DE3304360A1 - Elektromagnetisch gesteuerte flachstrickmaschine - Google Patents
Elektromagnetisch gesteuerte flachstrickmaschineInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetisch gesteuerte Strickmaschine,
insbesondere Flachstrickmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 .
Bei einer derartigen, aus der DE-PS 29 39 736 bekannten elektromagnetisch gesteuerten Flachstrickmaschine
werden auf die Stellmagnete nacheinander Impulsfolgen gegeben, deren Frequenzen auf die
Funktion' der Stellmagnete abgestimmt sind. Mit Hilfe dieser Impulsfolgen wird das Ein- und/oder
Ausschaltverhalten der Stellmagnete durch Aktivieren von deren Spulen überprüft. Bei Strickmaschinen
besitzen die einzelnen Stellmagnete entsprechend ihrer Anwendung, also bspw. für die Fadenführer,
für die Vorwähler, für die Anschläge oder dgl. unterschiedliche Funktionen. Mit anderen
Worten, einzelne Stellmagnete bewegen beim Ein- und Ausschalten den mechanischen Teil sowohl vor
und zurügk, andere bewegen den mechanischen Teil nur zurück und wieder andere bewegen den mechanischen
<j?eil nur vor, während die jeweilige Hinbzw.
Rückbewegung des Stellmagneten leer, also ohne
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ORIGINAL INSPECTED
-z-
den mechanischen Teil erfolgt. Dies bedeutet/ daß dann, wenn die Stellmagnete mit den beiden
letztgenannten Funktionen mit Hilfe der bekannten Überprüfungsanordnung überprüft werden,
sie den betreffenden mechanischen Teil an der Maschine in eine einzige Richtung bewegt haben.
Da man diese Bewegung des betreffenden mechanischen Teils nicht elektromagnetisch sondern nur rein
mechanisch bspw. nach einem Schlittenhub wieder zurückstellen kann, bedeutet dies, daß man, um
dieses mechanische Zurückstellen zu vermeiden, immer nur solche Stellmagnete überprüfen kann,
die für die folgende Arbeitsart ohnehin aktiviert werden müssen oder die gerade aktiviert sind.
Dies ist insofern nachteilig, als man entweder mit dem Überprüfen aller Stellmagnete das anschliessende
mechanische Rückstellen verbinden muß, was zeitraubend ist, oder daß man die Überprüfung
der einzelnen Stellmagnete nicht vorher, sondern nur während eines Arbeitszyklus durchführen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine elektromagnetisch gesteuerte Strickmaschine,
insbesondere Flachstrickmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der die einzelnen
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Stellmagpete in ihrer Funktionsfähigkeit überprüft werden können, ohne daß diese dazu aktiviert, d.h.
erregt werden müssen, und zwar sowohl bei stehender, als auch laufender Maschine.
Diese Aufgabe wird bei einer elektronisch gesteuerten
Strickmaschine, insbesondere Flachstrickmaschine der genannten Art durch die im Kennzeichen
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen elektronisch gesteuerten Flachstrickmaschine werden also die Stellmagnete
nicht aktiviert, d.h. sie betätigen nicht den mechanischen Teil bzw. bewegen ihn nicht, da die
angelegte, der überprüfung dienende Gleichspannung kleiner 4-st als die Ansprechspannung der betreffenden
Stellmagnete. Dies bedeutet, daß es in einfacherer Weise möglich ist, nicht nur ausgewählt während
des Betriebes der Maschine, sondern auch insgesamt alle Magnete vor Inbetriebnahme der Maschine insoweit
zu überprüfen, als festgestellt werden kann, ob in den Leitungen von und zum Stellmagneten und
in der Spule des Stellmagneten eine Unterbrechung oder ein/Kurzschluß vorhanden ist oder die Spule
it
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ORIGINAL INSPECTED
die richtigen elektrischen Werte hat. Dies bedingt gleichzeitig eine Vereinfachung der Schaltungen
für die Überprüfungsanordnung. Dies ist auch dadurch gegeben, daß als Meßfühler ein einfacher
Meßwiderstand ausreichend ist, an dem der Spannungsabfall abgegriffen und gemessen wird, der durch
den von der Stellmagnetspule aufgrund der angelegten Hilfsgleichspannung erzeugten Strom im
Meßwiderstand erzeugt wird. Es ist dann ausreichend, über einen Analog/Digital-Wandler diesen Meßwert
dem Mikroprozessor zuzuführen
Zweckmäßigerweise wird die Hilfsgleichspannung
in diejenige Leitung eingespeist, die zum Zuführen der Erreger- bzw. Ansprechspannung für die einzelnen
Stellmagnete bzw. eine Gruppe von Stellmagneten vorhanden ist. In diesem Falle ist die den Meßwiderstand
beinhaltende Leitung, die mit der Hilfsgleichspannung beaufschlagt ist, über eine
Sperrdiode mit der genannten Speiseleitung zu den Stellmagneten verbunden.
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Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu
entnehmen/ in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei-Spieles
näher beschrieben und erläutert ist. Die einzige Figur zeigt die Schaltung einer Überprüfungsanordnung
an einer elektromagnetisch gesteuerten Flachstrickmaschine gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung.
Die in der Zeichnung schematisch teilweise angedeutete Flachstrickmaschine 11 ist mit einer
Überprüfungsanordnung 12 versehen, die dazu dient, Stellmagnete 13 oder Gruppen von Stellmagneten
dahingehend zu überprüfen, ob sie funktionsfähig sind.
In der Zeichnung ist von der Flachstrickmaschine eine Gruppe von Stellmagneten 13 dargestellt,
die bspw, im Nadel-Vorwahlsystem angeordnet sind
und bei Erregung eine Schwenkbewegung ausführen. Es versteht sich, daß in gleicher Weise auch die
Stellmagpete für Fadenführer, Anschläge und dgl.
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ORIGINAL INSPECTED
bzw. solche überprüft werden können, die eine Hubbewegung ausführen. Die Spulen 14 aller
Stellmagnete 13 einer Gruppe, die von derselben
Bauart sind, sind über eine gemeinsame Leitung 16 mit einer Eingangsklamme 17 verbunden, an
der bei Normalbetrieb (nicht während der Meßphase) die zum Aktivieren, d.h. zum Erregen der Stellmagnetspulen
erforderliche Ansprech- bzw. Aktivierungsspannung Ua 18 anliegt. Jeder dieser
Spulen 14 der Stellmagnete 13 ist über eine separate
Rückleitung 18 und einem vorzugsweise elektronischen Aktivierungsschalter 19 mit bspw. Null-Potential
verbunden. Die Aktivierungsschalter 19 sind mit
einem Mikroprozessor 21 über eine Leitung 22 gekoppelt, der ein nicht dargestelltes Tastenfeld
und eine nicht dargestellte Anzeigevorrichtung, bspw. ein Drucker aufweist. Mit Hilfe des Mikroprozessors
21 werden im Betrieb der Flachstrickmaschine 11 mit durch den Speicher bzw. der darin
eingespeicherten Daten die einzelnen Aktivierungsschalter 19 zur Betätigung der ausgewählten Stellmagnete
13 geschlossen. Dies bedeutet, daß innerhalb des Mikroprozessors 21 eine eindeutige Zuordnung
zu den einzelnen Stellmagneten 13 besteht.
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AO
^der gemeinsamen Speiseleitung 16 ist eine
leitung 26 verbunden, an deren parallel zur [angsKlamme 17 vorgesehenen Klemme 27 eine
[gleichspannung Uh angelegt ist. Diese Hilfsispannung
ist kleiner als die Ansprechjrregerspannung des betreffenden bzw. der
:enden zu überprüfenden Stellmagnete. Mit Worten, diese Hilfsgleichspannung kann
chend den zu überprüfenden Stellmagnettypen ii,edlich sein. Es ist aber auch möglich,
ifsgleichspannung solcher Größe zu wählen, ier ist als die kleinste Ansprechspannung
■jjbhiedenen Stellmagnettypen. Die Meßleitung
Lt einem Meßwiderstand 28 als Meßfühler jeiner Sperrdiode 29 versehen. Der Meßlid
28 dient dazu, den Spannungsabfall jzugreifen, der von demjenigen Strom
rird, der von dem betreffenden angewählten
aerprüfenden Stellmagneten 13 gezogen wird,
Lhm die Hilfsgleichspannung Uh anliegt,
^diode 29 dient dazu, die Meßleitung 26 der gemeinsamen Speiseleitung 16 abzu-
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ORIGINAL INSPECTED BAD ORIGINAL
INCOMPLETE
n ··
Zu beiden Seiten des Meßwiderstandes 28 sind von der Meßleitung 26 zwei Leitungen 31, 32 zu einem
A/D-Wandler 33 geführt, der mit dem Mikroprozessor 21 verbunden ist.
Die Überprüfungsanordnung 12 der erfindungsgemäßen
Flachstrickmaschine 11 funktioniert wie folgt: Wird vor Inbetriebnahme der Flachstrickmaschine
oder während des Betriebs der Flachstrickmaschine 11 die Hilfsgleichspannung Uh an die Meßleitung
und damit an die gemeinsame Leitung 16 allein angelegt, d.h. die der Klemme 17 sonst zugeführte
Spannung ist abgeschaltet, dann entscheidet der Mikroprozessor 21 über die Aufeinanderfolge der
Überprüfung der einzelnen Stellmagnete 13 dadurch,
daß die einzelnen Aktxvierungsschalter 19 entsprechend
ihrer Zugehörigkeit zu den jeweiligen Stellmagneten 13 nacheinander einzeln betätigt
werden. Am Meßwiderstand 28 wird der durch den Meßstrom erzeugte Spannungsabfall dem A/D-Wandler
33 zugeführt, der diesen analogen in einen digitalen Meßwert umwandelt und dem Mikroprozessor
21 zur Verarbeitung, Zuordnung zum betreffenden Stellmagneten und zur Anzeige zuführt, Ist der
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ΛΖ
betreffende Stellmagnet 13 funktionsfähig, so ergibt sich abhängig von der Magnetbauart
ein bestimmter Spannungsabfall, so daß der Mikroprozessor 21 anzeigt, daß dieser Stellmagnet
13 in Ordnung ist. Besteht auf der Speiseleitung 16 oder in der Spule des gerade überprüften Stellmagneten
13 ein Kurzschluß, so ergibt sich ein höherer Meßstrom, was einen höheren Spannungsabfall
am Meßwiderstand 28 zur Folge hat, so daß der Mikroprozessor durch Vergleich mit dem
normalen Meßwert anzeigt, daß hier ein Kurzschluß vorhanden ist. Ist in der Speiseleitung 16
und/oder in der Spule des betreffenden Stellmagneten 13 eine Unterbrechung, so ist der Meßstrom und
damit der Spannungsabfall am Meßwiderstand 28 Null, so daß der Mikroprozessor 21 durch Vergleich mit
dem normalen Meßwert erkennen und anzeigen kann, daß hier eine offene Leitung besteht. Der Mikroprozessor
21 kann also mittels des Meßfühlers die Zustände "Kurzschluß" und "offene Leitung"
des bzw. der jeweils angesteuerten Stellmagnete 13 sowie einen exakten Meßwert mit Istwert und
Sollwert-Angabe erfassen und zur Anzeige bringen, bspw. ausdrucken. Anhand der Spannungsanstiegsgeschwindigkeit
am Meßpunkt kann außerdem die
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Induktivität der Magnetspulen gemessen werden, vom Mikroprozessor überprüft und eine entsprechende
Bewertung (zu klein, zu groß oder richtig) mit Istwert und Sollwert ausgegeben werden. Diese
überprüfung der einzelnen Stellmagnete 13 erfolgt
in einem Spannungsbereich, der unterhalb der .' Ansprech- bzw. Erreger spannung der einzelnen
Stellmagnete ist, so daß die Stellmagnete 13 durch diese angelegte Hilfsgleichspannung nicht aktiviert
werden, d.h. nicht gestellt werden. Die Stellmagneteüberprüfung kann auch während des Betriebes der
Strickmaschine in der Weise erfolgen, daß die Stellmagnete-Erregerspannung kurzzeitig abgeschaltet
und in dieser Zeitperiode die Hilfsspannung angelegt
wird.
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Claims (1)
- DREISS, HQ-SEWTHLEN & fUJttLENDORFHANS LANGOSCH · · * R°cf ENTANWÄLTE1 : - : D-7000 STUTTGARTDlpl.-lng. (1963-1981) GEROKSTRASSE 6UWE DREISS Belm Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter jp (Q7 ^. 24 57 34/A4Dr. Jur., Dlpl.-Ing., M. Sc. European Patent Attorneys IDEAPATHEINZHOSENTHIEN ΤΪ7,,,,7Η .Dr.-lna.Dlpl.-lng. ΟΟΠ/0£Π TX 7-22 247 Idea dJÖRN FUHLENDORF J O U H O D UDipl.-Ing.Γ ΊDREISS, HOSENTHIEN & FUHLENDORF, D-7000 STUTTGART 1Anmelder:H. Stoll GmbH & Co. Stollweg 1 D-7410 ReutlingenAmtl. Akt. Z. Off. Ser. No.für Besucher
Ihr Zeichen Unser Zeichen Datum Your Ref. Our Ref. Date 4118 013 7.2 7.2.1983 F/W Titel: Elektromagnetisch gesteuerte FlachstrickmaschinePatentansprüche\ 1.!Elektromagnetisch gesteuerte Strickmaschine, insbesondere Flachstrickmaschine, mit einer der Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Stellmagnete dienenden Überprüfungsanordnung, die einen Mikroprozessor mit Tastatur und Anzeigevorrichtung und die einen Meßfühler für Kurzschluß und offene Leitung aufweist, dessen Meßwerte über eine Zwischeneinheit vom Mikroprozessor nacheinander erfaßt und an dessen Anzeigevorrichtung angezeigt werden, dadurch gekennzeichnet« daß an die Stellmagnete (13) eine Hilfsgleich--2-Postscheckkonto Stuttgart 507 71 -705 (BLZ 600100 70) - Dresdner Bank Stuttgart 1919 854 (BLZ 600 800 00)spannung (Uh) angelegt wird, deren Höhe kleiner als die Ansprechspannung der Spule (14) des betreffenden Stellmagneten (13) ist, daß der Meßfühler durch einen in der mit der Hilfsgleichspannung beaufschlagten Meßleitung (26) zu den Stellmagneten (13) angeordneten Meßwiderstand (28) gebildet ist, und daß die Zwischeneinheit ein A/D-Wandler (33) ist, dessen Eingang mit dem Meßwiderstand (28) verbunden ist.2. Strickmasphine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Hilfsgleichspannung (Uh) beaufschlagte und mit dem Meßwiderstand (28) versehene Meßleitung (26) über eine Diode (29) mit der zu den Stellmagneten (13) führenden Speiseleitung (16) verbunden ist.3. Strickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmagnete (13) entsprechend ihrer Bauart bzw. Verwendungsart gruppenweise mi^. der betreffenden Hilfsgleichspannung (Uh) beaufschlagbar sind.4118 013ORIGINAL INSPECTED4. Strickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten der Spule (14), wie bspw. die Impedanz, meßbar und anzeigbar sind.5. Strickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspannung für die Spule (14) von der Speiseleitung (16) abschaltbar ist.6. Strickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor (21) mit einem Drücker als Anzeigevorrichtung verbunden ist.μ TPir\r\ /*> **3 .^f* 7V m r*-rwf4118 013
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