbildung, daß der Linseneffekt des akusto-op
tischen Deflektors 139 kompensiert wird. Durch Anordnung des
akusto-optischen Deflektors an der Pupillenposition in der
oben beschriebenen Weise ist es möglich, ein abtastendes opti
sches System aufzubauen, bei dem die Pupille berücksichtigt
ist. Dadurch ist es möglich, einen Detektor an der Position
der Pupille anzuordnen.
Das an dem Prüfling reflektierte Licht durchläuft wiederum
eine Objektivlinse (nicht gezeigt), die Pupillen-Projektions
linse 143, den akusto-optischen Deflektor 139, die Pupillen-
Relaislinsen 137 und 135 und den akusto-optischen Deflektor
131 und kehrt zu einem nicht dargestellten Deflektorsystem
zurück. Dieses Detektorsystem ist in gleicher Weise wie das
jenige gemäß Fig. 4 aufgebaut, wobei das Licht durch einen
Strahlteiler 21 aus dem Lichtstrahlengang des eintretenden
Laserstrahls abgezweigt wird. Das sich ergebende Licht wird
von der Licht-Sammellinse 38 auf dem Fokus 39 gesammelt. Durch
Anordnung einer Lochblende 39′ (Fig. 4) an dieser Stelle wird
ein Bild hoher Auflösung gewonnen; durch Anordnung einer
lichtundurchlässigen Scheibe 39′′ (Fig. 4) wird dagegen ein
Dunkelfeldbild gewonnen.
Außerdem wird das durch die Probe übertragene Licht von der
Kollektorlinse 33 auf die Detektorbereiche 35 und 36 geworfen,
die an der Position der Pupille angeordnet sind.
Durch Ausbildung der Verarbeitungsschaltung in der in Fig. 13
dargestellten Weise werden verschiedene Verarbeitungsarten
möglich. Es ist jedoch zu beachten, daß in diesem Falle die
Galvanometer-Steuerschaltung 105 durch eine Steuerschaltung
für den akusto-optischen Deflektor ersetzt wird und die Servo
verstärker 107 und 108 durch eine Hochfrequenzwellengenerator
schaltung ersetzt werden und daß außerdem an die Stelle der
Galvanometer 109 und 110 jeweils ein akusto-optischer Deflek
tor tritt.
Es wurde bereits oben gesagt, daß durch Aufteilung eines ge
sammelten punktförmigen Strahlbündels auf zwei Detektoren und
durch Bildung einer Differenz der von den entsprechenden De
tektoren gelieferten Ausgangssignale ein Differenzbild einer
Probe oder eines Prüflings gewonnen wird. Als nächstes wird
beschrieben, daß die Orientierung bzw. Richtung der Differen
zierung des Differenzbildes, die auf diese Weise gewonnen
werden kann, durch Rotation der Detektoren um die optische
Achse frei geändert werden kann.
Fig. 17 zeigt eine Frontansicht des bereits beschriebenen
Detektors. Dieser Detektor ist hier als ganzer gezeigt und
durch das Bezugszeichen 160 bezeichnet, besteht jedoch tat
sächlich aus zwei photoelektrischen Wandlern 161 und 162. Eine
Orientierung normal zur Orientierung der Grenzfläche zwischen
diesen beiden photoelektrischen Wandlern 161 und 162 stellt
die Differenzorientierung eines zu gewinnenden Bildes dar. Das
Bezugszeichen 164 stellt den auf den Detektor 160 fallenden
Lichtstrom dar, und das Symbol O stellt die optische Achse
dar. Hierbei ist der Detektor 160 so ausgebildet, daß er um
die optische Achse O drehen kann, so daß es möglich ist, die
Richtung 163 des Verlaufs der Grenzfläche zwischen den beiden
photoelektrischen Wandlern 161 und 162 zu ändern. Demgemäß ist
es möglich, die differenzielle Orientierung des Differenzbil
des für die Beobachtung frei zu ändern.
Fig. 18 zeigt ein anderes System des Detektors. Hierbei be
steht der Detektor 165 aus acht photoelektrischen Wandlern
166, 167, 168, 169, 170, 171, 172 und 173. Die entsprechenden
Detektorsignale werden über entsprechende Vorverstärker einem
Addierer-Substrahierer 134 zugeführt, einer mathematischen
Operation unterworfen und zu einem Beispiel umgesetzt. Die
Ausgangssignale der entsprechenden photoelektrischen Wandler
166 . . . 173 seien I₁₆₆, I₁₆₇, I₁₆₈, I₁₆₉, I₁₇₀,
I₁₇₁, I₁₇₂ und I₁₇₃, und eine mathematische Operation
(I₁₆₆ + I₁₆₇ + I₁₆₈ + I₁₆₉) - (I₁₇₀ + I₁₇₁ +
I₁₇₂ + I₁₇₃) wird von dem Addierer-Subtrahierer 134 durch
geführt. Im Ergebnis wird die wesentliche Orientierung der
Grenzfläche des Detektors 165 zu einer Orientierung 174, und
die Orientierung der Grenzfläche eines differenziellen Bildes
verläuft normal zu dieser Orientierung. Wenn die mathematische
Operation (I₁₆₇ + I₁₆₈ + I₁₆₉ + I₁₇₀) - (I₁₇₁ +
I₁₇₂ + I₁₇₃ + I₁₆₆) ausgeführt wird, wird die Orientie
rung der Grenzfläche eine Orientierung 175. Bei Durchführung
der mathematischen Operation (I₁₆₈ + I₁₆₉ + I₁₇₀ +
I₁₇₁) - (I₁₇₂ + I₁₇₃ + I₁₆₆ + I₁₆₇) wird die Grenz
fläche entsprechend der Orientierung 176 ausgerichtet. Durch
eine rein mathematische Operation von I₁₆₈-I₁₇₂ wird die
Grenzfläche entsprechend 177 ausgerichtet, und durch die ma
thematische Operation von I₁₆₉-I₁₇₃ ergibt sich eine
Orientierung der Grenzfläche entsprechend dem Pfeil 177. Wie
oben angegeben, ist es möglich, die Differenzorientierung
eines Differenzbildes einfach durch Änderung der mathemati
schen Operation zu ändern.
Fig. 19 zeigt ein Beispiel, bei dem der Detektor 160 die in
Fig. 17 dargestellte Anordnung hat und an ein Rastermikroskop
solcher Art angelegt wird, bei dem eine Probe durch Bewegen
der Trägerbühne der Probe abgetastet wird. Ein Laserstrahlbün
del, das von einer Laserlichtquelle 180 emittiert wird, durch
läuft ein räumliches Filter 181, einen Strahlexpander 182,
einen Strahlteiler 183 und eine Objektivlinse 184 und wird in
Form eines Lichtpunktes auf eine Probe bzw. einen Prüfling 185
projiziert. Das die Probe 185 durchlaufende Licht wird von
einem Detektor 186 bestimmt, während das an der Probe reflek
tierte Licht über einen Strahlaufteiler 183 von einem Detektor
187 aufgefangen wird. Die Detektoren 186 und 187 bestehen
jeweils aus zwei photoelektrischen Wandlern, wie sie in Fig. 17
gezeigt sind. Durch Drehen der Wandler um eine optische
Achse ist es möglich, die Orientierung der Differentiation des
Bildes in einfacher Weise zu ändern.
Fig. 20 zeigt ein Beispiel für den Fall, daß der Detektor
entsprechend Fig. 18 einem optischen Rastermikroskop zugeord
net ist, das von der Laserstrahl-Abtasttechnik Gebrauch macht.
Ein Laserstrahlbündel, das von einer Laser-Lichtquelle 190
emittiert wird, durchläuft ein räumliches Filter 191, einen
Strahlexpander 192 und einen Strahlenaufteiler 193 und fällt
auf einen galvanometrischen Spiegel 194, der an der Stelle der
Pupille des optischen Systems angeordnet ist. Der galvanome
trische Spiegel 194 ist schwenkbar, um das Laserstrahlbündel
einer Abtastbewegung zu unterwerfen. Das abtastende Laser
strahlbündel durchläuft Pupillen-Relaislinsen 195 und 196 und
fällt auf einen galvanometrischen Spiegel 197, der an der
Pupillenposition angeordnet ist. Der Galvanometerspiegel 197
ist ein schwenkbarer Spiegel zum Abtasten des Laserstrahlbün
dels. Wenn der zuvor erwähnte Galvanometerspiegel 194 eine
horizontale Abtastung des Bildes vornehmen soll, bewirkt der
zuletzt genannte galvanometrische Spiegel 197 eine vertikale
Abtastung. Durch diese beiden schwenkbaren Spiegel kann eine
zweidimensionale Abtastung vorgenommen werden. Der zweidimen
sional abtastende Laserstrahl durchläuft eine Pupillen-Projek
tionslinse 198 und eine Fokussierlinse 199 und fällt auf die
Pupille einer Objektivlinse 200. Da dieses optische System mit
einem Pupillen-Relaissystem versehen ist, ist einzusehen, daß
auch im Falle von außeraxialen Strahlen der die Pupilleninfor
mation beinhaltende Laserstrahl in die Objektivlinse 200 ein
fällt. Das Laserstrahlbündel wird von der Objektivlinse 200 zu
einem Lichtpunkt gesammelt, mit dem eine Probe oder ein Prüf
ling 201 abgetastet wird. Der die Probe oder den Prüfling 201
durchdringende Laserstrahl durchläuft eine Sammellinse 202 und
wird von einem Detektor 203 bestimmt, der an der Pupillenposi
tion vorgesehen ist. Da dieser Detektor 203 an der Pupillenpo
sition angeordnet ist, ist klar, daß selbst im Falle von
außeraxialem Licht eine Information ähnlich derjenigen bei
axialem Licht gewonnen wird, so daß ein Differenz- bzw. dif
ferentielles Bild über das gesamte Bild gewonnen wird.
Das an der Probe 201 reflektierte Laserstrahlbündel folgt auf
dem Rücklauf dem einfallenden Strahlengang und wird vom
Strahlteiler 193 reflektiert, einmal von der Sammellinse 204
gesammelt und danach vom Detektor 205 gemessen. Die Sammellin
se 204 ist nicht immer notwendig. Hinter der Stelle, an der
das Strahlbündel von der Sammellinse 204 gesammelt wird, kann
in der zuvor beschriebenen Weise eine Lochblende oder eine
lichtdurchlässige Scheibe an der Licht-Sammelstelle angeordnet
sein, wodurch es möglich wird, entweder ein fokussiertes übliches
Bild oder ein Dunkelfeldbild zu beobachten. Der Detektor
205 ist äquivalent zu dem Fall, bei dem er an der Pupillen
stelle angeordnet ist, und ermöglicht die Behandlung von
außeraxialem Licht in gleicher Weise wie von axialem Licht.
Die Detektoren 203 und 205 bestehen jeweils aus sechszehn pho
toelektrischen Wandlern 206 bis 221 (Fig. 21). Durch geeignete
Auswahl der photoelektrischen Wandler ist es möglich, die
Orientierung der Differenzbildung bzw. Differentiation zu
ändern. Wenn die Ausgangssignale dieser entsprechenden Wandler
206 bis 221 als I₂₀₆ . . . I₂₂₁ angenommen werden, nimmt
durch die mathematische Operation (I₂₀₆ + I₂₀₇ +I₂₀₈ +
I₂₀₉ + I₂₁₄ + I₂₁₅ + I₂₁₆ + I₂₁₇) - (I₂₁₀
+ I₂₁₁ + I₂₁₂ + I₂₁₃ + I₂₁₈ + I₂₁₉ + I₂₂₀ +
I₂₂₁) die Grenzfläche eine Orientierung 222 an. Durch die
mathematische Operation (I₂₁₃ + I₂₀₆ +I₂₀₇ + I₂₀₈ +
I₂₂₁ + I₂₁₄ + I₂₁₅ + I₂₁₆) - (I₂₀₉ + I₂₁₀ + I₂₁₁
+ I₂₁₂ + I₂₁₇ + I₂₁₈ + I₂₁₉ + I₂₂₀) nimmt die Grenz
fläche eine Orientierung 223 an. Ferner kann durch Verwendung
nur derjenigen Signale, die von den im Außenumfangsbereich des
Wandlers angeordneten Wandlern 206 . . . 213 geliefert werden,
eine Verstärkung der Randbereiche des Bildes herbeigeführt
werden. Auch die von den Detektoren erzeugten Signale werden
in einen Rahmen- bzw. Bildspeicher (nicht gezeigt) synchron
mit den galvanometrischen Spiegeln 194 und 197 eingegeben, und
sie werden als ein Bild auf der Kathodenstrahlröhre in der
bereits beschriebenen Weise angezeigt.
Wie bereits oben erwähnt, kann einfach durch geeignete Auswahl der
photoelektrischen Wandler die differentielle bzw. Differenz
orientierung des Bildes geändert werden.
Fig. 22A bis 22 E zeigen verschiedene Abwandlungen des Detektors.
Fig. 22A zeigt ein Ausführungsbeispiel des Detektors, bei dem
die Grenzfläche zwischen den Wandlern nicht auf der optischen
Achse liegt. Wenn ein solcher Detektor im Brennpunkt angeord
net ist, ist es möglich, ein fokussiertes Bild, das eine ge
meinsame Amplitude mit dem Differenzbild in deren überlagertem
Zustand hat, zu bestimmen.
Fig. 22B zeigt ein anderes Beispiel des drehbaren Detektors.
Fig. 22C zeigt ein Ausführungsbeispiel, das
bei einfacher Herstellung des Detektors
eine erhöhte Meß
genauigkeit entfaltet,
da photoelektrische Wandler eine sehr
geringe Größe haben müssen.
Fig. 22D zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Grenzflä
che eine ausreichende Breite hat und photoelektrische Wandler
auch an dieser Grenzfläche angeordnet sind, wodurch es möglich
wird, eine ausreichende Grenzfläche zur Zeit der
Bestimmung eines Differenzbildes zu gewinnen. Bei der Bestim
mung eines gewöhnlichen Bildes dienen die an der Grenzfläche
vorgesehenen Wandler auch zur effizienten Ausnutzung des zu
messenden Lichts.
Fig. 22E zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Wandler
einrichtung fein unterteilt ist, um verschiedene Differentia
tionen bzw. Differenzbildungen durch geeignete Wahl der Bau
elemente zu ermöglichen, wobei das zu messende Licht auch bei
einer gewöhnlichen Bildmessung wirksam genutzt werden kann.
Es wurde bereits gesagt, daß ein Dunkelfeldbild dadurch beob
achtet werden kann, daß man eine lichtundurchlässige Scheibe
an der Fokussierungsstelle des Lichts einsetzt. Im folgenden
wird hierauf genauer eingegangen. Fig. 23 ist eine Darstellung
des optischen Systems zur Erläuterung der Dunkelfeldmikros
kopie mit einem bereits oben beschriebenen optischen Raster
mikroskop. Ein aus einer Laser-Lichtquelle emittiertes
Strahlbündel 230 durchläuft einen Strahlteiler 231 und eine
Objektivlinse 232 und wird auf eine Probe 233 konzentriert
bzw. fokussiert. Das an der Probe 233 reflektierte und ge
streute Licht (Meßstrahlenbündel 238) durchläuft die Objektiv
linse 232, wird am Strahlteiler 231 reflektiert und von einer
Sammellinse 234 zur Bildung eines Punktbildes 235 fokussiert.
Das Licht der nullten Beugungsordnung (ungebeugtes Licht) im
Punktbild 235 oder das Licht im Zentralbereich des Punktbilds
wird von einer lichtundurchlässigen Scheibe 236 entfernt, und
das resultierende Licht wird von einem Detektor 237 gemessen,
der auf der Rückseite der lichtdurchlässigen Scheibe 36 ange
ordnet ist. Ein konkretes Beispiel des optischen Systems, dem
dieses System zugeordnet ist, ist in Fig. 8 gezeigt.
Fig. 24 ist eine Darstellung eines zweiten Systems. In diesem
Falle ist der Durchmesser des Meßstrahlenbündels 238 größer
als derjenige des Laserstrahlbündels 230.
Bei dieser Gelegenheit sollte angemerkt werden, daß in Fig. 23
und 24 die lichtundurchlässige Scheibe 236 vorzugsweise
eine Größe gleich oder größer als diejenige einer Airy-Scheibe
hat.
Fig. 25 stellt ein drittes System dar. Bei diesem Ausführungs
beispiel werden aus dem Meßstrahlbündel 238, das an der Probe
233 reflektiert oder gestreut worden ist, die von der Probe
233 direkt reflektierte Lichtkomponenten von einer lichtun
durchlässigen Scheibe 239 entfernt. In diesem Falle ist die
lichtundurchlässige Scheibe 234 nicht immer notwendig.
Wie oben gesagt, kann durch Anordnung von Mitteln (lichtun
durchlässige Scheibe) zum Entfernen der ungebeugten Lichtkom
ponente des Meßlichtstroms, d. h. des von der Probe direkt
reflektierten Lichts, ein Dunkelfeldmikroskop bei einem opti
schen Mikroskop des Abtasttyps mit niedrigen Kosten und gerin
gem Aufwand realisiert werden.
Wie oben gesagt, ist das erfindungsgemäße optische Rastermikroskop
so ausgebildet, daß es durch Aufnahme des Systems zum
Abtasten eines Lichtbündels ein hohes Auflösungsvermögen hat
und aufgrund der Anordnung sowohl des optischen Systems als
auch des Detektors unter Berücksichtigung der Lage der Pupille
ist es möglich, spezielle mikroskopische Bilder, wie ein Bild
hoher Auflösung und ein Dunkelfeldbild zu gewinnen. Auch ein
Interferenzmikroskop und ein Fluoreszenzmikroskop können -
ungleich herkömmlichen Mikroskopen - unter Verwendung nur
einer begrenzten Anzahl optischer Komponenten aufgebaut
werden.
Außerdem kann die Spezialmikroskopie, wie sie durch gewöhnli
che Mikroskope verwendet wird, realisiert werden. Auch solche
physikalischen Phänomene, wie die Bestimmung eines optisch
angeregten elektrischen Stroms, können abgebildet werden. Es
ist ferner möglich, derart feine Bearbeitungsmaßnahmen, wie
die Ausbildung eines Lochs in einer Zelle, zu realisieren.
Ferner ist durch Verwendung eines akusto-optischen Deflektors
als Licht-Ablenkbauteil eine Laserstrahlabtastung möglich, die
mit der Abtastgeschwindigkeit der Fernsehtechnik vergleichbar
ist.
Als Licht-Ablenkbauteil können verschiedene Arten von Deflek
toren, z. B. ein Prisma, ein Glasblock und außerdem ein Spiegel
und ein akusto-optischer Deflektor verwendet werden.
Claims (12)
1. Optisches Rastermikroskop, mit einem Laser als Lichtquel
le und einem Objektiv, welches das Laserlicht auf ein zu beob
achtendes Objekt fokussiert, mit optischen Lichtablenkelemen
ten auf der dem Objekt abgewandten des Objektivs, die
den Laserstrahl aufnehmen und in einer zweidimensionalen Abta
stung über das Objekt führen und die in der Austrittspupille
des Objektivs, in hierzu konjugierter Position oder in unmit
telbarer Nähe dieser Positionen liegen, sowie mit einem sym
metrisch zur optischen Achse im Strahlengang liegenden Detektor,
dessen lichtempfindliche Fläche lagefest und relativ zur
optischen Achse senkrecht angeordnet ist, und der die vom
Objekt her kommende Strahlung registriert und einen Videocom
puter ansteuert, der ein hinsichtlich der Helligkeit und des
Kontrastes elektronisch einstellbares Bild des Objekts erzeugt
und somit eine Bildanalyse ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die lichtempfindliche Fläche des Detektors (160; 165) in
eine gerade Anzahl von getrennten und unabhängig voneinander
registrierenden Bereichen (161, 162; 167-173) unterteilt ist,
die gegenüber der optischen Achse symmetrisch ausgebildet sind
und ihre Signale dem Videocomputer (126, 127) getrennt zufüh
ren, wobei der Videocomputer entweder die Signale zweier je
weils einander gegenüberliegender Bereiche voneinander abzieht
und alle auf diese Weise gebildeten Differenzen aufsummiert,
oder aber nebeneinanderliegende Bereiche zu zwei, einander
spiegelbildlich gegenüberliegenden Gebieten zusammenfaßt und die
Signale dieser beiden Gebiete aufsummiert und die beiden auf
diese Weise gebildeten Summen voneinander abzieht, und wobei
der Videocomputer die Eingabe eines repräsentativen ersten
Bereichs gestattet, ab dem mit der Bildung der Differenzen
oder Summen begonnen werden soll, wodurch eine differentielle,
phasensensitive Bildanalyse mit einer gegenüber der zeilenför
migen Rastereinrichtung digital einstellbaren Auswertrichtung
ermöglicht wird.
2. Optisches Rastermikroskop nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Lichtablenkelemente (22, 29; 56, 59;
194, 197) aus zwei Einheiten bestehen, von denen die eine für
die Abtastung der Objektoberfläche in X-Richtung und die ande
re für die Abtastung der Objektoberfläche in Y-Richtung
dient.
3. Optisches Rastermikroskop nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden optischen Lichtablenkelemente
entweder als Galvanometerspiegel (56, 59) oder als akusto-op
tische, piezoelektrische Lichtablenkelemente (131, 139) ausge
bildet sind.
4. Optisches Rastermikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor (34, 35, 36, 68,
69) auf der vom Objekt (23; 62) abgewandten Seite des Ob
jekts (32; 63) in der Austrittspupille des Objektivs, in hier
zu konjugierter Position oder in unmittelbarer Nähe dieser
Positionen angeordnet ist und das durch das Objekt hindurch
tretende Licht detektiert.
5. Optisches Rastermikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor (40, 41, 42; 74,
75) auf der dem Objektiv (23; 62) zugewandten Seite des Ob
jekts (32; 63) jenseits der Lichtablenkelemente (22, 29; 56,
59; 136, 141; 194, 197) angeordnet ist und ein Strahlteiler
(21; 55) das von der Objektoberfläche in Richtung des Lasers
reflektierte Licht aus dem Strahlengang auskoppelt und zum
Detektor hinleitet, wobei eine vor dem Detektor angebrachte
Lochblende (39′; 72) eine erhöhte Auflösung oder eine vor dem
Detektor angebrachte lichtundurchlässige Scheibe (39′′; 73)
eine Dunkelfeldbeobachtung durch Ausblendung der nullten Ord
nung ermöglicht.
6. Optisches Rastermikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastermikroskop Einrichtun
gen zur Interferenzmikroskopie, zur Polarisationsmikroskopie
oder zur Fluoreszenzmikroskopie aufweist.
7. Optisches Rastermikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle mehrere Laser
(84, 85) vorgesehen sind, daß die Strahlintensitäten mittels
akusto-optischer Modulatoren (86, 87) individuell einstellbar
sind und daß nach der Intensitätseinstellung eine Überlagerung
der Strahlen zu einem gemeinsamen Strahlbündel (54) erfolgt.
8. Optisches Rastermikroskop nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Lichtquelle eine die Lichtverteilung
ändernde Konverterlinse nachgeordnet ist.
9. Optisches Rastermikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle mehrere Laser
(95-97) mit unterschiedlichen Wellenlängen vorgesehen sind,
daß diesen Lasern eine Einrichtung (98, 99) zum Verknüpfen der
Laserstrahlen zu einem Strahlbündel (54) nachgeschaltet ist,
daß vor dem Detektor eine Einrichtung (103, 104) zum Trennen
der vom Objekt ausfallenden Strahlen nach ihren Wellenlängen
in mehrere Teilbündel vorgesehen ist und daß der Detektor
foto-elektrische Wandler für jedes der Teilbündel enthält.
10. Optisches Rastermikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß zur visuellen Beobachtung des
Objekts ein optisches Beobachtungssystem mit einer weiteren
Lichtquelle (81) sowie einem Prisma (64) und einem Strahltei
ler (65) vorgesehen ist, das bei ausgeschaltetem Laser (53) in
den Strahlengang einschiebbar ist.
11. Optisches Rastermikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zoomlinse (60) zwischen
den Lichtablenkelementen (22, 29; 56, 59; 136, 141; 194, 197)
und der Objektivlinse (62) austauschbar angeordnet ist.
12. Optisches Mikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Prismenspiegel an einer Fokus
position innerhalb des optischen Meßsystems vorgesehen ist,
der das Licht auf den Detektor lenkt.
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