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DE3537257A1 - Dispersionsfarbstoff-mischungen und deren verwendung zum faerben oder bedrucken von polyester/cellulose-fasern - Google Patents

Dispersionsfarbstoff-mischungen und deren verwendung zum faerben oder bedrucken von polyester/cellulose-fasern

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Publication number
DE3537257A1
DE3537257A1 DE19853537257 DE3537257A DE3537257A1 DE 3537257 A1 DE3537257 A1 DE 3537257A1 DE 19853537257 DE19853537257 DE 19853537257 DE 3537257 A DE3537257 A DE 3537257A DE 3537257 A1 DE3537257 A1 DE 3537257A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
azo
dye
anthraquinone
component
mixtures
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853537257
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Dipl Ing Schuffenhauer
Horst Dr Brandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE19853537257 priority Critical patent/DE3537257A1/de
Priority to CH374586A priority patent/CH667101A5/de
Publication of DE3537257A1 publication Critical patent/DE3537257A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0033Blends of pigments; Mixtured crystals; Solid solutions
    • C09B67/0041Blends of pigments; Mixtured crystals; Solid solutions mixtures containing one azo dye
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/16General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using dispersed, e.g. acetate, dyestuffs

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

Das Nachwaschen bzw. Nachreinigen von gefärbten Polyester/ Cellulosefaser-Mischtextilien bereitet insofern Schwierigkeiten, als der Anteil des Disperionsfarbstoffes, der für das Färben der Polyesterfaser bestimmt ist, im sog. Thermosolverfahren nicht vollständig auf die Polyesterfaser übergeht, sondern auf und in der Cellulosefaser verbleibt. Dispersionsfarbstoffe ergeben jedoch zumeist auf Grund ungenügender Affinität zur Cellulosefaser geringe Naß- und Lichtechtheiten. Dies hat zur Folge, daß bei nachfolgenden Waschprozessen, z. B. Haushaltswäschen des Verbrauchers, immer wieder Dispersionsfarbstoff in die Waschflotte ausblutet und z. B. Polyamidfasern anfärbt. In besonderem Maße stellt sich jedoch dem Färber das Problem, wenn die Polyesterfaser gefärbt werden soll, die Cellulosefaser jedoch ungefärbt - weiß - bleiben soll.
Zur Entfernung dieser dann auftretenden Cellulosefaseranschmutzung sind oxidative und reduktive, insbesondere alkalisch reduktive Waschbäder (sog. blinde Küpen) oder deren Kombinationen in der Praxis im Einsatz. Gerade aber bei solchen Küpenbehandlungen können im Kontinue-Verfahren Abbauprodukte der Dispersionsfarbstoffe entstehen, die in den meisten Fällen die Cellulosefaser deutlich anschmutzen.
Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile - insbesondere die Anschmutzung der Cellulosefaser - vermeiden kann, wenn man zum Färben oder Drucken der genannten Mischfasern im Thermosol- oder HT-Dampfverfahren bestimmte Gemische von Dispersionsfarbstoffen verwendet.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind somit Mischungen von nuancengleichen Dispersionsfarbstoffen der Azo- und Anthrachinonreihe, die dadurch gekennzeichnet sind, daß der Gewichtsanteil der Azokomponente 90,0 bis 99,5% und der der Anthrachinonkomponente 0,5-10% beträgt und der Farbtonabstand zwischen der Azo- und Anthrachinonkomponente ausgedrückt durch den Bunttonwinkel h ab gemäß DIN 5033/Teil-3 kleiner als ±10° ist.
Die mit den erfindungsgemäßen Farbstoffmischungen erzielbaren anwendungstechnischen Effekte sind aus folgenden Gründen als überraschend zu bezeichnen.
Anthrachinon-Dispersionsfarbstoffe schmutzen, in höheren Konzentrationen eingesetzt, die Cellulosefaser des Polyester- Mischartikelts verstärkt an, und zwar gehen diese Farbstoffe bei Behandlung mit "blinder Küpe" (z. B. Natriumdithionit und Natronlauge) in die lösliche Küpenform über und dringen tief in die Cellulosefaser ein und färben die Cellulosefaser an. Da sie jedoch niedrig molekular sind, sind auch die resultierenden Echtheiten schlecht d. h. mit den Echtheiten von den höher molekularen Küpenfarbstoffen nicht zu vergleichen.
Azo-Dispersionsfarbstoffe schmutzen ebenfalls die Cellulosefaseranteile des Polyestermischartikels an. Bei Behandlung mit "blinder Küpe" zur Zerstörung dieses Anteils verbleiben oftmals höheraffine, farbige Abbauprodukte auf der Cellulosefaser zurück, die sich ebenso wie die Anthrachinonfarbstoffe erst nach längeren Waschprozessen von der Cellulosefaser entfernen lassen.
Geeignete Farbstoffe zur Herstellung der erfindungsgemäßen Mischungen sind handelsübliche Dispersionsfarbstoffe der Azo- bzw. Anthrachinonreihe, sofern sie die geforderte Nuancenkonformität erfüllen. Beispiele hierfür werden weiter hinten geliefert.
Bevorzugte Mischungsverhältnisse sind:
98-95 Teile Azo- zu 2-5 Teilen Anthrachinonfarbstoff (Teile = Gewichtsteile)
Diese Mischungen können in der Klotzflotte oder der Druckpaste angesetzt werden. Bevorzugt werden solche Mischungen gleich vom Hersteller durch gemeinsame oder getrennte Formierung hergestellt, wobei die beiden Farbstoffkomponenten Einzelfarbstoffe oder Farbstoffmischungen der jeweiligen Farbstoffklasse - also Azo- oder Anthrachinontyp - sein können. Besonders bevorzugt sind Mischungen mit einem Bunttonwinkel von ±0-6°.
Mischungen aus Azo- und Anthrachinon-Dispersionsfarbstoffen sind im allgemeinen bekannt und vielfach im Handel. Jedoch weisen diese Mischungen normalerweise ein Mischungsverhältnis von 50 : 50, ausnahmsweise auch etwa 80 : 20 auf. In erster Linie wird mit solchen Mischungen der Zweck verfolgt, neue Modenuancen einzustellen, wie der Markt sie gerade verlangt.
Die vorliegende Erfindung betrifft aber gerade Mischungen von Einzelkomponenten, deren Nuancen von den hergestellten Nuancen nicht oder nur wenig voneinander abweichen und zwar in Mengen und Mischungsverhältnissen, wie sie bisher nicht gebräuchlich gewesen sind.
Bekannt sind auch Nuancierungen von Synthesepartien. Dabei werden in der Regel Farbkomponenten mit konträrer Nuance verwendet. So z. B. werden zu einem Azoblau ein Azogelb oder ein Azorot beigemengt, um Nuancenkonformität des Blau-Farbstoffes mit dem Stamm- Muster oder Typ zu erzielen.
Bei einem Azo-Gelb-Handelsfarbstoff oder Rot-Handelsfarbstoff wird ähnlich verfahren, in dem man durch Zugabe konträrer Farbstoffe Nuancenkonformität erzielt. In seltenen Fällen wird ein Azo-Handelsfarbstoff auch einmal mit einem Anthrachinon - jedoch konträren Farbtons nuanciert - nicht jedoch mit einem Farbstoff gleicher Nuance, was zur Nuanceneinstellung auch völlig widersinnig wäre.
Beispiel 1
97 g des Farbstoffs der Formel werden mit 3 g des Farbstoffs der Formel (ESL) gemischt und in Gegenwart von
50 g eines Ligninsulfonats als Dispergiermittel und
300 g Wasser in einer Perlmühle gemeinsam vermahlen.
20 g der erhaltenen Suspension werden zu 1000 ml mit Wasser aufgefüllt. Ein Jaquard-Polyester-Baumwollgemischgewebe 50/50 welches nach dem Färben eine Musterung ergeben soll, wobei die Baumwolle rein weiß bleiben soll wird mit dieser Suspension imprägniert und durch Walzen (Foulard) auf eine Flottenaufnahme von 80% abgequetscht.
60 s bei 90°C getrocknet und anschließend
60 s bei 210°C thermosoliert. Anschließend wird das Gewebe gewaschen.
1. Bad 20 s kaltes Wasser
2. Bad 20 s heißes Wasser von 70°C
3. Bad 20 s Küpe von 60°C mit 4 g/l Na2S2O4 und 8 ml NaOH 38°C
4. Bad wie 2. Bad
5. Bad wie 1.
Nach dem Trocknen wird ein gemustertes Textilgewebe erhalten, dessen Polyesteranteil tiefblau gefärbt ist, dessen Baumwollanteil rein weiß erscheint.
Vergleichsbeispiele
a) Werden 100 g des Azofarbstoffes allein eingesetzt ohne die Komponente des Anthrachinon-Farbstoffes, so erscheint der Baumwollanteil deutlich rosarot gefärbt.
b) Werden zu 80 g Azofarbstoff 20 g des Anthrachinonfarbstoffes zugesetzt, so wird eine blaub gefärbte Baumwolle erhalten. Beispiel 2 bis 5.
Anstelle des im Beispiel 1 verwendeten Azofarbstoffes können auch Azofarbstoffe folgender Konstitution verwendet werden:
Beispiel 2 Beispiel 3 Beispiel 4 Beispiel 5 Beispiel 6
Anstelle des in den Beispielen 1-5 verwendeten Anthrachino- Dispersionsfarbstoffes können auch Farbstoffe folgender Konstitution verwendet werden:
Beispiel 7 Beispiel 8 Beispiel 9
95 Teile des Farbstoffs der Formel werden mit 5 Teilen des Farbstoffs der Formel vermischt.
Beispiel 10
98 Teile des Farbstoffs der Formel werden mit 2 Teilen des Farbstoffs der Formel vermischt.
Beispiel 11
97,5 Teile des Farbstoffs der Formel werden mit 2,5 Teilen des Farbstoffs der Formel vermischt.
Beispiel 12
94 Teile des Farbstoffs der Formel werden mit 6 Teilen des Farbstoffs der Formel vermischt.

Claims (5)

1. Mischungen von nuancengleichen Dispersionsfarbstoffen der Azo- und Anthrachinonreihe, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil der Azokomponente 90,0 bis 99,5% und der der Anthrachinonkomponente 0,5 bis 10% beträgt und der Farbtonabstand zwischen der Azo- und Anthrachinonkomponente ausgedrückt durch den Bunttonwinkel h ab gemäß DIN 5033/Teil 3 kleiner als ±10° ist.
2. Farbstoffmischungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bunttonwinkel ±0-6° beträgt.
3. Farbstoffmischungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil der Azokomponente 95-98% und der Anthrachinonkomponente 2-5% beträgt.
4. Farbstoffmischungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Azokomponente der Farbstoff der Formel und die Anthrachinonkomponente der Farbstoff der Formel ist.
5. Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Polyester/ Cellulose-Mischfasern nach der Thermosol- oder HT- Dampfmethode, dadurch gekennzeichnet, daß man Farbstoffe der Ansprüche 1 bis 3 verwendet.
DE19853537257 1985-10-19 1985-10-19 Dispersionsfarbstoff-mischungen und deren verwendung zum faerben oder bedrucken von polyester/cellulose-fasern Withdrawn DE3537257A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0621318A1 (de) * 1993-04-19 1994-10-26 DyStar Japan Ltd. Dispersionsfarbstoffmischung sowie diese verwendendes Färbeverfahren
EP0675174A1 (de) * 1994-02-04 1995-10-04 Nippon Kayaku Kabushiki Kaisha Farbstoffzusammensetzung und Verfahren zum Färben von hydrophoben Fasern
JP2820787B2 (ja) 1990-10-30 1998-11-05 日本化薬株式会社 分散染料組成物及び疎水性繊維の染色法

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