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DE3586306T2 - Filter mit multiplen ringscheiben. - Google Patents

Filter mit multiplen ringscheiben.

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Publication number
DE3586306T2
DE3586306T2 DE8585630160T DE3586306T DE3586306T2 DE 3586306 T2 DE3586306 T2 DE 3586306T2 DE 8585630160 T DE8585630160 T DE 8585630160T DE 3586306 T DE3586306 T DE 3586306T DE 3586306 T2 DE3586306 T2 DE 3586306T2
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DE
Germany
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filter
disc
disks
stack
ribs
Prior art date
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DE8585630160T
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DE3586306D1 (de
Inventor
Peretz Rosenberg
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Individual
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Publication of DE3586306D1 publication Critical patent/DE3586306D1/de
Publication of DE3586306T2 publication Critical patent/DE3586306T2/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/44Edge filtering elements, i.e. using contiguous impervious surfaces
    • B01D29/46Edge filtering elements, i.e. using contiguous impervious surfaces of flat, stacked bodies

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Treatment Of Liquids With Adsorbents In General (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

  • Mehrfachscheibenfilter gelangen für verschiedene Zwecke zunehmend in Gebrauch, z. B. in Wasserberieselungssystemen zum Entfernen von Fremdpartikeln, welche die Wasserberieselungsvorrichtungen verstopfen können. Solche Filter weisen einen Stapel von Filterscheiben auf, die mit gerippten Seitenstirnflächen ausgebildet sind, so daß sie schmale Filterkanäle zwischen den Scheiben bilden, wenn sie in einem Stapel angeordnet sind. Einige der Schmutzpartikel werden an der stromaufwärtigen Stirnseite des Filterstapels, die dem Filtereinlaß zugewandt ist, entfernt und zurückgehalten, wogegen die feineren Schmutzpartikel, die in die Zwischenräume zwischen den Scheiben gelangen, in den schmalen Filterkanälen zwischen den Scheiben entfernt und zurückgehalten werden.
  • Ein bekannter Mehrfachscheibenfilter dieses Typs ist in der GB-A-3 00 600 beschrieben. Der bekannte Filter bildet ein Mehrfachscheibenfluidfilter, umfassend ein Gehäuse, das einen Einlaß und einen Auslaß hat, und eine Vielzahl von Scheiben, welche in einem Stapel abgestützt sind und Einlaßränder haben, die dem Einlaß zugewandt sind, Auslaßränder, die dem Auslaß zugewandt sind, und sich gegenüber liegende Steitenstirnflächen; wobei eine Seitenstirnfläche jedes Paares von sich gegenüberliegenden Seitenstirnflächen mit einer sich gewunden erstreckenden Rippe ausgebildet ist, die Zwischenrippenteile hat, welche durch Brücken an den Einlaßrändern der Scheibe und durch Brücken an den Auslaßrändern der Scheibe verbunden sind, um eine Gruppe von Einlaßströmungsdurchgängen zu bilden, die mit dem Einlaß in Verbindung stehen, und eine Gruppe von Auslaßströmungsdurchgängen, die sich mit den Einlaßströmungsdurchgängen abwechseln und mit dem Auslaß in Verbindung stehen; und eine Abstandseinrichtung, die die andere Seite jedes Paares von sich gegenüberliegenden Seitenstirnflächen auf Abstand von der sich gewunden erstreckenden Rippe hält, um Filterdurchgänge zwischen jedem Paar von sich gegenüberliegenden Seitenstirnflächen zu bilden.
  • Bezug genommen wird auch auf die US-A-25 83 423, die in den Fig. 6-8 eine Filterscheibe zeigt, welche eine ebene Stirnfläche auf einer Seite und schmale, radial ausgerichtete Einlaß- und Auslaßnuten hat, welche in der entgegengesetzten Seite gebildet sind, die außerdem umfangsmäßig unterbrochene Abstandshalter zum Beabstanden der entgegengesetzten Seite der Filterscheibe von der ebenen Seite einer benachbarten Filterscheibe in einem Stapel von Filterscheiben hat.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Filter des beschriebenen Typs zu schaffen, der weniger zum Verstopfen neigt, auf schnelle und einfache Weise und ohne Zerlegung desselben wirksam gereinigt werden kann und ein erhöhtes Schmutzentfernungs- und Schmutzfesthaltevermögen hat.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist, um das zu erreichen, der Mehrfachscheibenfilter dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandseinrichtung wenigstens zwei beabstandete, kontinuierliche, weitere Rippen umfaßt, welche an der anderen Seitenstirnfläche jedes Paares sich gegenüberliegender Seitenstirnflächen vorgesehen sind; wobei eine der weiteren Rippen benachbart zu, aber beabstandet von dem Einlaßrand der Scheibe angeordnet ist, und wobei die andere der weiteren Rippen benachbart zu, aber beabstandet von dem Außlaßrand der Scheibe angeordnet ist; wobei die sich gewunden erstreckende Rippe und die weiteren Rippen sehr dünn sind und die Zwischenteile der sich gewunden erstreckenden Rippe die weiteren Rippen im wesentlichen rechtwinkelig kreuzen, um so im wesentlichen Punktkontakte miteinander zu bilden; wobei die Zwischenräume zwischen den weiteren Rippen und den Zwischenteilen der gewundenen Rippe Filterdurchgangswege von sehr geringem Oberflächeninhalt bilden, welche eine geringe Empfindlichkeit für Verstopfung haben, ohne Auseinanderbauen des Filters sehr leicht zu reinigen sind, und daß die weiteren Rippen eine wesentlich geringere Höhe als die sich gewunden erstreckende Rippe haben, so daß die Filterdurchgangswege eine wesentlich geringere Höhe als die Höhe der ersten und zweiten Strömungsdurchgänge haben, wobei die Durchgänge deshalb eine hohe Schmutzrückhaltekapazität haben.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen des Mehrfachscheibenfilters sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Der Mehrfachscheibenfilter wird hier lediglich beispielshalber mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 eine Längsschnittansicht ist, die eine Form eines gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebauten Filters zeigt;
  • die Fig. 2a und 2b in Draufsicht bzw. in Unteransicht die entgegengesetzten Stirnflächen der Filterscheiben in dem Filter nach Fig. 1 zeigen;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht ist, welche den Zusammenbau von zwei benachbarten Scheiben in dem Filter nach Fig. 1 veranschaulicht;
  • die Fig. 4a und 4b eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht sind, welche die Endscheibe an einem Ende des Stapels in dem Filter nach Fig. 1 zeigen;
  • die Fig. 5a und 5b eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht sind, welche die Endscheibe an dem entgegengesetzten Ende des Stapels in dem Filter nach Fig. 1 zeigen;
  • Fig. 6 eine Schnittansicht ist, die einen weiteren Filter gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welcher eine Vielzahl von Filterscheiben aufweist, die mit einer Vielzahl von Abstandsscheiben abwechseln;
  • Fig. 7 eine Draufsicht ist, die den Aufbau der Filterscheiben in dem Filter nach Fig. 6 veranschaulicht, wobei Fig. 7a ein Schnitt nach der Linie a-a derselben ist;
  • Fig. 8 eine Draufsicht ist, die den Aufbau der Abstandsscheiben in dem Filter nach Fig. 6 veranschaulicht, wobei Fig. 8a eine Schnittansicht nach der Linie a-a in Fig. 8 ist;
  • Fig. 9 schematisch die Filterdurchgangswege veranschaulicht, welche durch die sich berührenden Stirnflächen der Scheiben in dem Filteraufbau nach Fig. 6 gebildet werden; und
  • Fig. 10 eine weitere Variation in dem Aufbau eines Mehrfachscheibenfilters gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • Der Filter, der in Fig. 1 dargestellt ist, weist ein insgesamt mit 102 bezeichnetes Gehäuse auf, das einen Einlaß 104 hat, der mit dem stromaufwärtigen Wasserversorgungsrohr verbindbar ist, und einen Auslaß 106, der mit dem stromabwärtigen Wasserversorgungsrohr verbindbar ist. Das Gehäuse 102 weist weiter einen zylindrischen Zwischenabschnitt 108 auf, in welchem ein insgesamt mit 110 bezeichneter Filterkörper angeordnet ist, der die festen Partikel in dem Berieselungswasser entfernt, so daß das Wasser, das über den Auslaß 106 zu den Berieselungsvorrichtungen fließt, die mit der stromabwärtigen Wasserversorgungsleitung verbunden sind, von solchen Partikeln im wesentlichen frei sein wird. Der zylindrische Gehäuseabschnitt 108 ist an seinem oberen Ende an dem Gehäuseeinlaß 104 und dem Gehäuseauslaß 106 angeformt und ist an seinem unteren Ende durch eine Gewindekappe 112 verschlossen.
  • Der Filterkörper 110 wird durch einen Stapel von Filterscheiben 114 gebildet, die zwischen einem Paar Endscheiben 116 und 118 befestigt sind. Die Endscheibe 116, die insbesondere in den Fig. 4a und 4b dargestellt ist, ist einstückig mit einem zentralen rohrförmigen Abschnitt 116a ausgebildet, der an seiner äußeren Spitze 116b konisch zuläuft, um seine Aufnahme in einer Hülse 120 zu erleichtern, die in einer mit einer Öffnung versehenen Wand 121 in dem Gehäuse 102 einstückig ausgebildet ist. Die Endscheibe 118, die insbesondere in den Fig. 5a und 5b dargestellt ist, ist ebenfalls einstückig mit einem zentralen rohrförmigen Abschnitt 118a ausgebildet, der an seiner äußeren Spitze 118b konisch verjüngt ist, um seine Aufnahme in einer zylindrischen Hülse 122 zu erleichtern, die einstückig in der Endkappe 112 gebildet ist.
  • Die Endscheiben 116, 118 weisen weiter jeweils eine rohrförmige Hülse 116c, 118c auf, die zentrisch an der betreffenden Scheibe durch vier radiale Arme 116d, 118d, abgestützt ist. Eine Verstärkungsstange 124 (z. B. aus Metall) erstreckt sich axial durch die zentralen Hülsen 116c, 118c und die Filterscheiben 114 und hält die Scheiben in einem Stapel fest zusammen, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Die Stange 124 kann an den Endscheiben 116, 118 auf irgendeine geeignete Weise befestigt sein, z. B. dadurch, daß sie an einem Ende in die Endscheibe 118 eingeschraubt ist und an ihrem entgegengesetzten Ende eine Mutter 126 empfängt.
  • Die Zwischenräume 116e zwischen den radialen Rippen 116d in der Endscheibe 116 dienen als Einlaßöffnungen für das Wasser. Das Wasser wird über den Einlaß 104 eingeleitet, geht durch die Öffnungen 116e in den inneren Durchgangsweg 128 in dem Filterkörper 110, radial nach außen durch den Filterkörper in den ringförmigen Durchlaßweg 129 zwischen dem Filterkörper und der inneren Stirnfläche des Gehäuseabschnitts 108 und hinaus durch den Auslaß 106.
  • Jede Filterscheibe 114 hat eine ringförmige Konfiguration, ist mit einer großen zentralen Öffnung 130 versehen und weist einen äußeren kreisförmigen Rand 132 sowie einen inneren kreisförmigen Rand 134 auf. Jede Scheibe hat weiter eine Vielzahl von Zapfen 136, 138, die von ihrem äußeren Rand vorstehen. Einige Zapfen 136 sind mit Stopfen ausgebildet, und andere Zapfen 138 sind mit komplementären Buchsen ausgebildet. In der in den Fig. 2a und 2b dargestellten Konstruktion weist jede Filterscheibe 114 drei Zapfen 136 auf, die mit Stopfen 136' ausgebildet sind, welche von einer Stirnfläche der Scheibe vorstehen, und drei Zapfen 138, die mit Buchsen 138' ausgebildet sind, welche von der entgegengesetzten Stirnfläche der Scheibe vorstehen und mit Abstand zwischen den Stopfenzapfen 136 angeordnet sind, so daß eine Vielzahl der Scheiben in Form eines Stapels zusammengebaut werden kann, indem lediglich die Stopfen einer Scheibe in die Buchsen der nächsten benachbarten eingeführt werden, wie es in Fig. 3 gezeigt ist.
  • Fig. 2a zeigt eine Stirnfläche jeder Filterscheibe 114, und Fig. 2b zeigt die entgegengesetzte Stirnfläche.
  • Jede Filterscheibe 114 ist mit Nuten ausgebildet, die sich nur teilweise durch die Dicke der Scheibe erstrecken, um so eine kontinuierliche, nichtgelochte Oberfläche auf einer Stirnfläche (der in Fig. 2b dargestellten) zu bilden, und einer Vielzahl von beabstandeten Rippen 140, die von der entgegengesetzten Stirnfläche (der in Fig. 2a dargestellten) vorstehen. Die Rippen 140 haben geradlinige Ränder und erstrecken sich in der radialen Richtung von dem äußeren Rand 132 zu dem inneren Rand 134, so daß sie im wesentlichen parallel zueinander sind. Das äußere Ende jeder Rippe ist durch eine Brücke 142 mit der nächsten benachbarten Rippe auf einer Seite derselben verbunden, und das innere Ende jeder Rippe ist durch eine zweite Brücke 144 mit der nächsten benachbarten Rippe auf der entgegengesetzten Seite derselben verbunden. Die Rippen 140 und die Brücken 142, 144 bilden somit eine kontinuierliche, sich gewunden erstreckende Rippe, die hauptsächlich aus Abschnitten besteht, welche sich in der radialen Richtung erstrecken (Rippen 140), aber kurze, sich umfangsmäßig erstreckende Verbindungsstellen (Brücken 142, 144) an dem äußeren und inneren Rand der Filterscheibe hat.
  • Die entgegengesetzte Stirnfläche jeder Filterscheibe 114 ist gemäß der Darstellung in Fig. 2b mit drei ringförmigen Rippen 151, 152, 153 ausgebildet, die in bezug aufeinander koaxial angeordnet sind, so daß die innere Rippe 151 benachbart zu dem inneren Rand 134 der Scheibe ist, die äußere Rippe 153 benachbart zu dem äußeren Rand 132 der Scheibe ist, und die Zwischenrippe 152 im wesentlichen in der Mitte zwischen den Rippen 151 und 153 liegt.
  • Die Scheiben 114 werden zu einem Stapel zusammengebaut, um den zylindrischen Filterkörper 110 zu bilden, der in Fig. 1 dargestellt ist, indem eine Stirnfläche (Fig. 2a) jeder Scheibe in Kontakt mit der entgegengesetzten Stirnfläche (Fig. 2b) der nächsten benachbarten Scheibe gebracht wird, wobei die Stopfen 136' in den Ansätzen 136 einer Scheibe 114a (Fig. 3) in den Buchsen 138' der nächsten benachbarten Scheibe 114b aufgenommen werden. Es ist zu erkennen, daß, wenn die Scheiben so zusammengebaut sind, sich ringförmige Rippen 151, 152, 153 im wesentlichen rechtwinkelig zu den radialen Rippen 140 der nächsten benachbarten Scheibe erstrecken.
  • Diese Anordnung bildet dadurch folgendes: eine erste Gruppe von Ausnehmungen 161 (Fig. 2a) zwischen den Rippen 140, die an den inneren Rändern 134 der Scheiben offen sind und dadurch mit dem Filtereinlaß über den zentralen Durchgangsweg 128 in Verbindung stehen; und eine zweite Gruppe von Ausnehmungen 162, die sich mit den Ausnehmungen 161 abwechseln und an den äußeren Rändern 132 der Scheiben offen sind und dadurch mit dem Filterauslaß 106 über den äußeren ringförmigen Durchlaßwege 130 in Verbindung stehen. Die Verbindung wird zwischen den beiden Gruppen von Ausnehmungen durch eine Vielzahl von Filterdurchgangswegen 163 (Fig. 3) zwischen den äußeren Stirnflächen der radialen Rippen 140 einer Scheibe (114a, Fig. 3) und der ringförmigen Rippen 151, 152, 153 der nächsten benachbarten Scheibe (114b, Fig. 3) hergestellt.
  • Die ringförmigen Rippen 151, 152 und 153, die auf einer Stirnfläche der Scheibe 114 ausgebildet sind, haben, wie es insbesondere in Fig. 3 zu erkennen ist, eine geringere Höhe als die radialen Rippen 140, die auf der entgegengesetzten Stirnfläche der Scheibe ausgebildet sind; daher haben die Filterdurchgangswege 163, die durch diese sich berührenden Rippen gebildet sind, eine geringere Höhe als die Ausnehmungen 161 und 162 zwischen den radialen Rippen 140. Darüber hinaus ist die Dicke der ringförmigen Rippen 151, 152 und 153 sehr klein, und ihr Abstand ist wesentlich größer als der Abstand zwischen den radialen Rippen 140; die Filterdurchgangswege 163 sind daher wesentlich länger als ihre Breiten und erstrecken sich im wesentlichen über die vollständigen Längen der radialen Rippen 140.
  • Der Filter, der in den Fig. 1-5b dargestellt ist, kann auf folgende Weise benutzt werden:
  • Der Filterkörper 110 wird zweckmäßig außerhalb des Gehäuseabschnitts 108 durch bloßes Einführen der Stopfen 136' einer Scheibe 114 in die Buchsen 138' der nächsten benachbarten Scheibe zusammengebaut, bis ein Stapel mit der gewünschten Anzahl von Scheiben hergestellt ist. Die Endscheiben 116 und 118 werden auf die entgegengesetzten Enden des Stapels aufgesetzt, und alle Scheiben werden fest miteinander verbunden, indem die Verstärkungsstange 124 durch zentrale Rohre 116c, 118c der Endscheiben hindurchgeführt wird und die entgegengesetzten Enden der Stange daran fixiert werden. Der so zusammengebaute Stapel aus Filterscheiben wird in den zylindrischen Abschnitt 108 des Gehäuses eingeführt, und die Endkappe 112 des Gehäuses wird aufgesetzt, um das untere Ende des Gehäuseabschnitts zu verschließen.
  • Wenn ein unter Druck stehendes Fluid, z. B. Berieselungswasser, über den Gehäuseeinlaß 104 eingeleitet wird, gelangt das Wasser durch die Öffnungen 116e in der Endscheibe 116 in den inneren Durchgangsweg 128 des Filterkörpers 110. In dem zusammengebauten Zustand der Filterscheiben 114 sind die ringförmigen Rippen 151, 152, 153 auf einer Stirnfläche jeder Scheibe, wie weiter oben beschrieben, in festem Kontakt mit den radialen Rippen 140 auf der gegenüberliegenden Stirnfläche der nächsten benachbarten Scheibe, um die Vielzahl von Ausnehmungen 161 zu bilden, welche mit dem inneren Durchgangsweg 128 und dadurch mit dem Filtereinlaß 104 in Verbindung stehen, die Vielzahl von Ausnehmungen 162, die mit dem äußeren ringförmigen Durchgangsweg 130 und dadurch mit dem Auslaß 106 in Verbindung stehen, und die Filterdurchgangswege 163 zwischen den ringförmigen Rippen 151, 152, 153 und den radialen Rippen 140.
  • Es ist somit zu erkennen, daß der dargestellte Filter zwei Filtrationsgrade bietet, nämlich Grobfiltration, festgelegt durch den Zwischenraum zwischen den radialen Rippen 140, welche grobe Partikel zurückhalten, und Feinfiltration, festgelegt durch die Höhe der ringförmigen Rippen 151, 152, 153, welche feine Partikel zurückhalten. Die Höhe der ringförmigen Rippen 151, 152, 153 kann gemäß der gewünschten Feinfiltration verändert werden. Diese Rippen können z. B. eine Höhe von 0,15 mm haben, was ungefähr eine Maschenweite-100-Filtration ergibt.
  • Es sei besonders beachtet, daß die feinen Partikel in den Durchgangswegen 163 zwischen den ringförmigen Rippen 151, 152, 153 entfernt werden, wobei sich diese Durchgangswege im wesentlichen über die vollständige Länge der radialen Rippen 140 erstrecken. Daher hat der dargestellte Filter eine sehr hohe Kapazität zum Entfernen und Zurückhalten von großen Mengen an festen Partikeln, bevor Reinigen erforderlich ist. Das Reinigen kann durch Umkehrspülung oder durch Entfernen der Endkappe 112 und des Stapels von Filterscheiben 114 und anschließendes Spülen der Scheiben erfolgen.
  • In der Ausführungsform nach den Fig. 6-9 ist, statt daß der Stapel mit Scheiben versehen ist, die alle denselben Aufbau haben, der Stapel mit zwei Typen von Scheiben versehen, wobei der eine Typ Filterscheiben sind, die mit den gewundenen Rippen versehen sind, und der andere Typ Abstandsscheiben, die mit den Abstandsrippen versehen sind und sich mit dem ersten Typ von Scheiben abwechseln. Eine solche Anordnung bietet eine Anzahl von wichtigen Vorteilen. So können die Filterscheiben, die mit den gewundenen Rippen auf beiden Stirnflächen versehen sind, einen genormten Aufbau und genormte Abmessungen für alle Filtermaschenweiten haben, wobei die Filtermaschenweite durch die Abmessungen der Rippen in den Abstandsscheiben bestimmt wird; d. h., die Abstandsscheiben würden Rippen mit größerer Höhe haben, um größere Filterdurchgangswege für grobmaschige Filter zu bilden, und Rippen mit kürzerer Höhe, um kleinere Durchgangswege für feinmaschige Filter zu bilden. Das ermöglicht, daß beträchtliche Einsparungen gemacht werden können, nicht nur an Lagerhaltungskosten, sondern auch bei den Entwicklungs-, Werkzeugsbestückungs- und Fertigungskosten. Ein weiterer Vorteil ist bei dieser Konstruktion, daß das Zusammenbauen des Filters viel einfacher ist und weniger Fehlern unterliegt, da die Scheibe so eingeführt werden kann, daß jede Stirnfläche nach außen weist, weil es lediglich notwendig ist, die beiden Typen von Scheiben sich abwechseln zu lassen, wenn der Filterstapel zusammengebaut wird. Noch ein weiterer Vorteil ist, daß die Abstandsscheiben aus speziellen chemischen Materialien hergestellt sein oder solche aufweisen können, z. B. Kohlenstoff zum Absorbieren von Gerüchen und dgl.
  • Der Filterstapel, der in Fig. 6 dargestellt ist, weist eine Vielzahl von Filterscheiben 214 auf, die in den Fig. 7 und 7a gezeigt sind und sich mit einer Vielzahl von Abstandsscheiben 215 abwechseln, welche in den Fig. 8 und 8a gezeigt sind. Beide Typen von Scheiben sind von ringförmiger Konfiguration, wobei jede mit einer großen zentralen Öffnung 230, 231 versehen ist, einen äußeren kreisförmigen Rand 232, 233 und einen inneren kreisförmigen Rand 234, 235 aufweist.
  • Die Scheibe 214 ist auf ihren beiden Stirnflächen mit einem gewundenen Vorsprung oder einer gewundenen Rippe 240 ausgebildet, die sich vollständig um den Umfang der Scheibe fortsetzt. Fig. 7 zeigt die gewundene Rippe 240, die nur ein Viertel der Scheibe einnimmt, es ist aber klar, daß das so zu Vereinfachungszwecken gezeigt ist und daß sich die gewundene Rippe tatsächlich vollständig um den Umfang auf ihren beiden Stirnflächen erstreckt.
  • Die gewundene Rippe 240, die auf beiden Stirnflächen der Scheibe 214 ausgebildet ist, besteht hauptsächlich aus geraden Abschnitten, die sich in Radialrichtung der Scheibe erstrecken. Diese geraden Abschnitte sind durch kurze Verbindungsstellen oder Brückenabschnitte 242 an dem äußeren Rand der Scheibe verbunden und durch weitere Verbindungsstellen oder Brücken 243 an dem inneren Rand der Scheibe, um die gewundene Konfiguration herzustellen.
  • Jede der Abstandsscheiben 215 ist gemäß der Darstellung in den Fig. 8 und 8a mit einem Paar ringförmiger Rippen 251, 252 auf ihren beiden Stirnflächen ausgebildet. So befindet sich die ringförmige Rippe 251 an dem äußeren Rand 233 der Scheibe, und die ringförmige Rippe 252 befindet sich an ihrem inneren Rand 235. Fig. 8 zeigt zwar die Rippen 250, die sich nur über ein Viertel des Umfangs der Scheibe 215 erstrecken, es ist jedoch klar, daß sich diese Rippen über den vollständigen Umfang der Scheibe auf beiden entgegengesetzten Stirnflächen derselben erstrecken.
  • Gemäß der Darstellung in Fig. 6 weist der Filterstapel eine Vielzahl der Filterscheiben 214 auf, die sich mit einer Vielzahl der Abstandsscheiben 215 abwechseln, so daß die gewundene Rippe 240 auf jeder der beiden Stirnflächen der Scheibe 214 immer mit den beiden ringförmigen Rippen 251, 252 auf der gegenüber liegenden Stirnfläche der Abstandsscheiben 215 in Berührung ist. Die Vielzahl der Scheiben wird in einem Stapel durch eine Endscheibe 216 an einem Ende des Stapels zusammengehalten, wobei das entgegengesetzte Ende eine ähnliche Endscheibe aufweist.
  • Fig. 9 zeigt schematisch die Filterdurchgangswege, die durch die sich berührenden Stirnflächen der Scheiben 214 und 215 in dem in Fig. 6 dargestellten Stapel gebildet sind. Wenn angenommen wird, daß die äußere Stirnfläche des Stapels die stromaufwärtige Oberfläche bildet, d. h. dem Filtereinlaß zugewandt ist, ist zu erkennen, daß der Fluß des Wassers (oder eines anderen Fluids) durch den Stapel so sein wird, wie es durch die Pfeile 260 in Fig. 9 gezeigt ist. Die sich berührenden Stirnflächen der gewundenen Rippen 240 auf den Scheiben 214 und der ringförmigen Rippen 251, 252 auf den Scheiben 215 werden somit eine erste Gruppe von Ausnehmungen 261 erzeugen, die an den äußeren Rändern der Scheiben offen sind und dadurch mit dem Filtereinlaß in Verbindung stehen, und eine zweite Gruppe von Ausnehmungen 262, die sich mit den Ausnehmungen 261 abwechseln und an den inneren Rändern der Scheiben offen sind und dadurch mit dem Filterauslaß über den zentralen Durchgangsweg in Verbindung stehen, der durch die Scheibenöffnungen 230, 231 gebildet ist. Die Verbindung wird zwischen diesen beiden Gruppen von Ausnehmungen durch die Vielzahl von Filterdurchgangswegen zwischen den radialen Abschnitten der gewundenen Rippen 240 der Filterscheiben 214 und den ringförmigen Rippen 251, 252, der Abstandsscheiben 215 hergestellt.
  • Der Filter, der in Fig. 10 dargestellt ist, kann grundsätzlich denselben Gesamtaufbau wie der in irgendeiner der oben beschriebenen Ausführungsformen haben, mit der Ausnahme, daß statt Scheiben von ebener Konfiguration zu benutzen, bei dem dargestellten Filter Scheiben mit sich verjüngender Konfiguration benutzt werden, insbesondere mit kegelstumpfförmiger Konfiguration, die ineinander geschachtelt aufgenommen sind.
  • Der dargestellte Filter weist somit ein Gehäuse 302 auf, das einen Einlaß 304 hat, einen Auslaß 306 und dazwischen einen zylindrischen Abschnitt 308, in welchem ein Filterkörper 310 angeordnet ist, wobei das untere Ende des Gehäuseabschnitts 308 durch eine Gewindekappe 312 verschlossen ist. Der Filterkörper 310 ist aus einem Stapel von Filterscheiben 314 aufgebaut, die zwischen einem Paar Endscheiben 316, 318 befestigt sind. Die Endscheibe 316 ist einstückig mit einem zentralen rohrförmigen Abschnitt 316a ausgebildet, der an seiner äußeren Spitze konisch zuläuft, um seine Aufnahme in einer Hülse 320 zu erleichtern, die einstückig in einer mit einer Öffnung versehenen Wand 321 in dem Gehäuse 302 ausgebildet ist. Die Endscheibe 318 ist ebenfalls einstückig mit einem zentralen rohrförmigen Abschnitt 318a ausgebildet, der an seinem äußeren oberen Ende konisch zuläuft, um seine Aufnahme in einer zylindrischen Hülse 322 zu erleichtern, die in der Endkappe 312 angeformt ist. Jede der Endscheiben 316, 318 weist weiter eine rohrförmige Hülse 316c, 318c auf, die zentrisch an der betreffenden Scheibe durch vier radiale Arme abgestützt ist, welche Durchgangswege bilden, z. B. 316e. Eine Verstärkungsstange erstreckt sich axial durch die Hülsen 316c, 318c und die Filterscheiben 314 und hält die Scheiben in einem Stapel fest zusammen. Die Stange 324 ist an der Endscheibe 318 befestigt und nimmt eine Gewindemutter 326 an ihrem entgegengesetzten Ende zum Fixieren derselben an der Scheibe 316 auf.
  • In dem in Fig. 10 dargestellten Filter haben die Scheiben eine sich verjüngende Konfiguration von ihren äußeren Rändern zu ihren inneren Rändern und sind ineinander geschachtelt aufgenommen. Sie stützen sich deshalb in dem Stapel gegenseitig ab. Darüber hinaus vergrößert diese Konfiguration der Scheiben den Flächeninhalt der sich berührenden Stirnflächen zwischen den Scheiben, wodurch die Filterkapazität für eine bestimmte Größeneinheit vergrößert wird.
  • Weiter, durch Anordnen des Stapels von Scheiben in einer vertikalen Position, wie sie in Fig. 10 dargestellt ist, wobei sich die Einlaßränder der sich berührenden Oberflächen der Scheiben oberhalb ihrer Auslaßränder befinden, tendieren die groben Schmutzpartikel in dem Fluid, die an den Einlaßrändern der Scheiben abgeschieden werden, dazu, auf den Boden des Gehäuses zu sinken. In der dargestellten Anordnung sind die äußeren Ränder der Scheiben 314 an der Auslaßseite des Stapels 310 und liegen deshalb tiefer als die inneren Ränder der Scheiben, welche die Einlaßseite des Stapels bilden. Demgemäß werden die groben Schmutzpartikel bestrebt sein, durch Schwerkraft auf die Oberseite der Gewindekappe zu fallen, weshalb sie bequem entfernt werden können, indem lediglich die Kappe entfernt wird, oder indem ein Schmutzreinigungsauslaß durch die Kappe hindurch vorgesehen wird.
  • Vorzugsweise haben die Filterscheiben 314 eine kegelstumpfförmige Konfiguration, die einen Winkel von 30º-60º mit der Längsachse des Stapels 310 bildet. Ein bevorzugter Winkel ist 45º. Die beiden Endscheiben 316 und 318 haben vorzugsweise ebenfalls dieselbe kegelstumpfförmige Konfiguration.
  • Die sich berührenden Stirnflächen der Scheiben sind mit Rippen und Ausnehmungen irgendeiner gewünschten Konfiguration wie in den oben beschriebenen Ausführungsformen versehen, um die richtigen Filterdurchgangswege für das von dem Gehäuseeinlaß 304 zu dem Gehäuseauslaß 306 strömende Fluid bereitzustellen. Vorzugsweise bestehen die Scheiben aus flexiblem Material, um ihnen zu ermöglichen, sich zu biegen und jegliche Spalte zwischen ihren sich berührenden Stirnflächen zu schließen, wenn sie durch die Mutter 326 zusammengespannt werden, um einen Durchtritt von Fluid wegen Abmessungsungenauigkeiten auszuschließen.

Claims (8)

1. Mehrfachscheibenfluidfilter, umfassend ein Gehäuse (102; 302), das einen Einlaß (104; 304) und einen Auslaß (106; 306) hat, und eine Vielzahl von Scheiben (114; 214, 215; 314), welche in einem Stapel abgestützt sind und Einlaßränder haben, die dem Einlaß zugewandt sind, Auslaßränder, die dem Auslaß zugewandt sind, und sich gegenüberliegende Seitenstirnflächen; wobei eine Seitenstirnfläche jedes Paares von sich gegenüberliegenden Seitenstirnflächen mit einer sich gewunden erstreckenden Rippe (140, 142, 144; 240) ausgebildet ist, die Zwischenrippenteile (140) hat, welche durch Brücken (142) an den Einlaßrändern der Scheibe und durch Brücken (144) an den Auslaßrändern der Scheibe verbunden sind, um eine Gruppe von Einlaßströmungsdurchgängen (161) zu bilden, die mit dem Einlaß (104) in Verbindung stehen, und eine Gruppe von Auslaßströmungsdurchgängen (162), die sich mit den Einlaßströmungsdurchgängen abwechseln und mit dem Auslaß (106) in Verbindung stehen; und eine Abstandseinrichtung, die die andere Seite jedes Paares von sich gegenüberliegenden Seitenstirnflächen auf Abstand von der sich gewunden erstreckenden Rippe (140, 142, 144; 240) hält, um Filterdurchgänge (163) zwischen jedem Paar von sich gegenüberliegenden Seitenstirnflächen zu bilden; dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandseinrichtung wenigstens zwei beabstandete, kontinuierliche, weitere Rippen (151, 152, 153; 251, 252) umfaßt, welche an der anderen Seitenstirnfläche jedes Paares sich gegenüberliegender Seitenstirnflächen vorgesehen sind; wobei eine der weiteren Rippen (151, 152, 153; 251, 252) benachbart zu, aber beabstandet von dem Einlaßrand der Scheibe angeordnet ist, und wobei die andere der weiteren Rippen benachbart zu, aber beabstandet von dem Auslaßrand der Scheibe angeordnet ist; wobei die sich gewunden erstreckende Rippe (140, 142, 144, 240) und die weiteren Rippen (151, 152, 153; 251, 252) sehr dünn sind und die Zwischenteile der sich gewunden erstreckenden Rippe die weiteren Rippen im wesentlichen rechtwinkelig kreuzen, um so im wesentlichen Punktkontakte miteinander zu bilden; wobei die Zwischenräume zwischen den weiteren Rippen und den Zwischenteilen der gewundenen Rippe Filterdurchgangswege (163) von sehr geringem Oberflächeninhalt bilden, welche eine geringe Empfindlichkeit für Verstopfung haben, ohne Auseinanderbauen des Filters sehr leicht zu reinigen sind, und daß die weiteren Rippen (151, 152, 153; 251, 252) eine wesentlich geringere Höhe als die sich gewunden erstreckende Rippen (140, 142, 144, 240) haben, so daß die Filterdurchgangswege (163) eine wesentlich geringere Höhe als die Höhe der Einlaß- und Auslaßströmungsdurchgänge (161, 162) haben, wobei die Durchgänge (161, 162) deshalb eine höhere Schmutzaufnahmekapazität haben.
2. Filter nach Anspruch 1, wobei die weiteren Rippen (151, 152, 153; 251, 252) voneinander einen wesentlich größeren Abstand haben als der Abstand der Zwischenrippenteile (140) voneinander, so daß die Länge jedes Filterdurchgangsweges (163) wesentlich länger als seine Breite ist.
3. Filter nach Anspruch 2, wobei die Scheiben (114, 214, 215, 314) und die weiteren Rippen (151, 152, 153; 251, 252) darauf beide von ringförmiger Gestalt sind, wobei sich die Zwischenrippenteile (140) in radialer Richtung der jeweiligen Scheibe erstrecken und wobei sich die Brücken (142, 144) in Umfangsrichtung der jeweiligen Scheibe erstrecken.
4. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei jede der Scheiben (114) eine Vielzahl von Zapfen (136, 138) aufweist, die von einem äußeren Rand (132) derselben vorstehen und mit komplementären Stopfen (136') und Buchsen (138') ausgebildet sind, welche erlauben, eine Vielzahl von Scheiben (114) in einem Stapel zusammenzubauen durch Einsetzen der Stopfen (136') einer Scheibe (114) in die Buchsen (138') der nächsten benachbarten Scheibe (114).
5. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei alle Scheiben (114, 314) des Stapels eine identische Konstruktion haben, wobei jede Scheibe mit der sich gewunden erstreckenden Rippe (140, 142, 144) an einer Stirnfläche und mit den mehreren weiteren Rippen (151, 152, 153), welche von der entgegengesetzten Stirnfläche vorstehen, ausgebildet ist.
6. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Stapel zwei Typen von Scheiben (214, 215) hat, die im Stapel miteinander abwechseln, wobei ein Typ Filterscheiben (214) sind, die mit der sich gewunden erstreckenden Rippe (240) auf ihren beiden Stirnflächen ausgebildet sind und der andere Typ Abstandsscheiben (215) sind, die mit den weiteren Rippen (251, 252) auf ihren beiden Stirnflächen ausgebildet sind.
7. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei alle Scheiben (314) des Stapels (310) mit einer zentrischen Öffnung ausgebildet sind und eine sich verjüngende Konfiguration von ihren äußeren Rändern zu ihren inneren Rändern haben, wobei die Scheiben (314) ineinander geschachtelt aufgenommen sind, wodurch die Eigenstabilität des Stapels (310) von Scheiben (314) erhöht wird und ebenso der Flächeninhalt der sich gegenüberstehenden Stirnflächen zwischen den Scheiben (314) verglichen mit Scheiben ebener Konfiguration erhöht wird.
8. Filter nach Anspruch 7, wobei der Stapel (310) von Scheiben (314) während des normalen Gebrauchs des Filters in vertikaler Position angeordnet ist, wobei die Einlaßränder der sich gegenüberstehenden Stirnflächen der Scheiben (314) über ihren Auslaßrändern sind, wodurch grobe Schmutzpartikel in dem Fluid, die an den Einlaßrändern der Scheiben (314) abgeschieden werden, bestrebt sind, auf den Boden des Filters zu fallen.
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