DE3431598C2 - Haltevorrichtung für ärztliche, insbesondere zahnärztliche Handinstrumente - Google Patents
Haltevorrichtung für ärztliche, insbesondere zahnärztliche HandinstrumenteInfo
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Abstract
Bei einem Handinstrument, insbesondere Zahnwurzelkanalinstrument, ist am Instrumenten-Handgriff (1) als Haltevorrichtung für eine Sicherungsschnur (10), die mit ihrem anderen Ende an einem vom behandelnden Arzt zu tragenden Fingerring (13) zu befestigen ist, eine von der Instrumentenschaftseite (2) her mit Haftsitz aufziehbare Aufsteckschale (5) vorgesehen, an der die Sicherungsschnur lösbar oder durch Einformen unlösbar angebracht ist. Zur lösbaren Befestigung der Sicherungsschnur (10) am Fingerring (13) ist dieser mit einer Umschlingungs- oder Klemmeinrichtung (15) ausgestattet.
Description
mente, so daß diese bereits mit dem Sicherungsfaden geliefert und dadurch die Vorbereitungsarbeiten beim
Zahnarzt vereinfacht und verkürzt werden. Durch die bereits beim Hersteller aufgezogenen Aufsteckschalen,
die verschiedene Code-Farben aufweisen können, besteht auch die Möglichkeit einer Kennzeichnung der
einzelnen Instrumente, z. B. nach Größe, Typen, Einsatzreihenfolge
usw.
Besonders vorteilhaft ist es, den Werkstoff der Aufsteckschale mit einem Röntgenkontrastmittel anzureichern,
so daß bei allen Röntgen-Meßaufnahmen, die zu Beginn und während der Behandlung durchgeführt werden,
ein sicherer Bezugspunkt erkennbar ist
Zur Befestigung des Sicherungsfadens am Finger des Zahnarztes ist ein an einem Fingerring ausgebildeter
Befestigungsanker vorgesehen, der das Fadenende entweder durch Klemmen oder mittels einer Fangschlinge
hält Der Sicherungsfaden kann so rasch und ohne besonderen Aufwand am Arztfinger festgehalten und davon
auch wieder gelöst werden. Diese Befestigungsart ermöglicht auch ein Abgleichen der Fadenlänge zwischen
Ring und Instrumept und dadurch eine Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen, die auch in der Zeichnung schematisiert dargestellt
sind, näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Zahnwurzelkanalinstrument mit einer erfindungsgemäßen
Haltevorrichtung, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine andere Aufsteckschale im Schnitt,
F i g. 3 eine weitere Aufsteckschale im Schnitt,
F i g. 4 einen Sicherungsfaden mit Haltering,
F i g. 5 eine Seitenansicht eines Fingerringes mit einer Exzenterklemme und
F i g. 6 einen Fingerring mit einer Klemmfeder.
Auf einen Handgriff 1 eines Zahnwurzelkanalinstrumentes ist von der Seite des Instrumentenichaftes 2 her
auf die untere Griffkugel 3 eine Aufsteckschale 5 aufgezogen. Diese besteht aus einem dünnwandigen elastischen,
inerten Kunststoff und sitzt mit Haftsitz auf dem Handgriff fest. In F i g. 1 weist diese Aufsteckschale einen
Umfangswulst 6 auf, der das Erfassen der Aufsteckschale beim Auf- und Abziehen erleichtert. Ein Öffnungsbund
7 begrenzt eine Aufstecköffnung 8. Ein Sicherungsfaden 10 ist bei diesem Ausführungsbeispiel in
den Umfangsv.'ulst 6 eingeformt und auf diese Weise unlösbar an dieser Aufsteckschale befestigt. Das andere
Ende 12 des Sicherungsfadens, das beispielsweise zu einem Endknopf verdickt ist, führt zu einem Fingerring 13,
den sich der behandelnde Arzt an einem geeigneten Finger aufsteckt. Dieser Fingerring ist mit einem Befestigungsanker
15 ausgerüstet, der aus den beiden Ankerwangen 16, 17 mit den Einlegeschlitzen 18, 19 besteht.
Zwischen diesen Ankerwangen befindet sich ein Amboß 20, um dessen Hals 21 der in die Schlitze 18,19
eingelegte Sicherungsfaden geschlungen ist. Das freie Ende des Sicherungsfadens kann so in einfacher Weise
und sehr rasch am Fingerring befestigt werden, wobei auch jede gewünschte Längeneinstellung möglich ist.
Der Endknopf 12 ist zweckmäßig so dick, daß er sich nicht durch die Schlitze ziehen läßt.
Die unlösbare Verbindung des Sicherungsfadens 10 mit der Aufsteckschale ist besonders dann vorteilhaft,
wenn die Aufsteckschale bereits als Erstausstattung beim Hersteller bzw. Lieferanten auf den Handgriff aufgezogen
wird. In diesem Fall bleibt dann die Aufsteckschale in der Regel samt Sicherungsfadfin mit dem Instrument
verbunden und wird mit diesem auch sterilisiert bzw. nach Aufbrauch weggeworfen. Andererseits
kann die Aufsteckschale auch in der Arztpraxis abgezogen und durch eine andere ausgetauscht werden.
In den F i g. 2 und 3 sind weitere Aufsteckschalen gezeigt Die Aufsteckschale 25 gemäß F i g. 2 ist in etwa
hohlkugelförmig und mit einer Umfangsnut 26 versehen, in die der Sicherungsfaden 10 eingelegt und darin
ίο lösbar befestigt sein kann. Zweckmäßig ist es, den Sicherungsfaden
10 gemäß Fig.4 mit einem Befestigungsring 28 zu verbinden, wobei das Fadenende in diesen
Ring eingeformt und auch daran angeknüpft sein kann. Ein solcher Faden-Befestigungsring 28 ist auch an der
Aufsteckschale 30 der F i g. 3 aufgezogen. Diese Aufsttickschale weist einen Griffwulst 31 auf. An der Öffnungsseite
sind eine Fadenriile 32 und ein Meßflansch 33 vorgesehen, der eine genau fixierbare Anschlagfläche
für Tiefenmessungen in der Zahnwurzel bildet
Die Aufsteckschale ist stets der Handgrifform angepaßt. Sollte diese keine kugelförmige oder sonstige Erweiterung
auf der Scbaftseite aufweisen, dann wird der Haftsitz durch verstärkte Elastizität der Schalenwand
erreicht
In F i g. 5 ist ein anderer Fingerring 43 mit einem Befestigungsanker
45 dargestellt. An einer Wange 44 ist ein mittel:: eines Griffes 46 anhebbarer Ankerexzenter
47 schwenkbar gelagert, der in Schließstellung in eine Fingervertiefung 48 eingreift und nach außen eine Begrenzung
bildet. Ein Innenexzenter 49 drückt in dieser Stellung den Sicherungsfaden nach unten auf den Fingerring
und verhindert so sein Durchziehen. Auch dieser Befestigungsanker am Fingerring ermöglicht ein rasches
und sicheres Festhalten des Sicherungsfadens an jeder beliebigen Längenstellung. Besonders einfach ist
das Einlegen und das Lösen, wozu lediglich der Exzenter hochgeklappt werden muß.
Eine besonders einfache Halterung für den Sicherungsfaden 10 ergibt sich in Verbindung mit einem Fingerring
53, der mit einer Klemmfeder 54 ausgestattet ist, zwischen der und dem Fingerring sich von einem offenen
Ende 55 her der Faden einfädeln und durch die Federkraft in Klemmstellung festhalten läßt. Um zu vermeiden,
daß der Faden unbeabsichtigt während eines Behandlungsvorganges aus dieser Klemmöffnung 55
herausgezogen wird, ist einmal die Klemmwirkung entsprechend verstärkt und zum andern soll dieser Fingerring
so getragen werden, daß die Klemmöffnung in Einsatzstellung nicht in Zugrichtung weist.
so Sämtliche Gegenstände werden aus sterilisierbarem Werkstoff gefertigt, so daß diese entweder allein oder in
Verbindung mit den übrigen Zubehörteilen sterilisiert werden können.
Vorteilhaft wird in den Werkstoff der Aufsteckschale ein Röntgenkontrastmittel eingebracht, um auch auf
dem Röntgenbild die Umrißformen gut sichtbar machen und damit Anhaltspunkte für Mesungen u dgl. Feststellungen
gewinnen zu können.
Die gezeigten Fingerringe können natürlich auch ah geschlossene Ringe ausgebildet sein. Da dieser Fingerring
ein für sich selbständiges Teil ist und entsprechend stabil ausgebildet sein kann, kann sich seine genaue Anpassung
an den entsprechenden Finger des Arztes durchaus lohnen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Haltevorrichtung für ärztliche, insbesondere sichern. Dabei wurde der Sicherungsfaden durch eine
zahnärztliche Handinstrumente, wie Zahnwurzelka- 5 Aufschraubhülse mit dem Instrument verbunden. Da
nalinstrumente, mit einer Sicherungsschnur, die mit aber für eine Wurzelkanalaufbereitung meist fünf bis
ihrem einen Ende am Instrumenten-Handgriff und zehn verschiedene Instrumentengrößen und möglichermit
dem anderen Ende an einem vom behandelnden weise auch mehrere Instrumententypen benötigt wer-Arzt
zu tragenden Fingerring befestigt ist, da- den, erfordert das Ab-und Aufschrauben dieser Hülsen
durch gekennzeichnet, daß die Sicherungs- io viel Zeit, während der der Patient mit offenem Mund
schnur (10) an einer Aufsteckschale (5) befestigt ist, ausharren muß. Außerdem verlangt diese Schraubarbeit
welche von der Seite des Instrumentenschaftes (2) an den meist sehr kleinen Instrumenten viel Geschickher
auf den Handgriff (1) mit Haftsitz aufgeschoben lichkeit
ist Es ist eine Sicherungsvorrichtung bekanntgeworden
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 15 (DE-OS 25 02 928), bei der im Handgriff des Instrumenkennzeichnet,
daß die Sicherungsschnur (10) am Fin- tes eine Querbohrung ausgebildet ist, die in einer nach
gerring (13S 43,53) lösbar befestigt ist außen offenen Kerbe endet Der Sicherungsfaden ist mit
3. Haltevorrichtung nach Anspruch i oder 2, da- dem einen Ende mit einem Fingerring verbunden und
durch gekennzeichnet, daß die Aufsteckschale (5) ei- am anderen Ende trägt er einen Fangriegel, der in umnen
Umfangswulst (6,31) aufweist 20 gelegter Stellung durch die Querbohrung des Handgrif-
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 fes schiebbar und in die Kerbe einlegbar ist Mit dieser
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteck- Vorrichtung wird zwar die aufschraubbare Hülse und
schale (5) aus einem mit einem Röntgenkontrastmit- dadurch eine Vergrößerung des Handgriffes verhindert,
tel angereicherten Werkstoff geformt ist jedoch bildet die im Handgriff vorgesehene Kerbe eine
5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 25 ungünstige Vertiefung, in der sich Verunreinigungen
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungs- festsetzen können. Das Einfädeln der Sichsrungsschnur
schnur (10) in die Aufsteckschale (5) eingeformt ist erfordert viel Geduld und Geschicklichkeit Außerdem
6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 hat sich gezeigt, daß der Fangriegel leicht aus der Kerbe
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteck- heraustreten kann und das Arbeiten des Arztes behinschale
(25) mit einer Umfangsnut (26) versehen ist. 30 dert Bei einer weiteren bekannten Haltevorrichtung
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 gemäß »AESCULAP«, Dental-Katalog Teil 1,10. Auflabis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteck- ge, Ausgabe 1964/65, S. 128, Position DF 220, weist eine
schale (30) mit einer Fadenrille (32) zum Einlegen mit dem einen Ende an einem Fingerring befestigte Sider
Sicherungsschnur und einem Meßflansch (33) cherungskette an ihrem anderen Ende einen auf den
versehen ist 35 Instrumentengriff aufgeklemmten Federring auf, der in
8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 eine Umfangsrille des Griffes eingreift. Da dieser Federbis
7, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Auf- ring seitlich absteht, wird auch durch diese Befestisteckschale
zu befestigende Ende der Sicherungs- gungsart die Handhabung des Instruments beeinträchschnur
(10) an einem elastischen Ring (28) befestigt tigt Zwischen Federring und Umfangsrille können sich
ist, der in die Fadenrille (32) bzw. Umfangsnut (26) 40 auch Verunreinigungen ablagern. Schließlich besteht
der Aufsteckschale einsetzbar ist. die Gefahr, daß der Federring aus der Umfangsrille her-
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 ausspringt, wenn während einer Zahnbehandlung ein
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fingerring Seitendruck auf ihn ausgeübt wird. Die mit den bekann-(13)
mit einem Befestigungsanker (15) mit einem ten Haltevorrichtungen auftretenden Schwierigkeiten
Umschlingungsamboß (20) zum Befestigen der Si- 45 haben daher zur Folge, daß auf diese Sicherungsmaßcherungsschnur
(10) versehen ist. nahmen meist ganz verzichtet wird.
10. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fingerring Haltevorrichtung für ärztliche, insbesondere zahnärztli-(43)
mit einem Klemmexzenter (45) ausgerüstet ist. ehe Handinstrumente, wie Zahnwurzelkanalinstrumen-
11. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 50 te, zu schaffen, die eine einfache und rasche Absichebis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fingerring rung der Instrumente sowie ein sichereres Arbeiten des
(53) mit einer Federklemme (54) ausgerüstet ist. Zahnarztes gewährleistet.
Diese Aufgabe wird bei einer Haltevorrichtung der
eingangs definierten Art erfindungsgemäß durch die im
55 Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für arzt- Die erfindungsgemäße Aufsteckschale stellt ein einfa-
liche, insbesondere zahnärztliche Handinstrumente, wie ches, billiges und sicheres Halteelement für den Siche-
Zahnwurzelkanalinstrumente, gemäß dem Oberbegriff rungsfaden dar. Dieser Sicherungsfaden kann entweder
des Patentanspruches 1. 60 bereits bei der Formung der Aufsteckschale eingeformt
Bei Zahnwurzelkanalbehandlungen werden meist oder daran nachträglich in dafür ausgebildete Umfangs-
von Hand geführte Instrumente verwendet. Durch nicht rillen od. dgl. Einrichtungen befestigt werden. Da die
zu vermeidende Behinderungen des Arztes in seinen verhältnismäßig dünnwandige Aufsteckschale auf der
Handbevvegungen in der Mundhöhle sowie eine ver- Instrumentenschaftseite auf den Handgriff aufgezogen
stärkte Speichelabsonderung besteht die Gefahr, daß 65 wird, beeinträchtigt sie die Instrumentenführung keines-
das Behandlungsinstrument dem Arzt aus den Fingern wegs. Diese Aufsteckschale eignet sich auch bestens für
gleitet und in die Mundhöhle fällt. Die Folgen sind be- ein mechanisches Aufziehen auf den Handgriff und da-
sonders schwerwiegend bei Behandlungen in liegender mit für eine serienmäßige Erstausstattung der Instru-
Priority Applications (4)
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| DE3431598A DE3431598C2 (de) | 1984-08-28 | 1984-08-28 | Haltevorrichtung für ärztliche, insbesondere zahnärztliche Handinstrumente |
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