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DE3308572A1 - Vorrichtung zum verbinden eines uhrenarmbandes mit einem uhrengehaeuse - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden eines uhrenarmbandes mit einem uhrengehaeuse

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Publication number
DE3308572A1
DE3308572A1 DE3308572A DE3308572A DE3308572A1 DE 3308572 A1 DE3308572 A1 DE 3308572A1 DE 3308572 A DE3308572 A DE 3308572A DE 3308572 A DE3308572 A DE 3308572A DE 3308572 A1 DE3308572 A1 DE 3308572A1
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DE
Germany
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plate
watch
intermediate piece
shaped
section
Prior art date
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Withdrawn
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DE3308572A
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English (en)
Inventor
David F. Oakville Conn. Capolupo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Timex Group USA Inc
Original Assignee
Timex Corp
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

HOEGER, STEUURECHT.^ PARTNER 3308572
PAT &ί« S»A N*W.A*k.»T Ε*·.**.»* UHLANDSTRASSE 14 c -D 7000 STUTTGART 1
A 45 408 b Anmelder: Timex Corporation 9.Februar 1983 Waterbury, Conn.06720
x-35 USA
Beschreibung
Vorrichtung zum Verbinden eines Uhrenarmbandes mit einem Uhrengehäuse
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden eines Uhrenarmbandes mit einem Uhrengehäuse unter Verwendung konventioneller Federstifte. Sie betrifft allgemein Möglichkeiten, um Uhrenarmbänder an Armbanduhren zii befestigen und besonders ein austauschbares Endstück, das als Zwischenstück zwischen dem Uhrenarmband und dem Uhrengehäuse dient.
Es wurden vielerlei verschiedene Arten von Befestigungen vorgeschlagen, um ein Uhrenarmband mit dem Gehäuse einer Armbanduhr zu verbinden, so dass der Benutzer das Armband leicht entfernen kann. Beispiele solcher Ausführungsformen gibt die folgende Liste von Patenten, die in keiner Weise vollständig ist, aber dazu dient, den Stand der Technik deutlich zu machen: US-Psen 1,382,256, 2,629,981, 3 165,884 und 4,217,681.
Die vorhergehenden Konstruktionen verlangen spezielle Formen der Verbindungsteile an dem Uhrengehäuse, im Gegensatz zu den konventionellen Verbindungsmitteln, die zwei Zapfenlager oder Hörner am Uhrengehäuse umfassen, welche einander gegenüberliegende Bohrungen besitzen, um den Federstift mit den durch Federn vorgespannten Stiften aufzunehmen,
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die in die Bohrungen einschnappen. Es gibt jedoch verschiedene Abstände und Anordnungen der Zapfenlager und, obwohl diese mehr oder weniger in der Industrie standardisiert sind, müssen nichtsdestoweniger grosse Bestände von Uhrenarmbändern mit verschiedenen Breiten.geführt werden, damit sie an die verschiedenen Abstände der Zapfenlager angepasst werden können.
-■Es sind Konstruktionen bekannt, die ein ". ■··. . Zwischenstück zwischen dem Uhrenarmband und dem Uhrengehäuse verwenden, das auf der einen Seite ein röhrenförmiges Teilstück zur Aufnahme des konventionellen Federstiftes und auf der. anderen Seite -Möglichkeiten zur Verbindung mit dem Uhrenarmband hat.
Das US-Patent 3,889,923 offenbart solch ein Zwischenstück, das eine Platte besitzt, die am.Ende des Uhrenarmbandes mit einem aufklappbaren Verschluss befestigt wird, der so ausgebildet ist, dass er von dem Benutzer bedient werden kann, um die Uhrenarmbänder auszuwechseln. Bei dem Zwischenstück ist die Länge des röhrenförmigen Teilstücks variabel, damit es an variable Abstände der Zapfenlager angepasst werden kann.
Bei dem französischen Patent 1,025,863 besitzt das Zwischenstück auf der einen Seite ein röhrenförmiges Teilstück mit einer festen Länge und eine Zunge, die so gestaltet ist, dass sie in das Innere eines Spiralfeder-Uhrenarmbandes geschoben werden kann und dort festgehalten wird.
Das US-Patent 4,234,115 umfasst ein Zwischenstück mit einer Zunge, die so geformt ist, dass si-e zwischen zwei durch Federn vorgespannte Auslöseknöpfe geschoben werden kann.
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Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde/ ein Verbindungsstück zwischen dem Uhrenarmband und dem Uhrengehäuse zu schaffen, das so kostengünstig ist/ dass es in verschiedenen Abmessungen produziert werden kann/ um verschiedene Uhrengehäuse mit Zapfenlagern, die unterschiedliche Abstände haben, an Uhrenarmbänder anzupassen, die hinsichtlich der Befestigungsmittel für das Verbindungsstück standardisiert sind. Ausgehend von einer Verbindung eines Uhrenarmbandes mit dem Uhrengehäuse unter Verwendung eines Zwischenstücks, welches ein röhrenförmiges Teilstück zur Aufnahme eines am Uhrengehäuse einrastbaren Federstiftes sowie eine Zunge zum Befestigen am Uhrenarmband aufweist, lässt sich die Aufgabe erfindungsgemäss dadurch lösen,, dass auf dem Uhrenarmband ein Halter angebracht ist, der ein erstes plattenförmiges Teilstück besitzt, das mit dem Uhrenarmband einen Zwischenraum und somit mindestens eine längliche Aufnahme bildet, dass die Zunge des Zwischenstücks ein zweites plattenförmiges Teilstück aufweist, das zwischen das erste plattenförmige Teilstück und das Uhrenarmband einschiebbar ist, dass mindestens'eines dieser plattenförmigen Teilstücke einen federnden iappen aufweist, der gegen das andere plattenförmige Teilstück vorgespannt ist, und dass dieses andere plattenförmige Teilstück einen ausgesparten Bereich und ein Querteilstück besitzt, wobei der ausgesparte Bereich bei in die Aufnahme eingeschobener Zunge den federnden Lappen aufnimmt und das Querteilstück zusammen mit dem federnden Lappen die Zunge gegen ein Herausziehen sichert.
Mit einer solchen Verbindung besitzt man ein verbessertes austauschbares Zwischenstück, um ein Uhrenarmband mit \ einem Uhrengehäuse bei Verwendung konventioneller Federstifte· zu
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verbinden. Ein weiterer Vorteil ist eine verbesserte auslösbare Verbindung zwischen dem Endstück und dem Uhrenarmband.
Die Erfindung umfasst die Verbesserung einer Verbindungsvorrichtung zwischen einem Uhrenarmband und einem Armbanduhrengehäuse bei Verwendung eines Zwischenstücks/ das ein röhrenförmiges Teilstück besitzt/ das mit einer konventionellen Federstiftverbindung an das Uhrengehäuse angepasst werden kann, wobei die obengenannte Verbesserung ebenfalls einen Halter umfasst/ der an dem Uhrenarmband befestigt ist und mindestens eine längliche Aufnahme abgrenzt, wobei die Aufnahme teilweise durch ein erstes plattenförmiges Teilstück gebildet wird, das einen gewissen Abstand von dem Uhrenarmband hat, und das Zwischenstück mindestens eine längliche Zunge besitzt, die so hergerichtet ist, dass sie in die obengenannte Aufnahme geschoben werden kann und somit ein zweites plattenförmiges Teilstück zwischen dem ersten plattenförmigen Teilstück und dem Uhrenarmband eingeschlossen ist, wobei mindestens eines dieser plattenförmigen Teilstücke einen federnden Lappen besitzt, der gegen das andere plattenförmige Teil vorgespannt ist, und wobei das letztere einen ausgesparten Bereich umschliesst, der so hergerichtet ist, dass er den obengenannten Lappen aufnimmt,- wenn die Zunge in. die Aufnahme eingeführt wird, und das andere plattenförmige Teilstück ferner ein Querteilstück besitzt, das einem Entfernen der Zunge infolge der Federwirkung des Lappens entgegenwirkt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung sowie der beigefügten zeichnerischen Darstellung einiger Ausführungsformen der Erfindung; in der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Teile
, des Uhrenarmbandes und des.Uhrengehäuses, welche die Konstruktion des Zwischenstücks einer ersten Ausführungsform, betrachtet von der Unterseite der Uhr, zeigt;
Fig. 2 einen Schnitt quer durch das auf seiner
'Oberseite liegende Uhrenarmband der ersten Ausführungsform;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das auf seiner Oberseite liegende Uhrenarmband·und das Zwischenstück;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung..
In Fig. T der Zeichnung sind Teile eines Uhrengehäuses 1 und eines Uhrenarmbandes 2, von der'Unterseite betrachtet, zu sehen, die durch ein Zwischenstück verbunden sind, das als Ganzes mit 3 bezeichnet wird. .Das Uhrengehäuse 1 besitzt konventionelle Zapfenlager 4 mit einander gegenüberliegenden Bohrungen 5, die so angepasst sind, dass sie die Zapfen 6 eines konventionellen Federstiftes 7 aufnehmen.
Das Zwischenstück 3 besteht aus einem röhrenförmigen Teilstück 8 und einem Paar langgestreckter flacher Zungen 9, Das röhrenförmige Teilstück 8 und die Zungen 9, 10 können bequem und ökonomisch aus Metall, wie Edelstahl, einer einzigen Dicke geformt werden, obwohl es im Bereich der
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vorliegenden Erfindung ist, ein zusätzliches Teil oder Abdeckteil in das Zwischenstück einzuarbeiten, um es an spezielle Anordnungen anzupassen.
Die vorliegende Erfindung sieht vor, dass Zwischenstücke verwendet werden, die röhrenförmige Teilstücke 8 verschiedener Länge besitzen, bei denen jedoch eine gemeinsame oder universelle Form der Zungen 9, 10 vorgesehen ist. Jede dieser Zungen weist ein hauptsächlich flaches plattenförmiges Teilstück 9a auf mit einem in dem plattenförmigen Teilstück ausgesparten Bereich 9b und einem Querteilstück 9c.
Ein dazu passender Halter 11 ist an dem Uhrenarmband 2 befestigt, um die Zungen 9, 10 aufzunehmen und festzuhalten, Der Halter 11 ist aus einem einzigen Stück gemacht und besitzt ein Paar erster plattenförmiger Teilstücke 12, 13, die mit Zwischenraum auf dem Uhrenarmband angebracht sind und somit längliche Aufnahmen 14, 1S ergeben. Jedes der plattenförmigen Teilstücke des Halters, wie das Teilstück 12, besitzt Aussparungen 12a, damit ein Lappen 12b entsteht.. Die Enden der Lappen 12b sind als Finger 12c ausgebildet, die sich in Richtung auf das Uhrenarmband erstrecken und durch eine zusätzliche Aussparung 12d getrennt sind. Der Halter 11 ist aus relativ hartem Material gefertigt, das federt und somit eine Federwirkung hervorruft , die die Lappen 12b in Richtung auf das Uhrenarmband drückt. Der Halter ist auf dem Uhrenarmband mit entsprechenden Mitteln, wie Schweisspunkten 16, befestigt.
In Fig. 2 der Zeichnung veranschaulicht der Schnitt in Querrichtung die Verbindung, nachdem die Zungen 9 und
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10 in die länglichen Aufnahmen 14, 15 geschoben wurden. Die Zungen 9, 10 bilden ein zweites Paar flacher plattenförmiger Teilstücke. Der federnde Lappen 12b, der gegen die Zunge vorgespannt ist/ wird in einem in de.n ausgesparten Bereich 9b eingeschnappten Zustand gezeigt.
Aus Fig. 3/ dem Längsschnitt der Zeichnung-, kann entnommen werden, dass das Querteilstück 9c der Zunge 9 diese daran hindert, aus der länglichen Aufnahme herausgezogen zu werden, und zwar wegen der Wirkung der Finger 12c der federnden Lappen, die von dem plattenförmigen Teilstück 12 gebildet werden. Um das Uhrenarmband 2 von dem Zwischenstück 3 zu entfernen, wird ein spitziges · Werkzeug 17 verwendet, um den Lappen anzuheben und die Zunge 9 herausziehen zu können.
In Fig. 4 der Zeichnung wird eine abgewandelte Form der Erfindung gezeigt. In diesem Fall werden die gleichen Bezugszeichen mit einem zusätzlichen Strich verwendet, um ähnliche Elemente zu kennzeichnen. Ein Zwischenstück 31 verwendet eine einzige Zunge 9', die sich von einem röhrenförmigen Teilstück 8'aus erstreckt. Ein Halter 11' auf dem Uhrenarmband 2' verwendet nur ein einziges plattenförmiges Teilstück 12' mit einem Befestigungslappen 12b'. Die Ausführungsform nach Fig.4 funktioniert in jeder Beziehung so wie im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 beschrieben, mit der Ausnahme, "dass eine Verbindung mit Hilfe" nur einer einzigen Zunge und einer Aussparung für schmale Uhrenarmbänder verwendet wird.
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Eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit nur einer einzigen Zunge ist in Fig.5 dargestellt. Wie aus der obigen Beschreibung offensichtlich ist, -könnte sie leicht durch eine Verbindung mit zwei Zungen ersetzt werden. In Fig.5 ist ein Zwischenstück 23 zur Verbindung mit einem Uhrenarmband 24 vorgesehen. Das Zwischenstück umfasst ein röhrenförmiges Teilstück 28 und eine .. · Zunge 29. An.-.dem Uhrenarmband 24 ist ein Halter 21 angebracht, der so ausgebildet ist, dass er ein erstes plattenförmiges Teilstück 22 enthält, das wie vorher einen Zwischenraum mit dem Uhrenarmband und so eine längliche Aufnahme bildet, um ein zweites plattenförmiges Teilstück der Zunge 29 aufzunehmen. Jedoch sind im Fall der Fig» der federnde Lappen und der ausgeschnittene Bereich vertauscht.Der federnde Lappen 25 wird aus der Zunge 29 gebildet und ist gegen das erste plattenförmige Teilstück .auf dem Halter vorgespannt. Ein ausgeschnittener Bereich 26 ist so gestaltet, dass er den Lappen aufnimmt, und ein Querteilstück 27 verhindert das Zurückziehen der Zunge aufgrund seiner Einwirkung auf die Klappe, nachdem die Zunge eingesetzt wurde.
Die Funktion der Erfindung sollte augenscheinlich sein. Die Halter werden vorher auf Uhrenarmbändern unterschiedlicher Formen und Grossen angebracht, und es wird ein Vorrat von Zwischenstücken gehalten, um diese an die verschiedenen Abstände zwischen den Zapfenlagern der Uhrengehäuse anzupassen. Um ein Uhrenarmband an ein besonderes Uhrengehäuse anzupassen, ist es nur notwendig, ein Zwischenstück der richtigen Länge einzusetzen, das einrastet und somit das Uhrenarmband an den speziellen
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Gehäusetyp anpasst. Ist es erwünscht, das Uhrenarmband an einen anderen Abstand der Zapfenlager des Gehäuses anzupassen, ist es nur notwendig, das Zwischenstück unter Verwendung eines Werkzeuges, wie es in Fig.3 beschrieben ist, zu entfernen und es durch ein Zwischenstück der richtigen Länge zu ersetzen.
Die Einfachheit der Befestigungen und die wirtschaftliche Konstruktion der ersetzbaren Zwischenstücke erlaubt eine grössere Vielfalt von Stilen, Uhrengehäuse-Abmessungen und Typen von Uhrenarmbändern zu verwenden. Daraus resultieren Kostenersparnisse für den Hersteller, da veraltete Armbänder vermieden werden, verbesserte Produkte für den Abnehmer aufgrund kürzerer Herstellungszyklen und eine grössere Variationsbreite des Produkts.
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Claims (7)

  1. HOEGER,
    P A T E* W T* *Α N V? Ά Ct E "*·*
    UHLANDSTRASSE 14 c · D 7000 STUTTGART 1
    A 45 408 b Anmelder: Timex Corporation
    9.Februar 1983 Waterbury, Conn.06720
    x-35 . USA
    Patentansprüche
    Verbindungsvorrichtung zum Verbinden eines Uhrenarmbandes mit einem Uhrengehäuse unter Verwendung eines Zwischenstücks, welches ein röhrenförmiges Teilstück' zur Aufnahme eines am Uhrengehäuse einrastbaren Federstiftes sowie eine Zunge 'zum Befestigen am Uhrenarmband aufweist, dadurch gekennzeichnet , dass auf dem Uhrenarmband (2, ein Halter (11, 21) angebracht ist, der ein erstes plattenförmiges Teilstück (12, 13, 22) besitzt, das mit dem Uhrenarmband (2, 24) einen Zwischenraum und somit mindestens eine längliche Aufnahme (14, 15) bildet, dass die Zunge (9, 10, 29) des Zwischenstücks (3, 23) ein zweites plattenförmiges Teilstück (9a) auf v/eist, das zwischen das erste plattenförmige Teilstück (12, 13, 22) und das Uhrenarmband (2, 24) einschiebbar ist, dass mindestens eines dieser plattenförmigen Teilstücke (12, 13, 22) einen federnden Lappen (12b, 25) aufweist, der gegen das andere plattenförmige Teilstück (9a) vorgespannt ist, und dass dieses andere plattenförmige Teilstück (9a) einen ausgesparten Bereich (9b_, 26) und ein Querteilstück (9c, 27) besitzt, wobei der ausgesparte Bereich (9b, 26) bei in die Aufnahme eingeschobener Zunge (9, 10, 29) den federnden Lappen (12b, 25) aufnimmt und das Querteilstück (9c, 27) zusammen mit dem federnden Lappen (12b, 25) die Zunge gegen ein Herausziehen sichert.
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  2. 2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ dass der Halter (11) ein Paar dieser ersten plattenförmigen Teilstücke (12, 13) umfasst, welche parallele, längliche Aufnahmen (14, 15) bilden, und dass das Zwischenstück (3) ein Paar von Zungen (9, 10) besitzt, die einen derartigen Abstand haben, dass sie in diese Aufnahmen passen.
  3. 3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Lappen (12b) in das erste plattenförmige Teil (12, 13) eingeschnitten ist und dass der ausgesparte Bereich (9b) ein rechteckiges Loch in dem zweiten plattenförmigen Teilstück (9a) bildet.
  4. 4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Lappen (12b) an seinem Ende eine Avissparung (12d) für das Einführen eines Werkzeuges/besitzt, mit' dem der Lappen (12b) anhebbar und das Zwischenstück (3) auslösbar ist.
  5. 5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Lappen (25) in das zweite plattenförmige Teilstück eingeschnitten und der ausgesparte Bereich (26) in dem ersten plattenförmigen Teilstück (22) ausgebildet ist.
  6. 6. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (3) aus einem einzigen Materialplättchen mit gleichförmiger Dicke hergestellt ist.
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  7. 7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet/ dass jedes der plattenförmigen Teilstücke (12, 13) des Halters (11) einen federnden Lappen (12b) besitzt, der gegen die entsprechende Zunge (9, 10) vorgespannt ist und jede der Zungen (9, 10) einen ausgesparten Bereich (9b) umfasst, der so angeordnet ist, dass er zur Verriegelung des Zwischenstücks am Uhrenarmband die federnden Lappen (12b) aufnimmt, und dass die federnden Lappen (12b) zum Entriegeln des Zwischenstücks (3) anhebbar sind.
DE3308572A 1982-03-22 1983-03-10 Vorrichtung zum verbinden eines uhrenarmbandes mit einem uhrengehaeuse Withdrawn DE3308572A1 (de)

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US06/360,142 US4414719A (en) 1982-03-22 1982-03-22 Wristwatch attachment with interchangeable end pieces

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DE3308572A Withdrawn DE3308572A1 (de) 1982-03-22 1983-03-10 Vorrichtung zum verbinden eines uhrenarmbandes mit einem uhrengehaeuse

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US (1) US4414719A (de)
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