DE3334160A1 - Magnetventil - Google Patents
MagnetventilInfo
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Description
13. SeDh. 1983 Reg.-Nr.126
Ref.: 332OrIh
Otto SAUER, 68ΠΠ Mannheim
Maqnetventi1
Pie <\ r Pj nrlijnq betrifft ein Mannetven4"i.l für flüssiqe und gasförig i π ρ "'priipn, mit einem Schwenkhebel, der mittels eines Elektro-"ΐπηπρ
tsysf eniR beii/enhar ist und dem mindestens ein Ventilver-DCh
IuPs t "ick ruqenrdnet ist, mittels dessen wenigstens ein Ventilkanal
verschließbar oder drossel bar ist.
Magnetventile dieser A r [ Hippen den Vorteil, in einfacher Weise
\l p. nt i 1 k a m m <=· r n , in d i ρ mittels d α r V e n t i .1 ν e r s c h 1 u ß s t ü c k e ν ε r 8ch
1 i. RNb a re Wρn t i 1 '<nnρ 1 e münden, reibunqsarm gegeneinander abzudichten. Per Schwenkhebel kann nämlirh so durch die Kammerdichtiinn
hi ndiirobne fT-hrt werden, daP seine Drehachse in demjenigen
Berpi.ch der nichtunn oder sehr n?he hei diesem Bereich liegt, der
bei. piner Schwenkunn des Sch'i/enkhebeΊ s eine elastische Verformung
erfahrt. Hip.rdijrcb kann die Wal kqrbei t und "erf ornungsarbeit,
«»eiche· die Oichtunn erfr:hrf, Ft ti Γ einem Minimum gehalten werden,
»■'is h j np i cht 1 .i rh der StollkraFt so«'Ip des Enernieöufwsndes und
der '.phpnsdsupr dpr Oichhinn vorteilhaft ist. Rei den bekannten
"pp1 i Ιρπ rlipRpr A1"*" ist ifdorh der Rrurnbedarf reüfttiv qrnR, v/eil
on r Seh>vpnkhebp 1 mittels einen Hu bm ac net en betätigt wird, der
einen lnnqsverschiebbaren StnPel aufve ist, weichet bei erregtem
Magnetsystem auf das freie Ende des Schwenkhebels drückt und
lpf-7teren entnegen der '<rart einer vrrqeapannten feder aus seiner
einen in die andere Fndste.! 1 unq hewent.
Der Erfindung liegt die Aufqabe zugrunde, jp. i η Mannetvent i 1 der
eingangs genannten Art zu schaffen, das einen größeren Einrsatzbereich
hat» insbesondere auch als 4/3-Ventil oder als 4/7-V'entil
verwendbar ist, dennoch aber eine raumsparendere Rauweise hat und
mit möglichst geringer elektrischer Schaltleistung geschaltet
werden kann. Diese Aufgabe löst ein Magnetventil mit den Merkmalen
des Anspruches 1.
Zu der Raumersparnis trägt das zusätzliche Permanentmagnetsystem
bei, da mit Hilfe dieses Systemes der Anker in den verschiedenen
Schaltstellungen bei entregtem Elektromagnp^en oeha^ten «/erden
kann und der elektromechanisch^ Wirkungsgrad verbessert wird. nns
El ektromagnetsvstem kann deshalb kleiner dinens i nni °rt v<erden.
Ein v/eiterer, wesentlicher Vorteil des er f indunosqe r?.flen Ventils
besteht darin, daß es nicht nur mit Hilfp von Hauersiqna1 en, sondern
auch m i t" H i 1 -f e von J m ρ u 1 s s i π η a 1 ρ η υ m π π s c h a 11 r f »/»rcien kann,
V'eiterhin vereinfacht es das Permanentmacinetsystem, dem V'pntil
ein mono-stabiles, ein bistabiles oder ein tristqbiJes »erhalten
zu aeben. Durch die zusätzlichen Venti1 verschlußstücke, welche
mittels des wenigstens teilweise durch den Ank>r gebildeten Ar^ps
bewegbar sind, durch die Koppeluno eines drehenden Ankers mit den
Schwenkarm sowie die Verbindung der mittels dieser beiden 7 u s M i" ζ liehen
Venti.lverschluPstücke verschließbaren Wenti Ikanäle "u t de")
ersten bzw. zweiten Ventilkanal und die Einmündung /ip ein«« zusätzlichen
Kanals in die beiden das erste und 7 ν ei t ρ 1OnMl stück
bzw. das dritte und vierte Vpnti lstilck enthaltenden Rp urne Ip Gt
sich in äußerst kompakter Bauweise ein ^/3-Ventil oder ein Λ/?-
Ve η til verwirklichen, wie es beisnielsv/eise zur Steuerunq pinpR
Pneumati kzyl inders vorteilhaft ist. Dabei ermöglich^ es diese.
Rai.iv/eise, daß durch Druck und Strömung erzeuote Drehmomente au*"
das Anker-Schwenkhebel sys tem einander pntnoqe.nw.i rken und r»n ihre
die Stel 1 bewegung hindernde Wirkung wenigsf-ens teilweise nufn«hob
e π w i r d .
Alle Ventilverschlußstücke brauchen nicht unmittelbar an den Ventilsitz
anlerjbar zu sein, sondern können ihrerseits Ventilteller,
Verschlußkugeln, Ventilkolben oder dergleichen betätigen. Ferner ist es selbstverständlich auch möglich, anstelle einer Bewegung
des Anker-Schwenkhebelsystems dieses ortsfest zu halten und relativ
zu ihm Kern oder Ventilgehäuseteile beweglich auszubilden. Der Anker kann auch eine lineare Bewegung ausführen und den
Schwenkhebel z.B. über einen Mitnehmer bewegen.
Eine bevorzugte Ausführungsform weist die Merkmale des Anspruches 2 auf, Ha eine solche Ausbildung der Magnetsysteme zu einem minimalen
Errequnqsbedarf und damit einem minimalen Raumbedarf führt. Außerdem ist ein Ε-Kern oder M-Kern für das Elektromagnetsystem
aus Fertiqunqsqründen vorteilhaft, da die Erregerspule oder Erreqernpiilen
fertig gewickelt in den Kern einqelegt werden können und der Kern auch geblecht ausgebildet werden kann.
Auch die Merkmale der Ansprüche 3 und 4 tragen zu einer raumsparenden
Bauweise bei. Die Anordnung des Permanentmagneten außerhalb des sich über den Anker schließenden magnetischen Schlusses
des Elektromaqnetsystems reduziert die Erregerleistung des Elektrornannetsystems.
Die Anordnung des Permanentmagneten zwischen zwei Polschuhkörpern, deren über den Permanentmagneten überstehende
Endabschnitte den Anker bilden, ergeben ebenfalls eine raumsparende Bauweise und verringern den magnetischen Widerstand
im magnetischen Kreis des Permanentmagneten ebenfalls auf ein Minimum, so daß auch die Abmessungen des Permanentmagneten ein
Minimum erreichen können.
Da die symmetrische Ausbildung sowohl des Elektromagnetsystems
als puch des Permr.nentmpqnetsystems und des Ventilkörpers qemäß
Anspruch 5 zu einer Hinimierunq der Zahl der unterschiedlichen
Bauteile beiträgt, wird durch diese Merkmale eine kostengünstige Bauweise erzielt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Anordnung und
Verbindung der dem dritten und vierten Ventilkanal zugeorneten
Ventilverschlußstücke gemäß Anspruch 6 gewählt, weil hierdurch der zusätzliche Raumbedarf für diese Ventilverschlußstücke und
die zusätzlich erforderliche Hasse gering gehalten werden können
Dies gilt vor allem dann, u/enn gemäß Anspruch 7 die diese Ventilverschlußstücke
haltenden Tragteile an einen den Permanentmagneten und die an ihm anliegenden Abschnitte der beiden Polschuhkörper
umgebenden Kunststoffkörper angeformt sind. Hierdurch aird
dazu beigetragen, die bei einem Schaltvorgang zu bewegenden Massen gering zu halten.
Die dem dritten und vierten Ventilkanal zugeordneten Ventilverschlußstücke
können gemäß Anspruch 8 mit je einer Feder belastet sein, um in einer Mittelstellung des Schwenkhebels den dritten
und vierten Ventilkanal geschlossen halten zu können. Daher istes zweckmäßig, das Magnetventil gemäß Anspruch 9 auszubilden.
Zur Justierung der Arbeitsluftspalte können Justierschrauben gemäß
Anspruch 11 vorgesehen sein. Es brauchen dann an die Toleranzen der einzelnen Bauteile keine so hohen Anforderungen gestellt
zu werden, wie dies ohne eine Justierrnöglichkei t erforderliche
wäre. Durch die Möglichkeit, gemäß Anspruch 9 und 10 in der Mittelstellung
des Anker-Schwenkhebelsystems mehrere Ventilquerschnitte
gleichzeitig zu öffnen oder zu schließen, können überschneidungsfreie
Ventile und Dreistellungsventile realisiert werden.
Ferner können in den Endnbschnitten der beiden AuPenschenkel Querbohrungen zur Aufnahme je einer Feder voroesehen sein. Diese
Federn, deren Vorspannunq vor?uasweise mitteln einer Schraube
einstellbar ist, können ständig am einen bzw. anderen der bei rl en
den Anker bildenden Schenkel anliegen und dadurch beispielsweise
den Anker in der Mittelstellung zu halten suchen oder dem Ventil ein Proportionalverhalten geben. Die Anordnung kann aber auch so
getroffen sein, daß die Federn auf den Anker nur in der einen oder anderen Endstellung einwirken, um die vom Permanentmagnet system
erzeugte Haltekraft zu vermindern.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführunqsbeispiels im einzelnen erläutert. Die einzige
Figur zeigt einen Längsschnitt des Ausführungsbeispiels.
Ein Magnetventil, das beispielsweise zur Steuerung eines Pneumatikzylinders
verwendbar ist, weist einen Magnetkopf 1 auf, der unter Zwischenlage einer Trennfolie 2 mit seiner einen Seite an
dem Ventilgehäuse 3 anliegt, das aus den beiden Hälften 3' und 311 besteht. Nicht dargestellte Schrauben verbinden diese beiden
Hälften sowie das Ventilgehäuse 3 mit dem Magnetkopf 1, der durch die Trennfolie 2 gegen den Zutritt von dem mittels des Magnetventils
steuerbaren Medium geschützt ist.
Der Maqnetkopf 1 enthält einen geblechten E-Kern 4, in den zwei
koaxial nnqeordnete, außerhalb des Kerns gewickelte Erregerspulen
5 eingelegt nind. Der Elektromagnet könnte aber auch nur eine
einzige Errenerspule aufweisen. Der Kern 4 befindet sich in einem
Kunststoffgehäuse 6, welche nur die an der Trennfolie 2 anliegenden
Stirnflächen der beiden äußeren Schenkel sowie des mittleren
Schenkels des Kernes 4 freiläßt. Der Raum zwischen diesen Schenkeln
und der Trennfolie einerseits sowie den Erregerspulen 5 andererseits
ist mit einer Isoliermasse 7 vergossen. Kunststoffgehäuse
6 und Isoliermasse 7 können aber auch einen einzigen Preßmasseblock bilden.
Wie die Figur zeigt, ist das Ventilgehäuse 3 auf der an der Trennfolie 2 anliegenden Seite mit einer Vertiefung versehen,
deren Tiefe im Ausführunqsbeispiel etwa 40?£ der in diese Richtung
gemessenen Abmessung des Ventilgehäuses beträgt. Außen ist diese
Vertiefung, welche einen ersten Raum 8 bildet, durch eine Wand 9 des Venti1qehäuses begrenzt, welche auf die das Kunststoffgehäuse
£ begrenzende fand ausgerichtet ist und mit dieser außen bündig
abschließt.
Zur Bildung von drei im ersten Raum liegenden Magnetpolen 10,11
und 12 des Elektromagneten sind drei massive Leisten aus einem elektrisch gut magnetisierbaren Material so im Ventilgehäuse 3 an
dor Wand 9 festgelegt, daß ihre eine Seite vollflächig an der
Trennfolie 2 anliegt. Die den mittleren Magnetpol 10 bildende
Leiste hat einen quadratischen Querschnitt. Sie ist, wie die Figur zeigt, an die Abmessungen des mittleren Schenkels des Kernes
4 angepaßt und bildet daher eine querschnittsgleiche Verlängerung
des mittleren Schenkels. Im gleichen Maße verlängern die die beiden äußeren Magnetpole 11 und 12 bildenden Leisten, die
ebenfalls massiv sind und aus einem gut magnetisierbsren Material bestehen, die beiden Süßeren Schenkel. Diese Leisten haben jedoch
einen rechteckförmigen Querschnitt, so daß sie zwar nach außen
hin bündig mit dem zugeordneten seitlichen Schenkel abschließen, jedoch gegen den mittleren Magnetpol 10 hin sich über den äußeren
Schenkel hinaus erstrecken.
Zwischen dem ersten Raum 8 und der von der Trennfolie 2 wegweisenden
Außenseite 13 des Ventilqehäuses 3 ist mittiq ein zv/eiter
Raum 14 vorgesehen, in den eine von der Außenseite 13 her eindringende Ventilbohrunq 15 mündet. Zu beiden Seiten dieser mittin
angeordneten Ventilbohrunq 15 durchdringen das Ventilaehäuse 3 je
in gleichem Abstand von der Ventilbohrung 15 zwei zu letzterer parallele Ventilbohrunqen 16 und 17. Diese an der Außenseite 13
beginnende Ventilbohrungen 16 und 17 münden je in einer zylindrischen,
in den ersten Raum 8 vorspringenden Materialpartie, die
je einen Ventilsitz 18 bzw. 19 bilden. Von den beiden Ventilbobrungen 16 und 17 aus erstreckt sich im rechten Winke] zu deren
Längsachse je eine Ventilbohrunq 20 bzw. 21 gegen den zweiten
Raum IA, in den sie im Zentrum je eines in diesen Raum ragenden
Ventilsitzes 22 bzw. 23 münden. Die beiden gleichachsig angeordneten Ventilbohrungen 20 und 21 bilden einen ersten bzw. einen
zweiten Ventilkanal, die beiden Ventilbohrungen 16 und 17 einen dritten bzw, vierten Ventilkanal.
Die Trennwand zwischen dem ersten Raum 8 und dem zweiten Raum wird durch zwei gegeneinander vorspringende, jedoch im Abstand
voneinander endende Materialpartien des mittig geteilten Ventilgehäuses 3 gebildet. In den einander zugekehrten Stirnflächen
dieser gegeneinander vorspringenden Materialpartien ist je eine ringförmige Trapeznut vorgesehen. Einein diese beiden Trapeznuten
eingreifender, im Querschnitt doppe! trapez förmiqe Rinq-Dinhtunci
24 dichtet den ernten Raum 0 npqen den zweiten Rruim 1.4 hin ab,
nimmt aber auch eine aus Metall bestehende Leiste 25 auf, welche
unmittelbar neben dem Dichtungskörper 24 auf der dem ersten Raum
B zugekehrten Seite auf zu/ei gegeneinanderweisenden Schneiden 26
gelagert ist, welche durch die beiden Materialpartien gebildet werden und ein Schwenklager für einen doppelarmigen Schwenkhebel
bilden. Die Leiste 25 erstreckt sich in den zweiten Raum 14
hinein und liegt im Inneren eines an den Dichtungskörper 24 einstückig angeformten Kunststoffkörper, dessen freier im Querschnitt
leicht trapezförmiger Endabschnitt zwei V«ntilverschlußstücke 27 und 28 bildet, mittels deren wahlweise die Ventilsitze
22 bzw. 23, also der erste bzw. der zweite Ventilkanal, verschließbar
sind.
Hie in Länqsrichtunq geteilte Leiste 25 erstreckt sich auch in
den ersten Raum B. Ihre beiden Hälften sind jedoch in geringem Abstand von dor Trennwand zunächst rechtwinklig nach außen und
dann wieder rechtwinklig in entgegengesetzten Sinne abgewinkelt
zur Bildung einer U-förmiqen Aufnahme für einen im Querschnitt rechteckförmigen Permanentmagneten 29 und zwei spiegelbildlich
gleich ausgebildeten Polschuhkörpern 30, die direkt an den einander
gegenüberliegenden Seitenflächen des Permanentmagneten 29 anliegen,
sich aber gegen die Trennfolie 2 hin über den Permanentmagneten 29 hinaus erstrecken, zwischen dem und dem mittleren Pol
10 ein Luftspalt ausreichender Größe vorhanden ist. Die U-förmige
Aufnahme, welche die aus einem nicht magnetisierbaren Metall bestehende
Leiste 25 bildet, wird von einem Kunststoffkörper 31 umfaßt
und gegen die Polschuhkörper 30 gedruckt, so daß diese fest mit der Leiste.25 verbunden sind. Der sich von den Schneiden 26
cißopn die Trennfolie ?. erstreckende Teil der Leiste 25 sowie der
Permanentmagnet 29, die beiden Polschuhkörper 30 und der Kunststoffkörper
31 bilden also den einen Arm des doppelarmigen Schwenkhebels, dessen freies Ende eine gabelartige Form hat. Der
andere Arm des doppelarmigen Schwenkhebels wird durch den in den zweiten Raum 14 ragenden Teil der Leiste 25 und dessen Ummantelunq
gebildet.
Die beiden über den Permanentmagneten 29 überstehenden Abschnitte
3P' der Polschuhknrper 3Π greifen unter Bildung von je zwei Ar-
beitsluftspalten zwischen die Magnetpole 10 und ]1 bzw. 10 und
ein. Durch die symmetrische Ausbildung und Anordnung sowohl der Magnetpole 10 bis 12 als auch der Polschuhkörper 30 ist sichergestellt,
daß die in die Arbeitsluftspalte ragenden Abschnitte der
Polschuhkörper 30 in den beiden Endstellungen des doppelarmigen Schwenkhebels am einen der beiden äußeren Magnetpole bzw. am
mittleren Magnetpol anliegen. Durch die Bildung von insgesamt vier Arbeitsluftspalten ist sichergestellt, daß die Summe der
Arbeitsluftspalte sowohl für den magnetischen Fluß des Elektromagneten
als auch für den magnetischen Fluß des Permanentmagneten, der außerhalb des magnetischen Kreises des Elektromagneten
liegt, bei einer Bewegung des durch die Abschnitte- 30' gebildeten
Ankers konstant bleibt.
An einander gegenüberliegenden Stellen des Kunststoffkörpers 31.
sind an diesen diametral abstehende Halter 32 angeformt, in die je ein Ventilverschlußstück 33 bzw. 34 eingesetzt ist. Dan Ventilverschlußstück
33 ist auf die Ventilbohrunq 16, das Ventilverschlußstück 34 auf die Ventilbohrung 17 ausgerichtet. Die Anordnung
der Ventilverschlußstücke 33 und 34 in ihren Haltern 32 ist
so gewählt, daß, wie die Figur zeigt, diese Ventilverschlußstücke die zugeordnete Ventilbohrung verschließen, wenn sich der
Schwenkhebel in der dargestellten Mittellage befindet. Je eine vorgespannte Schraubenfeder 35 liegt an der gegen die Trennfolie
2 weisenden Seite des Ventilverschlußstückes an und greift mit ihrem anderen Ende in eine auf das Ventil verschlußstück ausgerichtete
Bohrung der Magnetpole 11 bzw. 12 ein, Je nach der Schwenkrichtung des Schwenkhebels bleibt deshalb, wenn der
Schwenkhebel in seine Endlage schwenkt, die eine Venti!bohrung
verschlossen, während die andere Ventilbohrung geöffnet wird.
Jn den ersten Raum B mündet eine die Wand 19 durchdringende Bohrung
"36. Ferner sind im Ausführungsbeispiel die beiden äußeren
Magnetpole 11 und 12 mit je einer durchgehenden Gewindequerbohrung
versehen, in der je eine Schraube 37 aus gut magnetisierbarem Material, die von außen her zugänglich ist, qeführt ist. Mit
Hilfe dieser Schrauben 37 kann die effektive Größe der Arbeitsluftspalte justiert werden. Parallel zu den Schrauben 37 können
in den beiden äußeren Magnetpolen Il und 12 zusätzliche, nicht
dargestellte Bohrungen vorgesehen sein, in die das eine Ende je einer Schraubenfeder eingreift, deren anderes Ende sich am einen
bzw. anderen Polschuhkörper 30 abstützt. Vorzugsweise ist die Vorspannung dieser Schraubenfedern mittels einer in der Bohrung
der Hagnetpole geführten Schraube einstellbar. Sofern diese Federn
nur die Losreißkraft vermindern sollen, die aufgebracht werden muß, um die Polschuhkörper 30 von den Magnetpolen zu lösen,
können die Federn auch innerhalb der Bohrungen liegen und nur
einen Abdrückstift betätigen, von dem der Polschuhkörper abhebt, sobald die Trennung vom Hagnetpol vollzogen ist.
Rej einer Ausbildung des Ventiles als 4/2-Ventil hält das Permanentmagnetsystem
den doppelarmigen Schwenkhebel in seiner einen oder anderen Endlage, in denen die beiden Polschuhkörper 3P entweder
an den Magnetpolen 1Π und 11 oder an den Magnetpolen 10 und 12 anliegen. Dabei-sind entweder die Ventilbohrungen 16 und 21
oder die Ventilbohrungen 17 und 20 verschlossen. Die Umschaltung wird durch eine impulsartige Erregung der Erregerspulen 5 bewirkt,
da der magnetische Fluß des Elektromagneten sich dem Fluß des Permanentmagneten in den zu verkleinernden Arbeitsluftspalten
im Sinne einer Addition und in den zu vergrößernden ArbeitsluftspaJten
im Sinne einer Subtraktion überlagert.
Soll beispielsweise ein Pneumatikzylinder mittels des vorstehend
beschriebenen Ventils gesteuert werden, dann wird die Ventilbohrunq
16 mit dem einen und die Ventilbohrung 17 mit dem anderen Verbraucheranschluß verbunden. Die Ventilbohrung 15 wird an die
Druckquelle angeschlossen. Die Bohrung 36 bildet den Auspuff.
Alle in der vorstehenden Beschreihunq erwähnten sowie auch die
nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind als weitere
Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie
nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht in den Ansprüchen er\'jahnt sind.
Claims (17)
1. Magnetventil für flüssige und gasförmige Medien, mit
einem Schwenkhebel, der mittels eines Elektromagnetsystems bewegbar
ist und dem mindestens ein Ventilverschlufistück zugeordnet
ist, mittels dessen wenigstens ein Ventilkanal verschließbar ist oder drosselbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
a) zusätzlich zu dem Elektromagnetsystem ein Permanentmagnetsystem
(29) vorgesehen ist, dessen magnetischer Kreis sich über den Anker (301) des Elektromagnetsystems schließt,
b) mittels eines wenigstens teilweise durch den Anker (30') qebildeten
Armes ein oder mehrere zusätzliche Ventil verschlußstücke (33,34) bewegbar sind, mittels derßn dritte und vierte
VentilkanSle (16,17) verschließbar sind, welche mit den ersten
bzw. zweiten Ventilkanälen (20,21) in Verbindung stehen,
c) in denjenigen Raum (IA), in den die ersten und zweiten Ventilkanäle
(20,21) verschließbar münden und/oder in den von diesem Raum (14) getrennten Raum (8), in den die dritten und vierten
Ventilkanäle (1*6,17) verschließbar münden, wenigstens ein zusätzlicher Kanal (15,36) mündet.
2. Magnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspule oder -spulen (5) des Elektromagnetsystems
auf einem E- oder M-förmigen Kern (4) angeordnet sind, dessen drei Schenkel je einen Magnetpol (10,11,12) bilden, und zwischen
diese Pole (10,11,12) unter Bildung von vier Arbeitsluftspalten
die beiden Pole des Ankers (301) eingreifen.
3. Magnetventil nach Anspruch.1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Permanentmagnete (29) außerhalb des sich über den Anker (30') fließenden magnetischen Flusses des
E]ektromagnetsystems zwischen Polschuhkörpern (3Π) angeordnet
sind.
4. Magnetventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhkörper (30) über das vom Laqer (26) des Schwenkhebels
wegweisende Ende des Permanentmagneten (29) überstehen und mit ihrem überstehenden Abschnitt die beiden Ankerpole bilden.
„ Ir w !*■»*>·
5. Magnetventil nach Anspruch 2, datlurcfv gekennzeichnet,
daß das Elektromagnetsystem und die VentilgehäusehMlften bezüglich
der durch den mittleren Schenkel des Kerns (4) gehenden Mittelebene
und der Anker (30*) einschließlich dee ^«rmanentmagnetsystems
bezüglich der Längsmittelebene des Schwert&hebels symmetrisch
ausgebildet sind und die längsmittelefeene des Schwenkhebels
in dessen Mittelstellung in der Mitteleben& des Kernes (4) liegt.
6. Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die den dritten und vierten Ventilkanälen (16,17) zugeordneten Ventil verschlußstücke (33,34) an seitlich
von dem den Anker (30*) bildenden Arm abstehenden Tragteilen
(32) gehalten sind»
7. Magnetventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Traqteile (32) an einen den Permanentmagneten (29) und
die an ihm anliegenden Abschnitte der beiden PolaehuhkÖrper (30)
umgebenden Kunststoffkörper (31) angeformt sind.
8. Magnetventil nach einem der Ansprüche; 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die den dritten und vierten Ventilkanälen (16,17) zugeordneten Ventilverschlußstücke (.33,34) mittels je
einer sie gegen den zugeordneten Ventilsitz drückenden Feder (35) belastet sind. .
9» Magnetventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die den dritten und vierten Ventilkanälen (16^17) zugeordneten
Ventilverschlußstücke (33,34) in den Tragteilen (32) in einer ein gleichzeitiges Verschließen oder Öffnen sowohl der dritten
als auch der vierten Ventilkanäle in der Mittelstellung des Schwenkhebels gestattenden Weise gehalten sind.
10. Magnetventil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dem ersten und zweiten Ventilkanal zugeordneten Ve-ntilverschlußstücke
(27,28) in einer ein gleichzeitiges Verschließen oder Öffnen sowohl des ersten als auch des zweiten Ventilkänals
in der Mittelstellung des Schwenkhebels gestattenden Weise gehalten
s i η d .
11. Magnetventil nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Schenkel des Kernes (4) in den die Magnetpole (11,12) bildenden Endabschnitten mit
mindestens einer in den angrenzenden Arbeitsluftspalt mündenden
Quergewindebohrung versehen sind, in welcher je eine von außen her zugängliche Schraube (37) geführt ist.
12. Magnetventil nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Schenkel des Kerns
(4) in den die Magnetpole (11,12) bildenden Abschnitten mit mindestens einer in den angrenzenden Arbeitsluftspalt mündenden
Querbohrung versehen sind, in der je eine am Anker abstützbare Feder mit vorzugsweise einstellbarer Vorspannung angeordnet ist.
13. Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel durch ein Federsystem
in einer Mittelstellung in einer solchen Weise gefesselt ist, daß er stufenlos, z.B. proportional, zu einem Strom oder einer
Spannung aus dieser Mittelstellung ausgelenkt werden kann.
14. Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Ventilverschlußstücke
so ausgebildet sind, daß je Ventilverschlußstück mehrere Ventilsitze abwechselnd oder gleichzeitig verschließbar sind.
15. Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anker (3P) drehbar gelagert ist.
16. Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Arbeite!uftspalte für das
elektromagnetische Feld unabhängig von der Ankerste]lung konstant
ist.
17. Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel und der Anker Teile
eines zweiarmigen Hebels bilden.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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