DE3529105A1 - Geraeteeinsatz der nachrichtentechnik - Google Patents
Geraeteeinsatz der nachrichtentechnikInfo
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- H05K9/002—Casings with localised screening
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Description
Die Erfindung betrifft einen Geräteeinsatz mit wenigstens
einer Leiterplatte in einem geschlossenen Metallgehäuse.
Der Geräteeinsatz ist zum Einsetzen in Gestelle der Nach
richtentechnik oder in ein mehrere derartige Geräteein
sätze aufnehmendes Gehäuse vorgesehen. An zwei einander
gegenüberliegenden Innenseiten befinden sich Führungsnu
ten, in welche eine oder mehrere Leiterplatten eingescho
ben werden können. An der Leiterplatte sind Steckverbin
derteile befestigt, welche durch die Rückwand des Geräte
einsatzes hindurch nach dem Einsatzen eines Geräteeinsat
zes in ein Gestell mit in diesem Gestell vorhandenen Ge
gensteckverbinderteilen zusammenwirken. Hierdurch werden
elektrische Verbindungen zwischen den Geräteeinsätzen
untereinander sowie zu von außen herangeführten Verbin
dungsleitungen hergestellt.
Zur Erfüllung der Anforderungen an die Störstrahlfreiheit
und die Störstrahlungssicherheit wird das Gehäuse des Ge
räteeinsatzes bevorzugt aus einem Strangpreßprofilstück
mit rechteckigem Querschnitt hergestellt, dessen eine
offene Seite durch einen eingeschweißten Deckel ver
schlossen sein kann. Durch die andere offene Seite, die
Oberseite des fertigen Geräteeinsatzes, ist eine Leiter
platte einschiebbar. Diese Seite wird mit einem Deckel
verschlossen, an dem die Leiterplatte angeschraubt ist.
Nach dem Einsetzen der Leiterplatte wird der Deckel eben
falls mit dem Gehäuse verschraubt. Die Leiterplatte trägt
Masseflächen bildende Leiterbahnen, diese können am Rand
der Leiterplatte mit dem Deckel elektrisch verbunden
sein. Ferner sind diese Masseflächen mit wenigstens einem
Kontaktelement des Steckverbinderteils verbunden.
Die Entstörung eines derartigen Geräteeinsatzes kann
Schwierigkeiten bereiten, wenn auf den Leiterbahnen der
Leiterplatte hohe Ströme auftreten. Dies ist insbesondere
der Fall, wenn das Gerät als Stromversorgungseinsatz aus
gebildet ist. Es können dann auf einzelnen Leiterbahnen
Stromstärken bis 30 Ampere und in besonderen Fällen auch
darüber auftreten. Da diese Ströme außerdem sehr schnell
geschaltet werden, werden erhebliche Störungen erzeugt.
Es können kapazitiv und induktiv Störspannungen auf die
Gehäusewand übertragen werden. Durch die beschriebene
Konstruktion der Verbindung des Gehäuses über den Deckel
mit Masseflächen bildenden Leiterbahnen auf der Leiter
platte und über diese zum Steckverbinder ist ein nieder
ohmiger Weg für die Rückleitung der Ströme nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Geräteein
satz der oben bezeichneten Art so zu verbessern, daß eine
zuverlässige Entstörung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
daß zwischen einer Massefläche auf der Leiterplatte und
einer Gehäusewand wenigstens eine direkte elektrische
Verbindung hergestellt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden soll die Erfindung anhand des in den Fig.
1-3 dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben
und erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Geräteeinsatz von der Seite
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch die
Kontaktstelle.
Fig. 3 eine andere Variante der Kontaktstelle.
Das Gehäuse des Geräteeinsatzes 1 besteht aus einem
Strangpreßprofilstück mit rechteckigem Querschnitt, wel
ches aus einem gut wärmeleitenden Material, z. B. einer
Aluminiumlegierung hergestellt ist. Die in der Fig. 1
nicht dargestellte untere Öffnung ist durch einen einge
schweißten Deckel verschlossen. An der die Frontseite
bildenden Außenwand sind Kühlrippen 2 angeformt, wodurch
die im Geräteeinsatz entstehende Wärme bevorzugt nach
vorne abgeführt werden kann. Durch die offene Oberseite
kann die Leiterplatte 5 eingeschoben werden. Die Leiter
platte 5 ist am Deckel 3 des Geräteeinsatzes festge
schraubt. Dieser Deckel 3 trägt Führungsschienen, mit
denen er in einer entsprechend ausgestalteten Aufnahme
vorrichtung im Gestell oder in einem mehrere Geräteein
sätze aufnehmende Gehäuse eingeschoben werden kann. Die
Handhabung wird durch den Handgriff 4 erleichtert. Mit
Schrauben 7 ist der mit der Leiterplatte verschraubte
Deckel mit der Gehäuseseitenwand verschraubt.
Die Leiterplatte trägt an einer Stirnseite Steckverbin
derteile 6, deren Kontaktelemente mit Leiterbahnen der
Leiterplatte verbunden sind und die mit ensprechenden Ge
gensteckverbinderteilen im Gestell in Verbindung stehen,
wenn der Geräteeinsatz in ein Gestell eingeschoben ist.
In der Gehäuserückwand ist hierfür eine einsprechende
Aussparung vorgesehen.
In einer Ansenkung 8 an der Außenseite der Gehäusewand
ist mit der Schraube 10 eine gekröpfte Lasche 9 ange
schraubt. Diese Lasche kann z. B. aus Kupferblech oder
Federbronze hergestellt sein, eine Versilberung ist
zweckmäßig. Der abgekröpfte Teil der Lasche 9 befindet
sich in der exzentrisch zur Ansenkung in der Gehäusewand
vorgesehenen Bohrung 8 a. An der parallel zur Seitenwand
des Gehäuses verlaufenden Leiterplatte 5 ist mit der
Schraube 12 ein Bolzen 13 festgeschraubt, der an dieser
Stelle elektrisch mit einer eine Massefläche bildenden
Leiterbahn verbunden ist. Auf der anderen Seite ist mit
der Schraube 11 der abgekröpfte Teil der Lasche 9 an die
sem Bolzen 13 festgeschraubt. Wird statt des Bolzens ein
entsprechend ausgebildeter Kondensator eingesetzt, so
kann eine Gleichstromverbindung an dieser Stelle vermie
den werden, die Ableitung hochfrequenter Störspannungen
ist dennoch gesichert.
In Fig. 3 ist eine andere Variante der Kontaktstelle dar
gestellt, bei welcher der mit der Leiterplatte 5 mittels
einer Mutter 16 verschraubte Bolzen 17 eine Buchse
trägt. In der Ansenkung 8 der Gehäusewand ist ein Trag
teil 14 befestigt, z. B. verschraubt, an welchem ein
Büschelstecker 15 montiert ist, der durch die Bohrung 8 a
hindurch von außen in die Buchse eingesteckt ist.
Diese Anordnungen erlauben es, die Gehäusewand an einer
elektrisch günstigen Stelle auf kürzestem Wege mit einer
Massefläche der Leiteplatte zu verbinden, so daß etwaige
auf die Gehäusewand übertragene Spannungen niederohmig
abgeleitet werden können und außerdem der notwendig Tole
ranzausgleich zwischen Leiterplatte und Gehäuse gewähr
leistet ist. Das Einschieben der Leiterplatte ist unge
hindert möglich. Im vorliegenden Fall ist die ausgewählte
Stelle dem entsprechenden Kontaktelement des Steckverbin
derteils 6 unmittelbar benachbart, so daß auch auf der
Leiterplatte selbst ein außerordentlich kurzer Stromweg
möglich ist.
Claims (5)
1. Geräteeinsatz mit wenigstens einer Leiterplatte in
einem geschlossenem Metallgehäuse, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen einer Massefläche auf der
Leiterplatte (5) und der Gehäusewand wenigstens eine
direkte elektrische Verbindung hergestellt ist.
2. Geräteeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterplatte (5) ein mit einer Massefläche
elektrisch leitend verbundenes Kontaktstück (13)
trägt, welches über ein Verbindungsteil (9, 15) mit
der Gehäusewand elastisch verbunden ist.
3. Geräteeinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktstück ein Bolzen (13) mit einem Gewinde
ist und das Verbindungsteil ein an einer Öffnung (8 a)
der Gehäusewand befestigte gekröpfte Lasche (9) ist.
4. Geräteeinsatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kontaktstück ein Kondensator ist.
5. Geräteeinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktstück ein Bolzen (13) mit einer Buchse
ist und das Verbindungsteil ein an der Gehäusewand be
festigter durch eine Öffnung der Gehäusewand prüfender
Büschelstecker (15) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853529105 DE3529105A1 (de) | 1985-08-14 | 1985-08-14 | Geraeteeinsatz der nachrichtentechnik |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853529105 DE3529105A1 (de) | 1985-08-14 | 1985-08-14 | Geraeteeinsatz der nachrichtentechnik |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3529105A1 true DE3529105A1 (de) | 1987-02-19 |
| DE3529105C2 DE3529105C2 (de) | 1990-07-05 |
Family
ID=6278466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853529105 Granted DE3529105A1 (de) | 1985-08-14 | 1985-08-14 | Geraeteeinsatz der nachrichtentechnik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3529105A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0710406A4 (de) * | 1992-11-30 | 1996-03-04 | Berg Tech Inc | Din verbindungsleiste |
| EP1575347A1 (de) * | 2004-03-12 | 2005-09-14 | Hirschmann Electronics GmbH | Federblech in einem Gehäuse als Abschirmung für ein elektronisches hochfrequenztechnisches Gerät |
| DE102016112571A1 (de) * | 2016-07-08 | 2018-01-11 | Harting Electric Gmbh & Co. Kg | Anordnung und Verfahren zur Masseanbindung einer Leiterkarte an ein Gehäuse eines elektrischen Gerätes |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8213627U1 (de) * | 1982-05-11 | 1982-08-19 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Steckbare Leiterplatte für die elektrische Nachrichtentechnik |
| EP0098212A2 (de) * | 1982-06-25 | 1984-01-11 | SAT (Société Anonyme de Télécommunications),Société Anonyme | Abschirmstruktur für Leiterplatten |
-
1985
- 1985-08-14 DE DE19853529105 patent/DE3529105A1/de active Granted
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| US11191179B2 (en) | 2016-07-08 | 2021-11-30 | Harting Electric Gmbh & Co. Kg | Arrangement and method for establishing a ground connection between a circuit card and a housing of an electrical device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3529105C2 (de) | 1990-07-05 |
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Legal Events
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