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DE3320670A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von bindemitteln unter verwendung heizwerthaltiger ausgangsstoffe - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von bindemitteln unter verwendung heizwerthaltiger ausgangsstoffe

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DE3320670A1
DE3320670A1 DE19833320670 DE3320670A DE3320670A1 DE 3320670 A1 DE3320670 A1 DE 3320670A1 DE 19833320670 DE19833320670 DE 19833320670 DE 3320670 A DE3320670 A DE 3320670A DE 3320670 A1 DE3320670 A1 DE 3320670A1
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DE
Germany
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pyrolysis
kiln
preheater
heated
exhaust gases
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Wolfram G. Dr.-Ing. 8183 Rottach-Egern Quittkat
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Quittkat wolfram G dr-Ing
Original Assignee
Quittkat wolfram G dr-Ing
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Publication date
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    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bindemitteln
  • unter Verwendung heizwerthaltiger Ausgangsstoffe Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung von hydraulischen oder nichthydraulischen Bindemitteln wie Zementklinker, hydraulischem Kalk oder etwa Weißfeinkalk unter Verwendung von kohlenstoff- oder kohlenwasserstoffhaltigen Mineralstoffen wie etwa bituminösen Kalksteinen, bituminösen Schiefern oder bituminösen Mergeln bzw Abfallstoffen wie etwa Kommunal- oder Industriemüll unter Ausnützung Ihres Heizwerts durch pyrolytische Brenngaserzedgung oder Verschwelung.
  • Zum Brennen bzw Sintern bei der Herstellung hydraulischer oder nichthydraulischer Bindemittel werden vielfach Drehrohröfen mit vorgeschalteten Vorwärmsystemen, zB Schwebegasvorwärmern, eingesetzt; durch Zuführung von Brennstoff in den Calcinierteil des Vorwärmers kann eine noch vollständigere Entsäuerung des Rohmaterials erzielt und durch diese sog.
  • Präcalcination.die Leistung des Ofensystems gesteigert werden.
  • Bei Verwendung eines Rohmehls, das bituminöse Anteile enthält, werden nun bei solchen herkömmlichen Brennsystemen die verdampfbaren und entgasbaren Heizwertträger in den oberen Vorwärmerstufen in Temperaturbereichen unterhalb ihrer Entzündungstemperatur teilweise verdampft bzw in Gasform übergeführt und gehen dann mit den Abgasen ungenutzt verloren. Ein weiterer Teil wird zwar entzündet, verbrennt aber schon im Temperaturbereich unterhalb etwa 830 °C, was wärmewirtschaftlich nutzlos ist, da in-diesem Temperaturbereich ohnehin ein Wärmeüberschuß besteht und sich deshalb nur die Abgastemperatur erhöht, was zugleich allgemein den Aufwand für die stets erforderliche Abgasentstaubung vergrößert.
  • Es sind ferner bereits mit Pyrolyseverfahren kombinierte Verfahren zur Zementklinkererzeugung bekannt, bei denen bituminöse Rohstoffe oder auch Abfallstoffe verschwelt werden und das entstehende Brenngas im Ofensystem verbrannt wird (ältere Anmeldung P 32 18 232, DE-OS 27 48 510, DE-PS 12 51 688).
  • Diese Verfahren sind aber nur wirtschaftlich, wenn der Heizwert über 2000 kJ/kg Einsatzstoff liegt. Wenn er dagegen tiefer liegt, ist der Wärmeverlust im festen Schwelrückstand zu hoch, wobei dann zugleich die Kapazität der Pyrolysevorrichtung so groß gewählt werden muß, daß sie sich nur in wirtschaftlich uninteressanten Zeiträumen amortisieren würde. Bei einer mittleren Schweltemperatur von etwa 600 OC beträgt allein dieser Wärmeverlust etwa 500 kJ/kg Rückstand. Durch Strahlungs- und Abgasverluste erhöht sich dieser Grenzwert je nach Art und Schaltung - der Pyrolysevorrichtung noch erheblich, so daß der oben angegebene Werte heute für europäische Verhältnisse als Grenzwert für die Wirtschaftlichkeit angesehen werden kann.
  • Es gibt nun aber zahlreiche Vorkommen von Zementrohstoffen, die Kohle oder Bitumen in so geringen Konzentrationen enthalten, daß der Heizwert oft sogar weit unter diesem Grenzwert liegt.
  • Andererseits würde ein Heizwert von etwa 650 kJ/kg Rückstand immerhin schon etwa 20 % des Wärmebedarfs beim Brenn- bzw Sinterschritt decken können, wenn ein wirtschaftlicher Weg zu seiner vollständigen Nutzung gefunden würde.
  • Der Erfindung liegt entsprechend die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung von Bindemitteln unter Verwendung kohlenstoff- und/oder kohlenwasserstoffhaltiger Mineralstoffe bzw heizwerthaltiger anderweitiger Ausgangsmaterialien anzugeben, mit denen der Heizwertgehalt der eingesetzten Rohstoffe in wirtschaftlicher Weise unter Kombination von Verschwelung bzw Pyrolyse mit dem Brennschritt genutzt werden kann.
  • Die Aufgabe wird anspruchsgemäß gelöst.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung hydraulischer oder nichthydraulischer Bindemittel beruht auf dem Brennen bzw Sintern-eines carbonathaltigen Rohmehlgemischs in einem Brennofen unter gleichzeitiger Pyrolyse heizwerthaltiger Ausgangsstoffe in einer Pyrolysevorrichtung, die durch heiße Abgase des Brennofens beheizt wird, und Verwendung der brennbaren Pyrolysegase zur Erhitzung des Brennguts und ist dadurch gekennzeichnet, daß das Rohmehlgemisch in einem dem Brennofen vorgeschalteten Vorwärmer vorerhitzt wird, die gesamten brennbaren Pyrolysegase- der Pyrolysevorrichtung Im Vorwärmer verbrannt werden, die Pyrolysevorrichtung ausschließlich mit heißen Abgasen des Brennofens beheizt wird und die festen Rückstände aus der Pyrolysevorrichtung direkt oder indirekt über die unterste Vorwärmerstufe in den Brennofen eingefügt werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt entsprechend als wesentliche Bestandteile einen Brennofen zum Brennen bzw Sintern des eingesetzten Rohmaterials sowie eine Pyrolyseeinrichtung, in der heizwerthaltige Ausgangsmaterialien zu einem brennbaren Pyrolysegas zur Aufheizung des Brennguts verschwelt werden, die ihrerseits durch heiße Abgase des Brennofens beheizbar ist; sie ist gekennzeichnet durch einen dem Brennofen vorgeschalteten Vorwärmer für das Rohmaterial, der durch erhitzte Rauchgase des Brennofens beheizbar und dessen Austrag über eine Falleitung mit dem Eintrag des Brennofens verbunden ist, und eine Pyrolysevorrichtung mit einer Schleuse zur Beschickung mit zu pyrolysierendem Ausgangsmaterial, deren Austrag über eine Falleitung mit Schleuse direkt und/oder indirekt über eine Bypassleitung über die letzte Stufe des Vorwärmers mit dem Eintrag des Brennofens verbunden ist, die über eine Rohrleitung im Gleichstrom oder im Gegenstrom mit den Abgasen des Brennofens beheizbar ist und deren Pyrolysegase über eine Rohrleitung, -gegebenenfalls über ein Gebläse, in den Vorwärmer geführt sind.
  • Gegenüber dem oben erläuterten Stand der Technik weist das Erfindungskonzept den entscheidenden und zu einer Reihe von Vorteilen führenden Unterschied auf, daß die Verschwelung der heizwerthaltigen Ausgangsmaterialien unter Ausschluß jeglicher Zufuhr von anderer Wärme ausschließlich durch die Abgaswärme des Brennofens erfolgt. Dadurch wird außerdem Pyrolysegas, das ein brennbares Schwelgas darstellt, kein zusätzliches Gasvolumen in das Ofensystem eingebracht, wodurch unnötige Abgasverluste vermieden werden, die bei den herkömmlichen Verfahrensweisen unvermeidlich auftreten.
  • Gemäß der DE-PS 12 51 688 wird der in einem bituminösen Material enthaltene Brennstoff in einem Wirbelschichtofen im wesentlichen unter Luftzusatz verbrannt, wobei die heißen Abgase in den Vorwärmer eingeführt werden. Um die Entsäuerung des Kalksteinanteils zu bewirken, muß dieses Abgas erheblich über 850 c>C erhitzt und gegebenenfalls noch zusätzlicher Brennstoff hinzugefügt werden; es handelt sich hierbei entsprechend um eine Art von Zusatzfeuerung, bei der große Abgasmengen entstehen.
  • Gemäß der DE-OS 27 48 510 wird die Verschwelung ebenfalls durch Teilverbrennung bewirkt, wobei diese durch regelbare Luftzufuhr und Fremdbeheizung mit einem Zusatzbrenner, durch direkte Zufuhr von heißem Klinker oder durch teilweise Rückführung von Brennofenabgas in Gang gebracht bzw unterstützt wird. Da das abgasreiche Pyrolysegas hier ausschließlich im Brennofen verbrannt werden soll, da eine Vorwärmstufe nicht vorgesehen ist, würde eine Rückführung von Brennofenabgas in die Pyrolysevorrichtung in diesem Fall das Volumen der dem Brennofen zuzuführenden Pyrolysegase, die durch Abgase erheblich verdünnt wären, unvorteilhaft erhöhen und ihren Heizwert entsprechend vermindern.
  • Eine solche Verfahrensweise wäre ferner technisch nur dann sinnvoll, wenn die Temperatur dieser Abgase mindestens der Schweltemperatur entspräche, dann allerdings wäre wiederum das ofen system völlig unwirtschaftlich.
  • Bei der aus der älteren Anmeldung P 32 18 232 bekannten Verfahrensweise wird schließlich die Wärme zum Verschwelen der Heizwertträger in der Pyrolysevorrichtung erzeugt; wobei die dabei entstehenden Abgase zugleich den Vorwärmer belasten, in den sie eingeleitet werden. Ferner wurde bisher nicht in Betracht gezogen, daß der Austrag der Pyrolysevorrichtung als zusätzliches Rohmaterial in den Brennofen eingeführt werden kann.
  • Das Erfindungskonzept hat gegenüber dem obigen Stand der Technik den Vorteil, daß zur Verschwelung der Heizwertträger ausschließlich die sehr heißen Abgase des Brennofens mit Vorwärmer verwendet werden, deren Temperatur mit etwa 1100 °C eine sehr weitgehende und rasch ablaufende Verschwelung in der Pyrolysevorrichtung ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird als Brennofen vorzugsweise ein Drehrohrofen und als Vorwärmer vorzugsweise ein Schwebegasvorwärmer verwendet.
  • Wenn die Pyrolyse in einem vorzugsweise direktbeheizten Schwelofen als Pyrolysevorrichtung erfolgt, vorzugsweise in einem Drehrohrofen oder einem Wirbelschichtofen, so kann dieser wegen des guten Wärmeübergangs relativ klein bemessen werden. Wird dieser ferner im Gleichstrom betrieben, ist die Anlage sehr einfach im Aufbau und im Betrieb problemlos, da der Gasstrom vom Brennofen über die Pyrolysevorrichtung direkt in den- Vorwärmer gesaugt wird und Falschströmungen leicht durch Schleusen oder Pendelklappen in den Feststoff-Fallrohren vom Vorwärmer und der Pyrolysevorrichtung zum Brennofen unterbunden werden können.
  • Ein wichtiger Vorteil ist ferner insbesondere auch im Hinblick auf die immer gravierender werdenden Abfallbeseitigungsprobleme, daß sämtliche Pyrolyserückstände in den Brennofen eingeführt werden und damit vollständig im resultierenden Verfahrensprodukt enthalten sind, also keinerlei umweltbelastende Abfälle auftreten.
  • Beim Betrieb des Schwelofens im direkten Gegenstrom kann ein Hilfsgebläse vorgesehen werden, um das Schwelgas im Schwebegasvorwärmer im Bereich der Vorwärmerfeuerung der Calcinierstufe zuzuführen und andererseits eine Teil menge der Abgase des Brennofens direkt in den Vorwärmer fördern zu können, beispielsweise, wenn nur kleine Brennstoffmengen verschwelt werden sollen. Diese Betriebsweise ist auch dann vorteilhaft, wenn die Abgastemperatur des Brennofens erheblich unter 1100 OC liegt, etwa beim Brennen von hydraulischem Kalk.
  • Nach -einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Pyrolysevorrichtung auch als indirekt beheizter Schwelofen ausgeführt sein, zB, wenn ein Pyrolysegas mit relativ hohem Heizwert gezielt in eine spezielle Feuerung im Vorwärmer gesaugt werden soll.
  • In allen Fällen wird der feste Schwelrückstand aus der Pyrolysevorrichtung dem Brennofen auf direktem Wege, zB durch ein Fallrohr, und vollständig zugeführt, wobei keine nennenswerten Wärmeverluste oder verfahrenstechnische Probleme auftreten.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren und in der erfindungsgemäßen Vorrichtung können heizwerthaltige Mineralstoffe aller Art verwendet werden, beispielsweise Kalksteine, Mergel, Schiefer, Dolomite und Magnesite, die zu Branntkalk, hydraulischem Kalk, Zementklinker, gesintertem oder gekaustertem Dolomit oder Magnesit udgl verarbeitet werden können. Dabei spielt die Höhe des Heizwerts im Prinzip keinerlei Rolle; sie beeinflußt nur die Wirtschaftlichkeit der Pyrolysevorrichtung.
  • Aufgrund der Einfachheit des Erfindungskonzepts können ferner herkömmliche Anlagen durch nachträglichen Anbau einer Pyrolysevorrichtung umgerüstet werden, wenn in geeigneter Lage zum Brennofen-Eintrag geeigneter Raum vorhanden ist. Bestehende Ofenanlagen in Zementwerken können daher durch Hinzufügen eines mit entsprechenden Aufgabevorrichtungen und Verbindungsleitungen und Schleusen versehenen Schwelofens auf die Verwertung eines Zusatzbrennstoffs umgerüstet werden, zB von ölhaltiger Bleicherde, kommunalem Müll oder Industrieabfällen.
  • Erfindungsgemäß können ferner nahezu alle mineralischen Brennstoffträger eingesetzt werden, sofern sich ihre Schwelrückstände chemisch zusammen mit dem entsprechend eingestellten Rohmehl zu Klinker verarbeiten lassen, dh keine hierfür unerwünschten Stoffe enthalten. Die entsprechende Einstellung der Mengen der Komponenten bzw des eingesetzten Rohmehls ist ohne- Schwierigkeiten möglich.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung und ihre Arbeitsweise werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert; in den Fig. 1 bis 3 sind verschiedene Ausführungsformen dargestellt.
  • Die Vorrichtung von Fig. 1 umfaßt einen Brennofen 1 und 2 ~~ einen Schwebegasvorwärmef, zwischen denen ein als Pyrolysevorrichtung dienender Schwelofen 3 eingeschaltet ist. Gemäß Fig. 1 werden die im Brennofen 1 erzeugten heißen Abgase, die diesen mit 1000 bis 1100 OC verlassen, durch die Rohrleitung 4 im Gleichstrom durch den Schwelofen 3 gesaugt, wo sie das heizwerthaltige Ausgangsmaterial erhitzen und die Heizwertträger unter Pyrolyse gasförmig freisetzen.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der Vorrichtung von Fig. 1 nur darin, daß der Schwelofen 3 im Gegenstrom geschaltet ist.
  • In beiden Fällen werden die brennbaren Pyrolysegase durch die Rohrleitung 5 in den Schwebegasvorwärmer 2 gesaugt, wobei der erforderliche Unterdruck durch das Abgasgebläse 6 des Systems erzeugt wird. Zur Verbrennung der Pyrolysegase wird dem Vorwärmer noch erhitzte Luft aus dem Produktkühler 7 durch eine Rohrleitung 8 zugeführt oder angesaugt. Der Brennofen 1 wird in üblicher Weise mit vorentsäuertem Mehl aus dem Vorwärmer über die Falleitung 9 beschickt, außerdem jedoch noch durch die Falleitung 10 mit dem Rückstand des Schwelofens. Beide Leitungen sind mit Pendelklappen 11 odgl abgedichtet. Die Beschickung des Schwelofens 3 erfolgt vorzugswelse über eine Schleuse 12. Uber die Bypassleitung 13, die eine Regulierklappe aufweist, kann der Gasdurchsatz durch den Schwelofen 3 eingestellt bzw geregelt werden.
  • Bei der Vorrichtung von Fig. 2 ist ein Gebläse 14 vorgesehen, mit dem bei indirekter Beheizung des Schwelofens das Brenngas zu einem Brenner 15 im Schwebegasvorwärmer 2 gesaugt werden kann.
  • Bei der Vorrichtung von Fig. 3 ist die Pyrolysevorrichtung als Wirbelschichtofen 3 ausgebildet. Mit dem Gebläse 14 wird das Pyrolysegas zum Brenner 15 im Schwebegasvorwärmer 2 gefördert. Nach einer besonders günstigen Weiterbildung kann der feinkörnige Rückstand des Wirbelschichtofens 3 dem Brennofen 1 auch über eine als Steigleitung ausgebildete Bypassleitung 16 über die unterste Abscheidestufe des Vorwärmers 2 zugeführt werden.

Claims (30)

  1. Ansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von hydraulischen oder nichthydraulischen Bindemitteln durch Brennen bzw Sintern eines carbonathaltigen Rohmehlgemischs in einem Brennofen unter gleichzeitiger Pyrolyse heizwerthaltiger Ausgangsstoffe in einer Pyrolysevorrichtung, die durch heiße Abgase des Brennofens beheizt wird, und Verwendung der brennbaren Pyrolysegase zur Erhitzung des Brennguts, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß - das Rohmehlgemisch in einem dem Brennofen vorgeschalteten Vorwärmer vorerhitzt wird, - die gesamten brennbaren Pyrolysegase der Pyrolysevorrichtung im Vorwärmer verbrannt werden, - die Pyrolysevorrichtung ausschließlich mit heißen Abgasen des Brennofens beheizt wird und - die festen Rückstände aus der Pyrolysevorrichtung direkt oder indirekt über die unterste Vorwärmerstufe in den Brennofen eingeführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolysevorrichtung direkt mit den Abgasen des Brennofens beheizt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolysevorrichtung indirekt mit den Abgasen des Brennofens beheizt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolysevorrichtung im Gegenstrom mit den Abgasen des Brennofens durch- bzw umströmt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolysevorrichtung im Gleichstrom mit den Abgasen des Brennofens durch- bzw umströmt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil der Abgase des Brennofens zur Beheizung der Pyrolysevorrichtung verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolysegase im Vorwärmer durch Zufuhr von erhitzter Luft, vorzugsweise aus dem Produktkühler, verbrannt werden.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche -1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyrolysegase dem Vorwärmer unabhängig von den restlichen Abgasen des Brennofens zugeführt werden.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Rückstanuauaer Pyrolysevorrichtung direkt in den Brennofen eingeführt wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Brennofen ein Drehrohrofen verwendet wird.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Pyrolysevorrichtung ein Drehrohrofen verwendet wird.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Pyrolysevorrichtung ein Wirbelschichtofen verwendet wird.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorwärmer ein Schwebegasvorwärmer verwendet wird.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet. daß als heizwerthaltines Ausgangsmaterial gemahlener NUuiflinse wurden -bituminöser Kalkstein bzw/MineralstoffeverwendeV und der feste Pyrolyserückstand zunächst in den Vorwärmer und dann über dessen letzte Stufe dem Brennofen zugeführt wird.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorwärmer ein Zyklonvorwärmer verwendet wird, in dessen untersten Zyklonabscheider der feste Pyrolyserückstand eingeführt wird.
  16. 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß als heizwerthaltige Mineralstoffe bituminöse Schiefer verwendet werden.
  17. 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß als heizwerthaltige Mineralstoffe bituminöse Mergel verwendet werden.
  18. 18. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Zementklinker sowie hydraulischem Kalk oder Branntkalk (Luftkalk) als heizwerthaltiger Mineralstoff bituminöser Kalkstein eingesetzt wird.
  19. 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß als heizwerthaltige Ausgangsstoffe für die Pyrolyse beliebige verschwelbare Abfälle eingesetzt werden, die keine für das resultierende Verfahrensprodukt schädlichen Stoffe enthalten.
  20. 20. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 19, mit - einem Brennofen zwirn Brennen bzw Sintern des eingesetzten Rohmaterjais und - einer Pyrolyseeinrichtung, in der heizwerthaltige Ausgangsmaterialien zu einem brennbaren Pyrolysegas zur AuFheizung des Brennguts verschwelt werden, die durch heiße Abgase des Brennofens beheizbar ist, gekennzeichnet durch - einen dem Brennofen (1) vorgeschalteten Vorwärmer (2) für das Rohmaterial, der durch erhitzte Rauchgase des Brennofens (1) beheizbar und dessen Austrag über eine Falleitung (9) mit dem Eintrag des Brennofens (1) verbunden ist, und - eine Pyrolysevorrichtung - mit einer Schleuse (12) zur Beschickung mit zu pyrolysierendem Ausg£ngsmateria1, - delt'n Austrag ijber eine Falleitung (10) mit Schleuse direkt und/oder indirekt über eine Bypassleitung (16) über die letzte Stufe des Vorwärmers (2) mit dem Eintrag des Brennofens (1) verbunden ist, - die über eine Rohrleitung (4) im Gleichstrom oder im Gegenstrom mit den Abgasen des Brennofens (1) beheizbar ist und - deren Pyrolysegase über eine Rohrleitung (5), gegebenenfalls über ein Gebläse (14), in den Vorwärmer (2) geführt sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch einen Schachtofen als Brennofen (1).
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch Generatoren mit Drehrost als Brennofen (1).
  23. 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche20 bis 22, gekennzeichnet durch eine direktbeheizte Pyrolysevorrichtung (3).
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, gekennzeichnet durch eine indirekt beheizte Pyrolysevorrichtung (3).
  25. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 24, gekennzeichnet durch eine Bypassleitung (13) für Abgase des Brennofens (1) zur teilweisen Umgehung der Pyrolysevorrichtung (3).
  26. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 25, gekennzeichnet durch einen Drehrohrofen als Brennofen (1).
  27. 27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 26, gekennzeichnet durch einen Drehrohrofen als Pyrolysevorrichtung (3).
  28. 28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 26, gekennzeichnet durch einen Wirbelschichtofen als Pyrolysevorrichtung (3).
  29. 29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 28, gekennzeichnet durch einen Schwebegasvorwärmer als Vorwärmer (2).
  30. 30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 28, gekennzeichnet durch einen Zyklonvorwärmer als Vorwärmer (2), dessen unterster Zyklonabscheider über die Bypassleitung (16) mit dem festen Pyrolyserückstand aus der Pyrolysevorrichtung (3) beaufschlagt wird.
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