DE3339788A1 - Vorrichtung zur ueberwachung und instandhaltung von bruecken oder aehnlichen gebaeuden - Google Patents
Vorrichtung zur ueberwachung und instandhaltung von bruecken oder aehnlichen gebaeudenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D19/00—Structural or constructional details of bridges
- E01D19/10—Railings; Protectors against smoke or gases, e.g. of locomotives; Maintenance travellers; Fastening of pipes or cables to bridges
- E01D19/106—Movable inspection or maintenance platforms, e.g. travelling scaffolding or vehicles specially designed to provide access to the undersides of bridges
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwachung
und Instandhaltung der Unterseite von Straßen- und Eisenbahnbrücken, Viadukten und deren Stützpfeilern,, sowie von
ähnlichen Gebäuden.
10
In der Praxis treten erhebliche Schwierigkeiten bei der Überwachung und Instandhaltung von Straßen- und Eisenbahnbrücken
auf, insbesondere wenn es um die unteren Teile oder Bereiche von Spannteilen, Längsholmen und Stützen von
solchen Brücken oder Gebäuden geht, insbesondere wenn diese sehr hoch sind oder sich·in der Mitte von Flüssen oder Strömen
befinden.
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H tt * * »
In der Absicht, diese Schwierigkeiten auszuräumen, gibt es zwar bereits einige Straßenbaumaschinen und bewegliche
Geräte, die sich jedoch in der Praxis als nicht zufriedenstellend erwiesen haben, weil sich die verschiedenen Probleme
mit ihnen nicht lösen lassen.
Bei den bisher verwendeten Vorrichtungen handelt es sich . beispielsweise um bewegliche Plattformen, die auf einem
Waggon, untergebracht werden können und die zur Untersuchung und zur Wartung von Brücken verwendet werden, wobei
derartige Vorrichtungen aus Baggern oder Kränen entwickelt worden sind. Diese bekannten Vorrichtungen besitzen jedoch
eine Reihe von Unzulänglichkeiten, wie z.B. das hohe Gewicht der gesamten Vorrichtung, die lange Zeit zur Montage
und zum Bewegen von derartigen Vorrichtungen, die erforderliche Stabilisierung, den Verbrauch an Treibstoff sowie
das hohe Gewicht von Stabilisatoren, die in die Oberflächen von Straßen oder dgl. einschneiden. Außerdem ist
es so, daß das Gewicht auf den jeweiligen Achsen des Fahrzeugs sehr hoch ist und die in den meisten Ländern zulässigen
Grenzen überschreitet. Aus diesem Grunde gehören Vorrichtungen dieser Art häufig zu der Kategorie für
"Spezialunternehmungen". Auf diese Weise ist ihre Verwendung auf große Objekte, wie z.B. Autobahnen, beschränkt.
Aus Sicherheitsgründen lassen sich Vorrichtungen dieser Art nicht für Landstraßen oder dgl. einsetzen. Es kommt
hinzu, daß die bisher zur Verfügung stehenden Vorrichtungen nicht in der Lage sind, eine Bewegung mit feinen Abstufungen
durchzuführen, wie sie für Inspektionszwecke erforderlich ist, wobei derartige Bewegungen von dem Personal
in Inspektionskörben oder dgl. gesteuert werden sol-. . len.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich-
tung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine rasche und sichere Überprüfung der jeweiligen Objekte ermöglicht
und in einfacher Weise an die zu untersuchenden Stellen heranbringbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich aus durch
ein Fahrzeug, das auf vier oder mehr Rädern an die zu untersuchende
Stelle heranfahrbar ist, durch ein auf dem Fahrzeug gelenkig befestigtes, ausfahrbares Gerüst, durch
eine ausfahrbare Stützeinrichtung, die auf mehreren Rädern oder dgl. auf dem Boden absetzbar ist und mindestens ein
Stabilisierungselement zur Aufrechterhaltung der horizon-
15. talen Lage der Vorrichtung bei nachgebendem Untergrund
besitzt, und durch einen hydraulischen, insbesondere ölhydraulischen
Antrieb, der sehr kleine ruckfreie Bewegungen der angetriebenen Teile erlaubt.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
eine Rohrkonstruktion mit einem Tragrohr vorgesehen, in welchem ein Drehrohr drehbar gelagert und mit einer Kolben-Zylinder-Anordnung
oder einer Antriebseinrichtung angetrieben ist, mit der das an das Drehrohr angeschlossene
Gerüst aus einer horizontalen Stellung in eine im wesentlichen vertikale Stellung bringbar und in dieser Stellung
stabilisierbar ist, unabhängig von der Schräge des Bodens, auf dem das Fahrzeug steht.
Im Betrieb wird die Rohrkonstruktion mit dem Tragrohr und
dem Drehrohr auf der ausgefahrenen Stützeinrichtung aufsitzen, so daß sich eine ausgewogene Anordnung ergibt,
ohne daß irgendwelche Gegengewichte erforderlich sind.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das Tragrohr
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zweckmäßigerweise mit einer Gelenkverbindung mit dem Fahrzeug verbunden, während das Gerüst über eine weitere Gelenkverbindung
an das Drehrohr derart angeschlossen ist, daß die Rohrkonstruktion mit Drehrohr und Tragrohr mit
dem Gerüst im wesentlichen horizontal ausschwenkbar ist.
Das Gerüst hat dabei mindestens zwei teleskopierbare, ineinander schiebbare Bereiche in Form eines Turmes, wobei
an das äußere Ende des einen Bereiches ein ausfahrbarer, teleskopierbarer Ausleger angeschlossen ist. Auf diese
Weise bietet das Gerüst der Vorrichtung im Betrieb eine Vielzahl von Möglichkeiten zu Inspektionszwecken.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Ausleger mit einer Gelenkverbindung an das turmförmige Gerüst angeschlossen
ist und der Ausleger und das Gerüst mit einer einzigen langhubigen Kolben-Zylinder-Anordnung ausfahrbar und bewegbar
sind. Damit wird eine kompakte Vorrichtung geschaffen, die eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet, ohne eine
Vielzahl von Antriebseinrichtungen zu erfordern.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen. Vorrichtung ist
vorgesehen, daß das Gerüst mit einer Drehschemel- oder Drehkranzanordnung an einem Auslegerarm der Rohrkonstruktion
gelagert und um eine im wesentlichen vertikale Achse drehbar ist. Dadurch werden in der Praxis weitere Möglichkeiten
zu Inspektionszwecken ermöglicht, ohne daß das
Fahrzeug selbst häufig verfahren werden muß.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bereiche des turmförmigen Gerüstes und der teleskopierbare Ausleger parallelepipedförmig
oder kastenförmig mit einer offenen Seite, z.B. U-förmig ausgebildet sind, wobei ihre Elemente inein-
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Af
ander klappbar sind. Auf diese Weise kann eine kompakte Unterbringung der Elemente erreicht werden, was beim
Transport der Vorrichtung vorteilhaft ist.
Der Ausleger selbst kann ineinander schiebbare Gleitplattformen aufweisen, die in horizontaler Richtung verfahrbar
sind, sowie mit einem verstellbaren Inspektionskorb ausgerüstet sein. Dadurch wird ein besonders großer Aktionsradius
der Vorrichtung ermöglicht.
Die Gleitplattformen können mittels einer Rollenkette und einer Hydraulik oder Pneumatik auf Gleitklötzen ver-'
fahrbar sein, während der Inspektionskorb an einer Leiter mit Hydraulik- oder Pneumatikzylindern verstellbar ist.
Wenn die Kolben-Zylinder-Anordnungen und Pneumatiken bzw. Hydrauliken der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Batteriebetrieb
arbeiten, so hat man auf diese Weise' eine autonome Vorrichtung für die verschiedensten Einsatzzwecke.
Weiterhin erweist es sich als vorteilhaft, wenn das turmförmige Gerüst lösbare Fixierungen aufweist, mit denen
der Ausleger in einer gewünschten Schräg- oder Horizontalstellung am Gerüst fixierbar und in dieser Stellung absenkbar
oder anhebbar sowie in der vorgegebenen Ebene verdrehbar ist. Dadurch kann den besonderen Gegebenheiten
eines zu untersuchenden Objektes Rechnung getragen werden, um eine genaue Untersuchung zu ermöglichen.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
schließlich vorgesehen, daß das Gerüst mit seinen eingefahrenen und eingeklappten Elementen sowie die Rohrkonstruktion
U-förmig zusammengeklappt auf der Ladefläche
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eines Fahrzeugs unterbringbar sind, so daß die Vorrichtung
den Vorteil einer großen Beweglichkeit besitzt, um · rasch an den gewünschten Ort gebracht zu werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in vorteilhafter
Weise für eine Vielzahl von Zwecken eingesetzt werden, und zwar sowohl für große Straßen-, Autobahn- oder Eisen-.
bahnbrücken, die für große Lasten ausgelegt sind, als auch für kleine Brücken bei Landstraßen oder dgl., denn
die gesamte Vorrichtung kann auf einem beweglichen Fahrzeug untergebracht werden. Dieses Fahrzeug kann ein zweiachsiger
oder mehrachsiger Lastwagen, ein zweiachsiger oder mehrachsiger Anhänger oder ein Schienenfahrzeug sein,
das eine eigene Maschine besitzt oder von einer Zugmaschine an den gewünschten Ort gebracht wird.
Dabei besitzt die erfindungsgemäße Vorrichtung ein sehr
geringes Gewicht, das wesentlich geringer ist als bei herkömmlichen Anordnungen, da beispielsweise keinerlei
Gegengewichte oder dgl. erforderlich sind. Bei ausgefahrenem Gerüst, das bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
aus Leichtmetall bestehen kann, bildet das Fahrzeug selbst das Gegengewicht, während sich das Gerüst auf der
ausfahrbaren Stützeinrichtung abstützt. Diese Stützeinrichtung sorgt für die erforderliche Stabilisierung außerhalb
des Fahrzeugs, ist mit Rädern oder Stahlrädern für Schienen versehen, so daß sie die gesamte vertikale Last
aufnimmt und breit verteilt, um eine lokale überbelastung und Beschädigung des Bodens zu vermeiden.
Das Gerüst selbst kann in kurzer Zeit von dem Fahrzeug ausgefahren und mit wenigen Bewegungen in seine Arbeitsstellung
gebracht werden, ohne daß die Vorrichtung etwa
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am Untersuchungsort erst zusammengebaut werden müßte.
Die gesamte Vorrichtung kann ohne weiteres auf einem üblichen Fahrzeug, einem Lastwagen, Anhänger, Waggon oder
Sattelfahrzeug untergebracht werden, wobei sich seine Abmessungen innerhalb der Ladegrenzen bewegen, die durch
'Straßenverkehrsordnungen vorgeschrieben sind. Die Vorrichtung besitzt dabei einen sehr tief liegenden Schwerpunkt
und besitzt keine vorstehenden Vorsprünge oder dgl., die irgendeine Gefährdung hervorrufen könnten. Die Vorrichtung
wird als Einheit verfahren bzw. bewegt, auf dem Fahrzeug montiert und dort stabil verankert, wobei die Vorrichtung
fest auf geeigneten Auflagern befestigt und gelagert ist. Im Betrieb nimmt das Fahrzeug während der Untersuchung
von Brücken oder dgl. lediglich eine Fahrspur auf der
Straße bzw. die Breite eines Gleises in Anspruch. Die erforderlichen Operationen können innerhalb von wenigen
Minuten durchgeführt werden und bringen keinerlei Gefahr für den Bedienungsmann mit sich, da die verschiedenen
Manöver durch Fernbedienung gesteuert werden können. Das Ausfahren und Positionieren des Gerüstes kann automatisch
oder manuell gesteuert werden, und nach dem Ausfahren des Gerüstes kann derjenige, der das Gebäude bzw. die Brücke
untersuchen will, die jeweiligen Leitern des Gerüstes begehen, um an die gewünschte Stelle zu gelangen.
Die Vorrichtung kann dabei völlig autonom ausgebildet sein und ihre erforderliche Energie zur Betätigung der verschiedenen
Elemente der Rohrkonstruktion und des Gerüstes aus chemischen Batterien geeigneter Leistung beziehen. Dann =
braucht lediglich die Fahrzeugmaschine zum Verfahren des Fahrzeugs mit externer Energie versorgt zu werden. Alternativ
kann auch vorgesehen sein, daß die Steuerung und
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Betätigung der Antreibseinrichtungen an die Fahrzeugmaschine
angeschlossen sind, welche die jeweiligen Pumpen, Ventile oder dgl. steuert.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von
Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt
in
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die auf einem Fahrzeug untergebrachte erfindungsgemäße Vor-
· richtung;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung nach dem Ausfahren der Stützeinrichtung;
20
20
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei die Rohrkonstruktion
mit dem Gerüst in horizontaler Richtung ausgefahren ist;
25
25
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße
Vorrichtung, wobei das Gerüst um eine horizontale Achse gedreht und in seine vertikale
Position gebracht worden ist; 30
Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichung, wobei im Anschluß an die Situation
gemäß Fig. 4 der Ausleger horizontal ausgefahren ist;
35
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■/If-
Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei das Gerüst mit Ausleger
vollständig ausgefahren und der Ausleger in
seine Position unter eine zu untersuchende Brücke oder dgl. gebracht worden ist;
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht/ teilweise im Schnitt, der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Erläuterung der verschiedenen Positionen, die zu Untersuchungszwecken eingenommen werden können';
und in
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht der auf einem
Fahrzeug untergebrachten erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Wie aus den verschiedenen Figuren der Zeichnung ersichtlieh,
in denen durchgehend gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile verwendet werden, ist die Vorrichtung auf einem
Fahrzeug 1 untergebracht, das im vorliegenden Falle als dreiachsiger Lastkraftwagen ausgebildet ist, der mit seinen
Rädern 3 auf dem Untergrund oder Boden 4 fährt und auf seinem Chassis 2 die nachstehend näher erläuterte Vorrichtung
trägt. Selbstverständlich kann es sich bei dem Fahrzeug auch um einen Lastwagen mit zwei oder mehr Achsen,
einen Sattelschlepper oder aber um ein Schienenfahrzeug handeln, bei dem die Räder 3 dann als Stahlräder ausgebildet
sind.
Fig. 1 zeigt in der Draufsicht ein solches Fahrzeug 1,
auf dem die gesamte Vorrichtung gelenkig befestigt ist. Eine Rohrkonstruktion mit einem Halterohr 11 ist mit
einer Gelenkverbindung 23 gelenkig mit dem Chassis des
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Fahrzeugs verbunden, so daß dieses Halterohr 11 um eine
im wesentlichen vertikale Achse drehbar ist. In dem HaI-•5 terohr 11 ist ein Drehrohr 12 mit seinem einen Ende drehbar
gelagert, während es an seinem anderen Ende über eine Gelenkverbindung 21 mit einem Auslegerarm 22 verbunden
ist. Der Auslegerarm 22 ist seinerseits über eine Drehschemel- oder Drehkranzanordnung 15 mit einem Gerüst 25
verbunden, das in Fig. 1 schematisch in zusammengeklapptem und eingefahrenem Zustand gezeigt ist, während sein
ausgefahrener und ausgekläppter Zustand aus Fig. 7 ersichtlich ist. Bei der Anordnung gemäß Fig. 1 bis 7 steht
das Fahrzeug 1 beispielsweise auf dem Boden 4 einer Brükke
19, die am Außenrand beispielsweise einen Gehweg 6 besitzt und eine Brüstung 5 aufweist, wie es schematisch
in den Fig. 1 bis 7 angedeutet ist.
Wie-am deutlichsten aus Fig. 2 und 8 ersichtlich, ist das
Fahrzeug 1 mit einer seitlich ausfahrbaren Stützeinrichtung 8 versehen, die als Traggestell und Stabilisierungseinrichtung für das Gerüst 25 dient und an seiner Unterseite
mit einer Vielzahl von Stützfüßen oder in der Zeichnung schematisch dargestellten Rädern 29 versehen sein
kann, welche für eine gleichmäßige Verteilung der auf sie wirkenden Last sorgen. Außerdem kann diese Stützeinrichtung
8 mit verstellbaren Stützen 10 (vgl. Fig. 7) versehen sein, um bei Unebenheiten, Steigungen oder Gefälle des
Untergrundes für einen Ausgleich und eine im wesentlichen horizontale Positionierung der Rohrkonstruktion mit Halterohr
11 und Drehrohr 12 zu sorgen. Die übrigen Bauteile
in Fig. 2 entsprechen der Anordnung in Fig. 1, so daß eine
nähere Erläuterung entbehrlich erscheint.
Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrer
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nächsten Phase, in der die Rohrkonstruktion mit Halterohr 11 und Drehrohr 12 um die Achse der Gelenkverbindung 23
um 90° horizontal herausgeschwenkt worden sind, und zwar im Uhrzeigersinn, während das Gerüst 25 im Gegenuhrzeigersinn
um die Gelenkverbindung 21 herausgeschwenkt worden • ist, so daß nunmehr der Auslegerarm 22 eine geradlinige
Verlängerung des Drehrohres 12 bildet. Außerdem ist die Drehachse des Gerüstes 25 in Fig. 3 mit dem Bezugszeichen
26 angedeutet. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, liegt die Rohrkonstruktion mit dem Tragrohr 11 auf einer Querstrebe 9
der Stützeinrichtung 8 auf.
Die nächste Phase ist in Fig. 4 dargestellt, die sich von
der Anordnung gemäß Fig. 3 dadurch unterscheidet, daß das Drehrohr 12 im Tragrohr 11 um einen Winkel von etwa 90°
gedreht worden ist, so daß das Gerüst 25 nunmehr eine im wesentlichen vertikale Stellung einnimmt und in Fig. 4
lediglich der Auslegerarm 22 von oben erkennbar ist. Die Achse der Gelenkverbindung 21 zwischen dem Auslegerarm 22
und dem Drehrohr 12 nimmt gemäß Fig. 4 nun eine horizontale
Stellung ein, während die Achse dieser Gelenkverbindung 21 bei der Anordnung gemäß Fig. 1 bis 3 eine vertikale
Stellung einnimmt.
In der nächsten Phase gemäß Fig. 5 ist ein Ausleger 35 aus dem Gerüst 25 ausgeklappt worden, so daß er quer zu
dem Gerüst 25 vorsteht und bei der Anordnung gemäß Fig. 5 nocht etwa parallel zu dem Gehweg 6 bzw. der Brüstung 5
der Brücke 19 verläuft.
Die nächste Phase ist in Fig. 6 dargestellt, in der das Gerüst 25 um seine vertikale Drehachse 26 um etwa 90° geschwenkt
worden ist, so daß der Ausleger 35 nun unter die
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zu untersuchende Brücke 15 vorsteht. Dabei kann der Ausleger 35 im wesentlichen in die gleiche Richtung weisen
.5 wie die Rohrkonstruktion'mit Halterohr 11 und Drehrohr 12,
wie es Fig. 6 schematisch zeigt. Ferner können eine oder ■ mehrere Gleitplattformen des Auslegers 35 ausgefahren
sein, die in Fig. 6 schematisch mit den Bezugszeichen 31 und 32 angedeutet sind. Des weiteren ist aus Fig. 6 ersichtlich,
daß die Gleitplattformen 31 und 32 des Auslegers 35 unterschiedlich weit ausgefahren sein können und
daß der Ausleger 35 bei unterschiedlichen Ausfahrlängen
um. die Drehachse 26 des Gerüstes 25 gedreht bzw. geschwenkt werden kann, um die erforderlichen Untersuchungen
an der Unterseite einer Brücke 19 oder dgl. vorzu-
• nehmen.. Diese verschiedenen Positionen sind in Fig. 6 jeweils
strichliert angedeutet. Selbstverständlich können beliebige Zwischenstellungen oder weitere Schwenkpositionen
eingenommen werden.
Fig.· 7 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrer
ausgefahrenen und ausgeklappten Stellung, wobei das Fahrzeug 1 mit seinen Rädern 3 auf der Fahrbahn oder dem Boden
4 einer Brücke 19 steht und seine Stützeinrichtung 8
.25 seitlich ausgefahren ist und ihrerseits mit Rädern 29 auf dem Boden 4 aufsitzt. Stabilisierungselemente 10 in
Form von verstellbaren Stützen sind an der Stützeinrichtung 8 für die Rohrkonstruktion mit dem Halterohr 11 vorgesehen,
das in seinem Inneren das Drehrohr 12 drehbar lagert. Die Drehung des Drehrohres 12 im Halterohr 11
wird mit einem hydraulischen, insbesondere einem ö !hydraulischen Antrieb 13 gesteuert, der sehr kleine ruck-.freie
Bewegungen der angetriebenen Teile erlaubt und beispielsweise als Kolben-Zylinder-Anordnung ausgebildet
sein kann, um das Drehrohr 12 in die gewünschte Position
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At-
zu bringen, in der das angeschlossene Gerüst 25 unabhängig von Unebenheiten, Steigungen oder Gefälle des Bodens
4 eine im wesentlichen vertikale Stellung einnehmen kann.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, kragt das Drehrohr 12 über die Brüstung 5 der Brücke 19 seitlich vor und ist über
die Gelenkverbindung 21 an den Auslegerarm 22 angeschlossen, der seinerseits über eine Drehschemel- oder Drehkranzanordnung
15 das Gerüst 25 trägt.
Das Gerüst 25 weist dabei mindestens zwei teleskopierbar,
ineinander schiebbare Bereiche 27 und 28 auf, die turmförmig angeordnet sind, wobei der untere Bereich 28 bei
der Anordnung gemäß Fig. 7 an seinem äußeren Ende einen ausfahrbaren, teleskopierbaren Ausleger 35 trägt. Dieser
Ausleger 35 ist, wie in Fig. 7 schematisch angedeutet, über eine Gelenkverbindung 30 mit dem Bereich 28 und dädurch
mit dem Gerüst 25 verbunden. Die Gleitplattformen 31, 32 und 33 sind ebenso wie die Bereiche 27 und 28 des
turmförmigen Gerüstes 25 nur schematisch angedeutet. Sie können aus Leichtmetallstreben bestehen und parallelepipedförmig,
kastenförmig mit einer offenen Seite' oder U-förmig im Querschnitt ausgebildet sein. Die Anordnung
ist dabei zweckmäßigerweise so getroffen, daß die Gleitplattformen
31, 32 und 33 mittels einer Rollenkette und einer Hydraulik oder Pneumatik auf Gleitklötzen ausfahrbar
und einfahrbar sind. Im eingefahrenen Zustand nimmt der Ausleger 35 seine minimale Länge ein und kann-um die
horizontale Achse der Gelenkverbindung 30 nach oben geklappt werden, so daß er vom Bereich 28 des Gerüstes 25
aufgenommen wird. Anschließend kann der Bereich 28 dann mit den eingefahrenen Gleitplattformen 31, 32 und 33 des
Auslegers 35 in den Bereich 27 des Gerüstes 25 hineinge-
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schoben werden, um sämtliche Teile des Gerüstes 25 in
diesem Bereich 27 unterzubringen.
5
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Am vorderen Ende des Auslegers 35 bzw. seiner Gleitplattform 31 erkennt man einen Inspektionskorb 18 an einer
Leiter 20, die für eine Inspektionspersori begehbar sind,
um die erforderliche Untersuchung durchzuführen. Dieser Inspektions.korb 18 mit Leiter 20 ist mit einer nicht näher
dargestellten Antriebseinrichtung, etwa in Form von Hydraulik- oder Pneumatikzylindern verstellbar, wie es
strichliert in Fig. 7 angedeutet ist. Dabei sollen mit dem in Klammern gesetzten Bezugszeichen 18 verschiedene
mögliche Positionen des Inspektionskorbes 18 angedeutet werden. Das in Klammern gesetzte Bezugszeichen 35 deutet
hierbei eine andere, höhere Position des Auslegers 35 unter der Brücke 19 an.
Die Drehbewegungen des Gerüstes 25 um seine Drehachse 26 werden von einem schematisch angedeuteten Hydraulikmotor
16 gesteuert, so daß das Gerüst 25 mit seinem Ausleger 35 in die verschiedenen Positionen gemäß Fig. 6 gebracht
werden kann. Sowohl das Aus- und Einfahren der teleskopierbaren Bereiche 27 und 28 des Gerüstes 25 als auch das
Ein- und Ausklappen des Auslegers 35 können mit einer einzigen langhubigen Kolben-Zylinder-Anordnung 14 gesteuert
werden, wie nachstehend erläutert ist. In Fig. 7 erkennt man einen weitausgefahrenen Kolben 24 dieser KoI-ben-Zylinder-Anordnung
14, wobei der Kolben 24 an der inneren Gleitplattform 33 des Auslegers 35 angegreift.
Wenn das Gerüst 25 in seine Arbeitsstellung gebracht werden soll, befinden sich die eingefahrenen Gleitplattformen
31, 32 und 33 des Auslegers 35 zunächst in einer La-
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gerstellung in Längsrichtung des Gerüstes 25, d.h. eingeklappt in den Bereich 28 im Gerüst 25..Dabei ist der.
Ausleger 35 zunächst mit einer lösbaren Fixierung 36 an dem Gerüst 25 fixiert, so daß beim Ausfahren der Kolben-Zylinder-Anordnung
14 zunächst der Bereich 28 aus dem Bereich 27 des Gerüstes 25 ausgefahren wird. Wird diese
lösbare Fixierung 36 etwa in der ausgefahrenen Position des Bereiches 28 gelöst, so wird der Ausleger 35 beim
weiteren Ausfahren der Kolben-Zylinder-Anordnung 14 aus
seiner zunächst vertikalen Stellung in eine horizontale Stellung ausgeklappt, wobei eine Drehbewegung um die
horizontale Achse der Gelenkverbindung 30 erfolgt.
Hat der Ausleger 35 nun seine horizontale Stellung erreicht, kann der Ausleger 35 bzw. seine innere Gleitplattform
33 mit einer lösbaren Fixierung 34 an dem Bereich 28 arretiert werden. Dabei können ein oder mehrere
derartige Fixierungen 34 am teleskopierbaren Bereich 28 vorgesehen sein, um den Ausleger 35 in einer horizontalen
Stellung gemäß Fig. 7 oder aber unter einem kleineren Winkel als 90°, etwa schräg nach oben weisend, am Bereich
28 zu arretieren.
Wird die Kolben-Zylinder-Anordnung 14 in dieser arretierten
Stellung des Auslegers 35 betätigt, kann der Ausleger 35 in vertikaler Richtung nach oben oder unten gefahren
werden, wie es den jeweiligen Gegebenheiten entspricht.
Dies ist mit einem Doppelpfeil 37 in Fig. 7 angedeutet. Alternativ oder zusätzlich zu dieser Vertikalbewegung
können die Gleitplattformen 31, 32 und 33 des Auslegers 35 eine im wesentlichen horizontale Bewegung ausführen,
die schematisch in Fig. 6 der Zeichnung angedeutet ist.
Es "ist klar, daß sich hierbei eine Vielzahl von Möglich-
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keiten ergibt. Beispielsweise kann man mit einer Vorrichtung der vorstehend beschriebenen Art nach dem anfänglichen
vollständigen Ausfahren der Bereiche 27 und 28 des Gerüstes 25 sowie seines Auslegers 35 die Gleitplattformen
31, 32 und 33 ein geeignetes Stück weit ausfahren, dann den Ausleger 35 vertikal.nach oben bewegen und gegebenenfalls
schräg stellen, so daß er einen Winkel von weniger als 90° mit dem vertikalen Turm des Gerüstes 25
einschließt, um einen Hohlraum 38 unter der Brücke 19 im einzelnen zu untersuchen. Dabei kann der Ausleger 35
entweder von der Kolben-Zylinder-Anordnung 14 allein oder zusätzlich mit lösbaren Fixierungen 34 an dem Bereich
gehalten werden.
Zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten bestehen für den Bedienung smann dadurch, daß der an einer Leiter 20 vorgesehene
Inspektionskorb 18 verstellbar ist, um den jeweiligen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. Sämtliche Antriebseinrichtungen
der vorstehend beschriebenen Vorrichtung können als pneumatische oder hydraulische, insbesondere
als ö!hydraulische Antriebseinrichtungen ausgebildet
sein, deren Antrieb bzw. Steuerung über chemische Batterien erfolgt, so daß das Fahrzeug mit der gesamten Vorrichtung
eine autonome Einheit darstellt.
Ist eine Brücke 19 an einer gewünschten Stelle untersucht worden, braucht man lediglich die Leiter 20 mit dem Inspektionskorb
18 einzuklappen, die Gleitplattformen 31, 32 und 33 auf minimale Länge einzufahren, den Ausleger
35, gegebenenfalls nach dem Lösen der lösbaren Fixierung 34 durch Einfahren der Kolben-Zylinder-Anordnung 14 einzuklappen
und durch weitere Einfahren dieser Kolben-Zylinder-Anordnung
14 den Bereich 28 in den Bereich 27 des Ge-
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rüstes 25 hineinzuziehen. Anschließend wird das Gerüst 25 um die horizontale Achse des Drehrohres 12 in eine im
wesentlichen horizontale Stellung.gebracht, das Halterohr 11 um seine Gelenkverbindung 23 mit vertikaler Achse gedreht
und das gesamte Gerüst 25 um die ebenfalls vertikale Achse der Gelenkverbindung 21 in Richtung der Rohrkonstruktion
eingeklappt, so daß sich die U-förmige Anordnung der gesamten Vorrichtung auf dem Fahrzeug 1 ergibt,
wie es in Fig. 1 schematisch angedeutet ist. Die gesamte Vorrichtung ruht dabei auf Auflagern 7 auf dem Chassis 2
des Fahrzeugs 1, wie es Fig. 8 zeigt. Anschließend braucht dann lediglich die Stützeinrichtung 8 eingefahren zu werden,
so daß das Fahrzeug an die nächste Stelle gebracht werden kann. Dieser Vorgang des Einfahrens und Ausfahrens
der Vorrichtung kann in wenigen Minuten durchgeführt werden, so daß die gesamte Vorrichtung sehr mobil ist und
eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten bietet.
Wenn die Anordnung gemäß Fig. 1 bis 7 die Rohrkonstruktion mit Halterohr 11 und Drehrohr 12 auf der rechten Seite des
Fahrzeugs 1 und das Gerüst 25 auf der linken Seite des Fahrzeugs 1 zeigt, so ist die Vorrichtung keinesfalls auf
diese Ausführungsform beschränkt, beispielsweise kann die
Vorrichtung auch einen spiegelbildlichen Aufbau besitzen.
Gegebenenfalls kann die Weiterbewegung des Fahrzeugs 1 mit der darauf befestigten Vorrichtung auch in ausgefahrenem
Zustand des Gerüstes 25 und des Auslegers 35 erfolgen, wenn das Fahrzeug 1 sich langsam weiterbewegt und
das ausgefahrene Gerüst 25 sich auf der mit Rädern 29 versehenen Stützeinrichtung 8 abstützt. Diese Stützeinrichtung
8 kann dabei zwei stabilisierende, verstellbare Stützen, beispielsweise in Form einer Teleskopanordnung
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aufweisen, die ein stabiles Trägerpaar am Rand bilden
und dafür sorgen, daß die Vorrichtung in den Untersu-
■5 chungsstellungen horizontal gehalten wird, wobei sie
sämtliche Unebenheiten des Bodens bzw. der Straße absorbieren. Zu diesem Zweck kann die Stützeinrichtung 8 mit
einer ölhydraulischen Antriebseinrichtung und Bremsen versehen sein, wobei die Antriebseinrichtung auch sehr
kleine ruckfreie Bewegungen ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet in der Praxis
. zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Anordnungen. Aufgrund der Autonomie der Vorrichtung können sehr feine
Einstellungen des Inspektionskorbes auf der Leiter 20 vorgenommen werden, so daß in jeder Hinsicht eine besonders
gute Kontrolle und Überprüfung von Bauwerken, wie z.B.■Brücken erfolgen kann. Dies wird, wie bereits erwähnt,
durch den Einsatz von chemischer Energie aus Batterien erzielt, welche die Elektropumpen der Pneumatiken
und Hydrauliken, beispielsweise ölhydrauliken versorgen. Der Verbrauch der Batterien oder Akkumulatoren ist hierbei
sehr niedrig, da diese nur bei den jeweiligen Bewegungen zu Inspektionszwecken verwendet werden.
Aufgrund der speziellen Statik der erfindungsgemäßen Vorrichtung
kann eine beträchtliche Gewichtseinsparung der Vorrichtung erzielt werden, die ohne Gegengewicht auskommt.
Durch das geringere Gewicht der Vorrichtung wird einerseits erreicht, daß der Untergrund oder Boden 4, auf
dem das Fahrzeug 1 steht, weniger beeinträchtigt oder mit Eindrücken als bisher beschädigt wird, andererseits erzielt
man einen höheren Grad an Stabilität während der Ausfahrmanöver. Das horizontale Ausfahren der Vorrichtung
mit Rohrkonstruktion und Gerüst bietet darüber hi-
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JOJS/öö
naus nicht nur einen sehr hohen Grad an Stabilität der Vorrichtung, die für sämtliche Operationen konstant ist,
sondern auch den Vorteil, daß die Vorrichtung selbst die Trans.porthöhe nicht überschreitet. Dies kann insbesondere
dann von Wichtigkeit sein, wenn etwa Eisenbahnbrücken zu untersuchen sind, wo die Vorrichtung unter den spannungsführenden
Drähten oder Leitungen hindurch ausgefahren.werden
kann, ohne daß die Gefahr der Berührung dieser Leitungen besteht, die Spannungen von bis zu 4000 V führen.
Aufgrund der Konzeption der Vorrichtung ist es auch ohne
weiteres möglich, Viadukte zu untersuche^ die mit festen Brüstungen versehen sind, da die Vorrichtung, wie in
Fig. 7 angedeutet, über derartigen Brüstungen ausgeschwenkt wird, so daß es nicht erforderlich ist, derartige
Brüstungen abzubauen, um die gewünschte Untersuchung vorzunehmen.
Aufgrund des Gewichtes und der Abmessungen in Länge, Breite und Höhe der Vorrichtung kann diese ohne weiteres auf
dem gewählten Fahrzeug untergebracht werden, wobei die Achslasten innerhalb der durch Straßenverkehrsordnungen
vorgeschriebenen Grenzen liegen, so daß in der Praxis keine diesbezüglichen Schwierigkeiten auftreten. Auch für
den Schienenverkehr überschreitet die Vorrichtung nicht die dort üblicherweise herrschenden Maße.und Gewichte, so
daß die Vorrichtung bei üblichen Schienensystemen auf Waggons oder Güterwagen montiert werden kann, die den üblichen
internationalen Vorschriften entsprechen.
Selbstverständlich kann die erfindungsgemäße Vorrichtung
nicht nur auf Straßen oder Schienen bewegt werden, sondern
sie eignet sich auch, gegebenenfalls ohne das jewei-
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3333788
'■ns
lige Fahrzeug, zum Transport auf Schiffen oder in Flugzeugen,
etwa in vollkommen zusammengebautem Zustand oder 5: gegebenenfalls zerlegt in Containern, so daß die Vorrichtung
anschließend auf dem gewählten Fahrzeug montiert werden kann.
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BEZUGSZEICHENAUFSTELLUNG
| 1 | Fahrzeug | BAD ORIGINAL |
| 2 | Chassis | |
| 3 | Räder | |
| 4 | Untergrund, Boden | |
| 5 | Brüstung | |
| 6 | Gehweg | |
| 7 | Auflager | |
| 8 | Stützeinrichtung | |
| 9 | Querstrebe | |
| 10 | Stützen | |
| 11 | Halterohr | |
| 12 | Drehrohr | |
| .13 | Antriebseinrichtung | |
| 14 | Kolben-Zylinder-Anordnung | |
| 15 | Drehschemel- oder Drehkranzanordnung | |
| 16 | Hydraulikmotor | |
| 17 | ||
| 18 | Inspektionskorb | |
| 19 | Brücke | |
| 20 | Leiter | |
| 21 | Gelenkverbindung | |
| 22 | Auslegerarm | |
| 23 | Gelenkverbindung | |
| 24 | Kolben | |
| 25 | Gerüst | |
| 26 | Drehachse | |
| 27 | Bereich | |
| 28 | Bereich | |
| 29 | Räder | |
| 30 | Gelenkverbindung | |
| 31 | Gleitplattform | |
| 32 | Gleitplattform | |
| 33 | Gleitplattform | |
| 34 | lösbare Fixierung | |
| 35 | Ausleger | |
| 36 | lösbare Fixierung | |
| 37 | Doppelpfeil | |
| 38 | Hohlraum | |
Claims (12)
1. Vorrichtung zur überwachung und Instandhaltung der
Unterseite von Straßen- und Eisenbahnbrücken, Viadukten und deren Stützpfeilern,
gekennzeichnet
gekennzeichnet
durch ein Fahrzeug (1), das auf vier oder mehr Rädern (3) an die zu untersuchende Stelle heranfahrbar ist,
durch ein auf dem Fahrzeug (1) gelenkig befestigtes, ausfahrbares Gerüst (25),
durch eine ausfahrbare Stützeinrichtung (8), die auf mehreren Rädern (29) oder dgl. auf dem Boden (4) ab-
11 · # *
setzbar ist und mindestens ein Stabxlisierungselement
(10) zur Aufrechterhaltung der horizontalen Lage der
Vorrichtung bei nachgebendem Untergrund besitzt, und
durch einen hydraulischen, insbesondere ölhydraulischen Antrieb/ der sehr kleine ruckfreie Bewegungen
der angetriebenen Teile erlaubt.
. '
'
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Rohrkonstruktion
mit einem Tragrohr (11), in welchem ein Drehrohr
(12) drehbar gelagert und mit einer Kolben-ZyIinder-Anordnung
oder einer Antriebseinrichtung (13) angetrieben ist, mit der das an das Drehrohr (12) angeschlossene
Gerüst (25) aus einer horizontalen Stellung in eine im wesentlichen vertikale Stellung bringbar
und in dieser vertikalen Stellung stabilisierbar ist, unabhängig von der Schräge des Bodens (4), auf
dem das Fahrzeug (1) steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet , daß das Tragrohr (11) mit einer Gelenkverbindung (23) mit dem
Fahrzeug (1) verbunden ist und daß das Gerüst (25) . über eine weitere Gelenkverbindung (21, 22) an das
Drehrohr (12) angeschlossen ist, derart, daß die Rohrkonstruktion mit Drehrohr (12) und Tragrohr (11) mit
dem Gerüst (25) im wesentlichen horizontal ausschwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst
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(25) mindestens zwei teleskopierbar, ineinander
schiebbare Bereiche (27, 28) in Form eines Turmes aufweist und daß an das äußere Ende des einen Bereiches
(28) ein ausfahrbarer, teleskopierbarer Ausleger (35) angeschlossen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet , daß der Ausleger (35) mit einer Gelenkverbindung (30) an das
turmförmige Gerüst (25) angeschlossen ist und daß der
Ausleger (35) und das Gerüst. (25) mit einer einzigen
langhubigen Kolben-Zylinder-Anordnung (14, 24) aus-
fahrbar und bewegbar sind.
•
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet , daß das Gerüst (25) mit einer Drehschemel- oder Drehkranzanordnung
(15) an einem Auslegerarm (22) der .Rohrkonstruktion
(11, 12) gelagert und um eine im wesentlichen vertikale Achse (26) drehbar ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß die Bereiche (27, 28) des turmförmigen Gerüstes (25) und
der teleskopierbare Ausleger (35) parallelepipedförniig
oder kastenförmig mit einer offenen Seite ausgebildet sind, wobei ihre Elemente (27, 28, 31, 32, 33)
ineinander klappbar sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 '
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daß der Ausleger (35) ineinander schiebbare Gleitplattformen (31, 32, 33) aufweist, die in horizontaler
Richtung verfahrbar sind, und daß der Ausleger (35) mit einem verstellbaren Inspektionskorb (18)
ausgerüstet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet , daß die Gleitplattformen
(31, 32, 33) mittels einer Rollenkette und einer Hydraulik oder Pneumatik auf Gleitklötzen
verfahrbar sind und daß der Inspektionskorb (18) an einer Leiter (20) mit Hydraulik- oder Pneumatikzylindern
verstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet , daß die Kolben-Zylinder-Anordnungen
und Pneumatiken bzw. Hydrauliken mit Batteriebetrieb arbeiten.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 10, ■ ' '
dadurch gekenn ζ e ic hnet, daß das turmförmige
Gerüst (25) lösbare Fixierungen (34) aufweist, mit denen der Ausleger (35) in einer gewünschten [
Schräg- oder Horizontalstellung am Gerüst (25) fixierbar und in dieser Stellung absenkbar oder anhebbar sowie
in der vorgegebenen Ebene verdrehbar ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet , daß das Gerüst
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(25) mit seinen eingefahrenen und eingeklappten Ele menten sowie die Rohrkonstruktion (11, 12) U-förmig
zusammengeklappt auf der Ladefläche eines Fahrzeugs (1) unterbringbar sind.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT41680/82A IT1219976B (it) | 1982-11-26 | 1982-11-26 | Macchina costituita da un insieme di attrezzature,particolarmente per il controllo e la manutenzione delle superfici inferiori dei ponti stradali e ferroviari,nonche' dei viadotti in genere ed i relativi pilastri di sostegno |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3339788A1 true DE3339788A1 (de) | 1984-05-30 |
Family
ID=11252934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833339788 Withdrawn DE3339788A1 (de) | 1982-11-26 | 1983-11-03 | Vorrichtung zur ueberwachung und instandhaltung von bruecken oder aehnlichen gebaeuden |
Country Status (12)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS59106607A (de) |
| CA (1) | CA1224085A (de) |
| CH (1) | CH661262A5 (de) |
| DD (1) | DD215598A5 (de) |
| DE (1) | DE3339788A1 (de) |
| ES (1) | ES527361A0 (de) |
| FR (1) | FR2541207B1 (de) |
| GB (1) | GB2133380A (de) |
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| NL (1) | NL8304051A (de) |
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |