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DE3433725A1 - Verfahren und vorrichtung zum vereinzeln textiler flaechengebilde - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum vereinzeln textiler flaechengebilde

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Publication number
DE3433725A1
DE3433725A1 DE19843433725 DE3433725A DE3433725A1 DE 3433725 A1 DE3433725 A1 DE 3433725A1 DE 19843433725 DE19843433725 DE 19843433725 DE 3433725 A DE3433725 A DE 3433725A DE 3433725 A1 DE3433725 A1 DE 3433725A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hold
down device
gripping elements
top layer
stack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843433725
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd DDR 6086 Pappenheim Aschenbach
Horst Dipl.-Ing. DDR 9076 Karl-Marx-Stadt Aurich
Eberhard Dipl.-Ing. DDR 9061 Karl-Marx-Stadt Köhler
Gerd Dipl.-Ing. DDR 6400 Sonneberg Malter
Wolfgang Dipl.-Ing. DDR 9381 Schönerstadt Nendel
Harald Dipl.-Ing. DDR 9270 Hohenstein-Ernstthal Neuhaus
Ingrid DDR 6400 Sonneberg Roß
Dietmar DDR 9274 Wüstenbrand Rupf
Joachim Dipl.-Ing. DDR 6400 Sonneberg Wollin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST SPIELZEUG VEB
Original Assignee
INST SPIELZEUG VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INST SPIELZEUG VEB filed Critical INST SPIELZEUG VEB
Publication of DE3433725A1 publication Critical patent/DE3433725A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/22Separating articles from piles by needles or the like engaging the articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln textiler Flächen-
  • gebilde Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abheben der obersten Lage eines Stapels insbesondere von Zuschnitt eilen für die Trikotagen und Konfekt ions industrie.
  • Gemäß DD-PS 107 649 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von insbesondere textilen Flächengebilden bekannt. Hierbei wird mit Greifelementen auf dem Flächengebilde eine Falte gebildet und das Flächengebilde mit weiteren Mitteln mit den Greifelementen angehoben, transportiert und lagegerecht abgesetzt. Die Vorrichtung zu diesem Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß innerhalb eines Stütringes durch speziell ausgebildete Greifelemente eine Faltenbildung herbeigefahrt wird. Der hauptsächlichste Nachteil dieses Verfahrens und der Vorrichtung besteht darin, daß die mit der Faltenbildung bewirkte Auflösung der Haft kräfte nur partiell im Bereich des StEtzringes erfolgt, so daß für die flächenhafte Aufhebung der Haftkräfte eine Vielzahl derartiger Elemente im Bereich der Zuschnitt fläche angeordnet werden müssen und dadurch bedingt die Funktionssicherheit reduziert wird, der dazu notwendige technische Aufwand unvertretbar hoch ist und eine Zustellung dieser Vorrichtung auf andere Zuschnittgrößen nur mit hohem technischen Aufwand realisiert werden kann.
  • Gemäß DE-OS 3 109 615 ist eine Vorrichtung zum Vereinzeln von textilen Teilen bekannt. Die Erfindung betrifft Greifelemente, die sich nach ihrem Wirkprinzip in die Gruppe falte bilden - an der Balte festhalten" einordnen lassen.
  • Mit dieser Vorrichtung wird ebenfalls nur eine partielle Auflösung der Haftkräfte im Bereich der Greifelemente bewirkt, wobei der technische Aufwand zur Bildung einer Falte sehr groß ist und eine Vereinzelung textiler Teile mit hohen Haftkräften nicht möglich ist.
  • Gemäß DE-OS 2 108 401 wird ein Greiferkopf beschrieben, der ähnliche Wirkmechanismen besitzt, wie die bereits genannten Vorrichtungen und somit mit ähnlichen Mängeln behaftet ist und zusätzlich die Einsatzbreite dieser Vorrichtung durch Stoffeigenschaften beschränkt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vereinzeln von insbesondere elastischen textilen Flächengebilden schaffen, die in der Lage ist, Haftkräfte zwischen der obersten Lage eines Stapels und der darunterliegenden flächenhaft aufzuheben und mit minimalem technischein Aufwand unterschiedlichen Stoffqualitäten und Zuachnittgrößen angepaßt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diea durch ein Verfahren erreicht, wobei im ersten Verfahrensschritt der Zuschnittatapel durch ein oder mehrere Nadeln in seiner Lage so fixiert wird, daß die Nadeln von unten in den Stapel eingedrückt werden und daß diese definiert über die oberste Zuschnittlage herausragen.
  • Im zweiten Verfahrensschritt wird ein Niederhalter in Wirkt verbindung mit einer oder mehreren Greifelementen auf die oberste Lage abgesenkt und die Faserstruktur der obersten Lage durch die Greifelemente erfaßt, wobei durch die Greif elemente keine Faltenbildung bewirkt wird. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es auch möglich, daß der Nie der halt er auf den Zuschnittstapel abgesenkt wird und dann erst die Nadeln zum Fixieren des stapels von unten in diesen eingedrückt werden. Nachdem die Greifelemente die Paserstruktur der obersten Lage erfaßt haben, wird der freiliegende Teil der obersten Lage über die Vorderkante des Niederhalters um einen definierten Betrag, der durch den vertikalen und horizontalen Abstand der Greifelemente von der Vorderkante des Niederhalters gebildet wird, angehoben und dabei gedehnt und von der darunterliegenden Lage gelöst. Die Dehnung wird durch die Relativbewegung zwischen den Greifelementen und dem mit ein oder mehreren elastischen Elementen vorzugsweise mit Federn belasteten Niederhalter bewirkt, so daß zwischen der obersten und der darunterliegenden Lage ebenfalls eine Relativbewegung entsteht, die aus überwinden der Haftkräfte zwischen diesen beiden Lagen gewährleistet.
  • Im dritten Verfahrensschritt wird durch das weitere Anheben der Greifelemente und des Niederhalters die noch nicht gelbste Fläche der obersten Lage von der darunterliegenden gelöst, ao daß die oberste Lage vollständig vom Stapel getrennt ist. Die darunterliegenden Lagen werden dabei durch die im ersten Verfahrensschritt eingedrtickten ein oder mehreren Nadeln fixiert und festgehalten und durch das -Dazwischenblasen eines definierten Luft stromes, der das Ablösen unterstützt und gegebenenfalls ein Umschlagen des hinteren Bereiches der darunterliegenden Lagen verhindert. Abgeschlossen wird der dritte Verfahrensschritt durch das Abtransportieren und Ablegen der gelösten Lage zur weiteren Be-bzw. Verarbeitung.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus ein oder mehreren Greifelementen, die in Wirkverbindung mit einem Niederhalt er stehen und die nach dem Aufsetzen auf den Stapel die Faserstruktur der obersten Lage erfassen. Durch den mit ein oder mehreren elastischen Elementen, vorzugsweise mit Federn, belasteten Niederhalter wird beim Anheben eine Relative wegung zwischen den Greifelementen und der Vorderkante des Niederhalters eingeleitet, die die Haftkräfte im durch den Niederhalter nicht überdeckten Teil des Stapels zwischen der obersten und der darunterliegenden Lage aufhebt. Während die Greifelemente und der Niederhalter synchron sich weiter nach oben bewegen, wird die oberste Lage vollatändig vom Stapel getrennt. Mittels ein oder mehreren Nadeln, die so angeordnet sind, daß sie von unten durch den Stapel gedrückt werden können, wird von dem erstmaligen Anheben der Greifelemente der Stapel in seiner Lage fixiert. Auf das Annadeln des Stapels kann bei Zuschnitten mit geringem Haftkräfteverhalten verzichtet werden. Durch das Sicherungselement wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der vertikale und durch Verschieben des Niederhalters in seiner Ebene der horizontale Abstand zwischen den Greifelementen und der Vorderkante des Niederhalters, Je nach Stoffqualität, eingestellt.
  • Zusammen mit der Einstellmoglichkeit des vertikalen und horizontalen Abstande>der Greifer von der Vorderkante des Niederhalters, das Annadeln des Stapels und das an sich bekannte Dazwischenblasen mit einem Luftstrom zwischen der an der Vorderkante gelösten obersten Lage und der darunterliegenden Lage wird der Vereinzelunggvorgang sehr sicher. Weitere Vorteile der Erfindung liegen darin, daß durch die Greifelemente keine Falten auf den Zuschnitten gebildet werden und damit keine sichtbaren Spuren durch den Vereinzelungsvorgang die Oberflächenqualität der Zuschnitte mindern. Textilien mit unterschiedlichsten Haftkräften können verarbeitet werden und das Einstellen der Vorrichtung auf unterschiedlichste Stoffqualitaten ist mit einfachen Anpassungen gewährleistet.
  • Durch den unkomplizierten Aufbau ist die Herstellutlg der Vorrichtung mit geringem technischen Aufwand gesichert.
  • Die Erfindung soll anhand eines AusfUhrungsbeispieles näher erläutert werden.
  • Es zeigen: Fig. 1: die Gesamtansicht der Vorrichtung der erfindungsgemäßen Lösung, Fig. 2: die Wirkungsweise eines Greifelementes mit stark vergrößerter Faserstruktur und die Fig. 3, 4 und 5:die Verfahrensschritte der erfindungsgemäßen Lösung.
  • An einer Trägerplatte 1 (Fig. 1) ist vorzugsweise ein Arbeitszylinder 8 zur Gewährleistung der Vertikalbewegung befestigt.
  • Mittels einer Buchse 2, die in der Trägerplatte 1 befestigt ist, wird ein Führungsstab 3, verbunden mit der Grundplatte 9, an der die zweite Seite des Arbeitszylinders 8 befestigt ist, geführt, Eine Halterung 5, die zur Aufnahme vorzugsweise eines Arbeitszylinders 4, eines oder mehrerer Schließelemente 6, vorzugsweise als Hohlzylinder ausgebildet, und eines oder mehrerer Greifer 7 dient, ist an der Stirnseite der Grundplatte 9, die mit einem Durchbruch für die Verdrehsicherung 12 und einer Buchse 10 zur Führung des Führungastabes 13 versehen ist, befestigt. Zwischen dem Niederhalter 14, an dem der Führungsstab 13 und die Verdrehsicherung 12 befes-tigt sind, befindet sich ein elastisches Element, vorzugsweise als Feder 11 ausgebildet, die auf den Ftihrungsstab 13 aufgeschoben ist, der am oberen Ende durch ein Sicherungselement 34 den Niederhalter 14 mit der Grundplatte 9 verbindet und in seiner Lage fixiert.
  • Der Stapel 21 wird auf die Auflage 19 an den Anschlag 18 gelegt und mittels ein oder mehreren Nadeln 22 von unten durch vorzugsweise einen Arbeitssylinder 24 über eine Nadelführung 23 angenadelt, so daß die Nadelspitzen einen definierten Betrag über die oberste Lage 20 des Stapels 21 hinausragen.
  • Die Greifelemente 6; 7 werden in der Weise auf den Stapel 21 abgesenkt (Fig. 3), daß der Niederhalter 14 auf die oberste Lage 20 aufgesetzt und die Feder 11 bis zum Aufsetzen der Stirnseite 26 oder Greifer 7 auf die oberste Lage 20 zusammengedrUckt wird, Die Greifer 7 werden mit Schließelementen 6 durch den Arbeitszylinder 4 geschlossen.
  • Die Greifer 7 sind so ausgebildet, daß sie stirnseitig mit ein oder mehreren sternförmig über den Querschnitt eingebrachten Schlitzen 33 versehen sind und durch Verwendung eines geeigneten Werkstoffes dauerelastisch schließen und öff-nen. Nach dem Aufsetzen der Stirnseite 26 (Fig. 2) auf die Faserstruktur 32 des Zuschnittes 30 und nach dem Schließen des Greifers 7 durch das Schließelement 6 wird die nicht vom Niederhalter 14 Uberdeckte Fläche der obersten Lage 20 über die erfaßte Faserstruktur 31 angehoben.
  • Die Greifelemente 6 7 werden mit dem nicht überdeckten Teil der obersten Lage 20 nach oben bewegt, während der Niederhalter 14 bia zur Expansion der Feder 11 in ihrer Ausgangslage auf der obersten Lage verbleibt (Fig. 4), so daß durch die Relativbewegung zwischen den Greifelementen 6; 7 und der Vorderkante 27 des Niederhalters 14 die oberste Lage 20 gedehnt wird und zwischen dieser und der durch die Haftkräfte anhängenden zweiten, darum~ terliegenden Lage 25 ebenfalls eine Relativbewegung entsteht, die zur Uberwindung der Haftkräfte zwischen beiden Lagen 20 und 25 und zu deren Lösen voneinander im nicht durch den Niederhalter 14 Uberdeckten Teil führt. Durch das weitere Heben der erfaßten Lage 20 (Fig. 5) wird diese bis zum Bereich der wandel 22 gelöst und von denselben abgezogen.
  • Die zweite, darunterliegende Lage 25 erfährt dabei im Bereich der Nadel 22 eine leichte Aufwölbung 29, die ein Vorlockern der Haftung im Bereich der Nadeln 22 darstellt.
  • Um ein evtl. Umklappen des hinter den Nadeln 22 liegenden Teiles der zweiten, darunterliegenden Lage 25 zu verhindern, wird je nach Größe der Haftkräfte über eine, an einem Gelenk 16 befestigte ansich bekannte Düse 17, ein definierter Luftstrom 28, der den Vorgang des Lösens uaterstützt, zwischen der obersten Lage 20 und der zweiten, darunterliegenden Lage 25 eingebracht.
  • Zur weiteren Be- bzw. Verarbeitung wird der gelöste Zuschnitt in horizontaler Richtung über eine TiscEXante 15 gezogen und so be- bzw. verarbeitungsgerecht abgelegt, daß die Greifer 7 öffnen und den Zuschnitt freigeben, Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Trägerplatte 2 Buchse 3 FUhrungsstab 4 Arbeitszylinder 5 Halterung 6 Schließelement 7 Greifer 8 Arbeitszylinder 9 Grundplatte 10 Buchse 11 Feder 12 Verdrehsicherung 13 FUhrungestab 14 Niederhalter 15 Tischkante 16 Gelenk 17 Düse 18 Anschlag 19 Auflage 20 oberste Lage 21 Zuschnittstapel 22 Nadel 23 Nadelführung 24 Ärbeitezylinder 25 zweite, darunterliegende Lage 26 Stirnseite Greifer 27 Vorderkante Niederhalter 28 Luftstrom 29 AuPwUlbung 30 Zuschnitt 31 erfaßte Faserstruktur 32 Faserstruktur 33 Schlitz 34 Sicherungselement

Claims (4)

  1. PatentansprAche: 1. Verfahren zum Vereinzeln textiler Flächengebilde dadurch geennzeichnet, daß eine flächenhafte Auflösung der Haftkräfte in drei Verfahrensschritten bewirkt wird, wobei im ersten Verfahrensschritt eine oder mehrere Nadeln (22) den Zuschnittatapel (21) von unten annadeln, wobei die Wandeln (22) einen definierten Betrag über die oberste Lage (20) hinausragen, im zweiten Verfahrensschritt ein Niederhalter (14) in Verbindung mit ein oder mehreren Greifelementen (63 7) aufsetzt und ein oder mehrere Greifer (7) die oberste Lage (20) an der Faserstruktur (32) erfassen, danach sich die Greifelemente (6; 7) nach oben bewegen bis zur Beendigung der Expansion eines elastischen Elementes und im dritten Verfahrensschritt der Niederhalter (14) und die Greifelemente (6; 7) synchron die Bewegung nach oben beenden und anschließend eine Horizontalbewegung zum Abtransport und Ablegen eingeleitet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß nach dem erstmaligen Aufsetzen des Niederhalters (14) auf den Zuschnittstapel (21) dieser durch den Nieder~ halter (14) festgehalten und die Nadel (22) eingedrückt werden.
  3. 3. Vorrichtung zur DurchfUhrung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Greifelemente (6; 7) mit einem vorzugsweise federnd gelagerten Niederhalter (14) verbunden sind, eine oder mehrere Nadeln (22) und vorzugsweise eine Nadelführung (23) vorhanden sind, zur Unterstützang des Vereinzelungsvorganges zusätzlich technische Mittel, vorzugsweise ein oder mehrere an sich bekannte Düsen (17) angeordnet und für die Bewegungsrealisierung Antriebe vorzugsweise Arbeitszylinder (4; 8; 25) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sicherungselement (34), das vorzugsweise als Stellelement ausgebildet ist, vertikal und der Niederhalter (14) horizontal für die Relativbewegung verstellbar sind.
DE19843433725 1983-12-22 1984-09-14 Verfahren und vorrichtung zum vereinzeln textiler flaechengebilde Withdrawn DE3433725A1 (de)

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IT (1) IT1180112B (de)

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IT8468104A0 (it) 1984-11-06
IT1180112B (it) 1987-09-23
DD233743A3 (de) 1986-03-12

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