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DE3320465A1 - Motorkettensaege - Google Patents

Motorkettensaege

Info

Publication number
DE3320465A1
DE3320465A1 DE19833320465 DE3320465A DE3320465A1 DE 3320465 A1 DE3320465 A1 DE 3320465A1 DE 19833320465 DE19833320465 DE 19833320465 DE 3320465 A DE3320465 A DE 3320465A DE 3320465 A1 DE3320465 A1 DE 3320465A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
saw according
chain saw
sharpening
motor chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833320465
Other languages
English (en)
Other versions
DE3320465C2 (de
Inventor
Ernst 7057 Winnenden Buck
Hans 7050 Waiblingen Dolata
Hermann Hägele
Wilfried Dipl.-Ing. Linke
Werner 7141 Murr Meyle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Stihl AG and Co KG filed Critical Andreas Stihl AG and Co KG
Priority to DE19833320465 priority Critical patent/DE3320465A1/de
Priority to IT21207/84A priority patent/IT1176227B/it
Priority to CA000455897A priority patent/CA1236305A/en
Priority to SU843751076A priority patent/SU1326186A3/ru
Priority to SE8403020A priority patent/SE8403020L/
Priority to US06/617,757 priority patent/US4597178A/en
Priority to FR8408882A priority patent/FR2547235A1/fr
Priority to JP59115655A priority patent/JPS6044215A/ja
Publication of DE3320465A1 publication Critical patent/DE3320465A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320465C2 publication Critical patent/DE3320465C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/02Fixed screens or hoods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/16Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws
    • B23D63/166Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws without removal of the saw chain from the guide bar
    • B23D63/168Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws without removal of the saw chain from the guide bar the saw chain moving around the guide bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • B24B3/368Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades installed as an accessory on another machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G19/00Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws
    • B27G19/003Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws for chain saws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Sawing (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Power Steering Mechanism (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

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Patentanwalt ·« - ".«"*«»* "„,,**..
Dipl.-lng. W. Jackisch ~ ^ ~ ΊΊ7Π465
Menzelstr. 40> 7«C0 Stuttgart 1
Firma A 37596-li
Andreas Stihl
Badstraße 115 »6. Juni 1983
7050 Waiblingen
5
Motorkettensäge
Die Erfindung betrifft eine Motorkettensäge mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei Motorkettensägen dieser Art, denen für den Pail der Nichtbenutzung eine auf das Schwert aufsetzbare Kettenschutzhulle zugehörig ist, ist es bekannt, eine Schärfeinrichtung vorzusehen, mit deren Hilfe die
Schneidzähne der an der Pührungsschiene umlaufenden Sägekette im Bedarfsfalle geschärft werden können.
Derartige Schärfeinrichtungen sind als an die Führungsschiene anzubringende Zusatzeinrichtung ausgeführt, was insofern nachteilig ist, da ein weiteres zusätzliches Einzelgerät vorliegt, wodurch die Gesamtausrüstung der Motorkettensäge nachteilig belastet wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Motorkettensäge mit den Merkmalen des Oberbegriffs so zu verbessern, daß eine Zusatzgeräteeinsparung und integrierte Anordnung der Schärfeinrichtung in einem
der Motorkettensäge zugehörigen Schutzhüllenteil erzielt und eine höhere Sicherheit gegen Verletzungsgefahren beim Schärfen der Sägekette erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn-
zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sowie weitere Vorteile und wesentliche Einzelheiten der Erfindung sind den Merkmalen der Unteransprüche, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigt. Es stellen dar:
1C PIG. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Motorkettensäge mit einer in einer Kettenschutzhülle integrierten Schärfeinrichtung,
HG. 2 eine geschnittene Seitenansicht des Taschengrundes der Kettenschutzhülle mit der Schärfeinrichtung,
ZEG-. 3 eine Schnitt an sieht durch den Taschengrund der Kettenschutzhülle gemäß der Linie III-III
der PIG. 2,
PIG. 4 eine Schnittansicht der Kettenschutzhülle
gemäß der Linie IV-IV der PIG. 2, 25
PIG. 5 eine Teilschnittansicht der Kettenschutzhülle gemäß der Linie V-V der FIG. 2,
PIG. 6 eine Seitenansicht der Kettenschutzhülle der PIG. 1 mit der im Taschengrund integrierten
Schärfeinrichtung mit an der oberen Längsschmalseite vorgesehenen Schiebeverschlüssen,
PIG. 7 eine Draufsicht auf die Längsschmalseite der Kettenschutzhülle der PIG. 6,
HS. 8 eine Seitenansicht einer weiteren erfindungsgemäßen Kettenschutzhülle mit im Taschengrund angeordneter Schärfeinrichtung ähnlich der PIG. 6, jedoch mit an der Breitseite angeordneten Schraubverschlüssen,
MG. 9 eine Draufsicht auf die obere Längsschmalseite der teilweise geschnittenen Kettenschutzhülle der JIG. 8,
ZCG. 10 eine Ansicht auf die andere Breitseite der
Kettenschutzhülle im Bereich des Taschengrundes mit der hier integrierten Schärfeinrichtung ähnlich den HG. 1 bis 9, jedoch mit einem nahe der oberen Längsschmalseite seitlich
vorgesehenen Drehlcnebelverschluß sowie mit einer Sichtöffnung und einer Positionsanzeige für ein Schärfelement der integrierten Schärfeinrichtung,
MG. 11 eine Teilschnittansicht der Positionsanzeige gemäß der Linie XI-XI der MG. 10,
MG. 12 eine vergrößerte Teil schnitt ansicht des Drehknebelverschlußes gemäß der Linie XEI-XII der
MG. 10,
MG. 13 eine Teilansicht auf die Rückseite des Drehknebelvers chlußes der MG. 12,
MG. 14 eine Längsschnittansicht des vergrößert dargestellten Schärfelements der Schärfeinrichtung der PIG. 2 und
MG. 15 eine vergrößerte Quersöhnittansicht des Schärfelementes gemäß der Linie XV-XY der MG. 14.
Die in der MG. 1 dargestellte Motorkettensäge 1 weist ein Motorgehäuse 2 mit einem .Antriebsmotor auf, der beispielsweise als Einzylinder-Zweitaktmotor ausgeführt sein kann. An der Rückseite der Motorkettensäge 1 ist ein Griff 3 vorgesehen, der am Motorgehäuse 2 angeordnet ist. Ein weiterer Bügelgriff 4 ist etwa in der Mitte über dem Motorgehäuse 2quer zur Längsrichtung des Griffes 3 angeordnet.
An der dem Griff 3 gegenüberliegenden Seite des Motorgehäuses 2 weist die Motorkettensäge 1 ein sich in Richtung nach vorn erstreckendes Schwert 5 auf, das im wesentlichen eine Führungsschiene 6 und eine an dieser geführt umlaufende Sägekette 7 besitzt, die vom Antriebsmotor betrieben wird. Am freien Ende des Schwertes 5 wird die Sägekette 7 umgelenkt, so daß die am Obertrum 8 der Sägekette 7 nach vorn gerichtete Bewegung am Untertrum 9 nach hinten in Richtung zum Motorgehäuse 2 erfolgt. Die Sägekette 7 weist mehrere Schneidzähne 10 auf, die nach entsprechender Abstumpfung nachzuschärfen -sind.
Dazu weist die Motorkettensäge 1 eine Kettenschutzhülle 11 auf, die als langgestreckte Tasche ausgeführt ist und vorzugsweise aus Kunststoff besteht. Die Kettenschutzhülle 11 umschließt im wesentlichen das gesamte Schwert 5 und dient zum einen dem Schutz der Sägekette 7 gegen etwaige Beschädigungen und verhindert gleichzeitig ein unbeabsichtigtes Berühren der Sägekette 7 durch die Bedienungsperson. Außerdem ist in der Kettenschutzhülle 11 im Bereich des Taschengrundes 12, in dem das freie Ende des Schwertes 5 mit der Umlenkung der Sägekette 7 sich befindet, eine Schärfeinrichtung 13 integriert, mittels der die Schneidzähne 10 der Sägekette 7 sowohl am Zahnrücken als auch an der Zahn-
brüst geschärft werden können, wobei gleichzeitig der Tiefenbegrenzer auf das richtige Maß nachgeschliffen werden kann.
Die Kettenschutzhülle 11 ist mit einer Halbschale 14 und einer gegenüberliegenden Schalenhälfte 15 als zweiteilige Tasche ausgeführt, deren Trennebene 16 im wesentlichen in der Mittenebene 17 zwischen der Seitenwandung 18 der Halbschale 14 und der parallelen Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 liegt und entsprechend an der oberen Längsschmalseite 20 und unteren Längsschmalseite 21 sowie der vorderen schmalen Stirnwand 22 der Kettenschutzhulle 11 ausgebildet ist. An der Innenseite der Seitenwandung 18 der Halbschale 14 ist ein vorzugsweise aus Kunststoff gebildeter Schiebekörper 23 angeordnet. Am Schiebekörper 23 sind drei iührungszapfen 24 ausgebildet. Der Schiebekörper 23 ist in etwa C-förmig gestaltet. An beiden C-Endbereiehen 25 ist je ein iührungs zapfen 24 angeordnet. Der dritte iüh rungs zapf en 24 befindet sich 0 etwa im P4it ten bereich des Schiebekörpers 23. Die iührungszapfen 24 des Schiebekörpers 23 sind in Längsausnehmungen 26 geführt, die in Längsrichtung der Kettenschutzhulle 11 parallel zueinander verlaufend in der Seitenwandung 18 ausgebildet sind. Der Schiebe-5 körper 23 ist mittels Schrauben 27 an der Seitenwandung 18 gehalten. Die ..chrauben 27 sind in ein Gewinde der Führungszapfen 24 fest eingedreht, wobei die Anordnung so getroffen worden ist, daß der Kopf 28 der Schrauben 27 und eine Unterlegscheibe 29 in einer abgestuften 0 Ausnehmungserweiterung 30 an der Außenseite der Seitenwandung 18 eingelassen beziehungsweise zurückgesetzt gelagert sind. An der der Sägekette 7 zugewandten Konkavstirnfläche 31 des C-förmigen Schiebekörpers 23 ist ein entsprechend geformtes bogenförmiges Schärfelement 32 angeordnet. Durch die in den parallelen Längsausnehmungen 26 gelagerten iührungszapfen 24 ist eine
exakte Parallelführung des Schiebekörpers 23 mit dem Schärfelement 33 in Achslängsrichtung des Schwertes 5 und gleichzeitig auch in Achslängsrichtung der Kettenschutzhülle 11 gegeben, so daß keine einseitigen 3eanspruchungen beim Schärfen der Sägekette 7 auftreten können.
Pur eine genaue Einstellung des Schiebekörpers 23 beziehungsweise des an diesem angeordneten Schärfelementes 32 der Schärfeinrichtung 13 ist an der Stirnwand 22 der Kettenschutzhülle 11 eine Einstellschraube 33 vorgesehen. Diese Einstellschraube 33 weist einen Griffteil 34 auf, der sich außerhalb der Kettenschutzhülle 11 vor der Stirnwand 22 befindet.
Ein Gewindeende 35 der Einstellschraube 33 ist koaxial zur Längsachse des Schwertes 5 angeordnet und befindet sich in einem Gewinde 36 des Schiebekörpers 23. Damit die Einstellschraube 33 nicht ohne weiteres unbeabsichtigt verstellt werden kann, ist zu ihrer Sicherung gegen Verdrehen eine Rastarretierung 37 vorgesehen, die im Bereich zwischen dem Griffteil 34 und der Stirnwand 22 ausgebildet beziehungsweise angeordnet ist. Der Schiebekörper 23 ist in Richtung gegen die Sägekette 7 stets durch Federkräfte beaufschlagt, so daß das Verlagern des Schiebekörpers 23 mittels der Einstellschraube 33 in Richtung zur Sägekette 7 mit Unterstützung der Federkraft erfolgt und eine Verlagerung von der Sägekette 7 weg entgegen der Federkraft durchgeführt werden muß. Die auf den Schiebekörper 23 einwirkenden Federkräfte werden beim vorliegenden Ausführungsbeisprel durch zwei parallele Schraubendruckfedern 38 erzielt, die an beiden Seiten neben der Einstellschraube 33 auf Abstand zueinander angeordnet sind. Die Schraubendruckfedern 38 sind in Sacklochausnehmungen 39 im
Schiebekörper 23 gelagert und liegen mit einen Ende an der Stirnwand 23 der Kettenschutzhülle 11 an.Um eine Zentrierung der Kette auf dem Schärfeelement zu erreichen, kann dieses im Ein- und/oder Auslaufbereich zu seiner Mitte hin konisch verjüngt sein.
Das an der Konkavstirnfläche 31 des C-förmig ausgeführten Schiebekörpers 23 angeordnete bogenförmige Schärfelement 32 ist im Querschnitt im wesentlichen U-förmig gestaltet und weist dazu einen Grundsteg und zwei vom diesem in einem Winkel von etwa 30 Grad schräg abstrebende Seitenschenkel 41 auf. Das Schärfelement 32 ist an seinen beiden Längsenden nahe den beiden C-Endbereichen 25 des Schiebekörpers 23 befestigt. Dabei ist ein Gabelende 42 eines Trägerblechs 43 des Schärfelementes 32 lösbar hinter einem Bolzenkopf 44 befestigt, der an der Konkavstirnfläche 31 in der Nähe des einen C-Endbereichs 25 angeordnet ist. Am anderen Ende ist das Trägerblech 43 mit einem ebenfalls als Gabelende 42 ausgeführten Ende unter einem Hakenteil 45 eines Spannhebels 46 gehalten. Der Spannhebel 46 ist um eine Achse 47 schwenkbar gelagert und mit einer Druckfeder 48 beaufschlagt, die am Schiebekörper 23 gehalten ist und so gegen den Spannhebel 46 wirkt, daß der Hakenteil 45 das 5 Gabelende 42 des Schärfelementes 32 mittels der Kraft der Druckfeder 48 festhält. Damit das Schärfelement 32 zum Beispiel im PalIe einer Abnutzung schnell gegen ein neues ausgewechselt wurden kann, weist der Spannhebel 46 einen Drückerteil 49 auf, der an der oberen Längsschmalseite 20 der Kettenschutzhülle 11 herausragt.
Das Trägerblech 43 des Schärfelementes 32 weist an seiner Rückseite zwei Vorsprünge 50 auf, die in Ausnehmungen 51 im Bereich der Konkavstirnfläche 31 des Schiebekörpers 23 arretiert sind. .Außerdem weist das Schärfelement 33 eine Piberlage 52 und eine Schleif-
mittelschicht 53 auf. Die die Schleifmittelschicht 53 tragende Fiberlage 52 ist zweckmäßig mit einem Klebstoff an der Innenfläche des Trägerblechs 43 befestigt. Die Formgebung des Schärfelementes 32 ist bezüglich des Querschnitts so ausgeführt, daß an der Schleifmittelschicht 53 in den Übergangsbereichen zwischen dem Grundsteg 40 und den Seitenschenkeln 41 eine Rundung 54 gebildet ist, deren Radius etwa 0,8 Millimeter beträgt. Durch diese Querschnittsausbildung des Schärfelementes 32 ist eine einwandfreie Schärfung der Schneidzähne 10 sowohl an deren Zahnrücken als auch an der Zahnbrüst gewährleistet. Insgesamt ist das Schärfelement 32 mit seinem Trägerblech 43, den beiden Gabelenden 42, den Vorsprüngen 50, der Piberlage 52 und der Schleifmittelschicht 53 so gestaltet, daß es v/ahlweise rechts oder links an der Konkavstirnfläche 31 des Schiebekörpers 23 befestigt werden kann, so daß beim Wechsel des Schärfelementes 32 auf keine besondere Ausrichtung geachtet werden muß. Die lichte Weite im U-förmigen Querschnitt des Schärfelementes 32 zwischen den Seitenschenkeln 41 kann an verschiedenen Schärfelementen 32 unterschiedlich ausgeführt sein. Vorzugsweise können vier Schärfelementeausführungen vorgesehen werden, die vier verschiedene Querschnittsweiten aufweisen, welche feinstufig aufeinander abgestimmt sind. Dadurch ist der Vorteil gegeben, daß durch den entsprechenden Einsatz des jeweils zutreffenden Schärfelementes 32 eine genaue Anpassung an die verschiedenen Abstumpfungszustände der Schneidzähne 10 der Sägekette 7 möglich ist, so daß letztere optimal genutzt werden kann.
Den FIG. 10 und 11 ist zu entnehmen, daß in der Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 der Kettenschutz-
hülle "11 eine Sichtöffnung 55 ausgebildet ist, durch die das Schärfelement 32 beobachtet werden kann. Dazu ist die Sichtöffnung 55 in der Seitenwand 19 derart bogenförmig ausgeführt, daß sie im wesentlichen wie das Schärfelement 32 verläuft und praktisch deckungsgleich mit diesem ist. Weiterhin ist eine Postionsanzeige 56 an der Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 angeordnet, über die die jeweilige Einstellage der Schärfeinrichtung 13 genau ablesbar ist.
Die Positionsanzeige 56 der Schärfeinrichtung 13 weist ein Anzeigefenster 57 auf, das in der Seitenwand ausgebildet ist. Am oberen Rand des Anzeigefensters 57 befindet sich eine Skaleneinteilung 58. Im Anzeigefenster 57 ist eine Anzeigennase 59 zu erkennen, die am Schiebekörper 23 ausgebildet ist. Wenn der Schiebekörper 23 über die Einstellschraube 33 verlagert wird, verlagert sich ebenfalls die Anzeigennase 59 im Anzeigefenster 57. Die Änderung der Lageposition kann an der Skalenteilung 58 genau abgelesen werden, so daß eine ständige Kontrolle der Schärfeinrichtung 13 gegeben ist.
Insbesondere der HG. 4 ist zu entnehmen, daß die Mittenebene 17, die in der Trennebene 16 durch das Schwert 5 und den Obertrum 8 sowie den Untertrum 9 der Sägekette 7 in der vorliegenden Zeichnung vertikal verlauft; und die Längsmittenebene 61 des Schärfelementes 32 völlig deckungsgleich sind, wodurch eine genaue Ausrichtung des Schärfelementes 32 auf die Sägekette gewährleistet ist, so daß das ITachschärfen der Schneidzähne 10 auch an beiden Seiten völlig gleichmäßig erfolgt. Die Übereinstimmung der Mittenebene 17 des Schwertes 5 mit der Längsmittenebene 61 des Schärfelementes 32 wird vorzugsweise v/erksseitig durchgeführt. Dazu sind in der Seitenwandung 18 der Halb-
schale 14 auf Abstand übereinander awei Justierschrauben 62 angeordnet, die in entsprechenden Gewinden verdrehbar gelagert sind und gegen eine Breitseite 63 der Führungsschiene 6 anlegbar sind. An der gegenüberliegenden Seitenwand 19 der Schalenhälfte
15 ist im Mittenbereich zwischen den beiden Justierschrauben 62 e|.n Gegenanschlag 64 ausgebildet, der an der anderen Breitseite 63* der führungsschiene β anliegt. Damit sich die Justierschrauben 62 nach der werksseitigen Einstellung nicht unbeabsichtigt verstellen können, werden sie zweckmäßig mit einem Lack oder dergleichen plombiert. Es ist aber auch möglich, zum Beispiel eine Kontermutter auf die Justierschraube 62 'aufzusetzen oder ein anderes Sicherungselement gegen eine Schraubverdrehung zu verwenden.
Die Halbschale 14 und die Schalenhälfte 15 der Kettenschutzhülle 11 sind an der unteren Längsschmalseite 21 durch zwei Scharniere 65 miteinander verbunden. An der gegenüberliegenden oberen Längsschmalseite 20 sind zwei lösbare Verschlüsse vorgesehen, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der ZEG. 1 bis 5 als Schiebeverschluß 66 ausgeführt sind, der an einer Schwalbenschwanzleiste 67 der Halbschale 14 geführt ist und einen parallelen Längssteg 68 an der Schalenhälfte 15 in der Verschlußstellung der Kettenschutzhülle 11 übergreift. Im Bereich neben der Trennebene
16 ist unter dem Schiebeverschluß 66 in bezug auf
den Längssteg 68 ein kleiner Luftspalt 69 ausgebildet, der das gegenseitige Verspannen der Teile beim Verschieben des Schiebeverschlußes 66 ermöglicht. Im Bereich der Längsmittenachse der Kettenschutzhülle 11 sind zudem zwei auf Abstand zueinander angeordnete Fixiernocken 70 vorgesehen, die an der Seitenwandung 18 der Halbochale 14 ausgebildet sind (PIG. 5).
Die ilxiernocken 70 durchsetzen jeweils eine Bohrung in der Führungsschiene 6 und greifen in ein Mxier-Ioch 71 ein. Die Fixierlöcher 71 sind in der Seitenwand 19 der gegenüberliegenden Schalenhälfte 15 ausgebildet.
Beim Ausführungsbeispiel der PIG-. 10 bis 13 ist der Verschluß der Kettenschutzhülle 11 als Knebelverschluß 72 ausgebildet, der nahe der oberen Längs-Schmalseite 20 seitlich an der Kettenschutzhülle 11 angeordnet ist und um eine quer zur Ebene der Kettenschutzhülle 11 verlaufende Lagerachse 73 um jeweils 90 Grad verdreht werden kann, so daß in der einen Drehposition der Knebelverschluß 72 gelöst ist, während in der um 90 Grad versetzten Drehposition der KnebelVerschluß 72 gesperrt ist und die Halbschale 14 sowie die Schalenhälfte 15 gegeneinander .drückt. Der Knebelverschluß 72 kann mit einem Drehfuß 74 an der Seitenwandung 18 gelagert sein, während die Betätigung des Knebelverschlußes 72 an der Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 erfolgt.
Bei dem in den MG. 8 und 9 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Schraubverschlüße 75 für die Ketten- schutzhülle 11 im Bereich ihrer Längsmittenachse vorgesehen. Jeder Schraubverschluß 75 besitzt einen Drehgriff 76 an der Seitenwandung 18 der Halbschale 14. Ein als Gewindeende ausgeführter Schraubenteil 77 des Drehgriffes 76 durchsetzt die Seitenwandung 18, die Führungsschiene 6 und die Seitenwand 19 der gegenüberliegenden Schalenhälfte 15 und greift hier in ein Gewinde 78 ein.
Beim Sägebetrieb wird die Kettenschutzhülle 11 vom Schwert 5 durch Lösen der Verschlüße entfernt. Zum
Schärfen der Sägekette 7 wird die Kettenschutzhülle • mit-der integrierten Schärfeinrichtung 13 auf das Schwert 5 aufgesetzt. Mittels der Einstellschraube 33 kann das Schärfelement 32 feinfühlig gegen die Sägekette 7 verschoben werden, bis erste Schleiffunken in der Sichtöffnung 55 erkennbar sind. Beim Verstellen der Schärfeinrichtung 13 erfolgt über die drei Führungszapfen 24 in den parallelen Längsausnehmungen 26 eine translatorisch genau geführte
10■ Verschiebung des Schiebekörpers 23. Die beiden Schraubendruckfedern 38 drücken den Schiebekörper 23 aufgrund ihrer Anordnung und Bemessung gleichmäßig gegen die laufende Sägekette 7. Die Einstellung der Einstellschraube 32 und die an ihr vorgesehene Rastarretierung 37 garantieren eine exakte Bestimmung des Schleifabtrags an der Sägekette 7. Durch den winkelförmigen Spannhebel 46 ist ein leichtes und schnelles Auswechseln des Schärfelementes 32 gewährleistet. Durch die Justierschrauben 62 kann die Schärfeinrichtung 13 bereits werksseitig so ausgerichtet werden, daß die Mitten des Schärfelementes 32 und der Sägekette 7 unter Ausschaltung der Fertigungstoleranzen fluchtend zueinander eingestellt sind. An der Postionsanzeige 56 ist die Stellung des Schärfelementes 32 zur Sägekette 7 eindeutig erkennbar. In die erfindungsgemäße Schärfeinrichtung 13 können vorzugsweise vier verschieden ausgeführte Schärfelemente 32 eingesetzt werden, die an sich gleich sind, jedoch verschiedene V/ei ten hinsichtlich ihrer Querschnittsgestaltung aufweisen, um den verschiedenen Abstumpfungszuständen der Schneidzähne 10 Rechnung zu tragen. Aufgrund der parallel geführten Lagerung des Schiebekörpers 23 ist eine gleichmäßigerere und effektivere Ausnutzung -des Schärfelementes 32 gegeben, da dieses immer koaxial zur
- 21 -
umlaufenden Sägekette 7 wirkt. Die integrierte Anordnung der Schärfeinrichtung 13 in der Kettenschutzhülle 11 gewährleistet eine einfache und sichere Bedienung, wodurch Verletzungsgefahren beim Schärfen der Sägekette 7 weitgehend ausgeschaltet sind. Im Falle einer Abstumpfung der Schneidzähne 10 kann die Kettenschutzhülle 11 mit der in ihrem Taschengrund 12 integrierten Schärfeinrichtung 13 problemlos und schnell am Schwert 5 angesetzt werden.Um- das erfindungsgemäße Schärfgerät an unterschiedliche Schienenlängen anpassen zu können, können zweckmäßigerweise Verlängerungsstücke vorgesehen werden, die ( oder das ) in einfacher Weise auf die Kettenschutzhülle 11 aufgesteckt und gegebenenfalls mit ihr durch geeignete Rastmittel fest verbunden werden.
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Claims (33)

  1. Patentanwalt "* " Λ "
    Menzelstr. 40, 79CO Shtügart 1
    Firma A 37596-li
    Andreas Stihl
    Badstraße 115 -6. Juni 1983
    7050 Waiblingen
    Motorkettensäge
    Patentansprüche
    MJ Motorkettensäge mit einem eine Führungsschiene und eine Sägekette aufweisenden Schwert, auf das eine als im wesentlichen langgestreckte Tasche ausgeführte Kettenschutzhülle aufsetzbar ist, und mit einer am freien Ende des Schwertes im Umlenkbereich vorgesehenen Schärfeinrichtung für die Sägekette, dadurch gekennzeichnet, daß die Schärfeinrichtung (13) am Taschengrund (12) innerhalb der Kettenschutzhulle (11) angeordnet ist»
  2. 2. Mo torketten säge nach Anspruch 1, dadurch gekenn-= zeichnet, daß ein bogenförmiges Schärfelement (32) an einem im -. Taschengrund (12) der Kettenschutzhülle (11) gelagerten Schiebekörper (23) angeordnet ist.
  3. 3. Motorkettensäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) mit dem Schärfelement (32) über eine Parallelführung in Achslängsrichtung des Schwertes (5) beziehungsweise der Kettenschutzhülle (11) verlagerbar ist.
  4. 4. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 und 3,'
    dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) mindestens zwei auf Abstand zueinander angeordnete Führungszapfen (24) aufweist, die in parallelen Längsausnehmungen (26) in einer Seitenwandung (18) der Kettenschutzhülle (11) geführt sind.
  5. 5. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) im wesentlichen C-förmig gestaltet ist und daß an beiden freien C-Endbereiciien (25) des Schiebekörpers (23) und in dessen Mittenbereich je ein Führungszapfen (24) ausgebildet ist.
  6. 6. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) über in die Pührungszapfen (24) eingedrehte Schrauben (27) an der Seitenwandung (18) der Kettenschutzhülle (11) befestigt ist.
  7. 7. Motorkettensäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsausnehmung (26) für den lührungszapfen (24) an der Außenseite der Seitenwandung (18) eine abgestufte Ausnehmungserweiterung (30) aufweist, in der ein Kopf (28) der Schraube (27) und eine Unterlegscheibe (29) eingelassen gelagert ist.
  8. 8. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) über eine an der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) angeordnete Einstellschraube (33) in Achslängsrichtung des Schwertes (5) verstellbar ist.
  9. 9. Motorkettensäge nach Anspruch 8, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Einstellschraube (33) mit einem Gewindeende (35) koaxial zur Langsachse des Schwertes (.5) in einem Gewinde (36) des Schiebekörpers (23) gelagert ist und vor der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) einen Griffteil (34) aufweist.
  10. 10. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 8 und
    9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschraube (33) zur Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen eine Rastarretierung (37) aufweist.
  11. 11. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis
    10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) mindestens eine in Richtung gegen die Sägekette (7) wirkende Feder (38) zugeordnet ist.
  12. 12.. Motorkettensäge nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallele Schraubendruckfedern (38) beidseitig neben der Einstellschraube (33) zwischen der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) und dem Schiebekörper (23) angeordnet sind.
  13. 13. Motorkettensäge nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubendruckfeder (38) in einer Sacklochausnehmung (39) im Schiebekörper (23) gehalten ist.
  14. 14. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Schärfelement (32) im Querschnitt mit einem Grundsteg (40) und zwei schräg abstrebenden freien Seitenschenkeln (42) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und an einer der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) abgewandten Konkavstirnfläche (31) zwischen den
    C-Endbereichen (25) des Schiebekörpers (23) angeordnet ist.
  15. 15, Motorkettensäge nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trägerblech (43) des Schärfelementes (32) mit einem Gabelende (42) lösbar hinter einem Bolzenkopf (44) an der Konkavstirnfläche (31) nahe dem einen C-Endbereich (25) des Schiebekörpers (2 3) angeordnet ist und daß das andere Ende (42) des Trägerbleches (43) unter einem Hakenteil (45) eines um eine Achse (47) schwenkbaren, mit einer Druckfeder (48) beaufschlagten Spannhebels (46) gehalten ist.
  16. 16. Motorkettensäge nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drückerteil (49) des im Schiebekörper (23) gelagerten Spannhebels (46) an einer Längsschmalseite (20) der Kettenschutzhülle (11) herausragt.
  17. 17. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 15 und
    16, dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Schärfelement (32) mit einer am Trägerblech (43) angeklebten Hberlage (52) und einer auf dieser haftenden Schleifmittelschicht (53) sowie zwei Gabelenden (42) und zwei am Trägerblech (43) rückseitig ausgebildeten Vorsprüngen (50), die in Ausnehmungen (51) der Konkavstirnfläche (31) des Schiebekörpers (23) arretiert sind, wahlweise rechts oder links einsetzbar ausgebildet ist.
  18. 18. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 15 bis
    17, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifmittelschi cht (53) des Schärfelementes (32) in den Übergangsbereichen zwischen dem Grundsteg (40) und den
    Seitenschenkeln (41) eine Rundung (54) aufweist und mit dieser für eine Zahnrücken- und Zahnbrustschärfung der Sägekette (7) geformt ist.
  19. 19. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 15 bis
    18, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte V/ei te im U-förmigen Querschnitt des Schärfelementes (32) an vorzugsweise vier Schärfelementausführungen zur Anpassung an die verschiedenen Abstumpfungszustände der Schneidzähne (10) der Sägekette (7) viermal verschieden ausgebildet ist,
  20. 20. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis
    19, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Seitenwand (19) der Kettenschutzhülle (11) eine Sichtöffnung
    (55) für das Schärfelement (32) ausgebildet ist.
  21. 21. Motorkettensäge nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtöffnung (55) in der Seitenwand (19) der Kettenschutzhülle (11) im wesentlichen wie das Schärfelement (32) bogenförmig und deckungsgleich mit diesem ausgebildet ist.
  22. 22. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seitenwand (19) der Kettenschutzhülle (11) eine Positionsanzeige (56) der Schärfeinrichtung (13) angeordnet ist.
  23. 23. Motorkettensäge nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionsanzeige (56) der Schärfeinrichtung (13) eine am Schiebekörper (23) angeordnete Anzeigenase (59) aufweist, die in einem mit einer Skalenteilung (58) versehenen Anzeigefenster (57) in der Seitenwand (19) angeordnet ist.
  24. 24. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis
    23, dadurch gekennzeichnet,daß der Schiebekörper (23) mit dem Schärfelement (32), den Jührungszapfen (24) und der Einstellschraube (33) der Schärfeinrichtung
    (13) in einer Halbschale (14) gelagert ist, die mit einer gegenüberliegenden Schalenhälfte (15) die Kettenschutzhülle (11) bildet, deren Trennebene (16) in der Mittenebene (17) zwischen der Seitenwandung (18) und der dazu parallelen Seitenwand (19) liegt.
  25. 25. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis
    24, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Obertrum (8) und UntertruE (9) der Sägekette (7) des Schwertes (5) verlaufende Mittenebene (17) und die Längsmittenebene (61) des Schärfelementes (32) für eine beidseitig gleiche Zahnschärfung deckungsgleich ausgerichtet sind.
  26. 26. Motorkettensäge nach Anspruch 25, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß zur vorzugsweise werksseitigen Ausrichtung der Mittenebene (17) in der Seitenwandung (18) der Halbschale (14) vorzugsweise zv/ei auf Abstand zueinander angeordnete, gegen eine Breitseite (63) der Führungsschiene (6) verstellbare Justierschrauben
    (62) und an der gegenüberliegenden Seitenwand (19) der anderen Schalenhälfte (15) im Mittenbereich zwisehen den beiden Justierschrauben (62) ein Gegenanschlag (64) für die andere Breitseite (63') der Führungsschiene (6) vorgesehen ist.
  27. 27. Motorkettensäge nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierschrauben (62) in der Seitenwandung (18) der Kettenschutzhülle (11) gegen eine unbeabsichtigte Verstellung mittels Lack oder dergleichen plombiert beziehungsweise mittels einer
    Kontermutter gesichert sind.
  28. 28·. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis
    27, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschale (14) und die gegenüberliegende Schalenhälfte (15) der die Schärfeinrichtung (13) beinhaltenden Kettenschutzhülle (11) an der einen unteren Längsschmalseite (21) über mindestens ein Scharnier (65) verbunden sind und daß mindestens ein die Halbschale (14) und die Schalenhälfte (15) lösbar kuppelnder Verschluß (66, 72,75) vorgesehen ist.
  29. 29. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis
    28, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen im Bereich der Längsmittenachse der Kettenschutzhülle
    (11) an der Seitenwandung (18) der Halbschale (14) mindestens ein Pixiernocken (70) angeordnet ist, der eine Bohrung der !Führungsschiene (6) durchsetzt und in ein Jlxierloch (71) in der Seitenwand (19) der gegenüberliegenden Schalenhälfte (15) eingreift.
  30. 30. Motorkettensäge nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß der Kettenschutzhülle (11) an der dem Scharnier (65) gegenüberliegenden Längsschmalseite (20) als an einer Schwalbenschwanzleiste (67) geführter Schiebeverschluß (66) ausgebildet ist, der einen Längssteg (68) übergreift.
  31. 31. Motorkettensäge nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß der Kettenschutzhülle (11) nahe der dem Scharnier (65) gegenüberliegenden Längsschmalseite (20) als um eine quer zur Ebene der Kettenschutzhülle (11) liegende Lagerachse (73) drehbarer Knebelverschluß (72) ausgebildet ist.
  32. 32. Motorkettensäge nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschluß der Kettenschutzhülle (11) im Bereich ihrer Längsmittenachse mindestens ein mit einem Drehgriff (76) versehener Schraubverschluß (75) vorgesehen ist, dessen Schraubenteil (77) von der Seitenwandung (18) der Halbschale (14) her die Bohrung der Führungsschiene (6) durchsetzt und in ein Gewinde (78) in der Seitenwand (19) der gegenüberliegenden Schalenhälfte (15) eingreift. 10
  33. 33. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Schärfeelement (32) im Ein- und/oder Auslaufbereich der Kette (7) zur Selbstzentrierung der Kette in Richtung auf den mittleren Abschnitt des Schärfeelementes (32) zu konisch sich verjüngend ausgebildet ist.
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