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DE3442867A1 - Schutzkappe fuer einen oder mehrere rasierapparate und rasierapparatepack - Google Patents

Schutzkappe fuer einen oder mehrere rasierapparate und rasierapparatepack

Info

Publication number
DE3442867A1
DE3442867A1 DE19843442867 DE3442867A DE3442867A1 DE 3442867 A1 DE3442867 A1 DE 3442867A1 DE 19843442867 DE19843442867 DE 19843442867 DE 3442867 A DE3442867 A DE 3442867A DE 3442867 A1 DE3442867 A1 DE 3442867A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cap
razor
protective
razor head
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843442867
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang 5600 Wuppertal Althaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilkinson Sword Ltd
Original Assignee
Wilkinson Sword Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilkinson Sword Ltd filed Critical Wilkinson Sword Ltd
Publication of DE3442867A1 publication Critical patent/DE3442867A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/40Details or accessories
    • B26B21/4037Details or parts covering the blades, e.g. caps for storage; Attachments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D59/00Plugs, sleeves, caps, or like rigid or semi-rigid elements for protecting parts of articles or for bundling articles, e.g. protectors for screw-threads, end caps for tubes or for bundling rod-shaped articles

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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Beschreibung
Schutzkappe für einen oder mehrere Rasierapparate und Rasierapparatepack
Die Erfindung betrifft eine Schutzkappe für einen T-förmigen Rasierapparat, dieser bestehend aus einem Rasierkopf mit einer oder mehreren Rasierklingen sowie aus einem am Rasierkopf angeordneten Handgriff, wobei die Schutzkappe auf den Rasierkopf aufsteckbar ist. Der Rasierapparat ist insbesondere ein Einwegrasierapparat.
Schutzkappen für Einwegrasierapparate sind bekannt. In einer einfachen Form ist die Schutzkappe muldenförmig ausgebildet und besteht aus dünnem Kunststoffmaterial. Sie läßt sich elastisch auf den Rasierkopf eines T-förmigen Rasierapparates aufstecken, um deren Schneidkante oder Schneidkanten abzuschirmen. Von gegenüberliegenden Seiten einer solchen Schutzkappe nach innen weisende Ansätze umgreifen den Rasierkopf und fixieren die Schutzkappe in ihrer Position, wobei aufgrund der Elastizität der gegenüberliegenden Seiten der Schutzkappe diese in Eingriff mit dem Rasierkopf gebracht und wieder gelöst werden kann. Derartige Schutzkappen lösen sich jedoch sehr leicht vom Rasierapparat und büßen somit ihren Zweck ein.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schutzkappe zu schaffen, die bei Nichtbenutzung der Rasierapparates den Rasier-
kopf und damit die Rasierklinge auf sichere Weise dauerhaft schützt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß die Schutzkappe ein im wesentlichen hülsenförmiges Teil mit einem Schlitz aufweist, wobei der Schlitz sich längs des hüisenförmigen Teils von einem offenen Ende der Schutzkappe aus bis über die Mittelposition der Schutzkappe hinaus erstreckt, wobei der Rasierkopf des Rasierapparates in die Schutzkappe hineinschiebbar ist, bis der Handgriff den gleichen Abstand sowohl von dem offenen Ende als auch von dem dazu gegenüberliegenden Ende der Schutzkappe aufweist.
Durch die hülsenförmige Ausbildung der Schutzkappe ist diese sehr sicher auf dem Rasierkopf des Rasierapparates fixiert, wenn dieser nicht benutzt wird. Durch die Hülsenform ist der Rasierkopf fast vollständig umschlossen, so daß ein unbeabsichtigtes Berühren der Schneidkante der Rasierklinge so gut wie ausgeschlossen ist. Zudem läßt sich die Schutzkappe auf einfache Weise auf dem Rasierkopf befestigen, indem diese lediglich aufgeschoben wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen insbesondere für eine Mehrzahl von Rasierapparaten ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung schlägt weiterhin einen Einwegrasierapparatepack vor, bei dem, ausgehend davon, daß jeder Rasierapparat im wesentlichen T-förmig ausgebildet ist und einen Rasierkopf und einen dazu senkrechten Handgriff aufweist, jeder Rasierapparat eine aufsteckbare Schutzkappe besitzt, wobei diese mittels auseinanderbrechbarer Verbindungen zwischen benachbarten Schutzkappen zusammengehalten sind und jede Schutzkappe einen ersten hülsenförmigen Teil, der auf den Rasierkopf auf der einen Seite des Handgriff aufgesteckt ist, und einen zweiten umschließenden Teil aufweist, der mit dem ersten Teil einstückig ausgebildet ist und sich auf dem Rasierkopf von der Seite des Handgriffs vom ersten Teil aus zur gegenüberliegenden Seite des Handgriffs erstreckt, wobei der umschließende Teil längs des Rasierkopfes sich erstreckende Kanten
besitzt, die einen geeigneten Abstand zueinander aufweisen, daß die Schutzkappe auf den Rasierkopf aufgesteckt und wieder entfernt werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schutzkappe, die auf den Rasierkopf eines Rasierapparates aufgesteckt werden kann,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Schutzkappe von Fig. 1, wie sie von hinten in der Darstellung von Fig. 1 zu sehen ist,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Kombination von fünf Schutzkappen, wobei jede mit einem Rasierapparat versehen ist und so eine Verkaufspackung für fünf Rasierapparate bildet,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Befestigungsplatte zum Anbringen an einer Wandfläche zur Aufnahme einer Kombination von Schutzkappen, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V - V in Fig;. 4, wobei zusätzlich eine Rasierapparatpackung dargestellt ist, die in der Befestigungsplatte angebracht ist,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Gruppe von versetzt zueinander angeordneten Schutzkappen,
Fig. 7 eine Seitenansicht zu Fig. 6 und Fig. 8 eine Hinteransicht zu Fig. 6.
Die in den Zeichnungen dargestellte Schutzkappe 10 ist derart ausgebildet, daß sie auf den Rasierkopf 12 eines T-förmigen Einwegrasierapparates Hl aufgesteckt werden kann, um so die Schneidkante der innerhalb des Rasierkopfes 12 angeordneten Rasierklinge bzw. Rasierklingen abzuschirmen. Der Rasierapparat 11 besitzt einen Handgriff 13, der bezüglich zum Rasierkopf 12 symmetrisch angeordnet und von diesem senkrecht wegsteht.
Die Schutzkappe 10, die einen im wesentlichen ovalen Querschnitt aufweist und dergestalt ausgebildet ist, daß sie auf den Rasierkopf 12 aufgeschoben werden kann, besitzt einen ersten hülsenförmigen Teil 10a, der einen ersten Teil des Rasierkopfes 12 umschließt, der sich von dem einen Ende des Rasierkopfes 12 bis zum Handgriff 13 erstreckt, sowie einen zweiten umschließenden Teil 1Ob3 der sich über die restliche Länge de*3 Rasierkopfes 12 bis hin zum gegenüberliegenden Ende erstreckt. Der umschließende Teil 10b besitzt zwei begrenzende Kanten 10c, 1Od, die parallel zur Längserstreckung des Rasierkopfes 12 verlaufen und einen hinreichenden Abstand zwischen ihnen aufweisen, daß der Handgriff 13 längs des Schlitzes 1Oe verschoben werden kann, der zwischen den Kanten 10c, 1Od definiert ist, wenn die Schutzkappe 10 auf den Rasierkopf 12 aufgesteckt oder von ihm entfernt wird.
Die Schutzkappe 10 wird dergestalt auf den Rasierkopf 12 aufgesteckt, indem sie auf diesen von einem Ende her aufgeschoben wird. Die Schutzkappe 10 wird entfernt, indem sie in die entgegengesetzte Richtung abgezogen wird. Die Schutzkappe 10 ist dadurch auf dem Rasierkopf 12 in ihrer Lage bestimmt, indem der Handgriff 13 mit dem inneren Ende des ersten hülsenförmigen Teils 10a in Eingriff steht. Demgemäß kann die Schutzkappe 10 an beiden Enden offen sein. Als Alternative kann sie am äußeren Ende des hülsenförmigen Teils 10a durch eine Abschlußwand 1Of geschlossen sein.
Die Schutzkappe 10 besteht aus geeignetem Kunststoffmaterial, das vorzugsweise durchsichtig ist. Sie ist so dimensioniert, daß der hülsenförmige Teil 10a einen Teil des Rasierkopfes 12 eng umpaßt, während der umschließende Teil 10b den Rest ebenfalls eng
urnpaßt. Die Elastizität des umfassenden Teils 10b oder die enge
des
Umpassung hülsenförmigen Teils 10a oder beide dienen zur Verhinderung einer versehentlichen Entfernung der Schutzkappe 10 vom Rasierkopf 12, jedoch sind sie so, daß eine leichte Verschiebung der Schutzkappe 10 auf den Rasierkopf 12 oder umgekehrt möglich ist.
Zur Bildung eines Rasierapparatpacks können nebeneinander eine Mehrzahl von Schutzkappen 10 .(beispielsweise 5) miteinander befestigt oder zusammen ausgebildet sein, wobei sie mittels Verbindungen zwischen benachbarter Schutzkappen 10 untereinander verbunden sind. Dabei können die Verbindungen auseinanderbrechbar sein. Diese Zwischenverbindungen können sich längs einer jeden Schutzkappe 10 erstrecken oder können die Schutzkappen 10 an einem oder an beiden Enden von ihnen zusammen befestigen.
Am äußeren Ende des hülsenförmigen Teils 10a der Schutzkappe 10 kann eine Lippe 10g angeformt sein. Sie dient als Griff für den Daumennagel des Benutzers und erleichtert das Abziehen der Schutzkappe 10 vom Rasierapparat 11.
Fig. 4 und 5 zeigen eine Befestigungsplatte 14, die an einer Wandfläche, beispielsweise in einem Badezimmer, durch Kleben oder auf andere Art und Weise befestigt werden kann. Die Befestigungsplatte 14 besitzt im Innern einen Kanal l4a, der an einem Ende offen ist und in den eine mit parallelen Seiten versehende Trägerleiste 15 gleiten kann, die einstückig mit einer Anzahl von fünf oder einer anderen Anzahl von Schutzkappen 10 (wie sie in Figur 3 dargestellt sind) geformt ist. Vorzugsweise ist die Befestigungsplatte 14 mit ihrem offenen Ende zu oberst aufrecht angeordnet. Wenn jedoch die Trägerleiste 15 so dimensioniert ist, daß sie innerhalb des Kanals l4a fest eingepaßt ist, ist jede andere Orientierung der Befestigungsplatte 14 möglieh.
Demgemäß kann eine Packung von beispielsweise fünf Rasierapparaten 115 die innerhalb einer Schutzkappenanordnung gehalten ist, in eine Befestigungsplatte 14 eingefügt und von dieser gehalten werden. Dies ist* in Fig. 5 dargestellt. Die einzelnen Rasierapparate 11 können dann für den Gebrauch herausgezogen werden und zwar, falls erforderlich, in einer Richtung senkrecht zur Wand.
Bei der Benutzung der Rasierapparate 11, wenn, wie in Fig. 3 dargestellt ist, mit dem obersten begonnen wird und man sich danach nach unten durcharbeitet, kann ein Rasierapparat 11 nach dem Gebrauch umgekehrt in die ihm zugeordnete Schutzkappe 10 zurückgesteckt werden, so daß bei allen benutzten Rasierapparaten 11 die Handgriffe 13 nach oben und bei allen unbenutzten Rasierapparaten 11 die Handgriffe 13 nach unten weisen.
Die gemeinsame Trägerleiste 15 ist in den Zeichnungen so dargestellt, daß sie am Ende einer jeden Schutzkappe 10 befestigt ist, so daß die Schutzkappen 10 auskragend an der Befestigungsplatte lh angebracht sind. Als Alternative könnte jedoch die Trägerleiste 15 zwischen den Enden der Schutzkappen 10 angeordnet werden, so daß die Handgriffe 13 der Rasierapparate 11 von der Oberfläche abstehen, auf der die Befestigungsplatte 14 angebracht ist.
Eine Modifikation der Erfindung ist in den Fig. S3J und 8 dargestellt. Sie zeigt eine Anordnung von beispielsweise fünf Schutzkappe: 10, die versetzt zueinander angeordnet und miteinander verbunden sind. Bie Schutzkappen 10 können sowohl in Längsrichtung, was am besten in Fig. 8 zu sehen ist, als auch seitlich, was am besten in Fig.7 zu sehen ist, versetzt zueinander angeordnet sein. Diese Anord nung liefert eine vorteilhafte und attraktive Verkaufspackung, wenn eine entsprechende Anzahl von Rasierapparaten 11 in die Schutskappen 10 eingefügt worden sind.
Bezugszeichenliste
10 Schutzkappe
10a Teil
10b Teil
10c Kante
10d Kante
1Oe Schlitz
1Of Abschlußwand
1Og Lippe
11 Rasierapparat
12 Rasierkopf
13 Handgriff
14 Befestigungsplatte
14a Kanal
15 Trägerleiste
I An /r-..

Claims (10)

Patentanspr.ueche
1. Schutzkappe für einen τ-förmigen Rasierapparat, dieser bestehend aus einem Rasierkopf mit einer oder mehreren Rasierklingen sowie aus einem am Rasierkopf angeordneten Handgriff, wobei die Schutzkappe auf den Rasierkopf aufsteckbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (10) ein im wesentlichen hülsenförmiges Teil (10a, 10b) mit einem Schlitz (1Oe) aufweist, wobei der Schlitz (1Oe) sich längs des hülsenförmigen Teils (10a, 10b) von einem offenen Ende der Schutzkappe (10) aus bis über die Mittelposition der Schutzkappe (10) hinaus erstreckt, wobei der Rasierkopf (12) des Rasierapparats (11) in die Schutzkappe (10) hineinschiebbar ist, bis der Handgriff (13) den gleichen Abstand sowohl von dem offenen Ende als auch von dem dazu gegenüberliegenden Ende der Schutzkappe (lo) aufweist.
2. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese ein Teil (10b) mit C-förmigem Querschnitt aufweist, der sich vom offenen Ende aus bis über die Mittelposition hinaus erstreckt, während der restliche Teil (10a) der Schutzkappe (10) bis zum gegenüberliegenden Ende einen
"*heinnatent · Postscheckkonto Köln I"T 7 ™»100 50) 227610 - 503
-2- 3442967
ovalen Querschnitt aufweist.
3. Schutzkappe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Lippe (10g) an der Schutzkappe (10) am gegenüberliegenden Ende als Griff für einen Pinger des Benutzers zur Erleichterung beim Entfernen der Schutzkappe (10) vom Rasierapparat (11).
4. Schutzkappe nach Anspruch 3j gekennzeichnet durch eine Abschlußwand (1Of) am gegenüberliegenden Ende der Schutzkappe (10), wobei die Lippe (10g) eine einstückige Verlängerung der Abschlußwand (1Of) bildet.
5. Schutzkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Schutzkappen (10) sowie eine Vorrichtung zum Zusammenhalten der Schutzkappen (10) zur Aufnahme einer Mehrzahl von Rasierapparaten (11) darin, wobei die Haltevorrichtung zwischen benachbarten Schutzkappen (10) auseinanderbrechbar ist.
6. Schutzkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Schutzkappen (10), die mittels einer gemeinsamen Trägerleiste (15) zusammengehalten sind, wobei die Trägerleiste (15) einstückig mit dem dem offenen Ende gegenüberliegenden Ende einer jeden Schutzkappe (10) ausgebildet ist und einen endseitigen Abschluß einer jeden Schutzkappe (10) bildet.
7. Schutzkappe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,daß jede Schutzkappe (10) bezüglich zur benachbarten Schutzkappe (10) versetzt angeordnet ist.
8. Schutzkappe nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Befestigungsplatte (14) zum Anbringen an einer Wandfläche, wobei die Befestigungsplatte (14) einen Kanal (14a) aufweist zur Aufnahme' der gemeinsamen Trägerleiste (15) und damit zur Lagerung der Mehrzahl von Schutzkappen (10).
9. Schutzkappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die geraeinsame Trägerleiste (15) an dem einen Ende einer jeden Schutzkappe (10) angebracht ist und s*ich senkrecht zur Längserstreckung einer jeden Schutzkappe (10) erstreckt, so daß die Schutzkappen (10) in einer Position angeordnet sind, in der sie von der Befestigungsplatte (14) auskragen.
10.Einwegrasierapparatepack, wobei jeder Rasierapparat im wesentlichen T-förmig ausgebildet ist und einen Rasierkopf und einen dazu senkrechten Handgriff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rasierapparat (11) eine aufsteckbare Schutzkappe (10) besitzt, wobei diese mittels auseinanderbrechbarer Verbindungen zwischen benachbarter Schutzkappen (10) zusammengehalten sind und jede Schutzkappe (10) einen ersten hülsenförmigen Teil (10a), der auf den Rasierkopf (12) auf der einen Seite des Handgriffs (13) aufgesteckt ist, und einen zweiten umschließenden Teil (10b) aufweist, der mit dem ersten Teil (10a) einstückig ausgebildet ist und sich auf dem Rasierkopf (12) von der Seite des Handgriffs (13) vom ersten Teil (10a) aus zur gegenüberliegenden Seite des Handgriffs (13) erstreckt, wobei der umschließende Teil (10b) längs des Rasierkopfes (12) sich erstreckende Kanten (10c, 1Od) besitzt, die einen geeigneten Abstand zueinander aufweisen, daß die Schutzkappe (10) auf den Rasierkopf (12) aufgesteckt und wieder entfernt werden kann.
DE19843442867 1983-12-02 1984-11-24 Schutzkappe fuer einen oder mehrere rasierapparate und rasierapparatepack Withdrawn DE3442867A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB838332281A GB8332281D0 (en) 1983-12-02 1983-12-02 Safety razors and travel caps

Publications (1)

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DE3442867A1 true DE3442867A1 (de) 1985-06-13

Family

ID=10552758

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US (1) US4601392A (de)
JP (1) JPS60109575U (de)
AU (1) AU3486984A (de)
BE (1) BE901184A (de)
BR (1) BR8405898A (de)
DE (1) DE3442867A1 (de)
DK (1) DK568284A (de)
ES (1) ES283086Y (de)
FR (1) FR2555931A1 (de)
GB (2) GB8332281D0 (de)
GR (1) GR80963B (de)
IT (1) IT1198969B (de)
LU (1) LU85659A1 (de)
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