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DE3333262A1 - Foerder- bzw. raeumkettenanordnung fuer gleisbaumaschinen - Google Patents

Foerder- bzw. raeumkettenanordnung fuer gleisbaumaschinen

Info

Publication number
DE3333262A1
DE3333262A1 DE19833333262 DE3333262A DE3333262A1 DE 3333262 A1 DE3333262 A1 DE 3333262A1 DE 19833333262 DE19833333262 DE 19833333262 DE 3333262 A DE3333262 A DE 3333262A DE 3333262 A1 DE3333262 A1 DE 3333262A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
track
clearing
conveyor
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833333262
Other languages
English (en)
Other versions
DE3333262C2 (de
Inventor
Manfred Linz Brunninger
Josef Ing. Wien Theurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH filed Critical Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Publication of DE3333262A1 publication Critical patent/DE3333262A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3333262C2 publication Critical patent/DE3333262C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/06Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/10Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track without taking-up track
    • E01B27/105Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track without taking-up track the track having been lifted
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/01Devices for working the railway-superstructure with track
    • E01B2203/015Devices for working the railway-superstructure with track present but lifted
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/10Track-lifting or-lining devices or methods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

RAU & SCHNECK
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. DR. MANFRED RAU DIPL.-PHYS. DR. HERBERT SCHNECK ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPAISCHEN PATENTAMT
Nürnberg, 14.o9.1983
Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesel !schaft m.b.H., Johanihesgasse 3, Wien I/Österreich
Förder- bzw. Räumkettenanordnung für Gleisbaumaschinen
D-8500 NÜRNBERG 91 POSTFACH 91 04 80 LANGE ZEILE 30 TELEFON OV 11 / 371 47 TELEX 06 / 23 965 POSTSCHECK NBG. 1843 52-857
Die Erfindung betrifft eine Förder- bzw. Räumkettenanordnung für eine Gleisbaumaschine, insbesondere eine Schotterbett-Reinigungsmaschine, zur Aufnahme und zum Transport von Schüttgut, mit einer am Fahrgestellrahmen der Gleisbaumaschine höhenverstellbar angeordneten Förder- bzw. Räumkette, die in zwei durch einen Antrieb begrenzten und unter Bildung einer Abwurfstelle miteinander verbundenen Kettenführungs-Längsbahnen und einer diese am gegenüberliegenden -Ende miteinander verbindenden Kettenführungs-Querbahn endlos geführt ist, wobei die Kettenführungs-Längsbahnen zumindest vom Übergangsbereich zur Kettenführungs-Querbahn jeweils in eine zur Gleisebene etwa parallele Richtung abgebogen ausgebildet sind.
Es ist bereits - gemäß DE-OS 2b 23974 - eine auf einer Schotterbett-Reinigungsmaschine angeordnete Förder- bzw. Räumkettenanordnung zur Aufnahme und zum Transport von Schotter mit einer am Fahrgestellrahmen der Maschine höhenverstellbar angeordneten Förderbzw. Räumkette bekannt. Diese aus einzelnen, gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern zusammengesetzte Förder- bzw. Räumkette ist in zwei durch einen Antrieb begrenzten und unter Bildung einer Abwurfstelle miteinander verbundenen Kettenführungs-Längsbahnen und einer diese am gegenüberliegenden Ende miteinander verbindenden, unter das Gleis hindurchgeführten Kettenführungs-Querbahn endlos geführt. Zur Reinigung von Weichenabschnitten ist die Kettenführungs-Querbahn durch Ein- bzw. Ausbau von Kettenführungs-Querbahngliedern und entsprechend langen Kettengliedern längenveränderbar. Diese bekannte Schotterbett-Reinigungsmaschine hat sich insbesondere zur Reinigung unterschiedlicher Schotterbettbreiten im praktischen Einsatz sehr bewährt.
Es ist weiters - gemäß 1Iv-(B 27 54 8] 1 - eine auf einem brückenartigen Längsträger eines Gleisumbauzuges angeordnete Räumkettenanordnung zum Aufnehmen und gleichzeitigen Planieren des Schotters der vom Gleis freigelegten Gleisbettung bekannt. Die höhenverstellbar Räumkette der Kettenanordnung ist in einem aus zwei annähernd parallel zueinander verlaufenden Kettenführungs-Längsbahnen und einer
oberen und einer unteren Kettenführungs-Querbahn bestehenden Viereck endlos geführt und durch zwei Antriebe im oberen Endbereich der Kettenführungs-Längsbahnen antreibbar. Im Bereich der oberen Kettenführungs-Querbahn sind als Abwurfstellen zwei Schotterauslässe sowie zwei daran anschließende Verteil schurren zum Wiedereinbringen des mit der Räumkettenanordnung aufgenommenen Bettungsschotters zwischen die neu verlegten Schwellen vorgesehen. Eine derartige Räumkettenanordnung hat sich für den Einsatz in Umbauzügen zum Planieren der Schotterbettung bewährt.
Es ist aber auch - gemäß DE-OS 23 22 518 - eine Schotterbett-Reinigungsmaschine mit einer Förder- bzw. Räumkettenanordnung der eingangs beschriebenen Art zur Aufnahme und zum Transport von Schotter mit einer am Fahrgestellrahmen höhenverstellbar angeordneten Förder- bzw. Räumkette bekannt. Diese ist in zwei durch einen Antrieb begrenzten und unter Bildung einer Abwurfstelle miteinander verbundenen Kettenführungs-Längsbahnen und einer diese am gegenüberliegenden Ende miteinander verbindenden Kettenführungs-Querbahn endlos geführt. Die Kettenführungs-Längsbahnen sind im Übergangsbereich zur Kettenführungs-Querbahn jeweils in eine zur Schienenebene etwa parallele Richtung abgebogen ausgebildet. Diese vor allem zur Reinigung von Weichen- und Kreuzungsabschnitten vorgeschlagene Reinigungsmaschine wurde aber bisher durch technische Schwierigkeiten nicht ausgeführt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Förder- bzw. Räumkettenanordnung für eine Gleisbaumaschine der eingangs beschriebenen Art zur Aufnahme und zum Transport von Schüttgut zu schaffen, mit welcher eine höhere Aufnahmeleistung erreichbar ist.
Die Erfindung besteht nun darin, daß die miteinander verbundenen Kettenglieder der Förder- bzw. Räumkette um ihr Verbindungsgelenk in wenigstens zwei verschiedenen und sich einander kreuzenden Ebenen zueinander verstell- bzw. verschwenk- oder verdrehbar ausgebildet sind, und daß die Förder- bzw. Räumkette im abgebogenen Endbereich der Kettenführungs-Längsbahnen um wenigstens eine Umlenkrolle umgelenkt ist, deren Achse etwa senkrecht zur Gleisebene verläuft.
Mit einer derartig ausgebildeten Förder- bzw. Rä'umkettenanordnung ist unter Vermeidung erhöhter Reibungs- bzw. Umlenkwiderstände eine problemlose, den robusten Einwirkungen von der Schotterlockerung bis zum leistungsfähigen Schotterabtransport standhaltende, dauerhafte Führung und Umlenkung der Förder- bzw. Räumkette, insbesondere im abgebogenen Endbereich der Kettenführungs-Längsbahnen, gewährleistet. Durch die Umlenkung um wenigstens eine drehbar gelagerte Umlenkrolle im zur Gleisebene parallelen Kettenbereich ist die Förder- bzw. Räumkette gerade in diesem durch die Vorschubbewegung der Kettenanordnung einem hohen Anpreßdruck ausgesetzten Bereich mit besonders geringer Reibung und Verschleiß führbar. Mit der Umlenkung der Förder- bzw. Räumkette in eine zur Gleisebene parallele Ebene ist auch eine erhöhte Abbau- und Förderleistung der Kratzerschaufeln erzielbar, da diese nunmehr mit ihrer Kratzerfinger aufweisenden Vorderkante etwa senkrecht zur Gleisebene führbar sind, so daß die gesamte Schaufelhöhe identisch mit der tatsächlichen Räumtiefe ist. Mit der zur Gleisebene etwa parallelen Kettenführung bzw. Bearbeitung ist auch eine besonders gute Planierwirkung erziel bar, wobei eine im Niveau schon sehr genaue Schotterbettoberfläche als Resultat erreicht wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Kettenglieder um zwei senkrecht zueinander verlaufende Achsen verschwenk- bzw. verdrehbar miteinander verbunden, wobei im Bereich der Kettenführungs-Querbahn die eine Achse senkrecht zur Gleisebene und die andere Achse parallel zur Gleisebene sowie senkrecht zur Kettenlängsrichtung verläuft. Diese Ausbildung der Kettenanordnung zeichnet sich durch besondere bauliche Einfachheit und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten der Verbindungsgelenke der Kettenglieder aus.
In vorteilhafter Weise sind nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung die Kettenglieder der Förder- bzw. Räumkette durch ein Kreuzgelenk miteinander verbunden, wobei an den Enden eines vertikalen Kreuzgelenk-Bolzens von den Kettengliedern abstehende, als Führungsorgane dienende Bolzenköpfe vorgesehen sind. Eine derartige gelenkige Verbindung der Kettenglieder ist bei praktisch n-icht vorhandenen Verschleißerscheinungen hoch belastbar und weist außerdem eine hohe
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Bewegungsfreiheit auf. Durch die abstehenden Bolzenköpfe ist gleichzeitig eine präzise höhen- und seitenmäßige Führung der Fdrder- bzw. Räumkette bei minimaler Reibung gesichert.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind zwischen den Bolzenköpfen vertikal abstehende Führungsstege zur horizontalen Führung der Förder- bzw. Räumkette angeordnet. Gemeinsam mit den Führungsstegen und den Bolzen köpfen liegt somit - selbst bei längerer Ausbildung der Kettenglieder und damit größerem Bolzenabstand eine ununterbrochene Führungsauflage zur präzisen horizontalen Führung der Förder- bzw. Räumkette vor.
In vorteilhafter Weise sind nach einem weiteren Erfindungsmerkmal die Kettenglieder der Förder- bzw. Räumkette durch ein Kugelgelenk miteinander verbunden. Die Ausbildung als Kugelgelenk gewährleistet bei lediglich geringem konstruktivem Aufwand eine hohe Bewegungsfreiheit der einzelnen Kettenglieder für eine problemlose Umlenkung in verschiedenen Ebenen.
Eine weitere Ausbildung nach der Erfindung besteht darin, daß an der Außenseite jedes Kettengliedes eine gegebenenfalls mit einer Kratzerschaufel verbundene Schutzplatte lösbar befestigt ist, wobei die Schutzplatten einander benachbarter Kettenglieder in deren Verbindungsbereich unter Bildung eines kreisbogenförmig gekrümmten Endbereiches einander überlappend ausgebildet sind. Mit dieser vorteilhaften Ausbildung ist ein wirksamer und dauerhafter Schutz der Kettengelenke vor Abrieb durch die scharfkantigen Schottersteine und vor Staubeinwirkung für eine längere Lebensdauer der Förderbzw. Räumkette gesichert. Trotz dieses umfassenden Schutzes ist jedoch durch die kreisbogenförmige Überlappung der Schutzplatten im Gelenkbereich eine Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit der Kettenglieder zuverlässig ausgeschlossen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist jeweils im Übergangsbereich von der gebogenen Kettenführungs-Längsbahn zur Kettenführungs-Querbahn und in etwa deren Mitte ein Gelenk vorgesehen, wobei die beiden äußeren Gelenke durch einen hydraulischen
Verstel!antrieb miteinander verbunden sind. Diese gelenkige Ausbildung der Kettenführungs-Querbahn ermöglicht insbesondere im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Förder- bzw. Räumkette eine noch größere Leistungssteigerung, indem durch ferngesteuerte Betätigung des Verstellantriebes eine stufenlose, sofort wirksame Anpassung an unterschiedliche Bettungsbreiten durchführbar ist. Dabei bleibt in vorteilhafter Weise die Kettenlänge unverändert, so daß weder eine arbeitsintensive Verlängerung der Kette, noch komplizierte Längen-Ausgleichsvorrichtungen erforderlich sind. Andererseits wird aber bei geringer Bettungsbreite und pflugförmiger Stellung der Kettenführungs-Querbahn auch der Vorteil einer größeren Berührungsfläche der Kette mit dem verkrusteten Schotter erzielt, wodurch ein rascheres Herausreißen des Schotters möglich ist.
Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung ist die mit der Kettenführungs-Längsbahn im abgebogenen Bereich gelenkig verbundene Kettenführungs-Querbahn geteilt ausgebildet und zur Längenverstellung mit einem hydraulischen Spreizantrieb verbunden. Mit einer derartigen teleskopartig längenveränderbaren Kettenführungs-Querbahn ist bei lediglich geringem konstruktivem Mehraufwand - unter entsprechender Kettenverlängerung - eine Anpassung an unterschiedliche Bettungsbreiten durchführbar. Außerdem ermöglicht der Spreizantrieb ein Nachspannen der Kette bei fortgeschrittener Abnutzung derselben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die den aufsteigenden Förderteil der Förder- bzw. Räumkette aufnehmende Kettenführungs-Längsbahn im Übergangsbereich zur Kettenführungs-Querbahn ein kurzes, schräg zur Querbahn hin verlaufendes Zwischenstück auf. Durch ein derartiges Zwischenstück mit einer zweimaligen Umlenkung der Förder- bzw. Räumkette wird unter Vermeidung eines zu großen Umlenkwinkels erst eine allmähliche überführung des aufgenommenen Schotters in die Kettenführungs-Längsbahn erzielt. Damit kann ein durch zu starke Umlenkung bedingtes Herausschleudern von Schotter aus den Kettenschaufeln größtenteils vermieden v/erden.
AO.
Ein weiterer. Erfindungsmerkmal besteht darin, daß im Bereich der Kettenführungs-Längsbahnen um quer zu deren Längsrichtung verlaufende horizontale Achsen drehbar gelagerte Führungsrollen zur Auflagerung der Förder- bzw. Räumkette vorgesehen sind. Eine derartige Kettenlagerung ermöglicht unter Einsparung von Antriebsenergie eine wesentliche Reduzierung sowohl der Gleitreibung als auch des Kettenverschleißes, so daß die Kette für eine weitere Leistungssteigerung in der Schüttgutförderung stärker belastbar ist.
Schließlich sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung im gebogenen Übergangsbereich der Kettenführungs-Längsbahn an die Oberseite der umgelenkten Förder- bzw. Räumkette anlegbare Führungsrollen vorgesehen, die um eine quer zur Längsrichtung der Längsbahn verlaufende Achse drehbar gelagert sind. Durch diese die Förderbzw. Räumkette zur Umlenkung zwingenden Führungsrollen ist eine für die Lebensdauer der Kette wesentliche exakte und gleichmäßige Umlenkung bei geringstem Reibungswiderstand durchführbar.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von vier in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig.l eine schematische Seitenansicht einer Schotterbett-Reinigungsmaschine mit einer Förder- bzw. Räumkettenanordnung nach der Erfindung,
Fig.2 eine schematische Draufsicht der Maschine nach Fig.l,
Fig.3 bis 5 jeweils einen Schnitt durch die Förder- bzw. Räumkettenanordnung nach Fig.l,
Fig.6 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Förder- bzw. Räumkette nach der Erfindung,
Fig.7 bis Io eine schematische Seitenansicht bzw. Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Förderbzw. Räumkettenanordnung in zwei verschiedenen Stellungen und
Fig.11 eine schematische Draufsicht auf eine andere Ausführungs-
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form einer Förder- bzw. Räumkettenanordnung nach der Erfindung.
Die in Fig.l und 2 dargestellte Schotterbett-Reinigungsmaschine 1 weist einen mittels Schienenfahrwerken auf einem aus Schienen und Schwellen bestehenden Gleis 2 verfahrbaren Fahrgestellrahmen 3 auf. Dieser besteht aus zwei durch ein Gelenk und einen darüber angeordneten Spreizantrieb 4 miteinander verbundenen Rahmenteilen. Die Arbeitsrichtung der Schotterbett-Reinigungsmaschine 1 ist durch einen Pfeil 5 dargestellt. Eine Antriebs- und Energieversorgungseinrichtung 6 ist zur Energieversorgung und eine Steuereinrichtung 7 zur Steuerung der Antriebe vorgesehen. Am Fahrgestellrahmen 3 ist eine Förder- bzw. Räumkettenanordnung 8 gelenkig befestigt und über hydraulische Verstell antriebe 9 höhenverstellbar ausgebildet. Die Förder- bzw. Räumkettenanordnung 8 setzt sich aus zwei Kettenführungs-Längsbahnen lo,ll, einer unter das Gleis 2 hindurchführbaren Kettenführungs-Querbahn 12 sowie einer zwischen zwei Antrieben 13 befindlichen Abwurfstelle 14 zusammen. In diesen Führungsbahnen 1o,11,12 und der Abwurfstelle 14 ist eine seitlich abstehende Kratzerschaufeln 15 aufweisende, endlose Förder- bzw. Räumkette 16 durch die Antriebe 13 in Bewegung versetz- und um Umlenkrollen 17 umlenkbar. Die Kettenführungs-Längsbahnen Io,11 sind im Übergangsbereich zur Kettenführungs-Querbahn 12 in eine zur Gleisebene etwa parallele Richtung abgebogen ausgebildet.
Unterhalb der Abwurfstelle 14 ist ein kurzes Förderband 18 vorgesehen, unter dessen Abwurfbereich der Aufnahmebereich eines weiteren Förderbandes 19 angeordnet ist. Unterhalb der beiden Förderbänder 18,19 sind zwei Siebanlagen 2o,21 mit Vibrationsantrieben 22,23 zur Schwingungserregung am Fahrgestellrahmen 3 gelagert. Mittig unter beiden Siebanlagen 2o,21 ist ein Abraum-Förderband 24 vorgesehen, an das in Arbeitsrichtung vorne weitere Förderbänder zum Abraum-Transport anschließen. Seitlich unter der hinteren Siebanlage 21 sind kurze Transportbänder 25 zum Transport des gereinigten Schotters in Abwurfschurren 25 vorgesehen. Im Bereich der vorderen Siebanlage 2o ist ein seitlich verschwenkbares Schotter-Abwurfband 27 und an dieses anschließend eine höhenverstellbare Pia-
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niereinrichtung am Fahrgestellrahmen 3 angelenkt. Das Gleis 2 wird im Bereich der Förder- bzw. Räumkettenanordnung 8 insgesamt von drei Gleis-Hebeeinrichtungen angehoben, um eine günstige Schienenbiegelinie zu erreichen. Die unter dem Spreizantrieb 4 befindliche, aus seitlich verschwenkbaren Heberollen gebildete Gleis-Hebeeinrichtung 28 ist mit dem Fahrwerk verbunden und durch den Spreizantrieb 4 höhenverstellbar. Eine Seitenverstellung des Fahrgestellrahmens 3 in Gleisbogen kann durch Seiten-Verstellantriebe 29 erzielt werden. Im Bereich des vorderen Fahrwerkes sind zur Vermeidung zu hoher Achslasten im hochgespreizten Zustand des Fahrgestell rahmens 3 mit vertikalem Druck beaufschlag- und höhenverstellbare Hilfsfahrwerke 3o angeordnet. In einem Gelenk 31 sind die beiden Rahmenteile des Fahrgestellrahmens 3 um eine horizontale, quer zur Maschinenlangsnchtung verlaufende Achse verschwenkbar verbunden. Unmittelbar vor den HiTfsfahrwerken 3o ist ein höhenverstellbares Stopfaggregat 32 mit vibrier- und beistellbaren Stopfwerkzeugpaaren sowie ein höhenverstellbares Gleis-Hebeaggregat vorgesehen, die zusammen an einem gegenüber dem Fahrgestellrahmen 3 längsverschiebbaren Rahmen befestigt sind. In Fig.2 ist im Übergangsbereich von der Kettenführungs-Längsbahn Io zur Kettenführungs-Querbahn 12 ein kurzes, schräg angeordnetes Zwischenstück zur Vermeidung einer zu starken Umlenkung der Förder- bzw. Räumkette 16 ersichtlich. Im vorderen Endbereich dieses Zwischenstückes 33 ist ein durch einen Längsverstellantrieb um eine vertikale Achse verschwenkbarer Pflugschild 34 angeordnet.
Die in den Fig.3 bis 5 detailliert dargestellte Förder- bzw. Räumkette 16 der Förder- bzw. Räumkettehanordnung 8 ist aus einer Vielzahl von einzelnen, gleich ausgebildeten Kettengliedern 35 zusammengesetzt, die jeweils durch ein Kreuzgelenk 36 miteinander verbunden sind. Dieses besteht im wesentlichen aus zwei senkrecht zueinander angeordneten Kreuzgelenk-Bolzen 37,38 mit einem Zwischenstück 39. An den Enden des vertikalen, eine Achse 4o aufweisenden Bolzens 37 sind Bolzenköpfe 41 angeordnet, an denen jeweils ein Zahnrad des Antriebes 13 zur Kraftübertragung angreift. Die Kettenglieder 35 sind sowohl um die Achse 4o als auch um eine Achse 42 des Bolzens 38 in verschiedenen sich einander kreuzenden Ebenen
zueinander verschwenkbar ausgebildet. In Fig.3 ist der übergang von der Kettenführungs-Querbahn 12 zum gebogenen Übergangsbereich der Kettenführungs-Längsbahn Io ersichtlich, in dem die Kettenglieder 35 im wesentlichen um die horizontale Achse 42 beim Arbeiten verschwenkt werden. Die Umlenkung um die in Fig.4 ersichtliche Umlenkrone 17, deren Achse etwa senkrecht zur Gleisebene verläuft, erfolgt hingegen um die vertikale Achse 4o. Innerhalb dieser Bereiche erfolgt gleichzeitig eine Umlenkung um beide Achsen 4o,42 in diesen verschiedenen tbenen. Zwischen den einzelnen Bolzenköpfen 41 sind vertikal abstehende Führungsstege 43 zur Führung der Förder- bzw. Räumkette 16 auf Führungsroi 1 en 44 angeordnet. Die unteren Führungsrollen 44 sind lediglich in den Kettenführungs-Längsbahnen lo,ll und die oberen Führungsrollen 44 lediglich im gebogenen Übergangsbereich 45 vorgesehen. Die Führung in der Kettenführungs-Querbahn 12 erfolgt über eine Gleitreibung auf einer Führung 46. Die seitliche Führung der Förder- bzw. Räumkette 16 erfolgt durch vertikale Führungsleisten 47. Seitlich an den Kettengliedern 35 sind Schutzplatten 48 lösbar befestigt, die unter Bildung eines kreisbogenförmigen Endes jeweils im Bereich eines Kreuzgelenkes 36 einander überlappen. Jede dritte Schutzplatte 48 ist mit einer Kratzerschaufel 49 verbunden. Wie in Fig.3 ersichtlich, ist die Kettenführungs-Längsbahn Io aus einem rechteckigen Kasten gebildet, an dessen Innenseite verschleißfeste Platten 5o angeordnet sind.
In Fig.6 sind einzelne, eine ähnliche Förder- bzw. Räumkette 51 bildende Kettenglieder 52 durch ein Kugelgelenk 53 miteinander verbunden. Die Kettenglieder 5? sind um die Achse eines Bolzens 54 verschwenkbar und um einen Kugel teil in verschiedenen Ebenen verdrehbar.
Die in Fig.7 bis Io ersichtliche Fonicr- bzw. Räumkettenanordnung 55 mit einer durch in wenigstens zwei verschiedenen und sich einander kreuzenden Ebenen zueinander verstellbaren Kettenglieder gebildeten Förder- bzw. Räumkette 56 weist am Ende einer Kettenführungs-Längsbahn 57 einen gebogenen Übergangsbereich 58 auf. Eine durch die jeweiligen Kettenglieder gebildete Kettenführungs-
Querbahn 59 ist aus zwei durch ein Gelenk 60 miteinander verbundenen Teilen gebildet, deren andere Enden jeweils über ein Gelenk 61 mit der durch die jeweiligen Kettenglieder gebildetaiKettenführungs-La'ngsbahn 57 verbunden ist. Diese beiden äußeren Gelenke 61 sind durch einen hydraulischen Vers teil antrieb 62 miteinander verbunden, so daß die Bearbeitungsbreite in Abhängigkeit von verschieden breiten Gleisen - wie in Fig.Io ersichtlicn - entsprechend veränderbar ist. Die Förder- bzw. Räumkette 56 wird um Umlenkrollen 63 umgelenkt, deren Achse etwa senkrecht zur Gleisebene verläuft. An der Kettenführungs-Längsbahn 57 ist ein seitlich verschwenkbarer PfIugschild 64 angeordnet. Zwischen Kettenführungs-Längsbahn 57 und -Querbahn 59 ist ein kurzes,, schräg zu diesen verlaufendes Zwischenstück 65 vorgesehen.
Die in Fig.11 ersichtliche Förder- bzw. Räumkettenanordnung 66 ist an einem Fahrgestellrahmen 67 eines Gleisumbauzuges zur Planierung und tei!weisen Hochförderung des freigelegten Schotterbettes höhenverstellbar angelenkt. Eine durch in wenigstens zwei verschiedenen und sich einander kreuzenden Ebenen zueinander verstellbaren Kettenglieder gebildete endlose Förder- bzw. Räumkette 68 ist über Umlenkrollen 69 umlenk- und durch einen Antrieb 7o antreibbar. Die Förder- bzw. Räumkettenanordnung 66 ist aus jeweils zwei gebogenen Kettenführungs-Längsbahnen 71 und einer jeweils gelenkig daran befestigten Kettenführungs-Querbahn 72 gebildet. Die beiden Teile der Querbahn 72 sind durch einen Spreizantrieb 73 zur stufenlosen Veränderung der Bearbeitungsbreite teleskopartig längsverschiebbar.
Die Wirkungsweise der mit der Förder- bzw. Räumkettenanordnung erfindungsgemäß ausgebildeten, in den Fig.! und.2 dargestellten Schotterbett-Reinigungsmaschine ist folgende:
Nach Einschwenken der Gleis-Hebeeinrichtungen unter den Schienenkopf wird der Spreizantrieb 4 betätigt und damit das Gleis 2 gleichzeitig mit Anhebung der Fahrgestell rahmenteile angehoben. Die Hilfsfahrwerke 3o werden abgesenkt und zur Entlastung des Fahrwerkes mit Druck beaufschlagt. Die Kettenführungs-Querbahn 12 wird durch eine vorbereitete öffnung der Schotterbettung unter das
Gleis 2 hindurchgeführt. Danach wird die Maschine 1 durch Inbetriebnahme des Antriebes 6, der beiden Antriebe 13 für die Förder- bzw. Räumkette 16 und der Vibrationsantriebe 22,23 in Bewegung versetzt. Dabei wird die entgegen dem Uhrzeigersinn rotierende - und mit durch ein Kreuzgelenk miteinander verbundene Kettenglieder ausgebildete r Förder- bzw. Räumkette 16 kontinuierlich von einer durch die beiden Längsbahnen Ιο,Π gebildeten Schrägebene in eine zur Gleisebene parallele Ebene umgelenkt. Der von der Bettung losgerissene Schotter wird über die Kettenführungs-Längsbahn Io zur Abwurfstelle 14 hochgefördert, wobei durch eine entsprechende Stellung des Pflugschildes 34 ein seitliches Abrollen von Schotter zuverlässig ausgeschlossen wird. Das Förderband 18 wirft den Schotter teilweise auf die vordere Siebanlage 2o und teilweise auf das hintere Förderband 19, von wo der Schotter in die hintere Siebanlage 21 fällt. Während der gereinigte Schotter der vorderen Siebanlage 2o über das Schotter-Abwurfband 27 auf das freigelegte Planum abgeworfen wird, gelangt der gereinigte Schotter der hinteren Siebanlage 21 über die Abwurfschurren 26 in die Schwellenzwischenfacher. Durch eine entsprechende Längsverschiebung des hinteren Förderbandes 19 kann der Schotteranteil für die hintere Siebanlage 21 wahlweise verändert werden. Da insbesondere bei geringer Schotterbetthöhe das Gleis 2 zur Durchführung der Förder- bzw. Räumkette 16 unter den Schwellen höher angehoben werden muß, wird das Gleis 2 durch das Stopfaggregat 32 unter Anhebung durch die Gleis-Hebeeinrichtung provisorisch unterstopft. Damit bleibt die durch die weiteren Gleis-Hebeeinrichtungen verursachte Biegelinie des Gleises 2 innerhalb des zulässigen Bereiches. Durch die, die Schotterbettung bestreichenden und miteinander jeweils durch ein Kreuzgelenk verbundenen Kettenglieder erfolgt eine genauere Bearbeitung der Bettung, wobei eine im wesentlichen bereits genau zur Gleisebene verlaufende Bearbeitungsfläche entsteht, auf welcher die mit den Schienen verbundenen Schwellen besser, satter und genauer zur Auflage kommen. Darüberhinaus wird durch die Beaufschlagung der Schotterbettung mit dem abgebogenen Teil der Förder- und Räumkette die Leistung beträchtlich gesteigert.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Fdrder- bzw. Räumkettenanordnung für eine Gleisbaumaschine, insbesondere eine Schotterbett-Reinigungsmaschine, zur Aufnahme und zum Transport von Schüttgut, mit einer am Fahrgestellrahmen der Gleisbaumaschine höhenverstellbar angeordneten Förderbzw. Räumkette, die in zwei durch einen Antrieb begrenzten und unter Bildung einer Abwurfstelle miteinander verbundenen Kettenführungs-Längsbahnen und einer diese am gegenüberliegenden Ende miteinander verbindenden Kettenführungs-Querbahn endlos geführt ist, wobei die Kettenführungs-Längsbahnen zumindest vom Übergangsbereich zur Kettenführungs-Querbahn jeweils in eine zur Gleisebene etwa parallele Richtung abgebogen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet , daß die miteinander verbundenen Kettenglieder (35,52) der Förder- bzw. Räumkette (16,51,56,
    68) um ihr Verbindungsgelenk in wenigstens zwei verschiedenen und sich einander kreuzenden Ebenen zueinander verstell- bzw. verschwenk- oder verdrehbar ausgebildet sind, und daß die Förder- bzw. Räumkette (16) im abgebogenen Endbereich der Kettenführungs-Längsbahnen (Ιο,Π ) um wenigstens eine Umlenkrolle (17) umgelenkt ist, deren Achse etwa senkrecht zur Gleisebene verläuft.
    2. Kettenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (35) um zwei senkrecht zueinander verlaufende Achsen (4o,42) verschwenk- bzw. verdrehbar miteinander verbunden sind, wobei im Bereich der Kettenführungs-Querbahn (12) die eine Achse (4o) senkrecht zur Gleisebene und die andere Achse (42) parallel zur Gleisebene sowie senkrecht zur Kettenlängsrichtung verläuft.
    3. Kettenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (35) der Förder- bzw. Räumkette (16) durch ein Kreuzgelenk (36) miteinander verbunden sind, wobei an den Enden eines vertikalen Kreuzgelenk-Bolzens (37) von den Kettengliedern abstehende, als Führungsorgane dienende Bolzenköpfe (41) vorgesehen sind.
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    I.
    4. Kettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bolzenköpfen (41) vertikal abstehende Führungsstege (43) zur horizontalen Führung der Förderbzw. Räumkette (16) angeordnet sind.
    5. Kettenanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (52) der Förder- bzw. Räumkette (51) durch ein Kugelgelenk (53) miteinander verbunden sind (Fig.6).
    6. Kettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite jedes Kettengliedes (35) eine gegebenenfalls mit einer Kratzerschaufel (49) verbundene Schutzplatte (48) lösbar befestigt ist, wobei die Schutzplatten (48) einander benachbarter Kettenglieder in deren Verbindungsbereich unter Bildung eines kreisbocfenförmig gekrümmten Endbereiches einander überlappend ausgebildet sind.
    7. Kettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils im Übergangsbereich von der gebogenen Kettenführungs-Längsbahn (57) zur Kettenführungs-Querbahn (59) und in etwa deren Mitte ein Gelenk (6o,61) vorgesehen ist, wobei die beiden äußeren Gelenke (61) durch einen hydraulischen Verstellantrieb (62) miteinander verbunden sind (Fig.7-lo).
    8. Kettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Kettenführungs-Längsbahn (71) im abgebogenen Bereich gelenkig verbundene Kettenführungs-Querbahn (72) geteilt ausgebildet und zur Längenverstellung mit einem hydraulischen Spreizantrieb (73) verbunden ist (Fig.11).
    9. Kettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den aufsteigenden Förderteil der Förder- bzw. Räumkette (16,56) aufnehmende Kettenführungs-Längsbahn (lo,57) im Übergangsbereich zur Kettenführungs-Querbahn (12, 59) ein kurzes, schräg zur Querbahn hin verlaufendes Zwischenstück (33,65) aufweist.
    333326
    ι.
    Ιο. Kettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Kettenführungs-Längsbahnen (lo.11) um quer zu deren Längsrichtung verlaufende horizontale Achsen drehbar gelagerte Führungsrollen (44) zur Auflagerung der Förder- bzw. Räumkette (16) vorgesehen sind.
    11. Kettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß im gebogenen Übergangsbereich (45) der Kettenführungs-Längsbahn (lo) an die Oberseite der umgelenkten Förder- bzw. Räumkette (16) anlegbare Führungsrollen (44) vorgesehen .sind, die um eine quer zur Längsrichtung der Längsba-n (lo) verlaufende Achse drehbar gelagert sind.
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