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DE3527265A1 - Bandschleifmaschine - Google Patents

Bandschleifmaschine

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Publication number
DE3527265A1
DE3527265A1 DE19853527265 DE3527265A DE3527265A1 DE 3527265 A1 DE3527265 A1 DE 3527265A1 DE 19853527265 DE19853527265 DE 19853527265 DE 3527265 A DE3527265 A DE 3527265A DE 3527265 A1 DE3527265 A1 DE 3527265A1
Authority
DE
Germany
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pressure
belt
grinding
pressure members
workpiece
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853527265
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Weber
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to AT86110529T priority patent/ATE62169T1/de
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Priority to DE8686110529T priority patent/DE3678503D1/de
Publication of DE3527265A1 publication Critical patent/DE3527265A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/04Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
    • B24B21/06Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces involving members with limited contact area pressing the belt against the work, e.g. shoes sweeping across the whole area to be ground
    • B24B21/08Pressure shoes; Pressure members, e.g. backing belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bandschleifmaschine, umfas­ send eine Werkstückauflage und mindestens ein Schleif­ aggregat mit einem umlaufenden endlosen Schleifband und einem zum Andrücken desselben an die Werkstückoberfläche bestimmten Druckbalken, der einen im wesentlichen paral­ lel zur Werkstückauflage gerichteten Träger aufweist, an dem eine Mehrzahl von Druckgliedern senkrecht zur Werk­ stückauflage verstellbar gehalten ist.
Die Erfindung befaßt sich ganz allgemein mit dem Problem, an Schnittlinien von Blechen gebildete Grate abzuschlei­ fen. Es kann sich dabei sowohl um Grate handeln, die bei­ spielsweise beim Stanzen von Blechen entstehen, als auch um Schmelzgrate, wie sie sich beispielsweise beim Plasma­ schneiden von Blechen aus geschmolzenem Material entlang der Schnittlinien aufbauen. Zum Entgraten dieser Bleche verwendet man bisher Schleifmaschinen mit einer großen Schleifwalze. Dabei ergibt sich die Schwierigkeit, die Höhe der Grate richtig zu erfassen, um die Schleifwalze entsprechend relativ zur Werkstückoberfläche einstellen zu können. Die abzuschleifenden Ränder oder Grate werden meist mit Kontaktwalzen abgetastet, die eine mehr oder weniger weiche Umfangsfläche aufweisen und zu einer ent­ sprechend ungenauen Einstellung der Schleifwalze führen. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich dadurch, daß die Ränder oder Grate nicht an allen Stellen des Werkstückes gleich hoch sein müssen und daß das Werkstück selber häufig nicht vollständig eben ist, sondern sich durch Erwärmung verzogen hat. Dies führt häufig dazu, daß die Grate nicht vollständig abgeschliffen werden und/oder daß die Oberfläche des Werkstückes deutlich angeschliffen wird.
Auf der anderen Seite sind Bandschleifmaschinen der ein­ gangs genannten Art bekannt, die vor allem zum Schleifen von Holzplatten dienen. Dabei sind die Druckglieder in einer quer zur Vorschubrichtung des Werkstückes gerich­ teten Reihe nebeneinander angeordnet und können einzeln mit Hilfe entsprechender Betätigungsvorrichtungen in Richtung auf das Werkstück verstellt werden, um nur einen der Breite des Werkstückes entsprechenden Abschnitt des Schleifbandes mit der Werkstückoberfläche in Eingriff zu bringen und zu verhindern, daß die Kanten des Werkstückes angeschliffen oder gar durchgeschliffen werden. Bei der Verwendung derartiger Schleifmaschinen zum Entgraten von Blechen würden im wesentlichen die gleichen Schwierig­ keiten auftreten, wie sie oben in Verbindung mit einer Walzenschleifmaschine bereits geschildert wurden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bandschleif­ maschine anzugeben, die es ermöglicht, an jeder Stelle des zu bearbeitenden Werkstückes den gleichen definierten Schleifzustand zu schaffen und zwar unabhängig davon, ob das Werkstück eben oder auch leicht verzogen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Druckglieder stiftförmig ausgebildet, an dem Träger frei beweglich gelagert und in Richtung auf die Werk­ stückauflage elastisch auslenkbar vorgespannt sind. Dabei sind die Druckglieder vorzugsweise matrixförmig in mehre­ ren Reihen und Spalten über die gesamte Fläche des Trägers angeordnet.
Bei dem erfindungsgemäßen Druckbalken werden die Druck­ glieder nicht in Abhängigkeit von Tastorganen in Richtung auf die Werkstückoberfläche zugestellt. Vielmehr wird der gesamte Druckbalken auf eine Höhe eingestellt, in der das Schleifband durch die Summe der Druckglieder auf einer Höhe unterhalb der Werkstückfläche gehalten wird. Wird nun das Werkstück in die Bandschleifmaschine eingeschoben, so drückt das Werkstück die Druckglieder gegen die elastische Vorspannkraft nach oben, während außerhalb der Außenränder des Werkstückes die Druckglieder in ihrer unteren Stellung verharren oder in innerhalb der Werkstückaußenränder lie­ gende Aussparungen eintauchen können. Durch diese Anord­ nung wird das Schleifband über die Werkstückkanten und -ränder gezogen und schleift bevorzugt an diesen Stellen die dort vorhandenen Grate und Schmelzränder ab. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht dabei darin, daß die Druckglieder mit einem relativ klei­ nen Querschnitt ausgebildet werden können, da sie nicht über Betätigungseinrichtungen verstellt werden müssen, die aufgrund ihres großen Platzbedarfs eine feingliedrige Unterteilung des Druckbalkens nicht zulassen würden. Die Anzahl der Druckglieder pro Flächeneinheit wird bei der erfindungsgemäßen Lösung im wesentlichen nur durch die Verformbarkeit des Schleifbandes begrenzt.
Ein weiterer Vorzug der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß der sonst übliche Aufwand für das Abtasten der Konturen der Werkstücke und die Steuerung der Betätigungs­ einrichtungen der einzelnen Druckglieder entfällt.
Bei einer matrixförmigen Anordnung der Druckglieder können diese in den Reihen und Spalten so angeordnet sein, daß sie miteinander fluchten. Vorzuziehen ist je­ doch eine Lösung, bei der die Druckglieder einander be­ nachbarter Reihen oder Spalten jeweils in Reihen- oder Spaltenrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind. Mit dieser Anordnung lassen sich auch unregelmäßige Konturen der Werkstückränder besser erfassen.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Druckbalkens sind die Druckglieder von Bol­ zen gebildet, die durch Bohrungen des Trägers gesteckt sind. Sie werden beispielsweise durch ihren Bolzenkopf am Herausfallen aus den Bohrungen gehindert. Prinzipiell wäre es möglich, jeden Bolzen mittels einer eigenen Feder in Richtung auf die Werkstückauflage vorzuspannen. Einfacher und preiswerter ist jedoch eine Lösung, bei der der Träger von einem Hohlkörper, beispielsweise einem Kastenprofil gebildet ist, an dessen der Werkstückauflage zugekehrten Wand die Druckglieder gehalten sind und durch das sich ein mit einem Druckmittel füllbarer Schlauch er­ streckt, der an den in den Hohlkörper hineinragenden Enden der Druckglieder anliegt. Durch Konstanthalten des Druckes in dem Schlauch wird auf einfache Weise sicher­ gestellt, daß auf sämtliche Druckglieder die gleiche Kraft wirkt.
Um den Verschleiß des Schleifbandes und der an ihm anlie­ genden Enden der Druckglieder gering zu halten, können die dem Schleifband zugekehrten Enden der Druckglieder mit ei­ nem verschleißarmen Belag versehen sein. Beispielsweise ist es möglich, an den Enden der Druckglieder einen Kera­ mikbelag vorzusehen.
Die folgende Beschreibung erläutert in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen die Erfindung anhand eines Aus­ führungsbeispiels. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Teilschnitt durch eine er­ findungsgemäße Bandschleifmaschine senkrecht zur Durchlaufrichtung des Werkstückes und
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Unterseite des erfindungsgemäßen Druckbalkens.
In der Fig. 1 erkennt man einen Werkstückauflagetisch 10 sowie ein oberhalb desselben angeordnetes Schleif­ aggregat 12. Dieses umfaßt ein endloses umlaufendes Schleifband 14, das über zwei Umlenkrollen 16 beiderseits des Werkstückauflagetisches 10 und eine nicht dargestellte Antriebswalze geführt ist. Zum Andrücken des Schleifbandes 14 an ein auf dem Werkstückauflagetisch 10 durch die Band­ schleifmaschine hindurch bewegtes Werkstück 18 dient ein Druckbalken 20, der in nicht dargestellter Weise an dem Gestell der Bandschleifmaschine gehalten und beispiels­ weise mittels einer Kolben-Zylinder-Anordnung 22 in Rich­ tung des Doppelpfeiles A senkrecht zur Oberfläche des Werkstückauflagetisches 10 verstellbar ist.
Der Druckbalken 20 besteht im wesentlichen aus einem Kastenprofil 24, dessen dem Werkstückauflagetisch 10 zu­ gewandte untere Wand 26 mit einer Vielzahl von matrix­ förmig in Reihen und Spalten angeordneten Bohrungen 28 versehen ist, in denen jeweils ein Bolzen 30 frei ver­ schieblich steckt. Die Bolzen 30 besitzen jeweils einen Kopf 32, der sie am Herausfallen aus den Bohrungen 28 hindert. Innerhalb des Kastenprofiles 24 befindet sich ein beispielsweise mit Druckluft gefüllter Druckschlauch 34, der die Bolzen 30 mit ihren Bolzenköpfen 32 gegen die untere Wand 26 des Kastenprofils 24 spannt. Der Druckschlauch 34 kann über einen Anschlußstutzen 36 und ein Ventil 38 mit einer geeigneten Druckluftquelle 40 versehen sein. Die Druckluftquelle kann dabei so aufge­ baut sein, daß es möglich ist, den Druck innerhalb des Druckschlauches 34 konstant zu halten.
Im Betrieb wird der Druckbalken 20 relativ zum Werkstück­ auflagetisch 10 so eingestellt, daß der Abstand des Schleifbandes 14 von der Tischoberfläche geringer als die Stärke des zu bearbeitenden Materials ist. Wird das Werkstück 18 nun in die Schleifmaschine eingeschoben, so hebt das Werkstück die Bolzen 30 an. An den Werkstück­ rändern dagegen bleiben die Bolzen 30 in ihrer unteren Stellung und ziehen das Schleifband über den Werkstück­ rand nach unten in Richtung auf den Werkstückauflagetisch 10. Dies gilt sowohl für den Bereich der Außenränder des Werkstückes als auch für beliebig ausgeschnittene Kontu­ ren innerhalb des Werkstückes. Wie man erkennt, werden auf diese Weise bevorzugt die Ränder des Werkstückes ge­ schliffen, so daß dort vorhandene Schmelzränder und Grate abgeschliffen und die entsprechenden Kanten gerundet werden. Auf diese Weise lassen sich ohne den geringsten Steuerungsaufwand Bleche mit beliebigen Konturen auch dann entgraten, wenn diese Bleche nicht vollständig eben auf dem Werkstückauflagetisch 10 aufliegen. Denn im Ge­ gensatz zu der bekannten Walzenschleifmaschine, bei der die Schleifwalze nur als Ganzes verstellt werden kann, passen sich die als Druckglieder dienenden Bolzen 30 der Werkstückoberseite in einem großen Bereich an, so daß an jeder Stelle des Werkstückes das Schleifband über den Werkstückrand gezogen werden und damit einen dort vor­ handenen Grat abschleifen kann. Dabei wird die bei den herkömmlichen Maschinen bestehende Gefahr vermieden, daß auf der einen Seite das Werkstück dünn geschliffen wird, während auf der anderen Seite der eigentlich abzuschlei­ fende Grat immer noch vorhanden ist. Es herrschen an jeder Stelle des Werkstückes annähernd gleiche Schleif­ zustände mit einer definierten Arbeitstiefe und einer definierten Eingriffslänge. Dieses Ziel wird zudem mit äußerst einfachen Mitteln erreicht.

Claims (6)

1. Bandschleifmaschine, umfassend eine Werkstückauflage und mindestens ein Schleifaggregat mit einem umlau­ fenden endlosen Schleifband und einem zum Andrücken desselben an die Werkstückoberfläche bestimmten Druck­ balken, der einen im wesentlichen parallel zur Werk­ stückauflage gerichteten Träger aufweist, an dem eine Mehrzahl von Druckgliedern senkrecht zur Werkstück­ auflage verstellbar gehalten ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Druckglieder (30) stiftförmig ausgebildet, an dem Träger (24) frei be­ weglich gelagert und in Richtung auf die Werkstück­ auflage (10) elastisch auslenkbar vorgespannt sind.
2. Bandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Druckglieder (30) matrixförmig in mehreren Reihen und Spalten über die gesamte Druckfläche des Druckbalkens (20) angeordnet sind.
3. Bandschleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Druckglieder (30) einander benachbarter Reihen oder Spalten jeweils in Reihen- oder Spaltenrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind.
4. Bandschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck­ glieder von Bolzen (30) gebildet sind, die in Bohrun­ gen (28) des Trägers (24) gelagert sind.
5. Bandschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (24) von einem kastenförmigen Hohlkörper gebildet ist, an dessen der Werkstückauflage (10) zugekehrten Wand (26) die Druckglieder (30) gehalten sind und durch das sich ein mit einem Druckmittel füllbarer Schlauch (34) erstreckt, der an den in den Hohlkörper hineinragenden Enden (32) der Druckglieder (30) anliegt.
6. Bandschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schleifband (14) zugekehrten Enden der Druckglieder (30) mit einem verschleißarmen Belag versehen sind.
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