DE3426851C1 - Satelliten-Navigationssystem - Google Patents
Satelliten-NavigationssystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Satelliten-Navigationssystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bzw. zu der Navigation von Fahrzeugen muß die eigene Position und Geschwindigkeit in einem gegebenen
Bezugssystem bestimmt werden. Als Bezugspunkte werden gewöhnlich Funkbaken mit genau bekannten,
festen Positionen verwendet. Mit zunehmender Genauigkeit der. Positionsbestimmung von Satelliten wird es
möglich, auch Satelliten als Bezugspunkte für eine hochgenaue Ortung und Navigation zu nutzen. Durch eine
Verwendung von Satelliten ergeben sich wesentliche Vorteile, weil durch Benutzen höherer Frequenzen größere
Positions-Meßgenauigkeiten erreicht werden können, weil durch Abdeckung großer Teile der Erdoberfläche
großräumigere und damit wirtschaftlichere Systeme, möglich werden und weil aufgrund der dreidimensionalen
Satellitenbezugspunkte eine dreidimensionale und damit vollständige Positionsbestimmung möglich ist, so
daß viele Nutzeranforderungen erfüllt werden können.
Im Unterschied zu terrestrischen Funkbaken ist allerdings ein besonderer zusätzlicher Aufwand erforderlich,
da sich die Satellitenpositionen fortlaufend ändern und da Betrieb und Synchronisation hochstabiler Zeitzeichensender
an Bord von Satelliten besondere Maßnahmen erfordern. Ein Empfänger von Satelliten-Ortungssignalen
muß daher fortlaufend auch eine Information über die Satellitenposition und den Stand der Borduhr
zum Zeitpunkt der Positionsaussendung erhalten, damit er aus den empfangenen Signalen seine eigene Position
bestimmen kann.
Für die Nachrichtenübertragung zwischen Schiffen und Landstationen werden derzeit äquatoriale erdsynchrone
Satelliten völlig unabhängig von bestehenden Navigationssystemen verwendet. Für die Übertragung
von Notrufen wurden Experimente mit polar umlaufenden
Satelliten und mit äquatorialen erdsynchronen Satelliten durchgeführt. Zur Informationsverteilung durch
geostationäre Satelliten und zur gleichzeitigen Abfrage von Fahrzeugpositionen sind bereits Vorschläge unterbreitet
worden.
Unter Satellitennavigation im speziellen Sinn wird im allgemeinen die Bestimmung der Eigenposition und nötigenfalls
auch der Eigenbewegung eines Fahrzeugs mit Hilfe von Satelliten verstanden. Die Eigenposition wird
dabei grundsätzlich wie bei terrestrischen Funkortungssystemen durch die Laufzeit und/oder von Laufzeitän-
derungen elektromagnetischer Wellen zwischen Fahrzeug und mehreren Referenzpunkten bestimmt. Um eine
zwei- oder dreidimensionale Positionsbestimmung durchführen zu können, sind, je nachdem, ob Zwei- oder
Einwegverfahren angewendet werden, Messungen zu zwei bis vier Referenzpunkten erforderlich, die zur Erzielung
großer Meßgenauigkeiten relativ zum navigierenden Fahrzeug außerdem noch eine günstige, geometrische
Anordnung haben müssen. Da sich diese günstigen, geometrischen Anordnungen für die ganze Erdoberfläche
mit erdsynchronen Satelliten nicht befriedigend realisieren lassen, werden für erdumspannende Satelliten-Navigationssysteme
durchwegs umlaufende, nicht erdsynchrone Satelliten benutzt, deren Bahnen niedriger liegen als die von Synchronsatelliten.
Das bekannteste und bisher einzige operationelle Satelliten-Navigationssystem
dieser Art ist das sogenannte TRANSIT-SYSTEM. Bei diesem System besteht ein Raumsegment aus fünf polaren Satelliten, welche ein
Zeitsignal auf zwei verschiedenen Frequenzen zusammen mit den eigenen Bahndaten aussenden. Sich langsam
bewegende Fahrzeuge können durch Messung bzw. Ausnutzung des Dopplereffektes über einen im
Abstand von zwei bis zehn Stunden stattfindenden bekannt, daß es sehr starke Ähnlichkeit zu dem US-System
NAVSTAR-GPS aufweist.
Allen bisher bestehenden und geplanten Satelliten-Navigationssystemen
ist gemeinsam, daß eine größere Anzahl gleichartiger umlaufender Satelliten neben Ortungssignalen
in Form von Zeitmarken verschiedene, satellitenspezifische Informationen, nämlich Zusatzinformationen,
die zum Auswerten dieser Zeitsignale zu Ortungs- und Navigationszwecken erforderlich sind, abstrahlen,
welche von Zeit zu Zeit durch eine Bodenkontrolleinrichtung korrigiert und dann neu in den Satelliten
eingespeichert werden. Dazu kommen noch Informationen zur Akquisition weiterer Navigationssatelliten
und zur Ausbreitungskorrektur oder die Abstrahlung des Ortungssignals auf einer zweiten Trägerfrequenz.
Ferner sind die bisher bekannten und vorgeschlagenen Systeme auf die Eigenpositions- und Geschwindigkeitsbestimmung
von Fahrzeugen beschränkt und untereinander inkompatibel, da ein Nutzer zum Empfang von Navigationssatelliten verschiedener Systeme
unterschiedliche Ausrüstungen benötigt. Aufgrund des durch diese Funktionen bedingten hohen
Aufwandes für jeden einzelnen Navigationssatelliten sind die Kosten eines zu errichtenden internationalen
Durchgang jeweils in größeren Zeitintervallen ihre Po- 25 globalen Gesamtsystems entsprechend hoch, da für eine
sitionen bestimmen. Damit aber an jedem Ort der Erd- ausreichende globale Bedeckung 18 bis 24 solcher Satel-
oberfläche jederzeit ausreichend viele Satelliten für eine Positionsbestimmung empfangen werden können (bei
dreidimensionaler Einwegortung sind beispielsweise vier gleichzeitig sichtbare Satelliten erforderlich), muß
eine größere Anzahl solcher Satelliten in verschiedenen Bahnebenen fortlaufend die Erde umkreisen. Bei einem
derzeit in den USA im Aufbau befindlichen System, dem sogenannten NAVSTAR-GPS (Global Positioning Syliten
benötigt werden.
Durch die Erfindung soll daher ein kostengünstigeres Satelliten-Navigationssystem geschaffen werden, bei
welchem insbesondere die Kosten hinsichtlich der Navigationssatelliten erheblich reduziert sind und mit welchem
ferner auch noch einige zusätzliche Informationen, wie aktuelle Warnungen und Notrufe, übertragen
sowie eine Kommunikation oder auch ein Zusammenar-
stem), das etwa 1987 bis 1988 in Betrieb genommen 35 beiten mit anderen Systemen ausgeführt werden kön-
werden soll, waren bisher beispielsweise 24 solcher Navigationssatelliten
geplant, die vor kurzem aus Kostengründen auf 18 reduziert wurden. Bei europäischen Alternativsystemen,
die unter den Bezeichnungen NAV-SAT und GRANAS geführt werden und die sich gegenwärtig
erst in der Studienphase befinden, wird die gleiche Anzahl von Navigationssatelliten erforderlich sein.
Bei den beiden geplanten europäischen Systemen wird eine Reduzierung der Gesamtkosten gegenüber dem
amerikanischen NAVSTAR-GPS-System dadurch angestrebt, daß der Aufwand für die einzelnen Satelliten
reduziert und dafür ein etwas höherer bodenseitiger Aufwand in Kauf genommen wird. In beiden Fällen sind
Navigationssatelliten ohne satellitenseitig hochstabile Oszillatoren vorgeschlagen worden, die bei dem US-Navigationssystem
NAVSTAR-GPS einen erheblichen Kostenfaktor darstellen.
Statt dessen werden die für Einweg-Entfernungsmessungen erforderlichen, synchronen Zeitsignale am Bonen.
Gemäß der Erfindung ist dies bei einem Satelliten-Navigationssystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Bei dem erfindungsgemäßen Satelliten-Navigationssystem
sind die Funktionen bisheriger Navigationssatelliten auf umlaufende und auf erdsynchrone oder quasierdsynchrone
Satelliten, sogenannte Synchronsatelliten verteilt; hierbei ist eine beträchtliche Verbilligung des
Gesamtsystems dadurch erreicht, daß die Funktion und damit der Aufbau der Navigationssatelliten weitestgehend
vereinfacht ist und daß einige wenige spezielle erdsynchrone oder quasi-erdsynchrone Satelliten, die
sogenannten Synchronsatelliten, alle darüber hinausgehenden Aufgaben einschließlich einiger zusätzlicher
Funktionen übernehmen, und zwar solcher Funktionen, welche bisher existierende Satelliten-Navigationssysteme
noch nicht erfüllen können. So können beispielswei-
den erzeugt und zusammen mit den erwähnten Zusatz- 55 se mit dem erfindungsgemäßen System aktuelle War
informationen von einer größeren Anzahl über die Erde verteilter Bodenstationen zu den Navigationssatelliten
und von dort zum navigierenden Fahrzeug übertragen. Durch Aufbau und Betrieb des umfangreichen und komplexen
Bodensystems geht ein Großteil der satellitenseitigen Einsparungen wieder verloren. Auch bei dem
europäischen System GRANAS vorgesehene Vereinfachung dieser Bodenstationen durch Eigenpositionsbestimmung
der Satelliten ändert an den Gesamtkosten voraussichtlich wenig, weil damit gleichzeitig wieder ein
etwas höherer Satellitenaufwand nötig wird. Von einem weiteren Satelliten-Navigationssystem GLONAS, welches
gegenwärtig die Sowjetunion aufbaut, ist lediglich nungen oder Zusatzinformationen an mit entsprechenden
Empfangs- und Auswerteeinrichtungen ausgerüstete Fahrzeuge verteilt werden; Notrufe können vorzugsweise
automatisch übertragen werden, und eine Kommunikation zwischen Nutzern und einer Bodenkontrollstation
ist mit dem erfindungsgemäßen System in besonders einfacher Weise möglich.
Durch das erfindungsgemäße Satelliten-Navigationssystem kann die Funktion der unvermeidlich großen
Anzahl der bisher umlaufenden, speziellen Navigationssatelliten noch weitgehender als bei den geplanten amerikanischen
oder europäischen Systemen, wie NAV-STAR oder GRANAS, auf das unbedingt Notwendige,
nämlich auf die Aussendung eines Zeitsignals, reduziert werden. Bei dem erfindungsgemäßen System genügt es,
wenn die Information über die Bahndaten aller Satelliten zusammen mit den erwähnten Zusatzinformationen
an die Nutzer über einen einzigen, zweckmäßigerweise erdsynchronen oder quasi-erdsynchronen Satelliten
verteilt wird, der dann dauernd oder zumindest sehr lange im Sichtbereich einer Bodenkontrollstation verbleibt.
Wenn ein solcher Synchronsatellit zusammen mit der oben angeführten Information ein Zeitsignal abstrahlt,
das, einmal auf der Trägerfrequenz (/i) gesendet, vom
Nutzer empfangen werden kann und das, auf einer anderen Frequenz (/2) gesendet, die Navigationssatellitensignale
synchronisiert, so ist mit dieser einfachen Grundanordnung im Überdeckungsbereich des Synchronsatelliten
nicht nur eine Positionsbestimmung, sondern auch die Durchführung weiterer navigationsbezogener
Funktionen möglich, die nachfolgend beschrieben werden.
Da mit einem erdsynchronen oder quasi-erdsynchronen Satelliten nur ein Teil der Erdoberfläche versorgt
werden kann, werden für ein global aufgebautes System gemäß der Erfindung mindestens drei derartige Synchronsatelliten
zur globalen Informationsverteilung benötigt
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten
Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 die wichtigsten Funktionen des erfindungsgemäßen Systems während einer Positionsbestimmung eines
Nutzers,
Fig.2 ein Einweg-Entfernungsmeßverfahren zur Vermessung von Satellitenbahnen und zum Vergleich
etwaiger Borduhren mit einer Bodenuhr, wobei von den vereinfachten Navigationssatelliten nur noch eine Trägerfrequenz
abgestrahlt wird,
F i g. 3 eine Eigenpositionsbestimmung eines Nutzers mit Hilfe des erfindungsgemäßen Systems, wobei Bodentransponderstationen
an die Stelle von einfachen Navigationssatelliten treten,
F i g. 4 die Durchführung einer Überwachung und die Abgabe eines Notrufes mit Hilfe des erfindungsgemäßen
Systems und
F i g. 5 ein die gesamte Erdoberfläche überdeckendes System gemäß der Erfindung mit mindestens drei Synchronsatelliten
mit zugehörigen Bodenkontroll- und Monitorempfangsstationen.
In Fig. 1 sind die wichtigsten Funktionen des erfindungsgemäßen
Satelliten-Navigationssystems während einer Positionsbestimmung eines Nutzers P darstellt. In
F i g. 1 sind ein erdsynchroner oder quasi-erdsynchroner Satellit, ein sogenannter Synchronsatellit M, sowie drei
umlaufende einfache Satelliten, sogenannte Navigationssatelliten JVi bis A/3, dargestellt. Der Nutzer P, welcher
in Form eines navigierenden Schiffes wiedergegeben ist, befindet sich auf der als Kreisfläche wiedergegebenen
Erdoberfläche E, auf welcher ferner eine Bodenkontrollstation K und dieser zugeordnete Monitorstationen
m angedeutet sind. Ferner sind die verschiedenen Verbindungen zwischen dem Synchronsatelliten M, den
drei Navigationssatelliten A/i bis A/3, dem Nutzer P sowie
der Bodenkontrollstation K durch verschiedene ausgezogene bzw. gestrichelte, mit entsprechenden Bezeichnungen
versehene Linien schematisch angegeben.
Der Nutzer P empfängt auf einer Frequenz f\ Zeitsignale von den drei Navigationssatelliten A/i bis AZ3 und
von dem Synchronsatelliten M; die Signale sind durch zueinander orthogonale Kodes, welche an den einzelnen
»Verbindungslinien« genauer angegeben sind, voneinander unterscheidbar. Das Signal von dem Synchron-Satelliten
M enthält außerdem alle für eine Positionsbestimmung und für eine weitere Navigation erforderliche
Information /s. Diese Information Is stammt von der Bodenkontrollstation
K, welche die Information ls fortlaufend auf einer weiteren Frequenz /3 zum Synchronsatel-Uten
M sendet. Gleichzeitig wird auf der Frequenz /3 ein
Zeitsignal mit einem Kode Km zum Synchronsatelliten M gesendet, wodurch der Zeitbezug zwischen einer in
der Kontrollstation K untergebrachten Bodenuhr und der Zeit des Synchronsatelliten M sichergestellt wird.
Wenn die Navigationssatelliten Λ/ι bis AZ3 das auszusendende
Zeitsignal mit Hilfe eines stabilen, im jeweiligen Satelliten untergebrachten Bordoszillators erzeugen,
so kann bei dem erfindungsgemäßen System die Stabilität der Bordoszillatoren etwa eine Größenordnung
schlechter sein als beispielsweise bei dem geplanten amerikanischen Navigationssystem NAVSTAR-GPS,
da bei dem erfindungsgemäßen Navigationssystem die Aktualisierung der Satelliten- und Uhrenparameter
in wesentlich kürzeren Zeitabständen erfolgen kann, während dies bei dem System NAVSTAR-GPS im
allgemeinen nur in einem 24-Stunden-Rhythmus möglich ist. Grundsätzlich können jedoch von dem erfindungsgemäßen
Navigationssystem auch Navigationssatelliten anderer Systeme mitbenutzt werden, wenn die
als Trägerfrequenz verwendete Frequenz f\ und die Zeitkodes K^ (für /= 1, 2, 3,..., n) aufeinander abgestimmt
werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Navigationssystem können die sogenannten Uhrenoszillatoren in den einzelnen
Navigationssatelliten N\ bis A/3 vollkommen eingespart
werden. Die Steuerung der Zeitsignale der Navigationssatelliten kann von dem Synchronsatelliten M aus erfolgen,
indem die Zeitkodes Km auf einer weiteren Sendefrequenz /2 ausgesendet werden. Ein regenerativer
Transponder in dem jeweiligen Navigationssatelliten N-, (wobei /= 1,2,3,..,, n-1, η ist) hat dann lediglich dafür
zu sorgen, daß der empfangene Kode Kn und der gesendete
Kode Kn gleichzeitig beginnen. Da der Nutzer P
die Position aller Navigationssatelliten N; zu jedem Zeitpunkt dank der Information Is kennt, kann der Nutzer
P auch ausrechnen, mit welcher Verspätung die Aussendung des Kodes Kni von dem Satelliten A/; gegenüber
der Aussendung des Kodes Km von dem Synchronsatelliten
M erfolgt ist. Durch Vornehmen einer entsprechenden Korrektur an den gemessenen Einweg-Laufzeiten
erhält der Nutzer Pdann einen Meßwertsatz, der genauso ausgewertet werden kann wie ein Satz Meßwerte,
der von vier Satelliten mit exakt gleichlaufenden Borduhren erhalten worden wäre.
Im Unterschied zu herkömmlichen bzw. geplanten Systemen kann in dem Synchronsatelliten M ein hochstabiler
Oszillator entfallen, wenn direkt die von der Bodenkontrollstation Kbeim Synchronsatelliten Meintreffenden
Zeitsignale zur Steuerung des Zeittaktes aller Navigationssatelliten N1- benutzt werden. Damit ist
auf einfache Weise die zeitliche Kohärenz aller Navigationssignale im Bereich einer Bodenkontrollstation K
bzw. eines Synchronsatelliten M sichergestellt, womit gleichzeitig alle bisherigen in Verbindung mit Borduhren
auftretenden Schwierigkeiten entfallen sind.
Die Vermessung der Satellitenbahnen des Synchronsatelliten
Mund der Navigationssatelliten A//sowie der Vergleich etwaiger Borduhren mit einer Bodenuhr in
der Kontrollstation K erfolgt zweckmäßigerweise nach dem bekannten Einweg-Entfernungsmeßverfahren,
welches schematisch in F i g. 2 dargestellt ist. Vier synchronisierte Monitor-Empfangsstationen m messen die
Ankunftszeit der Zeitsignale von den einzelnen Satelliten, nämlich dem Synchronsatelliten M und den verschiedenen
Navigationssatelliten N1-, bezüglich einer Bodenreferenzzeit
und teilen das Meßergebnis der Kontrollstation K mit, welche hieraus die Satellitenbahnen
und eventuelle Abweichungen einer Bordzeit berechnet.
Um Fehlereinflüsse der Ionosphäre messen und korrigieren zu können, werden bei bestehenden Systemen
von den umlaufenden Navigationssatelliten jeweils Zeitsignale mit zwei verschiedenen Frequenzen ausgesendet.
Bei dem erfindungsgemäßen Navigationssystem genügt es jedoch, wenn die Navigationssatelliten N,- ihr
Zeitsignal nur noch auf einer einzigen Frequenz f\ abstrahlen,
da der aktuelle Einfluß der Ionosphäre jederzeit durch auf zwei Frequenzen abgestrahlte Zeitsignale
des Synchronsatelliten M bestimmt werden kann. Diese Information kann sich ein Nutzer im Bedarfsfall durch
einen Empfang der zweiten Frequenz h direkt beschaffen. Im allgemeinen dürfte es jedoch ausreichend und
auch wirtschaftlicher sein, wenn ein Nutzer seine Ausbreitungskorrekturen mit den Werten durchführt, die
bei den Monitorstationen m und bei der Bodenkontrollstation
K laufend anfallen und ihm zusammen mit der Information fs (siehe Fig. 1) fortlaufend mitgeteilt werden.
Aufgrund der Einführung eines Synchronsatelliten M brauchen somit die verschiedenen Navigationssatelliten
Ni nur eine Frequenz abzustrahlen, und der Nutzer
braucht nur diese eine Frequenz zu empfangen; trotzßig kleinräumige, genaue Navigation relativ zu vorhandenen
Fixpunkten erforderlich ist, beispielsweise für Flugzeuge im Flughafenbereich, für Schiffe im Hafen-
und Küstenbereich sowie für Landfahrzeuge. Bei der Mitbenutzung solcher Bodentransponderstationen Ti ist
besonders vorteilhaft, daß hier größere Sendeleistungen verfügbar sind, daß die Entfernungen zwischen Sender,
d. h. den Bodentranspondern Ti, und dem Nutzer P geringer
sind, daß bei einer nicht zu großen Entfernung
ίο zwischen den Transponderstationen Ti Ionosphäreneinflüsse
praktisch wegfallen und daß für bestimmte Gebiete eine gleichbleibend optimale Anordnung und damit
Geometrie von festen Referenzpunkten geschaffen werden kann.
Eine weitere Verwendungs- und Einsatzmöglichkeit, welche bei den bestehenden und den geplanten Satelliten-Navigationssystemen
nicht gegeben ist, sind eine Überwachung und das Absetzen eines Notrufes. Die Überwachung kann durch eine Bodenkontrollstation K
einfach in der Weise erfolgen, daß die zu überwachenden Fahrzeuge in einem bestimmten Rhythmus aufgerufen
werden, damit sie auf einer weiteren Trägerfrequenz, beispielsweise /4, ihre Position zusammen mit der
jeweiligen Fahrzeugkennung ausstrahlen. Diese Aussendung der Position zusammen mit der Fahrzeugkennung
erfolgt zweckmäßigerweise völlig automatisch. Der Aufruf erfordert obendrein verhältnismäßig wenige
Adressenbits im Rahmen der von der Bodenkontrollstation K ausgesendeten Information Is. Dadurch ist erreicht,
daß die zu überwachenden Fahrzeuge nacheinander in einem von der Bodenkontrollstation K zu bestimmenden
Rhythmus ihre Position bekanntgeben. Hierbei können Empfänger dieser von jedem Fahrzeug
ausgesendeten Positionsdaten sowohl benachbarte
dem kann jedoch eine Ausbreitungskorrektur entspre- 35 Fahrzeuge als auch nahegelegene Überwachungsstatio-
chend dem bekannten Zweifrequenzverfahren durchge- nen B oder besonders die Bodenkontrollstation K sein,
führt werden. welche die Positionsdaten mit der Fahrzeugkennung auf
In dem erfindungsgemäßen Navigationssystem kön- dem Umweg über den Synchronsatelliten M nach einer
nen alle Funktionen der verschiedenen Navigationssa- dort vorgenommenen Umsetzung auf einer weiteren
telliten N-, auch von einzelnen Bodenstationen ausge- 40 Trägerfrequenz, beispielsweise /5, erhält. Auf demselben
führt werden. In diesem Zusammenhang sind Bodenstationen mit regenerativen Transpondern von besonderem
Interesse, welche das von einem Synchronsatelliten M empfangene Zeitsignal lediglich in der Frequenz und
im Kode umsetzen und dann wieder abstrahlen. Da die Position dieser einzelnen Bodenstationen in einem erdfesten
Koordinatensystem konstant bleibt, ist es nicht notwendig und insbesondere auch nicht zweckmäßig,
diese Positionen über den Synchronsatelliten fortlaufend zu übertragen. Deshalb werden Position und Kennung
der einzelnen Bodentransponder (Ti) zweckmäßigerweise auf das jeweilige Zeitsignal dieses Transponders
in bekannter Weise aufmoduliert. Anhand von F i g. 3 wird eine Eigenpositionsbestim-Nachrichtenkanal
können dann auch Notrufe zur Bodenkontrollstation K übertragen werden.
Neben den bisher beschriebenen und in Betracht gezogenen schmalbandigen Informationsübertragungen,
welche mit einer sogenannten Spread-Spectrum-Technik und sehr schwach gebündelten, fahrzeugseitigen Antennen
durchgeführt werden können, ist in vielen Fällen auch eine breitbandigere Kommunikationsstrecke zwischen
den Nutzern P in Form von Fahrzeugen und der Bodenkontrollstation K erforderlich. Hierbei muß dann
auf dem jeweiligen Nutzerfahrzeug Pein stärker gebündeltes Antennendiagramm auch bei den verschiedensten
Fahrzeugbewegungen möglichst genau und ohne Unterbrechung auf den sogenannten Kommunikations-
mung eines Nutzers P mit Hilfe eines Synchronsatelliten 55 Satelliten ausgerichtet bleiben. Dies kann dann ebenfalls
M beschrieben, wenn der Nutzer seine Positionskoordi- mit Hilfe des von einem Synchronsatelliten Mausgesennaten
durch Empfang von Signalen von drei Boden- deten Navigationssignals gelöst werden, indem die
Richtung des ankommenden Signals bestimmt und als Bezugsrichtung für die automatische Antennensteue-
transpondern T\ bis T3, nämlich fi+Kn, ί\Λ·Κτ2 und
f\ + K-n, und eines Signals /1 + Km von dem Synchronsatelliten
M bestimmt. Falls der Nutzer P seine Position nur zweidimensional ermitteln will bzw. zu ermitteln
braucht, reicht es aus, wenn er die Signale von den drei Bodentranspondern T\ bis T3 empfängt; in diesem Fall
muß dann allerdings mindestens einer der drei Transponder 71 bis Γ3 die vom Synchronsatelliten M erhaltene
Information /smit ausstrahlen.
Eine Installation solcher Bodentransponderstationen Ti ist überall dort von Interesse, wo eine verhältnismä-
rung verwendet wird. Dieses Nachsteuern der sogenannten Kommunikationsantenne ist besonders einfach,
wenn der Synchronsatellit auch die Funktion des Kommunikationssatelliten ausübt; sie läßt sich jedoch auch
mit einem verhältnismäßig geringen Mehraufwand realisieren, wenn ein anderer erdsynchroner Satellit als
Kommunikationssatellit dient, dessen ungefähre Position, bezogen auf den Synchronsatelliten M, bekannt ist.
Alle bisher beschriebenen Funktionen des erfin-
dungsgemäßen Satelliten-Navigationssystems sind jeweils auf den Bereich der Erdoberfläche beschränkt, der
von einem Synchronsatelliten M abgedeckt werden
kann. Zur Überdeckung der gesamten Erdoberfläche E sind jedoch mindestens drei Synchronsatelliten M; mit
zugehörigen Bodenkontrollstationen K, und Monitor-Empfangsstationen
m-,j erforderlich. Hierzu sind in F i g. 5 schematisch drei Synchronsatelliten M\ bis M%,
eine größere Anzahl umlaufender Navigationssatelliten Ni bis Nn sowie auf der Erdoberfläche E drei Kontroll-Stationen
K\ bis K$ und eine Anzahl Monitor-Empfangsstationen
m\2 bis /η 23 dargestellt. Hierbei sind die
Monitorstationen m^, m'\x, m^, m\$ und JJi2A 17123
zweckmäßigerweise so angeordnet, daß sie jeweils zwei Synchronsatelliten M, M2; Mi, M3 bzw. M2, M% empfangen
und die Meßwerte an jeweils zwei der Bodenkontrollstationen K\ bis Ki liefern. Hierdurch ist dann der
bestmögliche Anschluß der einzelnen Teilsysteme untereinander erreicht. Aus Redundanzgründen" und wegen
der Informationsübergabe von einem Teilsystem zum nächsten, d. h. von einer Bodenkontrollstation K1
und der ihr zugeordneten Monitor-Empfangsstationen my, wird anzustreben sein, daß die Anzahl der Synchronsatelliten
Mi größer als drei gewählt wird und daß die Bodenkontrollstationen K,- möglichst jeweils zwei
Synchronsatelliten M-, erfassen.
Mit Synchronsatelliten, welche exakt stationär über einem Punkt des Äquators stehen, können allerdings nur
Gebiete bis etwa 80° nördlicher und südlicher Breite erfaßt werden. Um mit dem erfindungsgemäßen Navigationssystem
auch die Polgebiete mit Informationen zu versorgen, können entweder einige der Navigationssatelliten
Mi welche auf polaren, d. h. über den Pol führenden Bahnen, umlaufen, mit speziellen Transpondern zur
Übertragung der von dem Synchronsatelliten empfangenen Information Is ausgerüstet werden oder die Synchronsatelliten
Mi weisen bezüglich des Äquators geneigte Bahnen auf. In dem zuletzt angeführten Fall befinden
sich dann die Synchronsatelliten M/ zeitweise über der nördlichen und zetiweise über der südlichen
Erdhalbkugel und führen relativ zu einem festen Punkt
auf der Erdoberfläche verschiedene Bewegungen aus. Dies als quasi-synchron bezeichneten Bahnen sind im
Hinblick auf die Erfassung von Polgebieten optimierbar und in der Literatur bereits ausführlich beschrieben
worden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
50
55
60
65
Claims (10)
1. Satelliten-Navigatiohssystem zur Übermittlung von kodierten Zeitmarken sowie von zusätzlichen
Informationen zum Zwecke der Positionsbestimmung, Ortung, Navigation u.a., dadurch gekennzeichnet,
daß eine größere Anzahl umlaufender Satelliten, sogenannte Navigationssatelliten
(Ni) oder Bodenstationen (Ti), lediglich ein Zeitsignal mit Kodekennung abstrahlen und daß die Verteilung
aller zur Positionsbestimmung, Ortung und Navigation erforderlichen Informationen einschließlich aller
Daten über die umlaufenden Navigationssatelliten (Ni) und Bodenstationen (Ti) durch einige wenige
erdsynchrone oder quasi-erdsynchrone Satelliten, sogenannte Synchronsatelliten (M) erfolgt.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Information von den Synchronsatelliten (M)
zusammen mit einem Zeitsignal genau auf der Frequenz (/1) erfolgt, auf welcher die Navigationssatelliten
(N) ihre Zeitsignale aussenden.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitbezug zwischen den verschiedenen
Satellitensignalen dadurch hergestellt wird, daß jeder der Synchronsatelliten (M) seinen Zeitkode auf
zwei verschiedenen Frequenzen (f\ und &) aussendet,
wobei mit der einen Frequenz (/1) die Zeitübertragung zum Nutzer und mit der anderen Frequenz
(/2) die Zeitübertragung zu den einfachen Navigationssatelliten ^/Vy durchgeführt wird.
4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussendung des Zeitsignals von den
einfachen Navigationssatelliten (Ni) nur auf einer einzigen Trägerfrequenz erfolgt und für eventuell
erforderliche Korrekturen aufgrund ionosphärischer Einflüsse oder Störungen lediglich die auf den
zwei verschiedenen Frequenzen (/1 und /2) abgegebenen
Signale der Synchronsatelliten (M) genutzt werden.
5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Navigationssatelliten (N) die von
einem Synchronsatelliten (M) empfangenen Daten und Zusatzinformationen weiter übertragen, wenn
dies beispielsweise für die Versorgung von Polgebieten notwendig ist.
6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zusammenarbeiten mit umlaufenden
Bakensatelliten anderer Systeme durch Anpassung der einen Frequenz (/1) und von verschiedenen Zeitkodes
(Kn) durchführbar ist.
7. System nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Funktionen
der Anzahl Navigationssatelliten (Ni) auch von Bodenstationen (Tj) erfüllt werden können, die in gleieher
Weise von einem Synchronsatelliten (M) gesteuertwerden.
8. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zwecke einer automatischen Überwachung einzelne Fahrzeuge durch von einer Bodenkontrollstation
über einen der Synchronsatelliten (M) in Verbindung mit dem Navigationssignal ausgesendete
Information (Q nacheinander aufforderbar sind, damit sie ihre Position und Kennung auf
einer weiteren Trägerfrequenz (/4) aussenden.
9. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von einem der Synchronsatelliten (M)
abgestrahlte Zeitsignal seitens eines navigierenden Fahrzeugs zur automatischen Aufrechterhaltung einer
Kommunikationsverbindung genutzt wird, und zwar derart, daß die Richtung des eintreffenden Navigationssignals
durch Peilung bestimmt und das gebündelte Antennendiagramm einer Kommunikationseinrichtung
des navigierenden Fahrzeugs mit Hilfe der gemessenen Richtungswerte dem jeweiligen Synchronsatelliten (M) nachgeführt wird.
10. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein globales Navigationssystem mindestens
drei erdsynchrone oder quasi-erdsynchrone Satelliten (M) mit zugehörigen Bodenkontrolleinrichtungen
(K) aufweist, die jeweils selbständig regional betreibbar sind, und daß eine größere Anzahl
umlaufender Satelliten (Ni) von allen Teilsystemen in Form der Synchronsatelliten (M) mit ihren zugehörigen
Bodenkontrolleinrichtungen gemeinsam genutztwerden.
Priority Applications (5)
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