DE3426579C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Knickschutz aus Draht für einen
Schlauch, mit einem ersten Bereich, in dem der Knickschutz
schraubenfederartig gewickelt ist und einen kleineren Durchmesser
als die Innenweite des Schlauchs aufweist, sowie einem
zweiten Bereich, in dem er nur eine oder wenige Windungen
und einen größeren Durchmesser aufweist.
Es ist bereits eine Stützspirale für einen Schlauch bekannt
(DE-OS 28 32 763). Hierbei weist die Stützspirale einen ersten
Bereich auf, in dem der Draht schraubenförmig gewickelt ist
und einen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als die lichte
Weite des Schlauches. In dem anschließenden zweiten Bereich
enthält die Stützspirale nur eine Windung und besitzt einen
Durchmesser, der größer ist als die lichte Weite des Schlauches.
Damit soll sich die Stützspirale in diesem größeren
Bereich durch Verformung der Schlauchwand festlegen. Zum
Einführen der Stützspirale ist ein spezielles Werkzeug erforderlich,
und die Stützspirale muß jenseits des Bereiches
größeren Durchmessers speziell zum Ansetzen des Werkzeuges
ausgebildet sein.
Ebenfalls bekannt ist ein Schlaucheinsatz für einen verformbaren
Schlauch (DE-OS 28 19 328). Dieser Schlaucheinsatz
besitzt mehrere in gegenseitigem Abstand angeordnete koaxiale
Ringelemente, die aus mehreren Windungen bestehen können.
Diese Ringelemente sind über etwa in Längsrichtung verlaufende
Stangen miteinander verbunden, deren Aufgabe darin
besteht, nach Einsetzen des Schlaucheinsatzes in einen Schlauch
bleibend verbogen zu werden. Dieser Schlaucheinsatz soll
kein Knicken eines ständig bewegten Schlauches verhindern,
sondern ein Zusammenknicken eines einmal zu verformenden
und dann stabil bleibenden Schlauches.
Ebenfalls bekannt ist ein Schlaucheinsatz (DE-AS 20 27 542).
Dieser Schlaucheinsatz ist als langgestreckte Schiene ausgebildet
und besteht aus dem gleichen Material wie der Schlauch.
Er besitzt einen sternförmigen Querschnitt und ist dazu bestimmt,
ein Zusammendrücken des Schlauches, wie es beim Knicken
auftreten kann, zu verhindern. Dieser Schlaucheinsatz
kann nur bei aus einzelnen Stücken bestehenden Schläuchen
eingesetzt werden, da Verbindungsmuffen vorgesehen sein müssen,
um ein axiales Verschieben des Schlaucheinsatzes zu
verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen möglichst
einfach aufgebauten, herzustellenden und einzusetzenden Knickschutz
für einen Schlauch, insbesondere einen Sanitärschlauch,
zu schaffen, der dennoch eine gute Knickschutzwirkung gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß
der Draht in dem zweiten Bereich als in einer Ebene
senkrecht zur Längsachse des Knickschutzes liegender Ring
ausgebildet ist, dessen Durchmesser größer als die lichte
Weite einer Schlauchanschlußhülse ist, der Durchmesser des
ersten Bereiches kleiner als die lichte Weite der Schlauchanschlußhülse
ist, und der Ring mit dem ersten Bereich mit
Hilfe eines Zwischenbereichs verbunden ist, in dem der Knickschutzdraht
eine größere Steigung als im ersten Bereich aufweist.
Dieser von der Erfindung vorgeschlagene Knickschutz kann
von der Anschlußhülse des Schlauches her in diesen eingesetzt
werden, wobei die Festlegung durch Festschrauben der Anschlußhülse
erfolgt. An der engsten Stelle des Schlauches, nämlich
innerhalb der Anschlußhülse, wird durch die größere Steigung
eine kleinere Verminderung des Strömungsquerschnittes erreicht.
Ohne weitere Hilfsmittel ist dafür gesorgt, daß der Knickschutz
trotz seiner einfachen Herstellung auch in axialer Richtung
festgelegt ist.
In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß der Zwischenbereich
etwa die gleiche Länge wie die Schlauchanschlußhülse
aufweist. Im Bereich der Schlauchanschlußhülse selbst tritt
ein Knicken des Schlauches nicht auf, da dieser in der Regel
fest mit dieser Hülse verbunden ist. Durch diese Ausbildung
wird also gewährleistet, daß der eigentliche Knickschutz
dort wirksam ist, wo er erforderlich ist und daß andererseits
der Knickschutz den Strömungsquerschnitt möglichst wenig
beeinträchtigt.
In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß der Draht im Ringbereich
in eine mit einer Nut versehene Dichtung eingreift.
Zu diesem Zweck kann eine übliche Dichtung mit einer entsprechenden
Ringnut versehen werden, die nach innen hin gerichtet
ist. Dadurch werden die Anlageflächen der Dichtung nicht
geändert und dementsprechend auch nicht beeinflußt. Der Knickschutz
wird mit der Dichtung verbunden und läßt sich mit
einem Handgriff bzw. in einem Arbeitsgang zusammen mit der
Dichtung anbringen. Zusätzlich verhindert die Verbindung
von Dichtung und Knickschutz auch, daß die Dichtung wieder
abfallen kann.
Es ist ebenfalls möglich, daß der Draht im Ringbereich in
einer angespritzten Dichtung eingeschlossen ist. Damit wird
erreicht, daß der Knickschutz unverlierbar mit der Dichtung
verbunden ist.
Die Erfindung schlägt weiterhin vor, daß der Durchmesser
des Rings kleiner oder gleich dem Innendurchmesser des mit
der Schlauchanschlußhülse zu verbindenden Anschlußteils ist.
Üblicherweise besitzt der Innendurchmesser des mit der
Schlauchhülse zu verbindenden Teils einen größeren Durchmesser
als es der lichten Weite der Anschlußhülse entspricht.
Wird nun der Ring nun so ausgebildet, daß er zwischen diesen
beiden Durchmessern liegt, so wird die eigentliche Dichtung
durch den aus Draht bestehenden Ring nicht beeinträchtigt.
Beim Festschrauben des Schlauches an das Anschlußteil werden
nur die Bereiche der Dichtung mechanisch beaufschlagt, in
denen der Ring nicht angeordnet ist.
Besonders günstig ist es, wenn die Steigung im Zwischenbereich
mindestens das 1,5fache der Steigung im ersten Bereich beträgt.
Es hat sich herausgestellt, daß diese Art der Ausbildung
des Zwischenbereiches ausreichend ist, den Querschnitt des
Schlauches innerhalb der Anschlußhülse nicht zu stark zu
beeinträchtigen.
Weiterhin ist es günstig, wenn der erste Bereich mindestens
die dreifache Länge des Zwischenbereichs aufweist.
In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß der Zwischenbereich
von einem in Längsrichtung, vorzugsweise in der Längsachse
des Knickschutzes, geradlinig verlaufenden Drahtabschnitt
gebildet ist. In diesem extremen Fall ist der Draht im Zwischenbereich
also überhaupt nicht mehr gewickelt, sondern
verläuft geradlinig in der Längsachse.
Die Erfindung schlägt weiterhin vor, daß in Längsrichtung
gesehen der Schenkel des Drahtes zwischen dem Ring und dem
geradlinigen Abschnitt und der Schenkel des Drahtes zwischen
dem geradlinigen Abschnitt und dem schraubenförmigen Bereich
einen vorzugsweise rechten Winkel einschließen können. Dies
hat sich als besonders günstig im Hinblick auf die Knickfestigkeit
erwiesen.
Der von der Erfindung vorgeschlagene Knickschutz ist insbesondere
für einen Schlauch im sanitären Bereich vorgesehen.
Bei derartigen Schläuchen tritt das Problem der Abknickung
in erster Linie im Bereich des Anschlußteiles bzw. der Anschlußhülse
auf.
In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß der Draht am ringfernen
Ende des schraubenförmigen Bereiches etwa U- oder
V-förmig gebogen ist, wobei die beiden Schenkel etwa in Längsrichtung
des Knickschutzes verlaufen und der maximale Schenkelabstand
mindestens so groß ist wie die lichte Weite des
Schlauches. Dies führt zu einer besonders günstigen Festlegung
des inneren Endes des Knickschutzes in dem Schlauch
und zu einer nochmaligen Verbesserung des Knickschutzes an
sich. Darüber hinaus erleichtert die V- bzw. U-Form das Einführen
des Knickschutzes durch die Anschlußhülse in das Innere
des Schlauches.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des von der Erfindung vorgeschlagenen
Knickschutzes;
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Anordnung in Fig. 1 von
oben, d. h. in Längsrichtung des Knickschutzes;
Fig. 3 das Ende des Knickschutzes bei einer abgeänderten
Ausführungsform;
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäß
ausgebildete Dichtung;
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Verbindung
zwischen einer Schlauchanschlußhülse
und einem Anschlußteil;
Fig. 6 einen der Fig. 1 entsprechenden Längsschnitt
bei einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 7 eine Aufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 6.
Der in Fig. 1 dargestellte Knickschutz enthält einen ersten
Bereich 11, in dem der Draht zur Herstellung des Knickschutzes
als Schraubenfeder mit konstantem Durchmesser gewickelt ist.
Das freie Ende 12 des Drahtes ist nach innen abgebogen, damit
es nicht an der Schlauchinnenwand angreifen kann. In Fig. 1
oberhalb des schraubenfederartigen Bereiches 11 verläuft
der Draht in einem geradlinigen Abschnitt 13 in der Längsachse
des schraubenfederartigen Teiles 11 weiter und geht
am oberen Ende in einen Ring 14 über. Im Ringbereich 14 enthält
der Knickschutz eine einzige Windung, die jedoch nicht als
Schraubenwindung mit Steigung ausgebildet ist, sondern vollständig
in einer senkrecht zur Längsachse des Knickschutzes
liegenden Ebene verläuft. Mit seiner Außenseite greift der
Ring 14 in eine Nut 15 an der Innenseite einer Dichtungsscheibe
16 ein.
Fig. 2 zeigt die Aufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1.
Der Ring 14 ist fast vollständig geschlossen, der Übergang
des Drahtes von dem Ring 14 zu dem geradlinigen Abschnitt
13 erfolgt über einen etwa radial verlaufenden Schenkel 17,
während der Übergang von dem geradlinigen Abschnitt 13 zu
dem Schraubenfederabschnitt 11 ebenfalls über einen etwa
radial verlaufenden Schenkel 18 erfolgt. Diese beiden Schenkel
stehen, in Längsrichtung des Knickschutzes gesehen, senkrecht
aufeinander, siehe Fig. 2. Bei der in vergrößertem
Maßstab dargestellten Fig. 2 ist aus Gründen der Vereinfachung
die eigentliche Dichtung 16 nicht eingezeichnet.
Fig. 3 zeigt nun die Ansicht des unteren, d. h. in den Schlauch
hineinragenden Endes des schraubenförmigen Bereiches 11 bei
einer anderen Ausführungsform. Unterhalb des Bereiches 11
ist der Draht so gebogen, daß er leicht nach außen divergierend
verläuft. An diesen leicht divergierenden Bereich 19
schließt sich ein weiterer Bereich 20 an, in dem der Draht
wieder in Richtung auf die Längsachse gebogen ist. Im weiteren
Verlauf ist der Draht wieder so gebogen, daß er eine
Spitze 21 bildet. Von dort an verläuft der Draht wieder auf
den Bereich 11 zu, er divergiert zunächst im Bereich 22 nach
außen und konvergiert dann wieder nach innen im Bereich 23.
Die Bereiche 19 bis 23 bilden etwa die Form eines V oder
eines U, wobei der Abstand zwischen den breitesten Teilen
24, 25 mindestens so groß ist wie die lichte Weite des Schlauches,
in den der Knickschutz eingesetzt werden soll.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Dichtung 16 bei entferntem
Knickschutz. Die Dichtung 16 besitzt einen zentralen
Durchbruch 26, dessen Unterkante 27 abgefast ist. Die Oberseite
28 und die Unterseite 29 der Dichtung 16 verlaufen
parallel zueinander. Die Dichtung 16 weist eine umlaufende
Ringnut 15 auf, die in der Wand 30 des Durchbruchs 26 ausmündet.
Die Tiefe der Nut 15 ist so gewählt, daß der Ring
14 in die Nut 15 eingesetzt werden kann.
Aus Fig. 5 ist die Lage der Dichtung 16 zwischen einer Schlauchanschlußhülse
31 und einem mit dieser zu verbindenden Anschlußteil
32 dargestellt. Die Schlauchanschlußhülse besitzt
eine Begrenzungsplatte 33, deren Durchmesser dem Durchmesser
der Dichtung 16 und dem Durchmesser des Anschlußteiles 32
entspricht. Das Anschlußteil 32 ist an seiner Außenseite
mit einem Außengewinde 34 versehen, in das eine in Fig. 5
nicht dargestellte Überwurfmutter eingreift, die die Anschlußhülse
31 unter Zusammendrückung der Dichtung 16 gegen die
Stirnseiten des Anschlußteiles 32 andrückt. Die Tiefe der
Nut 15 und dementsprechend der Außendurchmesser des Ringes
14 des Knickschutzes ist so gewählt, daß dieser Durchmesser
kleiner ist als die lichte Weite 35 des Anschlußteiles 32,
aber größer als die lichte Weite 36 der Anschlußhülse 31.
Der Durchmesser des Bereiches 11 des Knickschutzes ist ebenfalls
kleiner als die lichte Weite 36 der Anschlußhülse 31,
so daß sich der Knickschutz leicht von oben durch die Schlauchanschlußhülse
31 einsetzen läßt. Sie kann nicht durchrutschen,
da der Ring 14 größer ist als die lichte Weite 36. Beim Anpressen
der Anschlußhülse 31 gegen das Anschlußteil 32 liegt
der Ring 14 nicht in dem Bereich der Dichtung, der hauptsächlich
verformt wird und dadurch die Dichtung bewirkt.
Die U- bzw. V-förmige Ausbildung des Endes des schraubenförmigen
Bereiches 11 des Knickschutzes hat den Vorteil, daß
dieser Bereich sich an der Schlauchinnenwand anlegen kann,
andererseits aber aufgrund des Materials dennoch leicht durch
die Anschlußhülse 31 durchgesteckt werden kann.
Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform.
Bei dieser Ausführungsform enthält der Knickschutz
wiederum einen ersten Bereich 11, in dem der Draht 37 schraubenförmig
gewickelt ist. An das der Dichtung 16 zugewandte
Ende des Bereiches 11 schließt sich ein Zwischenbereich 38
an, in dem der Draht 37 mit einer größeren Steigung gewickelt
ist. Im dargestellten Beispiel enthält dieser Zwischenbereich
38 etwa drei Windungen. Aufgrund der größeren Steigung des
Drahtes 37 in diesem Bereich ergibt sich eine kleinere Verminderung
des Durchflußquerschnittes für das Wasser in diesem
Bereich. Oberhalb des Zwischenbereiches 38 ist der Draht
37 wiederum als in einer Ebene liegender Ring 39 gewickelt,
wobei in diesem Fall der Ring 39 mehr als eine Windung aufweist.
Wiederum greift, wie bei der vorhergehenden Ausführungsform,
der Ring 39 in die Nut 15 der Dichtung 16 ein. Die Befestigung
der Ausführungsform nach Fig. 6 geschieht wieder genau so
wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1, d. h. der Knickschutz
wird von oben in eine Anschlußhülse eingesetzt.
Das freie Ende des Bereiches 11 kann wiederum derart ausgebildet
sein, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
Fig. 7 zeigt nun eine Aufsicht auf die Ausführungsform nach
Fig. 6 von oben bei abgenommener Dichtung 16. Der Ring 39
ist von seinem freien Ende 40 zunächst längs einer Kreislinie
gebogen, so daß er hier konstanten Krümmungsradius aufweist.
Etwa im Bereich der Vollendung der ersten Windung verringert
sich der Krümmungsradius, so daß der Ring über einen Zwischenbereich
41 abnehmender Krümmung in den ersten Bereich
11 übergeht, in dem er wieder konstante Krümmung aufweist.
Die Krümmung des Drahtes und damit der Durchmesser des Ringes
39 ist so gewählt, daß er etwas größer ist als der Innendurchmesser
der Nut 15 der Dichtung 16. Aufgrund seiner Form
läßt sich der Ring 39 leicht zusammendrücken, so daß er in
die Dichtung 16 eingesetzt werden kann, wo er sich aufgrund
seiner Elastizität wieder aufspreizt und daher am Boden der
Nut 15 anliegt.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 die Steigung
des Drahtes im Zwischenbereich vergrößert aber noch endlich
ist, ist bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die Steigung
derart vergrößert, daß sie unendlich wird.
Claims (11)
1. Knickschutz aus Draht für einen Schlauch, mit einem ersten
Bereich (11), in dem er schraubenfederartig gewickelt
ist und einen kleineren Durchmesser als die Innenweite
des Schlauchs aufweist, sowie einem zweiten Bereich,
indem er nur eine oder wenige Windungen und einen größeren
Durchmesser aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Draht in dem zweiten Bereich als in einer Ebene
senkrecht zur Längsachse des Knickschutzes liegender
Ring (14) ausgebildet ist, dessen Durchmesser größer
als die lichte Weite (36) einer Schlauchanschlußhülse
(31) ist, daß der Durchmesser des ersten Bereichs (11)
kleiner als die lichte Weite (36) der Schlauchanschlußhülse
(31) ist, und der Ring (14) mit dem ersten Bereich
(11) über einen Zwischenbereich (38) verbunden ist, in
dem der Knickschutzdraht eine größere Steigung
als im ersten Bereich (11) aufweist.
2. Knickschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenbereich (38) die gleiche Länge wie die
Schlauchanschlußhülse (31) aufweist.
3. Knickschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Draht im Ringbereich (14) in eine mit einer
Nut (15) versehene Dichtung (16) eingreift.
4. Knickschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Draht im Ringbereich (14) in einer angespritzten
Dichtung (16) eingeschlossen ist.
5. Knickschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Rings
(14) kleiner oder gleich dem Innendurchmesser (35) des
mit der Schlauchanschlußhülse (31) zu verbindenden Anschlußteils
(32) ist.
6. Knickschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung im Zwischenbereich
(38) mindestens das 1,5fache der Steigung im ersten
Bereich (11) beträgt.
7. Knickschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Bereich (11) mindestens
die dreifache Länge des Zwischenbereichs (38)
aufweist.
8. Knickschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenbereich (38)
von einem in Längsrichtung des Knickschutzes, vorzugsweise
in dessen Längsachse, geradlinig verlaufenden Drahtabschnitt
(13) gebildet ist.
9. Knickschutz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß in Längsrichtung gesehen der Schenkel (17) des Drahtes
zwischen dem Ring (14) und dem geradlinigen Abschnitt
(13) und der Schenkel (18) des Drahtes zwischen dem geradlinigen
Abschnitt (13) und dem schraubenförmigen Bereich
(11) einen vorzugsweise rechten Winkel einschließen.
10. Knickschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß er als Knickschutz für einen
Schlauch im sanitären Bereich vorgesehen ist.
11. Knickschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Draht am ringfernen Ende
des schraubenförmigen Bereiches (11) U- oder V-förmig
gebogen ist, wobei die beiden Schenkel in Längsrichtung
des Knickschutzes verlaufen und der maximale Schenkelabstand
mindestens so groß ist wie die lichte Weite
des Schlauches.
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Family Applications (1)
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