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Heterocyclische Verbindungen
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Heterocyclische Verbindungen der Formel I
worin R1 Alkyl oder Perfluoralkyl mit 1-12 C-Atomen, worin auch eine oder zwei nicht
benachbarte CH2-Gruppen durch -0-, -CO-, -O-CO-, -CO-O- oder -CH=CH-ersetzt sein
können, R2 H, F, C1, Br, J, CN oder eine der Bedeut-mgen von R11
2 -CH2O-, -CH2S-, -SCH2-, -OCH2- oder -CO-O-, Q2 -OCH2- oder -SCH2-, und A l,4-Cyclohexylen,
unsubstituiertes oder durch ein Fluor substituiertes 1,4-Phenylen oder eine Einfachbindung
bedeutet.
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Die Verbindungen der Formel I können wie ähnliche, z.B.
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aus der DE-OS 27 02 598 bekannte Verbindungen als Komponenten flüssigkristalliner
Dielektrika verwendet werden, insbesondere für Displays, die auf dem Prinzip der
verdrillten Zelle, dem Guest-Host-Effekt, dem Effekt der Deformation aufgerichteter
Phasen oder dem Effekt der dynamischen Streuung beruhen.
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Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, neue stabile flüssigkristalline
oder mesogene Verbindungen aufzufinden, die als Komponenten flüssigkristalliner
Dielektrika geeignet sind.
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Es wurde gefunden, daß die Verbindungen der Formel I als Komponenten
flüssigkristalliner Dielektrika vorzüglich geeignet sind. Insbesondere sind mit
ihrer Hilfe stabile flüssigkristalline Phasen mit relativ geringer optischer Anisotropie
und mit hohem nematischen Charakter herstellbar, die sich in elektrooptischen Anzeigeelementen
nach dem Prinzip der verdrillten Zelle und/oder dem Guest-Host-Effekt durch eine
besonders günstige Winkelabhängigkeit des Kontrastes auszeichnen.
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Mit der Bereitstellung der Verbindungen der Formel I wird außerdem
ganz allgemein die Palette der flüssigkristallinen Substanzen, die sich unter verschiedenen
anwendungstechnischen Gesichtspunkten zur Herstellung nematischer Gemische eignen,
erheblich verbreitert.
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Die Verbindungen der Formel I besitzen einen breiten Anwendungsbereich.
In Abhängigkeit von der Auswahl der Substituenten können diese Verbindungen als
Basismaterial dienen, aus denen flüssigkristalline Phasen zum überwiegenden Teil
zusammengesetzt sind; es können aber auch Verbindungen der Formel I flüssigkristallinen
Basismaterialien aus anderen Verbindungsklassen zugesetzt werden, um beispielsweise
die Winkelabhängigkeit des Kontrastes und /oder die optische Anisotropie einer solchen
Phase zu beeinflussen. Die Verbindungen der Formel I eignen sich ferner als Zwischenprodukte
zur Herstellung anderer Substanzen, die sich als Bestandteile flüssigkristalliner
Dielektrika verwenden lassen.
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Die Verbindungen der Formel I sind in reinem Zustand farblos und bilden
flüssigkristalline Mesophasen in einem für die elektrooptische Verwendung günstig
gelegenen Temperaturbereich. Chemisch, thermisch und gegen Licht sind sie sehr stabil.
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Gegenstand der Erfindung sind somit die Verbindungen der Formel I
sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung, dadurch gekennzeichnet, daß man einen
entsprechenden Aldehyd mit einem entsprechenden Diol umsetzt.
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Weiterhin ist Gegenstand der Erfindung die Verwendung der Verbindungen
der Formel I als Komponenten flüssigkristalliner Phasen. Gegenstand der Erfindung
sind ferner flüssigkristalline Phasen mit einem Gehalt an mindestens einer Verbindung
der Formel I sowie Flüssigkristallanzeigeelemente, insbesondere elektrooptische
Anzeigeelemente, die derartige Phasen enthalten.
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Der Einfachheit halber bedeutet im folgenden Cy eine 1,4-Cyclohexylengruppe,
Ph eine gegebenenfalls durch Fluor substituierte 1,4-Phenylengruppe, Dio eine Gruppe
der Formel
und Dio eine Gruppe der Formel
In den Verbindungen der Formel I sind diejenigen Stereoisomeren bevorzugt, worin
1,4-Cyclohexylengruppen transständig in 1,4-Stellung und 1,3-Dioxan-Gruppen transständig
in 2,5-Stellung substituiert sind.
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Die Verbindungen der Formel I umfassen dementsprechend Verbindungen
der Teil formeln Ia bis In: R1 -Cy-CH2O-Dio-R2 Ia R1-Cy-CH2S-Dio-R2 Ib R1 -Cy-SCH2-Dio-R2
Ic R¹-Cy-OCH2O-Dio-R² Id R1 -Cy-CO-O-Dio-R2 Ie R¹-Cy-OCH2-Dio*-R² If R¹-Cy-OCH2-Dio*-R²
Ig R1-Cy-CH O-Dio-A-R2 Ih R1-Cy-CH2 S-Dio-A-R2 Ii
Rl-Cy-SCH2-Dio-A-R2
Ij R1 -Cy-OCH2-Dio-A-R2 1k R1 -Cy-CO-O-Dio-A-R2 I1 R1-Cy-OCH2 -Dio * -A-R2 Im R1-Cy-SCH2-Dio
* -A-R2 In Vorzugsweise wurden Verbindungen der Teilformel Ia, Ie, Ih und I1 verwendet.
In den Verbindungen der Formeln Ih bis In bedeutet A 1,4-Cyclohexylen oder unsubstituiertes
oder durch ein Fluor, vorzugsweise in ortho-Stellung zu R2, substituiertes 1,4-Phenylen.
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In den Verbindungen der vor- und nachstehenden Formeln können die
Alkylreste R1 und R2, worin auch eine ("Alkoxylt bzw. "Oxaalkyl") oder zwei ("Alkoxyalkoxy"
bzw. "Dioxaalkyl") nicht benachbarte CH2-Gruppen durch O-Atome ersetzt sein können,
geradkettig oder verzweigt sein. Vorzugsweise sind sie geradkettig, haben 2, 3,
4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10 C-Atome und bedeuten demnach bevorzugt Ethyl, Propyl, Butyl,
Pentyl, Hexyl, Heptyl, Octyl, Nonyl, Decyl, Ethoxy, Propoxy, Butoxy, Pentoxy, Hexoxy,
Heptoxy, Octoxy, Nonoxy, Decoxy, 2-Oxapropyl (= Methoxymethyl), 2- (=Ethoxymethyl)
oder 3-Oxabutyl (= 2-Methoxymethyl), 2-, 3- oder 4-Oxapentyl, 2-, 3-, 4- oder 5-Oxahexyl,
2-, 3-, 4-, 5- oder 6-Oxaheptyl, 2-, 3-, 4-, 5-, 6- oder 7-Oxaoctyl, 2-, 3-, 4-,
5-, 6-, 7- oder 8-Oxanonyl, 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, 7-, 8- oder 9-Oxadecyl, ferner Methyl,
Undecyl, Dodecyl, Methoxy, Undecoxy, Dodecoxy, 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, 7-, 8- oder 9-
oder 10-Oxaundecyl, 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, 7-, 8-, 9-, 10- oder ll-Oxadodecyl, 1,3-Dioxabutyl
(= Methoxymethoxy), 1,3-, 1,4- oder 2,4-Dioxapentyl, 1,3-, 1,4-, 1,5-, 2,4-, 2,5-
oder 3,5-Dioxahexyl, 1,3-, 1,4-, 1,5-, 1,6-, 2,4-, 2,5-, 2,6-, 3,5-, 3,6- oder 4,6-Dioxaheptyl,
1,3-, 1,4-, 1,5-, 1,6-, 1,7-, 2,4-, 2,5-, 2,6-, 2,7-, 3,5-, 3,6-, 3,7-, 4,6-, 4,7-
oder 5,7-Dioxaoctyl, 1,3-, 1,4-,
1,5-, 1,6-, 1,7-, 1,8-, 2,4-, 2,5-,
2,6-, 2,7-, 2,8-, 3,5-, 3,6-, 3,7-, 3,8-, 4,6-, 4,7-, 4,8-, 5,7-, oder 5,8-Dioxanonyl,
1,3-, 1,4-, 1,5-, 1,6-, 1,7-, 1,8-, 1,9-, 2,4-, 2,5-, 2,6-, 2,7-, 2,8-, 2,9-, 3,5-,
3,6-, 3,7-, 3,8-, 3,9-, 4,6-, 4,7-, 4,8-, 4,9-, 5,7-, 5,8-oder 5,9-Dioxadecyl.
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Verbindungen der Formeln I sowie Ia bis In mit verzweigten Flügelgruppen
R1 bzw. R2 können gelegentlich wegen einer besseren Löslichkeit in den üblichen
flüssigkristallinen Basismaterialien von Bedeutung sein, insbesondere aber als chirale
Dotierstoffe, wenn sie optisch aktiv sind. Verzweigte Gruppen dieser Art enthalten
in der Regel nicht mehr als eine Kettenverzweigung. Bevorzugte verzweigte Reste
R1 und R2 sind Isopropyl, 2-Butyl (= l-Methylpropyl), Isobutyl (= 2-Methylpropyl),
2-Methylbutyl, Isopentyl (= 3-Methylbutyl), 2-Methylpentyl, 3-Methylpentyl, 2-Ethylhexyl,
2-Propylpentyl, 1 sopropoxy, 2-Methylpropoxy, 2-Methylbutoxy, 3-Methylbutoxy, 2-Methylpentoxy,
3-Methylpentoxy, 2-Ethylhexoxy, l-Methylhexoxy, l-Methylheptoxy, 2-Oxa-3-methylbutyl,
3-Oxa-4-methylpentyl. Solche Verbindungen sind als Komponenten smektischer Mischungen
mit ferroelektrischen Eigenschaften verwendbar.
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R ist vorzugsweise n-Alkyl mit 1-12, vorzugsweise 2 bis 7 C-Atomen.
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R2ist vorzugsweise n-Alkyl oder n-Alkoxy mit jeweils 1-12, vorzugsweise
2 bis 7 C-Atomen, F, CN, CF3 oder OCF3.
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Unter den Verbindungen der Formeln I sowie Ia bis In sind diejenigen
bevorzugt, in denen mindestens einer der darin enthaltenen Reste eine der angegebenen
bevorzugten Bedeutungen hat.
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Die Verbindungen der Formel I können nach an sich bekannten Methoden
hergestellt werden, wie sie in der Literatur (z.B. in den Standardwerken wie Houben-Weyl,
Methoden der Organischen Chemie, Georg-Thieme-Verlag, Stuttgart) beschrieben sind,
und zwar unter Reaktions-
bedingungen, die für die genannten Umsetzungen
bekannt und geeignet sind. Dabei kann man auch von an sich bekannten, hier nicht
näher erwähnten Varianten Gebrauch machen.
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Die Ausgangsstoffe können gewünschtenfalls auch in situ gebildet werden,
derart, daß man sie aus dem Reaktionsgemisch nicht isoliert, sondern sofort weiter
zu den Verbindungen der Formel I umsetzt.
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Die entsprechenden Aldehyde und die entsprechenden Diole (bzw. deren
reaktionsfähige Derivate) werden zweckmäßig in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels
wie Benzol oder Toluol und/oder eines Katalysators, z.B. einer starken Säure wie
Schwefelsäure, Benzol- oder p-Toluolsulfonsäure, bei Temperaturen zwischen etwa
20 und etwa 150, vorzugsweise zwischen 80 und 1200, miteinander umgesetzt. Als reaktionsfähige
Derivate der Aldehyde eignen sich in erster Linie entsprechende Acetale.
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Die Ausgangsstoffe sowie ihre reaktionsfähigen Derivate sind zum Teil
bekannt, zum Teil können sie ohne Schwierigkeiten nach Standardverfahren der organischen
Chemie aus literaturbekannten Verbindungen hergestellt werden.
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Beispielsweise sind entsprechende Aldehyde durch Oxidation entsprechender
Alkohole oder durch Reduktion entsprechender Carbonsäuren (oder ihrer Derivate)
erhältlich, die entsprechenden Diole durch Reduktion entsprechender Diester.
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Die erfindungsgemäßen Phasen bestehen aus 2 bis 25, vorzugsweise 3
bis 15 Komponenten, darunter mindestens einer Verbindung der Formel 1. Die anderen
Bestandteile werden vorzugsweise ausgewählt aus den nematischen oder nematogenen
Substanzen, insbesondere den bekannten Substanzen, aus den Klassen der Azoxybenzole,
Benzyliden-
aniline, Biphenyle, Terphenyle, Phenyl- oder Cyclohexylbenzoate,
Cyclohexan-carbon-säurephenyl- oder -cyclohexyl-ester, Phenylcyclohexane, Cyclohexylbiphenyle,
Cyclohexylcyclohexane, Cyclohexylnaphthaline, 1,4-Biscyclohexylbenzole, 4,41 -Bis-cyclohexylbiphenyle,
Phenyl-oder Cyclohexylpyrimidine, Phenyl- oder Cyclohexyldioxane, Phenyl- oder Cyclohexyldithiane,
1,2-Bisphenylethane, 1, 2-Biscyclohexylethane, 1-Cyclohexyl-2-phenylethane, gegebenenfalls
halogenierten Stilbene, Benzylphenylether, Tolane und substituierten Zimtsäuren.
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Die wichtigsten als Bestandteile derartiger flüssigkristalliner Phasen
in Frage kommenden Verbindungen lassen sich durch die Formel II charakterisieren,
R'-L-G-E-R" II worin L und E je ein carbo- oder heterocyclisches Ringsystem aus
der aus 1,4-disubstituierten Benzol- und Cyclohexanringen, 4,4'-disubstituierten
Biphenyl-, Phenylcyclohexan- und Cyclohexylcyclohexansystemen, 2,5-disubstituierten
Pyrimidin- und 1,3-Dioxanringen, 2,6-disubstituiertem Naphthalin, Di- und Tetrahydronaphthalin,
Chinazolin und Tetrahydrochinazolin gebildeten Gruppe, G -CH=CH--CH=CY- -CH=N(O)--CH2-CH2--CO-O-
-CH2-O--CO-S- -CH2-S--CH=N- -COO-Phe-COO-oder
eine C-C-Einfachbindung,
Y Halogen, vorzugsweise Chlor, oder -CN, und R' und R" Alkyl, Alkoxy-, Alkanoyloxy
oder Alkoxycarbonyloxy mit bis zu 18, vorzugsweise bis zu 8 Kohlenstoffatomen, oder
einer dieser Reste auch CN, NC, NO2, CF3, F, C1 oder Br bedeuten.
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Bei den meisten dier Verbindungen sind R' und R" voneinander verschieden,
wobei einer dieser Reste meist eine Alkyl- oder Alkoxygruppe ist. Aber auch andere
Varianten der vorgesehenen Substituenten sind gebräuchlich. Viele solcher Substanzen
oder auch Gemische davon sind im Handel erhältlich. Alle diese Substanzen sind nach
literaturbekannten Methoden herstellbar.
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Die erfindungsgemäßen Phasen enthalten in der Regel mindestens 30,
vorzugsweise 50-99, insbesondere 60-98 Gewichtsprozent der Verbindungen der Formel
I und II.
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Hiervon entfallen bevorzugt mindestens 5 Gewichtsprozent meist auch
10-40 Gewichtsprozent auf eine oder mehrere Verbindungen der Formel I. Jedoch werden
von der Erfindung auch solche flüssigkristallinen Phasen umfaßt, denen beispielsweise
zu Dotierungszwecken nur weniger als 5 Gewichtsprozent zum Beispiel 0,1 bis 3 Gewichtsprozent
einer oder mehrerer Verbindungen der Formel I zugesetzt worden sind. Andererseits
können die Verbindungen der Formel I bis zu 60 Gewichtsprozent der erfindungsgemäßen
Phasen ausmachen. Vorzugsweise enthalten die flüssigkristallinen Phasen nach der
Erfindung 10-30 Gewichtsprozent einer oder mehrerer Verbindungen der Formel I.
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Die Herstellung der erfindungsgemäßen Phasen erfolgt in an sich üblicher
Weise. In der Regel werden die Komponenten ineinander gelöst, zweckmäßig bei erhöhter
Temperatur. Durch geeignete Zusätze können die flüssigkristallinen Phasen nach der
Erfindung so modifiziert
werden, daß sie in allen bisher bekannt
gewordenen Arten von Flüssigkristallanzeigeelementen verwendet werden können.
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Derartige Zusätze sind dem Fachmann bekannt und in der Literatur ausführlich
beschrieben. Beispielsweise können Leitsalze, vorzugsweise Ethyl-dimethyl-dodecyl-ammonium-4-hexyloxybenzoat,
Tetrabutylammonium-tetraphenylboranat oder Komplexsalze von Kronenethern (vgl. z.B.
I. Haller et al., Mol. Cryst. Liq. Band 24, Seiten 249-258 (1973)) zur Verbesserung
der Leitfähigkeit, dichroitische Farbstoffe zur Herstellung farbiger Guest-Host-Systeme
oder Substanzen zur Veränderung der dielektrischen Anisotropie, der Viskosität und/oder
der Orientierung der nematischen Phasen zugesetzt werden. Derartige Substanzen sind
z.B. in den DE-OS 22 09 127, 22 40 864, 23 21 632, 23 38 281, 24 50 088, 26 37 430,
28 53 728 und 29 02 177 beschrieben.
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Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, ohne sie zu
begrenzen. In den Beispielen bedeuten F. den Schmelzpunkt und K. den Klärpunkt einer
flüssigkristallinen Substanz. Vor- und nachstehend bedeuten Prozentangaben Gewichtsprozent;
alle Temperaturen sind in Grad Celsius angegeben. "Übliche Aufarbeitung" bedeutet:
man gibt Wasser hinzu, extrahiert mit Dichlormethan oder Toluol, trennt ab, trocknet
die organische Phase mit Natriumsulfat, dampft ein und reinigt das Produkt durch
Destillation, Kristallisation und/oder Chromatographie.
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Beispiel 1 Ein Gemisch von 13 g (4-n-Pentylcyclohexyloxy)-methyl-1,3-propandiol
(erhältlich durch Veretherung von 2-Hydroxymethyl-l, 3-propandiol mit 4-n-Pentylcyclohexylbromid),
4 g Propionaldehyd, 0,1 g p-Toluolsulfonsäure und 75 ml Toluol wird am Wasserabscheider
4 Stunden gekocht, abgekühlt, mit Wasser gewaschen und eingedampft.
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Nach üblicher Aufarbeitung erhält man 5-(4-n-Pentylcyclohexyloxy)-methyl-2-ethyl-1,3-dioxan.
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Analog werden hergestellt 5-(4-Pentylcyclohexyloxy)-methyl-2-propyl-1,3-dioxan
5-(4-Pentylcyclohexyloxy)-methyl-2-butyl-1,3-dioxan 5-(4-Pentylcyclohexyloxy)-methyl-2-pentyl-1,3-dioxan
5-(4-Pentylcyclohexyloxy)-methyl-2-heptyl-1,3-dioxan 5-(4-Butylcyclohexyloxy)-methyl-2-ethyl-1
, 3-dioxan 5-(4-Butylcyclohexyloxy)-methyl-2-propyl-1,3-dioxan 5-(4-Butylcyclohexyloxy)-methyl-2-butyl-l,
3-dioxan 5-(4-Butylcyclohexyloxy)-methyl-2-pentyl-1,3-dioxan 5-(4-Butylcyclohexyloxy)-methyl-2-heptyl-1,3-dioxan
5-(4-Propylcyclohexyloxy)-methyl-2-ethyl-1,3-dioxan 5-(4-Propylcyclohexyloxy)-methyl-2-propyl-1,3-dioxan
5-(4-Propylcyclohexyloxy)-methyl-2-butyl-1,3-dioxan 5-(4-Propylcyclohexyloxy)-methyl-2-pentyl-1,3-dioxan
5-(4-Propylcyclohexyloxy)-methyl-2-heptyl-1,3-dioxan 5- (4-Ethylcyclohexyloxy) -methyl-2-ethyl-1
, 3-dioxan 5-(4-Ethylcyclohexyloxy)-methyl-2-propyl-1,3-dioxan 5- (4-Ethylcyclohexyloxy)
-methyl-2-butyl-l, 3-dioxan 5-(4-Ethylcyclohexyloxy)-methyl-2-pentyl-1,3-dioxan
5-(4-Ethylcyclohexyloxy)-methyl-2-heptyl-1,3-dioxan
Beispiel 2
Ein Gemisch von 10 g 2-(4-n-Propylcyclohexyloxy)-acet aldehyd (erhältlich durch
Veretherung von 1,2-Ethandiol mit 4-n-Propylcyclohexylbromid und anschließende Oppenauer-Oxidation),
7 g 2-n-Butylpropan-1,3-diol, 0,1 g p-Toluolsulfonsäure und 75 ml Toluol wird am
Wasserabscheider 4 Stunden gekocht, abgekühlt, mit Wasser gewaschen und eingedampft;
man erhält nach üblicher Aufarbeitung 2-(4-n-Propylcyclohexyloxymethyl)-5-n-butyl-1,3-dioxan.
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Analog werden hergestellt 2- (4-Propylcyclohexyloxymethyl ) -5-ethyl-l
, 3-dioxan 2-(4-Propylcyclohexyloxymethyl)-5-propyl-1,3-dioxan 2-(4-Propylcyclohexyloxymethyl)-5-pentyl-1,3-dioxan
2-(4-Propylcyclohexyloxymethyl)-5-heptyl-1,3-dioxan 2-(4-Ethylcyclohexyloxymethyl)-5-ethyl-1,3-dioxan
2-(Ethylcyclohexyloxymethyl)-5-propyl-1,3-dioxan 2-(4-Ethylcyclohexyloxymethyl)-5-butyl-1,3-dioxan
2-(4-Ethylcyclohexyloxymethyl)-5-pentyl-1,3-dioxan 2-(4-Ethylcyclohexyloxymethyl)-5-heptyl-1,3-dioxan
2-(4-Butylcyclohexyloxymethyl)-5-ethyl-1,3-dioxan 2-(4-Butylcyclohexyloxytethyl)-5-propyl-1,3-dioxan
2-(4-Butylcyclohexyloxymethyl)-5-butyl-1,3-dioxan 2-(4-Butylcyclohexyloxymethyl)-5-pentyl-1,3-dioxan
2-(4-Butylcyclohexyloxymethyl)-5-heptyl-1,3-dioxan 2-(4-Pentylcyclohexyloxymethyl)-5-ethyl-1,3-dioxan
2-(4-Pentylcyclohexyloxymethyl)-5-propyl-1,3-dioxan 2-(4-Pentylcyclohexyloxymethyl)-5-butyl-1,3-dioxan
2-(4-Pentylcyclohexyloxymethyl)-5-pentyl-1,3-dioxan 2-(4-Pentylcyclohexyloxymethyl)-5-heptyl-1,3-dioxan
Beispiel
3 Ein Gemisch von 24,4 g 2-(trans-4-n-Pentylcyclohexylmethoxy)-1,3-propandiol [erhältlich
aus 2-Phenyl-5-hydroxy-1,3-dioxan durch Veretherung der freien OH-Gruppe mit trans-4-n-Pentyl-l-brommethylcyclohexan
in Gegenwart von Ag2O und anschließende katalytische Hydrierung (Pd/Kohle)] und
10 g Hexanal in Toluol wird unter Zugabe einer katalytischen Menge p-Toluolsulfonsäure
am Wasserabscheider gekocht. Nach einer Stunde wird abgekühlt und wie üblich aufgearbeitet.
Man erhält trans-4-n-Pentylcyclohexylmethoxy-2-n-pentyl-1,3-dioxan.
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Analog werden hergestellt trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2-ethyl-l,
3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2-propyl-1, 3-dioxan trans-4-Phenylcyclohexylmethoxy-2-butyl-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2-heptyl-1, 3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-ethyl-1,
3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-propyl-l , 3 -dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-butyl-l,
3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-pentyl-1, 3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-heptyl-1,
3-dioxan trans-4-Ethylcyclohexylmethoxy-2-ethyl-1,3-dioxan trans-4-Ethylcyclohexylmethoxy-2-propyl-1,3-dioxan
trans-4-Ethylcyclohexylmethoxy-2-butyl-1,3-dioxan trans-4-Ethylcyclohexylmethoxy-2-pentyl-1,3-dioxan
trans-4-Ethylcyclohexylmethoxy-2-heptyl-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-ethyl-1,
3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-propyl-1, 3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-butyl-1,
3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-pentyl-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-heptyl-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2-
(trans-4-ethylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-propylcyclohexyl)-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-butylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2-
(trans-4-pentylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-heptylcyclohexyl)-1,3-dioxan
trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-ethylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-
(trans-4-propylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-butylcyclohexyl)-1,3-dioxan
trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-pentylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-
(trans-4-heptylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-ethylcyclohexyl)-1,3-dioxan
trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-propylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-
(trans-4-butylcyclohexyl)-1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-pentylcyclohexyl)-1,3-dioxan
trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2- (trans-4-heptylcyclohexyl)-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexymethoxy-2-(p-ethylphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2- (p-propylphenyl ) -1,3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexymethoxy-2-(p-butylphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2- (p-pentylphenyl )-l, 3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexymethoxy-2-(p-methoxyphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2- (p-ethoxyphenyl ) -1,3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexymethoxy-2-(p-propoxyphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexymethoxy-2-(p-butoxyphenyl)-1,3-dioxan trans-4-Pentylcyclohexymethoxy-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Pentylcyclohexylmethoxy-2-(p-cyan-m-fluorphenyl)-1,3dioxan trans-4-Butylcyclohexymethoxy-2-(p-ethylphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Butylcyclohexymethoxy-2-(p-propylphenyl)-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexymethoxy-2-(p-butylphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Butylcyclohexymethoxy-2-(p-pentylphenyl)-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexymethoxy-2-(p-methoxyphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Butylcyclohexymethoxy-2-(p-ethoxyphenyl)-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexymethoxy-2-(p-propoxyphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-(p-butoxyphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan trans-4-Butylcyclohexylmethoxy-2-(p-cyan-m-fluorphenyl)-1,3dioxan
trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-(p-ethylphenyl)-1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-
(p-propylphenyl ) -1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-(p-butylphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-(p-pentylphenyl)-1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-(p-methoxyphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2- (p-ethoxyphenyl ) -1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-(p-propoxyphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2- (p-butoxyphenyl ) -1,3-dioxan trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan
trans-4-Propylcyclohexylmethoxy-2-(p-cyan-m-fluorphenyl)-1,3dioxan Beispiel 4 In
einer Suspension von 8,9 g p-(5-Hydroxy-1,3-dioxan-2-yl)-benzonitril [erhältlich
durch 6-stündiges Kochen eines Gemisches von 27,9 p-Cyanbenzaldehyd, 18,4 g Glycerin,
0,2 g p-Toluolsulfonsäure und 300 ml Toluol am Wasserabscheider, übliche Aufarbeitung
und chromatographische Aufreinigung], und 3,2 g NaOH in 30 ml Toluol wird eine
Lösung
von 10,9 g trans-4-(trans-4-n-Propylcyclohexyl)-cyclohexancarbonsäurechlorid in
20 ml Toluol innerhalb von 10 Minuten unter Rühren getropft und das Gemisch 4 Stunden
bei 750 gerührt. Nach üblicher Aufarbeitung erhält man trans-4- (trans-4-n-Propylcyclohexyl
) -cylohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester.
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Analog werden hergestellt: trans-4-(trans-4-Ethylcyclohexyl-cyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-(trans-4-Butylcyclohexyl-cyciohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-(trans-4-Pentylcyclohexyl-cyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-(trans-4-Hexylcyclohexyl-cyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-(trans-4-Heptylcyclohexyl-cyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Ethylcyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Propylcyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Butylcyclohexancarbonsäure-2- (p-cyanphenyl ) -1,3 -dioxan-5-yl-ester trans-4-Pentylcyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Heptylcyclohexancarbonsäure-2-(p-cyanphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Ethylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-methoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Propylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-methoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Butylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-methoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Pentylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-methoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Heptylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-methoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Ethylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-ethoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Propylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-ethoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Butylcyclohexancarbonsäure-2-(p-ethoxyphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Pentylcyclohexancarbonsäure-2- (p-ethoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Heptylcyclohexancarbonsäure-2- (p-ethoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Ethylcyclohexancarbonsäure-2- (p-butoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Propylcyclohexancarbonsäure-2-
(p-butoxyphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Butylcyclohexancarbonsäure-2- (p-butoxyphenyl
) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Pentylcyclohexancarbonsäure-2- (p-butoxyphenyl
) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Heptylcyclohexancarbonsäure-2- (p-butoxyphenyl
) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Ethylcyclohexancarbonsäure-2-(p-propylphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Propylcyclohexancarbonsäure-2- (p-propylphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Butylcyclohexancarbonsäure-2-(p-propylphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Pentylcyclohexancarbonsäure-2- (p-propylphenyl ) -1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Heptylcyclohexancarbonsäure-2-(p-propylphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Ethylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethyphenyl
) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Propylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethylphenyl
) -1,3-dioxan-5-yl-ester trans-4-Butylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethylphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Pentylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethylphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Heptylcyclohexancyrbonsäure-2-(p-trilfuormethylphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Ethylcyclohexancarbonsä.ure-2-(p-trifluormethoxyphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Propylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethoxyphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Butylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethOxyphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Pentylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethOxyphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
trans-4-Heptylcyclohexancarbonsäure-2-(p-trifluormethOxyphenyl)-1,3-dioxan-5-yl-ester
Das
folgende Beispiel betrifft eine erfindungsgemäße flüssigkristalline Phase: Beispiel
A Man bereitet ein Gemisch aus 5 % 2-(4-n-Propylcyclohexyloxymethyl)-5-n-butyl-1,3-dioxan,
24 % p-trans-4-n-Propylcyclohexyl-benzonitril, 31 % p-trans-4-n-Pentylcyclohexyl-benzonitril,
25 % p-trans-4-n-Heptylcyclohexyl-benzonitril und 15 % 4-cyan-4'-(trans-4-n-pentylcyclohexyl)-biphenyl.