[go: up one dir, main page]

DE3330527A1 - Belichtungsbestimmungsvorrichtung fuer ein vergroesserungsgeraet - Google Patents

Belichtungsbestimmungsvorrichtung fuer ein vergroesserungsgeraet

Info

Publication number
DE3330527A1
DE3330527A1 DE3330527A DE3330527A DE3330527A1 DE 3330527 A1 DE3330527 A1 DE 3330527A1 DE 3330527 A DE3330527 A DE 3330527A DE 3330527 A DE3330527 A DE 3330527A DE 3330527 A1 DE3330527 A1 DE 3330527A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
signals
amount
color balance
calculated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3330527A
Other languages
English (en)
Inventor
Nobukazu Sakai Kawagoe
Yoshio Osaka Yuasa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE3330527A1 publication Critical patent/DE3330527A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
    • G03B27/73Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers
    • G03B27/735Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers in dependence upon automatic analysis of the original

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Exposure In Printing And Copying (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

PATENT- UND RECHTSANWÄLTE
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOPFMANN · DIPL.-1NG. W. LEHN
OIPL.-ING. K. FDCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN · DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DIPL.-ING. K. GORG
DIPL.-1NG. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE
- 7 - 39 114 q/gt
MINOLTA CAMERA KABUSHIKI KAISHA Osaka-shi, Osaka-fu / JAPAN
Belichtungsbestimmungsvorrichtung für ein Vergrößerungsgerät
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Belichtungsbestimmungsvorrichtung, die den geeigneten Belichtungswert für jede Primärfarbe beim Drucken eines Bildes eines Color-Negativfilms auf einem Colorpapier oder beim Printen eines Bildes eines monochromatischen Films auf einem variablen Kontrastpapier bestimmt, wie z.B. PoIykontrastpapier (Eastman Kodak, Co.), Varigam (Du Pont Co.), Multigrade (Ilford Co.) und Multitone Yoshino (Konishiroku Co.). Die ermittelte Lichtmenge wird zur Steuerung der an einer Lichtquelle auszusendenden Lichtmenge eines Vergrößerungsgerätes und/oder zur Anzeige der richtigen Lichtmenge des Vergrößerungsgerätes oder der Lichtmengenausstrahlung der Lichtquelle benutzt.
Um einen richtigen Farbdruck von einem Color-Negativfilm zu erhalten, wird folgendes bekanntes Verfahren angewendet. Zuerst wird ein vorgegebener Standard-Negativfilm unter verschiedenen Belichtungsbedingungen geprintet bzw.
~ 8 —
gedruckt, solange, bis ein besserer Druck erzielt wird, bzw. ein Druck erhalten wird, der als bester
Druck beurteilt oder bewertet wird. Die Belichtungsmenge und das Farbgleichgewicht auf der Bildbühne (easel) des Vergrößerungsgerätes werden unter der Bedingung, unter der der beste Druck erzielt wird, mit einer Colorgleichgewichts-Anzeigevorrichtung, wie sie z.B. in der US-PS 4 205 918 offenbart ist, gemessen. Als nächstes wird ein zu druckender Color-Negativfilm in dem Vergrößerungsgerät anstelle des Standard-Negativfilms eingebracht. Sodann wird unter der Bedingung, unter der der zu druckende Negativfilm (der im folgenden als der Druck- Negativfilm bezeichnet wird) eingestellt wird, die Belichtungsmenge und die Colorbalance auf der BiIdbühne mit der Colorbalance Anzeigevorrichtung erneut gemessen. Die Lichtintensität und das Colorgleichgewicht des, von der Lichtquelle ausgesandten Lichtes des Vergrößerungsgerätes wird gesteuert, so daß die Belichtungsmenge und das für den Druck-Negativfilm gemessene Colorgleichgewicht übereinstimmen, mit dem was für den Standard-Negativfilm gemessen wurde.
Jedoch ist die oben genannten konventionelle Vorrichtung so ausgebildet, daß sie einen spezifischen Bereich eines Bildes mißt, welches auf der Bildbühne gebildet wird, weil die lichtaufnehmende Oberfläche der Vorrichtung kleiner ist als der Bereich, in dem das Bild gebildet bzw. kopiert wird. Deshalb werden beim bekannten Verfahren die Belichtungsmenge und das Colorgleichgewicht innerhalb eines spezifischen Bereiches des Bildes des Druck-Negativfilmes mit der Belichtungsmenge und dem Colorgleichgewicht innerhalb eines spezifischen Bereiches eines Bildes eines Standard-Negativfilmes verglichen.
Wenn daher die Bedingung für einen Meßpunkt für das Bild eines Druck-Negativfilmes unterschiedlich von der Bedingung für einen Meßpunkt für das Bild eines Standard-Negativfilmes ist, wird kein richtiger Colordruck für den Druck-Negativfilm erzielt. Wenn z.B. bezüglich der beiden Meßpunkte auf den Bildern des Standard- und des zu Druck-Negativfilmes ein Meßpunkt für einen Schattenbereich eines Bildes ausgewählt wird und ein anderer Meßpunkt für einen stark belichteten Bereich eines anderen Bildes ausgewählt wird oder wenn die auf jedem Negativfilm photographierten Personen deutlich sich hinsichtlich der Hautfarbe voneinander unterscheiden, obwohl beide Meßpunkte für die Haut der photographierten Personen auf jedem Negativfilm ausgewählt wurden, tritt das oben genannte untaugliche Ergebnis auf.
Um dies zu vermeiden, ist es notwendig, daß der Druck-Negativfilm irgendeinen Bereich aufweist, auf dem die Bedingung dieselbe ist wie die Bedingung auf dem Meßpunkt für den Standard-Negativfilm, wobei solch ein Bereich auf dem Druck-Negativfilm durch die Bedienungsperson herausgefunden werden muß. Die vorgenannte Untauglichkeit würde vermieden werden dadurch, daß der zu messende Punkt für den printenden bzw. Druck-Negativfilm auf dem Bild eines solchen Bereiches eingestellt würde. Dies erfordert jedoch Geschicklichkeit, um auf dem Druck-Negativfilm den Bereich herauszufinden, auf den die Bedingung dieselbe ist wie die Bedingung des zu messenden Punktes für den Standard-Negativfilm. Desweiteren erfordert es Geschicklichkeit, die Lichtempfangsfläche des Colorgleichgewichts-Anzeigegerätes auf dem Bild für diesen Bereich zu lokalisieren. Desweiteren muß für die Bedienungsperson bei diesem Verfahren gefordert worden, die Bedin-
gung auf dem Meßpunkt für den Standard-Negativfilm zu speichern. Ein solches Erfordernis ist für die Bedienungsperson lästig und unbequem.
Auf der anderen Seite gibt es ein anderes Verfahren zur Erzielung eines richtigen Colorprints bzw. Druckes von dem Druck-Negativfilm. In einem solchen bekannten Verfahren wird das gesamte Bild des Druck-Negativfilmes als Vorlage erkannt, um zu beurteilen, wie der Druck-Negativfilm photographiert worden ist (ob z.B. der Film in einem Raum oder draußen aufgenommen wurde, oder ob der Film unter Tageslicht- oder unter Blitzlichtbedingungen aufgenommen wurde). Die richtige Belichtungsmenge und das richtige Farbgleichgewicht wird beim Drucken des Druck-Negativfilms in Übereinstimmung mit dem Ergebnis dieser Beurteilung bzw. Bewertung bestimmt. Wenn in diesem Fall die Reproduktion eines spezifischen Teils in dem Bild gewünscht wird, ist keine geeignete bzw. richtige Anzeige für einen solchen kleinen Bereich vorgesehen, wobei dieses bekannte Verfahren nur das gesamte Bild bewertet bzw. mißt. Daher kann die Einstellung der Lichtquelle nur durch eine erfahrene Bedienungsperson vorgenommen werden, die das Negativfilmbild beobachtet und die Belichtungsbedingung auf der Grundlage ihrer Erfahrung bestimmt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, welche die richtige Belichtung und das Farbgleichgewicht bestimmen kann aufgrund einfacher Arbeitsweise, ohne daß hierbei Geschicklichkeit und Fertigung erforderlich ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Vergrößerungsgerät zu schaffen, das in der Lage ist,
einen richtigen Druck zu liefern, dessen Belichtungsmenge und Farbbalance in Übereinstimmung mit dem Druck-Film richtig bestimmt wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Aufgabe wird in ebenso vorteilhafter Weise durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruches 7 gelöst, 10
Weitere Ausgestaltungen finden sich in den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 6 und 8 bis 12.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben, welche ein Farbvergrößerungsgerät betreffen. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltungsdiagramm mit den wesentlichen Teilen der Druck- oder Printvorrichtung,
Fig. 2 eine Blockschaltung mit einer Steuerschaltung (CA) zur Steuerung der Betriebszeit jedes Teilabschnitts des Vergrößerungsgerätes, und 25
Fig. 3 und 4 Blockschaltungen für die wesentlichen
Teile der entsprechenden Vorrichtung der vorliegenden Erfindung.
In der Vorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel bezieht sich die Vorrichtung auf ein Farbvergrößerungsgerät des Farbadditiv-Typs. Das Farbvergrößerungsgerät umfaßt drei Blitzentladungsröhren, von denen jede mit einem entspre-
chenden Farbfilter für eine Primärfarbe versehen ist. Daher bilden die drei Blitzentladungsröhren und die drei Farbfilter eine Rotlichtquelle zur Aussendung yon Rotlicht, eine Grünlichtquelle zur Aussendung von Grünlicht und eine Blaulichtquelle zur Aussendung von Blaulicht. Die Abstrahlmenge bzw. Zahl von jeder der drei BlitzlichtentiadungsrQhren wird in Übereinstimmung mit dem Eingabewert, wie im nachfolgenden beschrieben werden wird, bestimmt, um die richtige Belichtungsmenge und die richtige Farbbalance für einen Druck-Negativfilm zu erhalten'.
Gemäß Fig. 1 befindet sich vor den Blitzlichtentladungsröhren LB, LG und LR jeweils ein Farbfilter FB, FG und FR, um jeweils den Durchtritt von Blaulicht, Rotlicht und Grünlicht zu gestatten. Auf diese Weise werden Lichtquellen für das'blaue, grüne und rote Licht durch die Kombination der Blitzlichtröhre LB mit dem Filter FB, der Blitzlichtröhre LG mit dem Filter FG und der Blitzlichtröhre LR mit dem Filter FR jeweils gebildet. Die von den jeweiligen Lichtquellen ausgestrahlten primären Farblichtstrahlen werden in der Mischbox MB gleichmäßig bzw. gleich gemacht und auf den Farb-Negativfilm, der sich in der Filmebene FL befindet, projiziert.
Die Lichtstrahlen, die durch den Farb-Negativfilm gelangen, der sich in der Filmebene FL befindet, werden zur Bildbühnenebene bzw. Filmfensterebene EA oder auf ein Printpapier geleitet, welches auf der Bildbühne EA vorgesehen ist, und zwar über ein Abbildungsobjektiv LE. Ein Bild des Farb-Negativfilmes wird auf der Bildfensterebene EA oder auf dem Printpapier abgebildet. BS, GS und RS sind Einstellabschnitte zur manuellen Einstellung der von den
- 13 " *Jt-'"* Blit2ilcntentiadungs^öfirefir:£0;r£ö undsLR^ j
Blit2ilcntentiadungs^öfirefir:£0;r£ö undsLR^ jewel is abzu j |^ra^enflen Licfi-üninge f
Blaui Grün und ko€" (es muß 'ßeinerict^'erHeii ;^!ääß 'die ähnliehe Kodierung auch für andere Teile'benutzt wird). Die '"Ausgangswerte" Bzw'r'öäten 'de^EinslellstUfeiTpWs;- GS und
RS werden jeweils durch ziageofdne^e'Speicnefsahaitungen ?'""' '''''ME^/ίΙΕΪΓ ühd ME3; über einen^MilS^^
Eine Sigpalsteuerschaltung CA umfaßt logische Schaltungen,
wie z.B. einen Mikroprozessor usw., um, wie öpater noch Vr "Sp ^%i^ ^ ^ge|eb^feif ilinstell-
ΐ'>£. .jx;ri Sa
g^, die von
■ 'ili^Taichtröfee^ in%tJb%rliriMiM^
CA in Abhängigkeit vom Ειη^^ιϊ^^ζύΜη^^ε JBelichtungsstartschalters STS in Fig. 2 erzeugt wird. Die Schal i:>'5 M^^ikev^rPaSi%^^%^bd±i3M§Ufäi€i^men ihrer if ^Sahtemissidn^^ f^ffff1^^ ^rS^&^klarSng die
:i ""Beispiel "herangezogen. 0Un^f der 'Annafirtief dkß'iSSe gesamte ^ iSS^^ Wert
ßj
i7ZCBnzurvächst die^Biifelffchtföh^i^nl^ üm'Blitzlicn't mehrere
U, uov ^e 1^ der
fB1 = XB/16 abzustrahlen, welcher Wert durch Verschieben bzw. Shiften der Werte von XB um 4 Bit erhalten wird. In
diesem Augenblick wird die Lichtmenge bzw. der Wert, der durch das Lichtempfangselement PD1, das in der Mischbox MB zur Überwachung angeordnet ist, und durch eine Lichtmeßschaltung LM1, die mit dem Lichtempfangselement verbunden ist, überwacht wird, aufeinanderfolgend während jeder Lichtabstrahlzeit von dem verbleibenden Gesamtwert der Lichtemission abgezogen.
Es wird angenommen, daß der oben genannten überwachte Wert bei der i-ten Lichtemission der Blitzlichtröhre LB den Wert MB1i (i = 1, 2, ...) ist. Es wird weiterhin angenommen, daß der verbleibende bzw. restliche Wert der Lichtemission, welcher durch Abziehen der Gesamtsumme der überwachten Werte bishin zur i-ten Lichtemission von dem vorgeschriebenen Gesamtbetrag XB = XB1i ist, wobei die Lichtemissionsteuerschaltung CB nach der ersten Lichtemission berechnet *
XB - MB11 = XB11
20
und darauf nach der zweiten Lichtemission berechnete
XB11 - MB12 = XB12.
Durch Wiederholung der ähnlichen Operation bei der k-ten Lichtemission berechnet die Steuerschaltung CB
XB1(k-1) - MB1k = XB1k,
wobei XB = ΧΒΊ0 ist.
Wenn der verbleibende Wert oder Betrag XB1k weniger als die Hälfte der vorgeschriebenen Gesamtlichtmenge XB wird,
XBIk < 8.fB1 = XB/2
ist, verschiebt die Lichtemissionssteuerschaltung CB den
ersten Lichtmengenwert fB1 für die Blitzlichtröhre LB
um 1 Bit und aktiviert die Blitzlichtröhre LB um mehrere
Male Licht auszustrahlen, und zwar auf der Basis der Werte der zweiten Lichtmengenwerte fB2, welcher die Hälfte
des Lichtmengenwertes fB1 ist. Unter der Annahme, daß
der überwachte Wert bei der i-ten Lichtemission der
Blitzlichtröhre LB auf der Basis des zweiten Lichtmengenwertes fB2 den Wert MB2i (i = 1, 2, ...) ist und die verbleibende Lichtmenge gleich dem Wert XB2i ist, berechnet
die Lichtemissionssteuerschaltung CB
XB1k - MB21 = XB21
nach der ersten Lichtemission.
20
Ähnlich wird
XB21 - MB22 = XB22
nach der zweiten Lichtemission und
XB2(€ - 1) - MB2£ = XB26
nach der β-ten Lichtemission berechnet. Wenn die verbleibende bzw. restliche Lichtmenge ΧΒ2β weniger als der zweifache Wert von fB2 wird, wandelt die Lichtemissionssteuerschaltung CB den zweiten Lichtmengenwert fB2 in den Lichtmengenwert fB3 = fB2/2 um. Die Blitzlichtröhre LB wird
aktiviert um mehrere Male Licht auszustrahlen auf der Basis des dritten Lichtmengenwertes fB3. Unter der Annahme, daß der überwachte Wert während der i-ten Lichtemission (i = 1, 2, ...) durch die Blitzlichtröhre LB auf der Basis des dritten Lichtmengenwertes fB3 den Wert MB3i aufweist, und die restliche Lichtmenge gleich XB3i ist, berechnet die Lichtemlssionssteuerschaltung CB
ΧΒ2ε - MB31 = XB31
10
nach der ersten Lichtemission.
Ähnlich wird nach der zweiten Lichtemission XB31 - MB32 = XB32
berechnet. Danach wird die m-te Lichtemission
XB3(m-1) - MB3m = MB3m
20
berechnet. Wenn XB3m <, 0 erhalten wird, unterbricht die Lichtemlssionssteuerschaltung CB die Lichtemission der Blitzlichtröhre LB.
Hierbei beträgt das Verhältnis des dritten Lichtmengenwertes fB3 zum vorgeschriebenen Gesamtlichtausstrahlwert XB
f3/XB <—.— .!= 1/64 = 1,56 % 16 2 2
Folglich bleibt die Fehlerrate, die durch die Schwankungen der von der Blitzlichtröhre LB ausgesandten Lichtmenge herrührt, auf einem Niedrigpegel von weniger als 2 % bzw. unter 1 cc.
Dies kann dazu führen, daß eine hohe Präzision der vorgeschriebenen gesamten Menge XB der Lichtemission erzielt wird. Die vorgenannte Beschreibung bezog sich auf den Lichtemissionssteuerbetrieb der Blitzlichtröhre LB durch die Lichtsteuerschaltung CB. Ein ähnlicher Steuerbetrieb wird durch die Steuerschaltungen CG und CR für die grüne und rote Lichtquelle der Blitzlichtröhren LG und LR verwirklicht bzw. erzielt. Solche Steueroperationen können durch Mikroprozessoren bewerkstelligt werden. Obwohl eine detaillierte Erklärung solcher Betriebsweisen nicht gemacht sind, da dies nicht zum Kernwesen der vorliegenden Erfindung zählt, ist eine detaillierte Erklärung solcher Steueroperationen in der japanischen Patentanmeldung No. Sho 56-200496 zu finden.
Gemäß Fig. 1 ist das Lichtempfangselement PD1 innerhalb der Mischbox MB angeordnet,.um die von den Blitzlichtentladungsröhren LB, LG und LR abgestrahlten Lichtmengen zu überwachen. Die Lichtmeßschaltung LM1 integriert das Ausgangssignal des Lichtempfangselementes PD1 und wandelt den integrierten Wert in ein geeignetes Signal für die Verarbeitung in der folgenden Stufe um. Wie bereits früher erwähnt, wird das Ausgangssignal der Lichtmeßschaltung LM1 zu den Lichtausstrahlsteuerschaltungen CB, CG und CR geleitet. Gleichzeitig wird dieses Signal einer Teilerschaltung DV1 zugeführt. Ein Spotlicht-Empfangselement PD2 empfängt die Lichtstrahlen, die auf einen kleinen Bereich auf der Bildbühne auftreffen. Das Lichtempfangselement PD2 kann manuell auf der Bildbühnenebene EA bewegt werden, um es in eine gewünschte Position zu bringen. Es kann, wenn es nicht gebraucht wird, auch von der Bildbühnenebene wegbewegt werden. Eine Lichtmeßschaltung LM2 integriert das Ausgangssignal des Spotlichtempfangs-
eleraentes PD2 und wandelt den integrierten Wert in ein geeignetes Signal zur Verarbeitung in der folgenden Stufe um. Dieses Ausgangssignal ist auch Eingangssignal der Teilerschaltung DV1, die ein Ausgangssignal erzeugt, welches dem Verhältnis der Ausgangssignale der beiden Lichtmeßschaltungen LM1 und LM2 entspricht. Das Ausgangssignal der Teilerschaltung DV1 wird dem Eingang der beiden Schaltungen, nämlich der reziproken Berechnungsschaltung IV und der Demultiplexerschaltung DM1 gemäß Fig. 3 zugeführt. Der Demultiplexer DM1 startet seine Operation in Abhängigkeit von einem "Hoch"-Signal von einem Ausgangsanschluß AM der Steuerschaltung CA gemäß Fig. 2 und verteilt das Ausgangssignal der Teilerschaltung DV1 an drei Multiplizierer MU1, MU2 und MU3 in Abhängigkeit von den "Hoch"-Signalen, die aufeinanderfolgend von den Ausgangsanschlüssen BF, GF und RF der Steuerschalter CA geliefert werden. Diese Multiplizierer MU1, MU2 und MU3 führen eine identische Operation aus, wie später beschrieben wird, und zwar auf der Basis des Ausgangssignales der Divisions- oder Teilerschaltung DVl und des der zuvor erwähnten Einstellschaltungen BS, GS und RS. Die Ausgangssignale der Multiplizierer MU1, Mü2 und MU3 werden den Eingängen der entsprechenden Demultiplexer DM2, DM3 und DM4 zugeführt. Schalter #1S, #2S und #3S werden gemäß Fig. 2 selektiv geschlossen, und zwar gemäß dem ersten, zweiten und dritten Meßbetrieb. Wenn "Hoch"-Signale aufeinanderfolgend an den Ausgangsanschlüssen #1, #2 und #3 der Steuerschalter CA erzeugt werden, verteilen die Demulitplexer DM2, DM3 und DM4 in Abhängigkeit von den "Hoch"-Signalen die Ausgangssignale der Multiplizerer MU1, MU2 und MU3 an die entsprechenden Speicherschaltungen ME4 bis ME12.
Eine Mittelwertbildungsschaltung AV1 bildet Mittelwerte
der Ausgangssignale der Speicherschaltungen ME4, ME5 und ME6 und speichert das gemittelte Ergebnis. Eine Mittelwertbildungsschaltung AV2 bildet den Mittelwert für die Ausgangssignale der Speicherschaltungen ME7, ME8 und ME9 und speichert das gemittelte Ergebnis. Eine Mittelwertbildungsschaltung AV3 bildet die Mittelwerte der Ausgangssignale der Speicherschaltungen ME1O, ME11 und ME12 und speichert das gemittelte Ergebnis. Die Mittelwertbildungsschaltungen AV1, AV2 und AV3 erzeugen Signale, die jeweils den erhaltenen mittleren Werten entsprechen. Anzeigeschaltungen DP4, DP5 und DP6 zeigen die Werte an, die den Ausgangssignalen der entsprechenden Mittelwertbildungsschaltungen AV1, AV2 und AV3 entsprechen.
Der Demultiplexer DM5 gemäß Fig. 1 wird durch ein "Hoch"-Signal aktiviert, welches vom Ausgangsanschluß AS der Steuerschaltung CA gemäß Fig. 2 kommt. Der Demultiplexer DM5 verteilt das Ausgangssignal der Teiler- oder Dividierschaltung DV1, welches zum Eingang des Demultiplexers über eine reziproke Nummer- bzw. Wertberechnungsschaltung IV gelangt, auf Multiplizierer MU4, MU5 und MU6 (dargestellt in Fig. 4) in Abhängigkeit von "Hoch"-Signalen, die der Reihe nach an den Ausgangsanschlüssen BF, GF und RF der Steuerschaltung GA erzeugt werden. Die Multiplizierer MU4, MU5 und MU6 multiplizieren gemäß Fig. 4 die Signale, die gleich groß mit den in der Dividierschaltung DV1 berechneten reziproken Werten sind, mit den Ausgangssignalen der entsprechenden Mittelwertbildungsschaltung AV1, AV2 und AV3. Die Ausgangssignale der Multiplizierer MU4, MU5 und MU6 werden durch die Demultiplexer DM6, DM7 und DM8 auf Speicherschaltungen ME13 bis ME21 in Abhängigkeit "Hoch"-Signalen an den Ausgangsanschlüssen #1, #2 und #3 der Steuerschaltung CA verteilt. Die Mittelwertbildungs-
Schaltungen AV4, AV5 und AV6 berechnen jeweils die Mittelwerte der Ausgangssignale. Die drei Speicherschaltungen speichern die mittleren Werte und erzeugen Signale entsprechend den jeweiligen Mittelwerten. Die Ausgangssignale der Mittelwertbildungsschaltungen AV4, AV5 und AV6 werden durch die Speicherschaltungen ME1, ME2 und ME3 über den in Fig. 1 gezeigten Multiplexer MP1 gespeichert. In diesem Stadium erlaubt der Multiplexer MP1 den Speicherschaltungen MEI, ME2 und ME3 die Ausgangssignale der Mittelwertbildungsschaltungen AV4, AV5 und AV6 zu speichern, während ein "Hoch"-Signal am Ausgangsanschluß SE der Steuerschaltung CA erzeugt wird, sowie die Ausgangssignale der Einstellschaltungen BS, GS und RS zu speichern, wenn dieser Anschluß ein "Niedrig"-Signal erzeugt bzw. aufweist.
Anzeigeschaltungen DP1, DP2 und DP3 zeigen die durch die entsprechenden Speicherschaltungen ME1, ME2 und ME3 gespeicherten Daten an. Obwohl die zuvor beschriebene Vorrichtung Blockstufen für die Steuerschaltungen, für die Berechnungsschaltungen, für die Speicherschaltungen, für die Multiplexer, für die Demultiplexer usw. aufweist, kann die Vorrichtung einen Mikroprozessor aufweisen, welcher entsprechend programmiert wird, um die Funktionen dieser Blockstufen zu erfüllen.
Im folgenden wird die Betriebsweise des zuvor beschriebenen Systems beschrieben und erklärt. Die Beziehung zwischen den mit der Steuerschaltung CA und seinen Ausgängen verbundenen Schalter werden in der folgenden Beschreibung erläutert.
TESTPRINTEN
Ein Standard-Negativfilm wird in wohlbekannter Weise in die Filmebene FL gebracht. Die richtigen Lichtmengenwerte werden manuell in den entsprechenden Einstellstufen BS, GS und RS eingestellt. Die den Einstellwerten entsprechenden Signale werden durch die Speicherschaltungen ME1, ME2 und ME3 über den Multiplexer MP1 gespeichert und durch die Anzeigeschaltungen DP1, DP2 und DP3 angezeigt. Wenn der Belichtungsstartschalter STS (Fig. 2) in die Stellung "EIN" überführt wird, wechselt das Ausgangsanschluß MF der Steuerschaltung CA auf einen "Hoch"-Pegel und aktiviert hierbei die Lichtemissionssteuerschaltungen CB, CG und CR, die, wie zuvor beschrieben, so ausgebildet sind, da sie die Blitzlichtröhren LB, LG und LR zur Aussendung von Blitzlicht zünden, und zwar soviele Male, wie durch die Menge vorgeschrieben ist, so daß die notwendigen Lichtemissionsmengen, die den gespeicherten Werten in den Speicherschaltungen ME1, ME2 und ME3 entsprechen, erhalten werden. Wenn in diesem Zustand der Printstartschalter STS in die Stellung "EIN" überführt wird, werden die Lichtemissionsstartsignale in der Reihenfolge an den Anschlüssen BF, GF und RF der Steuerschalter CA erzeugt. Als Ergebnis senden die Blitzlichtröhren LB, LG und LR jeweils einmal Licht aus, und wiederholen dann den Lichtemissionsbetrieb. Da die Lichtemissionsmenge jedesmal in der zuvor beschriebenen Weise gesteuert wird, endet die Lichtemission der Blitzlichtentladungsröhren LB, LG und LR ungefähr in derselben Zeit unabhängig der einzustellenden Farbbalance. Im Zeitpunkt des Testdruckens bzw. Printens wird das Drucken auf einem Printpapier in dem obigen Lichtemissionsteuerbetrieb gemacht. Das belichtete Druck- bzw. Printpapier wird entwickelt und sein Er-
gebnis bzw. Aussehen geprüft. Sollte ein unbefriedigendes Ergebnis erhalten werden, wird dieselbe Operation mit geänderten Einstellwerten an den Einstellstufen BS, GS und RS wiederholt.
ANALYSESPEICHER (KORREKTURBETRIEB)
Wenn ein guter'Druck oder Print erhalten wird, werden die Bedingungen der Eintellstufen BS, GS und RS so belassen, wie sie sind. Das Lichtempfangselement PD2 wird in eine gewünschte Position auf der Bildbühnenebene EA gebracht. Wenn beide Analyseschalter AMS und #1S in die Stellung "EIN" gebracht werden, ändern sich die Signale an den Anschlüssen AM, PF und #1 der Steuerschalter CA auf "HOCH"-Pegel. Zusätzlich werden von den Anschlüssen BF, GF und RF nacheinander Lichtemissionsstartsignale ausgegeben, welche die Blitzlichtröhren LB, LG und LR aktivieren, damit dieser der Reihe nach eine vorgegebene Blitzlichtmenge abgeben. Es wird angenommen, daß die gemessenen Lichtmengen für jede Primärfarbe durch das Lichtempfangselement PD2 und durch die Lichtmeßschaltung LM2 für die Spotüberwachung auf der Bildbühnenebene jeweils gleich den Werten EB11, EG11 und ER11 sind. Es wird weiterhin angenommen, daß die überwachte Lichtmenge für jede Primärfarbe durch die Lichtüberwachungsschaltung LM1 jeweils MBm11, MGm11 und MRm11 ist, wobei die Teilerschaltung DV1 nacheinander die folgenden Werte berechnet:
EB11/MBm11
EG1i/MGm11
ER1i/MRm11 .
Der erhaltene Wert wird nacheinander den Eingängen der
Multiplizierer MU1, MU2 und MU3 über den Demultiplexer DM1 jeweils zugeführt. Als nächstes wird angenommen, daß die Werte der Einstellstufen BS, GS und RS für die Primärfarben jeweils gleich den Werten XBS, XGS und XRS sind. Die Multiplizierer MU1, MU2 und MU3 führen folgende Rechnungen aus:
EBtI = XBs χ EB11/MBm11
EGtI = XGs x EG11/MGm11
ERtI = XRs X ERH/ERmii.
Die berechneten Daten EBt1, EGt1 und ERt1 werden durch die Speicherschaltungen ME4, ME7 und ME10 über die Demultiplexer DM2, DM3 und DM4 jeweils gespeichert. 15
Im folgenden wird nun die Bedeutung dieser Berechnungen erklärt.
Die Analysespeicheroperation wird gemacht, um die Bedingung der Lichtquelle und des optischen Systems für die Erzielung des besten Prints oder Druckes zu messen. Der Wert EB11/MBm11 repräsentiert für die Bedingung,unter der der beste Druck erzielt wurde, bezüglich des blauen Lichtes, das Verhältnis zwischen der gesamten Lichtmenge, die von der Blitzlichtröhre LB ausgesandt werden soll, und der Lichtmenge, die auf der Bildbühnenebene nach der Lichtabstrahlung durch die Blitzlichtröhre LB ankommt. Da die gesamte emittierte Lichtmenge, die bezüglich der blauen Farbe XBs beträgt, ist EBt1 eine Lichtmenge, die auf die Bildbühne (bzw. auf das Lichtempfangselement PD2) auftrifft, wenn die Blitzlichtröhre gezündet wurde, um das Licht auszustrahlen, welches auf den eingestellten Mengenwert EB11 beruht. Folglich kann solange, wie Druck-
oder Printpapier mit der gleichen Empfindlichkeit wie die des besten Druckes verwendet werden, ein genaues Printen bzw. Drucken unter der Bedingung gemacht werden, unter der der beste Druck erzielt wurde, ohne Rücksicht auf das optische System und den benutzten Film, wenn die emittierte Lichtmenge so gesteuert wird, daß die äquivalente Lichtmenge zu EBtI auf den Teil der Bildbühnenebene auftrifft, der dieselbe Bedingung aufweist wie der, wo das Lichtempfangselement PD2 Licht empfängt.
Als nächstes wird der zu messende Punkt des Lichtempfangselementes PD2 durch die Bedienungsperson geändert. In dieser Bedingung werden die Schalter AMS und #2S in die Stellung "EIN" überführt, wobei die Anschlüsse AM, PF und #2 der Steuerschalter CA potentialmäßig auf einen "Hoch"-Pegel gebracht werden. In der gleichen Art und Weise wie zuvor beschrieben, werden die folgenden Berechnungen ausgeführt:
EBt2 = XBs χ EB12/MBm12
EGt2 = XGs χ EGi2/MGmi2 ERtI = XRs χ ERi2/MRmi2.
Diese berechneten Wert EBt2, EGt2 und ERt2 werden durch die Speicherschaltungen VME5,' ME8 und ME11 jeweils gespeichert.
Darauf wird der Meßpunkt des Lichtempfangselementes PD2 durch die Bedienungsperson geändert. Unter dieser Bedingung werden die Schalter AMS und #3S in die Stellung "EIN" gebracht, wobei hierbei die Anschlüsse AM, PF und #3 der Steuerschaltung CA potentialmäßig auf den "HOCH"-Pegel gebracht werden. In der zuvor beschriebenen gleichen
Weise werden die folgenden Berechnung ausgeführt:
EBt3 = XBs χ EBi3/MBm13
EGt3 = XBs χ EGi3/MGm13
ERt3 = XBs x ER13/MRmi3.
Diese berechneten Werte EBt3, EGt3 und ERt3 werden durch die Speicherschaltungen ME6, ME9 und ME12 jeweils gespeichert.
Die Mittelwert bildenden Schaltungen AV1, AV2 und AV3 berechnen Mittelwerte EBta, EGta und ERta für jede Primärfarbe, und zwar basierend auf den Werten der entsprechenden Speicherschaltungen ME4 bis ME12. Diese Mittelwerte werden durch die Durchführung der folgenden Berechnungen erhalten:
(EBtI χ EBt2 χ EBt3) · 1/3 = EBta (EGtI χ EGt2 χ EGt3) « 1/3 = EGta (ERtI χ ERt2 χ ERt3) · 1/3 = ERta
Wenn nur zwei Werte für jede Farbe durch die Speicherschaltungen ME4, ME5, ME7, ME8, ME10 und ME11 gespeichert werden, vollführen die Mittelwertbildungsschaltungen AV1, AV2 und AV3 die folgenden Berechungen aus:
(EBtI χ EBt2) . 1/2 = EBta
(EGtI χ EGt2) · 1/2 = EGta
(ERtI χ ERt2) · 1/2 = ERta
30
Wenn nur ein Wert für jede Farbe durch die Speicherschaltungen ME4, ME7 und ME10 gespeichert wird, erzeugen die Mittelwertbildungsschaltungen AV1, AV2 und AV3 jeweils
ihre Werte EBta, EGta und ERta. Die Werte EBta, EGta und ERta der Mittelwertbildungsschaltungen AVl, AV2 und AV3 werden wie zuvor beschrieben in den Anzeigeschaltungen DP4, DP5 und DP6 jeweils angezeigt.
ANALYSESTART (MESSBETRIEB)
Das Lichtempfangselement PD2 wird an einer gewünschten Stelle auf der Bildbühnenebene EA plaziert, nachdem ein zu printender Film eingelegt ist und das optische Vergrößerungssystem eingestellt ist.
Wenn der Analysestartschalter ASS und der Schalter #1S in die Stellung "EIN" überführt sind, ändern sich die An-Schlüsse AS, PF und #1 der Steuerschaltung CA potentialmäßig auf den "Hoch"-Pegel. Darauf, werden nacheinander von den Anschlüssen BF, GF und RF Lichtemissionsstartsignale abgegeben. Daraufhin werden die Blitzlichtentladungsröhren LB, LG und LR nacheinander den vorgeschriebenen Lichtmengenwert abgeben. Es wird angenommen, daß die Mengen der entsprechenden Lichtfarbanteile, die durch das Lichtempfangselement PD1 in diesem Zeitpunkt empfangen werden, gleich sind jeweils den Werten MBm21, MGm21 und MRm2i. Es wird außerdem angenommen, daß die Mengen der entsprechenden Farblichtanteile, die durch das Lichtempfangselement PD2 empfangen werden, jeweils gleich den Werten EB21, EG21 und ER21 sind. Die durch die folgenden Formeln gegebenen Werte werden nacheinander über die Teilerschaltung DV1 und die reziproke Nummern- bzw. Wertberechnungsschaltung IV erzeugt.
MBm2i/EB2i
MGm21/EG2i
MRm2i/ER2i
Diese Werte werden den Multiplizierern MU4 und MU5 und MU6 jeweils über den Multiplexer DM5 zugeführt. Die Mutiplizierer MU4, MU5 und MU6 vollziehen jeweils die folgenden Berechnungen:
5
EBta χ MBm21/FB21 = XBt1
EGta χ MGm2i/EG21 = XGt1
ERta X MRm21/ER2i = XRt1.
Diese berechneten Werte XBtI , XGtI und XRtI werden durch die Speicherschaltungen ME13, ME16 und ME19 über die Multiplexer CM6, CM7 und CM8 jeweils gespeichert.
Als nächstes wird die Position des Lichtempfangselementes PD2 auf der Bildbühnenebene EA durch die Bedienungsperson geändert. Unter dieser Bedingung sind die Schalter ASS und #2S in der Stellung "EIN", so daß die Anschlüsse AS, PF und #2 der Steuerschaltung CA potentialmäßig auf den "Hoch"-Pegel gebracht werden. Darauf werden an den Anschlüssen BF, GF und RF nacheinander Lichtemissionsstartsignale erzeugt. In der ähnlichen Weise wie zuvor erwähnt werden die folgenden Berechnungen durchgeführt:
EBta χ MBm22/EB22 = XBt2 EGta χ MGm22/EG22 = XGt2
ERta X MRm22/ER22 - XRt2.
Diese Werte XBt2, XGt2 und XRt2 werden durch die Speicherschaltungen ME14, ME17 und ME20 jeweils gespeichert. 30
Weiterhin wird in der ähnlichen Weise die Lage des Lichtempfangselementes PD2 geändert. Unter dieser Bedingung sind die Schalter ASS und #3S in der Stellung "EIN". Das
System vollführt eine ähnliche Berechnung wie nachfolgend gezeigt aus:
EBta χ MBm23/EB23 = XBt3 EGta χ MGm23/EG23 = XGt3
ERta χ MRm23/ER23 = XRt3.
Diese Werte XBt37 XGt3 und XRt3 werden durch die Speicherschaltungen ME15, ME18 und ME21 jeweils gespeichert. 10
Die Mittelwertbildungsschaltungen AV4, AV5 und AV6 führen die unten aufgeführten Berechnungen aus und erzeugen jeweils Werte XBta, XGta und XRta:
XBta = (XBtI χ XBt2 χ XBt3) ·. -j XGta = (XGt1 χ XGt2 χ XGt3) · j XRta = (XRt1 χ XRt2 χ XRt3) · 1 .
Wenn auch nur zwei Werte durch jeweils zwei Speicherschaltungen ME13, ME14, ME16, ME17, ME19 und ME20 gespeichert werden, erzeugen die Mittelwertbildungsschaltungen AV4, AV5 und AV6 jeweils die folgenden Werte:
XBta = (XBtI χ XBt2) · j
XGta = (XGtI χ SGt2) · 1
XRta = (XRt1 χ XRt2) · 1
Wenn nur ein Wert durch die entsprechende Speicherschaltung ME13, ME16 und ME19 gespeichert wird, werden die folgenden Werte jeweils als ihre Hauptwerte erzeugt:
XBta = XBt1
XGta = XGt1
XRta = XRt1.
Wenn der Analysestartschalter ASS die Stellung "EIN" aufweist und wenn die Lichtmengenwerte XBta, XGta und XRta durch die Mittelwertbildungsschaltungen AV4, AV5 und AV6 erzeugt wurden, erzeugt die Steuerschaltung CA ein "Hoch"-Pegelsignal am Ausgang SE. Der Multiplexer MP1 erzeugt 10- Signalwerte XBta, XGta und XRta, die von den Mittelwertbildungsschaltungen AV4, AV5 und AV6 herkommen.
DRUCK BZW. PRINTBETRIEB
Wenn der Startschalter STS in die Stellung "EIN" gebracht wird, nimmt der Anschluß MF der Steuerschaltung CA einen "Hoch"-Pegel an. Die Lichtemissionsstartsignale werden nacheinander an den Anschlüssen BF, CF und MF erzeugt. Die Signalwerte XBta, XGta und XRta werden entsprechenden Lichtemissionssteuerschaltungen CB, CG und CR zugeführt. Daher wird die Lichtemissionssteuerung in derselben Weise ausgeführt wie beim Test-Printen, und zwar auf der Basis eier berechneten Werte XBta, XGta und XRta der auszustrahlenden Lichtmenge.
In der oben beschriebenen Vorrichtung wurde gemäß der vorliegenden Erfindung die Verwendung eines Color-Vergrößerungsgerätes vom additiven Typ erläutert. Jedoch kann die vorliegende Erfindung auch auf ein Color-Vergrößerungsgerät vom subtraktiven Typ in ebenso vorteilhafter Weise angewendet werden. Namentlich das letztere muß mit drei Lichtempfangsabschnitten versehen werden, die Rot, Grün und Blau empfangen, bzw. R-, G- und B-Komponenten des aus-
gestrahlten Lichtes jeweils für die Überwachung empfangen. Zusätzlich sind drei Lichtempfangsabschnitte zum Empfang der R-, G- und B-Komponenten des auf die Bildbühnenebene auftreffenden Lichtes vorgesehen. Sollte das Verhältnis der überwachten Lichtemissionsmenge und der auf der Bildbühnenebene gemessenen Lichtmenge für jede Farbkomponente bei jeder Lichtmessung erhalten werden, kann eine Durchschnittsbelichungsmenge für jede Farbkomponente in derselben Weise wie bei der oben genannten Vorrichtung erhalten werden. Es sollte erwähnt werden, daß im Falle des Color-Vergrößerungsgerätes vom subtraktiven Typ anstelle der Steuerung der von dem Lichtemissionsteil für die entsprechende Farbkomponente ausgesandten Lichtmengen das Gebiet der Dichroic-Filter, das im Lichtstrahlengang angeordnet ist, zum Drucken geändert wird, und zwar auf der Basis der Belichtungsmengenwerte für jede Farbkomponente. Auch bei der Anzeige der Werte jedes Color-Vergrößerungsgeräts vom subtraktiven Typ kann die Belichtungsmenge für die R-Komponente angezeigt werden als ein Belichtungsmengenwert. Das Verhältnis der Belichtungsmenge zwischen R und G, und das zwischen R und B kann für die Farbbalanceanzeige angezeigt werden.
Da weiterhin die Lichtmenge, die von der Blitlichtentladungsröhre ausgesandt wird, bei jeder Emission geändert wird, sind das Lichtempfangselement PD, die Lichtmeßschaltung LM1 zur Überwachung dieses Betrages in der Vorrichtung vorgesehen. Wenn jedoch die Lichtemissionsmenge einer lichtemittierenden Vorrichtung konstant ist für ein konstantes Lichtemissionssignal, ist die oben genannten Überwachungsvorrichtung nicht notwendig. In diesem Fall wird der Ausgang der Lichtmeßschaltung LM2 direkt mit den Speicherschaltungen ME4 und mit den Multiplizierern MU4 bis MU6 verbunden.
Obwohl die vorliegende Erfindung für die Anwendung des Farbnegativfilters beschrieben wurde, kann in ihr auch ein Color-Positivfilm in derselben Weise wie zuvor beschrieben verwendet werden. Außerdem ist die vorliegende Erfindung anwendbar zum Drucken eines monochromatischen Filmes auf einem variablen Kontrastpapier, welche seinen Kontrast entsprechend dem Verhältnis der Belichtungsmenge zwischen den B- und G-Komponenten verändert.
Außerdem ist die Bildbühnenebene nicht begrenzt auf die in einem konventionellen Vergrößerungsgerät vorgesehene. Um eine größere Vergrößerungsrate zu erhalten, kann das Bild auf einen Boden oder ähnlichem Teil bei Entfernung der Bildbühne projiziert werden. Daher ist zu bemerken, daß in der vorliegenden Beschreibung die Ebene, in der das Printpapier angeordnet ist, ganz allgemein als Bildbühnenebene bezeichnet wird.

Claims (12)

PATENT-UND RECHTSANWÄLTE PATENTANWÄLTE DIPL.-INS. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN - DIPL.-ING. W. LEHN DIPL.-ING. K1 FDCHSLE ■ DR. RER. NAT. B. HANSEN · DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DIPL.-ΙΝβ. K. GDRG DIPL.-ING. K. KOHLMANN . RECHTSANWALT A. NETTE 39 114 q/gt MINOLTA CAMERA KABUSHIKI KAISHA Osaka-shi, Osaka-fu / JAPAN Belichtungsbestimmungs vorrichtung für ein Vergrößerungsgerät PATENTANSPRÜCHE :
1. Belichtungsbestimmungsvorrichtung für ein Vergrößerungsgerät mit einer Lichtemissionsvorrichtung zum Drucken eines Printpapieres von einem Film, der in einer vorgegebenen Ebene angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung zur Einstellung der von der Lichtemissionsvorrichtung auszusendenden Lichtmenge für jede der Primärfarben vorgesehen ist, um entsprechende Einstellsignale zu erzeugen, daß eine Steuereinrichtung zur Steuerung der von der Lichtemissionsvorrichtung auszusendenden Lichtmenge für jede der Primärfarben in Übereinstimmung mit diesen Einstellsignalen vorgesehen ist, daß eine Einrichtung zur Überwachung der tatsächlich von der Lichtemissionsvorrichtung für jede der Primärfarben ausgesandten Lichtmenge vorgesehen ist, um jeweils Überwachungssignale zu erzeugen,
daß eine ein Lichtempfangselement enthaltende Einrichtung vorgesehen ist, die in der vorgegebenen Ebene bewegbar ist, um die vom Lichtempfangselement für jede der Primärfarben empfangene Lichtmenge zu messen, und um jeweils Meßsignale zu erzeugen, daß eine Einrichtung zur Berechnung des Verhältnisses der gemessenen Lichtmenge zur überwachten Lichtmenge für jede der Primärfarben vorgesehen ist, um jeweils Verhältnissignale zu erzeugen-, daß eine Einrichtung zur Auswahl eines ersten Modus vorgesehen ist, wenn ein vor-
" gegebener Standardfilm in das Vergrößerungsgerät eingebracht wird und ein zweiter Modus ausgewählt wird, wenn ein zu printender Film in das Vergrößerungsgerät eingelegt wird, daß eine Vorrichtung zur Mittelwertbildung einer Vielzahl von berechneten Verhältniswerten für jede der Primärfarben und zur Speicherung von Mittelwertsignalen vorgesehen ist, die den Mittelwertverhältniswerten entsprechen, wobei eine Vielzahl der berechneten Verhältniswerte durch bzw. während einer Vielzahl von Lichtemissionen der Lichtemissionsvorrichtung berechnet werden, wobei die Lage des Lichtempfangselementes geändert wird, wenn der erste Modus ausgewählt ist, und daß eine Vorrichtung zur Bestimmung der richtigen Lichtmenge für jeder der Primärfarben auf dem Wege der Berechnung vorgesehen ist, basierend auf den Mittelwertsignalen und der Vielzahl der Verhältnissignale, die bei einer Vielzahl von Lichtemissionen der Lichtemissionsvorrichtung berechnet werden, wobei die Lage des Lichtempfangselementes geändert wird, wenn der zweite Modus ausgewählt wird, wobei die Bestimmungsvorrichtung Bestimmungssignale erzeugt, von denen jedes der bestimmten Lichtmenge für jede der Primärfarben kennzeichnend ist.
COPY
-·. '·
2. Belichtungsbestimmungs Vorrichtung nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet , daß die : Mittelwertbildung und Speichereinrichtung eine Einrichtung zur Berechnung der einfallenden Lichtmenge ■ auf dem Lichtempfangselement umfaßt und zwar entsprechend der eingestellten Lichtmenge für jede der Pri-• märfarben auf der Basis der Einstellsignale, daß die Überwachungssignale und die Meßsignale berechnete Mengensignale erzeugen, die hierfür kennzeichnend sind, daß eine Einrichtung zur Speicherung der Vielzahl der berechneten Mengensignale für jede der Primärfarben vorgesehen ist, 'und daß eine Einrichtung zur Mittelwertbildung der Vielzahl der berechneten Mengensignale vorhanden ist, die für jede der Primärfarben gespeichert werden.
3. Belichtungsbestimmungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Mengen- und Lichtberechnungseinrichtung eine Einrichtung zum Multiplizieren der berechneten Verhältniswerte mit entsprechenden eingestellten Mengenweften auf der Basis der Verhältnissignale und der Einstellsignale umfaßt.
4. Belichtungsbestimmungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Bestimmungseinrichtung eine Einrichtung umfaßt, die bei jeder Lichtemission einen Wert berechnet, der einem Verhältnis des Verhältnissignals zum Mittelwertsignal für.jede der Primärfarben entspricht, um berechnete Signale, die hierfür kennzeichnend sind, zu erzeugen, und daß eine Vorrichtung zur Speicherung der berechneten Signale sowie eine Vorrichtung zur Mittelwertbildung der berechneten Signale vorgesehen ist.
COPY
-A-
5. Belichtungsbestimmungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Vorrichtung zur Anzeige der Information vorgesehen ist, die sich auf die richtige Belichtungsmenge für den vorgegebenen Standardfilm auf der Basis der Mittelwertsignale bezieht.
6. Belichtungsbestimmungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung zur Anzeige der Information vorgesehen ist, die sich auf die richtige Belichtungsmenge auf der Basis der Bestimmungssignale bezieht.
7. Vergrößerungsgerät mit einer Lichtemssionsvorrichtung, in der die Menge und die Farbbalance des auszusendenden Lichtes steuerbar sind,
dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung zur Einstellung der Menge und der Farbbalance des von der Lichtemissionsvorrichtung auszusendenden Lichtes vorgesehen ist, um entsprechende kennzeichnende Einstellsignale zu erzeugen, daß eine Einrichtung zur Steuerung der Menge und der Farbbalance der Lichtemission der Lichtemissionsvorrichtung in Übereinstimmung mit den Einstellsignalen vorgesehen ist, daß eine Einrichtung zur Messung der Menge und der Farbbalance des Lichtes an einer Vielzahl von Punkten innerhalb einer vorgegebenen Ebene vorgesehen ist, in der ein Printpapier angeordnet wird, um hierfür kennzeichnende Meßsignale zu erzeugen, daß eine Vorrichtung zur Auswahl eines ersten Modus vorgesehen ist, in dem ein vorgegebener Standardfilm in das Vergrößerungsgerät eingelegt wird, daß ein zweiter Modus, in dem ein zu printender Film eingelegt wird,
auswählbar ist, daß eine Einrichtung zur Mittelwertbildung der Meßsignale vorgesehen ist, um eine gemittelte Menge und eine gemittelte Farbbalance des in der vorgegebenen Ebene empfangenen Lichtes zu erhaltenf wobei die Mittelwertbildungseinrichtung Mittelwertsignale erzeugt, die kennzeichnend sind für die gemittelte Menge und die gemittelte Farbbalance des Lichtes, wenn der erste Modus ausgewählt ist, und daß eine Einrichtung zur Bestimmung der richtigen Lichtmenge und Farbbalance des in der vorgegebenen Ebene für den zu printenden Film empfangenen Lichtes vorgesehen ist, basierend auf einer Vielzahl von Meßsignalen und von Mittelwertsignalen, um Bestimmungssignale zu erzeugen, welche kennzeichnend sind für die Auswahl des zweiten Modus.
8. Vergrößerungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung zur Überwachung der Menge und der Farbbalance des tatsächlich von der Lichtemissionseinrichtung ausgesandten Lichtes vorgesehen ist, um hierfür kennzeichnende Überwachungssignale zu erzeugen, und daß eine Einrichtung zur Berechnung des Verhältnisses des Meßsignales und des überwachungssignales vorgesehen ist, um hierfür kennzeichnende Verhältnissignale zu erzeugen, wobei die Mittelwertbildungseinrichtung Mittelwerte einer Vielzahl der Verhältnissignale bildet.
9. Vergrößerungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung zur Anzeige der Information vorgesehen
ist, die sich auf die gemittelte Menge und Farbbalance des Lichtes in Übereinstimmung mit den gemittel· ten Signalen bezieht.
10. Vergrößerungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung zur Anzeige der Information vorgesehen ist, die sich auf die richtige Menge und Farbbalance des Lichtes in der vorgegebenen Ebene für den zu printenden Film in Übereinstimmung mit den Bestimmungssignalen bezieht.
11. Vergrößerungsgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet , daß die Meßeinrichtung ein Lichtempfangselement umfaßt, welches in der vorgegebenen Ebene bewegbar ist, wobei die Meßeinrichtung die Menge und Farbbalance des Lichtes an einer Vielzahl von Punkten mißt und zwar durch Messen von einer Vielzahl von Lichtemissionen der Lichtemssionseinrichtung bei jeweils geänderter Position des lichtmessenden Elementes.
12. Vergrößerungsgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung zur Auswahl eines Analysemodus vorgesehen ist, wenn die richtige Menge und Farbbalance des Lichtes bestimmt sind, sowie zur Auswahl eines Printmodus, wenn der zu printende Film geprintet bzw. gedruckt wird, und daß eine Einrichtung zur Steuerung der Menge und Farbbalance der Lichtemission der Lichtemissionseinrichtung in Übereinstimmung mit den Bestimmungssignalen vorgesehen ist, wenn der Printmodus ausgewählt ist.
DE3330527A 1982-08-24 1983-08-24 Belichtungsbestimmungsvorrichtung fuer ein vergroesserungsgeraet Withdrawn DE3330527A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57147247A JPS5936240A (ja) 1982-08-24 1982-08-24 引伸機の露光量決定装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3330527A1 true DE3330527A1 (de) 1984-03-01

Family

ID=15425905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3330527A Withdrawn DE3330527A1 (de) 1982-08-24 1983-08-24 Belichtungsbestimmungsvorrichtung fuer ein vergroesserungsgeraet

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4601571A (de)
JP (1) JPS5936240A (de)
DE (1) DE3330527A1 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4663663A (en) * 1985-05-06 1987-05-05 Eastman Kodak Company Digital color image processing method employing constrained correction of color reproduction functions
JPH01191845A (ja) * 1988-01-27 1989-08-01 Sharp Corp 静止露光型画像形成装置
US5158100A (en) * 1989-05-06 1992-10-27 Dainippon Screen Mfg. Co., Ltd. Wafer cleaning method and apparatus therefor
US5288333A (en) * 1989-05-06 1994-02-22 Dainippon Screen Mfg. Co., Ltd. Wafer cleaning method and apparatus therefore
US4992824A (en) * 1989-07-31 1991-02-12 Polaroid Corporation Apparatus and method utilizing an LCD for printing
US5461457A (en) * 1992-11-25 1995-10-24 Fuji Photo Film Co., Ltd. Method of determining amount of exposure
US6070018A (en) * 1995-04-07 2000-05-30 Nikon Corporation Camera with color data display
US9822473B2 (en) 2009-07-27 2017-11-21 Lg Electronics Inc. Control method of a laundry machine
US10533275B2 (en) 2009-07-27 2020-01-14 Lg Electronics Inc. Control method of a laundry machine

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3640620A (en) * 1969-08-27 1972-02-08 Kriser Corp Photographic control apparatus
DE2048606C3 (de) * 1970-10-02 1985-05-30 Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen Vorrichtung zur Belichtungssteuerung
JPS53121029U (de) * 1977-03-02 1978-09-26
JPS58149036A (ja) * 1982-03-02 1983-09-05 Minolta Camera Co Ltd 引伸機用測光演算方法及び装置

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5936240A (ja) 1984-02-28
US4601571A (en) 1986-07-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0020855B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Eichung eines Farbkopiergerätes
DE3719716C2 (de) Farbnegativ-Prüfvorrichtung
DE3414795C2 (de) Belichtungskorrekturvorrichtung
DE2326538A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur automatischen herstellung von kopien bei der farbphotographie
CH651403A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum belichten von aufzeichnungsmaterial bei der herstellung photographischer farbkopien.
EP0475897A1 (de) Verfahren zur Erstellung von fotographischen Farbkopien
DE2810295C2 (de)
DE69127723T2 (de) Automatische Blitzbegrenzungsvorrichtung in einer Kamera
DE3330527A1 (de) Belichtungsbestimmungsvorrichtung fuer ein vergroesserungsgeraet
DE3426350C2 (de)
DD202602A5 (de) Photographisches kopiergeraet mit automatischer belichtungs- und kontraststeuerung und steuerschaltung dafuer
DE3223065C2 (de)
DE2833423C2 (de)
DE2722321C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kopieren von farbigen Kopiervorlagen
DE2408019C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abtastung und Aufzeichnung von bildmäßigen Vorlagen
DE2160617B2 (de) Vorrichtung zum steuern der belichtung bei einem farbkopiergeraet
CH510277A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kopieren transparenter Bilder auf photographisches Kopiermaterial
DE3048729C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung in einem fotografischen Farbkopiergerät
DE3412641A1 (de) Farbanalysator
DE2147801A1 (de) Behchtungsregler fur Reproduktions kameras oder dergl
DE1572632A1 (de) Photographische Vorrichtung und deren Eichung
EP0197093B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum eichen eines fotografischen farbvergrösserungs- oder kopiergerätes
EP0185716B1 (de) Messvorrichtung zur filterbestimmung in fotografischen vergrösserungs-oder kopiergeräten
DE2823883A1 (de) Verfahren zur herstellung von farbabzuegen und colorprinter mit variabler matrix zur durchfuehrung des verfahrens
DE1042374B (de) Verfahren zur Herstellung von Farbkopien

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination