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DE3539279A1 - Zuender fuer ein fallschirm- oder bandstabilisiertes bomblet - Google Patents

Zuender fuer ein fallschirm- oder bandstabilisiertes bomblet

Info

Publication number
DE3539279A1
DE3539279A1 DE19853539279 DE3539279A DE3539279A1 DE 3539279 A1 DE3539279 A1 DE 3539279A1 DE 19853539279 DE19853539279 DE 19853539279 DE 3539279 A DE3539279 A DE 3539279A DE 3539279 A1 DE3539279 A1 DE 3539279A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
detonator
slide
friction
ignition
self
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853539279
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Feuerstake
Werner Ing Grad Ruedenauer
Dieter Kuefner
Fritz Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE19853539279 priority Critical patent/DE3539279A1/de
Publication of DE3539279A1 publication Critical patent/DE3539279A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/184Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a slidable carrier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/10Initiators therefor
    • F42B3/117Initiators therefor activated by friction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/14Double fuzes; Multiple fuzes
    • F42C9/142Double fuzes; Multiple fuzes combined time and percussion fuzes in which the timing is caused by combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Zünder für ein fallschirm- oder bandstabilisiertes Bomblet einer Artilleriegranate mit Aufschlagzünder nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus dem DE-GM 84 37 159. ist ein Zünder für ein Bomblet einer Artillerie­ granate bekannt, bei dem zwei voneinander unabhängige Entsicherungskri­ terien vorliegen. Diese bestehen darin, daß ein, einen Detonator ent­ haltender Schieber durch den Verband der Bomblets untereinander gesichert ist und erst dann entsichert wird, wenn der Verband aufgelöst ist und eine ausreichende Luftanströmung zum Antrieb eines Hebels vorliegt, der den Schieber in Scharfstellung bringt.
Bei Aufschlag auf einem Ziel zündet ein Aufschlagzünder die Sprengladung. Wird jedoch das Ziel verfehlt, so daß das Bomblet auf den relativ weichen Untergrund, wie Ackerboden, Feld, aufschlägt, so reicht der Stoßimpuls in der Regel nicht aus, den Aufschlagzünder ordnungsgemäß zu betätigen. Es ist daher eine Bedingung, daß im Gelände keine "Blindgänger" vorhanden sein dürfen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, für einen bekannten Zünder eines Bomblet eine Selbstzerlegungseinrichtung vorzuschlagen, die "Blind­ gänger" vermeidet und wegen der vorgegebenen Einbaumaße innerhalb einer Granate die Zünderkontur im wesentlichen unverändert läßt.
Die Selbstzerlegungseinrichtung soll erst dann durch eine umweltbedingte Kraft ausgelöst werden können, wenn das Bomblet aus der Granate ausge­ stoßen ist.
Innerhalb der Granate, nämlich bei aufeinandersitzenden Bomblets, darf die Selbstzerlegungseinrichtung nicht auslösbar sein.
Die Erfindung löst diese Aufgabe entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
Die pyrotechnische Selbstzerlegungseinrichtung in Verbindung mit der Reibzündeinrichtung gewährleistet, daß mit dem Wirksamwerden des Fallschirms oder des Stabilisierungsbandes die Anzündung des pyrotechnischen Verzögerungssatzes beginnt. Damit ist eine Zünder­ funktion gestartet, die in jedem Fall nach überschrittener Zeit für Treffer im Ziel die Zerlegung des Bomblets sicherstellt. Es treten daher keine "Blindgänger" auf.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Nach dem Anspruch 2 weist der Verzögerungssatz eine derartig lange Brenndauer auf, daß einerseits eine Selbstzerlegung vor dem Ziel­ aufschlag vermieden ist, andererseits nach dem Verfehlen des Zieles erst die Selbstzerlegung stattfindet.
Nach dem Anspruch 3 ist durch eine zwischen dem Verzögerungssatz und einer sprengstoffseitigen Übertragungsladung liegende Metallwand und einen Luftspalt sichergestellt, daß der Verzögerungssatz in Sicherstellung des Schiebers nicht die Verstärkungsladung in Folge Wärmeübergang zündet. In gleicher Weise gilt dies auch im Fall einer Zündung des Detonators in der genannten Schieberstellung, da dieser außerhalb der Zündebene steht und über Öffnungen der Gasdruck ent­ spannt wird.
Nach dem Anspruch 4 ist der ordnungsgemäße Funktionsablauf der Selbst­ zerlegungseinrichtung durch einen eingangsseitigen Zündsatz, einen oder mehreren Verzögerungssätzen und einen ausgangsseitigen Zündsatz für die Überzündung auf den Detonator gewährleistet.
Nach dem Anspruch 5 wird über einen Reibdraht und ein damit zusammen­ wirkendes Zündhütchen die Zündung der Selbstzerlegungseinrichtung erst dann eingeleitet, wenn der am Bomblet gehaltene Stabilisierungs­ fallschirm über den Öffnungsstoß des Schirmes den Reibdraht durch das Anzündhütchen zieht.
Wesentlich für die Erfindung ist, daß zur Auslösung der Selbstzer­ legungseinrichtung keinerlei gespeicherte Energie in Form von vorge­ spannten Federn benötigt wird. Vielmehr wird zur Auslösung die um­ weltbedingte Kraft, nämlich der Öffnungsstoß des Stabilisierungs­ fallschirmes, ausgenützt. Diese Energie steht jedoch erst nach dem Ausstoß der Submunition aus der Granate zur Verfügung. Innerhalb der Granate ist durch eine formschlüssige Sicherung des Reibdrahtes an dem Zündhütchengehäuse sowie durch Fehlen einer an dem Zugdraht angreifenden Zugkraft eine Sicherung gegen unvorhergesehenes, mecha­ nisch bedingtes Anzünden gegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Zünder in Sicherstellung;
Fig. 2 den Zünder nach Fig. 1 in Scharfstellung.
Jedes in einer Ausstoßhülse 7 gelagerte Bomblet 1, 5 enthält innerhalb eines Zündergehäuses 2 einen nicht näher, weil bekannt, beschriebenen Aufschlagzünder 3 und eine Selbstzerlegungseinrichtung 4.
Das Zündergehäuse 2 ist in bekannter Weise mit einer mit Spreng­ stoff 10 gefüllten Hülle 11 verbunden.
An dem Zündergehäuse 2 sind - ebenfalls in bekannter Weise aero­ dynamisch wirkende Stabilisierungsbänder 13 befestigt und im Hohlraum 6 aufgewickelt gelagert.
In dem Zündergehäuse 2 ist ein Schieber 15 gelagert, der in Sicher­ stellung durch einen federnd vorgespannten Bügel 16 und durch eine Zündnadel 17 gehalten ist. Der Bügel 16 ist formschlüssig durch das weitere Bomblet 5 in der gezeichneten Position gehalten. Eine Distanzscheibe ist mit 18 bezeichnet.
Im Schieber 15 ist ein Detonator 22, ein Verzögerungssatz 23 mit eingangsseitigem Zündsatz 24 und ausgangsseitigem Zündsatz 25 und ein Zündhütchen 26 mit Reibsatz 27 und Reibdraht 28 angeordnet. Der Reibdraht 28 ist über eine Quetschhülse 34 mit einem der Bänder 13 verbunden. Der Reibdraht 28 ist bei 29 gebogen und weist an seinem unteren Ende eine Öse 35 auf und besteht diesbezüglich aus einem plastisch verformbaren Werkstoff.
Zwischen den pyrotechnischen Sätzen 23-25 des Schiebers 15 und einer Verstärkungsladung 38 liegt eine Metallwand 39 und ein Luftspalt 40. Das Zündergehäuse 2 und der Schieber 15 sind detonatorseitig mit Öffnungen 8, 9 versehen.
Nach Fig. 2 sind die Bomblets 1, 5 bereits aus der Ausstoßhülse 7 ausgestossen. Der Bügel 16 hat aufgrund seiner Federkraft und der Luftanströmung in Pfeilrichtung 41 den Schieber 15 in die gezeichnet Scharfstellung bewegt. Der Öffnungsstoß an den Stabilisierungsbändern 13 bewirkt über die Quetschhülse 34 das Umbiegen und Herausziehen des Reibdrahtes 28 aus dem Zündhütchen 26. Dabei wurde durch Ver­ formung der Öse 35 im Bereich des Reibsatzes 27 dieser angezündet. Der Reibsatz 27 führte dann zur Anzündung des Zündsatzes 24 mit Verzögerungssatz 23. Die Brennzone des Verzögerungssatzes 23 ist mit 42 bezeichnet.
Beim Aufschlagzünder 3 ist bereits eine Sicherungsscheibe 45 auf­ grund der Abschußbeschleunigung der Granate verformt, wodurch die Zündnadel 17 mit Schläger 18 über eine Feder 19 in Ausgangsstellung gehalten ist.
Erfolgt der Zielaufschlag in Pfeilrichtung 43, so sticht die Zündnadel 17 den Detonator 22 an und initiiert damit den Detonator 22 zur Zündung der Sprengladung 10.
Erfolgt dagegen kein Zielaufschlag sondern landet das Bomblet auf relativ weichen Boden, so erfolgt aufgrund des geringen Stoßimpulses kein Anstich des Detonators 22. Die Zerlegung des Bomblets 1 ist dann jedoch durch die pyrotechnische Selbstzerlegungseinrichtung 4 gewährleistet, indem die fortschreitende Brennfront 42 den aus­ gangsseitigen Zündsatz 25 anzündet. Der Zündsatz 25 sorgt für die zuverlässige Überzündung auf den Detonator 22, wodurch die Spreng­ ladung 10 über die Verstärkungsladung 38 gezündet wird.

Claims (5)

1. Zünder für ein fallschirm- oder bandstabilisiertes Bomblet einer Artilleriegranate mit Aufschlagzünder, bestehend aus einem Schläger und einem, in einem Schieber angeordneten Detonator, wobei der Schieber formschlüssig von einem ausschwenkbaren Sicherungshebel gehalten ist, der an der Innenwand eines weiteren Bomblets federnd vorgespannt anliegt und der Schläger zwischen dem Schieber und einer durch die Abschußbeschleunigung der Artilleriegranate verformbare Sicherungsscheibe festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Schieber (15) eine auf den Detonator (22) wirkende pyrotech­ nische Selbstzerlegungseinrichtung (4) vorgesehen ist, die über eine, durch eine aerodynamisch angetriebene Reib-Zünd-Einrichtung (26 bis 28) anzündbar ist.
2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein pyrotechnischer Verzögerungssatz (23) mit einer Brenndauer vorgesehen ist, die länger ist als die durchschnittliche Zeit bis zum Zielaufschlag.
3. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Verzögerungssatz (23) und einer sprengstoffseitigen Verstärkungsladung (38) eine geschlossene Metallwand (39) und ein Luftspalt (40) in Sicherstellung des Schiebers (15) vorliegt sowie dem Detonator (22) Öffnungen (8, 9) im Schieber (15) und im Zünderge­ häuse (2) zum Gasdruckabbau zugeordnet sind.
4. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstzerlegungseinrichtung (26 bis 28) aus einem ein­ gangsseitigen Zündsatz (24), einem oder mehreren Verzögerungs­ sätzen (23) und einem ausgangsseitigen Zündsatz (25) für die Überzündung auf den Detonator (22) besteht.
5. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibzündeinrichtung (26 bis 28) aus einem über einen Reibdraht (28) und damit zusammenwirkenden Zündhütchen (26) besteht und der Reibdraht (28) mit einem Fallschirm oder einem aerodynamischen Stabilisierungsband (13) fest verbunden ist, wobei der Reibdraht (28) an seinem freien Ende eine plastisch verformbare Öse zur Anzündung des Reibsatzes (27) des Zündhütchens (26) besitzt.
DE19853539279 1985-11-06 1985-11-06 Zuender fuer ein fallschirm- oder bandstabilisiertes bomblet Withdrawn DE3539279A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0256320A3 (de) * 1986-07-22 1988-09-14 DIEHL GMBH & CO. Mehrfachzünder mit Selbstzerlegung für eine Fallbombe
EP0318996A3 (en) * 1987-12-03 1989-11-15 Diehl Gmbh & Co. Pyrotechnical initiator for projectiles, rockets, bomblets and mines
EP0318995A3 (en) * 1987-12-03 1990-04-18 Diehl Gmbh & Co. Pyrotechnical initiator for projectiles
DE4034630A1 (de) * 1990-10-31 1992-05-07 Rheinmetall Gmbh Zuenderentsicherungsvorrichtung

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