DE3329047C2 - Verfahren zum Herstellen eines Spreizdübels - Google Patents
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Abstract
Hülse für einen Ankerbolzen und Verfahren zum Herstellen einer solchen Hülse. In der Bolzenöffnung der Hülse ist ein Keil gehalten, der kein von dem Hülsenkörper getrenntes Bauteil darstellt. Der Keil wird gebildet, indem die Hülse von der der Bolzenöffnung gegenüberliegenden Seite aus auf einer Fläche einer Schlagbeanspruchung ausgesetzt wird, die kleiner als die Querschnittsfläche der Bolzenöffnung ist (Fig. 6).
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Spreizdübels mit Spreizhülse und Spreizkeil gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Bei einem bekannten Spreizdübel mit Spreizhülse und Spreizkeil (DE-GM 71 40 089) ist der Spreizkeil ein gesondert von der Spreizhülse hergestelltes Bauteil, das nach Fertigstellung von Spreizhülse und Spreizkeil in die Spreizhülse eingesetzt wird. Entsprechendes gilt auch für einen anderen bekannten Spreizdübel (DE-GM 75 31 073), bei dem in die Spreizhülse ein relativ langer zylindrischer Spreizkörper eingebracht ist. Dieser zylindrische Spreizkörper ist mit einer vorderen Anfassung und mit Umfangskerbrillen versehen, die am Umfang des Spreizkörpers scharfe Kanten entstehen lassen, welche sich beim Eintreiben des Spreizkörpers in die sich verformenden Zungenwandungen der Spreizhülse eingraben und damit ein Zurückgleiten des Spreizkörpers verhindern.
- Die von der Spreizhülse getrennte Fertigung des Spreizkeils oder des zylindrischen Spreizkörpers ist relativ arbeitsaufwendig und mit erheblichen Fertigungskosten verbunden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Dübels der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine besonders kostensparende Massenfertigung erlaubt und auf einfache Weise zu einem Spreizdübel führt, bei dem der Spreizkeil gegen unbeabsichtigtes Lösen in der Spreizhülse gesichert ist.
- Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die Maßnahmen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die Spreizhülse und der Spreizkeil rasch und einfach aus ein und demselben Rohling hergestellt. Dadurch, daß die Schlagkraft auf eine Querschnittsfläche aufgebracht wird, die kleiner als die Querschnittsfläche der Bolzenöffnung ist, erhält der abgescherte Spreizkeil die gewünschte Kegelstumpfform. Beim Abscheren entstehen Grate und rauhe Scherflächen, die einem Lösen des Spreizkeils sowohl vor als auch nach dem Aufspreizen der Spreizhülse entgegenwirken.
- In weitere Ausgestaltung der Erfindung wird im wesentlichen gleichzeitig mit der Ausbildung der Bolzenöffnung in dem Rohling an dem der Bolzenöffnung gegenüberliegenden Ende ein Sackloch ausgebildet, dessen Querschnittsfläche kleiner als die Querschnittsfläche der Bolzenöffnung ist. Ein solches Sackloch bildet eine sichere Führung für ein zum Aufbringen der Schlagkraft benutztes Werkzeug und erleichtert das Abscheren des Spreizkeils.
- Die Schlitze können zweckmäßig nach dem Abscheren des Spreizkeils als sich kreuzende und in das von der Bolzenöffnung abliegende Keilende hineinreichende Durchmesserschlitze ausgebildet werden. Dies vereinfacht den Schlitzvorgang und führt zu einer verbesserten Sicherung des Keils beim Aufspreizen der Hülse, weil dabei der Keil selbst im Bereich seines geschlitzten Endes federnd zusammengepreßt wird.
- Das Verfahren nach der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1 bis 4 Schnittdarstellungen für verschiedene Stufen des Dübelherstellungsverfahrens nach der Erfindung,
- Fig. 5 eine teilweise aufgebrochene perspektivische Darstellung des fertigen Spreizdübels, sowie
- Fig. 6 bis 10 Schnittdarstellungen von abgewandelten Ausführungsformen von erfindungsgemäß hergestellten Spreizdübeln.
- Bei der Herstellung eines Spreizdübels gemäß den Fig. 1 bis 5 wird zunächst ein Stabmaterial auf zweckentsprechende Länge geschnitten, und jedes der abgeschnittenen Stücke wird in die in Fig. 1 dargestellte Form gebracht. Der Rohling 10 gemäß Fig. 1 wird dann zu dem Formkörper 11 gemäß Fig. 2 kalt- oder warmverformt, wobei eine Bolzenöffnung 12 und ein Sackloch 13 ausgebildet werden. Wie zu erkennen ist, wird das Material zu einer im wesentlichen rohrförmigen Gestalt gezogen, wobei eine gewisse Werkstoffmenge 14 zwischen der Bolzenöffnung 12 und dem Sackloch 13 verbleibt. Der Durchmesser des Sacklochs 13 ist kleiner als derjenige der Bolzenöffnung 12.
- Mittels des Stifts 15 einer Schlag- oder Formpresse wird im Bereich des Sacklochs 13 eine Schlagkraft auf den Formkörper 11 aufgebracht. Bei Anwendung einer ausreichend hohen Schlagkraft wird der massive Teil 14 abgeschert, wobei er sich entlang schrägen Scherlinien in Fig. 2 nach links bewegt, um schließlich den Zustand gemäß Fig. 3 anzunehmen. Die Bolzenöffnung 12 des Formkörpers wird dann mit einem Gewinde versehen; schließlich werden vier Schlitze 16 eingearbeitet, die sich in Axialrichtung über etwa die halbe Länge der Hülse erstrecken.
- Die Fig. 4 und 5 zeigen den fertigen Spreizdübel bestehend aus Spreizhülse und einem von dem abgescherten Teil gebildeten Spreizkeil 17. Die Spreizhülse wird in üblicher Weise in eine Verankerungsöffnung in Beton oder dergleichen eingesetzt, wobei die Bolzenöffnung 12 nach außen gewendet ist. Dann wird ein stabförmiges Werkzeug 18 in die Bolzenöffnung 12 eingeführt, und der Spreizkeil 17 wird mittels des Werkzeugs in Richtung auf das geschlitzte Ende der Hülse geschlagen, um die Hülse aufzuspreizen.
- Bei der erläuterten Ausführungsform wird das Sackloch 13 ausgebildet, um den Stift der Schlag- oder Formpresse zu führen. Dies stellt jedoch kein Zwangsmerkmal dar. Der Stift 15 kann vielmehr auch gegen eine nicht mit einer Ausnehmung versehene Stirnfläche der Hülse getrieben werden. Der Stift kann einen kreisförmigen oder mehreckigen Querschnitt haben. Wesentlich ist, daß der Durchmesser des Stifts kleiner als der Durchmesser der Bolzenöffnung 12 ist. Dadurch erhält der Spreizkeil 17 Kegelstumpfform.
- Das erläuterte Verfahren kann auch zum Herstellen von Spreizdübeln abgewandelter Form benutzt werden. So ist bei dem Dübel gemäß Fig. 6 das geschlitzte Ende der Hülse bei 19 verjüngt; am gegenüberliegenden Ende ist ein Flansch 20 ausgebildet.
- Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei der nach Ausbildung des Keils zwei Axialschlitze 16 in der Hülse und dem Keilabschnitt selbst derart ausgebildet werden, daß sie einander kreuzen und bis zu Mittelachse der Hülse reichen. Im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen der Fig. 4 bis 6, wo vier Schlitze gesondert ausgebildet werden müssen, sind hier zur Ausbildung der Schlitze nur zwei Arbeitsvorgänge notwendig, was den Schlitzvorgang vereinfacht. Weil ferner der Spreizkeil selbst mit zwei einander kreuzenden Axialschlitzen 21 versehen ist, wird das geschlitzte Ende des Keils federnd zusammengepreßt, wenn es mittels des Werkzeugs 18 in Richtung auf das geschlitzte Hülsenende geschlagen wird, um die Hülse aufzuspreizen. Dies stellt einen besseren Eingriff zwischen der Hülse und dem Keil sicher; ein Lösen des Keils wird besonders verläßlich vermieden. Weil bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 der Keil von der Hülse vollkommen getrennt wird, während in der Hülse die Schlitze ausgebildet werden, wird das Gewinde in der Bolzenöffnung 12 vorzugsweise durch Gewinderollen hergestellt, um zu verhindern, daß der Keil von der Hülse freikommt.
- Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 werden die Schlitze 16 in der gleichen Weise wie bei der ersten Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 in die Spreizhülse eingebracht. Zusätzlich wird ein ringförmiger Vorsprung 22 an der Innenfläche der Bolzenöffnung 12 ausgebildet, um ein Herausfallen des Keils 17 aus der Bolzenöffnung 12 zu verhindern. Der Vorsprung 22 kann erhalten werden, indem ein Stift (mit einem etwas kleineren Durchmesser als dem Innendurchmesser der Bolzenöffnung) in die Bolzenöffnung eingebracht und unter Kraftaufwendung an der Innenwand der Bolzenöffnung gerieben wird, bevor die Bolzenöffnung mit Gewinde versehen wird. Das Gewinde kann dabei gerollt oder geschnitten werden.
- Es können auch entsprechend den Fig. 9 und 10 ringförmige Vorsprünge 22&min; und 23 ausgebildet werden, indem mit einem Werkzeug ein Druck von außen auf die Außenseite der Hülse ausgeübt wird. Der Vorsprung 22&min; dient als Verliersicherung für den Keil 17, während der weitere Vorsprung 23 verhindert, daß sich der in die Bolzenöffnung 12 eingeschraubte Bolzen löst. Der Vorsprung 23 kann an dem nicht mit Gewinde versehenen Abschnitt (Fig. 9) oder an dem mit Gewinde ausgestatteten Abschnitt (Fig. 10) ausgebildet werden.
- Bei den erläuterten Spreizdübeln wird der Abschnitt 14 von dem Hülsenkörper durch Krafteinwirkung unter Bildung des Spreizkeils 17 abgeschert. Infolgedessen sind die Oberflächen zwischen dem Keil 17 und der umgebenden Wand der Spreizhülse rauhe Scherflächen. Wenn daher der Keil in die Hülse hineingetrieben wird, um die geschlitzte Hälfte aufzuspreizen, legt er sich an der umgebenden Wand der Hülse unter Abrieb und dem Einfluß der durch den Abrieb erzeugten Wärme fest. Wenn infolgedessen der Keil 17 einmal vorgetrieben ist, sitzt er in der Hülse fest. Es besteht keine Gefahr, daß sich der Keil löst und von der Hülse trennt, wenn diese Vibrationen ausgesetzt ist.
- Weil der abgescherte Abschnitt auch nach dem Schervorgang durch Grate in dem Hülsenkörper sicher festgehalten wird, bedarf es keiner zusätzlichen Maßnahmen, um Keil und Hülse beieinander zu halten. Weil ferner die Spreizhülse und der Spreizkeil in einem Arbeitsgang gefertigt weren, sind die Herstellungskosten wesentlich niedriger als bei konventionellen Verfahren, bei denen beide Bauteile getrennt gefertigt werden müssen.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen eines Spreizdübels mit Spreizhülse und Spreizkeil, bei dem ein Stabmaterial auf die erforderliche Länge geschnitten und dieser abgeschnittene Rohling für die Spreizhülse mit einer bis in den Spreizbereich des Dübels sich erstreckenden Bolzenöffnung versehen, in der Bolzenöffnung ein Gewinde ausgebildet und die Spreizhülse mit einer Mehrzahl von Schlitzen versehen wird, die sich von dem der Bolzenöffnung gegenüberliegenden Ende aus über etwa die halbe Hülsenlänge erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkeil (17) aus dem Rohling (10) der Spreizhülse mitgeformt wird, indem der Spreizkeil (17) von dem Hülsenkörper durch Aufbringen einer Schlagkraft auf das der Bolzenöffnung (12) gegenüberliegende Ende des Rohlings (10) im Bereich einer kleineren Querschnittsfläche als der Querschnittsfläche der Bolzenöffnung (12) abgeschert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der Ausbildung der Bolzenöffnung (12) in dem Rohling (10) an dem der Bolzenöffnung (12) gegenüberliegenden Ende ein Sackloch (13) ausgebildet wird, dessen Querschnittsfläche kleiner als die Querschnittsfläche der Bolzenöffnung (12) ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (16) nach Abscheren des Spreizkeils (17) als sich kreuzende und in das von der Bolzenöffnung (12) abliegende Keilende hineinreichende Durchmesserschlitze ausgebildet werden.
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