DE3540505C2 - Sackfüllmaschine - Google Patents
SackfüllmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sackfüllmaschine,
in der das Füllgut
mit Druckluft fließfähig gemacht
und durch eine Füllröhre gefördert
wird, mit einem Vorratszylinder,
der an seiner Unterseite mit einem
Belüftungsöffnungen aufweisenden,
aus mindestens drei aneinander anschließenden
Segmenten gebildeten,
zur Füllröhre hin gegenüber der Horizontalen
um 10°-45° geneigten
siebförmigen Boden abgeschlossen ist
und in dessen Umfangswand oberhalb
des Bodens die Füllröhre angesetzt
ist.
Derartige Sackfüllmaschinen, die mit dem pneumatischen För
derprinzip arbeiten, sind seit langen Jahren bekannt und
werden in der Praxis für die Befüllung von Säcken mit
staubenden Gütern eingesetzt. Der siebförmige Boden dient
dazu, das Füllgut durch die Luftströmung aufzulockern, da
mit es fließfähig wird und in die Füllröhre gelangen kann.
Es ist bekannt, den Boden zur Füllröhre nach unten geneigt
hin auszubilden, um günstigere Strömungsverhältnisse am
Übergang von dem Vorratszylinder zur Füllröhre zu gewähr
leisten. Ferner ist es bekannt, die Füllröhre, die mit ei
nigem Abstand oberhalb des Bodens angeordnet ist, konisch
zum Vorratszylinder hin zu erweitern, so daß ein düsenför
miger Übergang vom Vorratszylinder zur Füllröhre entsteht.
In der Praxis hat sich die pneumatische Förderung an sich
bewährt. In Kauf genommene Nachteile bestehen darin, daß die
Füllröhre am Ende des Füllvorganges eines Sackes, der durch
eine Waage gesteuert wird, nicht vollständig geleert ist.
Da die Füllröhre regelmäßig in die Wägung mit einbezogen
wird, weil der zu füllende Sack an der Füllröhre hängt und
deshalb regelmäßig nicht unabhängig von der Füllröhre gewo
gen werden kann, entsteht hieraus eine Ungenauigkeit beim
Wägevorgang, die dazu führt, daß vorsorglich regelmäßig et
was mehr Füllgut in den Sack eingefüllt werden muß als vor
gesehen. Probleme ergeben sich ferner beim Wechsel des Füll
gutes, da in den bekannten Füllmaschinen sehr große Restmen
gen verbleiben. Diese müssen entleert werden, wodurch die
Umrüstzeit beträchtlich ist.
Aus der AT-B-3 26 571 ist eine Sackfüllmaschine der eingangs
erwähnten Art bekannt, deren zur Füllröhre hin geneigt ste
hender Boden in sechs Segmente aufgeteilt ist, von denen je
weils drei in Richtung der Neigung hintereinander angeord
net sind. Die Segmente werden mit einer gemeinsamen Druck
luftleitung beaufschlagt. Die sechs Segmente weisen jeweils
eine Lufteinlaßöffnung auf, dienen also lediglich der Ver
teilung der Druckluft auf die Fläche des Bodens. Das Problem
der Restmengenentleerung ist in dieser Druckschrift nicht
angesprochen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sackfüllma
schine der eingangs erwähnten Art zu erstellen, die eine we
sentlich verbesserte Strömung des pneumatisch geförderten
Füllgutes gewährleistet und zumindest zu einer Verminderung
der in der Füllröhre und in dem Vorratszylinder enthalten
den Restfüllmenge führt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
Richtung der Neigung des Bodens wenigstens drei Segmente
hintereinander angeordnet sind und daß unter den Segmenten
gegeneinander abgedichtet jeweils eine eigene Druckluftzu
führungskammer angeordnet ist, von denen jede mit
einer eigenen regelbaren Druckluftzuführung
versehen ist.
Intensive Untersuchungen haben gezeigt, daß durch die Aus
bildung des Bodens aus mehreren Segmenten die Fluidisierung
und Füllgutströmung vom Vorratszylinder zu der Füllröhre we
sentlich verbessert werden kann. Während bei dem bekannten
einteiligen Boden ein beträchtlicher toter Winkel an der der
Füllröhre gegenüberliegenden Wand des Vorratszylinders ent
steht, läßt sich dieser tote Winkel, der von der Füllgut
strömung praktisch nicht erfaßt wird, wesentlich verringern
oder ganz vermeiden, wenn der Boden in mit eigenen Druckluft
zuführungen
versehenen Segmente aufgeteilt ist und der Druck für die
einzelnen Segmente in geeigneter Weise eingestellt wird.
Die Einstellung des Druckes für die verschiedenen Segmente
- auch die relative Einstellung des Druckes der Segmente un
tereinander - ist von dem jeweiligen Füllgut abhängig. Die
optimale Einstellung läßt sich experimentell ohne weiteres
vom Fachmann leicht ermitteln.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind auf der Linie zwi
schen der Füllröhre und der der Füllröhre gegenüberliegen
den Wand des Vorratszylinders wenigstens vier Segmente hin
tereinander angeordnet. Ein in der Praxis optimales Ergebnis
wird dann erreicht, wenn der Boden dabei geneigt ist und der
Neigungswinkel zwischen 10° und 45°, vorzugsweise bei ca.
20° liegt.
Die Strömungsführung wird besonders günstig, wenn das Segment,
das unmittelbar vor der Füllröhre liegt, etwa die Breite der
Füllröhre aufweist und sich die Breite der hintereinander
angeordneten Segmente konisch mit zunehmendem Abstand von
der Füllröhre vergrößert.
Eine weitere Verbesserung mit allerdings zusätzlichem Auf
wand läßt sich erreichen, wenn die hintereinander angeordne
ten Segmente seitlich von Seitensegmenten fortgesetzt wer
den. Dabei sollten die Seitensegmente schräg zu den hinter
einander angeordneten Mittelsegmenten geneigt sein, so daß
eine konisch zum Füllrohr zulaufende Rinne entsteht, die aus
den hintereinander angeordneten Mittelsegmenten und den Sei
tensegmenten gebildet wird, wobei auch die Seitensegmente
noch in mehrere hintereinander oder nebeneinander angeord
nete Seitensegmente unterteilt sein können.
Bei der erfindungsgemäßen Füllmaschine stellt es sich als
vorteilhaft heraus, wenn die Unterseite der Füllröhre mit
der Oberseite des Bodens fluchtend angeordnet ist. Dadurch
wird am Übergang zwischen Boden und Füllröhre eine Stufe
vermieden, wie sie bei den herkömmlichen Füllmaschinen vor
handen war.
Ferner hat es sich überraschenderweise als günstig herausge
stellt, wenn das Füllrohr an ein Durchgangsloch der Wandung
des Vorratszylinders angeschlossen ist, dessen Öffnungsquer
schnitt mit dem Querschnitt des Füllrohres im wesentlichen
identisch ist. Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß
jegliche düsenartige Ausbildung des Übergangs vom Vorrats
zylinder zur Füllröhre zu einer verschlechterten Strömung
führt.
Eine besonders gute Entleerung der Füllröhre ergibt sich,
wenn die Füllröhre einen Querschnitt mit einer wesentlich
größeren Breite als Höhe aufweist. Dabei beträgt das Verhält
nis von Breite zu Höhe vorzugsweise etwa 2 : 1. Vorzugsweise
hat das Füllrohr seine größte Breite an seinem Boden, ist
also beispielsweise halbkreisförmig oder vorzugsweise recht
eckig.
Die Entleerung der Füllröhre wird noch dadurch begünstigt,
daß die Füllröhre nach unten geneigt angeordnet ist. Dabei
kann die Neigung der Füllröhre vorzugsweise etwa der Nei
gung des Bodens auf der Linie zwischen der Füllröhre und der
der Füllröhre gegenüberliegenden Wandung des Vorratszylinders
entsprechen.
Eine vollständige Entleerung der Füllröhre und des Vorrats
zylinders wird erreicht, wenn der Boden und die Füllröhre
um 45° nach unten geneigt sind. Diese Neigung der Füllröhre
verursacht jedoch erhebliche Probleme bei der Füllung von
Ventilsäcken mit innen liegenden Ventilen. Ein in der Praxis
sehr guter Kompromiß wird erzielt, wenn Boden und Füllröhre
um etwa 20° gegenüber der Horizontalen geneigt sind.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Ansicht einer erfindungsgemäßen
Füllmaschine,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines schräg
angeordneten Bodens des Vorratszylinders mit
Mittelsegmenten und Seitensegmenten,
Fig. 3a eine Draufsicht auf den Boden von oben,
Fig. 3b eine seitliche Ansicht des Bodens,
Fig. 3c eine Seitenansicht aus Richtung der Füllröhre
des Bodens,
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch die Füllröhre
und den Übergangsbereich zwischen Vorratszylin
der und Füllröhre,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie A-B in Fig. 4,
Fig. 6 einen horizontalen Schnitt durch die in Fig. 4
dargestellte Anordnung.
Die in Fig. 1 dargestellte Füllmaschine weist ein Tragge
stell auf, an dem ein Sackstuhl 2 als Teil einer Wägeein
richtung befestigt ist. Mit der mit dem Sackstuhl bewegbaren
Anordnung ist eine Füllröhre 3 verbunden, die in einen am
Gestell 1 gehaltenen Vorratszylinder 4 mündet. Der Vorrats
zylinder ist an seinem unteren Ende mit einem schräg gestell
ten Boden 5 abgeschlossen. An der Unterseite des Bodens 5
sind in Fig. 1 eine Vielzahl von Druckluftleitungen 6 er
kennbar, mit denen Druckluft an verschiedene Stellen des in
mehrere Bereiche unterteilten Bodens 5 geleitet wird. Am
oberen Ende des Vorratszylinders 4 befindet sich eine Ab
sperreinrichtung 7, die den Vorratszylinder 4 von einer Zu
führungsleitung 8 zu einem (nicht dargestellten) Vorratssilo
für das Füllgut trennt.
Das Füllrohr 3 ist an seinem vorderen Ende, auf den ein Ven
til eines Ventilsacks gesteckt wird, mit einem Blähschlauch
9 umgeben, der für eine Abdichtung zwischen Füllrohr 3 und
Ventil des Ventilsackes sorgt, damit ein Ausblasen des stau
benden Füllgutes verhindert wird. Der auf die Füllröhre 3
aufgesteckte Sack wird in bekannter Weise mittels eines
pneumatisch gesteuerten, von oben auf die Füllröhre drücken
den Stempels 10 auf der Füllröhre 3 fixiert. Der über die
Druckluftleitungen 6 zugeführte Luftdruck ist mit Hilfe von
Einstellreglern 7 einstellbar, wobei je nach Anwendungsfall
für jede Druckluftleitung 6 ein eigener Einstellregler 7
oder auch für eine Untergruppe von Druckluftleitungen 6 ein
Einstellregler 7 vorgesehen sein können.
Fig. 2 zeigt schematisch, daß das Füllrohr 3 in dem darge
stellten Ausführungsbeispiel einen rechteckigen Querschnitt
aufweist. Vom Füllrohr zur gegenüberliegenden Wand des Vor
ratszylinders 4 sind sechs hintereinander angeordnete Seg
mente vorgesehen, von denen das erste Segment 11, das der
Füllröhre 3 benachbart ist, an der Übergangsstelle zur Füll
röhre 3 die Breite der Füllröhre 3 aufweist. Alle Segmente
11 verbreitern sich konisch zur der Füllröhre 3 gegenüber
liegenden Wand des Vorratszylinders 4, so daß sie zur Füll
röhre 3 hin eine konisch zulaufende Bahn bilden. Die Segmen
te 11 schließen aneinander an und sind zur Füllröhre 3 hin
gegenüber der Horizontalen nach unten geneigt. In dem dar
gestellten Ausführungsbeispiel weist das der Füllröhre 3 be
nachbarte erste Segment eine geringere Neigung auf als die
übrigen Segmente 11, die alle gleich geneigt sind und stetig
aneinander anschließen. Die Neigung des der Füllröhre 3 be
nachbarten Segments 11 ist der Neigung der Füllröhre 3 ange
paßt, wie Fig. 3b verdeutlicht.
Die hintereinander angeordneten Segmente 11 werden seitlich
durch Seitensegmente 12 zu dem kompletten Boden 5 ergänzt.
Die auf beiden Seiten der Segmente 11 anschließenden Seiten
segmente 12 sind seitlich zu den hintereinander angeordneten
Segmenten 11 geneigt. Auf jeder Seite der Segmente 11 sind
vier Seitensegmente vorgesehen, deren Trennlinien 13 etwa
senkrecht zur auf die Füllröhre 3 zeigenden Richtung von den
Seitensegmenten 12 aus stehen. Die hintereinander angeordne
ten Segmente 11 bilden zusammen mit den seitlich ansteigen
den Seitensegmenten 12 eine im Querschnitt etwa U-förmige
Rinne, deren hochstehende Schenkel schräg nach oben ausein
anderlaufen.
Jedes der Segmente 11, 12 weist an seiner Unterseite eine
Druckkammer 14 (vgl. Fig. 1 und 3b) auf, die gegeneinander
abgedichtet sind und jeweils eine eigene Druckluftzuführungs
leitung 6 aufweisen. Damit ist sichergestellt, daß die durch
die siebartigen Segmente 11, 12 des Bodens 5 strömende Luft
für jedes Segment 11, 12 relativ zu anderen Segmenten 11, 12
regelbar ist. Zweckmäßigerweise wird die Druckluftzuleitung
6 für jedes Segment 11, 12 mit einem eigenen Einstellregler
7 versehen sein.
Die geeignete Einstellung der Einstellregler 7 für jedes
Segment 11, 12 erlaubt eine Anpassung an das jeweilige Füll
gut. Je nach Gewicht und Korngröße des Füllgutes können ver
schiedene Einstellkombinationen zu einer optimalen Fluidi
sierung und damit zu einem optimalen Fluß des Füllgutes durch
den Vorratszylinder 4 und die Füllröhre 3 führen.
Die beiden Schnittdarstellungen in Fig. 4 und Fig. 6 ver
deutlichen den Aufbau der rechteckigen Füllröhre 3 sowie den
Übergang der Füllröhre 3 in den Vorratszylinder 4.
Im Bereich des unteren Teils weist der Vorratszylinder 4 eine Wand 15 auf,
in der sich eine Durchgangsöffnung 16 befindet, die mit dem Quer
schnitt des Füllrohres 3 fluchtet. Der Boden der Füllröhre
3 fluchtet mit der Oberseite des betreffenden Bodensegments
11, so daß auf der Unterseite der Füllröhre 3 ein stetiger
Übergang zwischen Boden 5 und der Unterseite der Füllröhre 3
besteht. Im übrigen führt die Durchgangsöffnung 16 gegenüber
der Wand 15 des Vorratszylinders 4 zu scharfkantigen Über
gängen. Eine düsenartige Aufweitung zur Herstellung eines
allmählichen Überganges ist daher vermieden worden.
Fig. 4 und 5 zeigen noch eine Luftabführungsleitung 17
an der Unterseite der Füllröhre 3 unterhalb des rechteckigen
Querschnitts sowie eine Druckluftzuführungsleitung 18 an der
Oberseite der Füllröhre, die in eine von dem Blähschlauch 9
umgebene Kammer 19 mündet und daher das Aufblähen des Bläh
schlauches 9 bewirkt.
Zur gewichtsmäßigen Entkopplung des vorderen Teils der
Füllröhre 3 wird diese mit einem weichen Gummistück 20 zum Ge
stell 1 hin fortgesetzt. Innerhalb des Gestells schließt
sich ein weiteres Gummistück 21 an, das mittels zweier Druck
kolben 22 zusammendrückbar ist, um den wirksamen Querschnitt
der Füllröhre für den Rest des Befüllvorganges (Feinstrom)
um ca. drei Viertel zu verringern. Die Gummistücke 20, 21
weisen den gleichen Innenquerschnitt auf wie das Füllrohr 3.
Neben der Luftabführungsleitung 17 ist noch eine Druckluft
zuführungsleitung 23 angeordnet, die unterhalb eines als
Sieb 24 mit zwei Belüftungssegmenten ausgebildeten Boden
teils endet und somit am Boden ein Fließbett zur vollständi
gen Restentleerung erzeugt.
Claims (14)
1. Sackfüllmaschine, in der das Füllgut mit Druckluft fließ
fähig gemacht und durch eine Füllröhre (3) gefördert wird,
mit einem Vorratszylinder (4), der an seiner Unterseite mit
einem Belüftungsöffnungen aufweisenden, aus mindestens drei
aneinander anschließenden Segmenten (11) gebildeten, zur
Füllröhre (3) hin gegenüber der Horizontalen um 10°-45°
geneigten siebförmigen Boden (5) abgeschlossen ist und in
dessen Umfangswand oberhalb des Bodens (5) die Füllröhre
angesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der
Neigung des Bodens (5) wenigstens drei Segmente (11) hintereinander
angeordnet sind und daß unter den Segmenten
gegeneinander abgedichtet jeweils eine eigene Druckluftzuführungskammer
(14) angeordnet ist, von denen jede mit einer eigenen regelbaren
Druckluftzuführung (6,7) versehen ist.
2. Sackfüllmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in Richtung der Neigung des Bodens (5) wenigstens
vier Segmente (11) hintereinander angeordnet sind.
3. Sackfüllmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Neigung des Bodens (5) zum Füllrohr (3) hin
ca. 20° beträgt.
4. Sackfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Breite des Segments (11)
am Übergang zur Füllröhre (3) etwa die Breite der Füll
röhre (3) aufweist und daß sich die Breite der auf der
Neigung hintereinander angeordneten Segmente (11) konisch
mit zunehmendem Abstand von der Füllröhre (3) vergrößert.
5. Sackfüllmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die hintereinander angeordneten
Segmente (11) von Seitensegmenten (12) seitlich fortge
setzt sind.
6. Sackfüllmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitensegmente (12) schräg zu den hintereinander
angeordneten Segmenten (11) geneigt sind.
7. Sackfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Füllröhre
(3) mit der Oberseite des Bodens (5) fluchtend angeordnet
ist.
8. Sackfüllmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllröhre (3) an ein Durchgangsloch (16) der Wan
dung (15) des Vorratszylinders angeschlossen ist, dessen
Öffnungsquerschnitt mit dem Querschnitt der Füllröhre (3)
im wesentlichen identisch ist.
9. Sackfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Füllröhre (3) einen Quer
schnitt mit einer wesentlich größeren Breite als Höhe auf
weist.
10. Sackfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die Füllröhre (3) nach unten
geneigt angeordnet ist.
11. Sackfüllmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Neigung der Füllröhre (3) etwa der Neigung
des Bodens (5) am Übergang zur Füllröhre (3) entspricht.
12. Sackfüllmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Füllröhre (3) ihre größte Breite am Boden
aufweist.
13. Sackfüllmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Füllröhre (3) einen rechteckigen Querschnitt
aufweist.
14. Sackfüllmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß der Boden der Füllröhre (3) zu
mindest teilweise als Sieb (24) ausgebildet ist, unter
dem eine Druckluftleitung (23) endet.
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