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DE3650098T2 - Überwachen der Blattlänge. - Google Patents

Überwachen der Blattlänge.

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Publication number
DE3650098T2
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DE
Germany
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sheet
monitored
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intervals
Prior art date
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DE3650098T
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DE3650098D1 (de
Inventor
Trevor James Conner
David Robert Worsley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
De la Rue International Ltd
Original Assignee
De la Rue Systems Ltd
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Publication date
Application filed by De la Rue Systems Ltd filed Critical De la Rue Systems Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE3650098D1 publication Critical patent/DE3650098D1/de
Publication of DE3650098T2 publication Critical patent/DE3650098T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/16Testing the dimensions
    • G07D7/162Length or width
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B21/00Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant
    • G01B21/02Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant for measuring length, width, or thickness
    • G01B21/06Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant for measuring length, width, or thickness specially adapted for measuring length or width of objects while moving

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Controlling Sheets Or Webs (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erfassen der Annehmbarkeit von Blättern, bei dem die Länge von an einer vorbestimmten Position vorbeitretenden Blättern gemessen wird.
  • Die vorliegende Anmeldung ist eine Teilanmeldung, die aus EP 206 675 (Anmeldenummer 86 304 537.3), eingereicht am 12. Juni 1986, ausgeschieden wurde.
  • Es besteht die Erfordernis, insbesondere im Falle des Zählens und Sortierens von Dokumenten, z. B. Zählen und Sortieren von Banknoten, die hänge von Blättern genau zu bestimmen, die an einer vorbestimmten Position vorbeilaufen. Dieses Bestimmen kann für eine Vielzahl von Zwecken benutzt werden, wie das Erfassen von unannehmbaren Blättern oder zum Unterscheiden zwischen Blättern mit unterschiedlichen Längen, so daß sie in zugehörige Richtungen sortiert werden können.
  • In der Vergangenheit wurden Blätter durch Transportmittel an einer vorbestimmten Position vorbeigeführt und die Anwesenheit eines Blattes an einer vorbestimmten Position wurde mit regelmäßigen Zeitabständen erfaßt. Eine Grobanzeige der Länge eines Blattes wird dann dadurch abgeleitet, daß die Anzahl von Erfassungs-Zeitpunkten gezählt wurde, zu denen ein Blatt erfaßt wurde. Ein Problem bei dieser Anordnung ist, daß im allgemeinen die vorderen und hinteren Kanten eines Blattes nicht genau mit einem Erfassungs-Zeitpunkt zusammenfallen. Das bedeutet, daß die älteren Systeme für im wesentlichen identische Blätter unterschiedliche Längen bestimmen. In manchen Fällen kann dies annehmbar sein, jedoch insbesondere in dem Fall des Erfassens von gefälschten Dokumenten und zur Unterscheidung zwischen gewissen echten, jedoch unterschiedlichen Benennungen von Banknoten ist eine genauere Bestimmung einer Länge erforderlich.
  • In GB 21 29 126 wird ein System zum Messen der wahren Breite oder Länge eines sich bewegenden Blattes beschrieben, das darauf beruht, daß mindestens vier Sensoren vorgesehen sind, von denen zwei Sensoren- in der Beförderungsrichtung des sich bewegenden Blattes einen Abstand voneinander haben und zwei Sensoren in einer Richtung quer zur Förderrichtung Abstand haben.
  • Nach EP-A-00 72 448 wird die Länge einer Banknote erfaßt und die Banknote überprüft, ob ein fehlendes oder geknicktes Eck eine zulässige Größe übersteigt.
  • Es ist zu verstehen, daß in dieser Beschreibung der Ausdruck "Länge" die Abmessung eines Blattes in Bewegungsrichtung des Blattes bedeutet. In der Praxis braucht diese Abmessung nicht die längste Abmessung des Blattes zu sein.
  • Ein Verfahren zum Überwachen der Länge von Blättern, die an einer vorbestimmten Position vorbeitreten, wie es in unserer anhängigen Anmeldung EP 206 675 beschrieben ist, umfaßt
  • 1) das Überwachen einer Zählung mit relativ schneller Rate mindestens in zwei Paaren von Abständen, wobei
  • a) während eines Zeitabstandes jedes Paares jeweils die Vorder- bzw. Hinterkanten des Blattes erfaßt werden, wobei der Zählwert während einer Zeitlänge überwacht wird, während des Intervalls, die auf den Zeitpunkt bezogen ist, zu dem die vordere oder hintere Kante an der vorbestimmten Position vorbeitritt und während des anderen Intervalls jedes Paares der Zählwert für das gesamte Intervall überwacht wird,
  • b) während jedes Intervalls der Zählwert mit einer konstanten Rate erhöht wird, und
  • c) die Dauer der Intervalle in ihrer Länge mit der zwischen aufeinander folgenden Zählungen verstreichenden Zeit verglichen wird;
  • 2) jeweilige Gesamtzählwerte aus den überwachten Zählwerten bestimmt werden;
  • 3) erste und zweite Werte bestimmt werden, die auf die Längen der Abschnitte des Blattes bezogen sind, welche an der vorbestimmten Position während der Intervalle vorbeitreten, in denen die vorderen bzw. hinteren Kanten erfaßt werden, durch Vergleichen der in den Intervallen jedes Paares überwachten Gesamtzählwerte;
  • 4) ein dritter Wert bestimmt wird, der auf die Länge des Abschnitts des Blatts bezogen ist, welches an der vorbestimmten Position zwischen den Intervallen vorbeitritt, in denen die vordere bzw. hintere Kante erfaßt werden; und
  • 5) aus dem ersten, dem zweiten und dem dritten Wert ein Wert abgeleitet wird, der auf die Gesamtlänge des an der vorbestimmten Position vorbeitretenden Blatts bezogen ist.
  • EP 206 675 beschreibt ein System, welches gegenüber den Systemen nach dem Stand der Technik verbessert ist durch Bestimmen von Werten, die auf die Länge der Abschnitte des Blattes bezogen sind, die an der vorbestimmten Position während der Zeitabschnitte vorbeitreten, in denen die Vorder- und Hinterkanten erfaßt werden. Das ermöglicht eine sehr genaue Bestimmung der zu ermittelnden Länge des Blattes.
  • Es sollte bemerkt werden, daß das System nach EP 206 675 verschiedene Vorteile besitzt. Zuerst ist die Gesamtmessung im wesentlichen unabhängig von der Geschwindigkeit des Blattes. Zweitens ist die Meßgenauigkeit unabhängig von der Geschwindigkeit der Zählung, während die Zählrate selbst die Auflösung an der vorderen bzw. hinteren Kante definiert. Je höher die Zählrate, um so größer ist die erhaltene Auflösung. Drittens vermeidet die Erfindung die Notwendigkeit teurer und sperriger Kodiergeräte für Drehwellen, die sonst zum Erzielen ähnlicher Auflösungswerte notwendig wären.
  • Obwohl angenommen werden muß, daß die Geschwindigkeit des Blattes während irgendeines bestimmten Zeitraums im wesentlichen konstant ist, müssen die Geschwindigkeiten in aufeinander folgenden Zeiträumen nicht notwendigerweise einander gleich sein. Vorzugsweise bewegt sich jedoch während des Zeitraumes jedes Paares das Blatt mit der gleichen im wesentlichen konstanten Rate. Der erste und der zweite Wert können dann einfach dadurch bestimmt werden, daß die Anzahl von Zählschritten der Zählung in den aufeinanderfolgenden Intervallen jedes Paares direkt verglichen wird. Das vereinfacht die späteren Bearbeitungsschritte beträchtlich, da sonst einige zusätzliche Kompensation erforderlich wäre.
  • Vorzugsweise folgen die Intervalle jedes Paares so aufeinander, daß die Genauigkeit maximalisiert wird durch Minimalisieren der Möglichkeit bedeutsamer Änderungen in der Zählrate.
  • Vorteilhafterweise sind die beiden Intervallpaare durch zehn bis zwanzig unterschiedliche Intervalle getrennt. Jedoch kann bei einigen Verfahren jedes Intervallpaar an einem gemeinsamen Intervall Anteil haben. Dieses gemeinsame Intervall, für das typischerweise ein Gesamtzählwert bestimmt wird, tritt vorzugsweise dann auf, während ein Blatt an der vorbestimmten Position vorbeigeht, kann jedoch auch außerhalb dieser Zeit auftreten.
  • In gleicher Weise wird bevorzugt, wenn die Zählung nur überwacht wird, wenn ein Blatt an der vorbestimmten Position erfaßt wird. Das reduziert wiederum das Risiko, fehlerhafte Zählungen zu erhalten, die dann auftreten können, wenn ein Teil des Blatt-Transportsystems infolge Differenzen zwischen der Zuführrate bei vorhandener Note und nicht vorhandener Note überwacht wird.
  • Während des Intervalls, in dem die vordere Kante des Blattes erfaßt wird, wird der Zählwert vorzugsweise von der Erfassung der vorderen Kante bis zum Ende des Intervalls überwacht; in gleicher Weise wird während des Intervalls, bei dem die hintere Kante erfaßt wird, der Zählwert vorzugsweise vom Anfang des Intervalls bis zur Erfassung der hinteren Kante überwacht. Jedoch kann der Zählwert von dem Zeitpunkt an überwacht werden, an dem die hintere Kante erfaßt wird, bis zum Ende des Intervalls, und vom Beginn eines Intervalls bis zu dem Zeitpunkt, an dem eine vordere Kante erfaßt wird. In diesem Fall könnten diese Zählwerte von dem Zählwert für ein ganzes Intervall abgezogen werden, um die erforderlichen Zählwerte zu erzeugen.
  • Typischerweise umfaßt Schritt 5 das Summieren des ersten, des zweiten und des dritten Wertes zum Erzeugen eines vierten Wertes.
  • Schritt 4 kann auf jede übliche Weise ausgeführt werden, doch umfaßt dieser Schritt vorteilhafterweise das Bestimmen der Anzahl von Intervallen, in welchen das Blatt sich über im wesentlichen den gesamten Abstand an der vorbestimmten Position oder den Positionen vorbeibewegt. Diese Anzahl kann dann mit einer Konstanten multipliziert werden, die sich auf die Bewegungsentfernung bezieht, um den dritten Wert zu schaffen.
  • Um den Zeitpunkt des Beginns und des Endes jedes Intervalls zu bestimmen, kann der Schritt 1 den Schritt des Überwachens der Drehung einer Welle des Transportmittels enthalten, das die Bewegung der Blätter steuert. Das kann auf höchst vorteilhafte Weise erreicht werden durch Benutzen einer üblichen geschlitzten Zeitgabescheibe.
  • Die Zählwerte, die überwacht werden, können durch Überwachen eines kontinuierlich zunehmenden Zählwerts zu angemessenen Zeiten bestimmt werden. Vorteilhafterweise wird jedoch die Zählung zumindest dann eingeleitet, wenn eine vordere Kante des Blattes erfaßt wird und wird angehalten, wenn eine hintere Kante erfaßt wird.
  • Weiter kann der Zählwert in jedem Intervall mit unterschiedlichen Konstantenraten zugezählt werden, jedoch würde dies zu einer komplizierteren Bearbeitung führen.
  • Vorzugsweise umfaßt das Verfahren das Ausführen der Schritte 1-5 an zwei vorbestimmten Positionen, die seitlich gegeneinander relativ zur Bewegungsrichtung der Blätter versetzt sind. Durch Ausführen des Verfahrens an zwei in Seitenrichtung versetzten Positionen ist es möglich, einen Ausgleich für schräg zugeführte Blätter zu schaffen.
  • Vorzugsweise sind etwa 30 Zählimpulse mit schneller Rate in jedem Intervall vorhanden. Andere Zahlen von Schnellraten-Zählimpulsen sind annehmbar in einem Bereich von beispielsweise 10 bis 50 pro Intervall. Die Anzahl hängt von dem durch ein Blatt in einem Intervall zurückgelegten Weg und der erforderlichen Genauigkeit ab.
  • EP 206 675 offenbart auch eine Vorrichtung zum Überwachen der Länge von Blättern, die an einer vorbestimmten Position vorbeilaufen, welche Transportmittel zum Transportieren der Blätter an der vorbestimmten Position vorbei umfaßt; Erfassungsmittel zum Erfassen der Anwesenheit eines Blattes an der vorbestimmten Position; einen Zähler, der mit einer relativ raschen Rate aufgezählt werden kann, Bearbeitungsmittel zum Ausführen der Schritte 1 bis 5 eines Verfahrens gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung; und Vergleichsmittel zum Vergleichen der bestimmten Länge mit einem Referenzwert und zum Schaffen eines entsprechenden Ausgangssignals.
  • Das Erfassungsmittel kann durch irgendein übliches System wie einen Opazitäts-Detektor geschaffen werden. Vorzugsweise umfaßt jedoch das Erfassungsmittel einen Detektor zum Erfassen des Durchlaufens eines Blattes durch einen Spalt zwischen zwei Walzen. Ein Beispiel für eine entsprechende Anordnung ist in unserer anhängigen europäischen Patentanmeldung 0 130 824 dargestellt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Verfahren zum Erfassen der Annehmbarkeit von Blättern
  • a) Überwachen der Länge eines Blattes an zwei in Querrichtung Abstand aufweisenden Positionen;
  • b) Bestimmen der Differenz zwischen den überwachten Längen;
  • c) Vergleichen der Differenz mit einem vorbestimmten Schwellwert, um zu bestimmen, ob die Differenz groß oder klein ist;
  • d) i) bei großer Differenz: Vergleichen jeder überwachten Länge mit vorbestimmten Referenzwerten zum Bestimmen der Annehmbarkeit des Blattes; oder
  • ii) bei kleiner Differenz: Bestimmen des Durchschnittswertes der beiden Längen und Vergleichen des Durchschnittswertes mit einem oder mehreren vorbestimmten Referenzwert(en) zum Bestimmen der Annehmbarkeit des Blattes.
  • Dieses Verfahren ermöglicht es nicht nur, schräg zugeführte Blätter anzunehmen, wenn sie echt sind, sondern auch Blätter, die Einschnitte, Risse, Löcher und dergleichen aufweisen.
  • Schritt a umfaßt vorzugsweise das in EP 206 675 beschriebene Verfahren, wenn das Verfahren auch auf andere bekannte Verfahren zum Überwachen der Blattlänge anwendbar ist.
  • Schritt c kann ein Bestimmen der Differenz als groß umfassen, wenn sie einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet und sonstiges Bestimmen der Differenz als klein.
  • Es ist anzuerkennen, daß das Verfahren nach dieser Erfindung besonderes für die Banknoten-Überwachung beispielsweise in einer Banknoten-Zähl- oder -Sortier-Vorrichtung anwendbar ist. Zum besseren Verständnis der Erfindung wird eine Ausführung eines Banknoten-Zuführsystems zum Ausführen eines Verfahrens nach der Erfindung nun mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben; in welchen:
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht des Erfassungssystems der Vorrichtung, teilweise in Blockschaltbildform, ist;
  • Fig. 2 ein Impulsdiagramm ist, das die Ausgangssignale von dem in Fig. 1 dargestellten Erfassungssystem darstellt;
  • Fig. 3 ein Signalschaubild ist, das die Längenveränderung von Zählerfreigabe-Signalen bei unterschiedlich dicken Banknoten darstellt; und
  • Fig. 4 ein Flußdiagramm ist, das einige der durch den Steuerungs-Mikroprozessor ausgeführten Schritte darstellt.
  • Das in Fig. 1 gezeigte Erfassungssystem umfaßt zwei Rollenpaare 1, 2. Die Rollen 1 sind drehfest an einer Welle 3 angebracht, während die Rollen 2 drehbar an einer Welle 4 befestigt sind. Die Rollen 1, 2 bilden einen Teil eines (nicht dargestellten) Transportsystems zum Transportieren von Einzelblättern von einem Zuführtrichter zu einer Stapelposition zum Zählen der Anzahl von Blättern in dem Zuführtrichter. Ein Beispiel eines solchen Zählsystems ist mit mehr Einzelheiten in unserer vorgenannten europäischen Patentanmeldung beschrieben und in der Banknoten-Zählmaschine De La Rue 2300 enthalten. Jedes Rollenpaar 1, 2 bestimmt einen jeweiligen Spalt 5, 6. Ein geschlitztes oder mit Durchbrüchen versehenes Zeitgaberad 7 üblicher Form ist drehfest an einer Verlängerung der Welle 3 angebracht. Die Schlitze oder Durchbrüche 8 des Rades 7 sind mit gleichem Abstand in Umfangsrichtung um das Rad 7 verteilt und die lichtemittierende Diode und ein Transistor eines Detektors 9 sind jeweils an einer Seite des Rades 7 angeordnet. Ausgangssignale (C) von dem Detektor 9 werden einem Mikroprozessor 10, beispielsweise einem INTEL 8040 zugeführt.
  • Wenn eine Banknote in die Spalte 5, 6 eintritt, erzeugt dies eine Radialbewegung von drehbaren Abschnitten 11 der Rollen 2. Diese Bewegung wird durch Detektoren 12 erfaßt, die in der Welle 4 angebracht sind und von denen jeder ein entsprechendes Ausgangssignal abgibt, das jeweiligen Verstärkern 13 bzw. 14 zugeführt wird. Die Ausgangssignale (A, B) von den Verstärkern 13, 14 werden an Freigabe-Eingänge von jeweiligen Zählern 15, 16 angelegt. Ein Oszillator 17 erzeugt ein Ausgangssignal mit einer im wesentlichen konstanten hohen Impulsrate (z. B. 21 MHz), das den beiden Zählern 15, 16 zugeführt wird. Wenn die Zähler 15, 16 durch die jeweiligen Signale A, B freigegeben werden, werden sie mit der Impulssignalrate des Oszillators 17 aufgezählt.
  • Wenn kein Blatt in den Spalten 5, 6 vorhanden ist, werden von den Detektoren 12 erste Signale ausgegeben und an die Verstärker 13, 14 angelegt. Wenn eine Banknote in die Spalte 5, 6 eintritt, geben die Detektoren 12 ein zweites Signal aus (das in bestimmten Fällen Amplitude Null haben kann), welches die jeweiligen Zähler 15, 16 freigibt. Es sollte verstanden werden, daß die Verstärker 13, 14 so ausgewählt sind, daß sie zur Freigabe der jeweiligen Zähler 15, 16 beim Erfassen eines Blattes dienen können.
  • Fig. 2 stellt den Fall dar, bei dem eine Banknote leicht schräg zur Zuführrichtung zugeführt wird, so daß eine vordere Kante der Banknote den Spalt 6 erreicht, bevor der Spalt 5 erreicht wird. Als Beispiel wird die Situation bezüglich des Spaltes 5 mit mehr Einzelheiten beschrieben. Sobald im Spalt 5 eine Banknote erfaßt wird, wird ein entsprechendes Signal über den Verstärker 14 zu dem Zähler 16 geführt, um diesen freizugeben. Das wird angezeigt durch die Vertikallinie 18 in Fig. 2. Der Zähler 16, der vorher auf Null zurückgestellt wurde, beginnt dann die vom Oszillator 17 empfangenen Impulse zu zählen.
  • Zur gleichen Zeit werden, wenn die Rollen 2 sich drehen, periodische Signale (C) von dem Detektor 9 an den Mikroprozessor 10 abgegeben mit einer Rate von beispielsweise 700 s&supmin;¹ Diese Signale beziehen sich auf die Zeitintervalle, während der die Rollen 2 sich um einen festgelegten Winkel gedreht haben, der einer Bewegung der Note um einen Weg von typischerweise 4,7 mm entspricht. Da die Schlitze 8 des Zeitgeberrades 7 gleichen Abstand besitzen, entspricht dies gleichem Drehwinkel. (Auch ungleiche Abstände können mit einer komplizierteren Bearbeitung eingesetzt werden). Es sollte bemerkt werden, daß die Signale von dem Detektor 9 keinen gleichen Zeitabstand besitzen können, falls die Rollen 2 sich nicht mit einer konstanten Rate drehen, aber im wesentlichen gleiche Längeneinheiten durch die Spalte zwischen jedem Schlitzpaar transportiert werden. Zur besseren Übersicht sind aufeinander folgende Signale vom Detektor 9 während des betreffenden Zeitraums in Fig. 2 jeweils mit M bis V bezeichnet. In der Praxis tritt eine viel größere Anzahl von Intervallen zwischen dem Durchgang der vorderen und der hinteren Kante in der Reihenfolge 10-20 auf. Es sollte bemerkt werden, daß die durch den Oszillator 17 gelieferte Impulsrate beträchtlich höher als die Impulsrate von dem Detektor 9 ist.
  • Wie vorher erklärt wurde, beginnt der Zähler 16, sobald er freigegeben ist, Impulse vom Oszillator 17 zu zählen. So leitet der Mikroprozessor 10 zum Zeitpunkt P einen Zählwert vom Zähler 16 (und auch vom Zähler 15) ab. Zu diesem Zeitpunkt läßt der Mikroprozessor 10 auch die Zähler 15, 16 zurückstellen. Beim nächsten Signal (Q) vom Detektor 9 werden die Zähler 15, 16 wiederum abgelesen (und zurückgestellt), um zweite Zählwerte zu bestimmen. Es wird angenommen, daß die Zuführrate der Banknoten in diesen zwei Zeitintervallen, die jeweils bei P bzw. Q enden, gleich ist, so daß es einfach durch Errechnen des Verhältnisses der von dem Zähler 16 abgelesenen Zählungen möglich ist, welcher Anteil des Intervalls Q-P der Anwesenheit einer Note in dem Spalt 5 entspricht
  • Bei aufeinanderfolgenden Signalen vom Detektor 9 liest der Mikroprozessor 10 die Zählwerte von den Zählern 15, 16 ab und stellt dann die Zähler für das nächste Intervall zurück. Nach dem Signal zum Zeitpunkt P tritt die hintere Kante der Banknote durch den Spalt 5 hindurch und das Signal B von dem zugehörigen Detektor 12 ändert sich, wie durch Linie 19 in Fig. 2 bezeichnet, zum Sperren des Zählers 16. Zum Zeitpunkt U liest der Mikroprozessor 10 den Zählwert im Zähler 16, der viel kleiner ist, als ein Zählwert für ein voll durchgezähltes Intervall wie Q-R. Wiederum kann durch Bestimmen der Proportion des zum Zeitpunkt U bestimmten Zählwerts zu dem zum Zeitpunkt T bestimmten ein auf die Länge des abschließenden Abschnitts der Banknote bezogener Wert bestimmt werden.
  • Da das Auftreten der Signale Q, R, S und T dem Durchlauf einer bestimmten Länge des Blattes entspricht, ist es einfach, die vollständige Länge des Blattes zu bestimmen. Wenn es beispielsweise X Intervalle gibt, in deren Verlauf ein Blatt in dem zugehörigen Spalt verbleibt, dann kann die Gesamtlänge des Blattes dargestellt werden durch einen Wert, wie er durch die Formel:
  • (P/Q + X + U/T)
  • gegeben ist, wobei bei diesem bestimmten Beispiel X = 4 und P, Q, U, und T die jeweils am Ende dieser Intervalle bestimmten Zählwerte darstellen. Dieser Wert kann, so wie er ist, benutzt werden, oder kann in eine tatsächliche Länge gewandelt werden, wenn die Drehlänge der Rolle 11 zwischen aufeinanderfolgenden Signalen vom Detektor 9 bekannt ist.
  • Die vorstehend beschriebene Längenmessung kann sich in einem kleinen Ausmaß entsprechend der Dicke der zugeführten Note verändern. Fig. 3 zeigt zwei Beispiele des Ausgangssignals 20, 21 bei einem Durchlauf einer relativ dünnen Note bzw. einer relativ dicken Note. Die Anwesenheit einer Note in dem Spalt wird bestimmt durch Vergleichen dieser Ausgangssignale 20, 21 mit einem Schwellwert 22, so daß eine Note erst dann erfaßt wird, wenn dieser Minimal-Schwellwert 22 überschritten wird. Es ist jedoch zu sehen, daß das Signal 20 von einer dünnen Note eine längere Zeit braucht, den Schwellwert 22 zu überschreiten, als das einer dicken Note entsprechende Signal 21. Das bedeutet, daß die Zählerfreigabe-Signale Y&sub1;, Y&sub2; (entsprechend den Signalen A, B in Fig. 1 und 2), wie in Fig. 3 zu sehen, in Abhängigkeit von der Dicke einer Note zu unterschiedlichen Zeitpunkten erzeugt werden. Das ist unter gewissen Umständen unerwünscht, da es zu einem Fehler in der Bestimmung der Notenlänge führt.
  • Um einen Dickenausgleich zu schaffen, wird deswegen bevorzugt, daß der Mikroprozessor 10 die errechnete Länge einer Banknote mit einer größeren als einer minimalen Dicke, also sozusagen für eine Banknote minimaler Dicke entsprechend der folgenden Formel reduziert:
  • kompensierte Länge = gemessene Länge - Tn/K,
  • wobei Tn für die Dicke des Blattes repräsentativ ist, die durch die Signale vom Detektor bestimmt wird und die zwischen gewissen Minimal- und Maximal-Dickenwerten liegt. K wird so ausgewählt, daß sichergestellt ist, daß die Einheiten von Tn/K den Einheiten der "gemessenen Länge" entsprechen.
  • Bei einem typischen Ausführungsbeispiel kann die minimal zulässige Dicke eines Blattes 20 betragen, während die maximal zulässige Dicke 60 ist, so daß Tn zwischen diesen Werten liegt und typischerweise 25 beträgt. In diesem Beispiel wird K mit 10 angenommen.
  • Die Werte von Tn und K hängen von der benutzten Bearbeitungs- Ausrüstung ab, und K wird empirisch gewählt.
  • Bei dem in Fig. 2 gezeigten Fall ist die Banknote schräg zugeführt, und das kann ausgeglichen werden durch Benutzen einer Formel der Form:
  • Wahre Länge =
  • errechnete Länge · cos (arc tg (Ls/Ld)),
  • ODER
  • wahre Länge =
  • wobei Ld = Entfernung zwischen den Detektoren 12, typischerweise 60 mm,
  • und Ls = Länge der Schrägstellungsmessung zwischen dem linken und rechten Detektor 12.
  • Der Mikroprozessor 10 wird benutzt, um die wahre Länge zu errechnen. Man bemerke, daß die wahre Länge gleich der errechneten Länge ist, wenn die Schrägstellungs-Messung Null ergibt.
  • Ein alternatives Verfahren zum Bestimmen der Annehmbarkeit von Banknoten wird nun beschrieben. Bei diesem Verfahren wird wiederum die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung benutzt, jedoch bestimmt der Mikroprozessor 10 die Länge der Banknote nach der getrennten Erfassung durch jeden Detektor 12. Diese Längenwerte L&sub1;, L&sub2; werden dann in der folgenden Weise bearbeitet.
  • Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das einen Teil des Betriebs des Mikroprozessors darstellt.
  • Nachdem die beiden Notenlängen L&sub1;, L&sub2; im Schritt 23 bestimmt wurden, wird die Differenz der beiden Längen im Schritt 24 errechnet. Diese Differenz wird dann in einem Schritt 25 mit einem voreingestellten Schwellwert D verglichen. Typischerweise wird im Falle von Banknoten D auf etwa 10 mm festgesetzt.
  • Wenn die Differenz zwischen den gemessenen Notenlängen größer als D ist, wie im Schritt 26 bestimmt wird, wird das als Anzeichen genommen, daß ein Teil der Banknote zerrissen, abgeschnitten, oder eingefaltet und dergleichen ist. Eine solche Banknote kann jedoch immer noch eine echte Banknote sein, und das in Fig. 4 dargestellte Verfahren ergibt eine Art und Weise, mit der die Banknote trotz dieses anscheinenden Unterschiedes bei der Notenlänge akzeptiert werden kann.
  • In einem Schritt 27 wird die gemessene Länge L&sub1; mit einem zulässigen Längenbereich verglichen, der im Hinblick auf eine Nennlänge und einen Toleranzwert bestimmt werden kann, oder vorzugsweise durch obere und untere Grenzwerte. Diese Werte können voreingestellt sein oder können vorher aus dem ersten Blatt eines Stoßes bestimmt worden sein, der durch den Notenzähler eingegeben wird.
  • Ein Beispiel von entsprechenden Maximal- und Minimal-Längen- Grenzwerten ist 68 mm bzw. 62 mm.
  • Falls erkannt wird, daß L&sub1; innerhalb des zulässigen Bereichs liegt, erzeugt der Mikroprozessor 10 ein Annahmesignal 28, das zum Aufzählen eines laufenden Gesamtwert es eines Zählers benutzt werden kann.
  • Falls gefunden wird, daß L&sub1; nicht innerhalb des zulässigen Bereichs liegt, wird L&sub2; in einem Schritt 29 mit dem zulässigen Bereich verglichen und ein gleichartiges Annahmesignal erzeugt, falls L&sub2; als innerhalb des Bereiches liegend gefunden wird.
  • Wenn jedoch sowohl L&sub1; wie L&sub2; außerhalb des zulässigen Bereiches liegen, wird ein Zurückweis-Signal im Schritt 30 durch den Mikroprozessor 10 erzeugt. Das kann beispielsweise benutzt werden, um die Maschine anzuhalten, damit die unannehmbare Note entnommen werden kann.
  • Falls im Schritt 26 die Differenz zwischen der gemessenen Länge als kleiner oder gleich dem Schwellwert D festgestellt wird, wird der Durchschnitt der beiden Längen im Schritt 31 bestimmt. Das geschieht deshalb, weil die Differenz daher rühren kann, daß ein echtes Blatt leicht schräg eingeführt wurde.
  • Die durchschnittliche gemessene Länge wird dann in einem Schritt 32 mit dem gleichen zulässigen Bereich verglichen, der in den Schritten 27 bis 29 verwendet wurde. Falls der Durchschnitt als innerhalb des Bereiches liegend gefunden wird, wird das allgemeine Annahmesignal 28 erzeugt, während dann, wenn er sich außerhalb des Bereiches befindet, das Zurückweise-Signal erzeugt wird.
  • Es ist selbstverständlich zu verstehen, daß zusätzliche Untersuchungen an den Banknoten ausgeführt werden können, wenn sie zugeführt werden, so daß auch dann, wenn die als annehmbar bestimmte Länge vorhanden ist, die Banknote immer noch als unecht beurteilt werden kann, wenn sie beispielsweise bei einem Lichtdurchlässigkeits-Test versagt.

Claims (7)

1. Verfahren zum Erfassen der Annehmbarkeit von Blättern, welches umfaßt
a) Überwachen der Länge eines Blattes an zwei in Querrichtung Abstand aufweisenden Positionen;
b) Bestimmen der Differenz zwischen den überwachten Längen;
c) Vergleichen der Differenz mit einem vorbestimmten Schwellwert, um zu bestimmen, ob die Differenz groß oder klein ist;
d) i) bei großer Differenz Vergleichen jeder überwachten Länge mit vorbestimmten Referenzwerten zur Bestimmung der Annehmbarkeit des Blattes; oder
ii) bei kleiner Differenz, Bestimmen des Durchschnittswert es der beiden Längen und Vergleichen des Durchschnittswertes mit einem oder mehreren vorbestimmten Referenzwert(en) zum Bestimmen der Annehmbarkeit des Blattes.
2. Verfahren nach Anspruch 1, das weiter umfaßt das Erzeugen eines Signals in Übereinstimmung mit dem Bestimmungsergebnis des Schrittes d.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem Schritt d(i) ein Blatt als annehmbar bestimmt, wenn eine der überwachten Längen annehmbar ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Referenzwerte ein Paar aus einem maximalen und einem minimalen Längenwert umfassen.
5. Verfahren nach Anspruch 4 in Abhängigkeit von Anspruch 3, bei dem Schritt d(i) umfaßt das Bestimmen eines Blattes als annehmbar, wenn eine der überwachten Längen in dem durch die maximalen und minimalen Längenwerte bestimmten Bereich liegen.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, bei dem Schritt d(ii) umfaßt das Bestimmen einer Schicht als annehmbar, falls der Durchschnittswert in dem durch den Maximal- und den Minimal-Längenwert definierten Bereich liegt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem Schritt a ein Verfahren zum Überwachen der Länge von an einer vorbestimmten Position (5, 6) vorbeilaufenden Blättern umfaßt, welches Verfahren enthält
1) das Überwachen einer Zählung mit relativ schneller Rate mindestens in zwei Paaren von Intervallen, wobei
a) während eines Zeitintervalls jedes Paares jeweils die Vorder- bzw. Hinterkanten des Blattes erfaßt werden, und der Zählwert während einer Zeitlänge überwacht wird während des Intervalls, der auf den Zeitpunkt bezogen ist, zu dem die Vorder- bzw. Hinterkante an der vorbestimmten Position (5, 6) vorbeitritt, und während des anderen Intervalls jedes Paares der Zählwert für das gesamte Intervall überwacht wird,
b) während jedes Intervalls der Zählwert mit einer konstanten Rate erhöht wird, und
c) die Dauer der Intervalle im Vergleich mit der zwischen aufeinanderfolgenden Zählungen verstreichenden Zeit lang ist;
2) das Bestimmen jeweiliger Gesamtzählwerte aus den überwachten Zählwerten;
3) das Bestimmen erster und zweiter Werte, die auf die Längen der Abschnitte des Blattes bezogen sind, welche an der vorbestimmten Position (5, 6) während der Intervalle vorbeitreten, in denen die vorderen bzw. hinteren Kanten erfaßt werden, durch Vergleichen der in den Intervallen jedes Paares überwachten Gesamtzählwerte;
4) Bestimmen eines dritten Wertes, der auf die Länge des Abschnitts des Blatts bezogen ist, welches an der vorbestimmten Position (5, 6) zwischen den Intervallen vorbeitritt, in denen die vordere bzw. hintere Kante erfaßt wird; und
5) Ableiten eines auf die Gesamtlänge des an der vorbestimmten Position (5, 6) vorbeitretenden Blattes bezogenen Wertes aus dem ersten, dem zweiten und dem dritten Wert; wobei die Schritte 1-5 an zwei vorbestimmten gegen einander seit-
lich relativ zur Bewegungsrichtung der Blätter versetzten Positionen (5, 6) vorgenommen werden.
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