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DE3511846A1 - Bohreinrichtung fuer den bergbau - Google Patents

Bohreinrichtung fuer den bergbau

Info

Publication number
DE3511846A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
feed nut
compression spring
sleeve
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853511846
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Heinrich Dipl.-Ing. 5600 Wuppertal Naumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Technologies AG
Original Assignee
Thyssen Industrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19843408389 external-priority patent/DE3408389A1/de
Application filed by Thyssen Industrie AG filed Critical Thyssen Industrie AG
Priority to DE19853511846 priority Critical patent/DE3511846A1/de
Publication of DE3511846A1 publication Critical patent/DE3511846A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/08Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods
    • E21B19/081Screw-and-nut feed mechanisms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
    • E21B15/006Means for anchoring the drilling machine to the ground
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/06Equipment for positioning the whole machine in relation to its sub-structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Bohreinrichtung für den Bergbau
  • Zusatz zu P 34 08 389 Die Erfindung betrifft eine Bohreinrichtung für den Bergbau, insbesondere zum Einsatz in geringmächtigen Flözen, aus einer auf einem Tragwerk gelenkig angeordneten Bohrlafette mit darauf verschieblicher Bohrmaschine, wobei das Tragwerk höhenverstellbar in einer Wanne untergebracht ist, deren Querschnitt dem freien Querschnitt eines Strebfördermittels angepaßt ist, und die Bohrlafette wenigstens eine Klemmeinrichtung zum Anschluß an das Strebfördermittel aufweist, und wobei ferner die Bohrmaschine auf einer Vorschubmutter montiert ist, die auf einer durch einen Motor antreibbaren Spindel läuft, nach Patent ... (Patentanmeldung P 34 08 389).
  • Die Bohreinrichtung nach dem Hauptpatent hat nur einen geringen Platzbedarf. Sie wird mit ihrer Wanne am Strebeingang auf das Strebfördermittel gesetzt und von diesem mitgenommen sowie bis zum Einsatzort transportiert. Dart wird die Bohrlafette angehoben und in Betriebsstellung gedreht. Der dafür erforderliche Raumbedarf ist gering, weil die Lafette praktisch nur bis über das Strebfördermittel angehoben zu werden braucht und weil die Bohrlafette selbst an Aufsatzblechen des Strebfördermittels befestigt wird. Das ermöglicht eine vergleichsweise leichte Konstruktion des Tragwerkes, welches von Bohrkräften entlastet ist. Insoweit hat sich die Bohreinrichtung bewährt. Aus Gründen der Platzersparnis und der leichteren Konstruktion ist die Bohrmaschine auf einer Vorschubmutter montiert, die auf einer durch einen Motor angetriebenen Spindel läuft. Hier können sich jedoch Betriebsstörungen dadurch ergeben, daß beim Verfahren der Bohrmaschine längs der Spindel die Vorschubmutter an den Anschlägen im Bereich der Spindelenden blockiert. Die Kraft des Motors reicht dann nicht aus, um nach einer Umsteuerung die Vorschubmutter zu lösen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Bohreinrichtung nach dem Hauptpatent so zu verbessern, daß ein störungsfreier Bohrbetrieb möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Spindel an wenigstens einem Ende gewindefrei ist und dort einen Durchmesser aufweist, der gleich oder kleiner als der Kerndurchmesser ist, und daß eine im Bereich des Spindelendes abgestützte Druckfeder als Anschlag für die Vorschubmutter vorgesehen ist.
  • Wenn bei dieser Ausführung die Vorschubmutter mit der Bohrmaschine auf die im Bereich des Spindelendes angeordnete Druckfeder trifft, drückt sie diese bei weiterer Drehung der Spindel so weit zusammen, bis die Vorschubmutter die Gewindegänge der Spindel verlassen hat und sich im Bereich des gewindefreien Spindel endes befindet. Eine Blockierung ist nicht mehr möglich. Nach Umsteuerung des Motors wird die Vorschubmutter durch die Druckfeder wieder in Richtung auf die Gewindegänge der Spindel gedrückt, bis sie in diese Gewindegänge einspurt.
  • Vorzugsweise kann die Druckfeder als das Spindelende umgebende Schraubenfeder ausgebildet sein. Um unerwünschte Verlagerungen oder Verkantungen der Druckfeder zu vermeiden, kann auf dem Spindelende eine verschieblich angeordnete Hülse vorgesehen werden, die mit einem engeren Bohrungsabschnitt auf dem Spindelende geführt ist und die einen erweiterten Bohrungsabschnitt zur Aufnahme und Führung eines Teils der entspannten Druckfeder aufweist, wobei eine Stirnseite der Hülse den Anschlag für die Vorschubmutter bildet. Zusätzlich kann eine weitere, auf dem Spindelende angeordnete Hülse als innere Führung für einen Teil der entspannten Druckfeder vorgesehen sein, wobei diese (innere) Hülse auf dem der Vorschubmutter abgewandten Ende einen Ringflansch als Widerlager für die Druckfeder aufweist. Diese innere Hülse kann entweder am Spindelende selbst oder an einem mit dem Spindelende verbundenen Bauteil, z.B.
  • einem Kupplungsteil für den Motor, abgestützt sein.
  • Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbèispiel der Erfindung erläutert; es zeigen: Fig. 1 schematisch und teilweise geschnitten ein Ende einer Spindel mit Vorschubmutter für eine Bohreinrichtung des untertägigen Bergbaus, Fig. 2 den Gegenstand nach Figur 1 in anderer Funktionsstellung.
  • Die dargestellte Spindel gehört zu einer Bohreinrichtung, insbesondere zum Einsatz in geringmächtigen Flözen, aus einer auf einem Tragwerk gelenkig angeordneten Bohrlafette mit darauf verschieblicher Bohrmaschine, wobei das Tragwerk höhenverstellbar in einer Wanne untergebracht ist, deren Querschnitt dem freien Querschnitt eines Strebfördermittels angepaßt ist, und die Bohrlafette wenigstens eine Klemmeinrichtung zum Anschluß an das Strebfördermittel aufweist, und wobei ferner die Bohrmaschine auf einer Vorschubmutter montiert ist, die auf einer durch einen Motor antreibbaren Spindel läuft, nach Patent ... (P 34 08 389).
  • Dargestellt ist lediglich die Spindel 13 mit zugeordneten Gewindegängen 28 und die auf der Spindel angeordnete Vorschubmutter 14, auf der die nicht dargestellte Bohrmaschine montiert ist. Die Spindel 13 läuft in einem rohrförmigen Gehäuse 29 mit Längsschlitzen 30 für den Durchtritt von Anschlußelementen 31 der Vorschubmutter 14 für die Befestigung der Bohrmaschine.
  • Die Spindel 13 weist im Bereich eines oder beider Enden einen gewindefreien Spindel abschnitt 32 auf, der bis auf den Kerndurchmesser oder auf einen geringeren Durchmesser abgedreht ist. Auf dem gewindefreien Spindel abschnitt 32 ist eine Hülse 34 angeordnet, die mit einem engeren Bohrungsabschnitt 35 auf dem gewindefreien Spindel abschnitt 32 geführt ist und deren der Vorschubmutter 14 zugewandte Stirnseite 36 einen Anschlag für die Vorschubmutter 14 bildet . Die Hülse 34 weist ferner einen erweiterten Bohrungsabschnitt 37 auf, der als Aufnahme und zur Führung einer den gewindefreien Spindelabschnitt 32 umgebenden schraubenförmigen Druckfeder 38 ausgebildet ist. Die axiale Länge der Hülse 34 ist so bemessen, daß sie nur einen Teil der entspannten Druckfeder 38 übergreift und diesen von außen führt.
  • Darüber hinaus wird die Druckfeder 38 aber auch innen geführt, und zwar mit einer weiteren Hülse 39, die ebenfalls auf dem gewindefreien Spindel abschnitt 32 angeordnet ist und die auf dem der Vorschubmutter 14 abgewandten Ende einen Ringflansch 40 als Widerlager für das zugeordnete Ende der Druckfeder 38 aufweist. Auch diese Hülse 39 ist in axialer Richtung nur so lang, daß sie lediglich einen Teil der entspannten Druckfeder 38 innenseitig führt und stützt. Die Hülse 39 kann in axialer Richtung am gewindefreien Spindel abschnitt 32 festgelegt sein. Sie kann aber auch an einem nicht dargestellten, an den Profilzapfen 33 angeschlossenen Bauteil, z.B. einem Kupplungsbauteil für den Antriebsmotor, abgestützt sein. Bei der in Figur 1 dargestellten Funktionsstellung stützt sich die (äußere) Hülse 34 an einer Stufe 41 ab, die zwischen dem gewindefreien Spindel abschnitt 32 und der übrigen Spindel 13 gebildet ist.
  • Figur 2 zeigt eine Funktionsstellung, bei der die Vorschubmutter 14 mit der daran befestigten Bohrmaschine durch Drehen der Spindel bis in den Bereich des Spindelendes bewegt worden ist. Dabei hat die Vorschubmutter 14 die Gewindegänge 28 der Spindel 13 verlassen und befindet sich auf dem gewindefreien Spindel abschnitt 32. Während der Bewegung dorthin hat die Vorschubmutter die äußere Hülse 34 mitgenommen und dabei die Druckfeder 38 zusammengedrückt. Auch bei weiterer Drehung der Spindel 13 in gleicher Drehrichtung verändert sich die Lage der Vorschubmutter 14 und damit der Bohrmaschine nicht.
  • Nach dem Umsteuern der Drehrichtung der Spindel 13 drückt die Druckfeder 38 über die äußere Hülse 34 die Vorschubmutter 14 solange gegen den Anfang der Gewindegänge 28, bis die Vorschubmutter 14 in die Gewindegänge 28 eingespurt ist. Unter der Wirkung der Druckfeder 38 wird die äußere Hülse 34 bis zur Stufe 41 verschoben.
  • Bezugszeichenliste 13 Spindel 14 Vorschubmutter 28 Gewindegänge 29 Gehäuse 30 Längsschlitz 31 Anschlußelemente 32 Spindel abschnitt 33 Profil zapfen 34 Hülse 35 Bohrungsabschnitt 36 Stirnseite 37 Bohrungsabschnitt 38 Druckfeder 39 Hülse 40 Ringflansch 41 Stufe

Claims (4)

  1. Ansprüche 1. Bohreinrichtung für den Bergbau, insbesondere zum Einsatz in geringmächtigen Flözen, aus einer auf einem Tragwerk gelenkig angeordneten Bohrlafette mit darauf verschieblicher Bohrmaschine, wobei das Tragwerk höhenverstellbar in einer Wanne untergebracht ist, deren Querschnitt dem freien Querschnitt eines Strebfördermittels angepaßt ist, und die Bohrlafette wenigstens eine Klemmeinrichtung zum Anschluß an das Strebfördermittel aufweist, und wobei ferner die Bohrmaschine auf einer Vorschubmutter montiert ist, die auf einer durch einen Motor antreibbaren Spindel läuft, nach Patent ... (Patentanmeldung P 34 08 389), dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (13) an wenigstens einem Ende gewindefrei ist und dort einen Durchmesser aufweist, der gleich oder kleiner als der Kerndurchmesser ist, und daß eine im Bereich des Spindelendes (32) abgestützte Druckfeder (38) als Anschlag für die Vorschubmutter (14) vorgesehen ist.
  2. 2. Bohreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (38) als das Spindelende (32) umgebende Schraubenfeder ausgebildet ist.
  3. 3. Bohreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine auf dem Spindelende (32) verschieblich angeordnete Hülse (34), die mit einem engeren Bohrungsabschnitt (35) auf dem Spindelende (32) geführt ist und die einen erweiterten Bohrungsabschnitt (35) zur Aufnahme und Führung eines Teils der entspannten Druckfeder (38) aufweist, wobei eine Stirnseite (36) der Hülse (34) den Anschlag für die Vorschubmutter (14) bildet.
  4. 4. Bohreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, gekennzeichnet durch eine weitere, auf dem Spindelende (32) angeordnete Hülse (39) als innere Führung für einen Teil der entspannten Druckfeder (38), wobei diese Hülse (39) auf dem der Vorschubmutter (14) abgewandten Ende einen Ringflansch (40) als Widerlager für die Druckfeder (38) aufweist.
DE19853511846 1984-03-08 1985-03-30 Bohreinrichtung fuer den bergbau Withdrawn DE3511846A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10995563B2 (en) 2017-01-18 2021-05-04 Minex Crc Ltd Rotary drill head for coiled tubing drilling apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10995563B2 (en) 2017-01-18 2021-05-04 Minex Crc Ltd Rotary drill head for coiled tubing drilling apparatus
US11136837B2 (en) 2017-01-18 2021-10-05 Minex Crc Ltd Mobile coiled tubing drilling apparatus

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