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DE3403003A1 - In einer ruhestellung innerhalb einer tuerebene liegender tuergriff, insbesondere fuer kraftwagen - Google Patents

In einer ruhestellung innerhalb einer tuerebene liegender tuergriff, insbesondere fuer kraftwagen

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Publication number
DE3403003A1
DE3403003A1 DE19843403003 DE3403003A DE3403003A1 DE 3403003 A1 DE3403003 A1 DE 3403003A1 DE 19843403003 DE19843403003 DE 19843403003 DE 3403003 A DE3403003 A DE 3403003A DE 3403003 A1 DE3403003 A1 DE 3403003A1
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DE
Germany
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door handle
door
rest
handle according
actuator
Prior art date
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Application number
DE19843403003
Other languages
English (en)
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DE3403003C2 (de
Inventor
Klaus Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen Claar
Hermann W. Dipl.-Ing. Kurth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE3403003A priority Critical patent/DE3403003C2/de
Publication of DE3403003A1 publication Critical patent/DE3403003A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3403003C2 publication Critical patent/DE3403003C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/107Pop-out handles, e.g. sliding outwardly before rotation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/14Handles pivoted about an axis parallel to the wing
    • E05B85/16Handles pivoted about an axis parallel to the wing a longitudinal grip part being pivoted at one end about an axis perpendicular to the longitudinal axis of the grip part

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • "In einer Ruhestellung innerhalb einer Türebene
  • liegender Türgriff, insbesondere für Kraftwagen" Die Erfindung betrifft einen in einer Ruhestellung innerhalb einer Türebene liegenden, um einen Zapfen eines Trägerteiles schwenkbaren, vorzugsweise zweiarmigen Türgriff, insbesondere für Kraftwagen, der aus der Ruhestellung in eine griffbereite Lage ausschwenkbar und in dieser Zwischenstellung sowie in der Ruhestellung arretierbar ist, wobei der Türgriff über einen an seinem Lagerarm vorgesehenen Fortsatz unter Vermittlung durch eine Stange mit einer Arretiervorrichtung in Wirkverbindung steht.
  • Ein derartiger Türgriff ist derDE-PS 718 207 bereits als bekannt zu entnehmen.
  • Dieser Türgriff eignet sich jedoch für eine horizontale Anordnung in Kraftwagentüren mit versenkbarer Seitenscheibe, wie sie heute allgemein üblich ist, in keiner Weise.
  • Zum einen beansprucht die vorgesehene Mechanik nahezu die vollständige bauliche Tiefe der Tür, so daß eine in der Tür versenkbare Seitenscheibe nicht realisierbar ist.
  • Zum anderen entspricht die Handhabung des Türgriffes nicht mehr den heutigen Anforderungen an den Bedienkomfort, da er zum Ausschwenken aus seiner Ruhestellung eine Zweihandbedienung erfordert. Darüber hinaus ist es von Nachteil, daß die den Türgriff aufnehmende Vertiefung bereichsweise breiter ist als der Handgriff, da hierdurch die Umströmung beeinträchtigt ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 entsprechenden Türgriff derart weiterzubilden, daß er sich für den Einbau in Kraftwagentüren mit in einem Fensterschacht versenkbaren Seitenscheiben bei horizontal angeordnetem Türgriff eignet, daß seine Handhabung unter den üblichen Betriebsbedingungen wesentlich vereinfacht ist, und daß die Bildung von Turbulenzen in der Umströmung durch seitlich neben dem Türgriff vorgesehene Griffmulden wirksam vermieden ist.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand der kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die kennzeichnenden Merkmale der Patentansprüche 2 bis 9 vorgegeben.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Türgriff anhand einer Zeichnung erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch einen schematisch dargestellten Türgriff in seiner Einbaulage, und Fig. 2 einen Vertikalschnitt gemäß der Linie II - II in Fig. 1.
  • Ein zweiarmiger Türgriff 1 ist mit einem Lagerarm 1a auf einem auf der Innenseite eines Türaußenbleches 2 befestigten Trägerteil 3 um einen Lagerbolzen 3a schwenkbar gelagert. Ein Arm des Türgriffes 1 wird von einem durch einen Führungsschaft 1b geschlossenen Griffbügel 1c gebildet, der ausschwenkbar ist. Als zweiter Arm deS Türgriffes 1 fungiert ein Verlängerungsarm 1d, der den Griffbügel 1c über den Lagerbolzen 3a hinaus verlängert und der somit beim Ausschwenken des Griffbügels 1c einschwenkt. An das freie Ende des Führungsschaftes lb ist ein Haken 1e angeformt, der als Anschlag für einen Mitnehmerhebel 4 dient, der seinerseits am Führungsschaft 1b schwenkbar gelagert und durch die Vor spannung einer nicht sichtbaren Schenkelfeder in der anschlagenden Stellung gehalten ist. Dieser Mitnehmerhebel 4 hintergreift beim Ausschwenken des Türgriffes 1 einen Schloßauslösehebel 5 und dieser löst beim weiteren Ausschwenken des Türgriffes 1 ein zugeordnetes Türschloß aus.
  • Am gegenüberliegenden Ende des Türgriffes 1 ist an den Lagerarm 1a ein Fortsatz 1f angeformt, der mit einer Koppelstange 6 in Wirkverbindung steht. Ein abgewinkeltes Ende der Koppelstange 6 greift hierzu in eine U-förmige Ausnehmung 7, die dem Koppelstangenquerschnitt entsprechend erweitert und zur Erzielung einer Klipscharakteristik geschlitzt ist, ein, so daß das abgewinkelte Ende der Koppelstange 6 im Fortsatz 1f drehbar gelagert ist. Zur Minimierung der Bautiefe ist die Koppelstange 6 abgekröpft und im weiteren Verlauf durch eine ortsfest am Trägerteil 3 angeordnete Längsführung 8 etwa parallel zum Trägerteil 3 geführt. Ein gerades Ende der Koppelstange 6 dient als Kolbenstange für einen Kolben eines bistationären Pneumatikelementes, das einen Stellantrieb 9 für den Türgriff 1 bildet und hier als Unterdruckdose ausgeführt ist. Der Stellantrieb 9 ist mittels einer als Druckfeder ausgebildeten Schraubenfeder 10 in Trägerteillängsrichtung an einem am Trägerteil 3 befestigten Lagerbügel 11 abgestützt. Der Stellantrieb 9 ist mit zwei Anschlußnippeln 12 versehen, an die flexible Schlauchleitungen 13 angeschlossen sind. Die Schlauchleitungen 13 stehen mit einem nicht dargestellten Unterdruckspeicher in Verbindung, wie er von Zentralverriegelungen her bekannt ist, wobei dieser durch den Unterdruck der Saugseite eines Verbrennungsmotors regenerierbar ist. Zwischen dem Unterdruckspeicher und dem Stellantrieb 9 ist ein Mehrwegeventil vorgesehen, das ein wechselweises Be-und Entlüften der Schlauchleitungen 13 gestattet. Hierbei wird der Kolben des Stellantriebes 9 durch-wechselseitige Beaufschlagung seiner Kolbenböden von der dargestellten Endlage in eine durch unterbrochene Linien angedeutete Endlage überführt oder umgekehrt. Der Hub des Kolbens ist dabei so bemessen, daß eine Endlage der mit der Türaußenfläche bündigen Stellung des Türgriffes 1 und die zweite Endlage der durch unterbrochene Linien dargestellten, ausgeschwenkten Zwischenstellung des Türgriffes 1 zugeordnet ist. Hierdurch kann auf Endschalter oder dgl. völlig verzichtet werden. Die bei der Umwandlung der Translationsbewegung des Stellantriebes 9 in die Rotationsbewegung des Fortsatzes 1f auftretende Auslenkung der Koppelstange 6 wird durch deren elatische Verformung kompensiert. Ihr bevorzugter Werkstoff ist daher Federstahl.
  • Da der Türgriff 1, wie in Fig. 2 erkennbar ist, in seiner Ruhestellung nicht nur innerhalb der Türehene liegt, sondern auch formschlüssig von der angrenzenden Türbeplankung 2 eingefaßt ist, die ihrerseits zu einer Türgriffmulde 2a geformt ist, besteht keine Möglichkeit, den Türgriff 1 seitlich zu fassen. Er muß vielmehr vorher in eine teilweise ausgeschwenkte Position gebracht werden. Hierzu ist es vorgesehen, das Mehrwegeventil über einen Impuls, der durch eine Türinnen- und Türschloßbetätigung und ggf durch einen sogenannten Crash-Schalter mit Verzögerungsglied auslösbar ist, anzusteuern, so daß die Zwischenstellung des Türgriffes 1 angefahren wird. Nun kann der Türgriff 1 von Hand weitergeschwenkt werden, bis er die durch strichpunktierte Linien angedeutete Öffnungsstellung erreicht hat.
  • Falls z.B. nach einem Unfall die Steserelektrik undloder der Stellantrieb 9 ausfällt, bleibt die Möglichkeit bestehen, den Türgriff 1 durch Druck auf den Verlängerungsarm 1d mechanisch gegen die Vorspannung der Schraubenfeder 10 auszuschwenken.
  • Da die Ruhestellung unter allen Fahrzuständen und ggf. auch bei abgestelltem Kraftwagen angefahren werden soll, ist das Steuersignal für die der Ruhestellung des Türgriffes 1 zugeordnete Endlage des Stellantriebes 9 vorzugsweise durch eine Lenkschloßbetätigung oder Zündungsbetätigung oder einen Fahrtmesserimpuls und ggf. zusätzlich durch eine Türschloßbetätigung auslösbar.
  • Insbesondere, wenn die Ruhestellung des Türgriffes 1 auch im Verschlußzustand der Tür eingenommen werden soll, ist es von wesentlicher Bedeutung, daß die Türgriffmulde 2a mit einer gummielastischen Dichtung 14 gegenüber dem Türgriff 1 abgedichtet ist. Diese ist so angeordnet, daß Spritzwasser nicht zu einer Verschmutzung des anzufassenden Türgriffflächen führt und darüber hinaus bei winterlichen Witterungsbedingungen den Türgriff 1 durch hinterfrierendes Wasser funktionsuntüchtig macht, Eine weitere Forderung, die an einen zeitgemäßen Türgriff gestellt wird, nämlich daß dieser ohne Demontage der Türinnenverkleidung montierbar bzw. demontierbar sein soll, erfüllt dieser Türgriff 1 ebenfalls.
  • Durch die federelastische Auslegung der Koppelstange 6 ist deren abgewinkelter Schenkel in die Ausnehmung 7 des Fortsatzes If eier und ausklipsbar. Auf der Mitnehmerseite des Türgriffes 1 ist eine Abdeckkappe 15, die zur Längsarretierung des Mitnehmerschaftes 1b dient, lösbar mit dem Türaußenblech 2 verbunden. Die Befestigung der Abdeckkappe 15 erfolgt hierbei aus Gründen der Diebstahlsicherheit von der Türstirnseite her. Nach Demontage oder Längsverschiebung dieser Abdeckkappe 15 ist der Mitnehmerschaft 1b unter Einschwenken des Mitnehmerhebels 4 aus der Tür herausziehbar und der Lagerarm 1a vom Lagerbolzen 3a abziehbar.
  • - Leerseite -

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. In einer Ruhestellung innerhalb einer Türebene liegender, um einen Zapfen eines Trägerteiles schwenkbarer, vorzugsweise zweiarmiger Türgriff, insbesondere für Kraftwagen, der aus der Ruhestellung in eine griffbereite Lage ausschwenkbar und in dieser Zwischenstellung sowie in der Ruhestellung arretierbar ist, wobei der Türgriff über einen an seinem Lagerarm vorgesehenen Fortsatz unter Vermittlung durch eine Stange mit einer Arretiervorrichtung in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Türgriff (1) in seiner Ruhestellung formschlüssig von der angrenzenden Türbeplankung (2) eingefaßt ist, und daß die Ruhe- und die Zwischenstellung des Türgriffes (1) unter Auslösung durch ein Steuersignal mittels eines Stellantriebes (9), der durch eine Koppelstange mit dem Fortsatz (If ) verbunden ist, anfahrbar sind.
  2. 2. Türgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung des Türgriffes (1) in der Ruhe-und der Zwischenstellung durch eine entsprechende Zuordnung der Endlagen des Stellantriebes (9) erfolgt.
  3. 3. Türgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb (9) von einem bistationären Pneumatikelement gebildet wird.
  4. 4. Türgriff nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus der Türbeplankung (2) geformte Türgriffmulde (2a) zumindest bereichsweise mit einer gummielastischen Dichtung (14) ausgekleidet ist.
  5. 5. Türgriff nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb (9) an einer am Trägerteil (3) befestigten Druckfeder (10) gegen deren Vorspannung längsverschiebbar gelagert ist.
  6. 6. Türgriff nach Anspruch 5, dadurc h g e k e n n z e i c h n e t , daß der mit der Koppelstange (6) verbundene Stellantrieb (9) zwischen der Druckfeder (10) und einer Längs führung (8) für die Koppelstange (6) freifliegend geführt ist.
  7. 7. Türgriff nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstange (6) aus einem Werkstoff mit Federcharakteristik besteht.
  8. 8. Türgriff nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein abgewinkeltes Ende der Koppelstange (6) in eine im wesentlichen U-förmige Ausnehmung (7) des Fortsatzes (1f) eingreift.
  9. 9. Türgriff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Ausnehmung (7) von einem Kunststoffklips gebildet wird.
DE3403003A 1984-01-28 1984-01-28 In einer Ruhestellung innerhalb einer Türebene liegender Türgriff, insbesondere für Kraftwagen Expired DE3403003C2 (de)

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