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DE3329039A1 - Reibungskupplung in gedrueckter bauweise ohne anlagewechsel der membranfeder - Google Patents

Reibungskupplung in gedrueckter bauweise ohne anlagewechsel der membranfeder

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Publication number
DE3329039A1
DE3329039A1 DE19833329039 DE3329039A DE3329039A1 DE 3329039 A1 DE3329039 A1 DE 3329039A1 DE 19833329039 DE19833329039 DE 19833329039 DE 3329039 A DE3329039 A DE 3329039A DE 3329039 A1 DE3329039 A1 DE 3329039A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure plate
diaphragm spring
friction
carrier plate
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833329039
Other languages
English (en)
Inventor
Erich 8702 Prosselsheim Scheer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE19833329039 priority Critical patent/DE3329039A1/de
Priority to GB08419724A priority patent/GB2144811B/en
Priority to US06/637,897 priority patent/US4610342A/en
Priority to FR8413037A priority patent/FR2550591A1/fr
Priority to JP59166659A priority patent/JPS6057017A/ja
Priority to BR8404030A priority patent/BR8404030A/pt
Publication of DE3329039A1 publication Critical patent/DE3329039A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/38Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
    • F16D13/46Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member
    • F16D13/48Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member with means for increasing the effective force between the actuating sleeve or equivalent member and the pressure member
    • F16D13/50Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs in which two axially-movable members, of which one is attached to the driving side and the other to the driven side, are pressed from one side towards an axially-located member with means for increasing the effective force between the actuating sleeve or equivalent member and the pressure member in which the clutching pressure is produced by springs only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/70Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
    • F16D13/71Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members in which the clutching pressure is produced by springs only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

FICHTEL ä SACHS AG, SCHWEINFURT
PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTER-HILFSÄNMELDUNG
ANR 1 oo1 485
REG-NR 12 236
REIBUNGSKUPPLUNG
I N
GEDRÜCKTER BAUWEISE OHNE ANLAGEWECHSEL
DER
MSMBRANFSDER
Die Erfindung bezieht sich auf eine Reibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend u. a. aus einer an dem Kurbelwellenende befestigten Trägerplatte, die eine erste Reibfläche trägt, einer axial verschiebbaren, aber drehfest mit der Trägerplatte verbundenen Anpreßplatte mit einer zweiten Reibfläche, die
/tf
von einer Membranfeder beaufschlagbar ist, einer Kupplungsscheibe zwischen beiden 'Reibflächen, die über eine Verzahnung auf der in Flucht mit der Kurbelwelle angeordneten Getriebewelle sitzt, einer axial festen Abstützung·der Membranfeder an ihrem äußeren Umfang und einer Abstützung in ihrem mittleren Bereich über das Bauteil mit der zweiten Reibfläche, sowie einem ein Ausrücklager aufweisendes Ausrücksystem, das auf die Federzungen der Membranfeder einwirkt.
Eine Reibungskupplung dieser Bauart ist beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 1 555 4o8 bekannt. Diese bekannte Membranfeder-Kupplung ist eine, sogenannte "gezogene" Kupplung, bei der sich die Membranfeder mit ihrem äußeren Umfang am Gehäuse und mit einem mittleren Umfang an der Anpreßplatte anlegt. Zum Lüften der Kupplung müssen die Federzungen der Membranfeder von der Kupplung wegbewegt werden, wodurch die Anpreßplatte vom Druck der Membranfeder befreit wird und die zwischen Anpreßplatte und Trägerplatte eingespannte Kupplungsscheibe gelöst wird. Diese Kupplungs-Bauart weist den Vorteil auf, daß die beiden Anlagestellen zwischen Membranfeder und Gehäuse bzw. zwischen Membranfeder und Anpreßplatte eindeutig vorbestimmt sind und auch während des Aus- bzw. Einrückvorganges immer eine eindeutige Anlage der Membranfeder, vor allem am Gehäuse, gewährleistet ist. Nachteilig bei diesem System ist anzusehen, daß das Ausrücksystem in irgendeiner Weise die nach innen weisenden Federzungen hintergreifen muß, wodurch Montage und Demontage von Motor und Getriebe gewisse Schwierigkeiten mit sich bringenο
Das zweite bekannte Aufbausystem für eine Reibungskupplung kann prinzipiell der deutschen Offenlegungsschrift 2647 7o3 entnommen werden. Hierbei ist die Membranfeder mit ihrem äußeren Umfang durch ihre Vorspannung an der Anpreßplatte abgestützt und mit ihrem mittleren Bereich am Kupplungsgehäuse. Das Ausrücksystem wirkt von außen her auf die Federzungen der Membranfeder und lüftet die Kupplung durch Bewegung auf die Kupplung zu. Während dieses Ausrückvorganges findet an der Gehäuseabstutzung der Membran-
feder ein Auflagewechsel statt, der mit zunehmendem Lebensalter der Kupplung und' dem an dieser Stelle auftretenden Verschleiß einen immer größer werdenden zusätzlichen Ausrückweg erfordert. Diesem Nachteil steht der Vorteil gegenüber, daß diese Kupplungsbauart leicht zu montieren und leicht zu demontieren ist, da das Ausrücksystem die Membr^nfederzungen nicht hintergreifen muß.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, unter Beibehaltung des prinzipiellen Aufbaus einer Membranfeder-Kupplung die Vorteile der beiden oben geschilderten Systeme in einer Kupplungskonstruktion zu vereinigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst. Einerseits ergibt sich durch die vorgeschlagene Lösung eine Membranfeder-Kupplung, die den einfachen Aufbau und die einfache Montageweise einer gedrückten Membranfeder-Kupplung aufweist und bei welcher andererseits die Membranfeder den Abhubverlust der gängigen gedrückten Reibungskupplung vermeidet. Die vorgeschlagene Konstruktion weist im Prinzip zwei getrennte Anpreßplatten auf, von denen eine fest angeordnet ist und die andere axial verschiebbar. Die Membranfeder stützt sich an ihrem äußeren Umfang an der fest angeordneten Anpreßplatte ab und wirkt über ihren mittleren Bereich über ein Stützgehäuse auf die gegenüberliegende Seite oder auf die dort angeordnete zweite Anpreßplatte, über das Ausrücksystem kann diese Reibungskupplung durch Drücken ausgerückt werden, wodurch eine Trennung zwischen Motor und Getriebe problemlos durchzuführen ist. Infolge ihres Aufbaus kann diese Reibungskupplung gegen jedes gedrückte System ausgewechselt werden, ohne dessen Nachteile mit zu übernehmen. Es entfällt der Abhubverlust bei Verschleiß und der normale gedrückte Ausrücker ist weiter verwendbar.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Reibungskupplung wiedergegeben.
Die Erfindung wird anschließend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Darstellung zeigt den Längsschnitt durch . die obere Hälfte einer Reibungskupplung. Die Kurbelwelle 1 der Brennkraftmaschine ist in üblicher Weise mit einer Trägerplatte • 2 verbunden, welche an ihrem Außenumfang den Anlasserzahnkranz 3 •; trägt. Im Abstand von deif Trägerplatte 2rin Richtung auf das nicht dargestellte Getriebe zu/ ist die erste Anpreßplatte 5 fest angeordnet. Sie ist über mehrere am Umfang verteilte Stege 17 mit der Trägerplatte 2 verbunden. Zwischen der ersten Anpreßplatte 5 und der Trägerplatte 2 ist die zweite Anpreßplatte 4 angeordnet, die am Außenumfang Durchbrechungen 15 aufweist, in welchen die Stege 17 verlaufen. Die zweite Anpreßplatte 4 ist mit einem Stützgehäuse 1o verbunden, welches mit Stegen 16 die Durchbrechungen 14 der ersten Anpreßplatte 5 durchdringt und welches sich auf der der Anpreßplatte 4 abgewandten Seite der Anpreßplatte 5 befindet. Zwischen dem Stützgehäuse 1o und der ersten Anpreßplatte 5 ist die Membranfeder 11 angeordnet, deren Membranfederzungen 12 nach radial innen reichen. Die Membranfeder 11 stützt sich dabei mit ihrem Außenumfang auf der ersten Anpreßplatte 5 ab und mit ihrem mittleren Bereich am Stützgehäuse 1o. Zwischen den beiden Reibflächen 6 bzw. 7 der zweiten Anpreßplatte 4 bzw. der ersten Anpreßplatte 5 sind die Reibbeläge der Kupplungsscheibe 8 angeordnet, welche drehfest, aber axial verschiebbar, auf der Verzahnung der Getriebe-Eingangswelle 9 gelagert ist«. Im Bereich radial außerhalb der Reibflächen 6 und 7 befinden sich einmal die Stege 16 und 17 in Umfangsrichtung versetzt, welche die Durchbrechungen 14 und 15 durchdringen, sowie Lüftfedern 13, welche im ausgekuppelten Zustand der Reibungskupplung die Reibflächen 6 und 7 auf Abstand halten«,
Die Funktionsweise der dargestellten Reibungskupplung ist folgende: In der Zeichnung ist der eingekuppelte Zustand wiedergegeben. Zum Auskuppeln der Kupplung wird das nicht näher dargestellte Ausrücksystem an den Membranfederzungen 12 zur Anlage gebracht und es übt eine Kraft in Richtung des Pfeiles "B" auf diese aus. über-
windet diese Kraft die Vorspannkraft der Membranfeder 11, so schwenkt diese um ihre Auflage an der ersten Anpreßplatte '5 in Richtung auf die Trägerplatte 2 zu, wodurch das Stützgehäuse 1o entlastet wird. Da das Stützgehäuse 1o über die Stege 16 fest mit der Anpreßplatte 4 verbunden ist, wird auch diese entlastet und die Kupplungsscheibe 8 kann sich zwischen der axial fest an der Trägerplatte 2 angeordneten ersten Anpreßplatte 5 und der zweiten Anpreßpiatte 4 in Umfangsrichtung frei bewegen» Der Einrückvorgang der Kupplung geht in die entgegengesetzte Richtung vor sich.
Die Anordnung der Meinbranfeder 1o erfolgt im vorliegenden Fall im Prinzip entsprechend einer herkömmlichen gezogenen Kupplung» Das bedeutet, daß sich die Meinbranfeder um ihren radial äußeren Abstützpunkt während des Ein- und Ausrückens der Kupplung verschwenken läßt. In ihrem mittleren Bereich wirkt sie* auf eine Anpreßplatte ein zum Freigeben oder zum Einspannen der Kupplungsscheibe 8. Durch dieses System wird vermieden, daß bei Verschleiß zwischen der Membranfeder und ihren Auflagestellen der Ausrückweg vergrößert wird. Gleichzeitig.kann die Kupplung in üblicher Weise betätigt werden, d. h., durch Drücken des Ausrücksystems auf die Federzungenenden in Richtung auf die Kupplung zu. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß die Motor-Getriebe-Einheit eines solchen Fahrzeuges sehr leicht getrennt und auch wieder zusammengebaut werden kann, da keine1 feste Verbindung zwischen dem Ausrücksystem und den Federzungen vorgesehen sein muß- Änderungen am Fahrzeug sind dann nicht nötig, wenn eine bisher gedrückte Kupplung durch dieses neue System ersetzt werden soll.
15oO7.1983
FRP-2 Ho/Sk-
- Leerseite -

Claims (1)

  1. PATENTANSP RO CHE
    1. Reibungskupplung insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend u. a. aus einer an,dem Kurbelwellenende befestigten Trägerplatte, die eine erste Reibfläche trägt, einer axial verschiebbar, aber_dr<$hfest mit der Trägerplatte verbundenen Anpreßplatte mit einer zweiten Reibfläche, die von einer Membranfeder beaufschlagbar ist, einer Kupplungsscheibe zwischen beiden Reibflächen, die über eine Verzahnung auf der in Flucht mit der Kurbelwelle angeordneten Getriebewelle sitzt/ einer axial festen Abstützung der Membranfeder an ihrem äußeren Umfang und einer Abstützung in ihrem mittleren Bereich über das Bauteil mit der zweiten Reibfläche, sowie einem ein Ausrücklager aufweisendes Ausrücksystem, das auf die Federzungen der Membranfeder einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß
    a) eine erste Anpreßplatte (5) mit der ersten Reibfläche (7) vorgesehen ist, im Abstand von der Trägerplatte (2) und fest mit dieser verbunden ist und deren Reibfläche (7) auf die
    P * Trägerplatte (2) zu gerichtet ist,
    b) eine zweite Anpreßplatte (4) mit der zweiten Reibfläche (6) vorgesehen ist, die zwischen erster Anpreßplatte (5) und Trägerplatte (2) axial verschiebbar, aber drehfest angeordnet ist und deren Reibfläche (6) von der Trägerplatte (2) wegweist,
    c) ferner die zweite Anpreßplatte (4) mit einem Stützgehäuse (1o) fest verbunden ist, daß auf der der ersten Anpreßplatte (5) abgewandten
    Seite der zweiten Anpreßplatte (4) angeordnet ist und
    d) die Membranfeder (11) zwischen Stützgehäuse (1o) und erster Anpreßplatte (5) angeordnet ist und sich in '.ihrem Außen-Umfangsbereich an der ersten AnprejSplatte (5) und mit ihrem mittleren Bereich an dem Stützgehäuse (1o) abstützt und
    e) das Ausrücksystem zum Ausrücken der Reibungskupplung die Federzungen (12) der Membranfeder (11) auf die Anpreßplatten (4, 5) zu bewegt»
    2. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anpreßplatten (4, 5) im Bereich radial außerhalb der Reibflächen (6, 7) mit in Umfangsrichtung versetzten Durchbrechungen (14, 15) versehen sind, zur Durchführung der Verbindungselemente (16, 17) einerseits zwischen Trägerplatte (2) und erster Anpreßplatte (5) und andererseits zwischen zweiter Anpreßplatte (4) und Stützgehäuse (1o)«
    Reibungskupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen beiden Anpreßplatten (4, 5) Lüftfedern (13) vorgesehen sind.
    4. Reibungskupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung der zweiten Anpreßplatte (4) in Umfangsrichtung vorzugsweise durch die Stege (17) und die Durchbrechungen (15) erfolgt.
    15.o7.1983
    FRP-2 Ho/Sk-
DE19833329039 1983-08-11 1983-08-11 Reibungskupplung in gedrueckter bauweise ohne anlagewechsel der membranfeder Withdrawn DE3329039A1 (de)

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