DE3514640C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur berührungslosen
Regelung der Auslauftemperatur und der Auslaufmenge an einer
Zapfstelle mit einer Auslaufdüse und mit wenigstens zwei Zuleitungen, wobei mehrere elek
trische Überwachungstaster nahe der Zapfstelle angeordnet sind.
Sachverwandte, ähnliche Anordnungen dieser Art sind bisher aus
der DE-OS 27 35 942 A1 und der DE 30 30 176 A1 bekannt geworden.
Die Anordnung gemäß der ersten Schrift ermöglicht
jedoch nur die Voreinstellung nur einer zu regelnden Größe, z. B.
der Temperatur- oder der Menge. Eine direkte Auslösung des
Wasserflusses ist nicht vorgesehen.
In der zweiten Schrift, der DE 30 30 176 A1, wird eine Regeleinrichtung
mit manueller Vorwahl und anschließender Konstantregelung
für Sollwerte dargestellt. Eine berührungslose Einstellung
von Sollwerten ist nicht möglich. Ebenso die berührungslose
Auslösung des Wasserflusses.
Daher ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte berührungslose
Regelung für Zapfstellen der eingangs genannten Art zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
In den Wasserzuleitungen für Warm- und Kaltwasser befindet sich
mindestens ein in diese eingefügtes Stellventil, das von der
Regelelektronik angesteuert wird. Mehrere Überwachungstaster,
die im Auslaufbereich fest zugeordnete Raumbereiche überwachen,
steuern indirekt über die Regelelektronik bei Wahrnehmung eines
Körpers das Stellventil. Die Überwachungstaster sind rangmäßig
voneinander unabhängig, jedem einzelnen Überwachungstaster ist
ein absoluter Soll-Temperatur- und/oder Soll-Auslaufmengenwert
vorgegeben. Je nach Anordnung in den Dimensionen kann so der
Benutzer die gewünschte Wassermenge und die Wassertemperatur
berührungslos wählen und gleichzeitig den Fluß auslösen.
Ein Überwachungs
system mit berührungslos ansprechbaren Überwachungstastern
überwacht somit den Auslaufbereich der Zapfstelle.
Bei Wahrnehmung eines Körpers wird dieser lokalisiert. Ist der
Ort des Körpers festgestellt, so wird gemäß einem festgelegten
Soll-Temperatur und Soll-Mengenwert und nach einer besonderen
Ausgestaltung gemäß der Ansprüche 17 oder 18 unter Berücksichtigung der
Vorlauftemperaturen und -drücke, das Stellventil angesteuert.
Während des Zapfens erfolgt eine ständige Nachregelung gemäß An
spruch 17 oder 18 bei einer Änderung der Vorlauftemperatur oder -drücke.
Bei einer Ortsveränderung des Körpers wird während des Zapfens
gemäß Anspruch 24 zeitverzögert nachgeregelt.
Das Auslaufstück 3 des Auslaufrohres 2 ist gemäß Anspruch 4 in der
Regel schräg nach hinten angeordnet, da dadurch der Wasserstrahl
je nach Auslaufmenge, mehr oder weniger, gekrümmt den hinteren
Raum durchdringt. Hierdurch wird ein zusätzlicher Spritzschutz
für den Benutzer erreicht. Je nach Wasserauslaufmenge befindet
sich der Wasserstrahl 6 an einem anderen Ort. Je tiefer der Be
nutzer seine Hände in den Wirkbereich streckt, desto mehr Wasser
kommt zum Fließen.
Ähnlich wird die Wahl der Temperatur durchgeführt. Durch überein
ander angeordnete Überwachungstaster gemäß Anspruch 6 wird das
Wirkfeld im Auslaufbereich in Höhenbereiche aufgeteilt und über
überwacht. So kann der Benutzer durch verschiedene Höhenlagen
seiner Hände die Temperatur des Mischwassers wählen. Je nach
festgelegter Zuordnung (z. B. weiter oben = "wärmer" und weiter
unten = "kälter") kann ein Zusammenhang von Höhenlage und Tempe
raturzuordnung geschaffen werden.
Um die Rangordnung der einzelnen Überwachungstaster, bestehend
aus einem Sender und einem Empfänger, gemäß Anspruch 9 zu
gewährleisten, sind diesen jeweils unterschiedliche Betriebs
frequenzen oder auch Frequenzmodulationen zugeordnet.
Die Ausführung des Auslaufrohres kann, um zu verhindern, daß
lange Wartezeiten für die Ankunft des Warmwassers aus dem
Rohrsystem entstehen, mit einer Heizung gemäß Anspruch 22
für das Auslaufrohr oder einem Kunststoffauslaufrohr gemäß
Anspruch 21 versehen werden.
Letzteres bewirkt außerdem eine bessere Wärmeisolierung.
Das Mischverhältnis von Warm- und Kaltwasser sowie die Auslauf
menge wird über sogenannte Motor - Dreiwegeventile, von der Re
gelelektronik angesteuert, geregelt. Diese Regelventile können
mit Hilfe ihrer Motore verschiedene Stellungen des Ventiles
einregeln.
Über die Regelelektronik werden festprogrammierte, durch den
Aufenthalt eines Körpers im Wirkbereich der einzelnen Über
wachungstaster, z. B. Reflexlichttaster, gewählten, Sollwerte für
Auslaufmenge und Mischverhältnis mit den Istwerten verglichen
und ggf. korrigiert. Die Istwerte werden über Temperatur- und
Druckmeßfühler im Auslauf gemessen. Ebenfalls werden diese
Meßwerte in den Vorläufen gemessen. Anschließend wird die
richtige Einstellung des Regelventiles mit Hilfe der Regel
elektronik berechnet und eingestellt.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unter
ansprüchen.
Der Vorteil dieser vollelektronisch geregelten Zapfstelle ist
die Möglichkeit berührungslos und optimal schnell das gewünsch
te Mischverhältnis und die Auslaufmenge zu erreichen. Durch die
berührungslose Betätigung erzielt man ein Optimum an Hygiene.
Auch wird durch die extrem schnelle Einstellungsmöglichkeit
zur Wasser- und Energieeinsparung beigetragen.
Anwendungsbereiche sind die Medizintechnik, Lebensmittelindu
strie, Behindertenstätten, öffentliche Sanitäreinrichtungen,
aber auch der private Haushalt.
In der Zeichnung sind beispielsweise gewählte Ausführungsformen
dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Anordnung der Überwachungstaster, Sender und
Empfänger in einem Gehäuse gemeinsam integriert.
Fig. 2 eine Anordnung der Überwachungstaster, Sender und
Empfänger gegenüberliegend in zwei Gehäusen.
Fig. 3 eine Anordnung der Überwachungstaster, Sender und
Empfänger in einem Wandeinbaugehäuse integriert.
Fig. 4 einen Schnitt des Auslaufrohres.
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Meß- und Regel
einrichtungen.
Gemäß Fig. 1 sind in einem Gehäuse (4) mehrere Überwachungs
taster (5), bestehend aus Sender- und Empfängerelementen, inte
griert. In diesem Beispiel bestehen die Überwachungstaster aus
Reflexlichttastern deren optische Achsen, durch die Lage der
einzelnen Sender- und Empfängerelemente, so ausgerichtet sind,
daß sie sich in einem Raumgitter (19), das senkrecht unterhalb
des Auslaufes (2) steht, schneiden. Dieses gedachte Raumgitter
(19) liegt in einer senkrecht stehenden Ebene, dessen Gitter
punkte die Schnittpunkte der optischen Achsen der Reflexlicht
taster darstellen. Es dient lediglich zur Veranschaulichung.
Gemäß Fig. 2 sind zwei gegenüberliegende Gehäuse (4) auf einem
Waschtisch (1) angebracht. Für die Überwachungstaster (5) können
hier z. B. Einweglichtschranken eingesetzt werden. Hierbei sind
mehrere Überwachungstaster (5) übereinander und nebeneinander
angebracht. Die Darstellung ist eine Draufsicht auf eine Wasch
tischanlage.
Gemäß Fig. 3 sind mehrere Überwachungstaster, vorzugsweise Re
flexlichttaster (5), in einem Wandeinbaugehäuse (4) integriert.
Hierbei ist der Zusammenhang zwischen der Höhenlage der Ebenen
a bis p und der Mischtemperatur dargestellt. Desweiteren wird
der mögliche Verlauf des Wasserstrahles (6) in Abhängigkeit von
der Auslaufmenge gezeigt.
Auf eine Darstellung der Lichtstrahlen (20) in den unterschiedlichen
Höhenebenen b bis p wurde zur besseren Verständlichkeit
verzichtet. Die Darstellung der Lichtstrahlen
in den Ebenen b bis p entspricht der Darstellung in der
Ebene a.
Gemäß Fig. 4 besteht das Auslaufrohr aus einem schrägen Teil
stück (3), einem Gehäuse (2) mit einer integrierten Heizung (7),
einem Temperaturfühler (17) zur Messung der Auslauftemperatur und
einem Auslaufdruckfühler (14).
Gemäß Fig. 5 ist eine schematische Darstellung des Aufbaues der
der Meß- und Regeleinrichtungen gezeigt. In der Kaltwasserleitung
(8) befinden sich ein Vorlauftemperaturfühler (12) und ein
Vorlaufdruckmesser (15). Ebenso befinden sich in der Warmwasser
zulaufleitung (9) ein Vorlauftemperaturfühler (13) und ein Vor
laufdruckmesser (16). In der Auslaufleitung (10) für Mischwasser
befindet sich ein Auslauftemperaturfühler (17) und ein Auslauf
druckmesser (14). Die Regelelektronik (11) regelt mit Hilfe der
Meßeinrichtungen (12 bis 17) das Regelventil (18).
Claims (25)
1. Anordnung zur berührungslosen Regelung der Auslauftemperatur und
der Auslaufmenge an einer Zapfstelle mit einer Auslaufdüse und mit wenigstens zwei Zulei
tungen, wobei mehrere elektronische Überwachungstaster nahe der
Zapfstelle angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Überwachungstaster einen ihm
fest zugeordneten Raumbereich, der sich im Auslaßbereich der
Zapfstelle befindet, überwacht,
daß jedem Überwachungstaster und somit jedem Raumbereich ein absoluter Soll-Temperatur- und/oder Soll-Mengenwert zugeordnet ist, daß bei Wahrnehmung eines Körpers in einem bestimmten Raum bereich der diesem Raumbereich fest zugeordnete Soll-Temperatur und/oder Soll-Mengenwert automatisch und unmittelbar mit Hilfe einer Regelelektronik und mit Hilfe mindestens eines in die Zu leitungen eingefügten Stellventiles eingestellt wird,
daß unmittelbar mit Wahrnehmung des Körpers der dem Raumbereich zugeordnete Wasserfluß ausgelöst wird, und bei Abwesenheit ge stoppt wird, und daß die Auslaufdüse schräg angeordnet ist.
daß jedem Überwachungstaster und somit jedem Raumbereich ein absoluter Soll-Temperatur- und/oder Soll-Mengenwert zugeordnet ist, daß bei Wahrnehmung eines Körpers in einem bestimmten Raum bereich der diesem Raumbereich fest zugeordnete Soll-Temperatur und/oder Soll-Mengenwert automatisch und unmittelbar mit Hilfe einer Regelelektronik und mit Hilfe mindestens eines in die Zu leitungen eingefügten Stellventiles eingestellt wird,
daß unmittelbar mit Wahrnehmung des Körpers der dem Raumbereich zugeordnete Wasserfluß ausgelöst wird, und bei Abwesenheit ge stoppt wird, und daß die Auslaufdüse schräg angeordnet ist.
2. Anordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuordnung der Soll-Temperatur- und/oder Soll-Mengenwerte zu
einem Raumbereich fest programmiert ist.
3. Anordnung gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auslaufdüse zu der Senkrechten unter einem Winkel zwischen
0° und 360° schräg angeordnet ist und deshalb der Wasserstrahl
abhängig von der Fließmenge bzw. dem Druck unterschiedliche
Raumbereiche im Auslaufbereich durchstößt.
4. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Düse des Auslaufes schräg nach hinten, vom Benutzer weg, mit
Wasserfluß nach unten angeordnet ist.
5. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Überwachungstaster berührungslos wirkende Licht-,
oder Schall-, oder Radar-, oder Induktions-, oder Kapazi
tätssender und Licht-, oder Schall-, oder Radar-, oder
Induktions-, oder Kapazitätsempfänger sind.
6. Anordnung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Empfänger und Sender in einer Reihe nebeneinander
und/oder in einer Reihe übereinander angeordnet sind, so daß
in der Nähe des Auslaufbereiches sich die Wirkachsen der einander
zugeordneten Sender und Empfänger kreuzen oder fluchtend inein
ander übergehen.
7. Anordnung gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wirkachsen der jeweiligen Sender und Empfänger, welche
einander zugeordnet sind, unter verschiedenen oder gleichen
Abstrahlwinkeln zur Horizontalen orientiert sind.
8. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Überwachungstaster Reflextaster und/oder
Einwegschranken sind.
9. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Überwachungstaster mit verschiedenen Betriebsfrequenzen oder
Frequenzmodulationen betrieben werden und daß bei gleichzeitiger
Auslösung mehrerer Überwachungstaster nur einer dieser, nach
einer festgelegten Rangordnung, die Einstellung der Sollwerte
bewirkt.
10. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
aufgrund verschiedener Empfindlichkeiten der Überwachungstaster,
hervorgerufen durch unterschiedliche Verstärkungsfaktoren oder
Vorspannungen, der jeweils zu überwachende Raumbereich festgelegt
ist.
11. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Überwachungstaster in dem Auslaufkörper befinden.
12. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Überwachungstaster in einem Wandeinbaugehäuse (Fig. 3, 4)
befinden.
13. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Überwachungstaster in einem zusätzlich anbringbaren
Gehäuse an einem Waschtisch befinden, und daß das nachträglich
angebrachte Gehäuse mit Schrauben, Nippeln, Schiebeelementen,
Klebstoffen, Klebestreifen, Klettverschlüssen und dgl. am
Waschtisch befestigt wird.
14. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Überwachungstaster in einem Gehäuse, welches in einer
vorgefertigten Aussparung im Waschtisch montiert wird, befinden.
15. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Überwachungstaster in einem Gehäuse befinden, das in
oder mit Hilfe der für die Aufnahme der Mischbatterie vorgese
henen ausstoßbaren oder durchgebrochenen Montagelöcher im
Waschtisch montiert wird.
16. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
im Auslauf der Zapfstelle ein Temperaturfühler oder -schalter
installiert ist, welcher die Regelelektronik ansteuert, wodurch
die Auslauftemperatur überwacht und auf einen Maximalwert
begrenzt wird.
17. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
sich jeweils mindestens ein Temperaturmeßfühler in den Vorläufen
und im Auslauf der Zapfstelle befinden, welche die Regelelek
tronik beeinflussen.
18. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
sich jeweils mindestens ein Druckmeßfühler in den Vorläufen und
im Auslauf der Zapfstelle befinden, welche die Regelelektronik
beeinflussen.
19. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stellventil ein elektrisch, elektromechanisch, thermisch oder
magnetisch angetriebenes Ventil ist.
20. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stellventil ein Mehrwegeventil, insbesondere ein Zwei-, Drei-
oder Vierwegeventil ist.
21. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Auslaufrohr ein Kunststoffrohr zur Wärmeisolierung einge
bracht ist.
22. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß
das Auslaufrohr durch eine Heizung, insbesondere durch eine
elektrische Heizspirale oder Heizfolie oder einen Wärmetauscher
auf Konstanttemperatur gehalten wird.
23. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zapfstelle mittels Schalter auf Dauerfluß sowie auf Konstant
temperatur einstellbar ist, und daß durch die vorhandenen Meß
fühler für Zulauf- und Auslauftemperaturen und -drücke die Ist
werte kontrolliert und mittels Regelelektronik über Regelventile
konstant geregelt werden.
24. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer örtlichen Veränderung des Körpers im Wirkbereich der
Überwachungstaster während eines Zapfvorganges die Regelelektro
nik zeitverzögert nachregelt.
25. Anordnung gemäß Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Veränderung der Zulauftemperaturen und -drücke eine
sofortige Nachregelung mittels Regelelektronik und Regelventil
erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853514640 DE3514640A1 (de) | 1985-04-23 | 1985-04-23 | Anordnung zur beruehrungslosen regelung des zulaufes, bzw. des mischverhaeltnisses und der auslaufmenge zu einer zapfstelle mit wenigstens zwei zuleitungen |
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Publications (2)
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| DE3514640A1 DE3514640A1 (de) | 1986-10-23 |
| DE3514640C2 true DE3514640C2 (de) | 1993-08-12 |
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ID=6268899
Family Applications (1)
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