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Chirurgisches Instrument
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Die Erfindung betrifft ein chirurgisches Instrument zur Durchführung
von Prostataresektionen.
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Die Erfindung betrifft insbesondere ein auf dem Gebiet der Urologie
verwendbares Resektoskop mit einer schleifenförmigen Drahtelektrode, die bewegLich
in einer Hülse angeordnet ist und deren eines Ende an einem Gleitstück befestigt
ist. Das andere Ende der Elektrode ist schleifenförmig ausgebildet und wird bei
der Durchführung einer Resektion in die Hülse durch einen Teil der Prostata zurückgezogen.
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Ferner betrifft die Erfindung ein Resektoskop dieser Art, bei der
das Gleitstück in einer normalen wirksamen Lage durch ein gespanntes Federelemente
gehalten wird. Das Gleitstück wird aus seiner normalen wirksamen Lage bewegt, um
gleichzeitig das Federelement auszudehnen und die Drahtschleife durch einen Teil
der Prostata zurückzuziehen, der zwischen der Drahtschleife und dem vorderen Ende
der Hülse vorhanden ist.
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Die Erfindung betrifft ferner ein Resektoskop, das ein Chirurg ergreift,
um das Gleitstück mit seinen Fingern zu verschieben, wodurch gleichzeitig das Federelement
ausgedehnt wird und die Drahtschleife durch eine Prostata zwischen der Drahtschleife
und dem vorderen Ende der Hülse hindurchzuziehen. Ein derartiges Instrument gemäß
der Erfindung ermöglicht, daß der Chirurg seine Finger zum Verschieben des Gleitstücks
entgegen der durch die gespannte Feder ausgeübten Gegenkraft ermöglicht, so daß
Chirurg seinen Tast- und Muskelsinn anwenden kann, um direkt die Bewegung der schneidenden
Drahtschleife zu steuern.
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Ferner ermöglicht ein Instrument gemäß der Erfindung, daß das Federelement
nicht während der Benutzung des Instruments zusammengedrückt wird.
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Die Feder ist derart ausgebildet und dimensioniert, daß das Federelement
der Oberflächenkontur des Gleitstücks und anderen Komponenten des Instruments eng
folgt, wodurch die Wahrscheinlichkeit minimal gehalten wird, daß das Federelement
während der Benutzung des Instruments beschädigt werden kann.
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Das bekannte Resektoskop von Iglesias, das vor der Einführung einer
Blattfeder durch Iglesias als Resektoskop von Nesbit bezeichnet wurde, enthält ein
auf dem Rahmen des Resektoskops angeordnetes Gleitstück und
eine
längliche Elektrode, die in einer länglichen Hülse angeordnet ist Das eine Ende
der Elektrode ist an dem Gleitstück befestigt und das andere Ende Elektrode mit
einer Drahtschleife zum Schneiden versehen. Das eine Ende der Hülse ist an dem Rahmen
befestigt und das vordere Ende der Hülse weist von dem Rahmen des Resektoskops weg.
Die Elektrode und die Drahtschleife werden durch Verschiebung des Gleitstücks in
axialer Richtung verschoben. Eine Blattfeder verbindet das Gleitstück und den Rahmen,
um das Gleitstück in einer stationären, normalen wirksamen Lage zu halten. Wenn
das Gleitstück sich in seiner normalen, wirksamen Lage befindet, befindet sich die
Drahtschleife der Elektrode innerhalb des vorderen Endes der Hülse. Die Drahtschleife
wird aus dem vorderen Ende der Hülse vorgeschoben, wenn der Chirurg manuell das
Gleitstück zu dem vorderen Ende der Hülse verschiebt und die Blattfeder zusammendrückt.
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Nach dem Verschieben des Gleitstücks zum Vorschub der Drahtschleife
aus dem vorderen Ende der Hülse, befindet sich das vordere Ende der Hülse angrenzend
zu der Prostata, so daß ein Teil davon zwischen der Drahtschleife und dem vorderen
Ende der Hülse vorhanden ist. Der Chirurg gibt dann das Gleitstück frei und die
zusammengedrückte Blattfeder dehnt sich aus und drückt das Gleitstück weg von dem
vorderen Ende der Hülse, wodurch die Drahtschleife durch die Prostata in das vordere
Ende der Hülse gezogen wird. Bei der Benutzung des Resektoskops von Iglesias besteht
eine Schwierigkeit, weil durch die Blattfeder die Drahtschleife durch die Prostata
gedrückt wird, so daß ein Chirurg nicht seinen Tast- und Muskelsinn benutzen kann,
um die Bewegung der schneidenden Drahtschleife durch die Prostata zu steuern. Die
Blattfeder erstreckt sich ferner im wesentlichen nach außen von dem Resektoskop,
so daß eine Beschädigungsgefahr besteht, oder daß eine unerwünschte Berührung mit
dem Patienten oder anderen Objekten erfolgen kann, insbesondere eine nachteilige
Wechselwirkung bei der Benutzung des Instruments.
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Deshalb wäre es wünschenswert, ein verbessertes Resektoskop zu schaffen,
das dem Chirurg die Benutzung seines Tast- und Muskelsinns ermöglicht, um eine geeignete
Führung der Bewegung der Drahtschleife durch die Prostata zu ermöglichen. Ferner
wäre es wünschenswert, das Federelement und das Gleitstück zu integrieren, um die
Benutzung des Instruments zu vereinfachen und eine Beschädigungsgefahr für das Federelement
minimal zu halten.
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Durch die Erfindung soll deshalb ein verbessertes urologisches Instrument
dieser
Art gesch.1ffen werden, welches eine längliche Elektrode aufweist, die beweglich
in einer ülse getragen wird, detell eines t:lde in einen Gleitstück befestigt ist
und deren anderes Ende mit einer Drahtschleife versehen ist, die sich von dem vorderen
Ende aus der Hülse erstreckt und wobei während einer Resektion einer Prostata ein
Zurückziehen der Drahtschleife in die Hülse durch einen Teil der Prostata erfolgt,
der sich zwischen der Drahtschleife und dem vorderen Ende der Hülse befindet.
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Ferner soll ein Resektoskop der beschriebenen Art derart verbessert
werden, daß der Chirurg seinen Tast- und Muskelsinn verwenden kann, um die Drahtschleife
kontrolliert durch einen Teil der Prostata zu führen. Ferner soll es möglich sein,
das Gleitstück in einer normalen Cperationslage durch ein gespanntes Federelement
zu halten, welches derart gestaltet und dimensioniert ist, daß es an die Oberflächenkontur
des Gleitstücks und anderer Komponenten des Resektoskops angrenzt und diesen folgt,
so daß das Federelement während der Benutzung des Instruments keinen zusammendrückenden
Kräften ausgesetzt wird.
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Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert
werden. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines chirurgischen Instruments
gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Teilansicht des Instruments in Fig. 1; Fig. 3 eine
Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig.2; Fig. 4 eine Teilansicht zur Erläuterung
des Federelements, das normalerweise in einer Ausnehmung angreift; Fig. 5 eine Schnittansicht
entlang der Linie 5-5 in Fig. 4; Fig. 6 eine Teilansicht des Instruments zur Erläuterung
der Arbeitsweise; und Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie 7-7 in Fig. 6.
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Das in dem Ausführungsbeispiel dargestellte Instrument enthält einen
Rahmen; eine Hülse, die an dem einen Ende mit dem Rahmen verbunden ist und deren
offenes Ende von dem Rahmen in einem Abstand vorgesehen ist, und die eine Längsachse
aufweist; ein Beobachtungsrohr, das von dem Rahmen getragen wind und dessen eines
Ende sich in die Hülse erstreckt; ein an dem anderen Ende des Beobachtungsrohrs
angeordnetes Okular; ein längliches, an dem Rahmen angeordnetes Gleitstück; einen
gleitend verschiebbar an dem Gleitstück und dem Beobachtungsrohr angeordneten Griff
mit sich nach
außen weg von dem Beobachtungsrohr erstreckenden Armen,
an den Finger angelegt werden können; einen an dem Rahmen zwischen dem Griff und
der Hülse befestigten und sich nach unten erstreckenden Halsteil; eine an dem Rahmen
hinter dem Griff und der Hülse angeordnete Daumenauflage; ein längliches elastisches
Federelement, das an dem Griff und dem Halsglied angreift und axial in einer Richtung
dehnbar ist, die im wesentlichen parallel zu der Längsachse der Hülse verläuft;
sowie eine längliche Elektrode, die sich durch die Hülse und den Rahmen erstreckt
und deren eines Ende in der Hülse an deren vorderem Ende angeordnet ist und deren
anderes Ende mit dem Griff verbunden ist, und an deren vorderem Ende eine zum Schneiden
dienende Drahtschleife befestigt ist. Die längliche Elektrode wird in axialer Richtung
in der Hülse durch gleitende Verschiebung des Griffs entlang dem Beobachtungsrohr
und entlang dem Gleitstück zwischen zwei Operationslagen bewegt. Bei der ersten
normalen Operationslage wird der Griff gegen den Rahmen durch das Federelement angedrückt
und die Drahtschleife erstreckt sich aus dem vorderen Ende der Hülse. In der zweiten
Operationslage ist der Griff aus der ersten Operationslage entlang dem Gleitstück
und dem Beobachtungsrohr in eine Richtung weg von dem vorderen Ende der Hülse verschoben,
so daß die Drahtschleife zu dem vorderen Ende der Hülse gezogen wird und das Federelement
in axialer Richtung ausgedehnt ist. Der Griff wird dadurch aus der ersten in die
zweite Lage bewegt, daE der Chirurg den Daumen auf die Daumenauflage legt, während
die Finger auf die Arme des Griffs aufgelegt werden und indem die Finger zu der
Daumenauflage bewegt werden. Durch das Federelement wird der Griff von der zweiten
in die erste-Lage bewegt, wenn der Chirurg den Griff freigibt. Das Instrument kann
mit einem Halsglied versehen sein, das einen vorderen Teil aufweist, einen Griff
mit zwei gegenüberliegenden Seitenflächen, sowie ein Federelement, das an einer
der Flächen des Griffs derart befestigt ist, daß sich das Federelement von den Seitenflächen
des Griffs und um den vorderen Bereich des Halsglieds erstrecken. Der vordere Bereich
des Halsglieds kann eine daran ausgebildete Ausnehmung aufweisen, in der das um
das Halsglied verlaufende Federelement angreift. Die Enden des Federelements können
gelenkig an den Seitenflächen des Griffs befestigt werden, so daß bei einer Herausnahme
des Federelements aus der Ausnehmung das Federelement um seine Enden verschwenkt
wird und weg von dem Halsglied bewegt werden kann.
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Bei dem in den Fig. 1 bis 7 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel
eines
Instruments gemäß der Erfindung ist eine längliche Hülse 11 vorgesehen, deren eines
Ende 12 mit einem Rahmen 13 verbunden ist, und welche Hülse ein im Abstand von dem
Rahemn 13 angeordnetes vorderes offenes Ende 14 aufweist. Ein an dem Rahmen 13 befestigtes
Beobachtungsrohr 16 erstreckt sich durch einen Griff 21 und den Rahmen 13 und weist
ein erstes nicht sichtbares Ende auf, das sich in die Hülse 11 erstreckt. Das zweite
Ende 17 des Beobachtungsrohrs 16 ist an einem Okular 18 befestigt.
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Längliche Gleitstücke 20,22 sind an einem Halsteil 26 bzw. an dem
Rahmen 13 befestigt und erstrecken sich durch den Griff 21, der auf diesem und dem
Beobachtungsrohr 16 gleitend verschiebbar ist. Der Griff 21 hat Arme 24,25 zum Angreifen
durch Finger, welche Arme sich nach außen von den Gleitstücken 20,22 und dem Beobachtungsrohr
16 erstrecken. Das Halsglied 26 ist an dem Rahmen 13 zwischen dem Griff 21 und der
Hülse 11 befestigt und ragt von dem Rahmen nach unten vor. Eine Daumenauflage 27
ist an dem Rahmen hinter dem Griff 21 und der Hülse 11 befestigt. Ein längliches
Federelement 28 greift an dem Griff 21 und dem Halsglied 26 an. Wie aus Fig. 6 ersichtlich
ist, ist das Federelement axial in einer Bewegungsrichtung dehnbar, die parallel
zu der Längsachse der Hülse 11 verläuft.
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Eine längliche Elektrode 29 erstreckt sich von dem Griff 21 durch
den Rahmen 13 und die Hülse 11 und hat ein erstes Ende 31, das im allgemeinen innerhalb
der Hülse an deren vorderem Ende 14 angeordnet ist. Das andere Ende 30 der Elektrode
ist mit dem Griff 21 verbunden. An dem Ende 31 der Elektrode 29 ist eine zum Schneiden
dienende Drahtschleife 33 angeordnet.
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In Fig. 1 sind der Griff 21, die Elektrode 29, die Drahtschleife 33
und das Federelement 28 in ihrer normalen ersten Lage angeordnet, wobei der Griff
21 gegen den Rahmen 13 gedrückt und die Drahtschleife 33 sich nach außen aus dem
offenen Ende 14 der Hülse 11 erstreckt. Die zweite Lage des Griffs 21, der Elektrode
29, der Drahtschleife 33 und der Feder 28 ist in Fig. 6 dargestellt, wobei der Griff
21 entlang dem Beobachtungsrohr 16 und den Gleitstücken 20,22 in Richtung der Pfeile
A verschoben wurde. Wenn der Griff 21 in Richtung der Pfeile A gleitend verschoben
wird, werden die Elektrode 30 und die Drahtschleife 33 in entsprechender Weise in
Richtung der Pfeile A verschoben. Wenn der Griff 21 in die in Fig. 6 dargestellte
Lage verschoben ist, ist die Drahtschleife 33 in das vordere Ende 14 der Hülse 11
eingezogen und das Federelement 28 ist in axialer Richtung in Richtung der Pfeile
A ausgedehnt. Die Pfeile A verlaufen im wesentlichen parallel zu der Längsachse
der Hülse 11 und
der länglichen Elektrode 30.
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Das Halsglied 26 enthält einen vorderen Teil 40 mit einer daran ausgebildeten
bogenförmigen Ausnehmung 41. Die Seitenflächen 42,43 des Griffs 21 sind im wesentlichen
koplanar den Seitenflächen 44,45 des Halsglieds 26. An den Enden 50,51 der Feder
28 sind Ösen ausgebildet, mit denen die Feder an Stiften 52,53 angelenkt ist, die
an der Seitenwand des Handgriffs 21 befestigt sind. Wenn die Feder 28 außer Eingriff
mitd er Ausnehmung 41 gebracht wird, wie in Fig. 2 dargestellt ist, verschwenken
die Enden 50,51 um die Stifte 52,53, so daß die Feder 28 in der dargestellten Weise
frei herabhängt. Die mit Ösen versehenen Enden 50,51 sind derart dimensioniert,
daß sie in einfacher Weise von den Stiften 52,53 entfernt werden können, so daß
die Feder 28 in einfacher Weise durch eine neue Feder ersetzt werden kann.
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Wenn sich der Handgriff 21 sich in der ersten in Fig. 1, 4 und 5 dargestellten
Lage befindet, berührt und folgt im wesentlichen die Feder der Kontur der Seitenflächen
42 bis 45 des Handgriffs 21 und des Halsglieds 26. Wenn die Feder 28 mit dem Handgriff
und dem Halsglied 26 in Berührung steht, besteht praktisch nicht die Gefahr, daß
die Feder 28 an irgendeinem Gegenstand hängen bleibt. Die Enden 50,51 der Feder
28 stehen mitdem Handgriff 21 in der Nähe der Rückseite des Griffs 21 in Eingriff,
so daß die Feder 28 in einem Abstand von dem Arm 25 frei herabhängen kann, wie in
Fig. 2 dargestellt ist. Durch Befestigung der Enden 51,52 der Feder 28 an dem Handgriff
21 an Stellen in einem Abstand von der Vorderseite 61 und in der Nähe der Rückseite
60 des Handgriffs ist eine größere Länge der Feder 28 vorhanden, welche den Abstand
zwischen der Stifte 52,52 und der Vorderlfäche 40 des Halsglieds 26 umspannt, wodurch
die Lebensdauer der Feder erhöht wird.
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Bei Benutzung entfernt der Chirurg die Hülse 11 von dem Instrument
und benutzt einen Obturator, um die Hülse 11 in die Harnröhre einzusetzen, bis das
entfernte vordere Ende 14 an die Prostata angrenzt. Nach der Positionierung der
Hülse 11 in der Harnröhre wird die Elektrode 29 wieder indieHülse 11 eingesetzt
und die Hülse wird wieder an dem Rahmen 13 des Instruments befestigt. Der Deutlichkeit
halber in der Zeichnung nicht dargestellte Anschlüsse an dem Instrument ermöglichen
die Zuführung von Wasser durch eilen KanaL in die Hülse 11 in die Harnb#ase und
dessen Austritt aus der Harnblase durch die Hülse 11. Die Zufuhr von elektrischer
Energie für die Elektrode 29 und die Drahtschleife 33 erfolgt über ein
Anschlußelement
70 an dem Handgriff 21. Der Chirurg umgreift das Instrument mit dem Zeigerfinger
und dem Mittelfinger, die an dem Arm 24 bzw.
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an dem Arm 25 angreifen, während der Daumen auf die Daumenauflage
27 aufgesetzt wird. Der Handgriff 21 und die Drahtschleife 33 befinden sich dann
in der ersten in den Fig. 1, 4 und 5 dargestellten Lage. Mit Hilfe des Okulars 18
positioniert der Chirurg das vordere Ende 14 derart, daß ein Teil der Prostata sich
zwischen der Drahtschleife 33 und dem vorderen Ende 14 der Hülse 11 befindet. Nachdem
ein Teil der Prostata zwischen der Drahtschleife 33 und dem vorderen Ende 14 angeordnet
ist, zieht der Chirurg seine Finger in Richtung auf die Daumenauflage 27, um den
Handgriff in Richtung der Pfeile A in Fig. 6 zu verschieben, wodurch die Drahtschleife
33 durch die Prostata und zu dem vorderen Ende 14 der Hülse 11 gezogen wird. Nachdem
Durchschneiden des betrtffenden Teils der Prostata zwischen der Drahtschleife 33
und dem vorderen~ Ende 14 gibt der Chirurg den Handgriff 21 frei, so daß durch die
Feder 28 der Handgriff 21 aus der in Fig. 6 dargestellten Lage in die in den Fig.1,
4 und 5 dargestellte Lage zurückgezogen wird.