DE3411769A1 - Horizontal-stranggiessvorrichtung - Google Patents
Horizontal-stranggiessvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Horizontal-Stranggießvorrichtung für
einen oder mehrere Gußstränge aus Metalls insbesondere aus Stahl,
mit einem Vorratsgefäß, das abtrennbar und ggf. verschießbar an eine oder mehrere Horizontal-Stranggießkokillen angeschlossen ist,
wobei Vorratsgefäßs Horizontalstranggießkokillen und Ausziehmaschinen
auf die jeweiligen Strangadern ausgerichtet sind.
Derartige Horizontal-Stranggießworrfchtungen dienen dem Zwecka
einen kontinuierlichen Gießbetrieb ohne Störungen zu ermöglichen. Hierbei wird eine größtmögliche Ausnutzung der Vorrichtung bzw.
deren Standzeit angestrebt.
Es ist bekannt (DE-OS 23 55 015), zwischen dem das flüssige Metall
aufnehmenden Behälter und der Horizontal-Stranggießkokille eine lösbare Verbindung zu schaffen, die einen Wärmeverlust vermeidet
und die Möglichkeit bietet-, das Ausfließen des Metalls aus dem
Behälter bei Bedarf zu unterbrechen.
Eine Unterbrechung des Gießvorganges ist in der Regel mit einem Gießabbruch in der Gießader verbunden, so daß der Reststrang in
der Horizontal-Stranggießkokille nach Erstarren entfernt werden
muß. Auf der Seite des Vorratsbehälters wird mit der Unterbrechung
des Gießvorganges meist auch ein Vergießen des Restinhaltes im Vorratsbehälter erforderlich. Der Vorratsbehälter kann jedoch nach
Trennen von der Horizontal-Stranggießkokille gekippt,, gereinigt
und inspiziert werden (DE-Gebrauchsmusterschrift 82 01 246.6). Der
Stand der Technik gibt jedoch keine Lösung an, wie der Vorratsbehälter und die Horizontal-Stranggießkokille nach erfolgter
Wartung wieder verbunden werden können und müssen. 30
Bisher wurde nämlich nicht berücksichtigt;, daß Zwischenbehälter,
Horizontal stranggießkokille und Ausziehmaschine nach einer
gewissen Anzahl von Chargen, oft schon nach dem Aufheizen für den
ersten Abguß nicht mehr ausgerichtet sind. Die von dem Zwischenbehälter gelöste Horizontal-Stranggießkokille weicht daher
am Eingang von der Fluchtung am Ausgang des Zwischenbehälters erheblich ab. Je nach dem, ob die Horizontal-Stranggießvorrichtung
ein- oder mehrsträngig ist, wächst diese Abweichung stark an und kann Werte von z.B. 10 mm erreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten
Abweichungen bzw. Ausrichtfehler zwischen Vorratsgefäß und Horizontal stranggießkokille durch geeignete Maßnahmen aufzufangen
bzw. unschädlich zu machen.
Die gestellte Aufgabe wird bei der eingangs bezeichneten Horizontal-Stranggießvorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß für eine leichte und schnelle Auswechselbarkeit einer oder
mehrerer Stranggießkokillen zwischen Vorratsgefäß und Stranggießkokille jeweils eine zur Gießachse einstellbare Verbindung vorgesehen ist, wobei das Vorratsgefäß einen Lochstein mit eingesetztem
Düsenstein aufweist, und wobei die zur Gießachse einstellbare
Verbindung an der Stirnseite des Düsensteins dichtend anliegt. Die
Erfindung fängt somit die erwähnten Abweichungen zwischen Vorratsgefäß und Horizontal-Stranggießkokille durch die einstellbare
Verbindung auf, wodurch die erwähnten Abweichungen zwischen den Achsen von Vorratsgefäß und Horizontal-Stranggießkokille unschäd
lieh gemacht werden. Da die einstellbare Verbindung gleichzeitig
eine Dichtwirkung ausübt, können Abweichungen der Achsen von Vorratsgefäß und Horizontal-Stranggießkokille im Inneren der
einstellbaren Verbindung derart aufgefangen werden, daß eine geringe Umlenkung des Flüssigmetall Stroms stattfindet, die jedoch
keinerlei nachteilige Folgen mit sich bringt.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die zur Gießachse einstellbare Verbindung an der der Strangausziehmaschine
zugewandten Seite des Vorratsbehältes liegt. Hier erfolgt die leichte und schnelle Auswechslung der Horizontal-Stranggießkokille
und/oder des Vorratsbehälters seitlich oder nach oben bei der Horizontal-Stranggießvonichtung.
Wach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist jedoch
vorgesehen, daß die zur Gießachse einstellbare Verbindung an der Unterseite des Vorratsbehälters innerhalb einer winkelförmigen
Gießmetall führung vorgesehen ist, die mit der Horizontal Stranggießkokille
unmittelbar verbunden ist. Bei dieser Lösung erfolgt daher der Ausbau und Wiedereinbau der Horizontal-Stranggießkokille,
z.B. für den Fall, daß der Vorratsbehälter unverändert in seiner Lage bleiben soll, nach unten, und zwar nach
einer Seite, nach der Ausbauarbeiten unbeschadet durch die während des Gießvorganges sich über über dem Vorratsbehälter befindliche
Gießpfanne stattfinden können.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen daß die zur Gießachse
einstellbare Verbindung zusätzlich neben der Stirnseite des Düsensteins eine konzentrisch angeordnete Dichtfläche aufweist.
Diese konzentrisch vorgesehene Dichtfläche erhöht die Dichtwirkung
an der Stirnseite des Düsensteins und ist daher besonders geeignet, dem Erfordernis einer höheren Dichtwirkung bei großen
Ächsabweichungen von Vorratsbehälter und Horizontal-Stranggießkokille
Genüge zu tun.
Die angestrebte Dichtwirkung in Verbindung mit Abweichungen der Achsen von Vorratsbehälter und Horizontalstranggießkokille wird
außerdem dadurch verbessert, daß entweder die Stirnseite des Düsensteins oder ein die konzentrisch angeordnete Dichtfläche
ergänzender Einstellkörper an der jeweiligen Sitzfläche räumlich
oval, wie z«B. sphärisch geformt, und daß der Einstellkörper gegen
den Düsenstein verspannbar ist.
Eine angestrebte größere Beweglichkeit beim Ausbauen der Horizontal-Stranggießkokille, die nicht getrennt von den übrigen
Bauteilen gelöst werden muß, wird dadurch erzielt, daß im senkrecht stehenden Schenkel der winkelförmigen Gießmetallführung
ein kardanisch gelagerter Eingußtrichter vorgesehen ist, der an
den Vorratsbehälter unter Luftabschluß ansetzbar ist. Diese Aufgliederung in unterschiedliche Baugruppen gestattet, die
HorizontalStranggießkokille zusammen mit weiteren Bauteilen nach
unten bzw. nach hinten an der Horizontal-Stranggießvorrichtung
ausbaubau, wie z.B. ausfahrbar, zu gestalten.
Die Weiterbildung der Erfindung nimmt auf die metallurgischen
Anforderungen während des Gießbetriebes Rücksicht und weitere Merkmale bestehen deshalb darin, daß der Eingußtrichter in der
winkelförmigen Gießmetallführung gegen die äußere Atmosphäre
abgedichtet angeordnet ist.
Die weitergebildete Erfindung berücksichtigt außerdem zusätzliche
Betriebsaufgaben dadurch, daß die Höhe des senkrecht stehenden
Teils der winkelförmigen Gießmetall führung nach dem erforderlichen
ferrostatisehen Druck bemessen ist.
Für den Notfall, d.h. für ein Unterbrechen des Abgusses an einzelnen Horizontal-Stranggießkokillen einer mehradrigen
Horizontal-Stranggießvorrichtung ist es außerdem vorteilhaft, daß an dem Vorratsbehälter und/oder an der winkelförmigen Gießmetanführung ein mittels eines Verschlußorgans verschließbarer Bodenabstich vorgesehen ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig«, 1 einen Grundriß einer vierstrangigen Horizontalstranggießvomchtung.,
Fig» 2 einen senkrechten Querschnitt gemäß der Schnittangabe II - II gemäß Fig» I9
Fig. 3 einen senkrechten Teil schnitt durch Vorratsgefäß und Horizontal-Stranggießkokille in vergrößertem Maßstab,
10
Fig. 4 einen senkrechten Teil schnitt durch Vorratsgefäß und Horizontal-Stranggießkokille als ein weiteres
Äusführungsbeispiel und
Fig. 5 einen senkrechten Teil schnitt durch Vorratsgefäß und
Horizontal-Stranggießkokille für ein zusätzliches
Äusführungsbeispiel.
Die Horizontal-Stranggießvorrichtung gemäß Fig. 1 ist z.B. für die
vier Strangadern 1 und 2 ausgelegt, von denen zwei unter der Symmetrieachse 3 - wie dargestellt - und zwei (nicht gezeichnete)
über der Symmetrieachse 3 liegen. Das flüssige Metall, insbesondere der flüssige Stahl, gelangen aus der Gießpfanne 4 in
das Vorratsgefäß 5, wobei die Gießpfanne 4 unter Umständen auch als Vorratsgefäß 5 dienen kann, z.B» bei einer Einstrangvorrichtung.
An das Vorratsgefäß 5 sind die vier Horizontal-Stranggießkokillen
6 angeschlossen. Das Vorratsgefäß 5 ist auf der Schienenbahn 7 in die Betriebsstellung ein- und aus der
Betriebsstellung herausfahrbar. Diese Funktionen können auch von
einem Kran übernommen werden. In Stranglaufrichtung befinden sich
hinter der Horizontalstranggießkokille 6 jeweils die Ausziehmaschinen
8. Das flüssige Metall strömt aus der Gießpfanne 4 in den Pfanneneinguß 9. Von dem Pfanneneinguß 9 versetzt angeordnet
liegt der Bodenabstich 10.
460 - Fl/Schi - 9 - 28. 3.84 341176$
Die Horizontalstranggießkokillen 6 sind beim Bau der Vorrichtung
jeweils auf die Gießachsen 11, z.B. mittels einer Laseroptik, ausgerichtet worden. Das Vorratsgefäß 5 wird beim Bau der Vorrichtung ebenfalls mit der Achse 12 des Lochsteins 13 bzw. mit dem
eingesetzten Düsenstein 14 auf die Gießachse 11 ausgerichtet. Nach mehreren Chargen bzw. bereits nach dem ersten Aufheizen dehnt und
verzieht sich das Vorratsgefäß 5, so daß die erwähnte Abweichung der Achsen 11 von den Achsen 12 eintritt. Die noch näher zu
erläuternde einstellbare Verbindung 15 gleicht diese Abweichungen aus und schafft dabei eine Abdichtung an der Stirnseite 14a des
Düsensteins 14. Im Bereich des Düsensteins 14 liegt ein Verschlußorgan 16, das im Bedarfsfall den Strom des flüssigen Metalls in
die Horizontal-Stranggießkokine 6 stoppt.
Die einstellbare Verbindung 15 ist gemäß Fig. 3 an der der Strangausziehmaschine 8 zugewandten Seite 8a des Vorratsgefäßes 5
angeordnet. Im Gegensatz hierzu befindet sich gemäß Fig. 4 bzw. gemäß Fig. 5 diese einstellbare Verbindung 15 auf der Unterseite
5a des Vorratsgefäßes 5.
Das Flüssigmetall gelangt während des Betriebes aus der Gießpfanne
4 durch einen offenen Schieberverschluß 17 und z.B. durch ein Schattenrohr 18 in das Vorratsgefäß 5, wobei als Regelorgan der
Schieberverschluß.17 dient. Nach Beendigung des jeweiligen
Abgusses bzw. in einem Notfall kann das Flüssigmetall aus dem Vorratsgefäß 5 durch den Bodenabstich 10 bei offenem Bodenverschluß 10a in die Notpfanne 19 abgestochen werden.
Die zur Gießachse 11 einstellbare Verbindung 15 ist zusätzlich für
die Abdichtung an der Stirnseite 14a des Düsensteins 14 mit einer konzentrischen Dichtfläche 20 bzw. 21 versehen. Die Stirnseite 14a
wird durch einen besonderen Dichtringkörper 22 aus Feuerfestmaterial gebildet. Ein Einstellkörper 23 ist eingefügt. Die
Abdichtung, nämlich die Dichtfläche 21, der Dichtringkörper 22
460 - Fl/Schi - 10 - 28. 3.84 3 ^ *| 1769
und der Einstellkörper 23 werden mittels Spannschrauben 24
zusammengehalten» Die Horizontal-Stranggießkokille wird mittels
des Spannrings 25 gegen das Vorratsgefäß 5 bzw. gegen den Düsenstein 14 bzw. gegen die Dichtfläche 21 bzw. gegen die Sitzfläche
26 gespannt und abgedichtet (Fig. 3).
Die Ausführungsformeη der Fig. 4 und 5 bilden eine winkelförmige
Gießmetall führung 27 mit einem senkrecht stehenden Schenkel 27a,
der von oben nach unten wie folgt aufgebaut ist:
An dem Vorratsgefäß 5 befindet sich eine Bodenschale 28 aus entsprechenden
metallischen Werkstoffen, eine kugelig geformte Gegenplatte 29 mit einem höhenverstellbaren Einsatz 30s der in
Betriebsstellung zwecks Oxidationsschutzes mit dem Teleskoprohr
31 dichtend zusammenwirkt. Das Teleskoprohr wird von der Abdeckung
32 geführt und bildet gleichzeitig eine Lagerung. Die Abdeckung
32 verschließt einen Zwischenbehälter 33» In dem Teleskoprohr 31
ist der Eingußtrichter 34 kardanisch aufgehängt. In den Gießraum 35 kann erforderlichenfalls Schutzgas eingeführt werden. Für den
Anfahrvorgang ist außerdem eine Entlüftung des Gießraums 35 (nicht dargestellt) vorgesehen. Die einstellbare Verbindung 15 ist in den
Fig. 4 und 5 wie zu Fig. 3 beschrieben, ausgeführt.
Die Höhe 36 wird allgemein nach dem für das Gießprodukt günstigen ferrostatisehen Druck bemessen.
In Fig. 5 bildet die Gießpfanne 4 unmittelbar das Vorratsgefäß 5, das also selbst nicht vorhanden ist. Am Boden 37 ist das Schattenrohr
18 dichtend angesetzt. Der Badspiegel 38 (Fig. 4 und 5) wird über eine weiter nicht dargestellte automatische Regelung
beeinflußt.
Claims (1)
- Mannesmann Aktiengesellschaft 28. März 1984Mannesmannufer 2 23 460 - Fl/SchiDüsseldorfHori zontal-Stranggi eßvorri chtungPatentansprüche1. Horizontalstranggießvorrichtung für einen oder mehrere Gußstränge aus Metall, insbesondere aus Stahl, mit einem Vorratsgefäß, das abtrennbar und ggf. verschließbar an eine oder mehrere Horizontal-Stranggießkokillen angeschlossen ist, wobei Vorratsgefäß, Horizontal-Stranggießkokillen und Ausziehmaschinen auf die jeweiligen Strangadern ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet,daß für eine leichte und schnelle Auswechselbarkeit einer oder mehrerer StranggießkokiΠ en (6) zwischen Vorratsgefäß (5) und Stranggießkokille (6) jeweils eine zur Gießachse (11) einstellbare Verbindung (15) vorgesehen ist, wobei das Vorratsgefäß (5) einen Lochstein (13) mit eingesetztem Düsenstein (14) aufweist und wobei die zur Gießachse (11) einstellbare Verbindung (15) an der Stirnseite (14a) des Düsensteins (14) dichtend anliegt.2- Horizontal stranggießvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die zur Gießachse (11) einstellbare Verbindung (15) an der der Strangausziehmaschine (8) zugewandten Seite (81) des Vorratsbehälters (5) liegt.Horizontal Stranggießvorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,daß die zur Gießachse (11) einstellbare Verbindung (15) an der Unterseite (5a) des Vorratsbehälters (5) innerhalb einer winkelförmigen Gießmetal!führung (27) vorgesehen ist, die mit der Horizontal-Stranggießkokille (6) unmittelbar verbunden ist.Horizontalstr.anggießvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß die zur Gießachse (11) einstellbare Verbindung (15) zusätzlich neben der Stirnseite (14a) des Düsensteins (14) eine konzentrisch angeordnete Dichtfläche (20 bzw. 21) aufweist.5. Horizontal Stranggießvorrichtung nach den Ansprüchen I8 2 und 43 dadurch gekennzeichnet,daß entweder die Stirnseite (14a) des Düsensteins (14) oder ein die konzentrisch angeordnete Dichtfläche (20) ergänzender Einstell körper (23) an der jeweiligen Sitzfläche (26) räumlich oval, wie z.B. sphärisch geformt und daß der Einstell körper (23) gegen den Düsenstein (14) verspannbar 1st.6. Horizontal Stranggießvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,daß im senkrecht stehenden Schenkel (27a) der winkelförmigen Gießmetall führung (27) ein kardanisch gelagerter Eingußtrichter (34) vorgesehen ist, der an den Vorratsbehälter (5) unter Luftabschluß ansetzbar ist.7. Horizontalstranggießvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet,daß der Eingußtrichter (34) in der winkelförmigen Gießmetall führung (27) gegen die äußere Atmosphäre abgedichtet angeordnet ist.8. Horizontalstranggießvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,daß die Höhe (36) des senkrecht stehenden Schenkels (27a) der winkelförmigen Gießmetall führung (27) nach dem erforderlichen ferrostatisehen Druck bemessen ist.9. Horizontalstranggießvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8,d dadurch gekennzeichnet,daß an dem Vorratsbehälter (5) und/oder an der winkelförmigen Gießmetall führung (27) ein mittels eines Verschlußorgans (16) verschließbarer Bodenabstich (10) vorgesehen ist.
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