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DE3443840A1 - Reflexwand fuer photographische zwecke - Google Patents

Reflexwand fuer photographische zwecke

Info

Publication number
DE3443840A1
DE3443840A1 DE19843443840 DE3443840A DE3443840A1 DE 3443840 A1 DE3443840 A1 DE 3443840A1 DE 19843443840 DE19843443840 DE 19843443840 DE 3443840 A DE3443840 A DE 3443840A DE 3443840 A1 DE3443840 A1 DE 3443840A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
reflective
reflective wall
frame
reflex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843443840
Other languages
English (en)
Inventor
Heribert 8000 München Mühldorfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843443840 priority Critical patent/DE3443840A1/de
Publication of DE3443840A1 publication Critical patent/DE3443840A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/06Special arrangements of screening, diffusing, or reflecting devices, e.g. in studio

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

  • Reflexwand für photographische Zwecke
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Reflexwand für photographische Zwecke mit einer auf ein Traggestell gespannten Reflexfläche.
  • Reflexwände werden in der Photographie bei Außenaufnahmen zum Aufhellen der Schattenseite sowie bei Innenaufnahmen zum indirekten Blitzen verwendet. Bekannte Reltexwände sind starr und sperrig und nur sehr schwer zu transportieren. So sind beispielsweise Reflexwände bekannt, bei denen eine Reflexfläche, beispielsweise eine Leinwand, auf ein allenfalls zerlegbares, aber dennoch sperriges Lattengerüst gespannt sind. Weiterhin finden Styroporplatten oder dergleichen Verwendung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reflexwand der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, die bei universeller Anwendbarkeit sehr leicht zerlegbar und transportabel ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Reflexwand kann das Traggestell nach Ablassen der Luft- oder Gasfüllung sehr klein zusammengelegt werden, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, daß die Reflexleinwand lösbar mit dem Traggestell verbunden ist, so daß die Reflexlein wand getrennt und ohne Gefahr einer Verschmutzung oder eines Zerknitterns aufgerollt oder zusammengelegt werden kann. Durch die Versteifungselemente im Inneren des Außenrahmens des Traggestells ergibt sich ein einwandfreies Spannen der Reflexleinwand, ohne daß diese Falten wirft, die beim Photographieren störend sein könnten. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Reflexleinwand aufgrund einer speziellen Beschichtung relativ steif und wenig dehnbar ist.
  • An den Kantenflächen der Traggestelle sind vorzugsweise Verbindungselemente, wie z.B. Haken und Ösen oder auch weitere Klettverschlüße vorgesehen, die eine Verbindung mehrerer Traggestelle miteinander zur Bildung unterschiedlicher Formen von Reflexwänden ermöglichen. So können beispielsweise aus drei Traggestellen freistehende, in der Seitenansicht dreieckförmige Reflexwandanordnungen gebildet werden, von denen ggf. nur ein Traggestell mit einer Reflexleinwand abgedeckt wird. Weiterhin kann eine Reflexbox durch Verbinden von drei nebeneinanderstehenden Traggestellen gebildet werden, wobei die äußeren Traggestelle gegenüber dem mittleren Traggestell abgewickelt sind, so daß die Reflexbox selbst steht und keine weiteren Aufhängungseinrichtungen benötigt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann das Traggestell mit einem Gas gefüllt werden, das leichter als Luft ist, wobei Abspanneinrichtungen zur Verankerung des Traggestells am Boden vorgesehen sind. Auf diese Weise kann eine eine obere Abdeckung bildende Reflexwand hergestellt werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht von drei Traggestellen, wobei die äußeren Traggestelle eine erste Ausführungsform und ein mittleres Traggestell eine zweite Ausführungsform des Traggestells darstellen, Figur 2 eine Ansicht von oben auf die Traggestelle nach Fig. 2, Figur 3 eine Ausführungsform der Verbindung der drei Traggestelle nach den Fig.
  • 1 und 2 zu einer in Seitenansicht dreieckförmigen Reflexwand, die freistehend ist, Figur 4 eine perspektivische schematische Ansicht der Reflexwand nach Fig. 3, Figur 5 eine weitere Ausführungsform einer Reflexwand, die die Form einer Reflexbox aufweist, Figur 6 eine weitere Ausführungsform der Reflexwand in Form eines Reflexhimmels.
  • In den Figuren 1 und 2 ist eine erste Ausführungsform einer Reflexwand dargestellt, die aus drei Traggestellen la,lb,lc besteht, von denen die äußeren Traggestelle la und lc gleich ausgebildet sind, während für das mittlere Traggestell 1b eine andere Ausführungsform gewählt ist.
  • Die Traggestelle la und lc bestehen aus einem umlaufenden Außenrahmen 2, in dessen Innerem Versteifungselemente 3 diagonal angeordnet sind. Diese Versteifungselemente 3 könnten in gleicher Weise in Form eines Kreuzes ausgebildet sein oder es könnten zusätzliche kreuzförmige Versteifungselemente vorgesehen sein, um eine größere Steifigkeit des Traggestells zu erzielen.
  • Das Traggestell Ib weist ebenfalls einen umlaufenden Außenrahmen 2a und sich parallel zu einer Seitenfläche des Außenrahmens 2a erstreckende Versteifungselemente 3a auf. Auch hier könnten senkrecht zu den Versteifungselementen 3a vorgesehene Versteifungselemente zusätzlich vorgesehen sein, um ein Einknicken der zu den Versteifungselementen 3a parallelen Seiten des Außenrahmens 2a zu verhindern, wenn dies aufgrund der Beanspruchung durch die in Figur 2 dargestellte Reflexleinwand 4 erforderlich ist.
  • Alle Traggestelle sind mit mindestens einem Ein- und Auslaßventil 5 versehen, über das die Traggestelle mit Luft oder einem Gas gefüllt werden können, das leichter als Luft ist.
  • An den Kantenflächen sind die Traggestelle mit Verbindungselementen beispielsweise in Form von Haken 6 und Ösen 7 versehen, so daß die einzelnen Traggestelle in beliebiger Weise miteinander zur Bildung größerer Reflexwände oder anders geformter Reflexwände verbunden werden können. So ist.-beispielsweise in Fig. 3 gezeigt, wie die Ausführungsform der Reflexwand nach den Figuren 1 und 2 zur Bildung eines dreieckförmigen Elementes verwendet werden kann, dessen Außenflächen mit der Reflexleinwand belegt sind. Diese Reflexleinwand kann gegebenenfalls in Fig. 3 nur auf das T-raggestell lc oder auch nur auf das Traggestell la aufgelegt sein, wobei das Traggestell ib durch entsprechende Gegenstände beschwert wird, wenn beispielsweise bei Außenaufnahmen ein Wegwehen der Reflexwand zu befürchten ist.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 3 ist in Fig. 4 nochmals schematisch dargestellt.
  • Wie Fig. 5 zeigt, können entweder drei gleiche Traggestelle nach Art des Traggestells la oder die Traggestelle la, ib und lc auch zu einer Reflexbox miteinander verbùnden werden, die ebenfalls freistehend ist und allenfalls bei Windeinflüssen entsprechend beschwert oder verspannt werden muß.
  • Fig. 6 zeigt, wie bei Verwendung einer Gasfüllung, die leichter als Luft ist, die einzelnen Tragelemente zur Bildung eines Reflexhimmels verwendet werden können.
  • Wie dies bereits erwähnt wurde, sind alle Traggestelle mit lösbaren Verbindungseinrichtungen zur Verbindung mit der Reflexleinwand verbunden, so daß unterschiedliche Abschnitte der Reflexleinwand in beliebiger Weise mit den Traggestellen verbunden werden können.
  • Die einzelnen Gerippe der Traggestelle können vorzugsweise aus einer gummierten Leinwand bestehen, die sehr leicht ist und sehr klein zusammengelegt werden kann.
  • Da die Traggestelle und die Reflexleinwand getrennt voneinander zusammenlegbar und transportierbar sind, wird der Transport wesentlich vereinfacht.
  • - Leerseite -

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Reflexwand für photographische Zwecke, mit einer auf ein Traggestell gespannten Reflexfläche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Traggestellt durch ein aufblasbares Gerippe gebildet ist, das aus einem Außenrahmen (2,2a) und in dessen Inneren angeordneten Versteifungselementen (3,3a) besteht, und daß eine Fläche des Traggestells mit einer Reflexleinwand (4) belegt ist.
  2. 2. Reflexwand nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Reflexleinwand (4) lösbar mit dem Traggestell (la,lb,lc) verbunden ist.
  3. 3. Reflexwand nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die lösbare Verbindung zwischen Traggestell (la,lb,lc) und Reflexwand (4) durch Klettverschlüße gebildet ist.
  4. 4. Reflexwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das aufblasbare Gerippe aus gummierter Leinwand besteht.
  5. 5. Reflexwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Kantenflächen der Außenrahmen (2,2a) des Traggestells (la,lb,lc) mit Verbindungselementen zur Verbindung mit weiteren Traggestellen versehen sind.
  6. 6. Reflexwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Traggestell (la,lb,lc) mit einem Gas gefüllt ist, das leichter als Luft ist, und daß Abspanneinrichtungen (8) zur Verankerung des Traggestells am Boden vorgesehen sind.
  7. 7. Reflexwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß mehrere Traggestelle mit Hilfe von an den Kanten angeordneten Verbindungselementen so zusammengefügt sind, daß sie ein freistehendes Gebilde in Form einer Reflexwand oder Reflexbox bilden.
DE19843443840 1984-11-30 1984-11-30 Reflexwand fuer photographische zwecke Withdrawn DE3443840A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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