DE3508030A1 - Verfahren zur herstellung eines ueberspannungsableiters unter verwendung eines aktiven widerstandskoerpers aus einem spannungsabhaengigen widerstandsmaterial auf zno-basis und danach hergestellter ueberspannungsableiter - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines ueberspannungsableiters unter verwendung eines aktiven widerstandskoerpers aus einem spannungsabhaengigen widerstandsmaterial auf zno-basis und danach hergestellter ueberspannungsableiterInfo
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Description
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7.2.85 Br/dh
Verfahren zur Herstellung eines Ueberspannunqsableiters
unter Verwendung eines aktiven Widerstandskörpers aus einem spannunqsabhänqiqen Widerstandsmaterial auf ZnO-Basis und danach hergestellter Ueberspannungsableiter
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Herstellung eines Ueberspannungsableiters auf ZnO-Basis nach
der Gattung des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und von einem Ueberspannungsableiter nach der Gattung des Oberbegriffs
des Anspruchs 4.
In der Elektrotechnik werden mehr und mehr die früheren klassischen Ueberspannungsableiter auf Siliziumkarbid-Basis
durch solche auf der Basis von Metalloxyden ersetzt Dabei spielt das Widerstandsmaterial auf ZnO-Basis eine
hervorragende Rolle. Die herkömmlichen Konstruktionen verwenden in der Regel - von bestimmten Spannungen an
aufwärts - aus einzelnen Scheiben zusammengesetzte stapelartige Körper aus spannungsabhängigem gesintertem Widerstandsmaterial
(Varistoren). Derartige Körper sind aus zahlreichen Veröffentlichungen bekannt (vergl. z.B.
US-A-4 335 417, DE-A-2 934 832, CH-A-626 758). Die Höhe
der verwendeten Scheiben ist begrenzt (z.B. auf 60 mm) und das Verhältnis Höhe zu Durchmesser ist im allgemeinen
kleiner als 1.
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Derartige, aus einzelnen Widerstandsscheiben zusammengesetzte Stapel sind naturgemäss nicht selbsttragend
und müssen daher verspannt, in ein Isoliergehäuse eingepasst oder eingegossen oder sonst auf irgend eine Weise
fixiert werden. Die im Betrieb entwickelte Wärme muss dabei durch das Isoliergehäuse nach aussen abgeführt
werden.
Der stapelartige Aufbau eines herkömmlichen Ueberspannungsableiters
ist - insbesondere bei höheren Spannungen und Leistungen - teuer und aufwendig und schliesst auch wegen
der zahlreichen internen Kontaktflächen zusätzliche Risiken ein.
Es ist schon vorgeschlagen worden, einen gesinterten stabförmigen ZnO-Widerstandskörper in einer Porzellanmasse
einzubetten und letztere bei relativ tiefer Temperatur zu einem festen und mit dem Widerstandskörper fest
verbundenen Isolierkörper zu sintern. Eine derartige Verbindung zwischen Widerstands- und Isolierkörper kann
ohne Radialspalt ausgeführt werden (vergl. EP-A-O 004 349). Dies stellt bereits eine Vereinfachung der Konstruktion
gegenüber dem stapelartigen Aufbau üblicher Ableiter dar.
Es besteht jedoch das allgemeine Bedürfnis, den Aufbau und die Herstellung von auf ZnO-Varistoren beruhenden
Ueberspannungsableitern weiter zu vereinfachen und für eine Massenproduktion geeignet zu machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung sowie eine vereinfachte Konstruktion
eines Ueberspannungsableiters anzugeben, welcher nicht aus einzelnen Scheiben zusammengesetzt ist und einen
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selbsttragenden stabilen Isolierkörper als Gehäuse überflüssig macht. Insbesondere sollen teure, spröde keramische
Isoliergehäuse (Porzellan) womöglich vermieden werden .
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 sowie des Anspruchs 4 angegebenen Merkmale
gelöst.
Der Kern der Erfindung besteht darin, einen einzigen, selbsttragenden monolithischen Widerstandskörper herzustellen
und diesen auf verschiedene Art und Weise mit einem Isoliermaterial zu ummanteln.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden, durch Figuren näher erläuterten Ausführungsbeispiele beschrieben.
Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Fliessbild des Verfahrens in Blockdarstellung ,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Ueberspannungsableiter mit monolithischem, im wesentlichen
zylindrischen aktiven Widerstandskörper (Varistör) und mit Isolierkörper als glatten oder
gerippten Mantel,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Ueberspannungsableiter
mit monolithischem, aussen gerippten Widerstandskörper und mit Isolierkörper als aufgebrachte
Beschichtung,
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Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Ueberspannungsableiter
mit monolithischem hohlzylindrischen Widerstandskörper, mit zentraler Zugstange und
mit Isolierkörper als glattem Mantel.
In Fig. 1 ist das Verfahren als Fliessbild in Blockdarstellung wiedergegeben. Die einzelnen Punkte bedürfen
keiner weiteren Erläuterung. Das Pressen der in Form
eines Granulats vorliegenden, in eine elastische Hohlform (z.B. aus Silikongummi) abgefüllten Masse kann nach
dem kaltisostatischen Verfahren (Nassmatrize) oder vorteilhafter nach dem zweidimensionalen Radial-Verfahren
(Trockenmatrize) erfolgen.
Fig. 2 zeigt einen vereinfachten Längsschnitt durch einen Ueberspannungsableiter mit monolithischem, im wesentliehen
zylindrischen aktiven Widerstandskörper und mit als Mantel ausgebildetem Isolierkörper. 1 stellt den
Widerstandskörper (Varistor) dar, der im wesentlichen eine glatte, zylindrische Mantelfläche aufweist. An den
Enden ist der Widerstandskörper 1 im vorliegenden Fall leicht gewellt ausgeführt, um in der Klebefuge 7 bessere
Haftbedingungen zu schaffen. 2 ist der als Mantel ausgebildete Isolierkörper, welcher vorteilhafterweise aus
einem giessfähigen Kunststoff wie Epoxydharz, Polymerbeton, Silikonmaterial etc. besteht. Es kann dafür aber
auch ein Schrumpfschlauch oder eine andere geeignete Umhüllung oder ganz allgemein irgend eine passende Beschichtung
durch ein Isoliermaterial verwendet werden. Fernerhin kommen dafür Verglasungen oder Anstriche in
Frage. 3 ist die metallisierte Stirnfläche des Widerstandskörpers
1, 4 die entsprechende Kontaktfeder zur Hochspannungselektrode 5 bzw. Erdelektrode 6.
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In der linken Hälfte der Figur ist ein Isolierkörper 2
mit glatter zylindrischer Aussenwand für Innenraumaufstellung
des Ableiters dargestellt, während sich die rechte Hälfte auf eine Ausführung mit Rippen bzw. Schirmen
für Freiluftaufstellung bezieht.
Fig. 3 stellt einen Längsschnitt durch einen Ueberspannungsableiter
mit monolithischem, aussen gerippten Widerstandskörper dar. Der Isolierkörper 2 ist als zusätzlich
aufgebracht, vergleichsweise dünne Beschichtung ungefähr konstanter Dicke ausgeführt. Alle Bezugszeichen
entsprechen denjenigen der Figur 2.
In Fig. 4 ist ein Längsschnitt eines Ueberspannungsableiters mit einem monolithischen hohlzylindrischen Widerstandskörper
dargestellt. Der Widerstandskörper 1 weist eine zentrale Bohrung 8 auf, in welcher sich die
mit einem Gewinde versehene Zugstange 9 aus Isoliermaterial befindet. Mittels letzterer werden die Elektroden
5 und 6 fest auf die Stirnflächen des Widerstandskörpers 1 gepresst. Alle übrigen Bezugszeichen entsprechen denjenigen
der Figur 2.
Ausführungsbeispiel I:
Auf der Basis von ZnO wurde ein Ueberspannungsableiter hergestellt, dessen aktiver Widerstandskörper 1 folgende
Zusammensetzung hatte:
| ZnO | = 97,0 | Mol-SB |
| Bi2O3 | = 0,5 | Mol-SS |
| Sb2O3 | = 1,0 | MoI-SS |
| Co2O3 | = 0,5 | MoI-JS |
| MnO2 | 0,5 | Mol-5S |
| Cr0O-, | 0,5 | Mol-SS |
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Diese Ausgangsstoffe wurden in einer mit Achatkugeln
bestückten Kugelmühle während 10 h unter destilliertem Wasser gemischt und gemahlen, wobei eine homogene Pulvermischung
mit einem Partikeldurchmesser von 1 bis 5 jum erzeugt wurde. Die Pulvermischung wurde in destilliertem
Wasser derart aufgeschlämmt, dass der Feststoffanteil
60 Gew.-So betrug. Zwecks Erniedrigung der Viskosität
wurde der Suspension ein handelsüblicher alkaliarmer Verflüssiger in einer Menge von ca. 1 0Z00 bezogen auf
das Feststoffgewicht beigefügt. Ausserdem wurde zur Verbesserung
der Plastizität der späteren Trockenmasse ein alkaliarmer Polyvinylalkohol in einer Menge von ca. 1 ?ό
bezogen auf das Feststoffgewicht hinzugegeben. Dieser Zusatz verbessert die nachfolgende Verarbeitbarkeit der
Masse und wirkt gleichzeitig als Bindemittel. Es wird dadurch insbesondere die homogene fehlerfreie Verdichtung
der Masse und eine hohe Festigkeit und Formbeständigkeit des daraus hergestellten Presslings gewährleistet.
Die Aufschlämmung wurde nun in einem Sprühtrockner mit Gegenluftströmung in ein rieselfähiges trockenes Granulat
übergeführt. Die durchschnittliche Grosse der dabei erzeugten Körner lag bei ca. 100 ium, die restliche Feuchtigkeit
bei ca. 2 Ge\n.-%.
Ca. 1,3 kg des Granulats wurden hierauf in eine Silikongummiform abgefüllt und nach dem Nassmatrizenverfahren
kalt-isostatisch zu einem Pressling verdichtet. Die hohlzylindrische Form (Durchmesser 59 mm, Füllhöhe 404 mm)
wurde dabei mit einem Deckel verschlossen und in ein Oelbad eingesetzt, auf welches dann ein Druck von 100 MPa
ausgeübt wurde. Dieser pflanzte sich allseitig auf die Gummiform fort, so dass ein Pressling mit einer Dichte
von 2950 kg/m' (53 % des theoretischen Wertes) erreicht
_ y. /ir
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wurde. Der Pressling hatte einen Durchmesser von 43 mm
bei einer Höhe von 295 mm.
Der Pressling wurde aus der Form genommen und bei einer
Temperatur von 12000C während einer Zeit von 2 h gesintert.
Dabei wurde das organische Bindemittel beim Durchlaufen des Temperaturbereiches von 200 bis 6000C verbrannt
und die Schwindung ohne Verformung des Körpers im Bereich von 900 bis 1050°C in kurzer Zeit durchgeführt,
Der fertig gesinterte Widerstandskörper 1 hatte einen Durchmesser von 35 mm bei einer Länge von 240 mm und
einer Dichte von 5500 kg/m3 (98 % des theoretischen Wertes) ·
Die Kontaktierung des monolithischen Sinterkörpers erfolgte durch einmaliges Flammspritzen seiner Stirnflächen
(3) mit Aluminium. Der elektrische Uebergang erfolgte mittels Druckkontakten (Kontaktfedern 4). Der fertige
kontaktierte Sinterkörper wurde nun mit einer 6 mm dicken Schicht eines temperaturbeständigen organischen Materials,
im vorliegenden Fall eines Epoxydharzes versehen.
Dieser hohlzylindrische glatte Mantel für Innenraumaufstellung
des Ableiters wurde durch Umgiessen des Widerstandskörpers 1 hergestellt. Für Freiluftaufstellung
kann der Mantel mit Schirmen bzw. Rippen zwecks Vergrösserung der Oberfläche versehen werden.
Ausführungsbeispiel_II:
Es wurde ein Ueberspannungsableiter mit einem Widerstandskörper 1 gleicher Abmessungen und Zusammensetzung wie
in Beispiel I hergestellt. Die Verfahrensschritte des Mischens, Mahlens und Trocknens der Ausgangsstoffe entsprechen
denjenigen des Beispiels I.
- A* 7/85
Ca. 1,3 kg des Granulats wurden nun in eine hohlzylindrische
Silikongummiform abgefüllt und nach dem Trockenmatrizenverfahren
(Radialpressverfahren) kalt-isostatisch zu einem Pressling verdichtet. Die hohlzylindrische
Form hatte einen Innendurchmesser von 69 mm bei einer Füllhöhe von 295 mm. Sie wurde stirnseitig durch einen
Kolben abgeschlossen. Die von aussen eingeleiteten hydraulischen Kräfte wirkten dabei ausschliesslich radial
(zweidimensional), während in axialer Richtung lediglich die Reaktionskräfte ausgeübt wurden, ohne eine Stauchung
der Masse in dieser Richtung zu bewirken. Der hydrostatische Druck betrug 100 MPa. Der Pressling hatte eine
Dichte von 2950 kg/m3 (53 % des theoretischen Wertes), einen Durchmesser von 43 mm und eine Höhe von 295 mm.
Der Pressling wurde nun aus der Form genommen und bei
einer Temperatur von 12000C während 2 h in analoger Weise
wie unter Beispiel I angegeben, gesintert. Der fertige Sinterkörper hatte einen Durchmesser von 35 mm bei einer
Länge von 240 mm und einer Dichte von 5500 kg/m3 (98 % des theoretischen Wertes).
Zusätzlich zur stirnseitigen Metallisierung wurden zwecks
Verstärkung auf den Stirnseiten des Widerstandskörpers metallische Kontakte aufgelötet. Schliesslich wurde der
Widerstandskörper 1 mit einem glatten Schrumpfschlauch aus Silikonmaterial als Isolierkörper 2 (Mantel) versehen
.
Das Pressverfahren nach Beispiel II hat den Vorteil,
dass der Pressling in seiner für die Betriebsspannung massgebenden axialen Länge besser definiert ist und diese
durch Verstellen des stirnseitigen Kolbens leicht geändert, korrigiert und den Betriebsbedürfnissen angepasst
werden kann. Dies ist im vorliegenden Fall der Fertigung monolithischer Widerstandskörper von besonderer
Bedeutung, da die Anpassung an die Betriebsspannung nicht - wie für herkömmliche, aus einer Anzahl Scheiben bestehende
Ableiter - nachträglich durch Variation der Scheibenzahl erfolgen kann. Auch eignet sich dieses Verfahren
besser zur Automatisation und Massenproduktion.
Im Falle der Beispiele I und II betrug die Dauerbetriebsspannung des Ableiters 24 kV, die Restspannung unter
einer Stosswelle von 10 kA, 8/20 Ais 70 kV.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt. Beim Vorverdichten soll im allgemeinen ein Pressling von mindestens 40 % Dichte und beim Sintern
ein Sinterkörper von mindestens 90 % Dichte bezogen auf den theoretischen Wert erreicht werden. Das Höhen- zu
Durchmesserverhältnis des Widerstandskörpers kann allgemein ^ 1 sein. Der Widerstandskörper kann auch eine
andere als glatte Zylinder form (Fig. 1) aufweisen. Er
kann z.B. aussen durch Rippen bzw. Rillen begrenzt sein (Fig. 2) oder eine Bohrung besitzen (Hohlzylinder nach
Fig. 3).
Der Isolierkörper (Mantel) kann als umgossene Masse in
Epoxydharz, Polymerbeton, Silikonharz oder als Umhüllung in Form eines SchrumpfSchlauches, einer Beschichtung,
eines Anstrichs oder einer Verglasung ausgeführt werden.
Im einfachsten Fall für Innenraumaufstellung besteht
der Ableiter lediglich aus einem mit Glas, Lack oder Kunststoff dünn beschichteten Widerstandskörper mit stirnseitig
angepressten federnden Metallkontakten.
Dank monolithischer Ausführung des Widerstandskörpers (Varistorkörper) ist der konstruktiven Gestaltung des
Ueberspannungsableiters praktisch keine Grenze gesetzt.
- Leerseite -
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung eines Ueberspannungsableiters
unter Verwendung eines aktiven Widerstandskörpers (1) aus einem spannungsabhängigen Widerstandsmaterial
auf ZnO-Basis, wobei ZnO-Pulv/er mit zusätzliehen
Metalloxydpulvern gemischt, einer Wärmebehandlung unterworfen und kalt vorverdichtet und der auf
diese Weise erzeugte Pressling einem Sinterprozess unterworfen, der Sinterkörper mechanisch bearbeitet,
kontaktiert und mit den übrigen Bauelementen wie Isolierkörper, Armaturen und Stromzuführungen zusammengebaut
wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine ZnO- und weitere Metalloxydpulver enthaltende Pulvermischung
in ein rieselfähiges Granulat übergeführt und letzteres in eine hochelastische, möglichst der Endform
des Widerstandskörpers (1) ähnliche Hohlform abgefüllt und kalt, isostatisch oder radial zu einem
einzigen monolithischen, der Endform des Widerstands- / körpers entsprechenden kompakten Pressling mit min- \
Jt destens AO % der theoretischen Dichte gepresst und
dieser vorverdichtete Pressling in einem nachfolgenden Sinterprozess auf eine Dichte von mindestens 90 %
des theoretischen Wertes zu einem einzigen monolithischen Widerstandskörper (1) mit beliebigen Endabmessungen
dichtgesintert wird und dass der gesinterte Widerstandskörper (1) abschliessend an seinen beiden
Stirnseiten mechanisch bearbeitet und kontaktiert und durch Umhüllen oder Beschichten mit einem Isolierkörper
(2) in Form eines Mantels versehen wird und mit allen übrigen Bauelementen zu einem fertigen Körper
zusammengebaut wird.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein aktiver Widerstandskörper (1) von säulenförmigen
Abmessungen mit einem Höhen- zu Durchmesserverhältnis von ^5* 1 vorverdichtet wird.
3. l/erfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Isolierkörper (2) als ein den aktiven Widerstandskörper
(1) umgebender Mantel ausgeführt wird, dergestalt, dass der Widerstandskörper (1) mit einem
Kunststoff, bestehend aus Epoxydharz oder Polymerbeton
oder Silikonharz oder -Elastomer umgössen oder
mit einem Schrumpfschlauch aus Kunststoff überzogen oder mit einem Anstrich aus einem Kunststoff versehen
oder mit einem Glas beschichtet wird.
4. Ueberspannungsableiter bestehend aus einem aktiven Widerstandskörper (1) aus einem spannungsabhängigen
Widerstandsmaterial auf ZnO-Basis, einem Isolierkörper (2) sowie als Elektroden (5, 6) dienenden Anschlussstücken
für die elektrischen Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass der aktive Widerstandskörper
(1) unabhängig von der anzulegenden Betriebsspannung
aus einem einzigen, kompakten, monolithischen, beliebige Abmessungen und beliebige Form aufweisenden
Werkstück besteht, welches insgesamt nur 2, an gegenüberliegenden Stirnflächen (3) aufgebrachte Kontaktflächen
besitzt.
5. Ueberspannungsableiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der Widerstandskörper (1) im wesentlichen eine zylindrische oder eine hohlzylindrische
Form mit einem Verhältnis Höhe zu Durchmesser ^ 1 besitzt.
6. Ueberspannungsableiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Widerstandskörper (1) an jeder stirnseitigen Endpartie mindestens je eine ringförmige
Nut zur Verbesserung der Haftung gegenüber der benachbarten Elektrode (5, 6) besitzt.
7. Ueberspannungsableiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der Isolierkörper (2) aus einem
im Innern im wesentlichen durch eine Zylinderfläche begrenzten Mantel aus einem Giessharz oder einem
im Innern im wesentlichen durch eine Zylinderfläche begrenzten Mantel aus einem Giessharz oder einem
Schrumpfschlauch oder einem Anstrich oder einem Glas
besteht.
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|---|---|---|---|
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