DE3536859A1 - Einrichtung zum stapeln von boegen - Google Patents
Einrichtung zum stapeln von boegenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bogenstapeleinrichtung an Papier
querschneidemaschinen, bestehend aus einer Bogenzuführ- und -ablege
einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Von solchen Einrichtungen wird gefordert, daß sie sich auf unterschiedliche
Formatlängen einstellen lassen. Bisher erfordert diese Einstellung recht
umständliches und zeitraubendes Manipulieren, weil die aus mehreren
Stapeleinrichtungselementen bestehende Bogenstapeleinrichtung, wie
Trennschuhe, Seitenführungsbleche, Bogenanschlagsbrett usw. einzeln verstellt
werden müssen. Dabei werden die Elemente, die den Stapel in der seitlichen
Ausdehnung führen, als auch die Elemente, die den Stapel in seiner
Längsausdehnung führen, verstellt, da bei Formatwechsel die Formatbreite und
die Formatlänge geändert wird. Bei den Seitenführungsblechen unterscheidet man
zwei Arten, und zwar solche, die außen an einem Stapel angeordnet sind sowie
diejenigen, die bei einfach oder mehrfach längstgeteilter Warenbahn innerhalb
des Stapels jeweils in dem Teilungsspalt angeordnet werden, um die einzelnen
Formate voneinander zu trennen. Während die äußeren Seitenführungsbleche durch
Vibratoren in Schwingungen versetzt werden, um einen Seitenschütteleffekt zu
erzielen, weisen die innerhalb des Stapels angeordneten Seitenführungsbleche
keine zusätzlichen Mittel auf und stehen während des Betriebes still. Diese
äußeren und inneren Seitenführungsbleche müssen in ihrer Längsausdehnung
erfahrungsgemäß so lang sein, daß sie jedes Format in einem so großen Bereich
führen, der größer als die halbe Länge des jeweiligen Formates ist. Da nun auf
einem modernen Papierquerschneider eine Formatlängenskala von etwa 600 mm bis
2000 mm gefahren wird, kommt man in der Regel nicht mit einer einzigen
Formatgröße für die Seitenführungsbleche aus. Für die vorgenannte Formatskala
ist der Benutzer gezwungen, mehrere unterschiedlich lange Seitenführungsbleche
auf Lager zu legen, um je nach Formatlänge unterschiedliche Seitenführungs
bleche einbauen zu können. Es muß ferner davon ausgegangen werden, daß bis zu
acht Seitenführungsbleche nebeneinander gleichzeitig zum Einsatz kommen. Der
Austausch dieser Seitenführungsbleche ist nicht zuletzt auch deshalb zeit
raubend und mühselig, weil bei großen Formaten die Seitenführungsbleche ein
hohes Gewicht aufweisen. Da im Zuge der Rationalisierung auch die Wirt
schaftlichkeit einer Verarbeitungsmaschine zu steigern ist, d.h. Formatwech
selzeit zu sparen, ist bei der Automatisierung davon auszugehen, daß bei
Formatwechsel nicht nur eine Verschiebung der Seitenführungsbleche, sondern
auch die Veränderung der wirksamen Länge der Seitenführungsbleche automati
siert werden muß. Der neben der automatischen Formatverstellung bisher übliche
manuelle Austausch dieser Seitenführungsbleche ist demnach nicht geeignet, die
Stillstandszeit für den kompletten Formatwechsel zu verkürzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der eingangs beschriebenen
Bogenstapeleinrichtung auf möglichst einfache Art und Weise bei einem
Formatwechsel die auf die Führung der Bögen einwirkenden Seitenführungs
bleche bezüglich ihrer wirksamen Länge an die jeweilige Formatlänge anzupassen.
Diese Aufgabe wird bei einer der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
beschriebenen Bogenstapeleinrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Einrichtung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Die mittels eines eigenen Antriebes verkürz- oder verlängerbaren Seiten
führungsbleche weisen den Vorteil auf, daß sie während der Zeit, in der sie
seitlich auf ein neues Breitenformat verschoben werden, gleichzeitig auch auf
das neue Längsformat abgestimmt werden können. Das bedeutet, daß zusätzliche
Zeiten für die Anpassung des Seitenführungsbleches an die neue Formatlänge
entfallen. Darüber hinaus wird auch das Maschinenpersonal entlastet und kann
deshalb wichtige Kontrollfunktionen für die gesamte Anlage während der
Formatumstellung übernehmen.
Hinsichtlich besonderer Einzelheiten der beanspruchten Vorrichtung wird auf
das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel verwiesen.
Fig. 1 zeigt eine Bogenstapeleinrichtung in Seitenansicht mit einem
Seitenführungsblech für ein Großformat und
Fig. 2 zeigt die gleiche Einrichtung mit einem Seitenführungsblech für ein
Kleinformat.
In Fig. 1 besteht die Bogenablegeeinrichtung aus einem Bogenüberführungs
stück 1 und einem Ableger 2. Der Ableger 2 selbst besteht aus einem Rahmen 3,
an dem eine Trageeinrichtung 4 für den Stapeltisch 5 angeordnet ist. Weiterhin
weist dieser Rahmen 3 in Bogenzuführrichtung auf beiden Seiten angeordnete
Führungsschienen 6 auf, auf welchen eine Traverse 7 in Bogenzuführrichtung
verfahrbar ist. Diese Traverse 7 trägt ein Bogenanschlagbrett 8, das je nach
Formatlänge durch die Traverse 7 verstellt wird. Gleichfalls ist auf beiden
Führungsschienen 6, jeweils in Bogenzuführrichtung verfahrbar, je ein
Schlitten 9 vorgesehen, die durch eine Traverse 10 miteinander verbunden sind.
Auf diese Traverse 10 sind quer zur Bogenzuführrichtung verfahrbare Wagen 11
angeordnet, an welchen Teile 12 und 13 von Seitenführungsblechen mit Hilfe von
Führungsstangen 14, 15 getragen werden. Diese Führungsstangen 14, 15 sind im
Wagen 11 höhenverfahrbar gelagert. Darüber hinaus ist jeweils an den
Seitenführungsblechen 12, 13 ein Tragelement, beispielsweise eine Kette 16, 17
angelenkt, die über je einen separaten Antrieb 18, 19 unabhängig voneinander
angetrieben werden können. Durch die separaten Antriebe ist man nun in der
Lage, wahlweise, wie im dargestellten Falle, zwei (Fig. 1) oder nur ein
Seitenführungsblech (Fig. 2) in Arbeitsstellung zu bringen. Für den Fall, daß
die Warenbahn nicht längsgeteilt wird, daß also nur die beiden äußeren und
keines der sechs inneren Seitenführungsbleche benötigt werden, müssen alle
inneren Seitenführungsbleche 12, 13 durch ihre Antriebe 18, 19 angehoben
werden, damit die inneren Seitenführungsbleche 12, 13 außer Eingriff gelangen.
Die Höhenverstellbarkeit der einzelnen Seitenführungsbleche 12, 13 muß so hoch
sein, daß das Bogenanschlagbrett 8 ohne Behinderung unter das hochgefahrene
Seitenführungsblech 13 hindurchfahren kann, so wie es in Fig. 2 dargestellt
ist.
Für die Unterteilung der Seitenführungsbleche 12, 13 ist es denkbar, daß auch
eine Dreiteilung der Seitenführungsbleche verwirklicht werden kann. Für den
Antrieb der Höhenverstellung sind auch Führungsstangen mit integrierter
Zahnstange und Ritzelantrieb als auch ein Antrieb durch einen Arbeitszylinder
möglich.
Claims (4)
1. Bogenstapeleinrichtung an Papierquerschneidemaschinen, bestehend aus einer
Bogenzuführ- und -ablegeeinrichtung, wobei der Ablegeeinrichtung wenigstens
zwei in allen drei Raumebenen verschiebbare Seitenführungsbleche zugeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenführungs
bleche (12, 13) in Bogenzuführrichtung in ihrer wirksamen Längsausdehnung
veränderbar sind.
2. Bogenstapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes Seitenführungsblech (12, 13) aus wenigstens zwei
Teilen besteht, wobei wenigstens eines dieser Teile (12 oder 13)
höhenverfahrbar ist.
3. Bogenstapeleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile der Seitenführungsbleche
(12, 13) durch jeweils einen zuschaltbaren Antrieb (18, 19) höhenverstellbar
sind.
4. Bogenstapeleinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der
Seitenführungsbleche (12, 13) über Führungsstangen (14, 15) an einem
jochartigen Wagen (11) gelagert sind, der über eine Traverse (10) quer zur
Bogenzuführrichtung auf einem in Bogenzuführrichtung verfahrbaren
Tragschlitten (9) bewegbar gelagert ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853536859 DE3536859A1 (de) | 1985-10-16 | 1985-10-16 | Einrichtung zum stapeln von boegen |
| GB8620458A GB2181716B (en) | 1985-10-16 | 1986-08-22 | Device for stacking sheets |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853536859 DE3536859A1 (de) | 1985-10-16 | 1985-10-16 | Einrichtung zum stapeln von boegen |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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