DE3320465A1 - Motorkettensaege - Google Patents
MotorkettensaegeInfo
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- B23D63/166—Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws without removal of the saw chain from the guide bar
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Description
Λ Λ ft Λ -. Λ
Dipl.-lng. W. Jackisch ~ ^ ~ ΊΊ7Π465
Firma A 37596-li
Andreas Stihl
Badstraße 115 »6. Juni 1983
7050 Waiblingen
5
5
Motorkettensäge
Die Erfindung betrifft eine Motorkettensäge mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei Motorkettensägen dieser Art, denen für den Pail
der Nichtbenutzung eine auf das Schwert aufsetzbare Kettenschutzhulle zugehörig ist, ist es bekannt, eine
Schärfeinrichtung vorzusehen, mit deren Hilfe die
Schneidzähne der an der Pührungsschiene umlaufenden Sägekette im Bedarfsfalle geschärft werden können.
Schneidzähne der an der Pührungsschiene umlaufenden Sägekette im Bedarfsfalle geschärft werden können.
Derartige Schärfeinrichtungen sind als an die Führungsschiene
anzubringende Zusatzeinrichtung ausgeführt, was insofern nachteilig ist, da ein weiteres zusätzliches
Einzelgerät vorliegt, wodurch die Gesamtausrüstung der Motorkettensäge nachteilig belastet wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Motorkettensäge mit den Merkmalen des Oberbegriffs so zu
verbessern, daß eine Zusatzgeräteeinsparung und integrierte Anordnung der Schärfeinrichtung in einem
der Motorkettensäge zugehörigen Schutzhüllenteil erzielt und eine höhere Sicherheit gegen Verletzungsgefahren
beim Schärfen der Sägekette erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn-
zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sowie weitere Vorteile und wesentliche Einzelheiten der
Erfindung sind den Merkmalen der Unteransprüche, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen,
die in schematischer Darstellung bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigt. Es stellen dar:
1C PIG. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Motorkettensäge mit einer in einer
Kettenschutzhülle integrierten Schärfeinrichtung,
HG. 2 eine geschnittene Seitenansicht des Taschengrundes
der Kettenschutzhülle mit der Schärfeinrichtung,
ZEG-. 3 eine Schnitt an sieht durch den Taschengrund
der Kettenschutzhülle gemäß der Linie III-III
der PIG. 2,
PIG. 4 eine Schnittansicht der Kettenschutzhülle
gemäß der Linie IV-IV der PIG. 2, 25
PIG. 5 eine Teilschnittansicht der Kettenschutzhülle
gemäß der Linie V-V der FIG. 2,
PIG. 6 eine Seitenansicht der Kettenschutzhülle der PIG. 1 mit der im Taschengrund integrierten
Schärfeinrichtung mit an der oberen Längsschmalseite
vorgesehenen Schiebeverschlüssen,
PIG. 7 eine Draufsicht auf die Längsschmalseite der
Kettenschutzhülle der PIG. 6,
HS. 8 eine Seitenansicht einer weiteren erfindungsgemäßen
Kettenschutzhülle mit im Taschengrund
angeordneter Schärfeinrichtung ähnlich der PIG. 6, jedoch mit an der Breitseite angeordneten
Schraubverschlüssen,
MG. 9 eine Draufsicht auf die obere Längsschmalseite
der teilweise geschnittenen Kettenschutzhülle der JIG. 8,
ZCG. 10 eine Ansicht auf die andere Breitseite der
Kettenschutzhülle im Bereich des Taschengrundes mit der hier integrierten Schärfeinrichtung
ähnlich den HG. 1 bis 9, jedoch mit einem nahe der oberen Längsschmalseite seitlich
vorgesehenen Drehlcnebelverschluß sowie mit einer Sichtöffnung und einer Positionsanzeige
für ein Schärfelement der integrierten Schärfeinrichtung,
MG. 11 eine Teilschnittansicht der Positionsanzeige gemäß der Linie XI-XI der MG. 10,
MG. 12 eine vergrößerte Teil schnitt ansicht des Drehknebelverschlußes
gemäß der Linie XEI-XII der
MG. 10,
MG. 13 eine Teilansicht auf die Rückseite des Drehknebelvers chlußes der MG. 12,
MG. 14 eine Längsschnittansicht des vergrößert dargestellten
Schärfelements der Schärfeinrichtung
der PIG. 2 und
MG. 15 eine vergrößerte Quersöhnittansicht des Schärfelementes
gemäß der Linie XV-XY der MG. 14.
Die in der MG. 1 dargestellte Motorkettensäge 1 weist ein Motorgehäuse 2 mit einem .Antriebsmotor
auf, der beispielsweise als Einzylinder-Zweitaktmotor ausgeführt sein kann. An der Rückseite der
Motorkettensäge 1 ist ein Griff 3 vorgesehen, der am Motorgehäuse 2 angeordnet ist. Ein weiterer Bügelgriff
4 ist etwa in der Mitte über dem Motorgehäuse 2quer zur Längsrichtung des Griffes 3 angeordnet.
An der dem Griff 3 gegenüberliegenden Seite des Motorgehäuses 2 weist die Motorkettensäge 1 ein sich in
Richtung nach vorn erstreckendes Schwert 5 auf, das im wesentlichen eine Führungsschiene 6 und eine an
dieser geführt umlaufende Sägekette 7 besitzt, die vom Antriebsmotor betrieben wird. Am freien Ende des
Schwertes 5 wird die Sägekette 7 umgelenkt, so daß die am Obertrum 8 der Sägekette 7 nach vorn gerichtete
Bewegung am Untertrum 9 nach hinten in Richtung zum Motorgehäuse 2 erfolgt. Die Sägekette 7 weist mehrere
Schneidzähne 10 auf, die nach entsprechender Abstumpfung nachzuschärfen -sind.
Dazu weist die Motorkettensäge 1 eine Kettenschutzhülle 11 auf, die als langgestreckte Tasche ausgeführt
ist und vorzugsweise aus Kunststoff besteht. Die Kettenschutzhülle 11 umschließt im wesentlichen das gesamte
Schwert 5 und dient zum einen dem Schutz der Sägekette 7 gegen etwaige Beschädigungen und verhindert gleichzeitig
ein unbeabsichtigtes Berühren der Sägekette 7 durch die Bedienungsperson. Außerdem ist in der Kettenschutzhülle
11 im Bereich des Taschengrundes 12, in dem das freie Ende des Schwertes 5 mit der Umlenkung
der Sägekette 7 sich befindet, eine Schärfeinrichtung 13 integriert, mittels der die Schneidzähne 10 der
Sägekette 7 sowohl am Zahnrücken als auch an der Zahn-
brüst geschärft werden können, wobei gleichzeitig
der Tiefenbegrenzer auf das richtige Maß nachgeschliffen werden kann.
Die Kettenschutzhülle 11 ist mit einer Halbschale 14 und einer gegenüberliegenden Schalenhälfte 15 als
zweiteilige Tasche ausgeführt, deren Trennebene 16 im wesentlichen in der Mittenebene 17 zwischen der
Seitenwandung 18 der Halbschale 14 und der parallelen
Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 liegt und entsprechend an der oberen Längsschmalseite 20 und unteren
Längsschmalseite 21 sowie der vorderen schmalen Stirnwand 22 der Kettenschutzhulle 11 ausgebildet ist.
An der Innenseite der Seitenwandung 18 der Halbschale 14 ist ein vorzugsweise aus Kunststoff gebildeter
Schiebekörper 23 angeordnet. Am Schiebekörper 23 sind drei iührungszapfen 24 ausgebildet. Der Schiebekörper
23 ist in etwa C-förmig gestaltet. An beiden C-Endbereiehen 25 ist je ein iührungs zapfen 24 angeordnet.
Der dritte iüh rungs zapf en 24 befindet sich 0 etwa im P4it ten bereich des Schiebekörpers 23. Die
iührungszapfen 24 des Schiebekörpers 23 sind in Längsausnehmungen
26 geführt, die in Längsrichtung der Kettenschutzhulle 11 parallel zueinander verlaufend
in der Seitenwandung 18 ausgebildet sind. Der Schiebe-5 körper 23 ist mittels Schrauben 27 an der Seitenwandung
18 gehalten. Die ..chrauben 27 sind in ein Gewinde der Führungszapfen 24 fest eingedreht, wobei die Anordnung
so getroffen worden ist, daß der Kopf 28 der Schrauben 27 und eine Unterlegscheibe 29 in einer abgestuften
0 Ausnehmungserweiterung 30 an der Außenseite der Seitenwandung
18 eingelassen beziehungsweise zurückgesetzt gelagert sind. An der der Sägekette 7 zugewandten Konkavstirnfläche
31 des C-förmigen Schiebekörpers 23 ist ein entsprechend geformtes bogenförmiges Schärfelement
32 angeordnet. Durch die in den parallelen Längsausnehmungen 26 gelagerten iührungszapfen 24 ist eine
exakte Parallelführung des Schiebekörpers 23 mit dem
Schärfelement 33 in Achslängsrichtung des Schwertes
5 und gleichzeitig auch in Achslängsrichtung der Kettenschutzhülle
11 gegeben, so daß keine einseitigen 3eanspruchungen beim Schärfen der Sägekette 7 auftreten
können.
Pur eine genaue Einstellung des Schiebekörpers 23 beziehungsweise des an diesem angeordneten Schärfelementes
32 der Schärfeinrichtung 13 ist an der Stirnwand 22 der Kettenschutzhülle 11 eine Einstellschraube
33 vorgesehen. Diese Einstellschraube 33 weist einen Griffteil 34 auf, der sich außerhalb der
Kettenschutzhülle 11 vor der Stirnwand 22 befindet.
Ein Gewindeende 35 der Einstellschraube 33 ist koaxial
zur Längsachse des Schwertes 5 angeordnet und befindet sich in einem Gewinde 36 des Schiebekörpers
23. Damit die Einstellschraube 33 nicht ohne weiteres unbeabsichtigt verstellt werden kann, ist zu ihrer
Sicherung gegen Verdrehen eine Rastarretierung 37 vorgesehen, die im Bereich zwischen dem Griffteil
34 und der Stirnwand 22 ausgebildet beziehungsweise angeordnet ist. Der Schiebekörper 23 ist in Richtung
gegen die Sägekette 7 stets durch Federkräfte beaufschlagt, so daß das Verlagern des Schiebekörpers
23 mittels der Einstellschraube 33 in Richtung zur Sägekette 7 mit Unterstützung der Federkraft erfolgt
und eine Verlagerung von der Sägekette 7 weg entgegen der Federkraft durchgeführt werden muß. Die
auf den Schiebekörper 23 einwirkenden Federkräfte werden beim vorliegenden Ausführungsbeisprel durch
zwei parallele Schraubendruckfedern 38 erzielt, die an beiden Seiten neben der Einstellschraube 33 auf
Abstand zueinander angeordnet sind. Die Schraubendruckfedern 38 sind in Sacklochausnehmungen 39 im
Schiebekörper 23 gelagert und liegen mit einen Ende an der Stirnwand 23 der Kettenschutzhülle 11 an.Um
eine Zentrierung der Kette auf dem Schärfeelement zu erreichen, kann dieses im Ein- und/oder Auslaufbereich
zu seiner Mitte hin konisch verjüngt sein.
Das an der Konkavstirnfläche 31 des C-förmig ausgeführten
Schiebekörpers 23 angeordnete bogenförmige Schärfelement 32 ist im Querschnitt im wesentlichen
U-förmig gestaltet und weist dazu einen Grundsteg und zwei vom diesem in einem Winkel von etwa 30 Grad
schräg abstrebende Seitenschenkel 41 auf. Das Schärfelement
32 ist an seinen beiden Längsenden nahe den beiden C-Endbereichen 25 des Schiebekörpers 23 befestigt.
Dabei ist ein Gabelende 42 eines Trägerblechs 43 des Schärfelementes 32 lösbar hinter einem Bolzenkopf
44 befestigt, der an der Konkavstirnfläche 31 in der Nähe des einen C-Endbereichs 25 angeordnet
ist. Am anderen Ende ist das Trägerblech 43 mit einem ebenfalls als Gabelende 42 ausgeführten Ende unter
einem Hakenteil 45 eines Spannhebels 46 gehalten. Der Spannhebel 46 ist um eine Achse 47 schwenkbar
gelagert und mit einer Druckfeder 48 beaufschlagt, die am Schiebekörper 23 gehalten ist und so gegen
den Spannhebel 46 wirkt, daß der Hakenteil 45 das 5 Gabelende 42 des Schärfelementes 32 mittels der Kraft
der Druckfeder 48 festhält. Damit das Schärfelement 32 zum Beispiel im PalIe einer Abnutzung schnell
gegen ein neues ausgewechselt wurden kann, weist der Spannhebel 46 einen Drückerteil 49 auf, der an
der oberen Längsschmalseite 20 der Kettenschutzhülle 11 herausragt.
Das Trägerblech 43 des Schärfelementes 32 weist an
seiner Rückseite zwei Vorsprünge 50 auf, die in Ausnehmungen 51 im Bereich der Konkavstirnfläche 31 des
Schiebekörpers 23 arretiert sind. .Außerdem weist das
Schärfelement 33 eine Piberlage 52 und eine Schleif-
mittelschicht 53 auf. Die die Schleifmittelschicht 53 tragende Fiberlage 52 ist zweckmäßig mit einem
Klebstoff an der Innenfläche des Trägerblechs 43 befestigt. Die Formgebung des Schärfelementes 32 ist
bezüglich des Querschnitts so ausgeführt, daß an der Schleifmittelschicht 53 in den Übergangsbereichen
zwischen dem Grundsteg 40 und den Seitenschenkeln 41 eine Rundung 54 gebildet ist, deren Radius etwa
0,8 Millimeter beträgt. Durch diese Querschnittsausbildung des Schärfelementes 32 ist eine einwandfreie
Schärfung der Schneidzähne 10 sowohl an deren Zahnrücken als auch an der Zahnbrüst gewährleistet.
Insgesamt ist das Schärfelement 32 mit seinem Trägerblech
43, den beiden Gabelenden 42, den Vorsprüngen 50, der Piberlage 52 und der Schleifmittelschicht
53 so gestaltet, daß es v/ahlweise rechts oder links an der Konkavstirnfläche 31 des Schiebekörpers 23
befestigt werden kann, so daß beim Wechsel des Schärfelementes 32 auf keine besondere Ausrichtung geachtet
werden muß. Die lichte Weite im U-förmigen Querschnitt des Schärfelementes 32 zwischen den Seitenschenkeln
41 kann an verschiedenen Schärfelementen 32 unterschiedlich ausgeführt sein. Vorzugsweise können vier
Schärfelementeausführungen vorgesehen werden, die vier verschiedene Querschnittsweiten aufweisen,
welche feinstufig aufeinander abgestimmt sind. Dadurch ist der Vorteil gegeben, daß durch den entsprechenden
Einsatz des jeweils zutreffenden Schärfelementes 32 eine genaue Anpassung an die verschiedenen
Abstumpfungszustände der Schneidzähne 10 der Sägekette
7 möglich ist, so daß letztere optimal genutzt werden kann.
Den FIG. 10 und 11 ist zu entnehmen, daß in der Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 der Kettenschutz-
hülle "11 eine Sichtöffnung 55 ausgebildet ist, durch die das Schärfelement 32 beobachtet werden kann. Dazu
ist die Sichtöffnung 55 in der Seitenwand 19 derart bogenförmig ausgeführt, daß sie im wesentlichen
wie das Schärfelement 32 verläuft und praktisch deckungsgleich mit diesem ist. Weiterhin ist eine
Postionsanzeige 56 an der Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 angeordnet, über die die jeweilige Einstellage
der Schärfeinrichtung 13 genau ablesbar ist.
Die Positionsanzeige 56 der Schärfeinrichtung 13 weist
ein Anzeigefenster 57 auf, das in der Seitenwand ausgebildet ist. Am oberen Rand des Anzeigefensters
57 befindet sich eine Skaleneinteilung 58. Im Anzeigefenster 57 ist eine Anzeigennase 59 zu erkennen,
die am Schiebekörper 23 ausgebildet ist. Wenn der Schiebekörper 23 über die Einstellschraube 33 verlagert
wird, verlagert sich ebenfalls die Anzeigennase 59 im Anzeigefenster 57. Die Änderung der Lageposition
kann an der Skalenteilung 58 genau abgelesen werden, so daß eine ständige Kontrolle der Schärfeinrichtung
13 gegeben ist.
Insbesondere der HG. 4 ist zu entnehmen, daß die Mittenebene 17, die in der Trennebene 16 durch das
Schwert 5 und den Obertrum 8 sowie den Untertrum 9 der Sägekette 7 in der vorliegenden Zeichnung vertikal
verlauft; und die Längsmittenebene 61 des Schärfelementes
32 völlig deckungsgleich sind, wodurch eine genaue Ausrichtung des Schärfelementes 32 auf die Sägekette
gewährleistet ist, so daß das ITachschärfen der Schneidzähne
10 auch an beiden Seiten völlig gleichmäßig erfolgt. Die Übereinstimmung der Mittenebene 17 des
Schwertes 5 mit der Längsmittenebene 61 des Schärfelementes 32 wird vorzugsweise v/erksseitig durchgeführt.
Dazu sind in der Seitenwandung 18 der Halb-
schale 14 auf Abstand übereinander awei Justierschrauben
62 angeordnet, die in entsprechenden Gewinden verdrehbar gelagert sind und gegen eine Breitseite
63 der Führungsschiene 6 anlegbar sind. An der gegenüberliegenden Seitenwand 19 der Schalenhälfte
15 ist im Mittenbereich zwischen den beiden Justierschrauben
62 e|.n Gegenanschlag 64 ausgebildet, der an der anderen Breitseite 63* der führungsschiene β
anliegt. Damit sich die Justierschrauben 62 nach der werksseitigen Einstellung nicht unbeabsichtigt
verstellen können, werden sie zweckmäßig mit einem Lack oder dergleichen plombiert. Es ist aber auch
möglich, zum Beispiel eine Kontermutter auf die Justierschraube 62 'aufzusetzen oder ein anderes
Sicherungselement gegen eine Schraubverdrehung zu verwenden.
Die Halbschale 14 und die Schalenhälfte 15 der Kettenschutzhülle 11 sind an der unteren Längsschmalseite
21 durch zwei Scharniere 65 miteinander verbunden. An der gegenüberliegenden oberen Längsschmalseite
20 sind zwei lösbare Verschlüsse vorgesehen, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der ZEG. 1 bis 5
als Schiebeverschluß 66 ausgeführt sind, der an einer
Schwalbenschwanzleiste 67 der Halbschale 14 geführt ist und einen parallelen Längssteg 68 an der Schalenhälfte
15 in der Verschlußstellung der Kettenschutzhülle 11 übergreift. Im Bereich neben der Trennebene
16 ist unter dem Schiebeverschluß 66 in bezug auf
den Längssteg 68 ein kleiner Luftspalt 69 ausgebildet, der das gegenseitige Verspannen der Teile beim Verschieben
des Schiebeverschlußes 66 ermöglicht. Im Bereich der Längsmittenachse der Kettenschutzhülle
11 sind zudem zwei auf Abstand zueinander angeordnete Fixiernocken 70 vorgesehen, die an der Seitenwandung
18 der Halbochale 14 ausgebildet sind (PIG. 5).
Die ilxiernocken 70 durchsetzen jeweils eine Bohrung
in der Führungsschiene 6 und greifen in ein Mxier-Ioch
71 ein. Die Fixierlöcher 71 sind in der Seitenwand 19 der gegenüberliegenden Schalenhälfte 15 ausgebildet.
Beim Ausführungsbeispiel der PIG-. 10 bis 13 ist der
Verschluß der Kettenschutzhülle 11 als Knebelverschluß 72 ausgebildet, der nahe der oberen Längs-Schmalseite
20 seitlich an der Kettenschutzhülle 11 angeordnet ist und um eine quer zur Ebene der Kettenschutzhülle
11 verlaufende Lagerachse 73 um jeweils 90 Grad verdreht werden kann, so daß in der einen
Drehposition der Knebelverschluß 72 gelöst ist, während in der um 90 Grad versetzten Drehposition
der KnebelVerschluß 72 gesperrt ist und die Halbschale
14 sowie die Schalenhälfte 15 gegeneinander .drückt. Der Knebelverschluß 72 kann mit einem Drehfuß
74 an der Seitenwandung 18 gelagert sein, während
die Betätigung des Knebelverschlußes 72 an der Seitenwand 19 der Schalenhälfte 15 erfolgt.
Bei dem in den MG. 8 und 9 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Schraubverschlüße 75 für die Ketten-
schutzhülle 11 im Bereich ihrer Längsmittenachse vorgesehen.
Jeder Schraubverschluß 75 besitzt einen Drehgriff 76 an der Seitenwandung 18 der Halbschale 14.
Ein als Gewindeende ausgeführter Schraubenteil 77 des Drehgriffes 76 durchsetzt die Seitenwandung 18, die
Führungsschiene 6 und die Seitenwand 19 der gegenüberliegenden Schalenhälfte 15 und greift hier in ein
Gewinde 78 ein.
Beim Sägebetrieb wird die Kettenschutzhülle 11 vom Schwert 5 durch Lösen der Verschlüße entfernt. Zum
Schärfen der Sägekette 7 wird die Kettenschutzhülle • mit-der integrierten Schärfeinrichtung 13 auf das
Schwert 5 aufgesetzt. Mittels der Einstellschraube 33 kann das Schärfelement 32 feinfühlig gegen die
Sägekette 7 verschoben werden, bis erste Schleiffunken in der Sichtöffnung 55 erkennbar sind. Beim
Verstellen der Schärfeinrichtung 13 erfolgt über die drei Führungszapfen 24 in den parallelen Längsausnehmungen
26 eine translatorisch genau geführte
10■ Verschiebung des Schiebekörpers 23. Die beiden Schraubendruckfedern
38 drücken den Schiebekörper 23 aufgrund ihrer Anordnung und Bemessung gleichmäßig
gegen die laufende Sägekette 7. Die Einstellung der Einstellschraube 32 und die an ihr vorgesehene Rastarretierung
37 garantieren eine exakte Bestimmung des Schleifabtrags an der Sägekette 7. Durch den
winkelförmigen Spannhebel 46 ist ein leichtes und schnelles Auswechseln des Schärfelementes 32 gewährleistet.
Durch die Justierschrauben 62 kann die Schärfeinrichtung 13 bereits werksseitig so ausgerichtet
werden, daß die Mitten des Schärfelementes 32 und der Sägekette 7 unter Ausschaltung der Fertigungstoleranzen
fluchtend zueinander eingestellt sind. An der Postionsanzeige 56 ist die Stellung
des Schärfelementes 32 zur Sägekette 7 eindeutig
erkennbar. In die erfindungsgemäße Schärfeinrichtung 13 können vorzugsweise vier verschieden ausgeführte
Schärfelemente 32 eingesetzt werden, die an sich gleich sind, jedoch verschiedene V/ei ten hinsichtlich
ihrer Querschnittsgestaltung aufweisen, um den verschiedenen Abstumpfungszuständen der Schneidzähne
10 Rechnung zu tragen. Aufgrund der parallel geführten Lagerung des Schiebekörpers 23 ist eine gleichmäßigerere
und effektivere Ausnutzung -des Schärfelementes
32 gegeben, da dieses immer koaxial zur
- 21 -
umlaufenden Sägekette 7 wirkt. Die integrierte Anordnung
der Schärfeinrichtung 13 in der Kettenschutzhülle 11 gewährleistet eine einfache und sichere
Bedienung, wodurch Verletzungsgefahren beim Schärfen der Sägekette 7 weitgehend ausgeschaltet sind. Im
Falle einer Abstumpfung der Schneidzähne 10 kann die Kettenschutzhülle 11 mit der in ihrem Taschengrund
12 integrierten Schärfeinrichtung 13 problemlos und
schnell am Schwert 5 angesetzt werden.Um- das erfindungsgemäße
Schärfgerät an unterschiedliche Schienenlängen anpassen zu können, können zweckmäßigerweise
Verlängerungsstücke vorgesehen werden, die ( oder das ) in einfacher Weise auf die Kettenschutzhülle 11 aufgesteckt
und gegebenenfalls mit ihr durch geeignete Rastmittel fest verbunden werden.
- Leerseite -
Claims (33)
- Patentanwalt "* " Λ "Menzelstr. 40, 79CO Shtügart 1Firma A 37596-liAndreas StihlBadstraße 115 -6. Juni 19837050 WaiblingenMotorkettensägePatentansprücheMJ Motorkettensäge mit einem eine Führungsschiene und eine Sägekette aufweisenden Schwert, auf das eine als im wesentlichen langgestreckte Tasche ausgeführte Kettenschutzhülle aufsetzbar ist, und mit einer am freien Ende des Schwertes im Umlenkbereich vorgesehenen Schärfeinrichtung für die Sägekette, dadurch gekennzeichnet, daß die Schärfeinrichtung (13) am Taschengrund (12) innerhalb der Kettenschutzhulle (11) angeordnet ist»
- 2. Mo torketten säge nach Anspruch 1, dadurch gekenn-= zeichnet, daß ein bogenförmiges Schärfelement (32) an einem im -. Taschengrund (12) der Kettenschutzhülle (11) gelagerten Schiebekörper (23) angeordnet ist.
- 3. Motorkettensäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) mit dem Schärfelement (32) über eine Parallelführung in Achslängsrichtung des Schwertes (5) beziehungsweise der Kettenschutzhülle (11) verlagerbar ist.
- 4. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 und 3,'dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) mindestens zwei auf Abstand zueinander angeordnete Führungszapfen (24) aufweist, die in parallelen Längsausnehmungen (26) in einer Seitenwandung (18) der Kettenschutzhülle (11) geführt sind.
- 5. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) im wesentlichen C-förmig gestaltet ist und daß an beiden freien C-Endbereiciien (25) des Schiebekörpers (23) und in dessen Mittenbereich je ein Führungszapfen (24) ausgebildet ist.
- 6. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) über in die Pührungszapfen (24) eingedrehte Schrauben (27) an der Seitenwandung (18) der Kettenschutzhülle (11) befestigt ist.
- 7. Motorkettensäge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsausnehmung (26) für den lührungszapfen (24) an der Außenseite der Seitenwandung (18) eine abgestufte Ausnehmungserweiterung (30) aufweist, in der ein Kopf (28) der Schraube (27) und eine Unterlegscheibe (29) eingelassen gelagert ist.
- 8. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) über eine an der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) angeordnete Einstellschraube (33) in Achslängsrichtung des Schwertes (5) verstellbar ist.
- 9. Motorkettensäge nach Anspruch 8, dadurch gekenn-zeichnet, daß die Einstellschraube (33) mit einem Gewindeende (35) koaxial zur Langsachse des Schwertes (.5) in einem Gewinde (36) des Schiebekörpers (23) gelagert ist und vor der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) einen Griffteil (34) aufweist.
- 10. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 8 und9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschraube (33) zur Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen eine Rastarretierung (37) aufweist.
- 11. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schiebekörper (23) der Schärfeinrichtung (13) mindestens eine in Richtung gegen die Sägekette (7) wirkende Feder (38) zugeordnet ist.
- 12.. Motorkettensäge nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallele Schraubendruckfedern (38) beidseitig neben der Einstellschraube (33) zwischen der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) und dem Schiebekörper (23) angeordnet sind.
- 13. Motorkettensäge nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubendruckfeder (38) in einer Sacklochausnehmung (39) im Schiebekörper (23) gehalten ist.
- 14. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 2 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Schärfelement (32) im Querschnitt mit einem Grundsteg (40) und zwei schräg abstrebenden freien Seitenschenkeln (42) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und an einer der Stirnwand (22) der Kettenschutzhülle (11) abgewandten Konkavstirnfläche (31) zwischen denC-Endbereichen (25) des Schiebekörpers (23) angeordnet ist.
- 15, Motorkettensäge nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trägerblech (43) des Schärfelementes (32) mit einem Gabelende (42) lösbar hinter einem Bolzenkopf (44) an der Konkavstirnfläche (31) nahe dem einen C-Endbereich (25) des Schiebekörpers (2 3) angeordnet ist und daß das andere Ende (42) des Trägerbleches (43) unter einem Hakenteil (45) eines um eine Achse (47) schwenkbaren, mit einer Druckfeder (48) beaufschlagten Spannhebels (46) gehalten ist.
- 16. Motorkettensäge nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drückerteil (49) des im Schiebekörper (23) gelagerten Spannhebels (46) an einer Längsschmalseite (20) der Kettenschutzhülle (11) herausragt.
- 17. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 15 und16, dadurch gekennzeichnet, daß das bogenförmige Schärfelement (32) mit einer am Trägerblech (43) angeklebten Hberlage (52) und einer auf dieser haftenden Schleifmittelschicht (53) sowie zwei Gabelenden (42) und zwei am Trägerblech (43) rückseitig ausgebildeten Vorsprüngen (50), die in Ausnehmungen (51) der Konkavstirnfläche (31) des Schiebekörpers (23) arretiert sind, wahlweise rechts oder links einsetzbar ausgebildet ist.
- 18. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 15 bis17, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifmittelschi cht (53) des Schärfelementes (32) in den Übergangsbereichen zwischen dem Grundsteg (40) und denSeitenschenkeln (41) eine Rundung (54) aufweist und mit dieser für eine Zahnrücken- und Zahnbrustschärfung der Sägekette (7) geformt ist.
- 19. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 15 bis18, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte V/ei te im U-förmigen Querschnitt des Schärfelementes (32) an vorzugsweise vier Schärfelementausführungen zur Anpassung an die verschiedenen Abstumpfungszustände der Schneidzähne (10) der Sägekette (7) viermal verschieden ausgebildet ist,
- 20. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis19, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Seitenwand (19) der Kettenschutzhülle (11) eine Sichtöffnung(55) für das Schärfelement (32) ausgebildet ist.
- 21. Motorkettensäge nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtöffnung (55) in der Seitenwand (19) der Kettenschutzhülle (11) im wesentlichen wie das Schärfelement (32) bogenförmig und deckungsgleich mit diesem ausgebildet ist.
- 22. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seitenwand (19) der Kettenschutzhülle (11) eine Positionsanzeige (56) der Schärfeinrichtung (13) angeordnet ist.
- 23. Motorkettensäge nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionsanzeige (56) der Schärfeinrichtung (13) eine am Schiebekörper (23) angeordnete Anzeigenase (59) aufweist, die in einem mit einer Skalenteilung (58) versehenen Anzeigefenster (57) in der Seitenwand (19) angeordnet ist.
- 24. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis23, dadurch gekennzeichnet,daß der Schiebekörper (23) mit dem Schärfelement (32), den Jührungszapfen (24) und der Einstellschraube (33) der Schärfeinrichtung(13) in einer Halbschale (14) gelagert ist, die mit einer gegenüberliegenden Schalenhälfte (15) die Kettenschutzhülle (11) bildet, deren Trennebene (16) in der Mittenebene (17) zwischen der Seitenwandung (18) und der dazu parallelen Seitenwand (19) liegt.
- 25. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis24, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Obertrum (8) und UntertruE (9) der Sägekette (7) des Schwertes (5) verlaufende Mittenebene (17) und die Längsmittenebene (61) des Schärfelementes (32) für eine beidseitig gleiche Zahnschärfung deckungsgleich ausgerichtet sind.
- 26. Motorkettensäge nach Anspruch 25, dadurch ge-kennzeichnet, daß zur vorzugsweise werksseitigen Ausrichtung der Mittenebene (17) in der Seitenwandung (18) der Halbschale (14) vorzugsweise zv/ei auf Abstand zueinander angeordnete, gegen eine Breitseite (63) der Führungsschiene (6) verstellbare Justierschrauben(62) und an der gegenüberliegenden Seitenwand (19) der anderen Schalenhälfte (15) im Mittenbereich zwisehen den beiden Justierschrauben (62) ein Gegenanschlag (64) für die andere Breitseite (63') der Führungsschiene (6) vorgesehen ist.
- 27. Motorkettensäge nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierschrauben (62) in der Seitenwandung (18) der Kettenschutzhülle (11) gegen eine unbeabsichtigte Verstellung mittels Lack oder dergleichen plombiert beziehungsweise mittels einerKontermutter gesichert sind.
- 28·. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis27, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschale (14) und die gegenüberliegende Schalenhälfte (15) der die Schärfeinrichtung (13) beinhaltenden Kettenschutzhülle (11) an der einen unteren Längsschmalseite (21) über mindestens ein Scharnier (65) verbunden sind und daß mindestens ein die Halbschale (14) und die Schalenhälfte (15) lösbar kuppelnder Verschluß (66, 72,75) vorgesehen ist.
- 29. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 1 bis28, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen im Bereich der Längsmittenachse der Kettenschutzhülle(11) an der Seitenwandung (18) der Halbschale (14) mindestens ein Pixiernocken (70) angeordnet ist, der eine Bohrung der !Führungsschiene (6) durchsetzt und in ein Jlxierloch (71) in der Seitenwand (19) der gegenüberliegenden Schalenhälfte (15) eingreift.
- 30. Motorkettensäge nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß der Kettenschutzhülle (11) an der dem Scharnier (65) gegenüberliegenden Längsschmalseite (20) als an einer Schwalbenschwanzleiste (67) geführter Schiebeverschluß (66) ausgebildet ist, der einen Längssteg (68) übergreift.
- 31. Motorkettensäge nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß der Kettenschutzhülle (11) nahe der dem Scharnier (65) gegenüberliegenden Längsschmalseite (20) als um eine quer zur Ebene der Kettenschutzhülle (11) liegende Lagerachse (73) drehbarer Knebelverschluß (72) ausgebildet ist.
- 32. Motorkettensäge nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschluß der Kettenschutzhülle (11) im Bereich ihrer Längsmittenachse mindestens ein mit einem Drehgriff (76) versehener Schraubverschluß (75) vorgesehen ist, dessen Schraubenteil (77) von der Seitenwandung (18) der Halbschale (14) her die Bohrung der Führungsschiene (6) durchsetzt und in ein Gewinde (78) in der Seitenwand (19) der gegenüberliegenden Schalenhälfte (15) eingreift. 10
- 33. Motorkettensäge nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Schärfeelement (32) im Ein- und/oder Auslaufbereich der Kette (7) zur Selbstzentrierung der Kette in Richtung auf den mittleren Abschnitt des Schärfeelementes (32) zu konisch sich verjüngend ausgebildet ist.
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