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DE3533339A1 - Verfahren zur herstellung von einpresszonen fuer kontaktteile - Google Patents

Verfahren zur herstellung von einpresszonen fuer kontaktteile

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Publication number
DE3533339A1
DE3533339A1 DE19853533339 DE3533339A DE3533339A1 DE 3533339 A1 DE3533339 A1 DE 3533339A1 DE 19853533339 DE19853533339 DE 19853533339 DE 3533339 A DE3533339 A DE 3533339A DE 3533339 A1 DE3533339 A1 DE 3533339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact parts
press
contact
zones
pressing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853533339
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Pelzl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19853533339 priority Critical patent/DE3533339A1/de
Publication of DE3533339A1 publication Critical patent/DE3533339A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/16Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for manufacturing contact members, e.g. by punching and by bending
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/51Fixed connections for rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/55Fixed connections for rigid printed circuits or like structures characterised by the terminals
    • H01R12/58Fixed connections for rigid printed circuits or like structures characterised by the terminals terminals for insertion into holes
    • H01R12/585Terminals having a press fit or a compliant portion and a shank passing through a hole in the printed circuit board
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/405Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting
    • H01R13/41Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting by frictional grip in grommet, panel or base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Einpreßzonen für Kontaktteile, insbesondere für Verbindungs­ elemente von Steckkontaktleisten, zur Durchkontaktierung, wobei die Kontaktteile einen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt aufweisen und die Einpreßzonen durch federnde Stege gebildet sind.
Derartige Kontaktteile sind beispielsweise für Verbindungs­ elemente vorgesehen, an deren freien Ende ein Anschlußdraht im sogenannten Wrap-Verfahren angebracht ist, der die elek­ trische Verbindung zwischen der Verkabelung und den in der Durchkontaktierung im Einpreßbereich gehaltenen Kontaktteil darstellt. Zur Herstellung solcher Einpreßzonen ist es bekannt, die in der Regel rechteckigen Querschnitte dieser Kontaktteile in der Einpreßzone durch Schneidwerkzeuge so zu verformen, daß mehrere Teilsegmente über das Maß des eigent­ lichen Querschnittes hinaus federnde Stege bilden, die innerhalb der Durchkontaktierung mit ihren Außenkonturen die elektrisch leitende Verbindung durch eine kraftschlüssi­ ge Verbindung mit dem leitfähigen Material der Durchkontak­ tierung bilden. Die Teilsegmente der so bearbeitenden Kon­ taktteile, deren Querschsnittskantenlängen in der Größenord­ nung von 0,5 bis 0,7 mm liegen, weisen ebenfalls gradlinige Teilquerschnitte auf, die beim Einpreßvorgang entsprechend verkanten, so daß die zwei, maximal drei federnden Stege entsprechend dem Widerstand der Leibung der Durchkontaktie­ rung mehr oder weniger flächenflüssig die leitende Verbin­ dung herstellen.
Dieser Art der Verformung beim Preßvorgang läßt neben der unterschiedlichen Druckbeanspruchung an der Leibung der Durchkontaktierung zusätzlich Torsionskräfte entstehen, die den ungleichen Spannungsverlauf im Bereich der Einpreßzone zusätzlich ungünstig beeinflussen. Auch bei engen Toleranzen im bezug auf die Abstimmung des Durchmessers der Durchkon­ taktierung mit dem sich in der Einpreßzone über das eigent­ liche Querschnittsmaß des Kontaktteils hinaus erweiternden Querschnitt durch die federnden Stege treten wiederholt Beschädigungen, insbesondere beim Aufstecken von Mehrlagen- Leiterplatten, auf. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein Verfahren anzugeben, das die federnden Stege der Kontaktteile so ausgestaltet, daß die geschilderten Nachteile - ungleicher Spannungsverlauf mit zusätzlicher Korsionsbeanspruchung im Einpreßbereich - weitestgehend vermieden werden und daß darüberhinaus die Sicherheit der Kontaktgabe in der Einpreßzone wesentlich erhöht ist. Erfindungsgemäß wird dies durch die Kombination der Merkmale 1.1 und 1.2 erreicht.
Mit dem in Richtung zur Mittelachse der Kontaktteile einwirkenden Mehrschneidenwerkzeug wird also erreicht, daß die entsprechend der Anzahl der Schneiden vorhandenen Stege einen gleichen Querschnitt aufweisen und daß die Längskanten durch den vorangegangenen Arbeitsgang mit dem Preßwerkzeug annähernd im Radius des halben Diagonalmaßes des unbearbei­ tenden Querschnitts der Kontaktteile abgerundet ist. Die somit entstehenden federnden Stege sind dadurch mit ihrer Außenkontur so an die Leibung der Durchführungsbohrung ange­ paßt, daß die beim Einpreßvorgang auftretenden Einpreßkräfte gleichmäßig und symmetrisch auf die Leibung der Durchkontak­ tierung einwirken. Als wesentlich für die Erfindung ist an­ zusehen, daß mit der Abrundung der Längskanten der Kontakt­ teile beim Einpressen derselben in die Durchkontaktierung keine Torsionskräfte mehr entstehen. Dadurch wird die Span­ nungsbeanspruchung auf die Leibung der Durchkontaktierung weiter herabgesetzt, so daß die Anwendung bei Mehrlagen-Lei­ terplatten und auch der nachträgliche Austausch von schad­ haften Kontaktteilen erheblich erleichtert ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Mehrschneidenwerkzeug jeweils zwei sich gegenüberliegende Schneiden enthält, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind und daß das Mehrschneidenwerkzeug derart in Eingriff gebracht wird, daß die abgerundeten Längskanten der Kontaktteile eine für die Einpreßzone maxi­ male Anlagenfläche bilden. Damit werden die vier Schneiden des Mehrschneidenwerkzeugs also im nicht abgerundeten Bereich der Querschnittskontur des Kontaktteils in Eingriff gebracht und erhalten somit die gewünschte Abrundung und damit die exakte Anpassung an die Kontur der Leibung der Durchkontaktierung.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Mehrschneidenwerkzeug drei im gleichen Winkel zueinander angeordnete Schneiden enthält, die ebenfalls derart in Eingriff gebracht werden, daß die abgerundeten Längskanten der Kontaktteile eine für die Ein­ preßzone maximale Anlagefläche bilden. Mit dieser Maßnahme kann das Anpressen und die Kontaktgabe zusätzlich vergrößert werden, da die drei Stege mit maximaler Anlagefläche an die Leibung der Durchkontaktierung angepreßt werden.
Das erfinderische Verfahren wird in einem figürlich darge­ stellten Ausführungsbeispiel näher erläutert, in dem die
Fig. 1 bis 3 die schrittweise Verformung der Kontaktteile darstellen, während die
Fig. 4 ein vollständiges Kontakt­ teil in perspektivischer Darstellung zeigt.
Die Fig. 1 läßt den Querschnitt eines Kontaktteils KT erken­ nen, dessen Querschnittskantenlänge in der Größenordnung von 0,5 bis 0,7 mm liegen.
In der Fig. 2 ist das Preßwerkzeug PW angedeutet, daß mit dem in Pfeilrichtung bewegbaren Preßformen die Längskanten des in Fig. 1 dargestellten Kontaktteiles KT abrundet. Das Maß der Abrundung, d. h. sowohl das Radienmaß der Abrundung als auch der radiale Vorschub des Preßwerkzeuges, hängt un­ mittelbar mit dem Durchmesser der Bohrung der Durchkontak­ tierung zusammen und beträgt annähernd dem Radius des halben Diagonalmaßes des Kontaktteiles.
In der Fig. 3 ist das Mehrschneidenwerkzeug SW in der Arbeitsstellung dargestellt, wobei die vier Schneiden - an­ gedeutet durch die Pfeilrichtungen - in Richtung zur Mittel­ achse des Kontaktteiles geführt werden, so daß sich in diesem Ausführungsbeispiel vier federnde Stege ST bilden, die einen gleichen Querschnitt und gleiche Länge innerhalb des Kontaktteiles KT aufweisen.
Die Fig. 4 zeigt das Kontaktteil KT in perspektivischer Darstellung, in der die Einpreßzone EZ dargestellt ist, die durch die Anlagefläche AF der einzelnen Stege ST gebildet wird.
Kontaktteile mit drei oder mehr als vier Stegen können in gleicher Weise hergestellt werden, sofern die Schneiden des Mehrschneidenwerkzeuges jeweils auf die Mittelachse der Kon­ taktteile ausgerichtet sind.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung von Einpreßzonen für Kontaktteile, insbesondere für Verbindungselemente von Steckkontaktleisten, zur Durchkontaktierung, wobei die Kontaktteile einen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt aufweisen und die Einpreßzonen durch federnde Stege gebildet sind, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale
  • 1.1 die Kontaktteile (KT) werden im Bereich der Einpreßzone (EZ) durch ein Preßwerkzeug (PW) derart verformt, daß die einander diagonal gegenüberliegenden Längskanten der Kontaktteile (KT) annähernd im Radius des halben Diagonalmaßes abgerundet sind,
  • 1.2 die Kontaktteile (KT) werden im Bereich der Einpreßzone (EZ) durch ein in Richtung zur Mittenachse der Kontaktteile (KT) wirkendes Mehrschneidenwerkzeug (SW) derart bearbeitet, daß eine die Anzahl der Schneiden entsprechende Zahl von federnden Stegen (ST) gleichen Querschnitts und gleicher Länge entstehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale
  • 2.1 das Mehrschneidenwerkzeug (SW) enthält jeweils zwei sich gegenüberliegende Schneiden, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind,
  • 2.2 das Mehrschneidenwerkzeug (SW) wird derart in Eingriff gebracht, daß die abgerundeten Längskanten der Kontakt­ teile (KT) eine für die Einpreßzone (EZ) maximale Anlagefläche (AF) bilden
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale
  • 3.1 das Mehrschneidenwerkzeug (SW) enthält drei im gleichen Winkel zueinander angeordnete Schneiden
  • 3.2 das Mehrschneidenwerkzeug (SW) wird derart in Eingriff gebracht, daß die abgerundeten Längskanten der Kon­ taktteile (KT) eine für die Einpreßzone (EZ) maximale Anlagefläche (AF) bilden.
DE19853533339 1985-09-16 1985-09-16 Verfahren zur herstellung von einpresszonen fuer kontaktteile Withdrawn DE3533339A1 (de)

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