DE3333292A1 - Gleichlaufvorrichtung fuer hebeboecke - Google Patents
Gleichlaufvorrichtung fuer hebeboeckeInfo
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Description
3333275 - 6 - bk 83/119
Dementsprechend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine andere Möglichkeit zur weitgehenden Vermeidung von
Störungen im Signalverlauf bei Veränderung der übertragungsfunktion
einer Übertragungsanordnung während des Betriebes anzugeben.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Übertragungsanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Die Erfindung kann also dadurch realisiert werden, daß dem
Übertragungsglied über Umschaltmittel nacheinander Koeffizientensätze
zugeordnet werden, die abwechselnd aus zwei Speichern mit wahlfreiem Zugriff kommen und als Zwischenkoeffizientensätze
(gebildet durch Interpolationswerte zwischen einem Anfangs- und einem Endkoeffizientensatz) dafür
sorgen,· daß die Übertragungsfunktion des Übertragungsgliedes
sich in kleinen Schritten von einer Anfangs- bis zu einer Endübertragungsfunktion verändert, ohne dabei Störungen
hervorzurufen.
Damit ergeben sich folgende Vorteile:
1. Die Übertragungsanordnung benötigt während des Umschaltvorganges
einen relativ geringen Mehraufwand an Hardware- bzw. Rechenaufwand gegenüber dem umschaltfreien
Betrieb.
2. Die Umschaltdauer ist bei den am häufigsten vorkommenden Umschaltfällen wesentlich kürzer als bei der anfangs beschriebenen,
vorgeschlagenen Übertragungsanordnung zur anderweitigen Lösung der Aufgabe. Die Umschaltdauer ist
nämlich abhängig von der Differenz zwischen dem Koeffizientensatz c (geordnete Anordnung aller Koeffizienten,
sogenannter Koeffizientenvektor) vor der Koeffizientenumschaltung und dem Koef fizientensatz 'c_
nach Beendigung des Umschaltvorganges, also abhängig vom Koeffizienten-Differenzvektor Δ c_ = c_„ - c . Aufgrund
dieser ohne zusätzlichen Aufwand auftretenden Abhängig-
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3333275 - ι - βκ 83/119
keit ist die Umschaltdauer in den meisten Fällen kürzer al bei dem anderen Vorschlag.
3. Die Umschaltung erfolgt bei der Übertragungsanordnung nach der Erfindung allmählich, da in kleinsten Schritten,
also verteilt über die gesamte Umschaltdauer. Dadurch werden Einschwingvorgänge bei nachfolgenden Systemen
eher vermieden und bei Anwendung in der Tontechnik wird der Zuhörer auf die nicht abrupt geschaltete, neue Übertragungsfunktion
der Übertragungsanordnung besser eingestimmt.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert (Fig. 1) und ein Ausführungsbeispiel (Fig. 2) beschrieben.
Bei der schematisch dargestellten Übertragungsanordnung nach Figur 1 ist zwischen einem Eingang E für das digitale
Eingangssignal u(kT) und dem Ausgang A der Übertragungsanordnung (mit dem digitalen Ausgangssignal y(kT))
ein Übertragungsglied 1 vorgesehen. Diesem können über Umschaltmittel
S11 nacheinander unterschiedliche Koeffizientensätze
zugeordnet werden, beginnend mit einem Anfangskoeffizientensatz
c über einen beliebigen (η-ten) Zwischenkoeffizientensatz £ bis zu einem Endkoeffizientensatz c_w.
Die Umschaltung des Übertragungsgliedes 1 vom Anfangskoeffizientensatz auf den Endkoeffizientensatz erfolgt über
N-1 Zwischenstufen, mittels derer Zwischenkoeffizientensätze
c eingeschaltet werden. Dabei werden diese Zwischen-—η
koeffizientensätze durch bevorzugt lineare Interpolation
zwischen dem Anfangs- und dem Endkoeffizientensatz ermittelt. Dies geschieht für einen beliebigen, nämlich den
η-ten Zwischenkoeffizientensatz nach der Gleichung: Cn
= C0 + U(Cn-C0)/N = C0 + η Δ £/Ν (1)
mit η = 1, ..., N - 1, N.
Darüberhinaus ist es möglich, jeden Koeffizientensatz
mehrmals, nämlich M mal zu verwenden. Folglich wird für den
Copy
3333275 "- β - "' " βκ 83/119
Umschaltvorgang insgesamt die Umschaltdauer tu = N M T ' (2)
benötigt, wobei T = 1/fA die Abtastperiode, f. die Abtastfrequenz
und N die Zwischenstufenzahl ist.
Für die Festlegung der Parameter M und N gilt folgendes:
Haltedauer M T : Werden die Zwischenkoeffizientensätze gemäß
Gleichung (1) berechnet, so können mit ihnen im Verlauf des Umschaltvorganges Übertragungsfunktionen auftreten, die weitab
von denen liegen, die mit dem Anfangs- bzw. mit dem Endkoeffizientensatz
auftreten, selbst wenn der Koeffizientendifferenzvektor
Δ c_ nicht sehr groß ist. Manche Zwischenkoeffizientensätze
können sogar durchaus systemtheoretisch instabile Filter representieren. Aus diesem Grunde sollte
die ein ganzzahliges Vielfaches der Abtastperiode T beanspruchende Haltedauer M T möglichst klein, bevorzugt M=I
sein, damit während des Umschaltvorganges nicht möglicherweise ungünstige Einschwingvorgänge bei der laufend neu
mit unterschiedlichen Zwischenkoeffizientensätzen gebildeten
Übertragungsanordnung angeregt werden.
Zwischenstufenzahl N : Der übergang vom Anfangskoeffizientensatz
zum Endkoeffizientensatz erfolgt um so fließender, störungsärmer
(bzw. -frei) und unabhängiger vom jeweiligen Umschaltzeitpunkt t , je größer die Zwischenstufenzahl N
ist. Diese Stufenzahl ist nach oben aber aus zwei Gründen begrenzt:
a) Für die Umschaltdauer t wird im allgemeinen ein maximalwert
t vorgeschrieben, womit aus Gleichung (2)
Ll ΓΏ3.Χ
folgt:
max "M-T v^;
b) Der Anfangs- und der Endkoeffizientensatz liegen in
quantisierter Form mit begrenzter Koeffizientenwortlänge vor. Die kleinste darstellbare Einheit sei die Quanti-
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3333275 "^ " BK 83/119
sierungsstufe Q. Mit dem Anfangs- und dem Endkoeffizientensatz
sind auch der Koeffizientensatz-Differenzvektor
Δ c_ und somit der Korrekturvektor Δ c/n in
ihrer darstellbaren Genauigkeit begrenzt. Dabei ist Festkommaarithmetik angenommen; bei Gleitkommaarithmetik
gelten diese Überlegungen in modifizierter Form. Ist nun die betragsmäßig kleinste, von Null abweichende
Komponente von Δ c^ gegeben durch L · Q (mit L=I, 2, ...), so darf die Zahl N maximal N=L sein, falls
der Quotient (Korrekturvektor) δ c/N einem Betragsschneiden
unterzogen wird; wird δ c/N gerundet, so gilt U ^ 2L.
Dadurch nämlich, daß in den Fällen Betragsschneiden für den Korrekturvektor: N
<_ L (4a) Runden für den Korrekturvektor: N <
2L (Ub)
bleibt, wird keine der Komponenten des Korrekturvektors
&c_/N identisch zu Null. Das Mull-Werden wäre nämlich
unzulässig, da dann genau diese Korrekturkomponente mit ihrem Wert aufgrund der endlichen Darstellungsgenauigkeit
keinen Beitrag zur Koeffizientensatz-Interpolation liefern würde. Am Ende des stufenweisen Umschaltvorganges müßte
daher diese Komponente vom Anfangs- abrupt auf den Endkoeffizientensatz
gesetzt werden, was u.U. Anlaß zu Störungen geben könnte.
Während also die Haltedauer MT möglichst klein, vorzugsweise M = 1 gewählt werden sollte, ist die Stufenzahl N möglichst
groß zu wählen, allerdings begrenzt durch N (will-
in ei χ
kürlich vorgebbar) oder durch die kleinste Komponente des Koeffizientensatz-Differenzvektors Δ£ und die Quantisierungsstufe Q gemäß Gleichung 4; dabei wird aber N bei der Wahl
Π13Χ
der Stufenzahl N- nur dann entscheidend, wenn der Wert von
N gemäß Gleichung (4) größer als N ist.
ΓΠ3.Χ
Eine realisierungsgünstige Wahl von N ist gegeben, wenn N eine Potenz von 2 ist, also N = 21 (i gleich ganze Zahl).
Dann lassen sich die Multiplikationen zur Berechnung der Komponenten des Korrekturvektors Δ c/N = Δ c * 2 durch
die entsprechende Anzahl von Schiebeoperationen ersetzen.
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Fig. 5 eine tatsächlich ausgeführte und zur Zufriedenheit arbeitende
Schaltung.
In Fig. 1 wird ein strichpunktiert dargestelltes Fahrzeug 11 angehoben, und zwar
durch drei Paare von Hebeböcken. Am Hauptbock A ist ein Schalter Sl für "Heben" und ein Schalter S 2 für "Senken" vorgesehen .Die Stromversorgung ist zu allen
Hebeböcken durchgeschleift. Die Stromversorgungsleitung ist durchgehend gezeichnet.
Ferner ist noch eine Steuerleitung vom Hauptbock A ausgehend vorgesehen, die gestrichelt
dargestellt ist und die ebenfalls durch alle Hebeböcke geschleift ist. Wie Fig. 1
zeigt, endet die Steuerleitung im Gegensatz zur Stromversorgungs leitung nicht beim
Nebenbock A , sondern ist vom Nebenbock A weiterhin zum Hauptbock A geführt. Man hat also eine geschlossene Schleife.
Der Hebebock gemäß Fig. 2 wird für alle Hebeböcke in der Anordnung von Fig. 1
verwendet. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, hat jeder Hebebock für sich einen Schalter
Sl zum Heben und S 2 zum Senken. Diese werden verwendet, wenn die Hebeböcke
einzeln betätigt werden. Werden die Hebeböcke jedoch im Verbund gefahren, dann sind gemäß Fig. 5 die links oben dargestellten Schalter SI Heben und S2 Senken
zusätzlich vorgesehen, die in der Steuerleitung liegen.
Der Hebebock nach Fig. 2 hat in üblicher Weise einen Fuß 12, auf dem eine Säule
steht, die senkrecht angeordnet ist . An ihr fährt ein Schlitten 14 auf und ab, der
über Rollen 16 an der Säule 13 gelagert ist. Am Schlitten 14 ist das Traggeschirr 17
befestigt. Parallel zur Säule 13 und an dieser befestigt ist eine Zahnstange 18 vorgesehen,
12 326 .:....-' y
die in Fig 2 nach links weisende Sägezähne 19 aufweisen. Die Sägezähne sind 5cm
lang und haben eine horizontale Stufe 21 und eine linear nach links oben ansteigende
Flanke 22„ Die Zahnstange 18 dient ansich als Gegenstück für ein Sicherheits-Klinkenwerk,
bei dem Klinken in die Sägezähne 19 einrasten , damit der Schlitten
nicht ungewollt nach unten fallen kann.
Gemäß Fig. 2 links oben auf dem Schlitten 14 sitzt ein Schalter S8, der ein Schaltgehäuse
23, einen Schwenkhebel 24 und eine Rolle 26 aufweist. Der Schwenkhebel ist federbelastet und gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn vorgespannt.
Statt solcher elektromechanischer Schalter S8 können auch andere Schalter verwendet
werden wie z.B. berührungslose Näherungsschalter, mit Licht arbeitende Schalter od.
dgl.
Beim Ausführungsbeispiel hat der Hebebock gemäß Fig. 2 einen elektrohydraulischen
Antrieb, dessen Prinzip in Fig. 3 gezeigt ist.
Gemäß Fig„ 3 wird eine Pumpe P durch einen nicht dargestellten Elektromotor angetrieben.
Als Senke ist symbolisch ein Tank T vorgesehen. Von der Pumpe zum Tank führt zunächst ein Sicherheitsventil 27, das bei zu hohem Druck aufmacht.
Oberhalb der Pumpe ist in der Schaltung ein Rückschlagventil 28 vorgesehen. Wie
in Fig. 3 gezeichnet, sind dann noch zwei weitere die Arbeitsweise bestimmende Ventile 29, 31 vorgesehen„ Das kleine, mit einer Diagonale versehene Kästchen
12 326 ■■■■"■ rf
zeigt an, daß sie durch ein Relais angetrieben werden, und die Zick-Zack-Linie
am Ende de1 Ventile 29, 31 (wie auch am Sicherheitsventil 27) zeigt an, daß die
Rückstellung durch Federkraft erfolgt. So wie dies d)ie Schaltung von Fig. 3 zeigt,
ist auch ein entsperrbares Rückschlagventil 32 vorgesehen. Es ist nicht notwendig,
die genaue Lage der Ventile und den Verlauf der Schaltung wörtlich zu beschreiben,
da dies die Fig. 3 für den Fachmann deutlich zeigt. Oben in Fig. 3 ist ein Zylinder
33 dargestellt, in dem ein Kolbe 34 auf - und abbeweglich ist, dereine Kolbenstange
36 antreibt. Die Kolbenstange 36 wird ausgetrieben, wenn der Raum 37 Druck erhält,
was dem Heben entspricht. Die Kolbenstange 36 wird abgesenkt, wenn der Raum 38
Druck erhält, was dem Senken entspricht.
Beim Heben zieht das Relais des Ventils 29 an, dieses bewegt sich nach oben und unterbricht die im Ruhezustand vorhandene Durchgangsbedingung. Die Ventile 31, 32
verbleiben in der gezeichneten Lage. Soll gesenkt werden, dann ziehen die Relais
der Ventile 29, 31, 32 an, und es ist einleuchtend, daß dann die Kolbenstange 36
und damit auch der Schlitten 14 abgesenkt wird.
Infolge unterschiedlicher Bedingungen kann es sein, daß die in Fig. 1 dargestellten
Hebeböcke unterschiedlich schnell laufen. Fig. 4 zeigt diesen Fall für die aus der
Figur ersichtlichen Hebeböcke. Am schnellsten war der Nebenbock B 1. Dessen Rolle
26 war über die Stufe 21 abgefallen, so wie dies im Augenblick für die Rolle 26 des Nebenbocks B festgehalten ist,und von dieser abgefallenen Stellung ist die Rolle
des Nebenbocks Bl bis zur Wartelinie weitergelaufen, obwohl sein Schalter S8 im
AUS war, und zwar läuft er eine Sekunde weiter wegen einer später noch zu besprechenden
Verzögerung . An der Wartelinie wartet der Nebenbock Bl. Diese erreichtals
12 326 - γ
nächster wahrscheinlich der Nebenbock B, dann der Hauptbock A und schließlich
der Nebenbock A. Ist auch der Nebenbock A an der Wartelinie angekommen/ dann
laufen alle Hebeböcke wieder gemeinsam los.
Härten die Rollen 26 untereinander keinen größeren Abstand als die Verzögerungszeit
von einer Sekunde gehabt, d. h. wäre das Feld dichter beieinander gewesen als Fig. 4
dies zeigt, dann hätte der Nebenbock Bl nicht an der Wartelinie gewartet, sondern er
wäre weitergelaufen, ebenso wie alle anderen Böcke. Zum Stillstand kommt es also nur,
wenn einer der Böcke zeitlich mehr als die Verzögerungszeit nachhinkt, die im Ausführungsbeispiel
zu einer Sekunde gewählt ist und auch kürzer sein körrtte. Es kann auch sein, daß das Feld unterhalb der Wartelinie von Fig. 4 noch weniger als
die Verzögerungszeit auseinander liegt, die Verzögerungszeit aber beim nächsten oder
übernächsten darüber liegenden Zahn überschritten wird. Es wird dann dort wieder auf
den letzten Hebebock gewartet,,
Da die gewählte Geschwindigkeit Icm/Sekunde ist, entspricht auch die Geschwindigkeitsskala der Längenskala.
Das Warten erfolgt nur innerhalb des Rapports eines Sägezahns. Zum einen ist es nicht
notwendig, den Gleichlauf über mehr als einen Rapport hinaus zu sichern, weil ja
ohnehin stets innerhalb eines Rapports gewartet wird, bis der letzte Hebebock die
Wartelinie erreicht hat. Zum andern wäre es auch unerwünscht, über einen Rapport
hinaus den Gleichlauf zu erzwingen, denn dies würde bedingen, daß die Traggeschirre
17 immer auf gleicher Höhe laufen, ganz unabhängig von der Ausgangslage. Es gibt
-AIfjedoch Fälle, bei denen die Traggeschirre 17 der unterschiedlichen HeBeböcke
zwar gleich, aber nicht auf gleicher Höhe laufen sollen.
Es wird nun die Schaltung gemäß Fig. 5 erläutert . Auch hier werden nicht alle einzelnen
Leitungen erwähnt. Es wird ausdrucklich auf die Schaltung verwiesen.
In Fig. 5 erkennt man zunächst aus den Überschriften die zum Hauptbock A, die
zum Nebenbock A, zum Nebenbock B und zum Nebenbock Bl gehörende Schaltung.
Man sieht, daß die Schaltung für alle Böcke gleich ist, so daß sie auch einzeln verwendet
werden können und man keine besonderen Zuordnungsvorschriften beachten muß. Lediglich am Hauptbock A wird links oben die Stromversorgung eingeführt,
und dort sind auch die Schalter Sl für das gemeinsame Heben und der Schalter S2 für das gemeinsame Senken vorgesehen. Rechts unten in jedem strichpunktierten Kasten
sieht man ebenfalls Schalter Sl und S 2. Diese laufen exakt gleich wie die in Fig. 5
links oben gezeichneten Schalter Sl und S2O Ein Transformator 39 transformiert die
Netzspannung von 380 V auf 220 V herunter. Die linken oberen Schalter Sl und S2
sind an einen gemeinsamen Punkt 41 gelegt. Dieser ist in Fig.5 nach rechts als
Leitung ausgezogen. Drückt man zum Heben den linken oberen Schalter Sl , dann schließen sich auch alle anderen Schalter Sl der einzelnen Hebeböcke JEs wird die
Leitung 12 mit Spannung versoigt und der nicht dargestellte Elektromotor der Pumpe P
läuft. Auch die Leitung 7 erhält Spannung, weil alle in ihr liegenden Schließer der
einzelnen Böcke geschlossen sind. Aus der Leitung 7 gelangt die Spannung über die
Leitung 42 zur Leitung 8. Die Leitung 6 bleibt zunächst wegen der geöffneten Öffner
spannungslos. Vom Punkt 43 gelangt die Spannung über die Schließer K2A und K3A
zum Relais K2A gleichlauferfüllt. Dieses zieht an. Damit bewegen sich die über diesem
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Relais gezeichneten Κ2Α-Kontakte nach rechts. Ehe der linke Schließer öffnet, hat
der rechte Öffner geschlossen, und damit halt sich das Relais K2A am gemeinsamen
Punkt 41 selbst. Oberhalb des Relais K3A Gleichlauftakt und des Relais K4T Gleichlaufstopp
befinden sich noch zwei Öffnerkontakte K2A. Diese bewegen sich mit dem Anziehen des
Relais K2A ebenfalls nach rechts und schließen. Damit zieht auch das Relais K4T Gleichlaufstopp an . Dieses K4T-Relais ist beim Anziehen nicht zeitverzögert. Gemäß
dem eingezeichneten schwarzen Kästchen ist es aber beim Abfallen verzögert, und zwar
um die oben erwähnte eine Sekunde. Durch das Anziehen von K4T schließt sich auch
der Öffnerkontakt K4T rechts vom Relais K4T, und da links unten - vom Öffner-kontakt
K4T aus gesehen - der Schalter Sl ja schon geschlossen worden ist, gelangt die Spannung
vom gemeinsamen Punkt 41 zum Verbraucherventil "Heben" « Gemäß Fig. 3 bedeutet
dies, daß das Ventil 29 anzieht. Die Kolbenstange 36 läuft damit nach oben. Dies
bedeutet, daß der Schalter S8 sich schließt. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen,
daß die SS-Schalter in Fig. 5 nicht diejenige Stellung haben, die in Fig. 4 gezeichnet
worden ist. Vielmehr befinden sich allesamt in der Stellung AUS , da Fig„ 5 den
Ruhezustand darstellt.
Schließt in Fig. 5 der Schalter S8 , dann erhält auch das Relais K3A Gleichlauftakt
vom gemeinsamen Punkt 41 Spannung, weil ja der vor ihm liegende Öffnung. K2A geschlossen hatte. Wenn das Relais K3A anzieht, dann bewegen sich alle K3A-Kontakte
im" ihre andere Lage, d.h. die K3A-Schließer öffnen und die K3A-Öffner
schließen. Normgemäß bedeutet die gestrichelte Linie zwischen zwei Kontakten, daß diese sich synchron bewegen. Es bewegen sich nun alle Schlitten 14 der Hebeböcke
nach oben. Wenn die Leitung 8 Spannung hat, dann zieht auch das Relais KTT
Taktüberwachung 2 an, das eine Abfallzeit von 8 Sekunden hat. Wird dieses Relais K7T
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3333232
nicht mindestens alle 8 Sekunden aufgezogen, dann öffnet es seine in der Fig. 5
nicht dargestellten Kontakte, die im Zuge der Stromversorgung liegen. KTT
überwacht - weil es von der Spannung auf der Leitung 7 abhängig ist - ob einer der
Schalter S8 langer als acht Takte dauernd geschlossen ist. Tritt dies ein, sowird die
Anlage abgeschaltet.
Den konjugierten Fall überwacht das Relais K6T Taktüberwachung 1. Es hat ebenfalls
eine Abfallverzögerung von 8 Sekunden und schaltet die Stromversorgung ab, wenn irgendeiner der Schalter S8 acht Takte lang nicht schließt. Wenn die Schlitten
gleichlaufen, d. h. wenn innerhalb der Verzögerungszeit von einer Sekunde des
Relais K4T alle Taktschalter S8 öffnen, dann laufen alle Schlitten 14 ohne zu steppen
weiter. Das Gleichlaufstopprelais K4T hat ja dann keine Gelegenheit, seinen Öffner
K4T - der ja geschlossen ist - zu öffnen.
Es ist ersichtlich, daß durch die Verzögerung des Relais K4T §1 ei chi aufstopp bei
einer Stellung der Rolle 26, wie sie Fig. 4 für den Nebenbock B zeigt, dieser Hebebock
nicht sofort abgeschaltet wird, sondern eineSskunde weiterläuft, was lern gleichwertig
ist, und dann in eine Stellung gelangt, wie sie Fig. 4 für die Rolle 26 des
Nebenbocks Bl zeigt.
Sobald ein Schalter S8 öffnet, fällt das zugehörige Gleichlauftaktrelais K3A ab
und die Gleichlaufleitung 7 wird für diezu diesem Bock gehörige Strecke wieder
geschlossen, die Gleichlaufüberwachungsschleife 6 wird geöffnet, und dadurch K4T
abgeschaltet. Es sei nun angenommen, daß der Nebenbock Bl dem Hauptbock A
12 326 ; y
nachhinke, und zwar um 1 1/2 Sekunden. Wenn die Rolle 26 des Hauptbocks A über
die Flanke 21 gelaufen ist, dann läuft der Schlitten 14 noch um eine Skunde weiter,
obwohl sein Relais K3A wegen des Öffnens von S8 abgefallen ist und damit auch die
Leitung 7 und die Leitung 42 spannungslos sind.
Beim Gleichlaufstopprelais K4T des Nebenbocks Bl fängt die Zeitverzögerung von
einer Sekunde jedoch um eine halbe Sekunde später an zu zählen als beim Hauptbock A,und um diese halbe Sekunde läuft der Nebenbock Bl länger als der Hauptbock A.
Dies bedeutet, daß er ihn eingeholt hat, es sind nun alle Schließerkontakte in der
Leitung 7 wieder geschlossen, der Punkt 43 erhält wieder Spannung und ein neuer Arbeitstakt kann beginnen.
Analog sind die Verhältnisse beim Senken.
Maßgebend ist, daß ein neuer Takt nach einem Nachlaufen erst dann wieder beginnen
kann, wenn der Punkt 43 Spannung hat, und dies hat zur Voraussetzung, dfaß
alle Schließer in der Leitung 7 geschlossen sind, was wiederum zur Voraussetzung hat,
daß alle Gleichlauftaktrelais K3A abgefallen sind.
Claims (1)
- PATENTANWALT D IP L .-;. LN OV.LM. R I C H K'N KELIN .Sindelfingen -Auf dem Goldberg- Weimarer Str. 32/34 -Telefon 07031/86501Telex 7265509 rose d13. September 198312 326 Patentansprüche:1. Vorrichtung zum Erzwirgen des Gleichlaufs an mindestens zwei Hebeböcken,mit einem auf- und abbewegbaren Schlitten am Hebebock, mit einer Säule,mit einer längs der Säule sich erstreckenden Hobvorrichtung, mit einer die Hubvorrichtung in Richtung "Heben" steuernden ersten Steuervorrichtung, ;· -, ■· :':/■mit einer die Hubvorrichtung in Richtung "Senken" steuernden zweiten Steuervorrichtung,mit einem Hubschalter am Haupthebebock,
mit einem Senkschalter am Haupthebebock,mit je einer auf die Hubvorrichtung wirkenden Motorvorrichtung pro Hebebock, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) Längs jeder Säule ist eine gleichperiodische Markierung vorgesehen, deren Periode der maximal zulässigen Hubdifferenz zwischen den Hebeböcken entspricht.b) Jede Markierungseinheit hat einen "EIN"-Bereich und einen "AUS"-Bereich.c) An jedem Schlitten ist ein die Markierungseinheiten abtastender Taster starr befestigt.COPYd) Jeder Taster unterbindet in einer elektrischen Schaltvorrichtung die Motorvorrichtung dann, wenn der Taster im "AUS"-Bereich ist, und zwar solange, bis auch der Taster des am meisten nacheilenden Schlittens Im AUS-Bereich ist.e) Nach d) schaltet die Schaltvorrichtung alle Motorvorrichtungen wieder ein2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die periodische Markierung die Longe der maximal zulässigen Hubdifferenz der Schlitten hat.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge 5 cm ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung Vorsprünge umfaßt, die starr mit der Säule verbunden sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge die Notrastvorsprünge sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge Sägezahnform haben.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezahnform eine senkrecht zur Säule sich erstreckende, abfallende Flanke und eine linear mit dieser ansteigenden Flanke hat.326 :-■-■ β/.3- ■ ■ ■ ■ ·8. Vorrichtung nach Anspruch I7 dadurch gekennzeichnet, daß in Aufwärtsrichtung gesehen jede Markierungseinheit zunächst den AUS-Bereich und daran anschließend den EIN-Bereich hat=9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnfet, daß der AUS-Bereich wesentlich länger als der EIN-Bereich ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der AUS-Bereich 3 cm lang ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster ein Schaltgehäuse umfaßt, an dem über einen schwenkbaren Bügel eine Rolle angelenkt ist, die die Markierung abtastet.12ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorvorrichtung einen Elektromotor umfaßt, der eine Hydraulikpumpe antreibt und daß die elektrische Schaltvorrichtung Ventile schaltet, die im Weg zwischen der Hydraulikpumpe und dem einen oder dem anderen Kolbenraum eines zur Hubvorrichtung gehörenden Hydraulikzylinders liegen.13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschalter und der Senkschalter den Elektromotor-Leerlauf betätigen.14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvor-326 -:richtung jedes Hebebocks eine Gleichlauf-Erfüllt, eine Gleichlauf-Takt und eine Gleichlauf-Stopp-Schaltung aufweisen und daß die Gleichlauf-Stopp-Schaltung die Wirkglieder der Motorvorrichtungen steuert.15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschalter und der Senkschalter einen gemeinsamen Punkt haben, von dem aus eine erste Taktüberwachungsleitung abgeht, die durch alle Hebeböcke geschleift ist und in der bei jedem Hebebock je ein Schließerkontakt liegt, der im Ruhezustand geschlossen ist, jdaß von der Taktüberwachungsieiturg eine Leitzung zu zwei hintereinander geschalteten Schließerkontakten geht, nach denen ein verzögerungsloses Gleichlauf-Erfüllt-Relais (GER) geschaltet ist, daß der erste der beiden Schließerkontakte vom GER angesteuert wird, daß mit dem gemeinsamen Punkt ein Öffnerkontakt verbunden ist, der zu einem Punkt zwischen den beiden Schließerrelais führt, wobei auch der Öffnerkontakt vom GER angesteuert wird,daß am gemeinsamen Punkt die Hintereinanderschaltung der Gleichlauftaktrelais (GTR) , des Taster-Schalters und der Parallelschaltung zweier Öffnerkontakte liegen, von denen der eine durch das GTR und der andere durch das GTA betätigt wird,daß am gemeinsamen Punkt die Hintereinanderschaltung des zeitverzögerten Gleichlauf-Stopp-Relais (RSR) und die Parallelschaltung zweier Öffnerkontakte liegt, von denen der eine vom GER und der andere vom GTA angesteuert wird,^ 3333232wobei das GSR eine Zeitverzögerung hat, die wesentlich kleiner als diejenige Zeit ist, die zum überfahren einer Markierungseinheit benötigt wird, und daß am'gemeinsamen Punkt die Hintereinanderschaltung eines Öffnerkontakts und der Parallelschaltung der ersten und zweiten Steuervorrichtung liegt.ο Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß von der Takh-Überwachungsleitung ein Dauernd-Geschlossen-Relais (DGR) abgeht, das eine wesentlich größere Zeitverzögerung aus das GSR hfet und dessen Schließerkontakte in einer Energiezufuhrleitung liegen.17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß vom gemeinsamen Punkt eine zweite Taktüberwachungsleitung abgeht, die ebenfalls durch alle Hebeböcke geschleift ist und in der bei jedem Hebebock je ein Öffnerkontakt liegt und die zu einem NICHT-Geschlossen-Relais (NGR) führt, das eine wesentlich größere Zeitverzögerung als das GSR hat und dessen Schließerkontakte ebenfalls in der Energiezuführleitung liegen.
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