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DE3511288A1 - Dosiervorrichtung - Google Patents

Dosiervorrichtung

Info

Publication number
DE3511288A1
DE3511288A1 DE19853511288 DE3511288A DE3511288A1 DE 3511288 A1 DE3511288 A1 DE 3511288A1 DE 19853511288 DE19853511288 DE 19853511288 DE 3511288 A DE3511288 A DE 3511288A DE 3511288 A1 DE3511288 A1 DE 3511288A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dosing device
recess
chambers
cylinder jacket
metering wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853511288
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred 7100 Heilbronn Engler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manfred Engler Maschinenb GmbH
Original Assignee
Manfred Engler Maschinenb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Manfred Engler Maschinenb GmbH filed Critical Manfred Engler Maschinenb GmbH
Priority to DE19853511288 priority Critical patent/DE3511288A1/de
Publication of DE3511288A1 publication Critical patent/DE3511288A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/10Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation
    • G01F11/12Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation of the valve type, i.e. the separating being effected by fluid-tight or powder-tight movements
    • G01F11/20Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation of the valve type, i.e. the separating being effected by fluid-tight or powder-tight movements wherein the measuring chamber rotates or oscillates
    • G01F11/24Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation of the valve type, i.e. the separating being effected by fluid-tight or powder-tight movements wherein the measuring chamber rotates or oscillates for fluent solid material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Dosiervorrichtung
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für in Behälter abzufüllendes, insbesondere schüttfähiges Gut der die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 aufweisenden Gattung.
  • Bei bekannten Dosiervorrichtungen dieser Art wird das abzufüllende Gut in ein konstantes Volumen aufweisende Kammern eingefüllt und in der Entleerstation in bereitgestellte Behälter, wie z.B. Gläser, Dosen, Kartonpackungen oder dergleichen ausgestoßen. Hierbei besteht die Gefahr, daß die aus einem Fülltrichter, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Zubringervorrichtungen gefüllten Kammern ungleiche Mengen von Füllgut enthalten und der Inhalt solcher Behälter mit dem angegebenen Einwaaggewicht nicht übereinstimmt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Dosiervorrichtung zu schaffen, mit der eine hohe Füllgut nauigkeit erzielt wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den Mitteln gelöst, die die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 bilden. Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgeaenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Durch die während eines Umlaufs mittels der gesteuerten Kolben bewirkte Veränderung des Volumens einer Kammer kann in dor Beschickungsstation zunächst eine die Normalfüllung übersteigende Menge an Füllgut eingebracht werden, das dann bei zunehmender senkrechter Lage der Kammer sich unter der Einwirkung der Schwerkraft über das gesamte Kammervolumen verteilt und unter der Einwirkung des nach außen sich verschiebenden Kolbens etwas verdichtet wird, wobei die die Norm überschreitende Menge an Füllgut aus der Kammer entfernt wird. Die auf diese Weise erfolgende exakte Dosierung des Inhaltes einer Kammer kann durch eine im oberen Scheitelbereich der Vorrichtung zusätzlich angeordnete Abstreifwalze noch verfeinert werden. Der auf diese Weise genau bemessene Inhalt einer Kammer kann bei weiterer Umdrehung des Dosierrades noch etwas verdichtet werden und wird am unteren Scheitelpunkt der Vorrichtung unter dem Eigengewicht des Kolbens oder auch mittels des einer Zwangssteuerung unterworfenen Kolbens ausgestoßen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in schematischer Weise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung in einer Radialebene des Dosierrades, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
  • Die Vorrichtung weist ein Gehäuse in Gestalt eines Zylindermantels 1 auf, der im oberen rechten Quadranten eine Beschickungsaussparung 11 und am unteren Scheitel~ punkt des Zylindermantels eine Entleerungsaussparung ç aufweist. In dem Zylindermantel 1 läuft ein von einer Welle 22 angetriebenes Dosierrad 2 um, in dem eine Mehr- zahl von sternförmig angeordneten Kammern 21 angeordnet ist. Der Boden dieser Kammern 21 wird durch Kolben 3 gebildet, die von Mitnehmern 31, die an Leitkurven 4,5 geführt werden, radial bewegt werden. Die Mitnehmer 31 sind bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel als Gleitrollen ausgebildet, die auf Zapfen gelagert sind, die durch Schlitze in einer Stirnplatte des Dosierrades 2 hindurchgreifen. Im Bereich der Beschik kungsaussparung 11 des Zylindermantels 1 ist an diesen ein Fülltrichter 6 angeflanscht, in dem gegen den schrägen Boden dos Fülltrichters anliegend mindestens eine Förderschnecke 61 angeordnet ist. Solange sich die Kammern 21 im Bereich der Beschickungsaussparung 11 befinden, werden sie mit Füllgut in einem Maß beschickt, das die Menge des abzufüllenden Gutes überschreitet. Im oberen Bereich der Beschickungsaussparung 11 ist in den Wänden des Fülltrichters 6 eine Abstreifwalze 62 gelagert, die, nachdem der Kolben 3 nach außen bewegt und damit das zu beschickende Volumen der Kammer festgelegt wurde, die entgegen der Schwerkraft von dem Kolben 3 nach außen geförderte überschüssige Menge des Füllgutes abstreift, das in den tiefer gelegenen, die Förderschnecke 61 aufweisenden Bereich des Fülltrichters 6 zurückfällt. Bei weiterer Umdrehung des Dosierrades22 wird das von den Kammern 21 aufgenommene Gut von den Kolben 3 dadurch etwas verdichtet, daß die an der Leitkurve 4 anliegenden Mitnehmer 31 der Kolben nach außen bewegt werden. Im Bereich des unteren Scheitelpunktes des Zylindermantels 1 weist dieser eine Entleerungsaussparung 12 auf, durch die der Inhalt einer Kammer unter dem Gewicht des wahlweise zwangsgesteuerten Kolbens ausgestoßen wird. Die Entleerungsaussparung 12 ist mittels eines am zylindrischen Mantel 1 angeordneten Absperrschiebers 13 ver- schlossen, der diese Öffnung freigibt, wenn unter dieser sich einer der Behälter 8 befindet, die im Takt des schrittweise sich drehenden Dosierrades 2 mittels eines Förderbandes 7 an die Entleerungsstelle herangeführt werden. Damit der gesamte Inhalt einer Kammer 21 in den bereitgestellten Behälter 8 gelangt, ist unter der Entleerungsöffnung ein Abfülltrichter 14 angeordnet. Nach der Entleerung einer Kammer wird der Kolben 3 der entleerten Kammer mittels der Leitkurve 5 in die Ausgangsstellung zurückbewegt, so daß die in den Bereich der Beschickungsaussparung 11 gelangende Kammer 21 von neuem in einem die abzufüllende Menge übersteigenden Maß mit Füllgut beschickt werden kann.
  • - Leerseite -

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Dosiervorrichtung für in Behälter abzufüllendes, insbesonderes schüttfähiges Gut mit einem in einem eine Beschickungs- und eine Entleerungs-Aussparung aufweisenden Zylindermantel drehbar gelagerten, sternförmig angeordnete Kammern aufweisenden Dosierrad, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Boden der Kammern (21) durch Kolben (3) gebildet wird, deren radiale Bewegung von an Leitflächen (4,5) geführten Mitnehmern (31) gesteuert wird.
  2. 2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Mitnehmer (31) durch mit den Kolben (3) verbundene, außerhalb der Stirnfläche des Dosierrades (2) angeordnete Gleitrollen gebildet werden.
  3. 3. Dosiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an den Zylindermantel (1) in einem oberen, die Beschikkungsaussparung (11) aufweisenden Quadrantenbereich ein diesen Bereich umschließender Fülltrichter (6) angeflanscht ist.
  4. 4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem Fülltrichter (6) mindestens ein das Füllgut in Richtung auf das Dosierrad (2) fördernde Schnecke (61) angeordnet ist.
  5. 5. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem Fülltrichter (6) oberhalb der Beschickungsaussparung (11) des Zylindermantels (1) eine am Umfang des Dosierrades (2) angreifende Abstreifwalze (62) gelagert ist.
  6. 6. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Entleerungsaussparung (12) am unteren Scheitelpunkt des Zylindermantels (1) angeordnet ist.
  7. 7. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an der Entleerungsaussparung (12) ein steuerbarer, nach Bereitstellung eines zu füllenden Behälters (8) die Aussparung (12) freigebender Absperrschieber (13) und unter diesem ein Einfülltrichter (14) angeordnet ist.
  8. 8. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie eine Einrichtung zur Begasung der Kammern (21) aufweist.
  9. 9. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t , daß sie eine Mehrzahl von auf einer Welle (22) angeordneten Dosierrädern (2) aufweist.
DE19853511288 1985-03-28 1985-03-28 Dosiervorrichtung Withdrawn DE3511288A1 (de)

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