DE3306659A1 - Wirkkoerpereinheit - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
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Description
RHEINMETALL GMBH Düsseldorf, den 31.1.83
Bs/Sch
Akte R 842
Wirkkörpereinheit
Die Erfindung betrifft eine Wirkkörpereinheit nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Wirkkörpereinheiten, die mittels eines Lastengeschosses
über ein Zielgebiet transportiert und ausgestoßen werden
und an einem Fallschirm hängend gebremst niedergehen, sind aus DE-OS 28 35 817.0 bekannt. Diese Wirkkörpereinheiten
dienen vornehmlich zur Bekämpfung von Kampfpanzern. Sie
verfugen dazu über einen Sensor zur Zielauffassung und
eine projektilbildende Ladung (P-Ladung, S-Ladung), die
nach Erfassen des Ziels ausgelöst wird.
Es ist bekannt, zur Vergrößerung der Auffassungswahrscheinlichkeit,
das Zielgebiet durch den Sensor spiralförmig abtasten zu lassen. Es ist weiter bekannt, die projektilbildende
Ladung derart zu konstruieren, daß ein langgestrecktes Projektil mit einem großen Verhältnis von Länge zu
Durchmesser entsteht, da damit im Vergleich zu ebenfalls bekannten kugelsymmetrischen Projektilen eine größere
Durchschlagsleistung erreichbar ist. Die durch projektilbildende Ladungen erzeugten Projektile mit großem Verhältnis
von Länge zu Durchmesser erfüllen jedoch, insbesondere
A-
bei größeren Bekämpfungsentfernungen, nicht die in sie'
gesetzten Erwartungen, da sie vergleichsweise instabil
fliegen und in besonders ungünstigen Fällen auch um eine Querachse rotieren. Trotz ihres an sich höheren Durchschlagspotentials
sind diese Projektile daher vielfach den stabiler fliegenden, im wesentlichen kugelsymmetrisch
geformten Projektilen unterlegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kampfkraft
der eingangs erwähnten Wirkkörpereinheit durch Drallstabilisierung des durch eine projektilbildende Ladung erzeugten
Projektils zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervot).
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1: eine schematische Darstellung einer aus einem Lastengeschoß ausgestoßenen Wirkkörpereinheit
mit einem Nutzlastteil und einem Fallschirm in einer ersten Flugphase;
Fig. 2: die Wirkkörpereinheit in einer zweiten Flugphase nach Beendigung des Suchvorgangs im
Moment des Abfeuerns eines- Projektils auf ein erfaßtes Ziel;
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Fig. 3: eine vergrößerte Teildarstellung der Wirkkörpereinheit
nach Fig. 1.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung eine aus
einem Lastengeschoß ausgestoßene Wirkkörpereinheit 10, die
über einem Zielgebiet niedergeht. Die Wirkkörpereinheit 10 umfaßt ein Nutzlastteil 11, das an einem Fallschirm 12 hängt
und dadurch gebremst niedergeht. Der Nutzlastteil 11 wiederum trägt einen Sensor 13 und eine projektilbildende Ladung
14, die ebenfalls nur schematisch angedeutet sind. Die projektilbildende Ladung 14 erzeugt auf ein Auslösesignal
des Sensors 13 hin ein Projektil mit einem großen Verhältnis von Länge zu Durchmesser, das - ähnlich wie die bekannten
aus Panzerkanonen abgeschossenen Geschosse - aufgrund der ihm innewohnenden kinetischen Energie eine große Durchschlagsleistung
aufweist. Praktische Erprobungen haben gezeigt, daß diese theoretisch ermittelbaren Durchschlagsleistungen
jedoch nur auf vergleichsweise kurze Entfernungen erzielt werden können. Dies beruht auf der mangelnden Stabilisierung
des Projektils, das auf längeren Flugstrecken zu Pendelungen oder sogar Drehungen um eine Querachse neigt.
Derartige Projektile treffen daher häufig nur mit einem sehr flachen Auftreffwinkel auf das zu bekämpfende Ziel auf
und erreichen daher nicht die erwartete Wirkung, da sie entweder abprallen oder die Panzerung nur leicht beschädigen.
Eine erhebliche Leistungssteigerung mit dem Ergebnis eines Panzerdurchschlags auch auf größere Entfernungen läßt sich
vorteilhaft durch eine Drallstabilisierung des Projektils erreichen.
Diese Drallstabilisierung wird erzielt, in. dem man beim
Niedergehen der Wirkkörpereinheit zumindest den die projektilbildende Ladung 14 enthaltenden Nutzlastteil 11 der Wirkkörpereinheit
10 gemäß dem Pfeil 15 nach Fig. 1 um eine senkrecht liegende Achse 16 in Rotation versetzt. Diese
Rotationsbewegung wird zweckmäßig durch auf dem Außenumfang
des Nutzlastteils 11 angeordnete Antriebsdüsen 1 bewirkt,
die von in der Figur nicht dargestellten pyrotechnischen Ladungen gespeist werden. Diese solchermaßen in Rotation
versetzte Wirkkörpereinheit 11 wäre jedoch allenfalls in der Lage, ein zufällig unmittelbar unter ihr befindliches
Ziel zu bekämpfen.
Um die Auffassungswahrscheinlichkeit des Sensors 13 zu vergrößern
und damit letztlich das Bekämpfungsgebiet zu erweitern,
muß beim weiteren Niedergehen der Wirkkörpereinheit der Nutzlastteil 11 und damit der in ihm angeordnete
Sensor 13 eine günstige Suchposition einnehmen, in der das potentielle Zielgebiet systematisch abgesucht wird. Diese
Suche ist besonders erfolgreich, wenn der Sensor 13 das Zielgebiet lückenlos, etwa in Form einer schraubenförmigen
Bewegung abtastet. Diese Bewegung kann nun vorteilhaft auf einfache Weise dadurch erreicht werden, daß zu Beginn des
Suchvorgangs der zunächst in der Drehachse 16 der in Rotation versetzten Wirkkörpereinheit 11 liegende Befestigungspunkt des Fallschirms 12 - wie in Fig. 2 angedeutet - zu
einem Eckpunkt des Nutzlastteils 11 verlegt wird, der in
— 5^- —
Λ -
einer Körperdiagonalen 17 des Nutzlastteils 11 liegt. Aufgrund der Kreiselgesetze rotiert der Nutzlastteil 11 daraufhin,
wie durch den Pfeil 15' angedeutet, um eine mit der Körperdiagonalen 17 zusammenfallende Achse. Der im Nutzlastteil
11 angeordnete Sensor 13 erfaßt dadurch beim weiteren Niedergehen der Wirkkörpereinheit 10 das unter ihm liegende
Zielgebiet mit einem spiralförmig ablaufenden Suchvorgang. Beim Erfassen eines Ziels, z. B. eines Kampfpanzers 23, erzeugt
der Sensor 13 ein Auslösesignal für die projektilbildende Ladung 14, die sodann ein dral1stabilisiertes
Projektil 22 auf das erkannte Ziel abfeuert. Anhand von Fig. 3 wird ein Ausführungsbeispiel der Mittel dargestellt,
die zur Verlagerung des Befestigungspunktes des Nutzlastteils
11 am Fallschirm 12 dienen. Diese Mittel umfassen ein scharnierartiges Verbindungsteil 19, dessen erster Schenkel
der während der ersten Flugphase der Wirkkörpereinheit 10
(Fig. 1) ganzflächig auf der Oberseite des Nutzlastteils Il
aufliegt, an einer Drehachse 20 im Bereich eines Eckpunktes des Nutzlastteils 11 angelenkt ist. Der zweite Schenkel 19"
des Verbindungsteils 19, der während der ersten Flugphase in der Drehachse 16 liegt, stellt die Verbindung des Nutzlastteils
11 mit dem Fallschirm 12 her. Beim Übergang in die Suchphase,der durch Verlagerung des Fallschirmbefestigungspunktes
aus der Drehachse 16 in die Diagonale 17 des Nutzlastteils 11 eingeleitet wird, wird das zunächst ganzflächig mit dem Nutzlastteil 11 verbundene Teil 19' des
Verbindungsteils 19 derart von der Oberfläche des Nutzlastteils 11 abgehoben, daß es nur noch an der Schwenkachse 20
mit diesem verbunden ist.
Ihre Trennung kann vorteilhaft durch eine lediglich schematisch angedeutete pyrotechnische Ladung 18 hervorgerufen
werden, die durch einen Zeitzünder, durch das Signal eines ggf. in dem Nutzlastteil angeordneten Höhenmessers oder
durch ein Funksignal gezündet wird. Daraufhin strecken sich die vermittels der Drehachse 21 verbundenen Schenkel 19',
19" des Verbindungsteils 19 und nehmen eine in der Achse
17 liegende Position ein.
In einem !^eiteren, nicht in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein starres, d, h.
nicht scharnierartig ausgebildetes Verbindungsglied zwischen dem Nutzlastteil 11 und dem Fallschirm 12 vorgesehen.
Beim Herabsinken des Nutzlastteils ist das Verbindungsglied
zunächst in der Achse 16 angeordnet, wobei es in einer auf dom Nutzlas11ei 1 11 angeordneten, radial nach auswärts gerichteten
Schiene fixiert ist. Das Verbindungsglied kann dabei zweckmäßig unter dem Zug einer gespannten Feder
stehen, die es radial nach außen zu ziehen trachtet. Sobald die spiralförmige Suchbewegung einzuleiten ist, durch, zusätzliche
Rotation des Nutzlastteils 11 um die Achse 17,
wird vorzugsweise durch eine pyrotechnische Ladung die Arretierung des Verbindungsglieds aufgehoben, so daß es
infolge der jetzt wirksam werdenden Federkraft von der Schiene geführt in Radialrichtung nach außen gleitet, womit
der Aufhängepunkt des Fallschirms 12 nunmehr in der Körperdiagonalen des Nutzlastteils 11 liegt.
Claims (4)
1.) Wirkkörpereinheit mit einem von einem Fallschirm gebremsten
Nutzlastteil, die zur Zielerkennung einen Sensor und zur Zielbekämpfung eine projektilbildende Ladung aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der während des Niedergehens der Wirkkörpereinheit
(10) auf ein Zielgebiet über ein Verbindungsteil (19, 19'
19") mit dem Fallschirm (12) verbundene Nutzlastteil
(11) in Umdrehungen um seine Längsachse (16) versetzbar ist, und daß bei rotierendem Nutzlastteil (11) der Befestigungspunkt
des Fallschirms (12) an diesem Nutzlastteil (11) auf einen Eckpunkt (24) des Nutzlastteils (11)
verlagerbar ist.
• * fa ·
2. Wxrkkörperexnhext nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Nutzlastteil
(11) mit dem Fallschirm (12) verbindende Verbindungsteil (19) aus an einer Schwenkachse (21) scharnierartig miteinander
verbundenen Schenkeln (19', 19") besteht, wobei das der Schwenkachse (21) abgewandte Endstück des
Schenkels (19') vermittels einer Schwenkachse (20) an einem Eckpunkt (24) des Nutzlastteile (11) angelenkt
ist.
3. Wirkkörpereinheit nach einem der Anspruch 1 und 2,
dadurch gekenn zeichnet, daß Mittel. vor;,esehen sind, die zumindest auf einem Teil
der Flugphase der Wirkkörpereinheit (10) den ersten Schenkel (19') des Verbindungsteils (19) ganzflächig auf
der Oberfläche des Nutzlastteils (11) festlegen, derart,
daß die beiden Schenkel (19?, 19") des Verbindungsteils
(19) einen Winkel (oC.) von vorzugsweise 90° einschließen,
und daß weiterhin Mittel vorhanden sind, die zu einem vorgebbaren Zeitpunkt den ersten Schenkel (19') des Verbindungsteils
(19) bis auf seinen Anlenkungspunkt (24) von dem Nutzlastteil (11) lösen und dadurch die beiden
Schenkel (19', 19") in eine gestreckte Lage bringen.
4. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekenn,, zeichnet, daß die Mittel zur Trennung des Schenkels (19f) von der Oberfläche
des Nutzlastteils (11) aus einer im oberen Bereich des Nutzlastteils (11) angeordneten pyrotechnischen Ladung
(18) bestehen, die vermittels eines Zeitzünders, durch das Signal eines im Nutzlastteil (11) angeordneten
Höhenmessers oder durch ein Funksignal zündbar ist.
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| DE4220176C2 (de) * | 1991-06-21 | 2002-11-14 | Thomson Brandt Armements La Fe | Kernerzeugungsladung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |