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DE3337813A1 - Streugeraet, insbesondere duengerstreuer - Google Patents

Streugeraet, insbesondere duengerstreuer

Info

Publication number
DE3337813A1
DE3337813A1 DE19833337813 DE3337813A DE3337813A1 DE 3337813 A1 DE3337813 A1 DE 3337813A1 DE 19833337813 DE19833337813 DE 19833337813 DE 3337813 A DE3337813 A DE 3337813A DE 3337813 A1 DE3337813 A1 DE 3337813A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
agitator
centrifugal plate
agitator shaft
centrifugal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833337813
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dieter 4530 Ibbenbüren Kosel
Josef Ing.(grad.) 4440 Rheine Ungruh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Niemeyer Soehne GmbH and Co KG
Original Assignee
H Niemeyer Soehne GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H Niemeyer Soehne GmbH and Co KG filed Critical H Niemeyer Soehne GmbH and Co KG
Priority to DE19833337813 priority Critical patent/DE3337813A1/de
Publication of DE3337813A1 publication Critical patent/DE3337813A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/005Driving mechanisms for the throwing devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

: Busse & Busse Patentanwälte
DtpL-ing. Dr. iur. V. Busse H. Niemeyer Söhne Dipl.-lng. Dietrich Busse
■* Dipl.-lng. Egon Bünemann
GmbH & Co. KG
-T . . , „. _,. .-„ D-4 5 00 Osnabrück
Hemrxch-Niemeyer-Str. 52
* Großhendelsring 6 Postfach 1226
D-4446 HÖrStel Fernsprecher (0541) 5860B1 u 586082
Telegramme: oatgewar Osnabrück
14. Okt. 1983 DB/Ha
Streugerät, insbesondere Düngerstreuer
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Ausstreuen von pulverigem/ körnigem und/oder kleinstückigem Streugut, insbesondere Kunstdünger, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten Geräten dieser Art bildet die Rührwerkswelle zugleich auch die Antriebswelle für den Schleuderteller, der auf der einteiligen, durchgehenden Rührwerkswelle befestigt, z.B. angeschweißt ist. Bei einer derartigen Ausbildung bereitet das Auswechseln des Schleudertellers aus Instandsetzungsgründen oder aus Gründen des Austauschens gegen einen Schleuderteller einer anderen Ausbildung erhebliche Umstände, da umfangreiche und Fachkenntnis voraussetzende Zerlegungs- und anschließend Montagearbeiten auszuführen sind.
Der Erfindung liegt die. Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das einen schnellen und einfachen Schleudertellerwechsel ermöglicht..
Das Gerät nach der Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 5 verwiesen.
Das erfindungsgemäße Gerät erlaubt einen Ausbau und einen Wiedereinbau des Schleudertellers in kürzester Zeit und mit wenigen Handgriffen, für deren Durchführung weder Fachkenntnisse noch besondere Werkzeuge benötigt werden. Zugleich damit ist,
auch ein Austausch des. Rührwerks auf einfache Art möglich/ das statt dessen auch besonders leicht und einfach zu Wartungszwecken entfernt und nach überprüfung wieder eingesetzt werden kann. Damit ist es zugleich möglich, das Gerät in der Ausbildung des Schleudertellers bzw. des Rührwerks wechselnden Anforderungen anzupassen, die aus unterschiedlichen Streugütern resultieren können.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung schematisch näher veranschaulicht. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht eines Streugerätes nach der Erfindung,
Fig. 2 einen abgebrochenen vertikalen Querschnitt durch
das in Fig. 1 linke Winkelgetriebe, die Rührwerkswelle und den darüber befindlichen Bodenbereich des Vorratsbehälters, und
Fig. 3 eine Schnittdarstellung ähnlich Fig. 2 einer abgewandelten Ausführungsform nach der Erfindung.
Das in der Zeichnung veranschaulichte Gerät bildet einen Düngerstreuer, .der in Doppelausführung gestaltet-Ast» Es umfaßt ein Rahmengestell 1, das an ein nicht dargestelltes Trägerfahrzeug, z.B. die Dreipunkthydraulik eines landwirtschaftlichen Schleppers, anbaubar ist und hierzu geeignete Anschlußmittel aufweist. An dem Rahmengestell 1 ist ein Vorratsbehälter 2 befestigt, der bei dem dargestellten Beispiel einen oberen Öffnungsrandbereich 3 aufweist, an den sich 0 trichterförmig geneigte Seitenwände 4 anschließen. Bei der dargestellten Doppelausführung bilden die Seitenwände 4 zwei nebeneinander liegende Trichterbereiche, die jeweils unterseitig durch einen horizontalen Boden 5 mit zumindest einer Auslauföffnung 5'' für das Streugut abgeschlossen sind. Anstelle einer solchen Doppelausführung kann das Gerät auch einen Vorratsbehälter aufweisen, der einen Trichter mit nur einem einzigen Boden 5 bildet, wobei die Form des Trichters im
wesentlichen kreiskegel- oder pyramidenstumpfförmig gestaltet ist.
Bei dem dargestellten Beispiel ist jedem Boden eine vertikale, durch den Boden von unten in den zugehörigen Teil des Vorratsbehälters 2 vorstehende Rührwerkswelle 6 zugeordnet/ die jeweils ein im unteren zugehörigen Bereich des Vorratsbehälters 2 umlaufendes Rührwerk 7 abstützt und antreibt. Ferner ist koaxial zu jeder Rührwerkswelle 6 im Abstand unterhalb des Bodens 5 des Vorratsbehälters 2 ein umlaufend angetriebener Schleuderteller 8 mit Schleuderflügeln 9 an seiner Oberseite angeordnet. Zum Antrieb jeder Rührwerkswelle 6 ist schließlich je ein Winkelgetriebe 10 vorgesehen, denen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit Doppelausführung des Gerätes ein gemeinsamer, nicht näher veranschaulichter Zapfwellenanschluß zugeordnet ist. Der Zapfwellenanschluß bildet dabei die Eingangswelle für ein ..Zentralgetriebe 11, von dem aus zwei diametrale Wellen 12 zu den Winkelgetrieben 10 führen/ welche für diese jeweils die Eingangswelle bilden. Bei Einzelausführung des Gerätes kann die Eingangswelle 12 zum Winkelgetriebe 10 den Zapfwellenanschluß unmittelbar bilden oder umfassen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 trägt das dort veranschaulichte Winkelgetriebe 10 ebenso wie das in Fig. 1 rechte Winkelgetriebe 10 auf seiner Eingangswelle 12 zwei unterschiedlich bemessene Kegelantriebsräder 13 und 14, von denen das kleinere Kegelantriebsrad 13 mit einem verhältnismäßig großen Kegelabtriebsrad 15 kämmt, das auf dem unteren Ende der Rührwerkswelle 6 befestigt ist. Das größere Kegelantriebsrad 14 kämmt seinerseits mit einem verhältnismäßig kleinen Kegelabtriebsrad 16, daß auf einer gesonderten Antriebswelle 17 für den Schleuderteller 8 festgelegt ist. Die Schleudertellerwelle 17 ist dabei als Hohlwelle ausge- bildet, umgibt die Rührwerkswelle 6 in deren unteren Bereich koaxial im Abstand und ist im Gehäuse 18 des Winkelgetriebes gesondert bzw. unabhängig drehbar gelagert. Die Kegelrad-
Paarungen 13,15 bzw. 14,16 haben Untersetzungsverhältnisse, die der Rührwerkswelle 6 eine niedrigere Drehzahl im Vergleich zur Drehzahl der Schleudertellerwelle 17 vorgeben.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 besteht das Rührwerk aus einem Nabengehäuse 19, an dem'diametrale Rührflügel 20,21, die in der Höhe gegeneinander abgestuft sein können, angebracht sind. Die Ausgestaltung des Rührwerks 7 hängt vom Streugut ab, und es besteht ohne weiteres die Möglichkeit, das dargestellte Rührwerk 7 durch ein solches einer anderen Ausbildung zu ersetzen. Hierzu besteht die Möglichkeit, das Rührwerk 7 mitsamt dem oberen Teil 22 der Rührwerkswelle 6 gemeinschaftlich auszuwechseln. Die Rührwerkswelle 6 ist dabei im Bereich zwischen ihrem Austritt aus dem Gehäuse 18 des Winkelgetriebes 10 und dem Boden 5 des Vorratsbehälters 2 unterteilt, und das obere Wellenteil 22 und das untere Wellenteil 23 sind durch eine axiale Steckkupplung 24 lösbar miteinander verbunden. Ein Querstecker 25 durch den oberen Wellenteil 22 kann dabei sicherstellen, daß dieser sich nicht ungewollt aus der Kupplungverbindung mit dem unteren Wellenteil 23 lösen kann. Statt dessen kann auch ein derartiger Querstecker durch die Steckkupplung 24 hindurchgeführt werden, die in diesem Falle eine entsprechende Querbohrung aufweisen kann.
Bei de^Ausführung nach Fig. 3 bildet im übrigen-in Abweichung von der Ausführung nach Fig. 2 die Rührwerkswelle 6 zugleich die Antriebswelle für den Schleuderteller 8, und zur Herabsetzung der Drehzahl des Rührwerks 7 ist.zwischen diesem und dem in den Vorratsbehälter 2 vorstehenden Ende der Rührwerkswelle 6 ein*Untersetzungsgetriebe 26 vorgesehen. Das Winkelgetriebe 10 besitzt dabei lediglich eine Kegelradpaarung 13', 15', die der Rührwerkswelle 6 eine der gewünschten Drehzahl für den SchleuderteHer 8 entsprechende Drehzahl vorgibt.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 2 ist der Schleuderteller 8 mittels Schnellverschlüssen an der Schleudertellerwelle 17
festgelegt. Hierzu ist die Schleudertellerwelle 17 mit einem mit Axialbohrungen 28 versehenen Radialflansch 29 versehen, und der Schleuderteller 8 weist an seiner Unterseite Rastzapfen 30 auf, die in die Axialbohrungen 28 des Radialflansches 29 von oben her einsetzbar und mittels eines Rastgliedes 31 festlegbar sind. Die Lage des Radialflansches 29 ist dabei so gewählt, daß der Abstand zum Boden 5 ausreichend ist, um ein seitliches Herausnehmen des Schleudertellers 8 aus dem Bereich zwischen dem Winkelgetriebe und dem Vorratsbehälter zu ermöglichen.
Zu ihrer Rastfestlegung sind die Rastzapfen 30 in ihrem nach einem Einsetzen in die Axialbohrungen 28 des Radialflansches 29 nach unten überstehenden Bereich mit einer Ringrille 32 versehen, wobei als Rastglied ein für sämtliche Rastzapfen 30 gemeinsamer, jeweils bereichsweise in die Ringrillen 32 sämtlicher Rastzapfen 30 eingreifender Rastfederdraht 31 vorgesehen ist.
Für das Entfernen eines Schleudertellers^genügt es, den Querstecker 25 zu lösen, das Rührwerk 7 samt oberem Teil 22 der
Rührwerkswelle 6 anzuheben, das Rastglied zu entfernen und alsdann den Schleuderteller 8 abzunehmen. Danach kann ein anderer Schleuderteller oder ein gegebenenfalls instandgesetzter Schleuderteller 8 in umgekehrter Reihenfolge wieder in das Gerät.eingesetzt werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist der Radialflansch 28 am unteren Teil 23 der zweigeteilten Rührwerkswelle 6 und ebenfalls in einem solcken Abstand zum Boden 5 des Vorratsbehälters 2 angebracht', daß nach Abnehmen des Rührwerks 7 mitsamt dem oberen 'Wellenteil 22 der Schleuderteller 8 abgehoben und seitlich herausgenommen werden kann.

Claims (5)

Busse & Buss« Patentanwälte Dipl.-Ing. Dr. jur. V. Buss Dipl.-Ing. Dietrich Buss H. Niemeyer Söhne Dipl.-Ing. Egon Buneman GmbH & Co. KG D-4 50 0 Osnabrüc . . . GroBhandelsring 6 Postfach 122 Hemnch-Nxemeyer-Str. 52F.r„.preeh.r,o5 4i)5e6oei u sseoa D— 4446 HÖrStel Telegramme pateewar osnafuc DB/Ha 14. Okt.1 9 83 Ansprüche:
1. Gerät .zum.,,Ausstreuen von pulverigem, körnigem und/oder _kleinstüc'kigem Streugut, insbesondere Kunstdünger, bestehend"" au's" einem~~än' ein Trägerfahrzeug anbaubaren Rahmengestell, einem an diesem befestigten Vorratsbehälter für Streu- « gut mit trichterförmig geneigten Seitenwänden und einem ι horizontalen Boden mit zumindest einer Auslauföffnung für das Streugut, einer vertikalen, durch den Boden von unten in den Vorratsbehälter vorstehenden Rührwerkswelle, die ein im unteren Bereich des Vorratsbehälters umlaufendes Rührwerk abstützt und antreibt, einem koaxial zur Rührwerkswelle im Abstand unterhalb des Bodens des Vorratsbehälters angeordneten, umlaufend angetriebenen Schleuderteller und einem mit einem Zapfwellenanschluß versehenen Winkelgetriebe, von dem der Antrieb für das Rührwerk und den Schleuderteller abgeleitet ist, dadurch gekennzeichnet t daß die Rührwerkswelle (6) in einem Bereich zwischen dem Gehäuse (18) des Winkelgetriebes (10) und dem Boden (5) des Vorratsbehälters (2) unterteilt ist, beide Wellenteile (22,23) der Rührwerkswelle über eine axiale Steckkupplung (24) lösbar verbunden sind und der Schleuder-0 teller (8) in einem annähernd in Höhe der Unterteilung der Rührwerkswelle befindlichen Bereich an einer Antriebswelle (17;23) für den Schleuderteller mittels Schnellverschlüssen (27) festgelegt ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle X17;23) für den Schleuderteller (8) mit einem mit Axialbohrungen (28) versehenen Radialflansch (29) ^
versehen ist und der Schleuderteller an seiner Unterseite Rastzapfen (30) aufweist, die in die Axialbohrungen des Radialflansches einsetzbar und mittels eines Rastgliedes (31) festlegbar sind.
5
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet t daß
der untere Wellenteil (23) der zweigeteilten Rührwerkswelle (6) die Antriebswelle für den Schleuderteller (8) bildet und mit dem Radialflansch (29) versehen ist. 10
4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet/ daß für den Antrieb des Schleudertellers (8) eine gesonderte Antriebswelle (17) vorgesehen ist, die als Hohlwelle ausgebildet ist, die Rührwerkswelle (6) in deren unteren Bereich im Abstand koaxial umgibt, im Gehäuse (18) des Winkelgetriebes (10) gesondert drehbar gelagert sowie gesondert angetrieben ist und an ihrem oberen Ende etwa in Höhe der ! Steckkupplung (24) für die Verbindung der beiden Wellenteile ι (22,23) der Rührwerkswelle (6) den'Radialflansch (29) trägt. j
. '
5. Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzapfen (30) in ihrem nach einem Einsetzen in die Axialbohrungen (28) des Radialflansches (29) nach unten überstehenden Bereich mit einer Ringrille (32) versehen sind und als Rastglied ein für sämtliche Rastzapfen gemeinsamer, jeweils bereichsweise deren Ringrillen eingreifender Rastfederdraht (31) vorgesehen ist.
DE19833337813 1983-10-18 1983-10-18 Streugeraet, insbesondere duengerstreuer Withdrawn DE3337813A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1559305A1 (de) 2004-01-30 2005-08-03 Rauch Landmaschinenfabrik Gmbh Zweischeibenstreuer zum Verteilen von Streugut, insbesondere Dünger
DE102016119368A1 (de) 2016-10-12 2018-04-12 Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg Streugerät zum Verteilen von Streugut

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1559305A1 (de) 2004-01-30 2005-08-03 Rauch Landmaschinenfabrik Gmbh Zweischeibenstreuer zum Verteilen von Streugut, insbesondere Dünger
DE102016119368A1 (de) 2016-10-12 2018-04-12 Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg Streugerät zum Verteilen von Streugut
EP3308619A1 (de) 2016-10-12 2018-04-18 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Streugerät zum verteilen von streugut

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Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8139 Disposal/non-payment of the annual fee