DE3330424C2 - Zerstäuberkammer für einen Brenner - Google Patents
Zerstäuberkammer für einen BrennerInfo
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Abstract
Zerstäuberkammer zur Bildung von Tröpfchen, die einem Brenner zugeführt werden, wobei die Zerstäuberkammer eine erste Vorrichtung zur Kühlung und/oder eine Vorrichtung zur Regulierung der Temperatur der Zerstäuberkammer besitzt, und/oder der Brenner einen Wärmereflektor, welcher die Strahlungswärme des Brenners von der Zerstäuberkammer wegreflektiert, besitzt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Zerstäuberkammer zur Bildung von Tröpfchen aus einem flüssigen Medium unter
Verwendung eines gasförmigen Zerstäubermediums, aus der das gebildete Gemisch einem Brenner
zuführbar ist und die eine Einrichtung zur Stabilisierung der Temperatur der Zerstäuberkammer aufweist.
Aus der US-PS 20 94 959 ist eine gattungsgemäße Zerstäuberkammer für einen Ölbrenner bekannt, bei
der ein Teilstrom des gasförmigen Zerstäubermediums um die Zerstäuberkammer und den Brenner herumgeleitet
wird und erst in nachgeschalteten Mischeinrichtungen des Brenners wieder zugemischt wird. Der Zerstäuber
muß nahe dem Brenner angeordnet sein, um zu verhindern, daß sich kleinere Tröpfchen wieder zusammenballen
und größere, schwerere Tropfen sich bilden. Diese räumliche Nähe des Brenners zur Zerstäuberkammer
führt allerdings darzu, daß Temperaturstrahlungen des Brenners auf die Temperatur der Zerstäuberkammer
sich auswirken. Das Umströmen der Zerstäuberkammer durch einen Teilstrom des gasförmigen
Zerstäubermediums bewirkt eine Kühlung der Zerstäuberkammer. Die Verwendung desselben Gasstroms
einerseits zur Kühlung von Zerstäuberbereich und nachgeschalteten Teilen des Brenners und andererseits
als Zerstäubermedium schließt allerdings eine optimale Temperaturstabilisierung aus.
Diese Temperaturauswirkung des Brenners auf die Zerstäuberkammer wirkt sich jedoch dann nachteilig
aus, wenn der Brenner zur Spektralanalyse von flüssigen Lösungen benötigt wird. Bei einer Spektralanalyse
einer Flüssigkeit wird diese in einer Zerstäuberkammer
ίο mit Brenngas als Trägergas zerstäubt und anschließend
einem Brenner zugeführt Der Brenner kann Temperaturen von ca. 20000C bis weit über 60000C erreichen. Es
liegt auf der Hand, daß Strahlung oder Wärmeleitung auf die Zerstäuberkammer zurückwirkt. Aus der Zeitschrift
»Laborpraxis«, April 1982, ist ein automatisiertes Simultan-Sequenz-Spektrometer mit induktiv gekoppeltem
Plasma als Anregungsquelle bekannt Bei dieser Anregungseinheit wurden an der Oberfläche der Zerstäuberkammer
ca. 70 bis 800C gemessen, wobei diese Temperatur von der Betriebsdauer der Anlage stark
abhängt Durch die hohe Temperatur der Außenwand der Zerstäuberkammer werden die Teilchen der Lösung,
die die Wände benetzen, sofort getrocknet und verbleiben an der Wand. Dies hat den Verlust dieser
Teilchen für die Messung zur Folge und gibt überdies einen unerwünschten »Memory-Effekt«, d. h., die aufklebenden
Teilchen werden unkontrolliert wieder abgewaschen bzw. abgelöst und verfälschen die nachfolgenden
Messungen. Hieraus resultiert eine erhöhte Instabilität der Messung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zerstäuberkammer der eingangs genannten Art in Anwendung
auf ein Analysegerät zu schaffen, die eine vom Brenner unabhängige stabile Temperatur aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer Zerstäuberkammer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch den kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Thermostabilisierung der Zerstäuberkammer wird eine Temperaturschwankung der Zerstäubcrkammer
verhindert. Dem Brenner können somit immer eine gleiche Menge von Tröpfchen und Trägergas mil
gleichbleibender Temperatur zugeführt werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung
mit der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Zerstäuberkammer
gemäß der Erfindung,
Fig.2 eine schematische Darstellung einer Zerstäuberkammer
gemäß der Erfindung in einer anderen Ausführungsform.
Fig. 1 zeigte eine schematische Seilenansicht einer
Zerstäuberkammer 1. In der Zerstäuberkammer 1 wird eine Flüssigkeit durch eine Zerstäubervorrichtung 2
zerstäubt. Die Art des verwendeten Zerstäubers ist relativ unerheblich, vorteilhaft sind Zerstäuber, die mit einem
Trägergas, das durch eine Düse 3 in die Zerstäuberkammer 1 strömt, die Flüssigkeit zerstäuben. Die zerstäubte
Flüssigkeit wird in einem Brenner 4 verbrannt. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Zerstäuberkammer
1 doppelwandig ausgelegt, so daß sie von einer Thermostabilisierflüssigkeit, z. B. einer Kühlflüssigkeit
oder einer Flüssigkeit mit einer bestimmten Temperatür, die auch höher als die Umgebungstemperatur sein
kann, umströmt werden kann. In diesem Ausführungsbeispiel besitzt der Brenner 4 einen Wärmerefleklor 5
gegenüber der Zerstäuberkammer 1.
In Fig.2 ist um die Zerstäuberkammer 1 eine Kühlschlange 6 gewickelt Die Kühlschlange 6 wird von
einer Thermostabilisierflüssigkeit durchströmt
Es ist vorteilhaft, wenn bei einer doppelwandigen Zerstäuberkammer 1 oder einer Zerstäuberkammer 1
mit einer Kühhichlange 6 sich vorzugsweise im Ausflußbereich derThermostabilisierflüssigkeii ein nicht dargestellter
Tcmperaturmeßfühler zur Temperaturerfassung und Regelung des Zustroms der Flüssigkeit befindet.
Dieser Regelkreis ermöglicht eine konstante Temperatür der Zerstäuberkammer 1.
Die dargestellten Thermostabilisiervorrichtungen sind besonders vorteilhafte Ausführungsformen. Das
Prinzip der vorliegenden Erfindung ist jedoch nicht auf dieser Art von Vorrichtungen und diese Art von Zer-Stäuberkammern
1 beschränkt, sondern auch bei anderen Bauformen anwendbar. Die Verwendung des Wärmpreflektors
5 ist insbesondere bei einem geregelten Thermostabilisiermittelkreis nicht zwingend erforderlich.
Umgekehrt kommen gewisse Konstruktionen von Zerstäuberkammern 1 nur mit dem Wärmereflektor 5
aus, d. h., allein durch ihn wird eine Aufheizung der Zerstäuberkammer 1 in einem ausreichenden Maße verhindert.
Anstelle der Kühlung der Zerstäuberkammer 1 kann auch eine konstante Erwärmung der Zerstäuberkammer
1 erfolgen. Die Strahlungswärme des Brenners 4 erzeugt auf der Oberfläche der Zerstäuberkammer 1
eine maximale Temperatur, die beispielsweise bei 700C liegt, vorausgesetzt, daß die Menge von Tröpfchen und
Trägergas sowie deren Eingangstemperatur bei der Zerstäuberkammer 1 gleich bleiben. Wenn die Oberflächentemperatur
der Zerstäuberkammer 1 durch ein vorgewärmtes Medium beispielsweise auf 70°C oder
darüber angehoben wird, so wird sich die Oberflächentemperatur der Zerstäuberkammer 1 auf einer höheren
Temperatur stabilisieren. Hierbei dauert die Stabilisierung langer, als wenn die Zerstäuberkammer Raumtemperatur
aufweisen würde.
Bei einer Spektralanalyse einer Flüssigkeit tritt hierbei eine Vergleichmäßigung der Meßwerte ein, die um
so größer ist, je höher die Ausgangstemperatur der Zerstäuberkammer 1 ist. Es liegt auf der Hand, daß eine
entsprechende vorgewärmte Zerstäuberkammer auch einen Regelkreis aufweisen kann, so daß Temperaturstabilisierung
(auf einem höheren Niveau) möglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Zerstäuberkammer zur Bildung von Tröpfchen aus einem flüssigen Medium unter Verwendung eines
gasförmigen Zerstäubungsmediums, aus der das gebildete Gemisch einem Brenner zuführbar ist und
die eine Einrichtung zur Stabilisierung der Temperatur der Zerstäuberkammer aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß in Anwendung auf ein
Analysegerät die Einrichtung zur Stabilisierung der Temperatur die Zerstäuberkammer (1) umgibt und
von einer nicht am Brennvorgang beteiligten Flüssigkeit durchflossen ist und/oder aus einem am Brenner
angebrachten Wärmereflektor (5) besteht, der die Zerstäuberkammer (1) gegen Strahlungswärme
des Brenners (4) abschirmt.
2. Zerstäuberkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit eine Kühlflüssigkeitist.
3. Zerstäuberkammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Strom der Flüssigkeit
ein Temperaturmeßfühler angeordnet ist, der den Zustrom der Flüssigkeit zur Erzielung einer konstanten
Temperatur der Zerstäuberkammer (1) regelt.
4. Zerstäuberkammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur Stabilisierung der Temperatur eine doppelwandige Ausbildung der Zerstäuberkammer
(1) umfaßt.
5. Zerstäuberkammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur Stabilisierung der Temperatur eine zumindest teilweise um die Zerstäuberkammer
(1) gewickelte Rohrschlange (6) umfaßt.
6. Zerstäuberkammer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Flüssigkeit eine Temperatur besitzt, die gleich oder höher ist als die Temperatur, die die Oberfläche
der Zerstäuberkammer (1) maximal durch Strahlungswärme des Brenners (4) erreichen kann.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833330424 DE3330424C2 (de) | 1983-08-23 | 1983-08-23 | Zerstäuberkammer für einen Brenner |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833330424 DE3330424C2 (de) | 1983-08-23 | 1983-08-23 | Zerstäuberkammer für einen Brenner |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3330424A1 DE3330424A1 (de) | 1985-03-14 |
| DE3330424C2 true DE3330424C2 (de) | 1986-08-14 |
Family
ID=6207251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833330424 Expired DE3330424C2 (de) | 1983-08-23 | 1983-08-23 | Zerstäuberkammer für einen Brenner |
Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2094959A (en) * | 1932-02-27 | 1937-10-05 | Pulidori Palmiro | Burner for liquid fuels |
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1983
- 1983-08-23 DE DE19833330424 patent/DE3330424C2/de not_active Expired
Also Published As
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