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DE3309460A1 - Geschaeumter installationsbaustein fuer sanitaerapparate - Google Patents

Geschaeumter installationsbaustein fuer sanitaerapparate

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Publication number
DE3309460A1
DE3309460A1 DE19833309460 DE3309460A DE3309460A1 DE 3309460 A1 DE3309460 A1 DE 3309460A1 DE 19833309460 DE19833309460 DE 19833309460 DE 3309460 A DE3309460 A DE 3309460A DE 3309460 A1 DE3309460 A1 DE 3309460A1
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DE
Germany
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installation
installation module
module
wall
module according
Prior art date
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Application number
DE19833309460
Other languages
English (en)
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DE3309460C2 (de
Inventor
Josef 8120 Weilheim Ammon
Hans 8031 Gilching Kaußen
Rolf 8121 Raisting Westphal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SANBLOC GmbH
Original Assignee
SANBLOC GmbH
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Publication date
Application filed by SANBLOC GmbH filed Critical SANBLOC GmbH
Priority to DE19833309460 priority Critical patent/DE3309460A1/de
Priority to DE19833348010 priority patent/DE3348010C2/de
Publication of DE3309460A1 publication Critical patent/DE3309460A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3309460C2 publication Critical patent/DE3309460C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
    • E03D11/13Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
    • E03D11/14Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet
    • E03D11/143Mounting frames for toilets and urinals
    • E03D11/146Mounting frames for toilets and urinals with incorporated cistern
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/44Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
    • E04C2/52Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits
    • E04C2/521Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits serving for locating conduits; for ventilating, heating or cooling

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  • Architecture (AREA)
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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

  • Gc-schäurnrer Installationsbaustein für
  • Sanitäraparate Die Erfindung betrifft einen geschäumten Installationsbaustein fr Sanit;irapparate gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Solche geschäumten Installationsbausteine enthalten bereits sämtliche für die Ver- und Entsorgung des jeweiligen Sanitärapparates notwendigen Leitungen, so daß die Installationsarbeiten an der Baustelle weitgehend durch eine industrielle Vorfertigung ersetzt werden können. An der Baustelle ist der Installationsbaustein in gewünschter Lage aufzustellen, wofür er geeignete Befestigungsmittel zur Befestigung an der Wand oder zur freien Aufstellung aufweist, wonach er an die vertikalen und horizontalen Sammelleitungen für Wasserzulauf und Abwasserablauf anzuschliessen ist. Nach Einmauern des Installationsbausteins und Verfliesen seiner Oberfläche kann der jeweilige Sanitär apparat am Installationsbaustein befestigt werden, wofür in diesem passende Gewindelöcher zur Aufnahme der Befestigungsbolzen vorgesehen sind.
  • Um den an der Baustelle aufgestellten Installationsbaustein muß ausreichend Raum verbleiben, um die Sammelleitungen, insbesondere die großkalibrigen Abwasserleitungen, vorbeiführen und den Installationsbaustein daran anschliessen zu können. In dieser Hinsicht sind die bekannten Installationsbausteine verbesserungsbedürftig, weswegen vorliegender Erfindung die Aufgabe zugrundeliegt, einen geschäumten Installationsbaustein zu schaffen, der ausreichend Raum zum Vorbeiführen der Sammelleitungen bel<Bt und damit auch leichter an diese Sammelleitungen angeschlossen werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem geschäumten Installationsbaustein gelöst, wie er durch den Anspruch 1 gekennzeichnet ist. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Schaffung von genügend Raum um den Installationsbaustein zum Vorbeiführen der Sammelleitungen und zum Anschluß des Installationsbausteins an diese Sammelleitungen wird durch eine Minimierung der Außenabmessungen des Installationsbausteins aufgrund verschiedener konstruktiver Maßnahmen erreicht. Ebenfalls der Schaffung von mehr Platz um den Installationsbaustein zur erleichterten Durchführung der Anschluß installationen dienen die verbesserten Befestigungsmittel zum Aufhängen oder Aufstellen des Installationsbausteins an der Baustelle,welche Befestigungsmittel Gegenstand des Anspruchs 4 und der zugeordneten Unteransprüche sind. Die Durchführung der Anschlußinstallationen ist auch erleichtert, wenn gemäß Anspruch 11 die Wasseranschlüsse nicht wie bisher nur auf einer Seite des Installationsbausteins, sondern links und rechts des Installationsbausteins vorgesehen werden. Damit wird ein Herumführen der Wasserzuleitungen in einer Ausnehmung um den Installationsbaustein herum unnötig und bei einer Nebeneinandermontage mehrerer Installationsbausteine können die jeweils einander gegenüberliegenden Wasseranschlüsse unmittelbar durch kurze Leitungsstücke miteinander verbunden werden.
  • Während die Anschlüsse für Waschtische, WC's, Urinale, Brause- und Badewannen weitgehend genormt sind, ist das bei Bidets noch nicht der Fall. Insatallationsbausteine für Bidets müssen deshalb in mehreren Variationen für die unterschiedlichen Bidetausführungen gefertigt und auf Lager gehalten werden. Um dies zu vermeiden und einen Installationsbaustein passend für alle handelsüblichen Bidets zu schaffen, wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ein Installationsbaustein vorgeschlagen, wie er durch die Ansprüche 14 und 15 gekennzeichnet ist.
  • Bisher wurden geschäumt Instllationsbasteine hergestellt, indem die die vorgefertigte Installation enthal- tende Schäumform zunächst mit geblähten Silikatkugeln aufgefüllt und dann bis zu einer bestimmten Höhe mit Schaumgemisch gefüllt wurde. Nach Beendigung des Schäumvorgangs bei verschlossener Form füllte dann der Schaum sämtliche Hohlräume zwischen den geblähten Silikatkugeln aus. Nachteilig an diesem flerstellungsverfahren ist, daß geblähte Silikatkugeln als Füllstoffe große Transport- und Lagerkapazitäten binden und sie außerdem Abrieb unterliegen. Ungünstig ist auch, daß die geblähten Silikatkugeln und das Schaumgemisch nacheinander in die Form eingefüllt werden müssen, was einer Automatisierung dieses Arbeitsvorgangs hinderlich entgegensteht. Zur Vermeidung dieser Nachteile schlägt die Erfindung weiterhin einen geschäumten Installationsbaustein gemäß Anspruch 16 vor. Ein solcher Installationsbaustein wird hergestellt, indem ein Polyesterharzgemisch als Schaummasse zusammen mit Füllstoffgranulat wie z. B. Quarzsand, Marmorsplitt und dergleichen und thixotropierenden Substanzen (zur Erhöhung der Schleppkraft der Schaummasse, damit das Granulat gleichmäßig über den gesamten Bausteinquerschnitt verteilt wird) in den Formkasten eingegeben werden.
  • Die Füllstoffe neigen dazu, sich beim Schäumvorgang an der Bausteinoberfläche zu sammeln und eine Haut zu bilden (= Integralschaumeffekt), wodurch festere Bausteinoberflächen und wiederstandsfähigere Kanten als bisher erhalten werden. Weitere Vorteile sind, daß nur eine Masse in einem Arbeitsvorgang in den Formkasten einzugeben ist, was vollautomatisch geschehen kann. Die Füllstoffe sind billiger und leichter zu transportieren und zu lagern als geblähte Silikatkugeln. Ebenfalls ist der Abrieb geringer.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht des unteren Teils eines Installationsbausteins für WC's mit einer eine Verkürzung des Bausteins bzw. mehr Bodenfreiheit bietenden Befestigung des Abwasseranschlußbogens; Fig. 2 einen Vertikalschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Befestigungsmittel für eine Vorwandinstallation, dargestellt in zwei Varianten und in verschiedenen Montagestufen; Fig. 4 verschiedene Ansichten, teilweise im Schnitt, einer Einzelheit der Befestigungsmittel aus Fig. 3; Fig. 5 in perspektivischer Darstellung die Befestigungsmittel für den Installationsbaustein bei freier Aufstellung; Fig. 6 eine Variante zu Fig. 5 mit unmittelbar am Installationsbaustein angebrachten Montagestützen; Fig. 7 eine Einzelheit der Befestigungsmittel aus Fig. 5 in Rückansicht und im Vertikalschnitt; Fig. 8 eine Variante der Befestigungsmittel aus Fig. 6; Fig. 9 eine schematische Vorder- und Seitenansicht eines Installationsbaustein mit Wasseranschlüssen links und rechts; und Fig.10 eine Vorderansicht des unteren Bereichs eines Installationsbausteins für Bidets mit Anschlußmöglichkeiten für alle handelsüblichen Bidets.
  • Um zu minimierten Außenabmessungen des Installationsbausteins, insbesondere eines Installationsbausteins 1 für WC's mit einem großkalibrigen Abwasseranschlußbogen 2, zu kommen, ist ein neues Befestigungssystem 3 zum schwenkbaren Lagern dieses Abwasseranschlußbogens an der Unterseite 4 des Installationsbausteins bzw. die Verwendung eines Abwasseranschlußbogens 2 mit einer Einziehung 5 im Bereich des Krümmers vorgesehen. Das neue Befestigungssystem 3 erlaubt bei vorgegebener Höhe der Oberkante des montierten Installationsbausteins eine Verkürzung dieses Installationsbausteins im unteren Bereich, so daß sich mehr Bodenfreiheit zum erleichterten Durchführen einer (nicht dargestellten) großkalibrigen Abwassersamnelleitung und zum erleichterten Anschliessen des Abwasseranschlußbogens 2 an diese Abwassersammelleitung ergibt. Dieses Defestigungssystem 3 weist eine das obere horizontale Ende des Abwasseranschlußbogens umfassende Befestigungsschelle 6 auf, die in ein Gegenlager 7 an der ßausteinuntcrseite 4 eingreift und mittels einer Lasche 8 an den Baustein anschraubbar ist. Die Befestigungsschelle 6 setzt sich aus f:inem oberen Haibbogen und aus einem unterem Ha3bbogen zusammen, die auf der einen Seite durch ein Gelenk und auf der anderen Seite durch eine Schraubverbindung zusammengehalten sind. Die Lasche 8 ist eine auf den oberen lialbbogen aufgepunktete Winkellasche, die mit ihrem vertikalen Schenkel in eine Ausnehmung an der Bausteinvorderseite eingreift und durch diesen Schenkel an den Baustein anschraubbar ist. Das Gegenlager 7, das bei bekannten Ausführungen von Installationsbausteinen etwa die Größe eines Halbkreisbogens hatte, kann bei dem beschriebenen Befestigungssystem auf einen Kreisbogen bis zu Null Grad verkürzt werden, wobei die Bausteinunterseite 4 eben in Höhe des Gegenlagerauslaufs verlauft. Im dargestellten Fall erstreckt sich das Gegenlager über einen Kreisbogen von etwa 120 Grad.
  • Aufgrund der beschriebenen Maßnahmen laßt sich mehr Bodenfreiheit bis zu 100 mm gewinnen.
  • Durch die Verwendung eines Abwasseranschlußbogens 2 mit einer an sich bekannten Einziehung 5 im Bereich des Krümmers und damit mit geringerer Tiefenausladung läßt sich die Tiefe des Installationsbausteins 1 von bisher etwa 150 mm auf nunmehr etwa 135 mm reduzieren. Der gewonnene Raum in der Tiefe laDt sich für eine Vergrößerung des WC-oder Badraums nutzen, oder, wie dargestellt, bei der Vorwandinstallation zur Zwischenschaltung einer Trittschalldärmrplatte 9 von etwa 15 mm Stärke zwischen Wand und Installationsbaustein 1.
  • Neben größerer Bodenfreiheit und geringerer Tiefe ist es zweckrnäßig, den Installationsbaustein auch hinsichtlich seiner Breite von bisher etwa 500 bis 450 mm auf nunmehr etwa 450 bis 400 mm zu minimieren. Dies ist möglich, durch entsprechende Leitungsverlegung innerhalb des Instal- lationsbausteins und durch eine geringere Einbettiefe der Leitungen im Randbereich des Bausteins. Die Breite des Installationsbausteins ist damit kleiner als der übliche Achsabstand nebeneinander montierter Installationsbausteine, so daß bei einer solchen Nebeneinandermontage Zwischenräume zum Durchführen vertikaler Sammelleitungen verbleiben. Die Verringerung der Breite der Installationsbausteine erlaubt aber auch, insbesondere bei räumlich beengten Verhältnissen, die Einhaltung minimaler Achsabstände zwischen nebeneinander liegenden Sanitärapparaten. Für Doppelwaschtische mit unterschiedlichen Achsabständen ist nunmehr ein größerer Spielraum zum Zusammen- und Auseinanderrücken der Bausteine gegeben.
  • Die Minimierung der Außenabmessungen der Installationsbausteine ist auch hinsichtlich Material- und Verpackungsaufwand von Vorteil.
  • In Fig. 3 bis 8 sind Befestigungsmittel für eine Vorwandinstallation, Fig. 3 und 4, und für eine freie Aufstellung des Installationsbausteins, Fig. 5 bis 8, gezeigt.
  • Diese Befestigungsmittel erlauben eine Montage des Installationsbausteins ohne Beeinträchtigung der durch die zuvor beschriebenen Maßnahmen erreichten größeren Bodenfreiheit, d. h. sie erlauben ein ungehindertes Durchführen auch großkalibriger Abwassersammelleitungen, ein ungehindertes Anschliessen des Installationsbausteins an die Sammelleitungen und ein ungehindertes Einmauern des fertig angeschlossenen Installationsbausteins. Anhand von Fig. 3 werden diese Befestigungsmittel durch Darstellung verschiedener Montagestufen näher erläutert.
  • Die Befestigungsmittel umfassen einen Montagebügel 10 mit zwei Längslöchern 11 zum Anschrauben mit Seitenausgleich an eine Wand bei Vorwandinstallation. Eine Markierung 12 erleichtert die vertikale und horizontale Ausrichtung des Montagebügels beim Anschrauben. Der Montagebügel 10 besitzt zwei senkrecht in den Raum vorstehende Seitenwangen 13, in denen nach oben offene Vertikalschlitze 14 mit einer Einführschräge ]5 ausgebildet sind. Bei der Ausführungsvariante in Fig. 3 (a) liegen die Längslöcher 11 im Bereich innerhalb der Seitenangen 13, während sie bei der Ausführungsvariantc 3 (d) in über die Seitenwangen seitlich hinausstehenden Befestigungslaschen 16 ausgebildet sind. Der Vorteil der letzteren Ausführungsvariante ist der, daß bei montiertem Installationsbaustein die Längs löcher und die durch sie hindurchgehenden Befestigungsschrauben vom Installationsbaustein nicht abgedeckt sind, so daß noch ein nachträglicher Seitenausgleich möglich ist.
  • In die Seiten des Installationsbausteins 1 sind, wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, in Bausteintiefe verlaufend C-Schienen 17 eingeschäumt, in denen gesichert gegen Verdrehen und Herausfallen Gewindeplatten 18 verschiebbar aufgenommen sind. In die Gewindeplatten 18 sind durch den Längsschlitz der C-Schienen greifend Schrauben 19 mit angeformter Beilage zunächst lose eingeschraubt.
  • In den an die Wand angeschraubten und ausgerichteten Montagebügel 10 wird gemäß Fig. 3 (a) zunächst eine Trittschalldämmplatte 9 hineingestellt. Diese Trittschalldämmplatte ist aufgrund ihrer geringen Überbreite gegenüber der lichten Weite zwischen den Seitenwangen 13 selbsthaltend.
  • Sie reicht gewöhnlich bis zur Rohdecke hinunter, um wirkungsvoll die Einleitung der von dem Installationsbaustein ausgehenden Gerausche in die Wand dämpfen zu können. Die Trittschalldämmplatte deckt auch die Köpfe der Befestigungsschrauben des Montagebügels ab, so daß für den Installationsbaustein eine ebene Anlagefläche geschaffen ist.
  • Jetzt kann gemäß Fig. 3 (b) der Installationsbaustein 1 mit den seitlich vorstehenden Schrauben 19 in die Vertikalschlitze 14 der Seitenwangen 13 des Montagebügels 10 eingehängt werden. Aufgrund der Verschiebbarkeit der Gewindeplatte 18 in den seitlich eingeschäumten C-Schienen 17 kann nun der Installationsbaustein 1 satt gegen die hintere Trittschalldämmplatte 9 gedrückt werden, wonach die Schrauben 19 angezogen werden. Der Installationsbaustein hangt nun waagrecht justiert und gegen Schaukeln gesichert im Montagebügel 10. Die Vertikalschlitze 14 in den Seitenwangen 13 des Montagebügels 10 erlauben noch eine gewisse vertikale Justierung des Installationsbausteins. Nach Durchführung der Anschlußinstallationen kann der Installationsbaustein gemäß Fig. 3 (c) eingemauert werden.
  • Der Installationsbaustein kann auch ohne Zwischenschaltung einer Trittschalldämmplatte mittels des'Montagebügels 10 aufgehängt werden. Um auch in diesem Fall eine satte Anlage des Installationsbausteins an der Rückwand zu gewährleisten, sind im Installationsbaustein im Bereich des Montagebügels und im Bereich der Köpfe von dessen Befestigungsschrauben 20 Ausnehmungen 21 ausgebildet zur Aufnahme des Montagebügels bündig zur Bausteinrückseite.
  • Der Montagebügel 10 kann gemäß Fig. 5 und 7 auch bei einer freien Aufstellung des Installationsbausteins 1 Verwendung finden. Eine freie Aufstellung ist dort erforderlich, wo der Installationsbaustein in eine Zwischenwand wie z. B. zwischen Bad und WC eingemauert wird. Zusätzlich zum Montagebügel 10 sind zwei Montagestützen 22 vorgesehen, die Fußplatten 23 zum Aufschrauben auf der Rohdecke haben. Der Montagebügel 10 wird in vertikalen Längslöchern 24 der Montagestützen befestigt. Ansonsten ist der Montageablauf der gleiche wie bei der Vorwandinstallation.
  • Hervorzuheben ist noch, daß die Fußplatte 23 so mit den Montagestützen 22 verbunden sind, daß sie nicht in den Raum zwischen Installationsbaustein 1 und Rohdecke eingreifen, so daß die Montagestützen nach Einmauern des Installationsbausteins bequem entfernt und wiederbenutzt werden können.
  • Damit beim Losschrauben der Montagestützen 22 vom Montagebügel 10 die Muttern 25 nicht mitvdrehen, sind diese gegen Verdrehen gesichert, indem sie als i n die Längsschlitze 11 des Montagebügels eingreifende Gewindeplatten ausgebildet sind. Besitzt der Installationsbaustein im Bereich des Montagebügels eine geniigend große Ausnehmung, so fallen die Gewindeplatten 25 nach Losschrauben der Montagestützen 22 aus den Ausnehmungen hieraus und können wieder verwendet werden.
  • Wenn die Montagestützen mit dem Montagebügel aus Platzgründen nicht an der Rückseite des Installationsbausteins aufgestellt werden können, so ist auch gemäß Fig. 6 eine Befestigung der Montagestützen 22 an der Vorderseite des Installationsbausteins 1 möglich. In einem solchen Fall kann auf den Montagebügel 10 verzichtet werden, wenn die Montagestützen an Gewindelöchern befestigt werden, die im allgemeinen zur Befestigung von Sanitärapparaten auf der Vorderseite des Installationsbausteins bereits vorhanden sind. Fig. 8 zeigt eine ebensolche Befestigungsweise für einen Installationsbaustein Dusche und/oder Badewanne. Der Installationsbaustein 1 wird mittels Montagekonsolen 26 in Abstand an einer Seitenwand befestigt, wobei auch hier durch entsprechend asymmetrische Anbringung der Fußplatten 27 die Montagekonsolen nach Durchführung der Anschluß installationen und Einmauern des Installationsbausteins wieder verwendet werden können.
  • Eine weitere Verbesserung hinsichlich erleichterten Anschliessens eines Installationsbausteins für Sanitärapparate wie Waschtisch, Bidet, Brause-und Badewanne an die Sammelleitungen für Kalt- und Warmwasser bringt eine Ausbildung des Installationsbausteins gemäß Fig. 9. Während bisher bei solchen Installationsbausteinen die Anschlüsse für Kalt-und Warmwasser rechts oben in einer Ausnehmung vorgesehen waren, was häufig ein Herumführen der Anschluleitungen um den Installationsbaustein erforderlich machte, sind vorliegend Wasseranschlüsse 28 und 29 für Kalt- und Warmwasser links und rechts des Installationsbausteins 1 vorgesehen.
  • Damit kann der Installationsbaustein auf kürzestem Weg mit der jeweiligen Sammelleitung verbunden werden. Ebenso können nebeneinander montierte Installationsbausteine direkt miteinander gekuppelt werden. Aufgrund der zuvor beschriebenen iviinimierung der Breitenabmessung des Installationsbausteins und des damit geschaffenen Zwischenraums zwischen nebeneinander montierten Installationsbausteinen können die Wasseranschlüsse 28, 29 plan an der Bausteinaußenseite liegen, d. h. Ausnehmungen für die Wasseranschlüsse können entfallen. Der jeweils nicht benutzte Wasseranschluß wird durch einen Gewindestopfen dicht verschlossen. Damit am nicht benutzten Wasseranschluß und zugehörigem Leitungszweig kein stagnierendes Wasser auftritt, sind die Wasseranschlüsse der gegenüberliegenden Bausteinseiten jeweils durch eine Ringleitung 30 bzw. 31 verbunden, von denen je eine Ableitung 32 bzw. 33 zu den Armaturenanschlüssen abgeht. Wie insbesondere aus Fig. 9 (b) ersichtlich, liegen die Wasseranschlüsse 28, 29 in den Seitenwänden des Installationsbausteins senkrecht übereinander, während die Ringleitungen 30 und 31 in Bezug zueinander verdreht angeordnet sind, so daß die vertikalen Ableitungen 32 und 33 in verschiedenen Vertikalebenen liegen und ein ungehindertes Vorbeileiten der von der oberen Ringleitung 30 abgehenden Ableitung 32 an der unteren Ringleitung 31 möglich ist.
  • Die auf dem Markt befindlichen Bidets unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihres Designs, sondern auch hinsichtlich ihrer Befestigungsanschlüsse, ihrer Wasseranschlüsse und ihres Abwasserablaufs. Tn Fig. 10 sind in dünnen Kreisen die Befestigungsanschlüsse 34, die Wasseranschlüsse 35 und der Abwasserablauf 36 der derzeit auf dem Markt befindlichen Bidets eingezeichnet. Die Schwierigkeit besteht nun darin, einen Installationsbaustein zu schaffen, passend für alle diese auf dem Markt befindlichen Bidets mit ihren unterschiedlichen Anschliissen. Dies gelingt dadurch, daß am Installationsbaustein, in dicken Kreisen eingezeichnet, zwei oder mehr flefestigungsanschlüsse' im gezeigten Fall drei Befestigungsanschliissc 34', passend für alle handelsüblichen Bidets vorgesehen sind, und daß ein Wasser- anschluß 35' und ein Abwasserablauf 36' passend für alle Bidets bei Befestigung des betreffenden Bidets jeweils an einem bestimmten dieser Befestigungsanschlüsse 34' angeordnet sind. Zur Anpassung des Installationsbausteins auch an Bidets, die über eine Wandeinbauarmatur versorgt werden, kann alternativ ein Wasseranschluß 35" für einen Bidetauslauf überdi«» Wandeinbauarmatur vorgesehen sein.
  • Die Orte des am Installationsbaustein fest angeordneten Wasseranschlusses 35', 35" und des fest angeordneten Abwasserablaufs 36' stellen ein mögliches Mittelmaß bei Befestigung des Bidets an einen der drei Befestigungsanschlüsse 34' dar, wobei vom Bausteinhersteller für jedes Bidet der zu benutzende Befestigungsanschluß anzugeben ist.
  • Wichtig dabei ist, daß bei Befestigung des Bidets am vorgegebenen Befestigungsanschluß der Wasseranschluß und der Abwasserablauf nicht von der Bidetkontur abgedeckt werden, die notwendigen Krümmungsradien an den Verbindungsleitungen ausgeführt und Rosetten montiert werden können. Der Wasseranschluß 35" mündet in eine an der Rückseite des Bidets ausgebildete Ausnehmung.
  • Obwohl für die derzeitigen handelsüblichen Bidets drei Befestigungsanschlüsse 34' ausreichend sind, ist es zweckmäßig, um eine einheitliche eingeschäumte Befestigungsplatte 37 für rechts und links zu erhalten, vier Befestigungsanschlüsse vorzusehen.

Claims (16)

  1. Patent ansprüche: ß eschäumter Installationsbaustein für Sanitärapparate, wie WC's und Urinale, welcher Baustein die für die Ver- und Entsorgung des jeweiligen Sanitärapparates notwendigen Leitungen enthält und mit Befestigungsmitteln einerseits für den Sanitärapparat und andererseits für eine Vorwandinstallation und/oder für eine freie Aufstellung ausgerüstet ist, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Minimierung der Außenabmessungen des Installationsbausteins (1) hinsichtlich Boden freiheit und/oder Tiefe durch Verkürzung des Gegenlagers (7) des Abwasseranschlußbogens (2) an der Unterseite (4) des Installationsbausteins auf einen Kreisbogen kleiner 180 Grad bis zu 0 Grad und durch ebenen Abschluß der Bausteinunterseite (4) in Höhe des Gegenlagerauslaufs bzw. durch Anbringung eines Anschlußbogens (2) mit einer Einziehung (5) im Bereich des Krümmers.
  2. 2. ]nstallationsbaustein nach Anspruch 1, g e -k e n n z e i c h n e t durch eine das horizontale Ende des Abwasseransclllunboqens (2) umfassende Befestigungsschelle (6), die in das Gegenlager (7) an der Bausteinunterseite (4) cinjreift und mittels einer Lasche (8) an den Baustein (1) anschraubbar ist.
  3. 3. Installationsbaustein nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Minimierung der Breitenabmessung des Installationsbausteins auf ein Breitenmaß kleiner als der übliche Achsabstand nebeneinander montierter Installationsbausteine.
  4. 4. Installationsbaustein für Sanitärapparate, welcher Baustein die für die Ver- und Entsorgung des jeweiligen Sanitärapparates notwendigen Leitungen enthält und mit Befestigungsmitteln einerseits für den Sanitärapparat und andererseits für eine Vorwandinstallation und/oder für eine freie Aufstellung ausgerüstet ist, g e k e n n z e i c h -n e t durch einen Montagebügel (10) zum Anschrauben mit Seitenausgleich an eine Wand bei Vorwandinstallation oder zum Anschrauben an Montagestützen (22) oder Konsolen bei freier Aufstellung des Installationsbausteins (1), welcher Montagebügel mit zwei Seitenwangen (13) die Seiten des Installationsbausteins umgreift, und durch Befestigungsschrauben (19), die durch oben offene Vertikalschlitze (14) in den Seitenwangen in Gewindeplatten (18) einschraubbar sind, die in der Bausteintiefe verschieblich in den Installationsbaustein eingeschäumt sind.
  5. 5. Installationsbaustein nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gewindeplatten (18) gegen Herausfallen und Verdrehen gesichert und verschiebbar in C-Schienen (17) sitzen, die in Bausteintiefe verlaufend in die Seiten des Bausteins (1) eingeschäumt sind.
  6. 6. Installationsbaustein nach Anspruch 4 oder 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Montagebügel (10) zum Anschrauben an eine Wand bzw. an die Montagestützen (22) Längslöcher (11) aufweist, die im Bereich innerhalb der Seitenwangen (13) oder in über die Seitenwangen seitlich hinausstehenden Befestigungslaschen (16) ausgebildet sind.
  7. 7. Installationsbaustein nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß er im Be- reich des Montagebügels (10) Ausnehmungen (21) zu dessen Aufnahme. bündig zu der Bausteinrückseite sowie im Bereich der Befestigungsschrauben (20) Ausnehmungen zur Aufnahme der Schraubenköpfe aufweist.
  8. 8. Installationsbaustein nach einem der Ansprüche 4 bis 7, g e k e n n z e i c h n e t durch eine bei Vorwandinstallation hinter den Baustein (1) in den Montagebügel (10) zwischen dessen Seitenwangen (13) selbsthaltend hineinstellbare Trittschalldämmplatte (9).
  9. 9. Installationsbaustein nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Montagestützen (22) bzw. Konsolen (26) zur freien Aufstellung des Installationsbausteins (1) Fußplatten (23,27) zum Aufdübeln der Montage stützen auf eine Fußbodendecke bzw. der Montagekonsolen an eine Seitenwand aufweisen, welche Fußplatten so mit den Montagestützen bzw. -konsolen verbunden sind, daß sie nicht in den Raum zwischen Installationsbaustein und Fußbodendecke bzw. Seitenwand eingreifen.
  10. 10. Installationsbaustein nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Montagestützen (22) bzw. -konsolen (26) unmittelbar an für die spätere Anbringung der Sanitärapparate vorgesehenen Gewindelöchern des Installationsbausteins (1) festrschraubbar sind.
  11. 11. Installationsbaustein für Sanitärapparate wie Waschtisch, Bidet, Brause- und Badewanne, welcher Baustein die für die Ver- und Entsorgung des jeweiligen Sanitärapparates notwendigen Leitungen enthält und mit Befestigungsmitteln einerseits für den Sanitärapparat und andererseits für eine Vorwandinstallation und/oder für eine freie Aufstellung ausgerüstet ist, g e k e n n z e i c h n e t durch Wasseranschlüsse (28,29) (Kalt- und warmwasser) links und rechts des Installationsbausteins (1), welche Wasseranschlüsse innerhalb des Bausteins je durch eine Ringleitung (30,31) verbunden sind, von der je eine Ableitung (32,33) zu den Armaturenanschlüssen abgeht.
  12. 12. Installationsbaustein nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Wasseranschlüsse (28, 29) für Kalt- und Warmwasser senkrecht übereinander in den Seitenwänden des Installationsbausteins (1) liegen, während die Ringleitungen (30,31) in Bezug zueinander verdreht angeordnet sind, so daß die vertikalen Ableitungen (32,33) in verschiedenen Vertikalebenen liegen.
  13. 13. Installationsbaustein nach Anspruch 11 oder 12 in Verbindung mit Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Wasseranschlüsse (28,29) plan an der Bausteinaußenseite liegen.
  14. 14. Installationsbaustein für Sanitärapparate wie Bidets, welcher Baustein die für die Ver- und Entsorgung des Bidets notwendigen Leitungen enthält und mit Befestigungsmitteln einerseits für das Bidet und andererseits für eine Vorwandinstallation und/oder für eine freie Aufstellung ausgerüstet ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zwei oder mehr Befestigungsanschlüsse (34') passend für alle handelsüblichen Bidets vorgesehen sind, und daß ein Waseranschluß (35') und ein Abwasserablauf (36') passend für alle handelsüblichen Bidets bei Befestigung des betreffenden Bidets jeweils an einen bestimmten dieser Befestigungsanschlüsse (34') angeordnet sind.
  15. 15. Installationsbaustein nach Anspruch 14, dadurch -g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Wasseranschluß (35') zum Anschluß der Bidetarmaturen über Eckventile oder ein Wasseranschluß (35") für einen Bidetauslauf über eine Wandeinbauarmatur vorgesehen ist.
  16. 16. Installationsbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß er das einer Schaurnmasse (Polyesterharzgemisch), enthaltend Füllstoffgranulat wie Quarzsand, Marmorsplitt und dergleichen sowie thixotropierende Substanzen, geschäumt ist.
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