DE3536867C2 - Federbein für eine Fahrzeugradaufhängung - Google Patents
Federbein für eine FahrzeugradaufhängungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein in seinen Feder- und Dämpfereigenschaften einstellbares Federbein für eine Radaufhängung für ein
Fahrzeug, genauer gesagt ein Federbein mit einer Luftfeder, die aus
einem Gehäuse und einer Membran besteht und der ein Schwingungsdämpfer
zugeordnet ist.
Aus der DE-OS 34 03 649 ist beispielsweise ein Federbein bekannt, das einen Schwingungsdämpfer und
eine Luftfeder aufweist, die den Schwingungsdämpfer mit einem Gehäuse
und einer Membran umgibt, so daß eine mit komprimierter
Luft gefüllte Luftkammer gebildet wird, wobei die Dämpfungskraft
des Schwingungsdämpfers und die Federkonstante der Luftfeder
von außen gleichzeitig eingestellt werden können und das Federbein
gegenüber der Karosserie eines Kraftfahrzeuges mittels einer elastischen Buchse gelagert ist.
Da bei dieser Aufhängung die Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers
und die Federkonstante der Luftfeder
des Kraftfahrzeuges gleichzeitig von außen
eingestellt werden können, kann der Fahrkomfort
in geeigneter Weise an den Fahrzeugtyp, die
Fahrzeuggeschwindigkeit und die Wünsche des Fahrers angepaßt
werden.
Ferner ist beispielsweise aus der JP-GM-OS 1 99 112/82 eine dämpfende
Buchse bekannt, bei der
Dämpfungseinrichtungen, die einen umschlossenen Raum aufweisen,
an beiden Seiten eines festen Elementes so angeordnet
sind, daß sich das Element zwischen ihnen befindet. Beide
umschlossene Räume stehen über eine Öffnung miteinander
in Verbindung und sind mit einem Strömungsmittel gefüllt.
Wenn eine Schwingbewegung geringer Intensität bzw. Schnelle auftritt, strömt Strömungsmittel
durch die Öffnung und erzeugt eine Dämpfungskraft.
Wenn jedoch eine Bewegung großer Schnelle auftritt, wirkt das
Strömungsmittel wie ein starrer Körper, so daß keine
Dämpfungskraft erzeugt wird.
Des weiteren zeigt die DE-OS 31 35 043 eine Buchse zur
Lagerung eines Federbeins gegenüber der Karosserie eines
Fahrzeugs, bei welcher zwischen Gummikörpern zwei fluidgefüllte
Kammern ausgebildet sind, die über Drosselbohrungen
dämpfend miteinander in Verbindung stehen. Bei
einer stoßartigen Belastung der Buchse decken an den Gummikörpern
vorgesehene Schultern die Drosselbohrungen ab und
verhindern somit einen Fluidfluß zwischen den Kammern,
wodurch sich die Buchse verhärtet.
Obgleich durch die aus dem Stand der Technik bekannten
Federbeine bzw. Buchsen zur Lagerung der Federbeine
an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs ein verbesserter
Fahrkomfort erzielt und Stick-Slip-Effekte effektiv
bekämpft werden können, haben sie doch den Nachteil,
daß sie in dynamisch Fahrsituationen (Kurvenfahrt, Verzögerung,
Beschleunigung, etc.) nur langsam ansprechen, da
sie erst bei definierten, schon aussgeführten Federwegen des Federbeines und dann immer ihre Feder- bzw.
Dämpfungscharakteristika ändern. Dieses Ansprechverhalten
ist insbesondere hinsichtlich der Fahrsicherheit
in derartigen dynamischen Fahrsituationen als unzureichend
zu bewerten, da sich beim Einfedern bereits die Fahrwerksgeometrie
(Sturz, Spur, Spreizung etc.) und damit beispielsweise
das Eigenlenkverhalten nachteilig verändern
kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Federstein für
Radaufhängungen zu schaffen, das eine erhöhte Fahrsicherheit
in dynamischen Fahrsituationen bei möglichst gleichbleibendem
Komfort bietet, wobei insbesondere ein schnelles
Ansprechen gewährleistet werden
soll.
Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen
Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß können die Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers,
die Federkonstante der Luftfeder und die Federkonstante
sowie die Dämpfungskraft der Buchse manuell oder automatisch
von außen eingestellt werden, so daß die Gesamtfedereigenschaften
der Aufhängung vor Auftreten einer kritischen Fahrsituation optimiert werden können,
um die Fahrsicherheit zu verbessern.
Da jedes Federbein durch eine eigene Betätigungseinrichtung
oder gemäß Anspruch 8 sämtliche Federbeine für die Vorder- und
Hinterräder durch eine einzige
Strömungsmittelversorgungseinrichtung betätigt werden können, die einen Tank, einen Luftkompressor
etc. umfaßt, können die
Kosten der Bestandteile und das Gewicht der Betätigungseinrichtung
herabgesetzt werden.
Da die Anzahl der Betätigungseinrichtungen gering ist,
werden die Betriebsgeräusche sowie der Energieverbrauch
zum Betreiben der Betätigungseinrichtung herabgesetzt,
so daß die Batteriekapazität o. ä. klein bleiben kann.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Federbein wird auf der
Basis von Signalen von diversen Sensoren automatisch gesteuert,
um die Einstellung gegen Wanken, Bremsnicken,
etc. zu steuern, so daß
eine verbesserte Steuerbarkeit zur Verbesserung
des Gesamtbetriebsverhaltens eines Fahrzeuges
erreicht werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes gehen aus den übrigen
Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch Hauptteile eines
erfindungsgemäß ausgebildeten
Federbeines;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Hauptteile eines
Schwingungsdämpfers;
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Buchse;
Fig. 4 einen Schnitt entlang Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt entlang Linie 5-5 in Fig. 3;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Hauptteile einer
weiteren Ausführungsform des Federbeins;
Fig. 7 einen Schnitt durch eine Betätigungseinrichtung,
die für das in Fig. 6 gezeigte
Federbein verwendet wird;
Fig. 8 einen Schnitt entlang Linie 8-8 in Fig. 6;
Fig. 9 einen Schnitt durch die Hauptteile einer
weiteren Ausführungsform
eines Federbeins;
Fig. 10 einen Schnitt entlang Linie 10-10 in Fig. 9;
Fig. 11 einen Schnitt entlang Linie 11-11 in Fig. 9;
Fig. 12 einen Schnitt durch die Hauptteile einer
weiteren Ausführungsform
eines Federbeins;
Fig. 13 einen Schnitt durch die Hauptteile noch
einer weiteren Ausführungsform eines
Federbeins; und
Fig. 14 einen Schnitt entlang Linie 14-14 in
Fig. 13.
Wie Fig. 1 zeigt, umfaßt ein hier kurz als Aufhängung 10 bezeichnetes Federbein für ein Fahrzeug
einen Schwingungsdämpfer 12, eine Luftfeder 14, eine Buchse
16 und eine Betätigungseinrichtung 18.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform handelt es
sich bei dem Schwingungsdämpfer 12 um einen sogenannten Zwillingsrohrtyp,
der mit einem inneren Rohr 20 und einem äußeren
Rohr 22 versehen ist, das im Abstand vom inneren Rohr angeordnet
ist. Ein sogenannter Einrohrtyp, der nur aus einem
einzigen Rohr besteht, kann auch als Schwingungsdämpfer 12 eingesetzt
werden.
Ein Kolben 24 ist gleitend im inneren Rohr 20 angeordnet,
und eine Kolbenstange 26 ist an den Kolben 24 angeschlossen.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Kolbenstange
26 an ihrem unteren Ende mit einer Bohrung 27 versehen,
in das ein Öffnungselement 28 mittels Preßpassung eingesetzt
ist. Das Öffnungselement 28 erstreckt sich durch
den Kolben 24. Eine Mutter 30 ist auf das Ende des Öffnungselementes
aufgeschraubt, um die Kolbenstange 26 über das
Öffnungselement 20 mit dem Kolben 24 zu verbinden.
Der Kolben 24 besitzt einen Kanal 32, durch den Flüssigkeit
beim Ausfahren der Kolbenstange 26 fließt, sowie einen
Kanal 34, durch den Flüssigkeit beim Einziehen der Kolbenstange
26 fließt. Ein durch eine Feder 36 unter Vorspannung
gesetzter Ventilkörper 38 ist an der Unterseite
des Kanales 32 angeordnet, während sich ein durch eine
Feder 40 unter Vorspannung gesetzter Ventilkörper 42
an der Oberseite des Kanales 34 befindet.
Die Kolbenstange 26 ist mit einem Loch 44 versehen, das
sich von ihrer Stirnfläche bis zu ihren unteren
Stirnfläche erstreckt. Eine Steuerstange 46 ist drehbar
im Loch 44 angeordnet. Der untere Endabschnitt der Steuerstange
46 erstreckt sich in ein Loch 29 im Öffnungselement 28, das zu dem Loch
44 ausgerichtet ist, und ist mit
einer Öffnung 47a versehen, die sich diametral erstreckt,
sowie mit einer Öffnung 47b, die in Umfangsrichtung um
60° gegenüber der Öffnung 47a versetzt angeordnet ist und
sich diametral erstreckt sowie einen geringeren Durchmesser aufweist
als die Öffnung 47a. Das Öffnungselement 28 ist
ferner mit einem Loch 48 versehen, das sich von einer
Endfläche über den Kolben 24 erstreckt, sowie mit einem
Loch 49, das sich diametral von dem Loch 48 aus erstreckt.
Die Löcher 48 und 49 stellen einen Bypass für die Kanäle
32, 34 im Kolben 24 dar.
Wenn sich die Öffnung 47a in der dargestellten Position
befindet, liegt sie dem Loch 49 gegenüber, so daß eine
Flüssigkeitskammer A an einer Seite des Kolbens 24 über
einen Bypasskanal, der den großen Durchmesser aufweist, mit
einer Flüssigkeitskammer B an der anderen Seite in Verbindung
steht. Dies hat zur Folge, daß Flüssigkeit im
inneren Rohr 20 zusätzlich zu den im Kolben 24 vorgesehenen
Kanälen 32, 34 durch die Löcher 48, 49 und die Öffnung
47a strömen kann. Wenn die Steuerstange 46 um 60° gedreht
wird, liegt die Öffnung 47b dem Loch 49 gegenüber. Daher
stehen beide Flüssigkeitskammern A, B über einen Bypasskanal,
der den kleinen Durchmesser aufweist, miteinander in
Verbindung. Wenn die Steuerstange um weitere 60° gedreht
wird, verschließt sie das Loch 49, um beide Flüssigkeitskammern
A, B gegeneinander zu isolieren. Auf diese Weise
kann die Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers 12 eingestellt
werden.
Die Kolbenstange 26 steht zur Außenseite hin über eine
Führung 50, ein Dichtungselement 52 und eine Ringmutter
54, die am oberen Ende des inneren und äußeren Rohres
20, 22 angeordnet sind, vor und ist mit der Buchse 16 in
der später beschriebenen Weise verbunden. Das äußere Rohr
22 steht mit einem bekannten Aufhängungsarm (nicht gezeigt)
zur Lagerung eines Rades in Verbindung.
Ein mittlerer Abschnitt der Kolbenstange 26, die vom äußeren
Rohr 22 vorsteht, ist mit zwei Löchern 56, 57 versehen,
die im axialen Abstand voneinander angeordnet sind, sich
diametral öffnen und mit einem vergrößerten Abschnitt
des sich axial erstreckenden Lochs 44 in Verbindung stehen,
wie im einzelnen in Fig. 3 gezeigt ist. Ein Ring 58, der
ein zum unteren Loch 57 ausgerichtetes Loch aufweist, ist
mit der Kolbenstange 26 verschweißt. An der Oberseite des
Rings 58 ist ein Halter 62 angeordnet, der ein Loch 63
aufweist, das zum oberen Loch 56 ausgerichtet ist und zur
Abdichtung über einen O-Ring luftdicht gehalten wird.
Ein innerer Umfangsrand eines Deckenabschnittes 65 eines
Gehäuses 64 ist mit einem Halter 62 über dem Loch 63 verschweißt.
Ein innerer Umfangsrand einer Trennwand 66 des
Gehäuses 64 ist mit dem Halter 62 unterhalb des Lochs
63 verschweißt, und zwar in der Mitte zwischen dem oberen
und unteren Loch 56, 57. Ein rohrförmiger Abschnitt
67 des Gehäuses 64 ist mit den äußeren Umfangsrändern
des Deckenabschnittes 65 und der Trennwand 66 verschweißt.
Wie Fig. 1 zeigt, ist zwischen dem rohrförmigen
Abschnitt 67 des Gehäuses 64 und einem an das äußere
Rohr 22 geschweißten Luftkolben 68 eine Membran 70 gespannt.
Hierdurch wird eine Hauptluftkammer 72 vom Gehäuse
64 und der Membran 70 und eine Hilfsluftkammer 74 über
der Trennwand 66 des Gehäuses 64 gebildet, so daß beide
Luftkammern über die Löcher 44, 56, 57 in der Kolbenstange
26 miteinander in Verbindung stehen. Komprimierte
Luft ist in beiden Luftkammer eingeschlossen, so daß die
Luftfeder 14 gebildet wird.
Ein Abschnitt der Kolbenstange 26 innerhalb der Buchse
16 ist mit Löchern 80, 82 versehen, die mit axialem Abstand
von dem Loch 44 angeordnet sind und sich diametral
öffnen. Bei der dargestellten Ausführungsform befindet
sich außerhalb der Kolbenstange 26 ein inneres Buchsenrohr
84, das aus einem Material hoher Festigkeit, beispielsweise
Eisen, besteht. Dieses Buchseninnenrohr 84 bietet Vorteile
bei der Ausbildung der Buchse 16 und beim Einbau
der Kolbenstange 26 in dieselbe. Man kann jedoch auch auf
ein solches Rohr verzichten.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform besteht
das obere Loch 80 aus zwei Abschnitten 81a und zwei Abschnitten
81b, die einen geringeren Durchmesser besitzen als
die Abschnitte 81a. Alle Abschnitte erstrecken sich vom
Loch 44 diametral zu einer äußeren Umfangsfläche. Bei der
in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform besteht das untere
Loch 82 aus einem Paar von Abschnitten 82a und einem
Paar von Abschnitten 83b, die den gleichen Durchmesser aufweisen
wie die Abschnitte 83a. Alle Abschnitte erstrecken
sich diametral vom Loch 44 in Richtung auf die äußere
Umfangsfläche. Die oberen und unteren Löcher 80, 82 befinden
sich in der Draufsicht in der gleichen Winkellage.
Das Buchseninnenrohr 84 besitzt ein Loch 86, durch das
sich die Kolbenstange 26 erstreckt, eine Ringnut 87,
die an einer Stelle angeordnet ist, die dem oberen Loch
80 in der Kolbenstange 26 gegenüberliegt, eine Vielzahl
von Löchern 88 (Anzahl: 6 in Fig. 4), die sich von der Ringnut 87
diametral zu einer äußeren Umfangsfläche erstrecken,
eine Ringnut 89, die an einer Stelle vorgesehen ist, die
dem unteren Loch 82 in der Kolbenstange 26 gegenüberliegt,
und eine Vielzahl von Löchern 90 (Anzahl: 6 in Fig. 5),
die sich diametral von der Ringnut 89 zur äußeren Umfangsfläche
erstrecken.
Die Kolbenstange 26 ist in das Loch 86 des Buchseninnenrohres
84 eingesetzt. Der an der Kolbenstange fixierte
Halter 62 stößt gegen einen Absatz des Lochs 86. Eine
Unterlegscheibe 92 und ein Arm 94 sind an einem Abschnitt
der Kolbenstange 26 angebracht, der vom Buchseninnenrohr
84 vorsteht. Eine Mutter 96 ist auf die Kolbenstange 26
geschraubt. Auf diese Weise ist die Kolbenstange 26
mit dem Buchseninnenrohr 84 verbunden. Die Kolbenstange
26 und das Buchseninnenrohr 84 werden über O-Ringe luftdicht
gehalten, welche über der oberen Ringnut 87 und
unter der unteren Ringnut 89 angeordnet sind.
Die Buchse 16 besitzt eine erste Strömungsmittelkammer
100, die mit dem Loch 80 in der Kolbenstange in Verbindung
steht, und eine zweite Strömungsmittelkammer 102, die
mit dem Loch 82 in Verbindung steht. Die Buchse 16 ist
so angeordnet, daß sie das Buchseninnenrohr 84 umgibt.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform besteht die
Buchse 16 aus einem ersten, zweiten und dritten elastomeren Element
oder Abschnitt 104, 105 und 106, die ringförmig ausgebildet
sind und aus Gummi bestehen.
Der erste Abschnitt 104 der Buchse 16 ist an einer Innenfläche
mit dem Ende des Buchseninnenrohres 84 über dem
Loch 88 im Rohr 84 und an einer Außenfläche mit dem
oberen Ende eines zylindrischen Abschnittes 109a eines
Buchsenaußenrohres 108 vulkanisiert und verklebt. Der
zweite Abschnitt 105 der Buchse ist an einer Innenfläche
mit einem zweiten Buchseninnenrohr 110 und an einer Außenfläche
mit einem zweiten Buchsenaußenrohr 112 vulkanisiert
und verklebt. Das Innenrohr 110 ist an einer Stelle unter
dem Loch 88 des Buchseninnenrohres 84 zusammen mit einem O-Ring
angeordnet. Der zweite Abschnitt 105 der
Buchse ist somit am Buchseninnenrohr 84 fixiert. Das zweite
Buchsenaußenrohr 112 ist in den zylindrischen Abschnitt
109a des Buchsenaußenrohres 108 eingepaßt.
Die erste Strömungsmittelkammer 100 ist zwischen dem ersten
Abschnitt 104 und dem zweiten Abschnitt 105 der Buchse
ausgebildet.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform erstreckt
sich das zweite Buchseninnenrohr 110 nach unten über das
Loch 90 und stößt an seinem unteren Ende gegen ein Element
114. Das Element 114, an dem ein O-Ring befestigt
ist, ist an das Buchseninnenrohr 84 gepaßt und dort
fixiert, indem das Innenrohr 84 umgebördelt ist. Ein Abschnitt
des zweiten Buchseninnenrohres 110 unter dem
dem Loch 90 gegenüberliegenden Abschnitt weist einen vergrößerten
Durchmesser auf, so daß ein Spalt zwischem diesem Abschnitt
und dem Buchseninnenrohr 84 gebildet wird. Dieser
Spalt steht einerseits über das Loch 90 und die Ringnut
89 mit dem Loch 82 in der Kolbenstange 26 und andererseits
über eine Vielzahl von Einkerbungen 113, die am zweiten
Buchseninnenrohr 110 vorgesehen sind, mit der zweiten
Strömungsmittelkammer 102 in Verbindung. Das zweite Buchseninnenrohr
110 positioniert sich
selbst.
Der dritte Abschnitt 106 der Buchse ist an seiner oberen
Endfläche an einen Halter 116 und am Innenumfang seiner
unteren Endfläche an das Element 114 vulkanisiert und
mit diesem verklebt. Eine Vielzahl von selbstsichernden Bolzen
118 (von denen nur einer in der Zeichnung dargestellt ist)
sind mittels Preßpassung in den Halter 116 eingesetzt.
Diese Bolzen 118 erstrecken sich durch einen Flansch 109b
des Buchsenaußenrohres 108 und durch eine Fahrzeugkarosserie
120. Eine Mutter 122 ist auf den Bolzen 118 geschraubt,
um den dritten Abschnitt 106 der Buchse an der Fahrzeugkarosserie
120 zu fixieren. Die zweite
Strömungsmittelkammer 102 ist zwischen dem zweiten Abschnitt
105 und dem dritten Abschnitt 106 der Buchse ausgebildet.
Ein Ventilkörper 132, 134. Der erste Ventilkörper
132 besitzt ein Loch 135, das sich axial von einer unteren
Endfläche öffnet, und ein Loch 136, das sich axial
von einer oberen Endfläche öffnet. Vom Loch 135 öffnen
sich Löcher 137, 138, die im axialen Abstand voneinander
angeordnet sind und sich diametral in Richtung auf eine
äußere Umfangsfläche erstrecken. Das Loch 137 kann mit
dem Loch 56 der Kolbenstange 26 in Verbindung stehen,
während das Loch 138 mit dem Loch 57 der Kolbenstange
26 in Verbindung stehen kann. Auch vom Loch 136 gehen
Löcher 139, 140 aus, die im axialen Abstand voneinander
angeordnet sind und sich diametral in Richtung auf die
äußere Umfangsfläche erstrecken. Das Loch 139 kann mit
dem Loch 80 in der Kolbenstange 26 in Verbindung stehen,
während das Loch 140 mit dem Loch 82 in der Kolbenstange
26 in Verbindung stehen kann.
Die Steuerstange 46 ist mittels Kerbverzahnung in das
Loch 135 im ersten Ventilkörper 132 eingepaßtt, so daß
sie mit dem ersten Ventilkörper 132 in Verbindung steht.
Der zweite Ventilkörper 134 ist mittels Kerbverzahnung
in das Loch 136 im ersten Ventilkörper 132 eingepaßt, so
daß er mit dem ersten Ventilkörper 132 in Verbindung steht.
Der zweite Ventilkörper 134 ist an seinem oberen
Ende mit einem flachen Abschnitt 133 versehen. Der Ventilkörper
130, an dem ein O-Ring befestigt ist, ist drehbar
in dem Loch 44 der Kolbenstange 26 angeordnet.
Wenn sich die Löcher 139, 140 im Ventilkörper 130 in den
in den Fig. 4 und 5 gezeigten Positionen befinden,
ist das Loch 80 in der Kolbenstange 26 gegenüber dem Loch
82, das Loch 56 gegenüber dem Loch 57 und schließlich
das Loch 49 in dem Öffnungselement 28 im Schwingungsdämpfer 12 isoliert.
Wenn der Ventilkörper 130 im Uhrzeigersinn um 60° gedreht
wird, liegt das Loch 139 einem Paar von Abschnitten 81b
und das Loch 140 einem Paar von Abschnitten 83b gegenüber,
so daß die erste Strömungsmittelkammer 100 über einen
einen kleinen Durchmesser aufweisenden Kanal mit der zweiten
Strömungsmittelkammer 102 in Verbindung steht. Zur
gleichen Zeit liegt die einen kleinen Durchmesser aufweisende
Öffnung 47b in der Steuerstange 46 dem Loch 49 in dem
Öffnungselement 28 gegenüber. Die Löcher 56, 57 sind vorzugsweise
so geformt, daß die Löcher 137, 138 im Ventilkörper
130 den mit kleinen Durchmessern ausgebildeten Lochabschnitten
der Löcher 56, 57 in der Kolbenstange 26 gegenüberliegen.
Wenn der Ventilkörper 130 um weitere 60° im
Uhrzeigersinn gedreht wird, liegen die Löcher 137, 138
im Ventilkörper 130 den Lochabschnitten mit großem
Durchmesser der Löcher 56, 57 in der Kolbenstange 26 gegenüber.
Wenn der Ventilkörper 130 im Uhrzeigersinn um weitere 60°
gedreht wird, liegt das Loch 139 einem Paar von Lochabschnitten
81a und das Loch 140 einem Paar von Lochabschnitten
83a gegenüber, so daß die erste Strömungsmittelkammer
100 über den Kanal mit dem großen Durchmesser mit
der zweiten Strömungsmittelkammer 102 in Verbindung steht.
Da das Loch 137 dem großen Bohrungsabschnitt des Lochs 56
und das Loch 138 dem großen Bohrungsabschnitt des Lochs
57 gegenüberliegt, steht zu diesem Zeitpunkt die Hauptluftkammer
72 über den Kanal mit dem großen Durchmesser mit
der Hilfsluftkammer 74 in Verbindung. Da die Öffnung 47a
mit großem Durchmesser dem Loch 49 gegenüberliegt, stehen die
Flüssigkeitskammern A, B zusätzlich zu den Kanälen 32, 34,
die im Kolben 24 vorgesehen sind, über einen Kanal mit
großem Durchmesser miteinander in Verbindung.
Die Bestätigungseinrichtung 18 ist über den Arm 94 mit der
Kolbenstange 26 verbunden. Die Betätigungseinrichtung 18
besteht aus einem Motor oder einem Strömungsmittelmotor
und einem Reduktionsgetriebe, wie dies bekant ist. Der
flache Abschnitt 133 des Ventilkörpers 130 ist in einen
Schlitz 143 eingesetzt, der in einer Ausgangswelle 142
vorgesehen ist. Auf diese Weise wird der Ventilkörper
130 durch die Betätigungseinrichtung 18 gedreht. Die Betätigungseinrichtung
18 wird manuell oder automatisch auf
der Basis von Signalen von diversen Sensoren betrieben.
In der ersten und zweiten Strömungsmittelkammer 100, 102
ist ein Strömungsmittel, beispielsweise Öl oder eine andere
Flüssigkeit, Luft oder ein anderes Gas oder ein Gemisch aus
Flüssigkeit und Gas, eingeschlossen.
Wenn das Kraftfahrzeug fährt, befindet sich die Betätigungseinrichtung
18 in Betrieb, so daß der Ventilkörper 130
manuell von einem Fahrer oder über eine Steuereinheit
zur Durchführung von Rechenoperationen nach Empfang von
Signalen eines Drehzahlsensors, Beschleunigungssensors,
Winkelgeschwindigkeitssensors eines Lenkrades und von
anderen Sensoren gedreht wird.
Wenn sich der Ventilkörper 130 in der in Fig. 4 dargestellten
Position befindet, sind das Loch 49 in der
Kolbenstange 26, die Löcher 56, 57 und die Löcher 80,
82 isoliert. Somit ist die Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers
12 groß, und die Federkonstante der Luftfeder
14 sowie die Federkonstante der Buchse 16 sind hart eingestellt.
Wenn der Ventilkörper 130 im Uhrzeigersinn um 60° gedreht
wird, besitzt die Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers 12
einen mittleren Wert, da die Flüssigkeitskammer A, B
im Schwingungsdämpfer 12 zusätzlich zu den Kanälen im Kolben 24
über den Kanal mit kleinem Durchmesser miteinander in Verbindung
stehen. Da auch die Haupt- und Hilfsluftkammer
72, 74 in der Luftfeder 14 über den Kanal mit kleinem
Durchmesser miteinander in Verbindung stehen, wird eine
mittlere Federkonstante zur Verfügung gestellt. Da die
erste und zweite Strömungsmittelkammer 100, 102 der
Buchse 16 durch den Kanal mit kleinem Durchmesser miteinander
in Verbindung stehen, besitzt die Federkonstante
der Buchse 16 einen mittleren Wert, und die Dämpfungskraft
ist erhöht.
Wenn der Ventilkörper 130 im Uhrzeigersinn um weitere
60° gedreht wird, wird die Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers
12 reduziert, die Federkonstante der Luftfeder
in Richtung auf "weich" herabgesetzt, und es werden die
Federkonstante und die Dämpfungskraft der Buchse 16 verringert.
Die in Fig. 6 dargestellte Aufhängung 150 ist mit einem
Schwingungsdämpfer 12, einer Luftfeder 14 und einer Buchse 16,
die im wesentlichen die gleiche Konstruktion besitzen wie
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, und mit
einer Betätigungseinrichtung 152 versehen. Bei dieser
Aufhängung 150 dreht die Betätigungseinrichtung 152 zwei
Ventilkörper. In der nachfolgenden Beschreibung sind Teile,
die im wesentlichen die gleiche Konstruktion besitzen wie
bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, mit
gleichen Bezugsziffern versehen.
Eine Ventilbasis 154 ist in das Buchseninnenrohr 84 eingepaßt
und mit der Buchse 16 vulkanisiert und verklebt und
verbördelt, um die Ventilbasis 154 am Buchseninnenrohr
84 zu fixieren. Die Ventilbasis 154 weist ein Loch 156
auf, durch das sich die Kolbenstange 26 erstreckt, sowie
ein Loch 157, das sich von einer oberen Endfläche bis zur
Mitte der Ventilbasis 154 parallel zum Loch 156 erstreckt. Löcher 158, 159,
die im axialen Abstand voneinander angeordnet sind, erstrecken
sich vom Loch 157 in Richtung auf die äußere
Umfangsfläche. Wie in Fig. 8 gezeigt, besteht das Loch
158 aus zwei Lochabschnitten 160a mit großem, und zwei Lochabschnitten
160b mit kleinem Durchmesser, wobei die jeweiligen Lochabschnitte
mit der Ringnut 87 am Buchseninnenrohr 84
in Verbindung stehen. Das Loch 159 besteht aus zwei
Lochabschnitten mit großem Durchmesser. Die jeweiligen Lochabschnitte
stehen mit der Ringnut 89 am Buchseninnenrohr
84 in Verbindung.
Ein erster Ventilkörper 162 besitzt ein vom unteren Ende
aus axial gebohrtes Loch 135 und Löcher 137, 138, die
axial im Abstand voneinander angeordnet sind und sich diametral
öffnen. Die Steuerstange 46 ist mittels Kerbverzahnung
in einen unteren Abschnitt des Lochs 138 im
ersten Ventilkörper 162 eingepaßt. Der erste Ventilkörper
162 ist drehbar im Loch 44 der Kolbenstange 26
angeordnet und wird über einen O-Ring luftdicht gehalten.
Die Löcher 137, 138 liegen den Löchern 56, 57 in der
Kolbenstange 26 gegenüber.
Der zweite Ventilkörper 164 besitzt ein Loch 165, das
axial von einer unteren Endfläche aus gebohrt ist, sowie
ein Loch 166, das sich diametral öffnet und dem Loch 158
in der Ventilbasis 154 gegenüberliegen kann. Ein
zylindrischer Abstandshalter 167 ist mittels Preßpassung
in das Loch 157 der Ventilbasis 154 eingepaßt, und der
zweite Ventilkörper 164 ist drehbar auf dem Abstandshalter
167 angeordnet, wobei ein Herausfallen durch einen Halter
168 verhindert wird, der über O-Ring luftdicht gehalten
wird.
Wie Fig. 7 zeigt, ist die Betätigungseinrichtung 152
mit einem an einem Arm 171 montierten Motor 170 versehen.
Ein erstes Zahnrad 172 ist an einer Ausgangswelle des
Motors befestigt. Ein zweites und drittes Zahnrad 173,
174 sind an Rohren 175, 176 fixiert, die drehbar vom Arm
171 gelagert sind. Wellen 177, 178 sind über Stifte
179 mit dem Rohr 175 und dem Rohr 176 gekoppelt.
Bei dem zweiten Zahnrad 173 handelt es sich um ein
abgestufes Zahnrad, das mit dem ersten Zahnrad 172 und
mit dem dritten Zahnrad 174 kämmt. Der Arm 171 ist über
eine Platte 180 mit dem Arm 94 gekoppelt. Der Arm 94 ist
an der Kolbenstange 26 fixiert. Die flachen Abschnitte
des zweiten und ersten Ventilkörpers 164, 162 sind in
Schlitze der Wellen 177, 178 eingesetzt.
Bei der in den Fig. 6 bis 8 dargestellten Ausführungsform
können die Drehwinkel des ersten und zweiten Ventilkörpers
162, 164 willkürlich eingestellt werden, um den
Freiheitsgrad der Konstruktion zu erhöhen.
Die in Fig. 9 dargestellte Aufhängung 190 ist mit einem
Schwingungsdämpfer 12, der im wesentlichen die gleiche Konstruktion
wie die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
besitzt, und mit einer Luftfeder 192, einer Buchse
194 und einer Betätigungseinrichtung 196 versehen. Bei
dieser Aufhängugn 190 dreht die Betätigungseinrichtung
196 drei Ventilkörper.
Innere Umfangsränder eines Deckenabschnittes 199 eines
Gehäuses 198 und eine Trennwand 200 sind mit einem Lagerelement
201 verschweißt, und ein erster und zweiter rohrförmiger
Abschnitt 202, 203 des Gehäuses sind mit einem
Umfangsrand der Trennwand 200 verschweißt. Zwischen dem
zweiten Rohrabschnitt 203 des Gehäuses 198 und dem Luftkolben
68, der am äußeren Rohr 22 des Schwingungsdämpfers befestigt
ist, ist die Membran 70 gespannt. Folglich wird
die Hauptluftkammer 72 durch das Gehäuse 198 und die
Membran 70 begrenzt, während die Hilfsluftkammer 74
über der Trennwand 200 des Gehäuses 198 ausgebildet ist.
Beide Luftkammern stehen über Löcher, die nachfolgend
beschrieben werden, miteinander in Verbindung. Sie sind
beide mit komprimierter Luft gefüllt, um die Luftfeder
192 zu bilden.
Die Buchse 194 ist mit der ersten und zweiten Strömungsmittelkammer
100, 102 versehen. Bei dieser Ausführungsform
besteht die Buchse 194 aus einem einem ersten, zweiten und
dritten elastomeren Abschnitt oder Element 204, 205 und 206. Die entsprechenden
Abschnitte sind im wesentlichen in der gleichen Weise wie
bei der vorstehenden Ausführungsform ausgebildet, und eine
Ventilbasis 208 ist in luftdichter Weise mittels Preßpassung
in die Buchse 194 eingesetzt. Auch die Buchse 194 ist
mittels Preßpassung in luftdichter Weise im Lagerelement
201 angeordnet.
Wie die Fig. 10 und 11 zeigen, besitzt die Ventilbasis
208 ein Loch 210, durch das sich die Kolbenstange 26 erstreckt,
ein Loch 211, in dem der erste Ventilkörper angeordnet
ist und das sich von einem oberen Ende zu einem
unteren Ende parallel zum Loch 210 erstreckt, und ein
Loch 212, in dem der zweite Ventilkörper angeordnet ist
und das sich von einem oberen Ende bis zur Mitte parallel
zum Loch 210 erstreckt, so daß in der Draufsicht ein gleichseitiges Dreieck
gebildet wird.
Wie in Fig. 11 gezeigt ist, weist die Ventilbasis 208
ein Loch 213 auf, das das Loch 211 diametral kreuzt,
sich zur äußeren Umfangsfläche erstreckt und mit einer
Ringnut 214 in Verbindung steht. Drei Löcher 215 verlaufen
von der Ringnut 214 in Richtung auf einen mittleren
Abschnitt, um die Luftströmung zu verteilen. Eines
der Löcher 215 kreuzt das Loch 213. Die Ringnut 214
steht über eine Vielzahl von Löchern 216 (in der Figuren
sind drei dargestellt), die sich diametral im zweiten
Abschnitt 205 der Buchse öffnen, eine Ringnut 217 am Lagerelement
201 und eine Vielzahl von diametralen Löchern
218 (Anzahl: 6 in der Figur) mit der Hilfsluftkammer 74 in Verbindung.
Die Löcher 219, 220 sind so angeordnet, daß sie einen Vertikalabstand
voneinander aufweisen und sich diametral
vom Loch 212 in der Ventilbasis 208 aus erstrecken. Wie
Fig. 10 zeigt, steht das Loch 219 mit einer Ringnut
221 in Verbindung. Es sind zwei Löcher 222 vorgesehen,
um die Luftströmung von der Ringnut 221 zum mittleren
Abschnitt zu verteilen. Diese Löcher sind an das Loch
219 angeschlossen. Die Ringnut 221 steht über eine Vielzahl
von Löchern 224 (in der Zeichnung sind sechs gezeigt),
die in einem Buchseninnenrohr 223 vorgesehen sind, mit der
ersten Strömungsmittelkammer 100 in Verbindung. Das Loch
220 steht mit einer Ringnut 226 - wie beim Loch 219 beschrieben -
in Verbindung, und die Ringnut 226 ist
mit der zweiten Strömungsmittelkammer 102 verbunden.
Ein erster Ventilkörper 230 weist ein Loch 231 auf, das
axial vom unteren Ende aus gebohrt ist, sowie ein Loch
232, das sich diametral öffnet. Bei der in Fig. 11 dargestellten
Ausführungsform besteht das Loch 232 aus
zwei Lochabschnitten 233a mit großem, und zwei Lochabschnitten 233b
mit kleinem Durchmesser. Ein zylindrischer Abstandshalter
234 ist mittels Preßpassung im Loch 211 der Ventilbasis
208 angeordnet, uund der erste Ventilkörper 230 ist drehbar
am Abstandshalter angeordnet, wobei er durch einen
Halter 235, der über O-Ringe luftdicht gehalten wird,
an einem Herausfallen gehindert wird. Wenn das Loch
232 des ersten Ventilkörpers 230 dem Loch 213 in der
Ventilbasis 208 gegenüberliegt, steht die Hauptluftkammer
72 mit der Hilfsluftkammer 74 in Verbindung.
Ein zweiter Ventilkörper 236 weist ein Loch 237 auf,
das axial vom unteren Ende aus gebohrt ist, sowie Löcher
238, 239, die mit axialem Abstand voneinander angeordnet
sind, sich diametral vom Loch 237 aus erstrecken und den
Löchern 219, 220 in der Ventilbasis 208 gegenüberliegen
können. Ein zylindrischer Abstandshalter ist mittels
Preßpassung im Loch 212 der Ventilbasis 208 angeordnet,
und der zweite Ventilkörper 236 ist drehbar am Abstandshalter
angeordnet, wobei der zweite Ventilkörper durch
einen Halter 240, der über einen O-Ring luftdicht gehalten
wird, an einem Herausfallen gehindert wird.
Die Betätigungseinrichtung 196 umfaßt drei Zahnräder,
die mit einem Antriebszahnrad kämmen, das direkt an einen
Motor angeschlossen ist. Wellen 241, 242 und 243
sind mit den jeweiligen Zahnrädern gekoppelt, wie schon in Fig. 7
gezeigt. Die Steuerstange 46, der erste Ventilkörper
230 und der zweite Ventilkörper 236 sind in dieser Reihenfolge in die
Welle 241, Welle 242 und die Welle 243 eingesetzt.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform können
die Drehwinkel der drei Wellen willkürlich eingestellt
werden.
Bei den entsprechenden Ausführungsformen wird jeder
Ventilkörper gedreht, um die Dämpfungskraft und die
Federkonstante zu verändern. Für die Betätigungseinrichtung
kann ein Motor verwendet werden, um das Ansprechvermögen
zu verbessern und den Drehbereich in
einer Vielzahl von Schritten steuern zu können. Die
Betätigungseinrichtung muß bei jeder Aufhängung vorhanden
sein. Daher werden insgesamt vier Betätigungseinrichtungen
für das Vorderrad, Hinterrad, linke und rechte Rad benötigt.
Im folgenden wird nunmehr eine Aufhängung beschrieben, bei
der die Dämpfungskraft und die Federkonstante verändert
werden, indem ein Ventilkörper durch eine einzige Hydraulikquelle
für vier Räder axial bewegt wird.
Die in Fig. 12 dargestellte Aufhängung 250 ist mit einem
Schwingungsdämpfer 252, einer Luftfeder 254, einer Buchse 256
und einem Schlauch 258 versehen, der an eine Strömungsmittelversorgungseinrichtung
(nicht gezeigt), beispielsweise einen Lufttank
und einen Luftkompressor, angeschlossen ist.
Der Schwingungsdämpfer 252 unterscheidet sich von dem in Fig. 2
gezeigten Schwingungsdämpfer 12 geringfügig im Verstellmechanismus
für die Dämpfungskraft, da eine Steuerstange 260
axial bewegt und nicht gedreht wird. Im Schwingungsdämpfer 252
wird die Steuerstange 260 durch eine Feder 261 nach oben
gedrückt. Die Steuerstange 260 ist mit einer Öffnung versehen,
die mit dem Loch 49 (Fig. 2) in Verbindung steht, wenn
sich die Steuerstange in einer in der Zeichnung dargestellten
oberen Position befindet, und die gegenüber
dem Loch 49 isoliert ist, wenn sich die Steuerstange
260 abwärts bewegt.
Während die seitlichen Löcher o. ä., die in der Kolbenstange
262 des Schwingungsdämpfers 252 vorgesehen sind, im
wesentlichen denen der Kolbenstange 26 entsprechen,
ist ein Axialloch 264 geringfügig von dem Loch 44 (Fig. 2) verschieden.
Wie desweiteren später erläutert wird, ist die
Steuerstange 260 einstückig mit dem Ventilkörper 130 (Fig. 1)
ausgebildet.
Die Luftfeder 254 ist mit der Hauptluftkammer 72 und
der Hilfslufkammer 74 versehen, die durch ein unabhängiges
Gehäuse 266 gebildet wird. Das Gehäuse 266 ist
an den Halter 62 geschweißt.
Die Buchse 256 unterscheidet sich von der Buchse 16 (Fig. 3) dadurch,
daß sie über ein Kugel- und Rollenlager 268 an der
Fahrzeugkarosserie 120 gelagert ist. Da die Aufhängung 250
für ein Rad verwendet wird, das über ein Lenkrad gesteuert
wird, ist die Buchse 256 über das Kugel- und
Rollenlager an der Fahrzeugkarosserie 120 gelagert.
Die Steuerstange 260 besitzt ein Loch 270, das vom oberen
Ende aus axial gebohrt ist. Das Loch 270 ist durch einen
Stopfen 271, an dem ein O-Ring befestigt ist, in zwei
Löcher aufgeteilt. Löcher 272, 273, die mit axialem
Abstand voneinander angeordnet sind und sich diametral
erstrecken, öffnen sich vom unteren Lochabschnitt des
Lochs 270 aus. Wenn die Steuerstange 260 aufwärts gedrückt
ist, wie in der Zeichnung dargestellt, befindet
sich das Loch 272 über einem Absatz 274, der am Loch
264 in der Kolbenstange 262 vorgesehen ist. Der Absatz
274 ist in der Mitte zwischen den Löchern 56, 57 in der
Kolbenstange 262 vorgesehen.Wenn die Steuerstange 260
nach oben gedrückt ist, liegt das Loch 273 dem Loch
57 in der Kolbenstange 262 gegenüber. Ein Dichtungselement
276, das in engen Kontakt mit dem Absatz
274 treten kann, ist an einer Stelle über dem Loch 272
in der Steuerstange 260 angeklebt. Das Dichtungselement
276 besitzt eine ausreichende Größe, um einen Spalt
zwischen sich und dem Loch 264 in der Kolbenstange 262
vorzusehen.
Von dem Lochabschnitt der Steuerstange 260 über dem
Stopfen 271 öffnen sich Löcher 278, 279 aus, die im
axialen Abstand voneinander angeordnet sind und sich diametral
erstrecken. Wenn die Steuerstange 260 nach oben
gedrückt ist, wie in der Fig. 12 gezeigt, befindet sich das
Loch 278 über einem Absatz 280, der am Loch 264 in der
Kolbenstange 262 vorgesehen ist. Der Absatz 280 befindet
sich in der Mitte zwischen den Löchern 80, 82 der
Kolbenstange 262. Das Loch 279 liegt dem Loch 82 der
Kolbenstange 262 gegenüber, wenn die Steuerstange 260
nach oben gedrückt ist. Ein Dichtungselement 282, das
in engen Kontakt mit dem Absatz 280 treten kann, ist
an einer Stelle über dem Loch 278 in der Steuerstange
260 festgeklebt. Dieses Dichtungselement 282 besitzt
eine ausreichende Größe, um einen Spalt zwischen sich
und dem Loch 264 in der Kolbenstange 262 vorzusehen.
Ein Stopfen 284, an dem ein O-Ring befestigt ist, ist
mittels Preßpassung im Loch 270 der Kolbenstange 262
angeordnet, und die Steuerstange 260 ist axial beweglich
im Loch 264 der Kolbenstange 262 gelagert. Ein
Abstandshalter 286 ist im Loch 264 der Kolbenstange
262 angeordnet, und eine Hutmutter 290 ist auf die
Kolbenstange 262 geschraubt. Auf diese Weise ist die
Kolbenstange 262 mit dem Buchseninnenrohr 84 verbunden,
und die Steuerstange 260 wird in der Kolbenstange 262
gehalten.
An die Hutmutter 290 ist der Schlauch 258 über ein Anschlußstück
292 angeschlossen. Wenn unter Druck stehendes
Strömungsmittel, beispielsweise komprimierte Luft, in
den Schlauch 258 eingeführt wird, wirkt die komprimierte
Luft über ein Loch des Abstandshalters 286 auf den
Stopfen 284, um die Steuerstange 260 nach unten zu
drücken. Folglich wird das Loch 49
geschlossen. Zur gleichen Zeit
befindet sich das Dichtungselement 276 in engem Kontakt
mit dem Absatz 274, so daß die Hauptluftkammer 72
gegenüber der Hilfsluftkammer 74 isoliert ist. Da auch
das Dichtungselement 282 in engem Kontakt mit dem
Absatz 280 steht, ist auch die erste Strömungsmittelkammer
100 gegenüber der zweiten Strömungsmittelkammer
102 isoliert.
Wenn ein Umschaltventil (nicht gezeigt) umgeschaltet wird,
um die komprimierte Luft zur Atmosphäre hin freizugeben,
kehrt die Steuerstange 260 durch die Feder 261 in die
in der Zeichnung dargestellte Position zurück, so daß
auf diese Weise die Dämpfungskraft und die Federkonstante
reduziert werden.
Die in Fig. 13 dargestellte Aufhängung 300 besitzt
drei axial bewegliche Ventilkörper. Die Aufhängung ist
mit einer Luftfeder 192 und einer Buchse 194 versehen,
die im wesentlichen die gleiche Konstruktion besitzen
wie die in Fig. 9 gezeigten Elemente.
Bei der Aufhängung 300 ist eine Steuerstange 302 des
Schwingungsdämpfers in einer Kolbenstange 304 axial beweglich
angeordnet, so daß sie von der Feder 261 nach oben gedrückt
wird. Die Steuerstange 302 ist mittels Kerbverzahnung
in einem Kolben 306 eingepaßt, welcher sich
in der Kolbenstange 304 befindet und von dem in den
Schlauch 258 eingeführten, unter Druck stehenden Strömungsmittel
bewegt wird.
Ein Ventil 310 unterbricht wahlweise die Verbindung
zwischen der Haupt- und Hilfsluftkammer 72, 74 in der
Luftfeder 192. Das Ventil 310 besitzt ein zylindrisches
Gehäuse 312, das sich in die Hauptluftkammer 72 öffnet.
Das Gehäuse 312 ist an den Deckenabschnitt 199 und die
Trennwand 200 des Gehäuses geschweißt. Es besitzt im
Inneren einen Ventilsitz 313 und ein Loch 314, das sich
diametral in der Umfangswand erstreckt und sich zur Hilfsluftkammer
74 hin öffnet.
Ein Zylinder 315 ist luftdicht im Gehäuse 312 angeordnet,
indem das Gehäuse 312 mit diesem verstemmt ist. Im
Zylinder 315 ist ein Kolben 317 beweglich gelagert, der
durch eine Feder 316 nach oben gedrückt wird. Ein mit
dem Kolben 317 einstückiger Schaft 318 steht nach unten
durch eine Öffnung des Zylinders 315 vor. Der Schaft
318 ist am unteren Ende mit einem Ventilkörper 319 versehen.
In den Zylinder 315 ist ein Stopfen 320 luftdicht eingepaßt.
Ein an eine Strömungsmittelversorgungseinrichtung angeschlossener
Schlauch 322 ist mit dem Zylinder 315 über eine Hutmutter
321 verbunden. Wenn unter Druck stehendes Strömungsmittel
in den Schlauch 322 eingeführt wird, wird der
Ventilkörper 319 zusammen mit dem Kolben 317 abwärts bewegt,
um mit dem Ventilsitz 313 in engen Kontakt zu treten
und die Verbindung zwischen der Haupt- und Hilfskammer
72, 74 zu unterbrechen.
Eine Ventilbasis 324 innerhalb der Buchse 194 besitzt
ein Loch 325, durch das sich die Kolbenstange 304 erstreckt,
ein Loch 326, das sich von einer oberen Endfläche
bis zur Mitte parallel zum Loch 325 erstreckt
und in das der Ventilkörper 340 eingesetzt ist, und Löcher
327, 328, die das Loch 326 kreuzen und im axialen Abstand
voneinander angeordnet sind. Wie Fig. 14 zeigt,
erstreckt sich das Loch 327 von einer äußeren Umfangsfläche
bis zur Mitte und steht mit einer Ringnut 329
an der äußeren Umfangsfläche in Verbindung. Zwei Löcher
330 erstrecken sich von der Ringnut 329 bis zur Mitte
und sind an das Loch 327 angeschlossen. Die Ringnut
329 steht über ein im Buchseninnenrohr 223 vorgesehenes
Loch mit der ersten Strömungsmittelkammer 100 in Verbindung.
Das Loch 328 ist in der gleichen Weise wie
das Loch 327 angeordnet, um die zweite Strömungsmittelkammer
102 über eine Ringnut 331 zu verbinden.
Ein Ventilkörper 340 besitzt eine Vielzahl von Nuten
341, die sich axial auf einer äußeren Umfangsfläche erstrecken,
um Strömungsmittel durchzuleiten. Ein
Kopf 342 ist an einem oberen Ende vorgesehen. Der
Ventilkörper 340 ist beweglich im Loch 326 der Ventilbasis
324 angeordnet, wobei am Kopf 342 ein O-Ring
befestigt ist, und wird durch eine Feder 343 nach
oben gedrückt. Eine Mutter 344 ist in das Loch 326
geschraubt, um die Verbindung mit einem Schlauch 345
herzustellen, der zur Strömungsmittelversorgungseinrichtung führt.
Wenn unter Druck stehendes Strömungsmittel in den
Schlauch 345 eingeführt wird, wird der Ventilkörper
340 abwärts bewegt, und wenn der Kopf 342 das Loch
327 verschließt, wird die erste Strömungsmittelkammer
100 gegenüber der zweiten Strömungsmittelkammer 102 isoliert.
Die Ventilkörper können sich ausweiten und zusammenziehen.
Mit anderen Worten, bei der in Fig. 12 dargestellten
Steuerstange 260 kann die Steuerstange unter Weglassung
einer Vielzahl von Löchern zur Herstellung und Unterbrechung
der Verbindung zwischen der ersten und zweiten
Strömungsmittelkammer 100, 102 mit der in Fig. 13 dargestellten
Ventilbasis 324 gekoppelt sein, und die
Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers sowie die Federkonstante
der Luftfeder können durch die Steuerstange 260 eingestellt
werden, während das Federvermögen der Buchse 256
durch den Ventilkörper 340 eingestellt werden kann.
Da die Funktionsweise der weiteren Ausführungsformen
denen der ersten Ausführungsform entsprechen, wird auf
eine Beschreibung derselben verzichtet.
Claims (9)
1. Federbein einer Radaufhängung für ein Fahrzeug, mit einem Schwingungsdämpfer
(12; 252), dessen Dämpfungskraft zum Dämpfen der
von einem Rad ausgehenden Vibrationen einstellbar ist, mit
einer Luftfeder (14; 192; 254), deren Federkonstante einstellbar
ist, um diese Vibrationen im Zusammenwirken mit
dem Schwingungsdämpfer zu dämpfen, und mit einer bezüglich
ihrer Federkonstante und Dämpfungskraft einstellbaren
Buchse (16; 194; 256) mit elastomeren, fluidgefüllten und
dämpfend verbundenen Teilvolumina (100; 102) bildenden
Elementen (104; 105; 106 bzw. 204; 205; 205), wobei die Buchse
den Schwingungsdämpfer und die Luftfeder gegenüber einer
Fahrzeugkarosserie elastisch lagert und wobei Dämpfungskraft
und Federkonstante auch der Buchse mittels einer
Betätigungseinrichtung (18; 152; 196) einstellbar sind.
2. Federbein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dämpfungskraft des Schwingungsdämpfers (12; 252),
die Federkonstante und die Dämpfungskraft der Buchse (16;
194; 256) und die Federkonstante der Luftfeder (14; 192;
254) in einer Vielzahl von Stufen einstellbar sind.
3. Federbein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstellung durch eine von der Betätigungseinrichtung
(18; 152; 196) hervorgerufene Drehbewegung in
drei Schritten bewirkt ist.
4. Federbein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingungsdämpfer (12) durch eine Steuerstange
(46) und die Buchse (16) und die Luftfeder (14) durch einen
gemeinsamen Ventilkörper (130) einstellbar sind, wobei die
Steuerstange und der Ventilkörper durch eine Ausgangswelle
(142) einer einzigen Betätigungseinrichtung (18) drehbar
sind.
5. Federbein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingungsdämpfer (12) durch eine Steuerstange
(46), die Buchse (16) durch einen Ventilkörper (164) und
die Luftfeder (14) durch einen anderen Ventilkörper (162)
einstellbar sind, wobei die Steuerstange (46) und der
Ventilkörper (162) durch eine erste Ausgangswelle (178)
einer einzigen Betätigungseinrichtung (152) und der andere
Ventilkörper (164) durch eine zweite Ausgangswelle (177)
der Betätigungseinrichtung drehbar sind.
6. Federbein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingungsdämpfer (12) durch eine Steuerstange
(46), die Buchse (194) durch einen Ventilkörper (236) und
die Luftfeder (192) durch einen anderen Ventilkörper (230)
einstellbar sind, wobei die Steuerstange (46) durch eine
erste Ausgangswelle (241) einer einzigen Betätigungseinrichtung
(196), der Ventilkörper (236) durch eine zweite
Ausgangswelle (243) der Betätigungseinrichtung und der
andere Ventilkörper (230) durch eine dritte Ausgangswelle
(242) der Betätigungseinrichtung drehbar sind.
7. Federbein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstellung durch eine von der Betätigungseinrichtung
hervorgerufene Axialbewegung in zwei Schritten
bewirkt ist.
8. Federbein nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingungsdämpfer (252), die Buchse (256) und die
Luftfeder (254) durch eine gemeinsame Steuerstange (260)
einstellbar sind, welche durch eine einzige Strömungsmittelversorgungseinrichtung
betätigt wird, die an die
Betätigungseinrichtung angeschlossen ist.
9. Federbein nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingungsdämpfer (252) durch eine Steuerstange
(302), die Buchse (194) durch einen Ventilkörper (340) und
die Luftfeder (192) durch einen anderen Ventilkörper (317,
319) einstellbar sind, wobei jeweils die Steuerstange, der
Ventilkörper und der andere Ventilkörper durch jeweils eine
an die Betätigungseinrichtung angeschlossene erste, zweite
und dritte Strömungsmittelversorgungseinrichtung betätigbar
sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP59242266A JPS61122015A (ja) | 1984-11-19 | 1984-11-19 | 車両のサスペンシヨン |
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| DE3536867A1 DE3536867A1 (de) | 1986-05-28 |
| DE3536867C2 true DE3536867C2 (de) | 1993-11-25 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3536867A Expired - Fee Related DE3536867C2 (de) | 1984-11-19 | 1985-10-16 | Federbein für eine Fahrzeugradaufhängung |
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| US (1) | US4635906A (de) |
| JP (1) | JPS61122015A (de) |
| DE (1) | DE3536867C2 (de) |
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