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DE3338430A1 - Mikroprozessorgesteuerte waage zur ueberwachung der ernaehrung - Google Patents

Mikroprozessorgesteuerte waage zur ueberwachung der ernaehrung

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Publication number
DE3338430A1
DE3338430A1 DE19833338430 DE3338430A DE3338430A1 DE 3338430 A1 DE3338430 A1 DE 3338430A1 DE 19833338430 DE19833338430 DE 19833338430 DE 3338430 A DE3338430 A DE 3338430A DE 3338430 A1 DE3338430 A1 DE 3338430A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
food
scales
account
weighed
luxury
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833338430
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfram Dipl.-Ing. 2161 Hammah Ruff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833338430 priority Critical patent/DE3338430A1/de
Publication of DE3338430A1 publication Critical patent/DE3338430A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/413Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means
    • G01G19/414Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only
    • G01G19/415Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only combined with recording means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/413Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means
    • G01G19/414Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only
    • G01G19/4146Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only for controlling caloric intake, e.g. diet control

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Medical Treatment And Welfare Office Work (AREA)
  • Calculators And Similar Devices (AREA)

Description

  • Mikroprozessorgesteuerte Waage zur Überwachung der
  • - Etcnährung Millionen Menschen leiden unter Ubergewicht- und noch viel mehr Menschen bemühen sich ihr Gewicht zu halten, um nicht übergewichtig zu werden.
  • Als Hilfe werden eine große Zahl von Abmagerungskuren, Präparate und Diätkost angeboten. Sie alle helfen aber meist nur dem Erfinder, denn dauerhaft nützen sie selten etwas.
  • Erwiesenermaßen hilft nur eine ernährungsphysiologisch ausgewogene und dem jeweiligen Energieverbrauch angepaßte Ernährung.
  • Diesem Ziel dient die hier vorgestellte intelligente Waage, da sie die Kontrolle der Ernährung wesentlich erleichtert, bzw.
  • erst umfassend möglich macht.
  • Bei diesem Gerät handelt es sich um eine elektronische Eüchenwaage mit integriertem Mikroprozessor, Speicher und LC-Anzeigen.
  • Beim Abwiegen eines Nahrungsmittels, ob fest oder flüssig, wird automatisch das ermittelte Gewicht mit den gespeicherten spezifischen Nährstoffkennwerten des codierten Nahrungs- oder Genußmittels multipliziert und in kcal oder kJ angezeigt.
  • Erforderlich ist nur die Eingabe einer bis zu dreistelligen Zahl über ein Tastenfeld, als Code für das jeweilige Nahrungsmittel, das gerade abgewogen wird.
  • Das Analogsignal der elektronischen Wägung für das Gewicht wird über einen Analog-Digitalwandler digitalisiert und mit den im Festspeicher abgespeicherten spezifischen Kennwerten des jeweiligen Lebensmittels multipliziert. Bei diesen Kenndaten handelt es sich um den NÄHRWERT, den FETTGEHALT, den EIWEISSGEHALT und den KOHLEHYDRATGEHALT in kcal oder kJ, bzw. Gramm bezogen auf je 100 g Nahrungsmittel.
  • In 5 LC- Anzeigefeldern wird dann getrennt das Gesamtgewicht, der Nährwert, Fettmenge, Eiweißmenge und Kohlehydratmenge des ausgewogenen Nahrungs- oder Genußmittels angezeigt.
  • Diese Informationen sind sehr wichtig, weil sich die Ausgewogenheit der Nahrung nicht nur auf den Nährwert, sondern auch auf die Zusammensetzung der einzelnen Lebensmittel bezieht.
  • So wird als allgemein notwendige Zusammensetzung der Nahrung folgende tägliche Menge gefordert 300 - 350 g Kohlehydrate 85 - 105 g Eiweiß 50 - 80 g Fett Bei dieser Zusammensetzung erhält der Körper dann täglich 2000 bis 2600 kcal bzw. 8000 - 11000 kJ.
  • Genauere individuelle Werte können in Abhängigkeit vom Alter, Geschlecht, körperlicher Verfassung und Belastung ermittelt und ebenfalls personenbezogen abgespeichert werden. Diese persönlichen Daten kann der Arzt oder ein Ernährungsberater berechnen.
  • Es können bis zu 8 verschiedene persönliche Speicher angelegt werden, die dann einzeln in Borm eines Nährwertkontos im Verlauf eines Tages abgebucht werden können.Jede Wägung wird dabei persönlich berücksichtigt und vermindert den noch verfügbaren Rest an Nährwert, Eiweiß, Fett und Kohlehydraten.
  • Am Ende jeden Tages sind diese Nährwertkonten entweder auf Null, oder unter- bzw. überschritten.
  • Je nach Abweichung vom festgelegten Sollwert, wird dann eine Warnung oder ein Lob in Form einer digitalen Anzeige im Display ausgesprochen: z.B. bei tberschreitung: HALT bei wesentlicher Unterschreitung: ESSEN bei Null stand : SEHR GUT Die Handhabung der Waage ist sehr einfach, weil die 300 wichtigsten Nahrungsmittel im Klappdeckel der Waage abgedruckt sind und so der Code leicht ermittelt und über die Tastatur eingegeben werden kann.
  • Selbst die Betreuung von 8 Einzelversorgern ist noch leicht zu bewerkstelligen.
  • Zur Dokumentation der einzelnen Nährstoffkontobewegungen kann auch über einen kleinen eingebauten Drucker allabendlich die Nährstoffbilanz für jeden Teilnehmer separat ausgedruckt werden. Dies setzt jedoch einen zusätzlichen Speicher voraus, der tagsüber sämtliche Vorgange speichert und erst nach dem AusdrUcken der Ergebnisse gelöscht wird. ( Diätküchen ) Im Regelfall wird aber in der Familie gemeinsam gekocht und gegessen, weshalb nur die ausgewogenen Gesamtmengen ermittelt und verarbeitet werden. Das Endergebnis braucht dann nur durch die Gesamtzahl der Esser dividiert werden und erhält so den Durchschnittswert.
  • In diesem Fall ist die Ausführung wesentlich einfacher, da nur ein einziges Konto ( Speicher ) für die ganze Familie geführt wird.
  • Diese Möglichkeit der kontrollierten Ernährung ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel für viele Menschen. Das sind die oben genannten bewußten Esser, die Abmagerer und Hochleistungssportler oder Kranke im eigenen Haushalt, genauso wie professionelle Anwender in Restaurants und Diätküchen von Krankenhäusern oder Sanatorien.
  • Beispiel 1 für die Anwendung und das Funktionieren der elektronischen Waage beim Abwiegen von Magerquark: 1. Im Festspeicher der Waage sind die 300 wichtigsten Nahrungs-und Genußmittel mit deren spezifischen Kenndaten gespeichert.
  • Im einzelnen sind das: D : Nährwert, wahlweise in kcal oder kJ E : Eiweißgehalt in g/100 g F : Fettgehalt in g/100 g G : Kohlehydratgehalt in g/100 g 2. Bei der Ausführung mit bis zu 8 Benutzern wird nun der Teilnehmercode eingegeben und im Teilnehmeranzeigenfeld A ausgewiesen. z.B. Vater = 1 3. Nach Eingabe der Codenummer für den Magerquark z.B. 132, angezeigt im Anzeigenfeld B , werden die für den Magerquark spezifischen Kenndaten in den Anzeigenfelder D,E,F und G wie folgt ausgewiesen: D : 88 kcal bzw. 368 kJ E : 17,2 g Eiweiß/100 g F : 0,6 g Fett/100 g G : 1,8 g Kohlehydrate/100 g 4. Werden nun z.B. 240 g Magerquark auf der Waagschale abgewogen, dann erscheint im Anzeigenfeld C die Zahl 240 im Feld D : 211 kcal bzw. 883 kJ Feld E : 41,3 g Eiweiß, im Feld F : 70 g Fett, im Feld G : 4,3 g Kohlehydrate 5. Der Teilnehmerspeicher 1 für den Vater ist mit dessen persönlichen Sollwerten für den optimalen täglichen Bedarf geladen, die dann auf Abruf in den Anzeigenfeldern erscheinen. Daten beziehen sich auf einen 40 Jahre alten Mann bei normaler Bürotätigkeit: D : 2600 kcal bzw. 10884 kJ E : 100 g Eiweiß/Tag F : 70 g Fett/Tag G : 350 g Eohlehydrate/2ag 6. Nach dem Abwiegen von 240 g Magerquark wir durch Aufrufen des Konto standes sofort dieser Nährstoffinhalt vom Sollwertkonto abgezogen und dann folgender Kontostand angezeigt: D : 2389 kcal bzw. 10001 kJ E : 58,7 g Eiweiß F : 68,6 g Fett G : 345,7 g Kohlehydrate 7. Die bis zu 5-stellige LC-Anzeige in den einzelnen Feldern gibt somit Auskunft über die noch verfügbaren Nährstoffe und gleichzeitig einen Hinweis auf die nächsten Mahlzeiten.
  • Es ist nämlich nun noch eine kohlehydratreiche Kost zu empfehlen und nicht eine eiweißreiche.
  • 8. Jede weitere Wägung von Nahrungsmitteln, die für den Vater bestimmt sind, erfolgt in analoger weise und wird vom jeweiligen Register subtrahiert, bis dann nach dem Abendessen die vorläufige Schlußbilanz gezogen werden kann. Sieht diese dann so aus: D : 228 kcal bzw. 1000 kJ E :+ 10 g Eiweiß ( Überschreitung ) F : 8 g Fett G : 20 g Kohlehydrate dann könnte sich der Vater damit zufrieden geben und keine Nahrung mehr zu sich nehmen, oder er ißt noch ein 100 g Speiseeis um damit seinen Konto stand in allen Registern fast auszugleichen.
  • 9. Es besteht aber auch die Möglichkeit sich für den verbliebenen Rest eine Empfehlung geben zu lassen. Dazu wird ein genehmer Block aufgerufen durch Eingabe der gewünschten Gruppennummer, wie z. B. Getränke, Süßigkeiten, Obst oder Nüsse. Daraufhin erscheint im Anzeigenfeld B die Empfehlung für ein Nahrungsmittel und im Feld C die entsprechende Gewichtsangabe.
  • 10. Wird nun dieses Nahrungs- oder Genußmittel abgewogen, so geht die Anzeige in Feld C bei der exakten empfohlenen Menge bis auf Null. Alle übrigen Felder vermindern sich entsprechend-und gehen ebenfalls bis gegen Null.
  • 11. Über eine Tarataste kann auf der Waage in jedes Gefäß eingewogen werden, weil über den Taraausgleich das Gefäßgewicht automatisch unterdrückt und auf Null gestellt wird, sodaß jeweils nur das eingewogene Gewicht als Maß für das codierte Nahrungsmittel verarbeitet wird.
  • Beispiel 2 für die Anwendung und das Funktionieren der elektronischen Waage bei der Zubereitung einer Mahlzeit für eine 4-köpfige Familie. ( Anwendbar auch beim Kuchenbacken ) 1. Die Funktionstaste "Gericht" führt im weiteren Verlauf der Handhabung zu einer laufenden Addition aller abgewogenen Bestandteile des Gerichtes.
  • 2. Jede Wägung nach vorhergehender Eingabe des jeweiligen Codes, wird somit summiert. Am Ende stehen in den Anzeigefeldern C bis G die Summenwerte für das ganze Gericht.
  • 3. Durch den automatischen Taraausgleich, kann z.B. in der.
  • Salatschüssel eingewogen werden. Zuerst Salat mit entsprechender Bewertung; danach in der selben Schüssel nach Taraausgleich Abwiegen und Bewerten des Salatöles; danach wieder Taraausgleich und Gewichten der Majonäse oder anderer Zutaten.
  • 4. Genau das gleiche Verfahren ist beim Kuchenbacken anzuwenden, wo alle Zutaten in die selbe Teigschüssel eingewogen werden. Wichtidist, daß neben dem jeweiligen Nahrungsmittelcode auch immer die Tarataste gedrückt wird, damit die Anzeige auf Null geht und so nur der Teilbetrag jeder Wägung verarbeitet wird.
  • 5. Am Ende einer solchen summierenden Wägung steht dann das Gesamtgewicht im Anzeigenfeld C, der Gesamtnährstoffgehalt in kcal oder kJ in Feld D, der Eiweißgehalt in Feld E, der Fettgehalt in F, der Kohlehydratgehalt in G.
  • 6. Wenn nun diese Daten von der Soliwertanzeige der ganzen Familie abgezogen wird, dann erscheint in den Anzeigenfeldern der verbleibende Restnährwert, bzw. der Restbedarf an Eiweiß, Fett, und Kohlehydraten.
  • Bel-ebige Erweiterungen und Ergänzungen diese Wägesystemes sind denkbar und möglich, so z.B. die Festadressierung und Codierung von ganz speziellen oder exotischen Nahrungsmitteln, die noch nicht im Festspeicher enthalten sind - aber gerade häufig verwendet werden.
  • Insgesamt steht mit dieser intelligenten Waage ein unentbehrlicher Helfer zur Verfügung, der einer Vielzahl von Menschen zu einem glücklicheren und erfolgreicheren Leben verhelfen kann.

Claims (8)

  1. PAtENTANSPRtCHE zur Patentanmeldung: c Vorrichtung zum Abwiegen von Nahrungs- und Genußmitteln aller Art in fester oder flüssiger Form, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die erfindungsgemäße mit einem Mikroprozessor ausgestattete Waage die Kenndaten von bis zu 500 verschiedenen Lebens- und Genußmitteln abgespeichert vorhält, bestehend aus stoffspezifischem NÄHRWERT, FTTGEHT, EIWEISSSEXALT und KOHLEHYDRATGEHALT, mit dem Ziel das jeweilige abgewogene Wägegut damit selbsttätig zu multiplizieren und über mehrere Speicher die ernährungsphysiologisch wichtigen Konten zu führen, damit dem jeweiligen Kontoinhaber nur die maximal zulässigen täglichen Mengen zugeführt werden, die ihm nach Alter, Geschlecht, Verfassung und Tätigkeit zugeführt werden müssen, um gesund und schlank zu bleiben, bzw. es zu werden
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die 4 Kenndaten jedes gespeicherten Nahrungs- und Genußmittels über den jeweiligen Code, mittels Tastatur angewählt werden und danach das Gewicht mit den Daten automatisch multipliziert und von den täglichen Sollwertkonten abgezogen wird.
  3. 3 Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß diese individuellen Sollwertdaten von bis zu 20 Teilnehmern abgespeichert, jederzeit abrufbar sind und für die Kontoführung jedes einzelnen Teilnehmers nach Eintasten dessen Teilnehmercodes zur Verfügung stehen.
  4. 4 Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die derartig programmierte Waage am Ende eines jeden Tages entsprechend den Kontoständen der vier Kenndaten für jeden Teilnehmer eine Aussage macht in Form von LOB oder NADEL.
  5. 5. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß diese Waage entsprechend den abendlichen Konto ständen der beteiligten Teilnehmer aus einer beliebig vorgewählten Gruppe von Nahrungs- und Genußmitteln eines nach Art und Menge auswählt und im Display alphanumerisch anzeigt, damit mit dieser letzten Nahrungsaufnahme die Kontostände möglichst ausgeglichen werde.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß diese vorgegebene Menge beim genauen Abwiegen auf Null zurückführt und dann das unter Anspruch 4 beschriebene LOB optisch und/oder akustisch anzeigt.
  7. 7. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Kontostände ebenso wie LOB und TADEL mittels ein- oder angebautem Drucker täglich für jeden einzelnen Teilnehmer ausgedruckt werden,um so eine lückenlose Dokumentation zu erhalten.
  8. 8. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Taraausgleichsmechanismus jeweils über Tastendruck die Anzeige auf Null springt und damit mehrere Zutaten in ein Gemäß abgewogen und trotzdem einzeln bewertet werden können, was für die Kontoführung zwingend erforderlich ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0196277A3 (de) * 1985-02-22 1987-05-13 CASAGRANDE SpA Koordinatorgerät für Diäten
EP0224509A4 (de) * 1985-06-07 1988-06-16 Sentron Ltd Diätmessvorrichtung.
WO1995001553A1 (de) * 1993-06-29 1995-01-12 Hamm Manfred R Elektronische lebensmittelwaage
FR3002322A1 (fr) * 2013-02-21 2014-08-22 Farid Chibatte Dispositif de pesee pour regime alimentaire

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WO2014128367A1 (fr) 2013-02-21 2014-08-28 Chibatte Farid Dispositif de pesée pour programme d'accompagnement nutritionnel personnalisé

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