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Instrumentarium für zahnärztliche Zwecke für Wechselstrom- und Gleichstrombetrieb.
Instrumentarien für zahnärztliche Zwecke sind in verschiedenen Ausführungsformen
für elektrischen und pneumatischen Betrieb bekannt geworden. So hat man z. B. in
einem Ständer einen Ofen mit dem zugehörigen Gebläse für das Heizgasgemisch und
eine Bohrmaschine vereinigt, wobei Gebläse und Bohrmaschine durch einen Elektromotor
angetrieben werden, der Strom von einer Trockenbatterie im Fuße der Ständer erhält.
Man hat ferner Schaltbretter und Schaltschränke geschaffen, die an einer Wand aufgehängt
werden und den elektrischen Anschluß und Schaltorgane für Gleichstrom und Wechselstrom
zum Betrieb einer Reihe von zahnärztlichen Instrumenten, wie Mundlampe, Heißluftdusche,
Brennapparat und Kanaltrockner in mehr oder weniger Verbindungen enthalten. Die
räumliche Zusammenfassung .der Mehrzahl der Instrumente, die der Zahnarzt häufig
gebraucht, ist bisher nicht erreicht worden. Dazu gehört neben den angeführten Instrumenten
die Bohrmaschine, die Instrumentenschale und der Speinapf. Diese Zusammenfassung
ist auch bei den bekannten pneumatisch betriebenen Instrumentarien nicht gelungen.
Stets sind daher für das eine oder andere Hilfsgerät noch besondere Ständer, Tische,
Wände oder Konsolen zur Aufstellung notwendig. Ein bequemes Arbeiten ist in diesem
Falle aber nur dann gewährleistet, wenn die Hilfsgeräte zum Operationsstuhl und
zum Fenster eine bestimmte Lage einnehmen. Der Zahnarzt ist daher immer in der Auswahl
des Operationszimmers beschränkt. Die zweckmäßige Aufstellung von Bohrmaschine,
Instrumentenschale, Speinapf und der elektrischen und pneumatischen Instrumente
ist ;daher nur in den seltensten Fällen möglich. Durch das Instruinentariuin gemäß
der Erfindung sind alle Unzulänglichkeiten der bisherigen Einrichtungen beseitigt.
Als Träger für das Instrumentarium dient ein hohler, auf dem Fußboden ruhender Säulenständer,
der an der einen Seite,den Antriebsmotor für die Bohrmaschine und die Instrumentenschale,
auf der gegenüberliegenden Seite den Speinapf, auf der Oberseite eine Anzahl elektrischer
und pneumatischer Instrumente (Heißluftdusche, Ausbrennapparat, Handstück, Untersuchungslampe,
Luftdüse) trägt und zugleich ein Gehäuse für die zugehörigen Luft-, Wasser- und
elektrischen Leitungen bildet, deren Regel- und Schaltorgane an der Außenseite des
Säulenständers angeordnet sind.
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Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Ständers dargestellt.
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Abb. i ist eine Vorderansicht des Instrumentariums nach der Erfindung.
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Abb.2 und 3 sind senkrechte Schnitte in einem größeren Maßstake nach
Linie 2x-2x in Abb. i, wobei Abb. 2 den oberen Teil des Apparates und Abb. 3 den
unteren Teil darstellt.
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Abb. q. ist eine Hinteransicht des oberen Teiles der Säule.
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Abb. 5 ist eine hintere Ansicht des unteren Teiles der Säule bei abgenommenen
Verschluß deckeln.
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Abb. 6 ist eine Oberansicht der Säule.
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Abb. 7 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie 7x-7x in Abb. q..
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Abb. 8 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie 8x-8x in Abh. q..
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Abb. 9 ist ein Längsschnitt nach der Linie 9x-9x in Abb. q. in größerem
Maßstabe und zeigt die Heizvorrichtung für die Sprühflasche.
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Abb. io zeigt im Schnitt nach der Linie
iox-iox in
Abb. 9 die Schaltereinrichtung für den Stromkreis der Heizvorrichtung.
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Abb. i i ist eine Hinteransicht nach der Linie iix-iix in Abb. io.
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Abh. 12 ist ein Längsschnitt durch einen Teil des .den Motor tragenden
Armes und der Kontakte für den Motorstromkreis.
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Abb. 13 ist ein Schaltungsschema der Stromkreise zum Betriebe der
verschiedenen elektrischen Instrumente.
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Die Säule i hat zweckmäßig einen ovalen Querschnitt (Abb. 6 und 7).
Die vordere und hintere Wand 2 und 3 sind eben und zueinander parallel. Die Wand
2 bildet den Träger für die verschiedenen, weiter unten beschriebenen elektrischen
Apparate. Die Wand 3 hat oben und unten Zugangsöffnungen, welche durch die abnehmbaren
Füllungen 4 und 5 verschlossen werden können (Abb. 3). Oben bildet die Säule einen
Tisch 6 (Abb. 2) mit einem Aufsatz, dessen Vorderseite 7 Fenster für die
Luftdruckmesser und elektrischen Meßgeräte hat, so daß sie von dem Arzt leicht übersehen
werden können. Der Innenraum des Aufsatzes ist durch eine Tür 8 auf der Hinterseite
zugänglich. Dieser Aufsatz trägt ferner die Halter 9 für die verschiedenen Handinstrumente
(Abb.2 und 6).
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An der Rückwand 3 der Säule ist mittels eines Auslegers 16 die Bohrmaschine
i i und die Instrumentenschale 23, an der Vorderwand 2 mittels des Auslegers -i2
der Speinapf io angeordnet, so däß sich ihre Gewichte gegenseitig ausgleichen. Die
Wasserzuleitung 13. (Abb. 5) und das Abflußrohr 14 können innerhalb oder außerhalb
der Säule geführt sein. Im Ausführungsbeispiel ist das Zuflußrohr 13 in der Säule
untergebracht, während das Abflußrohr 14 sich außerhalb befindet. In jedem Falle
werden des besseren Aussehens halber ihre unteren Enden in den Fuß 15 der Säule
verlegt, der in einer Erweiterung die Anschlüsse 13' und 14a (Abb. 5) aufnimmt.
Der -den Motor ii tragende Ausleger 16 enthält die Leitungsdrähte 17 (Abb,.
12) für den Motorstromkreis. Sie enden in Kontaktringen 18, die auf dem abgesetzten
Ende des Armes 16 durch eine Mutter ich festgehalten werden. Das Ende des Armes
bildet einen Spurzapfen für einen Bügel 2o, an dem der Motor ii mittels eines Gelenkes
2i befestigt ist. Der Bügel ist so um den Motor herumgeführt, daß die Achse des
Ankers 22 bzw. der Schwerpunkt des Motors in die Achse des Spurzapfens des Armes
16 fällt und ein Ecken des Bügels 2o beim Drehen ausgeschlossen ist. Die Lagerbüchse
des Bügels 2o trägt die Kontaktfedern oder -bürsten i8a- für die Kontaktringe 18
des Zapfens. Die Kontakte i8a sind auf einer isolierenden Platte 2oa angebracht,
die in. einem Gehäuse tob an dem unteren Ende des Bügels 2o liegt, das durch die
Tür 2oc zugänglich ist. Von den Kontakten 18a führen Leitungsdrähte 18b durch den
hohlen Bügel 2o zu .den Motorklemmen. Um die Handinstrumente in möglichst bequem
eri-eichbarer Nähe unterzubringen, ist eine rechteckige Instrumentenschale 23 auf
den gelenkigen Armen 23a und 23b angeordnet, von denen ,der Arm 23b um -den Ausleger
16 drehbar ist, zweckmäßig unterhalb des Spurlagers für den Bügel 2o.
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Auf der Oberseite 6 der Säule sind folgende pneumatischen und elektrischen
Apparate vorgesehen: eine Heißluftdusche A, ein Ausbrennapparat B, ein Handstück
C für verschiedene aufsetzbare Instrumente, wie Kanaltrockner, Antrumlampe, Wachsspatel
oder Bleichspitze. Die übrigen Instrumente sind eine Untersuchungslampe D und eine
Luftdüse E, die nach Belieben mit einem Mundwasser oder antiseptischen Lösungen
enthaltene Sprüher benutzt wird. Die Luftleitungen a bzw. e für die Dusche A und
die Düse E sowie die Schnurleitungen b, c, d für die Instrumente B, C und
D laufen durch Öffnungen des Tisches und sind innerhalb der Säule zur Bildung von
Schlaufen um Scheiben 24 herum an die Klemmen 27 geführt, welche auf dem Flansch
28 einer Platte 29 sitzen. Die Scheiben 24 sind durch Gewichte 25 belastet, die
an parallelen Führungsstangen 26 geführt sind (Abb.3 und 5). Die oberen Enden der
Führungsstangen sind an der Platte 29, die unteren an einer Platte 4o befestigt.
Die Platte 29 ist durch Schrauben 30 mit der Säule fest verbunden. Die Platte 40
wird auf der Vorderseite durch einen nach oben stehenden Flansch 40a gehalten, der
an den Knaggen 40b der Säule geschraubt ist. Die rückseitige Verbindung mit der
Säule wird ,durch das Klemmenbrett 41 bewirkt, das unten an den Flansch 40a der
Platte 4o und oben an eine Leiste 41a der Säule angeschraubt ist.
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Die Luftleitung a der Heißluftdusche A
nimmt einen elektrischen
Heizkörper auf, dessen Stromleitung im Luftschlauch a liegt und durch Drähte a1
an die Klemmen 27 angeschlossen ist.
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Die Luft wird den Schläuchen a und e unter Druck von einem geeigneten,
nicht dargestellten Behälter mittels eines Rohres 3 1 (A.bb. 3) zugeführt,
das im Fuß der Säule mittels einer Muffe 3 111 an das Rohr 3 ib angeschlossen.
ist. Letzteres führt zu einem Filter 31c, der an der hinteren Außenwand 3 der Säule
angebracht ist, so daß die Filtermasse nötigenfalls leicht erneuert werden kann.
Von dem Filter fließt die Druckluft durch das Rohr 3 i d zu den beiden Regelventilen
32 und 33 (Abb. 4.), .die durch Leitung Sie miteinander verbunden
sind.
Die Ventile 32 und 33 sind an den Seitenwänden ,des Tischaufsatzes angebracht und
mit Spindeln 32a und 33d versehen, mittels derer der für die Instrumente A und E
jeweils benötigten Druck eingestellt werden kann. Die Luftschläuche a und e sind
durch die Rohre 32b und 33v (Abb. 2 und 4) an die Reduzierventile 32 bzw. 33 angeschlossen.
Die Anordnung ,der pneumatischen Instrurnente A und E an entgegengesetzten Enden
der Instrumentenreihe ist insofern vorteilhaft, als sie für die Luftleitungen eine
bei ihrer größeren Stärke günstige Führung dicht an den Seitenwänden der Säule ermöglicht.
Die von .den Regelventilen nach abwärts führenden Schlaufen laufen neben der Vorderwand,
die naoh oben gehenden Schlaufen dicht an der Hinterwand der Säule (Abb.2). In ihrem
oberen Verlauf sind die Luftleitungen a und e in Öffnungen 29a geführt, welche in
der Platte 29 vorgesehen sind (Abb.8). An die Reduziere entile 32 und 33 sind durch
Rohre 34a und 35a Luftdruckmesser 34 und 35 angeschlossen, die in Öffnungen der
Vorderseite ;7 des Tischaufsatzes angeordnet sind, so daß sie leicht abgelesen werden
können.
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An der Innenseite der Vorderwand 2 der Säule (Abb. 2) ist mittels
Zapfen 45 eine Schalttafel 44 befestigt, .die einen Transformator mit den Primärwicklungen
4a und den Sekundärwicklungen 43 trägt. Die Enden der Wicklungen liegen an Klemmen
der Schalttafel. Die zugehörigen Schalthebel g, 1s und i, j sind an Schalter
G, H bzw. I, I auf der Außenseite der Wand :2 angeschlossen. Sie regeln
den Strom, der :durch die zu den Instrumenten A, B, C und D führenden
Schnurleitungen fließt.
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Der Hauptschalter K befindet sich, wie Abb. i zeigt, dicht unterhalb
des Tisches 6 auf der Vorderseite der Säule. Die Hauptleitungen gehen von dem Klemmenbrett
41 (Abb. 3) zum Hauptschalter K. Durch Schließen seiner Kontakte werden sämtliche
Leitungen stromführend, .durch Trennen der Kontakte erhält der Arzt die Sicherheit,
daß alle Apparate stromlos sind. Um den Zustand der elektrischen Apparatur sichtbar
zu machen, ist eine Meldelampe 1e vorgesehen, welche so mit dein Schalter IL verbunden
ist, daß sie brennt, wenn der Schalter geschlossen ist. Diese Lampe wird zweckmäßig
hinter der Öffnung hl in der Vorderwand 7 des Tischaufsatzes zwischen den Luftdruckmessern
34 und 35 angebracht (Abb. i). Wenn der Schalter K geschlosesn ist, können die anderen
Apparate durch besondere Schalter eingeschaltet werden, von denen der für die Schwachstrominstrumente
durch L bezeichnet ist. Andere Schalter sind in der Reihenfolge, in der sie angebracht
sind, gemäß Abb. i die folgenden: M für einen Ionisierungsstromkreis, N für einen
Stöpsel ya, an den ein Ventilator oder ein zweiter Motor angeschlossen werden kann,
0 zum Schließen des Stromkreises für den Antriebsmotor i i, zusammen mit dem üblichen
Fußregler, oder bei o mittels der Leitung o1 angeschlossen ist (Abb. 3), P ein Stromkreis
zum Anwärmen# von Sprühflaschen. O und R sind Schalter für freie Stromkreise, um
dem Arzt idie Möglichkeit zu geben, noch besondere Apparate an der Säule anzubringen.
Wo es notwendig ist, sind Schmelzstöpsel S vorgesehen. Sie sind, wie Abb. i erkennen
läßt, durch die Vorderwand -der Säule zugänglich, um sie erforderlichenfalls erneuern
zu können.
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Die verschiedenen Stromkreise sind in dem Schaltungsschema gemäß Abb.
13 veranschaulicht. Die Eigenart :dieser Schaltung liegt insbesondere in der Anordnung
eines Ionisierungsstromkrei.ses und eines Stromkreises zum Anwärmen von Sprühflaschen.
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Beim Ionisieren wird ein Niederspannungsstromkreis bei gewissen Zahnbehandlungen
dazu benutzt, irgendein therapeutisches Mittel an einen -bestimmten Punkt zu schaffen.
Der Ionisierungsstrom wird über die Leitung in zu dem Schalter M, von :da über die
Leitung ml zu dem rotierenden Umformer M' (Abh.3) geleitet, der in A:bb. 13 durch
die KlemmenbezeichnungenA. C. (Wechselstrom), D.C. (Gleichstrom) angedeutet ist.
Wenn Wechselstrom zugeleitet wird, wird er durch den Umformer 1111 in Gleichstrom
verwandelt, wenn dagegen Gleichstrom von der Hauptleitung über den Hauptschalter
K mit der üblichen hohen Spannung zugeleitet wird, wird er auf die übliche Spannung
von etwa 4o Volt abgeschwächt. Der so gelieferte Strom muß dem Patienten sehr allmählich
zugeführt .werden. Zu diesem Zwecke ist ein Ionisierungswiderstand T vorgesehen,
der durch einen offenen Ring t aus Graphitwiderstandsmasse gebildet ist, dessen
beide Enden durch .die Leitungen t1 und I2 mit den positiven bzw. negativen Klemmen
des von dem Umformer Ml ausgehenden Stromkreises verbunden sind. Innerhalb des Widerstandsringes
t ist der Ring t3 angeordnet. Mit diesen beiden Ringen steht ein Schalterhebel t4
in Verbindung, der mittels eines Schaltergriffes t' in der Mitte neben der Säule
und dicht unterhalb des Tisches 6 angeordnet, gesteuert werden kann. Der Ring t3
ides Schalters ist durch die Leitung te mit einem Miniamperemeter T' verbunden,
Idas am Kopfende des Tischaufsatzes sitzt. Die Ableitung t' von dem Miniamperemeter
endet in der Stöpselfassung 0 Daneben ist eine Stöpselfassung t9 angebracht, die
in der positiven Leitung t9 liegt. Die beiden Fassungen t6 und t9 sollen Stöpsel
aufnehmen,
die an den beiden Leitungen liegen, die zu Ionisierungen
dienen. In den meisten Fällen bildet die negative Seite des Stromkreises .die Elektrode,
die entweder von dem Patienten in der Hand gehalten wird oder an die Backe geklemmt
wird, während der andere Leitungsdraht den Stromkreis .durch die medikamentis'ierte
Nadel oder :das Instrument hindurch schließt. Dabei wird .durch die Lage des Schalterhebels
t' zur Öffnung in dem Ring t die Strommenge bestimmt, welche durch das Milliamperemeter
und so zu dem Patienten fließt.
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Die elektrischen Heizvorrichtungen ¢6 für die Sprühflaschen sind paarweise
an gegenüberliegenden Seiten der Säule angebracht. In Abb.9, io und' ii sind die
Einzelheiten einer solchen Heizvorrichtung gezeigt. Das Konsol 47 (Abb. i) bildet
symmetrisch zu seiner Mittelebene einen hohlen Tragkörper 4.8 für .die Heizelemente.
Diese werden durch die Widerstandswicklungen 51 gebildet, .die zwischen :den Büchsen
5o und 52 auf den Ringen 49 sitzen. Den oberen Abschluß des Elementes bildet ein
Ring 53, der mit der äußeren Büchse 52 verschraubt ist. Der hohle Tragkörperd.8
besitzt eine Bohrung 5d., welche durch einen Schraubstöpsel 55 geschlossen ist,
um die Heizelemente entwässern zu können, falls sich Flüssigkeit oder Feuchtigkeit
darin gesammelt haben sollte. Der Stromfuß .durch die Heizspulen 51 wird durch einen
Schalter geregelt, der drei Klemmen besitzt. Der zugehörige Kontakthebel 56 kann
durch den Griff 57 eingestellt werden, der zwischen den beiden Heizbechern herausragt.
Das eine Ende der Heizspule eines j eden Bechers ist durch einen Draht 58 an .den
einen Pol des Schalters P und der Kontakthebel 56 ,durch einen Draht 59 mit dem
einen Pol des Hauptschalters K verbunden.
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Die vorliegende Erfindung gestattet in einer sehr gedrängten Weise
die Schwachstrominstrumente, pneumatischen Instrumente und deren Steuervorrichtungen,
zusammen mit den Hochspannungsapparaten, wie dem zahnärztlichen Motor und anderen
ähnlichen Apparaten, die ein Zahnarzt gebraucht, in bequemer und leicht zugänglicher
Weise anzuordnen, indem alle Vorrichtungen zu einer einheitlichen Anlage vereinigt
sind, welche als Ganzes an der Seite des Operationsstuhles aufgestellt werden kann.