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DE3429705A1 - Kupplungsscheibe - Google Patents

Kupplungsscheibe

Info

Publication number
DE3429705A1
DE3429705A1 DE19843429705 DE3429705A DE3429705A1 DE 3429705 A1 DE3429705 A1 DE 3429705A1 DE 19843429705 DE19843429705 DE 19843429705 DE 3429705 A DE3429705 A DE 3429705A DE 3429705 A1 DE3429705 A1 DE 3429705A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction
over
clutch disc
assemblies
friction device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843429705
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority to DE19843429705 priority Critical patent/DE3429705A1/de
Publication of DE3429705A1 publication Critical patent/DE3429705A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/129Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon characterised by friction-damping means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2230/00Purpose; Design features
    • F16F2230/0052Physically guiding or influencing
    • F16F2230/0064Physically guiding or influencing using a cam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • - Kupplungsscheibe
  • Die Erfindung betrifft eine Kupplungsscheibe, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit zwei begrenzt relativ zueinander verdrehbaren Baugruppen, von denen-die erste die Nabe und die zweite die auf der Belagträgerscheibe befestigten Reibbeläge enthält und wobei zwischen den Baugruppen zumindest zwei im Verdrehbereich nacheinander ansprechende Reibeinrichtungen mit unterschiedlichem Reibniveau wirksam sind.
  • Derartige Kupplungsscheiben sind beispielsweise durch die DE-PS 2 430 160 vorgeschlagen worden. Dabei sind, um eine mehrstufige Drehelastizität zwischen den Baugruppen zu erhalten, mehrere Federn bzw. Federsätze zwischen den Baugruppen angeordnet sowie diesen Federn bzw. Federsätzen zugeordnete Reibungsdämpfungseinrichtungen, von denen eine über einen ersten Verdrehwinkelbereich - den sogenannten Leerlaufbereich - wirksam ist und eine andere über einen zweiten Verdrehwinkelbereich - den sogenannten Last- bzw. Betriebsbereich -.
  • Bei solchen Kupplungsscheiben ist die im zweiten Verdrehwinkelbereich wirksame Reibungsdämpfungseinrichtung relativ aufwendig, da sie mindestens ein Steuerblech erfordert, welches über Arme, Lappen oder dergleichen zur Steuerung in Fenstern eines der Bauteile eingreifen sowie mit Federn zusammenwirken muß. Ein weiterer Nachteil derartiger Reibungsdämpfungseinrichtungen besteht darin, daß sie lediglich eine konstante Reibungsdämpfung über den Verdrehwinkelbereich, in dem sie wirksam sind, erzeugen können.
  • Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Kupplungsscheibe zu schaffen, die gegenüber den bisher bekannt gewordenen Kupplungsscheiben der eingangs genannten Art eine verbesserte Funktion aufweist, indem insbesondere - über den Verdrehwinkel zwischen den beiden Baugruppen betrachtet - eine bessere Anpassung der Reibungsdämpfung an die jeweils vorherrschenden Betriebsbedingungen ermöglicht wird, weiterhin ein erweitertes Einsatzgebiet durch einfache Anpassung an den jeweiligen Anwendungsfall und eine kostengünstige Herstellung sicherstellt.
  • Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Kupplungsscheibe der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die eine Reibeinrichtung mit höherem Reibniveau an der einen der Baugruppe festgelegte Reib- oder Gleitbereiche mit über einen kreisringförmigen Bereich vorgesehenen, in Achsrichtung zueinander versetzten, erhabenen und versenkten Abschnitten enthält und die andere der Baugruppen Reib- oder Gleitbereiche mit ebenfalls, über einen kreisringförmigen Bereich vorgesehenen, in Achsrichtung zueinander versetzten, versenkten und erhabenen Abschnit ten, wobei über einen Verdrebereich, über den die Reibeinrichtung unwirksam ist, die erhabenen Abschnitte der einen Baugruppe axial innerhalb der versenkten Abschnitte der anderen Baugruppe - und umgekehrt - ohne Berührung miteinander verlagerbar sind, wobei die versenkten und erhabenen Abschnitte einen axialen Abstand aufweisen, die Abschnitte weiterhin unter der Wirkung eines sie in Achsrichtung aufeinander zu verspannenden Kraftspeichers stehen und über einen weiteren Verdrehbereich, über den die Reibeinrichtung wirksam ist, die jeweils aufeinander zu gerichteten erhabenen Abschnitte aneinander auflaufen und in Reibverbindung stehen, während die andere Reibeinrichtung mit niedrigerem Reibniveau zumindest über diejenigen Verdrehbereiche wirksam ist, über die die erste Reibeinrichtung unwirksam ist. Ein derartiger Aufbau ermöglicht eine optimale Anpassung der Kupplungsscheibe an den jeweiligen Einsatzfall, da durch entsprechende Formgebung der ineinandergreifenden erhabenen und versenkten Abschnitte sowie der Federcharakteristik des sie aufeinander zu verspannenden Kraftspeichers das über den reTativ-en V.erdrehwinkel der beiden Baugruppen erzeugte Reibmoment variiert werden kann. Besonders zweckmäßig kann es dabei sein, wenn die erhabenen und/oder versenkten Abschnitte keilförmige Bereiche aufweisen, welche Auflauframpen bilden, über die die erhabenen und versenkten Abschnitte der Gleit- bzw. Reibbereiche axial zueinander verlagert werden können sowie die Vorspannung des diese Bereiche aufeinander zu verspannenden Kraftspeichers verändert werden kann.
  • Für manche Anwendungsfälle kann es zweckmäßig sein, wenn - betrachtet von einer neutralen Stellung der beiden Baugruppen aus - bei einer Verdrehung dieser Baugruppen zueinander zuerst die andere Reibeinrichtung mit niedrigerem und danach die eine Reibeinrichtung mit höherem Reibniveau wirksam ist. Durch einen derartigen Aufbau der Kupplungsscheibe kann über einen ersten Verdrehwinkelbereich zwischen den beiden Baugruppen eine für den Leerlaufbereich der Brennkraftmaschine erforderliche geringe Reibung sichergestellt werden.
  • Für andere Anwendungsfälle kann es jedoch auch vorteilhaft sein, wenn - betrachtet von einer neutralen Stellung aus - bei einer Verdrehung der beiden Baugruppen zueinander zuerst die eine Reibeinrichtung mit höherem und danach die andere Reibeinrichtung mit niedrigerem Reibniveau wirksam ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann es angebracht sein, wenn die andere Reibeinrichtung mit niedrigerem Reibniveau aus einer Reibverbindung zwischen den beiden zueinander verdrehbaren Baugruppen besteht und ebenfalls einen die beiden Baugruppen gegeneinander verspannenden Kraftspeicher, z. B. in Form einer Tellerfeder oder eines gewellten Ringes,enthält.
  • In vorteilhafter Weise können die Reib- oder Gleitbereiche der ersten Reibeinrichtung durch einen an einer der Baugruppenverdrehfest festgelegten Reib- oder Gleitbelag mit über einen kreisringförmigen Bereich vorgesehen axialen Erhebungen und Versenkungen gebildet sein. Vorteilhaft kann es dabei sein, wenn zwischen den beiden Baugruppen zwei über die ineinandergreifenden axialen Erhebungen und Versenkungen zusammenwirkende Reib- oder Gleitbeläge vorhanden sind, wobei diese Reib- oder Gleitbeläge jeweils an einer anderen Baugruppe gegen Verdrehung festgelegt sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann es vorteilhaft sein, wenn die Reib- oder Gleitbereiche der anderen Reibeinrichtung, das heißt der Reibeinrichtung mit niedrigerem Reibniveau,ebenfalls durch den Reib- oder Gl ei belag der einen Reibeinrichtung mit höherem Reibniveau gebildet sind.
  • Weiterhin kann es angebracht sein, wenn bei einer erfindungsgemäßen Kupplungsscheibe der Reib- oder Gleitbelag der anderen Reibeinrichtung durch einen kreisringförmigen Bereich gebildet ist, der sich radial innerhalb des die Erhebungen.und Versenkungen aufweisenden Reib- oder Gleitbelages der ersten Reibeinrichtung befindet.
  • Insbesondere bei Kupplungsscheiben, bei denen die eine Baugruppe den mit der Nabe drehfesten Nabenflansch enthält und die zweite Baugruppe die diesen Flansch zwischen sich einschließenden Mitnehmer-und Gegenscheiben kann es besonders vorteilhaft sein, wenn zwischen dem Flansch und der einen der Scheiben der am Flansch verdrehfest festgelegte Reibbelag für die eine Reibeinrichtung mitden in Achsrichtung und in Richtung der einen Scheibe weisenden Erhebungen und den in die andere Achsrichtung weisenden Versenkungen vorgesehen ist, während ein unter der Wirkung eines Kraftspeichers stehendes Reibteil mit axialen Versenkungen und Erhebungen verdrehfest an der einen Scheibe und ebenfalls zwischen dieser und dem Flansch festgelegt ist, derart, daß über den Winkelbereich, über den die eine Reibeinrichtung unwirksam ist, die Erhebungen des Reibbelages mit den Versenkungen des Reibteiles sich in axialem Abstand befinden.
  • Vorteilhaft kann es dabei sein, wenn der den Reibbelag und das Reibteil axial verspannende Kraftspeicher der einen Reibeinrichtung eine zwischen Reibteil und der mit diesem drehfesten Scheibe vorgesehene Ringfeder ist, die vorgespannt sein kann.
  • Besonders angebracht.kann es sein, wenn die Erhebungen und die Versenkungen einen derartigen Anstieg aufweisen und/oder die Ringfeder eine derartige Ausbildung, Einbaulage bzw. Vospannung aufweist, daß das Reibmoment der einen Reibeinrichtung in Abhängigkeit des Verdrehwinkels zu- bzw. bei der Rückdrehung abnimmt.
  • Weiterhin kann es vorteilhaft sein, wenn die andere Reibeinrichtung mit niedrigerem Reibniveau ebenfalls eine im axialen Bauraum zwischen Nabe und der einen Scheibe vorgesehene Ringfeder aufweist. Die Ringfedern können dabei als gewellter Ring oder Tellerfeder ausgebildet sein. Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn zwischen der anderen Scheibe und dem Flansch ein Reib- oder Gleitbelag, wie ein L-förmiger Belag oder Zwischenlage vorgesehen ist, welcher bzw. welche über den gesamten Verdrehwinkelbereich zwischen den beiden Baugruppen wirksam sein kann.
  • Anhand der Figuren sei die Erfindung näher erläutert.
  • Dabei zeigt: Figur 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Kupplungsscheibe, Figur 2 eine im Schnitt dargestellte Teilansicht einer Abwicklung in Umfangsrichtung gemäß der Linie II-II der Figur 1.
  • Die in Figur 1 dargestellte Kupplungsscheibe weist eine Nabe 1 auf, die außen einen radialen Flansch 2 trägt und innen eine Verzahnung 3 aufweist, welche auf die Außenverzahnung einer nicht näher dargestellten Getriebeeingangswelle aufschiebbar ist.
  • Beidseits des Nabenflansches 2 sind Scheiben 4, 5 angeordnet, die über Abstandsbolzen 6 in axialem Abstand voneinander drehfest verbunden sind. Die Scheibe 4 bildet die Belagträgerscheibe, an deren Umfang die Reibbeläge 7 befestigt sind. In den Scheiben 4, 5 sowie im Nabenflansch 2 sind Ausnehmungen 8, 9 sowie 10 eingebracht, in denen die zwischen den beiden Scheiben 4 und 5 und dem Nabenflansch 2 in Umfangsrichtung wirksamen Schraubenfedern 11 aufgenommen sind, von denen lediglich eine dargestellt ist. Die Ausnehmungen 8, 9 der beiden Scheiben 4, 5 und die Ausnehmungen 10 des Nabenfalnsches 2 sowie die darin vorgesehenen Schraubenfedern 11 sind,über den Umfang der Kupplungsscheibe betrachtet, derart angeordnet und bemessen, daß eine mehrstufige Federkennlinie vorhanden ist.
  • Zwischen den beiden drehfest miteinander verbundenen Scheiben 4 und 5, welche das Ausgangsteil der Kupplungsscheibe bilden'rund dem Nabenflansch 2 der das Eingangsteil der Kupplungsscheibe bildenden Nabe 1 ist eine über einen ersten Verdrehwinkelbereich, der dem Leerlaufbereich entspricht, wirksame Reibeinrichtung 12 sowie eine nach diesem ersten Verdrehwinkelbereich wirksam werdende Lastreibeinrichtung 13 vorgesehen.
  • Die Reibeinrichtung 12 umfaßt einen zwischen der Belagträgerscheibe 4 und dem Nabenflänsch 2 bzw. einer Schulter der Nabe 1 vorgesehenen L-förmigen Reibring 14 sowie einen zwischen dem Nabenflansch 2 und der Scheibe 5 angeordneten Reibring 15, welcher durch einen zwischen ihm und der Scheibe 5 verspannten gewellten Ring 16 gegen den Flansch 2 gedrückt wird. Die durch den gewellten Ring 16 aufgebrachte Axialkraft bewirkt, daß der radiale Flansch 14a des L-förmigen Reibringes 14 zwischen der Belagträgerscheibe 4 und dem Nabenflansch 2 verspannt wird. Der Hülsenfönnige Bereich 14b des L-förmigen Reibringes 14 dient zur radialen Lagerung der Belagträgerscheibe 4 gegenüber der Nabe 1. Hierfür stützt sich der hülsenförmige Bereich 14b an einer Schulter 1a der Nabe 1 ab und ist mit der Belagträgerscheibe 4 drehfest verbunden.
  • Die Lastreibeinrichtung 13 weist einen mit dem Nabenflansch 2 drehfest verbundenen Reibbelag 17 sowie ein mit diesem zusammenwirkendes Reibteil 18 auf. Das Reibteil 18 wird bei Verdrehung der beiden Scheiben 4 und 5 gegenüber dem Nabenflansch 2 durch eine Tellerfeder 19 gegen Reibbereiche des Reibbelages 17 gedrückt.
  • Die Scheibe 5 weist an ihrem radial inneren Bereich eine Topfung 20 auf, welche axial vom Nabenflansch 2 weg weist und das Reibteil 18 sowie die Tellerfeder 19 aufnimmt. Um das Reibteil 18 axial in Richtung des Reibbelages 17 zu beaufschlagen, stützt sich die Tellerfeder 19 mit radial inneren Bereichen an einer Abwälzauflage 18a des Reibteils 18 und mit radial äußeren Bereichen an einer Abwälzschulter 21 der Topfung 20 ab.
  • Zur Drehsicherung gegenüber dem Nabenflansch2 weist der Reibbelag 17 auf seiner Rückseite axial gerichtete Nasen 22 auf, welche in Ausnehmungen 23 des Nabenflansches 2 eingreifen. Das Reibteil 18 weist zur Drehsicherung mit der Scheibe 5 axiale Ausleger 24 auf, die durch Ausschnitte 25 der Topfung 20 hindurchragen. In der Tellerfeder 19 sind ebenfalls Ausschnitte 26 vorgesehen, durch welche sich die Ausleger 24 axial hindurcherstrecken. Die Ausleger 24 hintergreifen mit einem radial abgebogenen Bereich 24a die Topfung 20, wodurch die Tellerfeder 19 zwischen der Scheibe 5 und dem Reibteil 18 mit einer definierten Vorspannung gehaltert wird. Weiterhin wird dadurch sichergestellt, daß zwischen den Erhebungen 27, 29 und den Versenkungen 28, 30 ein axialer Abstand 17a vorhanden ist, so daß über den ersten Verdrehwinkelbereich das Reibteil 18 nicht in Eingriff mit dem Reibbelag 17 kommt und somit die Reibeinrichtung 13 über diesen ersten Verdrehwinkelbereich unwirksam ist.
  • Wie aus Figur 2 zu entnehmen ist, besitzen der Reibbelag 17 und das Reibteil 18 über den Umfang verteilte und axial gerichtete Profilierungen auf, die ineinander eingreifen. Die Profilierungen des Reibbelages 17 sind durch über den Umfang in abwechselnder Reihenfolge angeordnete Erhebungen 27 und Versenkungen 28 gebildet.
  • In gleicher Weise sind die Profilierungen des Reibteils 18 durch Erhebungen 29 und Versenkungen 30 gebildet. Wie aus der Figur zu entnehmen ist, greift der Reibbelag 17 mit seinen Erhebungen 27 axial in die Versenkungen 30 des Reibteiles 18 und umgekehrt.
  • Hierfür sind die Erhebungen und die Versenkungen des Reibbelages 17 und des Reibteiles 18 in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt.
  • Die durch die Erhebungen und Versenkungen gebildeten Profilierungen.
  • des Reibbelages 17 und des Reibteiles 18 definieren Auflauframpen, nämlich die Auflauframpen 31, 32 für den Reibbelag 17 und die Auflauframpen 33, 34 für das Reibteil 18.
  • Ausgehend von der in Figur 2 dargestellten Position wirkt bei einer Relativverdrehung der beiden Scheiben 4, 5 gegenüber dem Nabenflansch 2, aufgrund des zwischen den Profilierungen des Reibbelages 17 und des Reibteiles 18 in beiden Drehrichtungen vorgesehenen Spiels X bzw. Y, über einen ersten Verdrehwinkelbereich zunächst eine gleichbleibende geringe Reibungsdämpfung, die durch die Reibeinrichtung 12 erzeugt wird.
  • Sobald das Spiel X bzw. Y aufgebraucht ist, kommen die miteinander zusammenwirkenden Auflauframpen 31, 33 bzw. 32, 34 des Reibbelages 17 und des Reibteiles 18 miteinander in Berührung, so daß bei Fortsetzung der Verdrehung die zusammenwirkenden Auflauframpen des Reibbelages 17 und des Reibteiles 18 eine relative Gleitbewegung vollführen, wodurch der Reibbelag 17 und das Reibteil 18 axial voneinander weg gedrückt werden. Dies bewirkt, daß mit Zunahme des Verdrehwinkels die Tellerfeder 19 verspannt wird, wodurch auch die Verspannkraft,mit der die Auflauframpen des Reibbelages 17 und des Reibteiles 18 aufeinander zu verspannt sind, größer wird.
  • Somit bewirkt eine Veränderung der Verspannung der Tellerfeder 19 eine Veränderung des zwischen den beiden Scheiben 4, 5 und der Nabe 2 wirksamen Reibmomentes.
  • Wie aus Figur 2 weiterhin zu entnehmen ist, ist der mögliche Verdrehwinkelbereich X zwischen den Auflauframpen 31 und 33 kleiner als der mögliche Verdrehwinkelbereich Y zwischen den Auflauframpen 32 und 34. Dies bedeutet, daß in der einen Drehrichtung die Zunahme des Reibmomentes früher einsetzt als in die andere Drehrichtung. Weiterhin ist ersichtlich, daß die Auflauframpen 31, 33 einen größeren Aufstellwinkel als die Auflauframpen 32, 34 aufweisen. Dies bedeutet, daß die Auflauframpen 31, 33,über den Verdrehwinkel betrachtet, einen schnelleren Anstieg des Reibmomentes bewirken.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nimmt das Reibmoment, ausgehend von der in Figur 2 dargestellten mittleren Position nach beiden Drehrichtungen nach einem ersten Verdrehwinkelbereich X bzw. Y zu. Die Auflauframpen 31, 33 bzw. 32, 34 sowie die Tellerfeder 19 können jedoch auch derart ausgebildet sein, daß mit zunehmendem Verdrehwinkel eine Abnahme des Reibmomentes möglich ist. Weiterhin können die Profilierungen, das heißt also die Erhebungen und Versenkungen des Reibbelages 17 und des Reibteiles 18, über den Umfang betrachtet, derart verteilt sein, daß lediglich in eine Drehrichtung eine Zunahme des Reibmomentes stattfindet, wohingegen in die andere Drehrichtung keine Auflauframpen wirksam werden.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind der Reibring 15 der Reibeinrichtung 12 und der Reibbelag 17 der Reibeinrichtung 13 als Einzelelemente ausgebildet. Der Reibring 15 und der Reibbelag 17 können jedoch auch zweckmäßigerweise als zusammenhängende Einheit hergestellt werden, wodurch sichergestellt wird, daß auch über den Verdrehwinkelbereich X bzw. Y, in dem die Reibeinrichtung 13 unwirksam ist, der Reibbelag 17 durch die Axialkraft des gewellten Ringes 16 gegen den Flansch 2 gedrückt wird. Somit wird der Axialabstand 17a zwischen dem Reibbelag 17 und dem Reibteil 18 über die Verdrehwinkelbereiche X und Y aufrechterhalten,ohne daß zusätzliche axiale Sicherungsmittel für den Reibbelag 17 erforderlich sind.
  • - Leerseite -

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1. Kupplungsscheibe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit zwei begrenzt relativ zueinander verdrehbaren Baugruppen, von denen die erste die Nabe und die zweite die auf der Belagträgerscheibe befestigten Reibbeläge enthält und wobei zwischen den Baugruppen zumindest zwei im Verdrehbereich nacheinander ansprechende Reibeinrichtungen mit unterschiedlichem Reibniveau wirksam sind, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Reibeinrichtung (13) mit höherem Reibniveau an der einen der Baugruppen festelegte Reib- oder Gleitbereiche (17) mit über einen kreisringförmigen Bereich vorgesehenen, in Achsrichtung zueinander versetzten erhabenen (27) und versenkten Abschnitten (28) enthält und die andere der Baugruppen Reib-oder Gleitbereiche (18) mit ebenfalls über einen kreisringförmigen Bereich vorgesehenen'in Achsrichtung zueinander versetzten,versenkten (30) und erhabenen Abschnitten (29), wobei über einen Verdrehbereich (X>-Y), über den die Reibeinrichtung (13) unwirksam ist, die erhabenen Abschnitte (27) der einen Baugruppe axial innerhalb der versenkten Abschnitte (30) der anderen Baugruppe - und umgekehrt - ohne Berührung miteinander verlagerbar sind, wobei die versenkten und erhabenen Abschnitte einen axialen Abstand (17a) aufweisen, die Abschnitte weiterhin unter der Wirkung eines sie in Achsrichtung aufeinander zu verspannenden Kraftspeichers (19) stehen und über einen weiteren Verdrehbereich, über den die Reibeinrichtung (13) wirksam ist, die jeweils aufeinander zu gerichteten erhabenen Abschnitte (27,29) aneinander auflaufen und in Reibverbindung stehen, während die andere Reibeinrichtung (12) mit niedrigerem Reibniveau zumindest über diejenigen Verdrehbereiche wirksam ist, über die die erste Reibeinrichtung (13) unwirksam ist.
  2. 2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß -betrachtet von einer neutralen Stellung (Fig. 2) aus - bei einer Verdrehung der beiden Baugruppen zueinander zuerst die andere Reibeinrichtung (12) mit niedrigerem und danach die eine Reibeinrich tung (13) mit höherem Reibniveau wirksam ist.
  3. 3. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, danach gekennzeichnet, daß -betrachtet von einer neutralen Stellung aus - bei einer Verdrehung der beiden Baugruppen zueinander zuerst die eine Reibeinrichtung mit höherem und danach die andere Reibeinrichtung mit niedrigerem Reibniveau wirksam ist.
  4. 4. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Reibeinrichtung (12) mit niedrigerem Reibniveau aus einer Reibverbindung zwischen den beiden zueinander verdrehbaren Baugruppen besteht und ebenfalls einen die beiden Baugruppen gegeneinander verspannenden Kraftspeicher (16) enthält.
  5. 5. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Reib- oder Gleitbereiche der ersten Reibeinrichtung (13) durch einen an einer der Baugruppen verdrehfest festgelegten Reib- oder Gleitbelag (17) mit über einen kreisringförmigen Bereich vorgesehenen axialen Erhebungen (27) und Versenkungen (28) gebildet ist.
  6. 6. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reib- oder Gleitbereiche (15) der anderen Reibeinrichtung ( 12) ebenfalls durch den Reib- oder Gleitbelag (17) der einen Reibeinrichtung (13) gebildet sind.
  7. 7. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Reib- oder Gleitbelag der anderen Reibeinrichtung durch einen kreisringförmigen Bereich gebildet ist, der sich radial innerhalb des die Erhebungen und Versenkungen aufweisenden Reib- oder Gleitbelages der ersten Reibeinrichtung befindet.
  8. 8. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1-7, bei der die eine Baugruppe den mit der Nabe drehfesten Nabenflansch enthält, die zweite Baugruppe die diesen Flansch zwischen sich einschließenden Mitnehmer- und Gegenscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Flansch (2) und der einen (5) der Scheiben (4,5) der am Flansch verdrehfest festgelegte. Reibbelag (17) für die eine Reibeinrichtung (13) mit der in Achsrichtung und in Richtung der einen Scheibe (5) weisenden Erhebungen (27) und den in die andere Achsrichtung weisenden Versenkungen (28) vorgesehen ist, während ein unter der Wirkung eines Kraftspeichers (19) stehendes Reibteil (18) mit axialen Versenkungen (30)und Erhebungen (29) verdrehfest an der einen Scheibe (5) und ebenfalls zwischen dieser (5) und dem Flansch (2) festgelegt ist, derart, daß über den Winkelbereich (X,Y), über den die eine Reibeinrichtung (13) unwirksam ist, die Erhebungen (27) des Reibbelages (17) mit den Versenkungen (30) des Reibteiles (18) sich in axialem Abstand (17a) befinden.
  9. 9. Kupplungsscheibe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (19) der einen Reibeinrichtung (13) eine zwischen Reibteil (18) und der mit diesem drehfesten Scheibe (5) vorgesehene Ringfeder (19) ist, die vorgespannt sein kann.
  10. 10. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen und die Versenkungen einen derartigen Anstieg (31,32,33,34) aufweisen und/oder die Ringfeder (19) eine derartige Ausbildung, Einbaulage bzw. Vorspannung aufweist, daß das Reibmoment der einen Reibeinrichtung (13) in Abhängigkeit des Verdrehwinkels zu bzw. bei der Rückdrehung abnimmt.
  11. 11. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Reibeinrichtung (12) ebenfalls eine im axialen Bauraum zwichen Flansch (2) und der einen Scheibe (5) vorgesehene Ringfeder (16) enthält.
  12. 12. Kupplungsscheibe, insbesondere nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der anderen Scheibe (4) und dem Flansch (2) ein Reib- oder Gleitbelag wie ein L-förmiger Belag oder Zwischenlage (14) vorgesehen ist.
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