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DE3413003A1 - Fahrzeugscheibe - Google Patents

Fahrzeugscheibe

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Publication number
DE3413003A1
DE3413003A1 DE19843413003 DE3413003A DE3413003A1 DE 3413003 A1 DE3413003 A1 DE 3413003A1 DE 19843413003 DE19843413003 DE 19843413003 DE 3413003 A DE3413003 A DE 3413003A DE 3413003 A1 DE3413003 A1 DE 3413003A1
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DE
Germany
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vehicle window
decorative strip
edge
vehicle
window
Prior art date
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Application number
DE19843413003
Other languages
English (en)
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DE3413003C2 (de
Inventor
Otto 8044 Lohhof Jenne
Norbert 8000 München Kiesel
Hartmut Zarfl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19843413003 priority Critical patent/DE3413003A1/de
Publication of DE3413003A1 publication Critical patent/DE3413003A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3413003C2 publication Critical patent/DE3413003C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
    • B60J10/23Sealing arrangements characterised by the shape assembled from two or more parts
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J10/00Sealing arrangements
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    • B60J10/26Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape
    • B60J10/265Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape the surface being primarily decorative
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Fahrzeugscheibe
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugscheibe nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Eine gattungsgemäße Fahrzeugscheibe geht aus der DE-OS 32 23 155 hervor. Hier weist die Fahrzeugscheibe an ihrem Scheibenrand eine umlaufende Zierleiste auf, die mit einem U-förmigen Halteteil auf den Scheibenrand gesteckt ist und mit einem taschenförmigen Ansatz eine Dichtungsleiste oder einen Profilkörper aufnimmt. Die Oberseite des taschenförmigen Ansatzes bildet den einsehbaren Abschnitt der Zierleiste und sie folgt zusammen mit der Außenseite der Fensterscheibe im wesentlichen der Außenkontur der Fahrzeugkarosserie. Es handelt sich hier also um einen sog. bündigen Scheibeneinbau, der zu einer verbesserten Windschlüp -figkeit des Kraftfahrzeuges beitragen soll. Die Fahrzeugscheibe selbst ist auf einem gegenüber der Kontur der Fahrzeugkarosserie zurückgesetzten Flansch des Fensterrahmens geklebt.
  • Bei der Montage der bekannten Fahrzeugscheibe wird sie zunächst mit der Zierleiste bestückt und sodann eingeklebt.
  • Wird die Zierleiste beschädigt, sei es bei der Montage oder beim Benützen des Fahrzeuges, muß die gesamte Fahrzeugscheibe wieder herausgetrennt werden. Denn wegen der beengten Platzverhältnisse durch die dem Scheibenrand benachbarten Karosserieabschnitte läßt sich die Zierleiste nicht mehr abziehen. Ein vollständiges Heraustrennen der Fahrzeugscheiben wegen einer möglicherweise nur verkratzten Zierleiste ist aber wirtschaftlich nicht vertretbar.
  • Desweiteren kann beim Heraustrennen der Scheibe der Lack der Fahrzeugkarosserie beschädigt werden, was außerdem noch zu einer kostspieligen Nachlackierung führt. Auch aus einer anderen Sicht ist diese Lösung nachteilig. Bei eingeklebten Fahrzeugscheiben kann es zu Undichtigkeiten an der Klebestelle kommen. In diesem Fall muß nachgedichtet werden, Bei der bekannten Fahrzeugscheibe ist durch die Zierleiste die Zugänglichkeit hierfür erschwert.
  • Die DE-AS 20 26 490 zeigt eine Fahrzeugscheibe, bei der Halteklammern die Zierleiste lösbar aufnehmen. Die Halteklammern selbst sitzen vorgespannt zwischen dem Scheibenrand und der Fahrzeugkarosserie. Diese Lösung hat den Nachteil, daß die Fahrzeugscheibe nicht zusammen mit dem Zierrahmen als vormontierte Baueinheit beispielsweise an das Fertigungsband angeliefert werden kann. Das gleiche gilt für die Ersatzteil lagerung. Außerdem schränkt diese Lösung den Konstrukteur in seiner Gestaltungsfreiheit ein; sie erlaubt ihm nicht, eine Regenrinne im Bereich des Scheibenrandes vorzusehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Fahrzeugscheibe so weiter zu entwickeln, daß sie die obigen Nachteile vermeidet, insbesondere ein problemloses Auswechseln der Zierleiste erlaubt, als vormontierte Einheit darstellbar ist und dem Konstrukteur einen größeren Gestaltungsfreiraum gibt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Durch die am Scheibenrand befestigten Halteklammern läßt sich die Zierleiste problemlos aufstecken bzw. abziehen.
  • Eine beschädigte Zierleiste läßt sich demnach ohne Ausbau der gesamten Fahrzeugscheibe auswechseln. Müssen Dichtungs- bzw. Lackierarbeiten im Bereich des Fensterrahmens ausgerührt werden, läßt sich die Zierleiste in vorteilhafter Weise abnehmen und erleichtert dadurch die Zugänglichkeit, vor allem durch die Zugänglichkeit zum Heraustrennen der Scheibe.
  • Da die Halteklammern lediglich am Scheibenrand befestigt sind, muß bei der Gestaltung des Fensterrahmens keine Rücksicht auf sie und die Befestigung der Zierleiste genommen werden. Dadurch läßt sich ohne weiteres in diesem Bereich eine Regenrinne vorsehen.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich die Zierleiste genau positionieren läßt ohne Rücksicht auf die Scheibengrößentoleranzen.
  • Außerdem sind die Halteklammern und deren Befestigung unabhängig von der Scheibenglasdicke.
  • In diesem Fall ist es zweckmäßig, an der Zierleiste oder an den Halteklammern oder an beiden Teilen ein Dichtungsprofil anzuordnen.
  • Dieses Dichtungsprofil kann zugleich als eine Wasserfangrinne ausgeführt sein.
  • Die Halteklammern weisen in ihrer vorteilhaften Ausgestaltung einen zur Stirnfläche des Scheibenrandes abgebogenen Aufnahmeabschnitt auf.
  • In diesen läßt sich die Zierleiste mit einem entsprechenden Verankerungsfuß durch Einstecken befestigen. Desweiteren weist die so ausgeformte Halteklammer einen in der Ebene der Scheibenfläche verlaufenden Befestigungsflansch auf. Mit diesem Befestigungs flansch ist sie zweckmäßigerweise mit der Fahrzeugscheibe verklebt. Dabei kann der Befestigungsflansch an der äußeren Scheibenfläche aufliegen.
  • Diese Lösung hat den Vorteil, daß, soweit es wünschenswert ist, die Halteklammer und die Zierleiste erst nach eingeklebter Fahrzeugscheibe angebracht werden. Insbesondere im Werkstattbetrieb kann dies vorteilhaft sein.
  • Der Befestigungsflansch kann jedoch auch an der Unterseite der Fahrzeugscheibe anliegen. Bei dieser Lösung läßt sich die Zierleiste in einer geringeren Bauhöhe ausführen, was aus aerodynamischen Gründen gelegentlich wünschenswert sein kann.
  • Um die Montage der Fahrzeugscheibe zu erleichtern, ist es weiter zweckmäßig, wenn die Halteklammern im Bereich ihres Aufnahmeabschnitts für die Zierleiste einen Stützfuß aufweisen. Dadurch nimmt die Scheibe beim Einlegen in den Fensterrahmen entlang ihres ganzen Umfanges eine gleichbleibende Höhe zu dem mit der Kleberaupe versehenen Flansch ein. Eine einwandfreie saubere Verklebung ist dadurch sichergestellt.
  • Nachfolgend werden zwei vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben und in der dazugehörigen Zeichnung näher dargestellt. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Ausschnitt einer Kraftfahrzeugkarosserie mit geklebter Fahrzeugscheibe, Fig. 2 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie 11-11 nach Fig. 1 und Fig. 3 eine ähnliche Schnittdarstellung wie Fig. 2 eines zweiten Ausführungsbeispiels.
  • Die Fig. 1 zeigt bruchstücksweise eine Kraftfahrzeugkarosserie 1 im Bereich eines Fensterrahmens 2. Der Fensterrahmen 2 weist einen waagrecht abstehenden Flansch 3 auf, auf dessen Oberseite mit Hilfe einer Klebstoffraupe 4 eine Fahrzeugscheibe 5 festgeklebt ist.
  • Am Scheibenrand 6 sind über den Umfang der Fahrzeugscheibe 5 verteilt mehrere Halteklammern 7 durch Kleben befestigt.
  • In der Zeichnung geht aufgrund der Darstellungsart nur eine solche Klammer 7 hervor, wie auch der Scheibenrand 6 nur als kleiner Abschnitt erkennbar ist. Die Halteklammern 7 dienen zur Aufnahme einer am Scheibenrand angeordneten, umlaufenden Zierleiste 8. Sie weisen hierfür einen zur Stirnfläche des Scheibenrands 6 abgebogenen Aufnahmeabschnitt 7a auf, der in etwa ein U-förmiges Profil mit einer in das Profil hineinspringenden Schulter 7b ausbildet. Die Zierleiste 8 besteht zunächst einmal aus einem Blendenabschnitt 8a, der den Scheibenrand 6 und teilweise den Zwischenraum zwischen Stirnfläche des Scheibenrands 6 und der angrenzenden Fahrzeugkarosserie überdeckt. An der Unterseite des Blendenabschnitts 8a steht in etwa senkrecht ein Verankerungsfuß 8b ab, der in dem U-Profil des Aufnahmeabschnittes 7a der Halteklammer 7 sitzt und dabei mit einer Rastnase 8c die Schulter 7b hintergreift (Fig. 2 und 3). Die -Salteklammern 7 sind zweckmäßigerweise aus Kunststoff. Sie geben dadurch etwas nach, wenn die Zierleiste mit einem einfachen Werkzeug, beispielsweise einem Schraubenzieher, vom Fensterrahmen gelöst werden soll.
  • Die lfalteklammer 7 weist einen in der Ebene der äußeren Scheibenfläche verlaufenden Befestigungsflansch 7c auf, über den sie mit einer Klebestreifen 9, wie bereits angedeutet, auf der Fahrzeugscheibe 5 festgeklebt ist.
  • In Fig. 2 weist die Zierleiste 8 zusammen mit dem Aufnahmeabschnitt 7a der Halteklammer 7 gegenüber der Fig. 1 noch zusätzlich eine Dichtungsleiste 10 auf. Diese Dichtungsleiste kann zugleich auch als Regenrinne ausgebildet sein. Es sei aber darauf hingewiesen, daß zur Ausbildung der Regenrinne eine solche Dichtungsleiste 10 nicht unbedingt erforderlich ist.
  • Die Fig. 2 zeigt noch weitere Einzelheiten, die in Fig. 1 nicht dargestellt sind. So weist der Aufnahmeabschnitt 7a einen Stützfuß 7d auf, der auf dem Flansch 3 des Fensterrahmens 2 aufliegt. Desweiteren liegt die Zierleiste 8 mit einem nach unten gerichteten Flansch 8d auf einem äußeren Vorsprung 7e des Aufnahmeabschnittes 7a auf.
  • In Fig. 2 befindet sich die Befestigungslasche 7c der Halteklammer 7 oberhalb der Fahrzeugscheibe 5, also über der äußeren Fahrzeugscheibe. In Fig. 3 liegt nun dieser Befe stigungsflansch 7c unterhalb der Fahrzeugscheibe 5. Er ist über den Klebestreifen 9 an der unteren Fahrzeugscheibe festgeklebt. Die Ausführung nach Fig. 3 weicht darüber hinaus in einzelnen Details von der nach Fig. 2 ab, insbesondere ist keine Dichtungsleiste 10 vorhanden sowie keine zusätzliche Abstützung der Zierleiste 8 über die Lasche 8d.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: Fahrzeugscheibe, die in einem Fensterrahmen einer Kraftfahrzeugkarosserie eingeklebt ist und an ihrem Scheibenrand eine umlaufende Zierleiste aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß am Scheibenrand (6) über den Umfang der Fahrzeugscheibe (5) verteilt mehrere lialteklammern (7) befestigt sind, die die Zierleiste (8) lösbar halten.
  2. 2. Fahrzeugscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammern (7) aus einem zur Stirnfläche des Scheibenrands (6) abgebogenen Aufnahmeabschnitt (7a) für die Zierleiste (8) und einer in der Szene der Scheibenfläche verlaufenden Befestigungslasche (7c) bestehen.
  3. 3. Fahrzeugscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammern (7) über ihren Befestigungsflansch (7c) an der äußeren oder inneren Scheibenfläche festgeklebt sind.
  4. 4. Fahrzeugscheibe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Halteklammern (7) im Bereich ihrer Aufnahmeabschnitte (7a) wenigstens ein mit dem Fensterrahmen (2) zusammenwirkender Abstützfuß (7d) ausgebildet ist.
  5. 5. Fahrzeugscheibe nach einem oder mehreren der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zierleiste (8) und/oder den Halteklammern (7) Befestigungsabschnitte für eine Dichtungsleiste (10) vorgesehen sind.
DE19843413003 1984-04-06 1984-04-06 Fahrzeugscheibe Granted DE3413003A1 (de)

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DE3413003C2 DE3413003C2 (de) 1991-05-02

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