DE3529727A1 - Verfahren zum verspannen von in einer reihe angeordneten akkumulatorenzellen - Google Patents
Verfahren zum verspannen von in einer reihe angeordneten akkumulatorenzellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verspannen von in einer Reihe ange
ordneten Akkumulatorenzellen.
Bei großdimensionierten Akkumulatorzellen für den Fahrzeugantrieb - insbe
sondere aber für Schiffsantriebe - sind die Räumlichkeiten für deren Unter
bringung sehr beengt. Aus diesem Grunde ist es schwierig, die eingebrachten
Zellen genau zu fixieren und festzuhalten. Gewöhnlich werden die Zellen in
einem Batterieraum reihenweise aufgestellt. Um Toleranzen auszugleichen, ist
zwischen zwei nebeneinanderstehenden Zellen eine Fuge vorgesehen. In diese
Fuge werden Ausgleichsstücke zur Halterung der Zellen montiert.
Da durch die Bewegung des Fahrzeugs Kräfte auf die Zellen wirken, ist es
notwendig, eine einwandfreie, unverrückbare Positionierung der einzelnen
Zellen im Batterieverband bzw. im Batterieraum zu gewährleisten. Es können
durch Kurvenfahrten bei Fahrzeugen, oder aber durch Kräng- und Trimmbewe
gungen bei Schiffen enorme Kräfte auftreten. Diese Kräfte dürfen nicht be
wirken, daß die einzelnen Zellen in dem Batterieraum sich bewegen können.
Durch die Bewegungsmöglichkeit der Zellen können Kurzschlüsse entstehen
und dadurch ist die Betriebssicherheit der Batterie nicht mehr gewährleistet.
Aus der US-PS 30 61 662 ist eine Akkumulatorenbatterie bekannt, deren von
einander unabhängige Einzelzellen zwischen zwei Profilrahmen eingespannt
sind, von denen der eine Rahmen mit dem Umriß der Bodenfläche der Batterie
die Stellgrundlage für die Zellen bildet, und der andere Rahmen den Zellenver
band in Deckelhöhe übergreift. Aufgrund einer leichten konischen Verjüngung
der Zellgefäße nach unten hin sind zwischen ihnen schmale Luftkeile vorhan
den, in die sich Stegbrücken des Bodenrahmens einfügen, die so zur Immobi
lisierung jeder Zelle innerhalb der Gesamtanordnung beitragen. Die Verspan
nung von Bodenrahmen und Deckelrahmen mittels Schraubbolzen ist jederzeit
lösbar und ein Austausch von Zellen unproblematisch.
Die bekannte Anordnung bildet ein kompaktes Ganzes, ist wegen ihrer be
grenzten Abmessungen leicht handhabbar und transportabel und muß an ihrem
Einsatzort, beispielsweise in einem Kraftfahrzeug, lediglich an einer Halterung
befestigt werden.
Bei sehr großen Zellen, wie sie vorzugsweise für Schiffsbatterien verwendet
werden, ist eine Verspannung mit konventionellen Mitteln äußerst schwierig
bzw. nicht möglich. Eine bekannte Maßnahme besteht hier darin, die Zellen
einzeln mittels Haken, die in Gegenhaken einer Bodenschiene eingreifen, im
Batterieraum zu verankern. Für die beiden Haken wird jedoch ein bestimmter
Abstand benötigt, der der Zelle als Volumen verloren geht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben,
welches geeignet ist, die im Batterieverband stehenden großen Akkumulator
zellen, insbesondere für Schiffsantriebsbatterien verwendete, unter größt
möglicher Ausnutzung des Platzes in engen Batterieräumen so zu verspannen,
daß sich die Zellen auch bei extremen Lagen der Schiffe nicht gegeneinander
verschieben.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des An
spruchs 1 angegebenen Mitteln gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren kommt der aus der Einführung bereits deut
lich gewordenen Forderung nach, die Zellen und die Arretierungsmöglichkeiten
sukzessiv zu installieren. Es soll im folgenden anhand zweier Figurendarstel
lungen erläutert werden.
Fig. 1 zeigt das Prinzip der erfindungsgemäßen Verspannung an einer Zel
lenreihe.
Fig. 2 zeigt die Erweiterung des erfindungsgemäßen Verspannungsprinzips auf
einen in Längs- und Querrichtung aus Zellenreihen zusammengesetzten Zel
lenblock.
In Fig. 1 ist auf einer ebenen Stellfläche 1, bestehend aus einer Stahlplatte,
die mit Schmierseife zur besseren Gleitfähigkeit bestrichen ist, eine Zellen
reihe aus den Zellen 2 aufgebaut. Die stirnseitigen Begrenzungen der Stell
fläche sind durch die festen Wände 3, 4 des Batterieraumes mit dem Abstand 1
gegeben. Zwischen der 5. und 6. Zelle ist ein Abstand 5 gewählt worden. Dieser
Abstand dient als Ausgleichsfuge, um Maßtoleranzen des Batterieraumes sowie
der einzelnen Zellen aufzufangen. Die Ausgleichsfuge sollte sich stets mög
lichst in der Mitte der Zellenreihe befinden. Je nach Anzahl der Zellen können
auch mehrere Ausgleichsfugen geschaffen werden, die man dann zweckmäßig
über die Länge der Zellenreihe verteilt.
In die Ausgleichsfuge wird nun eine Druckverteilungsplatte 6 mit einem fest
montierten Keil 7 so eingebracht, daß die glatte Seite zur Zellengefäßwand
anliegt. Auf der gegenüberliegenden Zellengefäßwand wird ebenfalls eine
Druckverteilungsplatte 8 montiert. Darauf wird der Gegenkeil 9 zwischen den
fest montierten Keil 7 und die gegenüberliegende Druckverteilungsplatte 8 so
weit eingebracht, wie es ohne Hilfsmittel möglich ist. Dabei ist es vorteilhaft,
Führungselemente (in der Figur nicht dargestellt) vorzusehen, die ein seitliches
Verrutschen des Keilpaares verhindern. Zu diesem Zweck besitzt der beweg
liche Gegenkeil an den Flanken seines spitzen Endes Führungsstifte, von denen
anfangs der eine durch eine Nut auf dem fest montierten Keil oder der andere
durch eine Nut in der gegenüberliegenden Druckverteilungsplatte geführt wer
den kann, bis bei fortgeschrittener Eindringtiefe des beweglichen Keiles beide
Nute die zugehörigen Führungsstifte erfassen.
Da die Verkeilung an beiden Außenseiten der Druckverteilungsplatten vorge
nommen wird, ist in der Figur nur diejenige an den vorderen Außenseiten sicht
bar.
Als nächster Schritt folgt die Montage der Luftkissen 10, 11 zwischen den
Druckverteilungsplatten in dem zwischen den Keilpaaren verbliebenen Raum.
An diesen Luftkissen sind Druckschläuche 12, 13 befestigt, die zu einer Regel
einrichtung führen. Über diese Regeleinrichtung kann jetzt Druck in die Luft
kissen geleitet werden. Die Druckgasquelle selbst kann ein Verdichteraggregat,
ein Druckluftsystem oder wie bei Fig. 1 eine Preßluftflasche 14 sein. Hier
besteht die Regeleinrichtung aus dem Reduzierventil 15 mit Manometer 16,
dem Schlauchverteilungsstück 17 mit den Reduzierventilen 18, 19 und aus den
Luftauslaßventilen 20, 21, über welche die beiden Luftkissen unabhängig von
einander und kontrolliert durch die Manometer 22, 23 entlüftet werden kön
nen.
Durch das Ausdehnen der Luftkissen, das möglichst gleichmäßig erfolgen soll,
werden die Zellen zu den Stirnwänden bzw. Begrenzungswänden 3, 4 gedrückt
und können dabei, je nach Einstellung des Luftdruckes, zunächst nur ausge
richtet und dann fest gegen die Stirnwände gepreßt werden. Durch das Pressen
rutschen, aufgrund des Eigengewichtes, die losen Keilteile in den Führungs
bahnen der Druckverteilungsplatten nach unten. Jedoch sollten sie in ihrer
Endposition noch um einige cm über den Zellenrand ragen. Die Luftkissen kön
nen darauf entspannt und aus der Ausgleichsfuge herausgenommen werden. Die
Keile sitzen jetzt fest, und damit sind auch die einzelnen Zellen in dieser Zel
lenreihe fest arretiert. Einige Monate nach Einsatz des Fahrzeuges können sich
die Keile etwas gelockert haben. Aus diesem Grunde ist ein Nachspannen der
Zellen in der oben beschriebenen Weise erforderlich.
Dabei werden die Keile in ihre endgültige Position gebracht, d.h. sie schließen
mit der Oberkante des Batteriedeckels ab.
Das Lösen der Verkleidung und der Ausbau von Zellen ist ebenso einfach wie
die Batteriemontage. Zu diesem Zweck werden die Luftkissen wieder in die
Ausgleichsfuge eingebracht, nun jedoch auf einen etwas höheren Druck als
denjenigen, der zur Verspannung aufgewendet wurde, aufgeblasen. War zum
Verspannen z. B. ein Luftdruck von 1,9 bar erforderlich, der im übrigen von der
Anzahl der Zellen und deren Gewicht abhängt, so müssen die Luftkissen nun
mehr, um die Verkeilung zu lockern, mit etwa 2,1 bar beaufschlagt werden.
Die beweglichen Keile können dann mit einer Handvorrichtung herausgehoben
werden. Nach Entspannen der Luftkissen und deren Entfernung aus der Aus
gleichsfuge sind die Zellen für den Ausbau zugänglich.
In den Batterieräumen von Schiffen werden die Zellen gewöhnlich in Parallel
reihen aufgestellt und bilden so eine flächige Anordnung von Zellenblöcken.
Fig. 2 zeigt einen solchen Batterieraum 24, ausgefüllt mit Zellen 2, in einer
Draufsicht. Der Batterieraum sei in Längsrichtung L des Schiffes von den
festen Wänden 3, 4 und in Querrichtung Q von den festen Wänden 25, 26 be
grenzt und habe in seiner Mitte einen Stützträger 27, welcher im Schnittpunkt
zweier Ausgleichsfugen 5 steht. Aus Übersichtsgründen sind in der Figur nur an
den äußeren Enden der Ausgleichsfugen und im zentralen Bereich Druckver
teilungsplatten 6, 8 mit festen Keilen 7 und Gegenkeilen 9 dargestellt, die
Luftkissen ganz weggelassen.
Die Montage der Zellen in diesem Batterieraum erfolgt ganz nach dem für eine
Einzelreihe beschriebenen erfindungsgemäßen Prinzip. Dabei ist es sinnvoll,
von außen nach innen zum Batterieraum-Mittelpunkt zu arbeiten. Die Zellen
werden zuerst außen an den Längsseiten des Batterieraumes aufgestellt. Da in
verschiedenen Batterieräumen die äußeren Zellen ein anderes Höhen-Niveau
haben können als die mittleren Zellen, ist es sinnvoll, auch gleich die Druck
verteilungsplatten mit den Keilen und den Luftkissen zu montieren. Wenn die
nächste Zellenreihe aufgestellt wird, ist es meistens nicht mehr möglich, die
Druckverteilungsplatten mit den Keilen zu montieren, da der entsprechende
Montageraum nicht zur Verfügung steht. Wenn die beiden äußeren Zellenreihen
aufgestellt sind und mit den entsprechenden Druckverteilungsplatten, Keilen
und Luftkissen montiert sind, sollten die Zellen mit einem kleinen Druck an die
Querwände 25, 26 des Batterieraumes gedrückt werden.
Die jeweils äußere Zellenreihe auf den Längsseiten des Batterieraumes bleibt
jetzt unter Luftdruck stehen. Jetzt kann die nächste Zellenreihe aufgestellt
und ebenfalls mittels Druckluft festgesetzt werden. So wird weiter verfahren,
bis der gesamte Batterieraum mit Zellen gefüllt und vorgespannt ist.
Die gleiche Verspannung, die in Schiffslängsrichtung durchgeführt wird, muß
auch in Schiffsquerrichtung erfolgen. Dabei werden ebenfalls je nach Erfor
dernis eine oder mehrere Ausgleichsfugen berücksichtigt. Nachdem auch hier
alle entsprechenden Druckverteilungsplatten und Keile vormontiert sind, kön
nen die Zellen nunmehr mittels der Luftkissen mit kleinem Druck gegen die
Längswände 3, 4 des Batterieraumes gedrückt werden.
Sind die Zellen sowohl in Schiffsquer- wie in Schiffslängsrichtung vorgespannt,
müssen nachfolgend alle Luftkissen gleichzeitig mit einem gleichen, erhöhten
Druck beaufschlagt werden. Dadurch wird gewährleistet, daß die Zellen sowohl
in der Schiffslängs- als auch in der Schiffsquerrichtung gleichmäßig an die
Batterieraumaußenwände gedrückt werden.
Bei der Demontage der Zellen wird sinngemäß wie bei der Einzelreihe ver
fahren. Es ist nur erforderlich, sämtliche Luftkissen mit einem Druck zu be
aufschlagen, der um einige zehntel bar höher ist als der zur endgültigen Fixie
rung der Zellen in beiden Richtungen aufgewendete. Steht dieser erhöhte Luft
druck an, können die Keile leicht aus den Druckverteilungsplatten nach oben
weggezogen werden und die gesamte Zellenanordnung steht lose auf dem Fun
dament des Batterieraum-Bodens.
Mit Rücksicht auf etwa vorhandene Material- oder Verarbeitungsfehler am
System sollte dieses gegen die volle Drucklast der jeweils verwendeten Druck
gasquelle mit einem Druck abgesichert sein, der nach Maßgabe der weiter vorn
genannten Zahlenbeispiele 2,5 bar nicht übersteigt.
Der herausragende Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin,
daß bei vorgegebenen Batterieraumabmessungen die Zellenabmessungen und
damit das Zellenvolumen optimiert werden können.
Claims (7)
1. Verfahren zum Verspannen von in einer Reihe angeordneten Akkumulato
renzellen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer ebenen Stellfläche mit
stirnseitiger Begrenzung durch feste Wände die vorgesehene Anzahl Zellen
derart in Reihe aufgebaut und ausgerichtet wird, daß je nach Reihenlänge
zumindest eine Ausgleichsfuge verbleibt, daß aufblasbare Luftkissen in die
Ausgleichsfuge eingebracht werden, welche beim Expandieren die Zellen
beidseitig gegen die Begrenzungswände drücken, und daß die Zellen in
diesem Zustand mittels in die Ausgleichsfuge nachgeführter Keile arre
tiert und die Luftkissen entlüftet und wieder entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aus
gleichsfuge beiderseits der Luftkissen Druckverteilungsplatten eingefügt
werden.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf
einer der Druckverteilungsplatten zur Luftkissenseite hin Keile fest
montiert sind, auf welche in die Ausgleichsfuge nachgeführte Gegenkeile
aufgleiten.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein seitliches
Verrutschen der Keilpaare durch Führungselemente verhindert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nachführba
ren Gegenkeile an den Flanken ihres spitzen Endes Führungsstifte be
sitzen, die in Führungsnute der fest montierten Keile und der nicht mit
festen Keilen versehenen Druckverteilungsplatte eingreifen.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Verminderung der Reibungskraft der Zellen auf der Stellfläche diese mit
einem Gleitmittel versehen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitmittel
Schmierseife ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853529727 DE3529727A1 (de) | 1985-08-20 | 1985-08-20 | Verfahren zum verspannen von in einer reihe angeordneten akkumulatorenzellen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853529727 DE3529727A1 (de) | 1985-08-20 | 1985-08-20 | Verfahren zum verspannen von in einer reihe angeordneten akkumulatorenzellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3529727A1 true DE3529727A1 (de) | 1987-03-05 |
| DE3529727C2 DE3529727C2 (de) | 1993-04-22 |
Family
ID=6278905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19853529727 Granted DE3529727A1 (de) | 1985-08-20 | 1985-08-20 | Verfahren zum verspannen von in einer reihe angeordneten akkumulatorenzellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3529727A1 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| EP0786153A4 (de) * | 1992-02-10 | 1997-07-30 | ||
| EP2386127A4 (de) * | 2009-01-08 | 2013-03-06 | Scania Cv Ab | Verfahren zur bereitstellung einer doppelbatterie, doppelbatterievorrichtung und fahrzeug |
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| DE102019121720A1 (de) * | 2019-08-13 | 2021-02-18 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zum Testen oder Auslegen eines elektrischen Energiespeichers |
| DE102021124831A1 (de) | 2021-09-27 | 2023-03-30 | Audi Aktiengesellschaft | Batterieanordnung und Kraftfahrzeug |
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|---|---|---|---|---|
| DE102023113525A1 (de) | 2023-05-24 | 2024-11-28 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Verfahren zum Verspannen von Batteriezellen eines Batteriezellenstapels in einem Batteriemodulgehäuse eines Batteriemoduls sowie Batteriemodul |
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-
1985
- 1985-08-20 DE DE19853529727 patent/DE3529727A1/de active Granted
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|---|---|
| DE3529727C2 (de) | 1993-04-22 |
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