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DE3642012C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3642012C2
DE3642012C2 DE3642012A DE3642012A DE3642012C2 DE 3642012 C2 DE3642012 C2 DE 3642012C2 DE 3642012 A DE3642012 A DE 3642012A DE 3642012 A DE3642012 A DE 3642012A DE 3642012 C2 DE3642012 C2 DE 3642012C2
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DE
Germany
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grass
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engagement part
slot
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Application number
DE3642012A
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English (en)
Other versions
DE3642012A1 (de
Inventor
Takao Sakai Osaka Jp Katayama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kubota Corp
Original Assignee
Kubota Corp
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Publication date
Application filed by Kubota Corp filed Critical Kubota Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE3642012C2 publication Critical patent/DE3642012C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/06Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for collecting, gathering or loading mown material
    • A01D43/063Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for collecting, gathering or loading mown material in or into a container carried by the mower; Containers therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Grasauffangsack nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Grasauffangsack dieser Art ist beispielsweise aus der US-PS 42 58 538 bekannt. Der dort beschriebene Grasauffangsack umfaßt im wesentlichen einen röhrenförmigen Hauptkörper, der am vorderen Ende einen Graseinlaß und am hinteren Ende einen Gras­ auslaß ausbildet, wobei ein Klappenteil am Hauptkörper vertikal um eine Achse benachbart zur unteren Hinterkante des Hauptkörpers zum Öffnen und Schließen des Grasauslasses verschwenkbar angebracht ist. Handgriffe bildende Rippen­ glieder sind an der oberen Hinterkante des Hauptkörpers und an der sich zu dieser parallel erstreckenden freien Endkante des Klappenteils angebracht.
Bei dieser bekannten Ausgestaltung sind am Rippenglied des Hauptkörpers zwei schulterförmige Vorsprünge vorgesehen, unter die das Rippenglied des Klappenteils setzbar ist. Hierdurch ist kein sicherer Eingriff gewährleistet. In seiner am hinteren Ende des Steuerhandgriffs des Rasenmähers angebrachten Position des Grasauffangsackes ist das Rippen­ glied des Klappenteils durch eine mit dem Handgriff verbundene Tragstange unterstützt und in seiner Verschluß­ stellung gesichert, wobei am Rippenglied des Hauptkörpers vorgesehene Haken mit Tragstange in Eingriff gebracht sind. Wenn der Gasauffangsack am Rasenmäher angebracht ist, ist der Verschluß des Grasauffangsacks beim Mähen somit gewährleistet. Wenn jedoch der mit dem gemähten Gras gefüllte Grasauffangsack vom Rasenmäher zum Entleeren des gemähten Grases gelöst wird, muß die Bedienungsperson die Griffösen an den Rippengliedern ergreifen, da kein Mittel vorgesehen ist, um einen gegenseitigen Eingriff der zwei Rippenglieder zu ermöglichen. D. h., die Bedienungsperson muß beim Weg­ tragen des mit gemähtem Gras gefüllten Grasauffangsackes von Rasenmäher zu einer Entleerungsstelle die Griffösen der zwei Rippenglieder mit einer Hand und das vordere Ende des Grasauffangsackes mit der anderen Hand ergreifen, wobei das vordere Ende höher als das hintere Ende des Grasauffang­ sackes anzuheben ist. Es ist sehr mühsam, bei einem mit gemähtem Gras gefüllten Auffangsack das Klappenteil auf die vorbeschriebene Weise in seiner Verschlußstellung zu halten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Grasauf­ fangsack der eingangs angegebenen Art so auszugestalten, daß sowohl in der am Rasenmäher befestigten Position des Grasauffangsackes als auch in seiner vom Rasenmäher gelösten Position das Klappenteil sicher in seiner Verschlußstellung verbleibt, und das Klappteil relativ einfach zum Entleeren des gemähten Grases geöffnet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung gewährleisten die unmittelbar in Eingriff miteinander bringbaren, sich im wesentlichen über die gesamte Länge der zugehörigen Kanten des Hauptkörpers und des Klappenteils erstreckenden Ein­ griffsteile einen festen Eingriff und Verschluß des Klappen­ teiles, und zwar sowohl dann, wenn in der am Handgriff des Rasenmähers angebrachten Position des Grasauffangsackes das Klappenteil sich durch die Luftströmung nach hinten aus­ beult, als auch dann, wenn der Grasauffangsack allein getragen wird. Aufgrund des Eingriffs des Vorsprungs in den Schlitz läßt sich das Schwenkteil auch leicht öffnen.
Es ist zwar aus der GB-Pat.-Anm. 20 66 033 bekannt, einen Grasauf­ fangsack an seiner dem Rasenmäher zugewandten Seite im Bereich seiner Unterkante an den Rasenmäher einzuhängen und im Bereich seiner Oberkante mittels Haken und Ösen zu befestigen, jedoch ist diese Ausgestaltung nicht gattungsgemäß, und sie enthält auch nicht die kennzeichnenden Merkmale der Erfindung.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Grasauffangsacks im am Rasenmäher befestigten Zustand;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Grasauffangsacks;
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Eingriffsabschnitts des Klappenteils; und
Fig. 4 eine Schnittansicht zur Darstellung der Funktion des Eingriffsabschnitts.
Fig. 1 zeigt einen an einem Rasenmäher der eingangs ge­ nannten Art bzw. einem Handrasenmäher 2 befestigten Gras­ auffangsack 1. Der Rasenmäher umfaßt ein Paar rechter und linker, freidrehbarer Räder 3 und ein Paar rechter und linker Antriebsräder 4, die ein Chassis 5 tragen. Das Chassis 5 trägt einen Motor 7 mit einer sich nach unten erstreckenden Abtriebswelle 6. Die Abtriebswelle 6 ist betriebsmäßig mit einer darunter angeordneten Grasschneid­ klinge 9 über eine Kupplung 8 und mit den Antriebsrädern 4 über einen geeigneten Übertragungsmechanismus verbunden. Am Chassis 5 ist ein Steuerhandgriff 10 angebracht, der sich nach hinten erstreckt. Der Grasauffangsack 1 ist an dem Steuerhandgriff 10 über eine nicht dargestellte Befestigung befestigt und hängt davon nach unten und er­ streckt sich im wesentlichen längs des Steuerhandgriffs 10.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Grasauffangsack 1 einen röhrenförmigen Hauptkörper 13 umfaßt, der einen Graseinlaß 11 am vorderen Ende und einen Grasauslaß 12 am hinteren Ende ausbildet. Der Hauptkörper 13 wird in seiner Form mittels eines ersten Rahmens 14 a gehalten, der an seinen oberen Kanten angebracht ist. Ein zweiter an dem ersten Rahmen 14 a angebrachter Rahmen 14 b erstreckt sich längs des Umfangs des Graseinlasses 11 und ein Paar rechter und linker dritter Rahmen 14 c sind zwischen dem ersten Rahmen 14 a und dem zweiten Rahmen 14 b befestigt. Diese Rahmen 14 a, 14 b und 14 c sind aus Metallstangen gebildet. Ein ebenfalls aus Metallstangen gebildeter Griff 15 ist an dem ersten Rahmen 14 a befestigt. Am hinteren Ende des Hauptkörpers 13 ist eine Klappe 16 an seiner unteren Kante angebracht, so daß sie zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung relativ zum Grasauslaß 12 bewegbar ist. Zwischen den gegenüberliegenden Kanten 16 a des Klappenteils bzw. der Klappe 16 und den gegenüberlie­ genden Seitenkanten 13 a des Grasauslasses 12 des Haupt­ körpers 13 sind die Seitenwände 17 nach innen faltbar, wenn die Klappe 16 sich in der geschlossenen Stellung be­ findet. Der Hauptkörper 13, die Klappe 16 und die Seiten­ wände 17 sind alle aus einem Stoff mit einer guten Gas­ durchlässigkeit ausgebildet. Der Hauptkörper 13 umfaßt ein erstes, sich über die gesamte Länge der oberen hinteren Kante erstreckendes Eingriffsteil 18 und die Klappe 16 umfaßt ein zweites, sich über die gesamte Länge einer freien Kante erstreckendes Eingriffsteil 19. Der Grasauslaß 12 wird durch Verschwenken der Klappe 16 nach oben und durch Eingriff des zweiten Eingriffsteils 19 mit dem ersten Eingriffsteil 18 verschlossen.
Die zwei Eingriffsteile 18 und 19 bestehen aus Kunststoff und sind über ihre gesamte Länge gasundurchlässig. Die Eingriffsteile 18 und 19 haben die in Fig. 3 gezeigte Konstruktion. Man sieht, daß das erste Eingriffsteil 18 einen mit einem Boden versehenen Schlitz 18 a und einen im wesentlichen C-förmigen Hakenabschnitt 18 b aufweist, die einstückig miteinander verbunden sind. Der Schlitz 18 ist im wesentlichen vertikal gerichtet, wenn der Grasauffang­ sack 1 am Rasenmäher 2 befestigt ist, und der Hakenab­ schnitt 18 b ist hin und her bewegbar auf ein Teil des ersten Rahmens 14 a aufgepaßt, der sich längs der oberen hinteren Kante des Hauptkörpers 13 erstreckt. Das zweite Eingriffsteil 19 hat einen im wesentlichen L-förmigen Ab­ schnitt und umfaßt einen Vorsprung 19 a und einen Griff 19 b, die einstückig miteinander ausgebildet sind, wobei der Vorsprung 19 a mit dem Schlitz 18 a des ersten Eingriffs­ teils 18 in Eingriff bringbar ist.
Die oben beschriebene Ausführungsform arbeitet wie folgt. Wenn der Motor 7 zum Antrieb des Rasenmähers 2 betätigt wird, wobei sich die Schneidklinge 9 dreht, schneidet die Schneidklinge 9 das Gras, wodurch das geschnittene Gras in den Grasauffangsack 1 durch den durch die Drehung der Schneidklinge 9 erzeugten Luftzug eingebracht wird. Der Luftzug bzw. die Strömung bewirkt, daß die Klappe 16 sich nach hinten ausbeult, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, wodurch das zweite Eingriffsteil 19 sich ein wenig im Gegenuhrzeigersinn dreht, so daß der Vorsprung 19 a mit dem Schlitz 18 a in einen festen Eingriff gebracht wird. Somit dient die einfache Eingriffskonstruktion, bestehend aus dem Schlitz 18 a und dem Vorsprung 19 a, dazu, daß verhindert wird, daß sich die Klappe 16 während des Mähens öffnet. Die in den Grasauffangsack 1 eintretende Strömung wird zusammen mit feinen Staubteilchen durch den gasdurchlässigen Hauptkörper 13 und die Klappe 16 ausgeblasen. Da jedoch die zwei Eingriffsteile 18 und 19, die sich quer über die gesamte Länge des Grasauffangsacks 1 erstrecken, unterhalb des Gesichts der Bedienungs­ person angeordnet sind, wird verhindert, daß die feinen Staubteilchen direkt in das Gesicht der Bedienungsperson geblasen werden. Der mit dem Boden versehene Schlitz 18 a und der Vorsprung 19 a bilden zusammen eine Labyrinth­ dichtung, die wirksam ist, um ein Hindurchblasen von Staub zu verhindern.
Der mit gemähtem Gras gefüllte Grasauffangsack 1 wird von dem Rasenmäher 2 entfernt und von der Bedienungsperson durch Ergreifen des Handgriffs 15 getragen. Zu diesem Zeitpunkt wird der Auffangsack 1 so getragen, daß der Graseinlaß 11 ein wenig nach oben angeordnet ist, so daß die Klappe 16 nach hinten ausbeult, wodurch wiederum der feste Eingriff zwischen den Eingriffsteilen 18 und 19 sichergestellt ist. Zum Entleeren des gemähten Grases aus dem Sack 1 kann die Bedienungsperson den Griff 19 b ergrei­ fen und das zweite Eingriffsteil 19 anheben, wodurch das zweite Eingriffsteil 19 sich leicht aus dem ersten Ein­ griffsteil 18 löst, so daß die Klappe 16 geöffnet werden kann. Anstatt des Herausziehens des Vorsprungs 19 a aus dem Schlitz 18 a von Hand, kann man den Sack 1 einfach auf den Boden fallen lassen, wodurch der dem Grasauslaß 12 benachbarte Stoff zusammenfällt und sich kräuselt, da das hintere Ende des Sacks 1 nicht durch die Rahmen verstärkt ist, um eine feste rohrförmige Form aufzuweisen. Somit wird beim Fallenlassen des Sacks 1 auf den Boden der Vor­ sprung 19 a automatisch aus dem Schlitz 18 a herausgetrieben.
Bei der beschriebenen Ausführungsform bilden das erste Eingriffsteil 18 einen Schlitz 18 a und das zweite Ein­ griffsteil 19 einen Vorsprung 19 a. Diese Anordnung kann in der Praxis ebenfalls umgekehrt werden, wobei wichtig ist, daß der Schlitz vertikal ausgerichtet ist, wenn er mit dem Vorsprung in Eingriff tritt.
Das erste und zweite Eingriffsteil 18 und 19 können statt aus Kunststoff aus irgendwelchen anderen gasundurchläs­ sigen Materialien hergestellt werden.

Claims (7)

1. Grasauffangsack für einen Rasenmäher mit einer Schneid­ klinge und einem sich nach hinten erstreckenden Handgriff, an dem der Grasauffangsack in seinem rückwärtigen Bereich lösbar befestigt ist und folgende Teile umfaßt:
  • - einen länglichen, im Querschnitt etwa rechteckigen Haupt­ körper, der am vorderen Ende einen Graseinlaß und am hinteren Ende einen Grasauslaß aufweist,
  • - ein Klappenteil zum Öffnen und Schließen des Grasauslasses, das am Hauptkörper um eine nahe seiner hinteren Unterkante liegende Achse verschwenkbar angebracht ist,
  • - eine Eingriffseinrichtung mit einem ersten, am Hauptkörper benachbart zu seiner hinteren Oberkante angebrachten Ein­ griffsteil und einem zweiten Eingriffsteil,
dadurch gekennzeichnet, daß sich das erste Eingriffsteil (18) im wesentlichen über die gesamte Länge der hinteren Oberkante des Hauptkörpers (13) erstreckt, daß das zweite Eingriffsteil (19) am Klappen­ teil (16) benachbart zu dessen freier Endkante angebracht ist und sich im wesentlichen über die gesamte Länge der freien Endkante des Klappenteils (16) erstreckt, und daß ein Eingriffsteil (18) durch einen im Betriebs- und Ein­ griffszustand vertikal ausgerichteten, sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Eingriffsteils (18) erstreckenden Schlitz (18 a) und das andere Eingriffsteil (19) durch einen mit dem Schlitz (18 a) in Eingriff bringbaren, sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Eingriffsteils (19) erstreckenden Vorsprung (19 a) gebildet ist.
2. Grasauffangsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Eingriffsteil (18) durch den Schlitz (18 a) und das zweite Eingriffsteil (19) durch den Vor­ sprung (19 a) gebildet ist.
3. Grasauffangsack nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grasauslaß (12) sich an der Rückwand des Hauptkörpers (13) befindet.
4. Grasauffangsack nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haupt­ körper (13) und das Klappenteil (16) aus einem gasdurchlässigen Material und die Eingriffsteile (18, 19) aus einem gasundurchlässigen Material bestehen.
5. Grasauffangsack nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (18 a) einen Boden aufweist.
6. Grasauffangsack nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Eingriffsteil (18) durch einen stangenförmigen Rahmen (14 a, 14 b, 14 c), der benachbart zur hinteren Oberkante des Haupt­ körpers (13) befestigt ist, hin- und herbewegbar gelagert ist.
DE19863642012 1986-05-02 1986-12-09 Grasauffangsack fuer einen rasenmaeher Granted DE3642012A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (2)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863642012 Granted DE3642012A1 (de) 1986-05-02 1986-12-09 Grasauffangsack fuer einen rasenmaeher

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JP (1) JPS62259505A (de)
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