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DE3505612A1 - Verfahren und vorrichtung zur beschickung von stranggiessanlagen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur beschickung von stranggiessanlagen

Info

Publication number
DE3505612A1
DE3505612A1 DE19853505612 DE3505612A DE3505612A1 DE 3505612 A1 DE3505612 A1 DE 3505612A1 DE 19853505612 DE19853505612 DE 19853505612 DE 3505612 A DE3505612 A DE 3505612A DE 3505612 A1 DE3505612 A1 DE 3505612A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ladle
pouring
distribution vessel
new
full
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853505612
Other languages
English (en)
Inventor
Piero Dr Ing Colombo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONTINUA INTERNATIONAL CONTINUOUS CASTING SpA
Original Assignee
CONTINUA INTERNATIONAL CONTINUOUS CASTING SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONTINUA INTERNATIONAL CONTINUOUS CASTING SpA filed Critical CONTINUA INTERNATIONAL CONTINUOUS CASTING SpA
Publication of DE3505612A1 publication Critical patent/DE3505612A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/10Supplying or treating molten metal
    • B22D11/103Distributing the molten metal, e.g. using runners, floats, distributors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/14Plants for continuous casting
    • B22D11/147Multi-strand plants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur
  • Beschickung von Stranggiessanlagen.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beschickung von Stranggiessanlagen, insbesondere für Stahlstränge, mit Hilfe von Giesspfannen, die zur ununterbrochenen Auf= rechterhaltung des Stranggiessvorgangs abwechselnd über das Zwischen- bzw. Verteilergefäss eingestellt werden.
  • Mit den bisher bekannten Beschickungsverfahren dieser Art wird nach der Entleerung einer die Metallschmelze in das Zwischen- bzw. Verteilergefäss ausgiessenden Giesspfanne zunächst die leere Giesspfanne aus dem Giesstand entfernt und dann in den Giesstand über das Zwischen- bzw. Ver= teilergefäss eingeführt eine neue volle Giesspfanne eingeführt, die das weitere Eingiessen der Schmelze über= nimmt. Die Beschickung des Zwischen- bzw. Verteilergefässes wird also für die Zeitspanne unterbrochen, die für die Entfernung der leeren Giesspfanne und die Einführung der neuen Giesspfanne z.B. bis zum Offnen des Bodenausgusses dieser Giesspfanne erforderlich ist. Die zur Entfernung der leeren Giesspfanne und die Einführung der neuen, vollen Giesspfanne zur Verfügung stehende Arbeitszeit ist ausserdem beschränkt und hängt u.a. vom Fassungsvermögen des Zwischen- bzw. Verteilergefässes ab. Eine kleine, z.B.
  • durch zufällige Verzögerungen im Austausch der Giess= pfannen verursachte tiberschreitung dieser Arbeitszeit kann bereits ein unzulässiges Absinken des Schmelzspiegels im Zwischen- bzw. Verteilergefäss und sogar die Entleerung dieses Gefässes bewirken und in beiden Fällen eine un= erwünschte Unterbrechung des Stranggiessvorgangs herbei= führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Schwierigkeiten der bisher bekannten Beschickungsverfahren zu beheben und die Gefahr einer unerwünschten Einstellung des Stranggiess= vorgangs wegen einer unzulässig langen Unterbrechung der Beschickung des Zwischen- bzw. Verteilergefässes beim Giesspfannenwechsel mit Sicherheit zu beseitigen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, dass die jeweils neue, volle Giesspfanne über das Zwischen- bzw.
  • Verteilergefäss gebracht wird, noch während die vorgehende, sich entleerende Giesspfanne ihre Schmelze in das Zwischen-bzw. Verteilergefäss ausgiesst.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird -nach der Einstellung der jeweils neuen, vollen Giesspfanne über das Zwischen- bzw. Verteilergefäss neben die vor= gehende, sich entleerende Giesspfanne - der Ausguss der Schmelze aus der neuen, vollen Giesspfanne in beschränktem Mass bereits während des Ausgusses der Schmelze aus der vorgehenden Giesspfanne, insbesondere kurz vor deren Entleerung begonnen und dadurch eine Ubergangsphase ein= geleitet, in der das Zwischen- bzw. Verteilergefäss bis zur vollständigen Entleerung der vorgehenden Giesspfanne von beiden Giesspfannen gleichzeitig beschickt wird, worauf der regelmässige Ausguss aus der neuen, vollen Giesspfanne aufgenommen wird und diese allein die Be= schickung des Zwischen- bzw. Verteilergefässes übernimmt, während die vorgehende, nunmehr leere Giesspfanne entfernt und durch eine neue, volle Giesspfanne ersetzt wird.
  • Zur Durchführung des Verfahrens sieht die Erfindung eine Vorrichtung vor, die dadurch gekennzeichnet ist, dass über dem Zwischen- bzw. Verteilergefäss Mittel zum unab= hängigen Transport und zur gleichzeitigen Einstellung von zwei Giesspfannen in zwei nebeneinander liegenden Be= schickungsbereichen angeordnet sind.
  • Weitere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung eines bevorzugten, in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Ver= fahrens. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Vor= richtung zur Beschickung einer Stranggiessanlage.
  • Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung.
  • Fig. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung.
  • Fig. 4 bis 6 die aufeinanderfolgenden erfindungsgemässen Verfahrensschritte beim Wechsel der Giesspfannen in der Beschickungsvorrichtung nach Fig. 1 bis 3, in schematischem vertikalem Schnitt.
  • In den Figuren ist 1 das Zwischen- bzw. Verteilergefäss einer Stranggiessanlage, insbesondere für Stahlstränge.
  • Das Zwischen- bzw. Verteilergefäss 1 ist mit mehreren Ausflussöffnungen 2 versehen, die je einer darunterlie= genden Stranggiesskokille 3 zugeordnet sind.
  • Uber dem Zwischen- bzw. Verteilergefäss 1 ist ein Traggerüst 4 mit zwei waagerechten, zueinander parallelen, nebeneinander angeordneten Laufschienpaaren 5-5, 6-6 vorgesehen. Auf jedem Laufschienpaar 5-5 bzw. 6-6 ist ein entsprechender, zweiteiliger Pfannenwagen 51-51 bzw. 61-61 verfahrbar. Die Laufschienen 5 bzw. 6 jedes Laufschienen= paars 5-5 bzw. 6-6 haben einen solchen Abstand voneinander, dass sie einen anreichend grossen Zwischenbereich für den Ausguss der Schmelze in das darunterliegende Zwischen-bzw. Verteilergefäss 1 freilassen.
  • Jeder Pfannenwagen 51-51 und 61-61 kann eine Giesspfanne S und S1 mit Bodenausguss F bzw. F1 tragen. Dabei können die Pfannenwagen 51-51 und 61-61 zusammen mit den betreffenden Giesspfannen S und S1 nebeneinander auf den Laufschienen= paaren 5-5 und 6-6 über dem Zwischen- bzw. Verteilergefäss 1 liegen wie insbesondere in Fig. 1 und 3 dargestellt ist.
  • Die beiden Pfannenwagenteile 51 und 61 jedes zweiteiligen Pfannenwagens 51-51 und 61-61 sind an einem ihrer Enden durch eine Traverse 52 bzw. 62 miteinander verbunden, an die ein Antrieb, z.B. ein hydraulischer oder pneumatischer Arbeitszylinder 7 angreift. Mit Hilfe dieses Antriebs kann der entsprechende Pfannenwagen 51-51 bzw. 61-61 zusammen mit der Giesspfanne S bzw. S1 auf dem betreffenden Lauf= schienpaar 5-5 bzw. 6-6 verfahren werden.
  • Zur Beschickung der Stranggiessanlage mit der Stahlschmelze wird folgendermassen vorgegangen. Es sei angenommen, dass die Beschickung des Zwischen- bzw. Verteilergefässes 1 mit der Stahlschmelze mit Hilfe der Giesspfanne S erfolgt, die sich infolgedessen auf dem betreffenden Laufschienpaar 51-51 in Giesstellung über dem Zwischen- bzw. Verteiler= gefäss 1 befindet und die Stahlschmelze durch ihren Bodenausguss F in das Zwischen- bzw. Verteilergefäss aus= giesst. Wenn sich die Schmelzcharge dieser Giesspfanne S ihrem Ende nähert, wird die andere, mit Stahlschmelze gefüllte Giesspfanne S1 auf dem betreffenden Laufschienen= paar 6-6 in Giesstellung über dem Zwischen- bzw. Ver= teilergefäss 1 eingefahren, wie in Fig. 4 dargestellt ist.
  • Anschliessend, insbesondere wenn sich die Durchflussmenge der Stahlschmelze durch den Bodenausguss F der Giesspfanne S in an sich bekannter Weise verringert, d.h. kurz vor der vollständigen Entleerung der Giesspfanne S wird auch der Bodenausguss F1 der neuen vollen Giesspfanne S1 zunächst nur teilweise geöffnet und die Stahlschmelze beginnt, auch aus dieser Giesspfanne S1 auszufliessen, wie in Fig. 5 dargestellt ist. In dieser Ubergangsphase wird also das Zwischen- bzw. Verteilergefäss 1 gleichzeitig von beiden, nebeneinander in Giesstellung über dem Zwischen- bzw.
  • Verteilergefäss 1 liegenden Giesspfannen S und S1 beschickt. Nach der vollständigen Entleerung der vor= gehenden Giesspfanne S wird der Bodenausguss F1 der neuen vollen Giesspfanne S1 ganz bzw. vorschriftsmässig geöffnet und das Zwischen- bzw. Verteilergefäss 1 wird nur mit der aus dieser Giesspfanne S1 ausfliessenden Stahlschmelze beschickt, wie in Fig. 6 dargestellt ist. Die leere Giess= pfanne S wird unterdessen auf dem entsprechenden Lauf= schienenpaar 5-5 aus dem Giesstand ausgefahren und wird anschliessend vom betreffenden Pfannenwagen 51-51 abge= nommen.
  • Der beschriebene Giesspfannenwechsel wiederholt sich dann kurz vor der Entleerung der Giesspfanne S1. Dadurch wird eine Unterbrechung ja sogar eine vorübergehende Herab= setzung der Beschickung des Zwischen- bzw. Verteiler= gefässes vermieden. Die sich jeweils entleerende Giess= pfanne kann ohne Eile bzw. ohne die Schwierigkeiten und Gefahren ausgewechselt werden, die sich bisher wegen der kurzen, zur Verfügung stehenden Arbeitszeit ergaben.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Beschickung von Stranggiess= anlagen, insbesondere für Stahlstränge, mit Hilfe von Giesspfannen (S,S1), die zur ununterbrochenen Aufrecht= erhaltung des Stranggiessvorgangs abwechselnd über das Zwischen- bzw. Verteilergefäss (1) eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils neue, volle Giesspfanne (S1) über das Zwischen- bzw. Verteilergefäss (1) gebracht wird, noch während die vorgehende, sich entleerende Giesspfanne (S) ihre Schmelze in das Zwischen-bzw. Verteilergefäss (1) ausgiesst.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zeichnet, dass nach der Einstellung der jeweils neuen, vollen Giesspfanne (S1) über das Zwischen- bzw. Verteiler= gefäss (1) neben die vorgehende, sich entleerende Giess= pfanne (S) der Ausguss der Schmelze aus der neuen, vollen Giesspfanne (S1) in beschränktem Mass bereits während des Ausgusses der Schmelze aus der vorgehenden Giesspfanne (S), insbesondere kurz vor deren Entleerung begonnen und dadurch eine Ubergangsphase eingeleitet wird, in der das Zwischen- bzw. Verteilergefäss bis zur vollständigen Entleerung der vorgehenden Giesspfanne (S) von beiden Giesspfannen (5,51) gleichzeitig beschickt wird, worauf der regelmässige Ausguss aus der neuen, vollen Giesspfanne (S1) aufgenommen wird und diese allein die Beschickung des Zwischen- bzw. Verteilergefässes (1) übernimmt, während die vorgehende, nunmehr leere Giesspfanne (S) entfernt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Zwischen- bzw. Verteilergefäss (1) Mittel zum unab= hängigen Transport und zur gleichzeitigen Einstellung von zwei Giesspfannen (S,S1) in zwei nebeneinander liegenden Beschickungsbereichen angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn= zeichnet, dass über dem Zwischen- bzw. Verteilergefäss (1) zwei je einem Beschickungsbereich zugeordnete Fahrbahnen (5-5, 6-6) für je einen Pfannenwagen (51-51, 61-61), sowie Antriebsmittel (7) zum unabhängigen Verfahren der Pfannen= wagen (51-51, 61-61) auf den betreffenden Fahrbahnen (5-5, 6-6) vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrbahnen (5-5, 6-6) für die Pfannenwagen (51-51, 61-61) parallel nebeneinander ange= ordnet sind.
DE19853505612 1984-02-24 1985-02-19 Verfahren und vorrichtung zur beschickung von stranggiessanlagen Withdrawn DE3505612A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT12444/84A IT1180436B (it) 1984-02-24 1984-02-24 Metodo e dispositivo per l alimetazione d impianti di colata continua

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3505612A1 true DE3505612A1 (de) 1985-08-29

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ID=11140230

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DE19853505612 Withdrawn DE3505612A1 (de) 1984-02-24 1985-02-19 Verfahren und vorrichtung zur beschickung von stranggiessanlagen

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990001383A1 (en) * 1988-08-10 1990-02-22 Rokop Corporation Hot metal supply for continuous casting and the like
EP0861697A1 (de) * 1997-02-20 1998-09-02 Kvaerner Metals Continuous Casting Limited Verfahren und Vorrichtung zum Stranggiessen
CN107598145A (zh) * 2017-09-18 2018-01-19 石家庄钢铁有限责任公司 一种能够保持中包液面稳态的浇铸设备及方法
CN111570744A (zh) * 2020-04-26 2020-08-25 中冶南方连铸技术工程有限责任公司 连铸机浇注装置及浇注方法

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Publication number Publication date
IT1180436B (it) 1987-09-23
IT8412444A1 (it) 1985-08-24
IT8412444A0 (it) 1984-02-24

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