DE3422950C2 - - Google Patents
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B7/00—Heating by electric discharge
- H05B7/02—Details
- H05B7/06—Electrodes
- H05B7/08—Electrodes non-consumable
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Elektrode für Lichtbogenöfen, bestehend
aus einem unteren Abschnitt aus Graphit und einem oberen hülsenförmi
gen metallischen Abschnitt, deren jeweilige Stellflächen mittels einer
Spanneinrichtung kraftschlüssig gegeneinander preßbar angeordnet sind,
wobei die Spanneinrichtung eine Zugstange besitzt, die in Spann
stellung durch Federelemente gehalten und zum Entspannen durch eine
druckmittelbeaufschlagte Zylinder-Kolben-Einheit bewegbar ist, und
einer Einrichtung, die bei Auftreten von Brüchen des Abschnitts aus
Graphit Signale zur Elektrodennotfahrt auslöst.
Eine Elektrode mit einer solchen Spanneinrichtung ist in der EP-OS 61 612 beschrieben.
Um den Graphitverbrauch in Lichtbogenöfen zu senken, werden in ver
stärktem Maße metallische wassergekühlte Elektroden eingesetzt. Elek
troden dieser Bauart besitzen eine wassergekühlte Hülse, die vom
Tragarm gehalten wird. Am unteren Ende der Hülse ist die aus Graphit
bestehende Elektrodenspitze, das sogenannte Verschleißstück, be
festigt. Durch diese Bauart wird der Graphitverbrauch drastisch ge
senkt, insbesondere wird das durch die Hitze des Ofeninneren hervor
gerufene Verzehren des Umfangs der Elektrode im oberen Bereich gemin
dert. Dieses Verzehren führte zu dem typischen konischen Verjüngen der
Graphitelektrode zur Elektrodenspitze hin mit dem Nachteil, daß die
Spitze leicht abbrechen kann. Der Einsatz eines wassergekühlten
Elektrodenabschnitts birgt aber das Risiko in sich, daß bei Beschädi
gungen der Metallhülse Wasser in den Ofen dringen kann. Die Folge wäre
eine Verpuffung und damit eine Zerstörung der ganzen Ofenanlage mit
großer Gefährdung des Bedienungspersonals.
Eine Zerstörung des wassergekühlten Elektrodenabschnitts ist insbe
sondere durch die Art der üblicherweise benutzten Elektrodensteuerung
möglich. Die Höheneinstellung der Elektroden zum Badspiegel wird bei
einem Lichtbogenofen durch einen Impedanzregler gesteuert, der den
Elektrodenstrom und die Elektrodenspannung vergleicht. Durch Abbrennen
der Elektodenspitze vergrößert sich der Abstand zum Badspiegel und
damit ändert sich die Impedanz. Der Impedanzregler bewirkt ein Nach
setzen der Elektrode auf den vorgegebenen Abstand zum Schmelzbad. Bei
einem plötzlichen Verlust der Graphitelektrodenspitze wäre der Impe
danzregler somit bestrebt, das Kopfende des metallischen Elektroden
teils in einem Abstand zum Schmelzbad zu halten, wie zuvor das Ver
schleißstück. Zwischen der Metallelektrode und dem Schmelzbad würde
ein Lichtbogen zünden, der die Metallhülse zerstört.
Um die bereits oben beschriebenen ernsten Folgen einer solchen Zer
störung der wassergekühlten Elektroden zu verhindern, werden von der
Impedanzregelung unabhängige Bruchsicherungen der Elektrode benutzt.
Der Verlust des Verschleißteils tritt dabei spontan auf, z. B. bei
Schrottsturz, durch einseitigen Druck oder auch durch Materialermüdung
infolge Schwingungen der Elektrode.
Durch die GB-OS 20 37 549 ist eine wassergekühlte Elektrode bekannt,
bei welcher eine pneumatische Bruchsicherung vorgesehen ist. Über ent
sprechende Leitungen, die im wesentlichen axial zur metallischen Elek
trode in ihrem Inneren angeordnet sind, wird Inertgas bis zur stirn
seitigen Verbindungsfläche zwischen Metallhülse und Verschleißteil
gebracht. Dabei wird ein konstanter Druck aufgebaut und ein Absinken
des Druckes dient als Signal des Abbrechens des Verschleißteils.
Diese bekannte Methode besitzt zum einen den Nachteil, daß im Inneren
der Elektrode zusätzliche Druckleitungen erforderlich sind. Zum
anderen ist das Leitungs- und Verbindungssystem ständig unter Druck zu
halten, was zusätzliche Energie- und Instandhaltungskosten erfordert.
Hinzu tritt, daß das Signal in keiner Weise zuverlässig ist. Ein
Druckabfall kann spontan auftreten, ohne daß das Verschleißteil zer
stört ist, dann nämlich, wenn in der Medienführung eine Undichtigkeit
auftritt. Es kann aber auch der Druck im Überwachungssystem konstant
bleiben, obgleich das Verschleißteil schon abgefallen ist, dann
nämlich, wenn es zu Verstopfungen im vorderen Bereich des Drucksystems
kommt.
Durch die am 01.03.1984 offengelegte deutsche Patentanmeldung
P 32 31 740 ist eine wassergekühlte Elektrode bekannt, bei welcher zur
Erzielung von Signalen in der Verbindungszone des gekühlten Mantel
teils und des Verschleißteils mindestens ein lichtempfängliches
Element angeordnet ist. Als lichtempfängliches Element dient eine
Glasoptik, an die ein Lichtwellenleiter, z. B. Glasfaserleiter,
angeschlossen ist. Der Glasfaserleiter wird durch das Innere des
metallischen Teils der Elektrode geführt und ist außerhalb der
Elektrode an einen Optodetektor angeschlossen. Bei einem Bruch der
Elektrode dient die Lichtintensität der Schmelze als Signal für den
Optodetektor.
Diese Elektrode weist den Nachteil auf, daß mit hohem konstruktiven
und fertigungstechnischen Aufwand der Glasfaserleiter oder ein ver
gleichbarer Lichtwellenleiter vom Kopf der Metallelektrode zum außer
halb der Elektrode angeordneten Optodetektor geführt wird.
Ein weiterer Nachteil einer optischen Elektrodenbruchsicherung ist
ihre Empfindlichkeit bezogen auf Verschmutzungen der Glasoptik. Die
im Ofeninneren herrschende staubhaltige Atmosphäre schmiert die Optik
zu und verhindert das Erzielen eindeutiger Signale. Außerdem werden
bei dem rauhen Ofenbetrieb, insbesondere durch die an der Elektrode
auftretenden Schwingungen, die Glasfasern der Lichtwellenleiter
zerstört und die Signalübertragung wird wesentlich behindert.
Wenn bei einem Teilbruch des Verschleißteils der Elektrode auch
nur ein kleiner Teil des Graphits an der Stirnfläche der Metall
elektrode oder an dem Nippel "kleben" bleiben sollte, führt dies zu einem
Ausbleiben oder zu einem verspäteten Kommando für die Unterbrechung
der Stromzufuhr und des Zurückziehens der Elektrode. Die Folge ist
die Zerstörung der Metallelektrode und das Austreten des Kühlwassers
in den Ofenraum mit den oben beschriebenen Gefahren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektrode der eingangs
erwähnten Gattung zu schaffen, deren Elektrodenbruchsicherung ohne
zusätzliche Meßwertaufnehmer zuverlässig und in instandhaltungsfreund
licher Bauart eine Zerstörung, insbesondere Schachtelbrüche des aus
Graphit bestehenden Abschnitts der Elektrode, eindeutig erkennt und
das Signal zum schnellen Hochfahren der Elektrode und/oder zum Ab
schalten des Ofens auslöst.
Die Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmale. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Elektrode ist eine Elektrodenbruchsicherung
vorgesehen, die die Bewegung der Zugstange, die das Verschleißteil
mit der Metallelektrode kraftschlüssig verbindet, bei ihrer Entlastung
in Zugrichtung als Signal des Elektrodenbruchs benutzt. Dieses Signal
wird direkt aus den in der Elektrode vorhandenen Elementen gewonnen,
so daß es keinerlei gesonderter Meßwertaufnehmer bedarf. Der Vorteil
ist dabei, daß die Elemente der Spanneinrichtung, die bei der erfindungs
gemäßen Elektrode als Meßwertaufnahme dient, in robuster Bauweise
dem rauhen Ofenbetrieb angepaßt sind. Dazu ist das Signal, das aus
der Bewegung der Zugstange gewonnen wird, eindeutig und zuverlässig.
Die Arbeitsweise der Spanneinrichtung ist im "normalen" Betrieb wie
folgt. Zur Entspannung beim Wechsel des Verschleißteils wird der
Hydraulikzylinder mit Druck beaufschlagt und die Zugstange wird von
der Halteposition in Richtung Schmelzbad bewegt. Beim Entspannen des
Hydraulikzylinders wird die Zugstange durch die Druckfedern in
Richtung vom Schmelzbad weg in die Halteposition gebracht und unter
Spannung gehalten.
Die Arbeitsweise der Spanneinrichtung beim Auftreten beispielsweise
eines Schachtelbruchs ist wie folgt. Bei einem Bruch der Elektrode
bewegt sich dann, wenn kein Rest der Graphitelektrode an der bad
seitigen Stirnfläche der Metallelektrode verbleibt und damit die
Gefahr des Lichtbogenüberschlags von der blanken Metallelektrode zum
Schmelzbad besteht, die Zugstange von der Halteposition in Richtung
vom Schmelzbad weg. Diese spontan auftretende Bewegung der Zugstange
wird von einem Signalgeber registriert, der in ausreichendem Abstand
vom Verschleißteil und somit in geschützter Lage an der Spanneinrich
tung angeordnet ist.
Dies ist bei Einsatz eines mechanischen Signalgebers ein einfacher
Endschalter. Dieser Schalter wird im Inneren der Metallhülse auf der
dem Bad abgewandten Seite der Metallelektrode installiert.
Bei der Bewegung der Zugstange infolge eines Bruchs der Graphitelek
trode wird gleichzeitig Hydrauliköl aus der Zylinder-Kolben-Einheit
der Spanneinrichtung verdrängt. Die spontane Bewegung der Ölsäule in
der Druckmittelleitung nutzen in vorteilhafter Weise hydraulische
Signalgeber. Dabei kann entweder die auftretende Druckspitze oder die
Bewegung der Ölsäule als Meßwert dienen.
Bei Einsatz eines hydraulischen Signalgebers besteht der große Vor
teil, daß der Signalgeber weit ab von der Elektrode außerhalb des
Ofens in der Hydraulikanlage der Spanneinrichtung installiert wird.
Der Signalgeber ist dabei instandhaltungsfreundlich in geschützter und
leicht zugänglicher Lage angeordnet. Es sind keine zusätzlichen Meß
wertaufnehmer erforderlich. Die hydraulischen Signalgeber sind war
tungsarm und zuverlässig. Die Signalübermittlung von den Signalgebern zur Elektroden
steuerung kann ebenfalls hydrau
lisch erfolgen. Das hat den Vorteil, daß die Signalgeber im
Notfall, z. B. bei Ausfall des Steuerstroms, weiterhin zuverlässig
arbeiten. Zu den obengenannten Vorteilen tritt hinzu, daß die
Elektrodenbruchsicherung der erfindungsgemäßen Elektrode nur geringe
Investitionskosten erfordert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine Elektrode mit intaktem Verschleißteil sowie mit einem
mechanischen Signalgeber,
Fig. 2 eine Elektrode mit gebrochenem Verschleißteil sowie mit
hydraulischem Signalgeber.
Gemäß der Fig. 1 und 2 besteht die Elektrode 1 aus einem metallischen
Abschnitt 11 und einem Abschnitt aus Graphit 12, dem "Verschleißteil".
Die Stirnfläche 13 der Metallelektrode 11 berührt Teile der Stirn
fläche 14 des Graphitabschnitts 12 der Elektrode 1. An der der Metall
elektrode 11 zugewandten Stirnfläche 14 sind Verbindungselemente
(Graphitabschnitt - Zugstange) angeordnet. Diese Verbindungselemente 3
bestehen aus einem in das Verschleißteil 12 eingeschraubten Nippel 31,
der wiederum in eine Halteglocke 32 eingeschraubt ist. An der Halte
glocke 32 ist axial zur Elektrode 1 eine Kugelpfanne 33 angeordnet, in
die die Kugel der Zugstange 21 der Spanneinrichtung 2 greift. An dem
dem Verschleißteil 12 abgewandten Ende der Zugstange 21 ist die
hydraulische Zylinder-Kolben-Einheit 23 angeordnet. Der Wirkrichtung
des druckbeaufschlagten Kolbens entgegengesetzt sind an der Zugstange
21, sich an der metallischen Hülse 11 abstützend, die Federelemente 22
angeordnet. Die Zylinder-Kolben-Einheit 23 ist hydraulisch über die
Druckmittelleitung 24 mit der Druckstation 25 verbunden. Im drucklosen
Zustand der Spanneinrichtung 2 wirken die Federn 22 und ziehen über
die Zugstange 21 und die Verbindungselemente 3 die Stirnfläche 14 des
Verschleißteils 12 kraftschlüssig an die Stirnfläche 13 der Metall
elektrode 11. Bei einem Bruch der Graphitelektrode 12 (dargestellt in
Fig. 2) bewegt sich die Zugstange 21 in Richtung vom Schmelzbad 5 weg.
In Fig. 1 ist als Signalgeber ein Endschalter 41 dargestellt. Der
Endschalter 41 ist in geschützter Lage im Innern der hülsenförmigen
Metallelektrode 11 auf der dem Schmelzbad 5 abgewandten Seite
montiert. Ein an der Zugstange 21 angeordneter Finger 26 betätigt den
Endschalter 41.
Die Fig. 2 zeigt die Elektrode 1 mit einem gebrochenen Verschleißteil
12 und der Zugstange 21, die sich im dargestellten Augenblick gemäß
der Wirkrichtung der Federn 22 vom Schmelzbad 5 weg bewegt. In der
Druckmittelleitung 24 ist ein hydraulischer Signalgeber in Form
eines Mengenaufnehmers 43 bzw. eines Druckaufnehmers 42 angeordnet.
Der Signalgeber wird (hier nicht dargestellt) auf die Elektroden
steuerung geschaltet, um beim Auftreten des Signals "Elektrodenbruch"
die Elektrode 1 hochzufahren und/oder den Ofen abzuschalten.
Claims (9)
1. Elektrode für Lichtbogenofen, bestehend aus einem unteren Abschnitt
aus Graphit und einem oberen hülsenförmigen metallischen Abschnitt,
deren jeweilige Stirnflächen mittels einer Spanneinrichtung kraft
schlüssig gegeneinander preßbar angeordnet sind, wobei die Spann
einrichtung eine Zugstange besitzt, die in Spannstellung durch Feder
elemente gehalten und zum Entspannen durch eine druckmittelbeauf
schlagte Zylinder-Kolben-Einheit bewegbar ist, und einer Einrichtung,
die bei Auftreten von Brüchen des Abschnitts aus Graphit Signale zur
Elektrodennotfahrt auslöst,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Spanneinrichtung (2) im Abstand zum aus Graphit bestehenden
Abschnitt (12) der Elektrode (1) ein Signalgeber (41, 42, 43) vorgesehen ist,
der den Weg der Zugstange (21) als Meßwert aufnimmt und als Signal zum
Hochfahren der Elektrode (1) und/oder zum Abschalten des Ofens
benutzt.
2. Elektrode nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalgeber ein von der Zugstange (21) betätigbarer Endschalter (41) ist.
3. Elektrode nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Endschalter (41) an der Innenseite des hülsenförmigen
metallischen Abschnitts (11) der Elektrode im Bereich des dem
Abschnitt (12) abgewandten Endes angeordnet ist.
4. Elektrode nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalgeber ein hydraulischer Signalgeber in Form eines
Druckaufnehmers (42) ist.
5. Elektrode nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalgeber ein hydraulischer Signalgeber in Form eines
Mengenaufnehmers (43) ist.
6. Elektrode nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der hydraulische Signalgeber (42 oder 43) in der Druckmittel
leitung (24) im Bereich der Druckstation (25) vorgesehen ist.
7. Elektrode nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckaufnehmer (42) Elemente besitzt, die beim Spannvorgang
abschaltbar sind und mit Steuerelementen der Druckstation (25) in
Verbindung stehen.
8. Elektrode nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mengenaufnehmer (43) Elemente besitzt, die zur Notfahrt des
Ofens nur ansprechbar sind bei einer Strömungsrichtung des Druck
mediums in Richtung der Druckstation (25) nach vorherigem drucklosen
Zustand.
9. Elektrode nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der hydraulische Signalgeber (42 oder 43) Elemente besitzt, die
die Steuersignale zur Druckstation (25) hydraulisch übermitteln.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843422950 DE3422950A1 (de) | 1983-06-23 | 1984-06-19 | Elektrode fuer lichtbogenofen mit elektrodenbruchsicherung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3322892 | 1983-06-23 | ||
| DE19843422950 DE3422950A1 (de) | 1983-06-23 | 1984-06-19 | Elektrode fuer lichtbogenofen mit elektrodenbruchsicherung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3422950A1 DE3422950A1 (de) | 1985-01-31 |
| DE3422950C2 true DE3422950C2 (de) | 1987-09-17 |
Family
ID=25811748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843422950 Granted DE3422950A1 (de) | 1983-06-23 | 1984-06-19 | Elektrode fuer lichtbogenofen mit elektrodenbruchsicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3422950A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19850735C1 (de) * | 1998-11-04 | 2000-09-21 | Conradty Nuernberg Gmbh C | Elektrode für elektrometallurgische Verfahren |
| DE10311426A1 (de) * | 2002-12-20 | 2004-09-23 | Arndt Dung | Einspannung für die auswechselbare Elektrode eines Elektroschmelzaggregats |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2037549B (en) * | 1978-12-19 | 1983-03-23 | British Steel Corp | Arc furnace electrode |
| DE3265147D1 (en) * | 1981-03-24 | 1985-09-12 | Krupp Gmbh | High-current conductor system for electric furnaces |
-
1984
- 1984-06-19 DE DE19843422950 patent/DE3422950A1/de active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19850735C1 (de) * | 1998-11-04 | 2000-09-21 | Conradty Nuernberg Gmbh C | Elektrode für elektrometallurgische Verfahren |
| DE10311426A1 (de) * | 2002-12-20 | 2004-09-23 | Arndt Dung | Einspannung für die auswechselbare Elektrode eines Elektroschmelzaggregats |
| DE10311426B4 (de) * | 2002-12-20 | 2016-06-16 | Arndt Dung | Einspannung für eine auswechselbare Elektrode eines Elektroschmelzaggregats |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3422950A1 (de) | 1985-01-31 |
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